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IT96

Hardwarespezifikationen für Windows-Server 2019 ca. 20 Nutzer

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vor 2 Minuten schrieb IT96:

Genau, und wie bekomme ich den Speicher dann als Netzlaufwerken, auf denen ich „normale“ Berechtigungen für Gruppen setzen kann?

Über Freigaben wie sonst auch - oder wie dachtes du?

Entweder per Login-Script oder GPO einbinden

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vor 45 Minuten schrieb Nobbyaushb:

Über Freigaben wie sonst auch - oder wie dachtes du?

Entweder per Login-Script oder GPO einbinden

Hi, ich meinte eher wie ich den Speicher in mein Netz bekommen. Deswegen die Frage nach einer vernünftigen Software für so eine Speicher-VM, damit ich das lokal mal aufsetzen und ausprobieren kann :)

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vor 4 Minuten schrieb IT96:

Hi, ich meinte eher wie ich den Speicher in mein Netz bekommen. Deswegen die Frage nach einer vernünftigen Software für so eine Speicher-VM, damit ich das lokal mal aufsetzen und ausprobieren kann :)

Ich glaube, wir reden völlig aneinander vorbei....

Wie machts du denn Daten von einem Server verfügbar?

Du gibst ein oder meherer Verzeichnisse mit passenden Rechten frei.

Od das eine VM mit einer virtuellen HDD oder physik ist, spielt dabei doch keine Rolle.

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Also aktuell gibt es einen Server, der zwei Festplatten hat. Eine davon enthält die Daten mit denen gearbeitet wird, diese sind ganz normale Freigaben mit entsprechenden Berechtigungen. 
Wenn ich jetzt aber in meiner neuen Architektur getrennte VMs für Windows Server und Speicher habe, muss ich ja irgendwie den Speicher von der Speicher-VM in den Windows Server bekommen oder die Speicher-VM muss Teil der Domäne werden, damit ich direkt in der Speicher-VM die Freigaben erstellen kann. 
Ist es jetzt verständlicher geworden?

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Das ist genau so, nur dass die beiden Festplatten virtuelle Disks auf dem hypervisor sind.

Du hast unter Hyper-V oder ESX Virtuelle Maschinen. Diesen konfigurierst du Virtuelle Disks (VMDK oder VHDX) mit einer bestimmten Größe. In dieser VM sind diese Virtuellen Disks wie reele Disks.

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Nenn das Ding bitte Fileserver.

Du kannst jedes OS laufen lassen, welches du willst. Sinnvoll wäre ein aktueller Windows Server (2016 oder 2019).

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@IT96 nimms mir bitte nicht übel, aber dir scheint bei ganz vielen Dingen das Basiswissen zu fehlen

Wenn da was draus werden soll, nimm zumindest für den Start einen externen dazu, der Erfahrung mit sowas hat.

Kann man z.B. im Rahmen eines Workshops machen, dann lernst du auch noch was.

 

Wie gesagt - das ist meine Einschätzung... :-)

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Am 17.12.2019 um 15:24 schrieb IT96:

Danke für deine Einschätzung, wie hast du deinen Speicher eingebunden und welchen Hypervisor nutzt du?

Lokaler Speicher via RAID und Hyper-V in der kostenlosen Variante d.h. stark eingeschränkte GUI

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und ich werf nochmal NAS in die Runde - das ist definitiv leichter zu verwalten als ein HyperVisor inkl. VMs - in Anbetracht, dass hier wirklich allen Anschein nach die "Basic Knowledge" fehlt

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