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Notebook für ext. Service vorbereiten


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Ein Notebook HP Spectre x360 mit Windows 10 Home muss dem HP-Service zur Überprüfung übergeben werden.
Das Anmeldekennwort und Pin sollen nach Vorgaben vom HP Service entfernt werden, damit die Servicemitarbeiter sich ungehindert an Windows anmelden und das Notebook überprüfen können.
Ich habe jetzt als ersten Schritt ein Systemabbild erstellt und alle gespeicherten Passwörter (Browser,... etc.) gelöscht. Anwenderdaten liegen sowieso in der eigenen Cloud.
Seinen Rechner in kpl. fremde Hände zu begeben ist schon recht besorgniserregend!

Gibt es noch etwas an was ich denken muss? Wie geht ihr damit um?

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Ich mache in solchen Fällen jeweils ein Image (muss man ja sowieso, weil die Geräte ab und zu neu installiert zurück kommen, HP garantiert nicht für den Erhalt der Daten). Dann setze ich Windows 10 zurück.

 

Bei Desktoprechnern, die man selbst öffnen darf, tausche ich der Einfachheit halber die SSD aus.

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Hast du keine Bedenken bzgl. Registrierungsnummern, Kontoinformationen etc.  der inst. Softwarepakete?

 

Wenn ich das Systemabbild nach Erhalt des Notebooks zurückspiele wären ja alle Änderungen die HP eevtl gemacht hat verloren!

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Posted (edited)
vor 2 Stunden schrieb Sunny61:

Zurücksetzen bedeutet in den Auslieferungszustand versetzen. D.h. HP kann bei 0 beginnen. So wie Du dir das vorstellst, kriegt von mir niemand einen Rechner.

Genau das soll ich nicht machen, deshalb ja auch meine Bauchschmerzen. Sie wollen sich die Windows Logs etc. anschauen. Wenn ich den Rechner in Auslieferungszustand versetze ist es eine ganz andere Arbeitsumgebung.

 

Wir beim zurücksetzen in den Auslieferungszustand auch das aktuell installierte BIOS F.25 durch das damalige F.11 ersetzt? Weißt das jemand zufällig?

Edited by Sturmvogel
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vor 5 Stunden schrieb Sturmvogel:

Genau das soll ich nicht machen, deshalb ja auch meine Bauchschmerzen. Sie wollen sich die Windows Logs etc. anschauen. Wenn ich den Rechner in Auslieferungszustand versetze ist es eine ganz andere Arbeitsumgebung.

Der HP-Support schreibt dir du sollst das Gerät nicht anonymisiert zurück schicken? Das würde ich nie machen.

vor 5 Stunden schrieb Sturmvogel:

Wir beim zurücksetzen in den Auslieferungszustand auch das aktuell installierte BIOS F.25 durch das damalige F.11 ersetzt?

Nein, die BIOS Version hat mit dem Auslieferungszustand von Windows nichts zu tun.

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Ich mache es immer so: Sobald ich ein NB bekomme, baue ich eine hochwertige SSD (Enterprise) ein und darauf installiere ich frisch. Die Originale schliesse ich zusammen mit dem sonstigen Kram im Auslieferungszustand weg. Die originale Disc ist eh sehr oft ein Billig-Teil. Bei den NB's ist das Geheule bei den Mitarbeitern noch grösser wenn Daten weg sind als bei Desktops.

Bei einem Service kommt die originale wieder rein. Kommt es vom Service zurück, einfach die eigene SSD wieder rein und es ist alles wie vorher. Gibt insgesamt am wenigsten Arbeit finde ich.

 

Wenn das nicht so gemacht wurde, dann halt Disc sichern und mit den Rücksetzungsprogrammen der Hersteller zurücksetzen bzw. Disc komplett löschen. (Kann mitunter problematisch sein, wenn man keine Recovery-Datenträger bekommen hat und alles auf der Disc war)

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