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Dirk-HH-83

kann man o365 mit Details/Zubehör ausfallsicherer machen?

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Hallo,

 

vermute die Fragestellung macht nicht all-zu-viel Sinn, die offizielle Microsoft Empfehlung ist vermutlich etwas mit DAG/Hybrid....

 

We sollte sollte bestenfalls ein 20 Mann o365 tentant eingerichtet sein damit Downtime Risiko minimiert ist?

Kann mir spontan nicht vorstellen wie ein BackupMX bei einem o365 aussehen würde....verweist auf Hybrid on-prem Exchange bestenfalls?

 

Ich hätte da "nur diese Ideen"

 

eigener Emailproxy (cisco ironport) der alle eingehenden Emails mittels Auto-BCC an einen ErsatzMail Server sendet (Ironport kann über Regel ja dies:  send Mails to Alternate Destination Host  (das ist jedoch eine Umleitung keine Weiterleitung)

lokaler Mailstore Server (holt sich alle Mails über Journaling)

lokales Veeam o365 Backup  (ist m.W. nach bis 1 TB Kostenfrei)

lokale Router mit Cluster-Funktion bzw. verschiedene DSL Leitung verschiedener Anbieter sind vorhanden

 

 

 

 

Edited by Dirk-HH-83

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Normalerweise geht man in die Cloud, um sich genau solche Gedanken nicht mehr machen zu müssen. :-) Bezüglich Verfügbarkeit würde ich mir bei Microsoft keine Sorgen machen. Ergänzend sind Mailstore zur Archivierung und Veeam als Backup sicher gute Lösungen.

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Oh ... wegen Verfügbarkeit bei MS keine Sorgen machen, der hat noch keine echten kritischen Postfächer in die Cloud da geschoben ...

 

@Dirk-HH-83

Entweder reicht es dir, was MS bietet, und das reicht in meinen Augen für 99,X Prozent aller Anwender (zumindest was Verfügbarkeit angeht) oder du nutzt den falschen Service.

 

Bei einem unserer Kunden haben wir auch Anforderungen, die anders gelagert sind, als die von Microsoft angebotenen SLA und Verfügbarkeitszahlen, aber wenn du wirklich diese Art Anforderung hast, dann hast du auch

 

4 GEO Redundante Rechenzentren

je 4 GEO Redundante Anschlüsse in den RZ

über verschiedene Provider

 

usw.

 

Und wenn du in der Liga spielen willst, kannst du mir gerne eine PN schicken und ich gebe dir die Daten unseres Vertriebes, allerdings kostet dann eine Mailbox nicht wie bei MS 5 Euro, sondern eher so 500 ... und ja, der Kunde zahlt das und ist zufrieden.

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Moin,

 

ich werfe dann noch mal in den Ring, dass bei den allermeisten Unternehmen "E-Mail" nicht halb so kritisch ist, wie es aus dem Bauch heraus eingeordnet wird. Schaut man mal genau drauf, wovon das Geld abhängt, das ein Unternehmen verdient, dann sind das fast immer andere Komponenten. Mail kommt dann unter "ferner liefen".

 

Gruß, Nils

 

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und auch ein Spruch der bei Mail nicht fehlen darf, wenn man über Verfügbarkeit und Perfomance spricht

 

Das R in SMTP steht für Realtime

 

und ja, ich administriere & größere Umgebungen, wo Mail tatsächlich  als Kritisch angesehen wird, und genau in den Umgebungen muss man sich dann wirklich mal Gedanken machen über Anforderungen, aber auch da kann ich oft 99,X Prozent aller Postfächer über die Cloud abfrühstücken und nur die paar wichtigen betreiben wir selber.

 

Frei nach @NilsK

Anforderung definieren, das Business fragen und dann realisieren

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ANforderungen ist das richtige Wort. Denn wo der MX liegt bei O365 ist ja egal. Da gibts genauso viele oder wenige Optionen wie ohne O365. ;) Und wenn der MX hier das Kriterium sein sollte, würde mich die Anforderung interessieren.

 

Bye

Norbert

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Dort, wo E-Mail als kritisch angesehen wird, sollte man hinterfragen, ob es sinngemäss eingesetzt wird. Hatte mal so einen Fall, da wurden Daten von einer Disposition per E-Mail an den Zoll geliefert, wo dann automatisch Zolldokumente erstellt und zurückgeschickt wurden. Dies frühmorgens, da ohne diese Dokumente die LKW nicht abfahren konnten. Es kam, wie es kommen musste: SPF nach Migration falsch, Mails kamen nicht an, Firma hat Geld verloren.

 

Danach kam dann raus, dass der Zoll eine Webschnittstelle anbietet und man konnte die Applikation direkt mit der Schnittstelle sprechen lassen. E-Mail ist kein gutes Medium für Maschinen-zu-Maschinen-Kommunikation.

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