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Lord_Aoshi

Lizenzen für win server 2019 etc.

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Warum sollten einzelne RDS Sessions untereinander kommuizieren, was verstehst du darunter?

 

Jedes Programm / Applikation die auf dem RDS Host installiert wird / ist, steht immer in allen RDS-Sessions zur Verfügung :-)

 

Eventuell wäre da ein Thema für einen externen Consulter, denn genau das machen wir hier gerade - kostenlos...

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vor 22 Minuten schrieb Lord_Aoshi:

Nur noch zwei letzte Fragen zu RDS:

Bleiben die einzelnen Desktops dann gespeichert? Und kann man auf den verschiedenen RDS Desktops auch verschiedene Programme installieren oder muss ich dann die "Layering-Texhnik" nutzen? Es wären gerade mal 3 bis 4 Programme und auch nicht auf jedem Desktop. Wie kommunizieren die RDS denn untereinander? Über VLan?

Ich glaube Du hast RDS noch nicht ganz verstanden. Stell es Dir so vor: Du arbeitest mit Deinem Benutzernamen an Deinem PC. Dann kommt jemand und schliesst an Deinem PC einen zweiten Monitor sowie Maus und Tastatur an. Dieser arbeitet dann auch an Deinem PC, aber unter seinem Benutzerkonto. Er sieht nicht, was Du machst und Du nicht, was er macht. Aber wenn er eine Datei auf C: löscht, ist sie auch für Dich weg. Wenn er ein Programm nach C:\Programme installiert, ist es auch für Dich vorhanden.

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Sehr einfach gesprochen: EIN Windows auf dem mehrere gleichzeitig sich anmelden und arbeiten können. Hier können mehrere Programme installiert werden.

 

Stelle es Dir einfach so vor. 

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vor 15 Minuten schrieb MurdocX:

Sehr einfach gesprochen: EIN Windows auf dem mehrere gleichzeitig sich anmelden und arbeiten können. Hier können mehrere Programme installiert werden.

 

Stelle es Dir einfach so vor. 

Jungs ihr seid echt genial. Vielen Dank  habs jetzt endlich kapiert :)

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Hi,
nochmals zu compliant Lizenzierung:
Dein Vorhaben...

 

1x win server 2019 standard (24core) 24 fertige COREs gibt es nur als Systembuilder-Lizenz

1x win server 2019 standard (16core) 16 fertige additional-COREs gibt es dann auch als Systembuilder-Lizenz

10x windows server 2019 CAL gibt es als 5er-Pack Systembuilder

10x windows server 2019 RDS gibt es als 5er-Pack Systembuilder

20x Windows 10 pro < erlaubt Dir keine Virtualisierung auf den Unternehmens-Servern !
                                     Nur "Enterprise" erlaubt dies, erwerbbar via SA oder VDA !

2 Lösungswege:

Wenn Deine PCs physisch ein OEM-WIN-PRO(mindestens XP) installiert haben, geht Lösung 1.

Wenn keine physisch Installation möglich ist, z.B. ThinClient, dann geht nur Lösung 2.

 

1. aus dem OPEN-Volumen-Vertrag WINE3 Upg/SA-Pack mit 2 Jahren SA (muss nach 2 Jahren wieder erneuert werden)

 

2. VDA-1-Jahres-ABO aus dem OPEN-Value-Vertrag, muss jedes Jahr erneut gekauft werden.
(1 +2 geht sicherlich auch via SELECT+ oder MPSA und EA)


Die WIN-SVR-CALs sind ja bekanntlich Pflicht.

Die RDS-CALs müssen auch lizenziert werden, da ja auf eine GUI zugegriffen wird!

 

Ab September erhöht MS die VDA-Jahres-Preise um ca. 15% (Alle OPEN-Verträge, EA MPSA fehlen mir dazu die Infos, dankbar für Infos!)

Zu bedenken > OPEN+OV+OVS > 1 VDA-Jahresgebühr entspricht mehr als 2 Jahre SA aus Lösung 1. !

 

VG, Franz

 

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1 hour ago, lizenzdoc said:

10x windows server 2019 RDS gibt es als 5er-Pack Systembuilder

20x Windows 10 pro < erlaubt Dir keine Virtualisierung auf den Unternehmens-Servern !
                                     Nur "Enterprise" erlaubt dies, erwerbbar via SA oder VDA !

 

Hier muss man jetzt aber vermutlich unterscheiden, was gemacht wird.

RDS als Terminalserver, dann wird kein VDA benötigt, nur die RDS Cals (neben den anderen Lizenzen natürlich).

RDS als VDI, dann werden keine RDS Cals benötigt.

 

Was für Applikationen sollen denn auf dem Server laufen?

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Hi,

hatte ich auch gedacht und da war dann direkt die Schulung von MS.
Bei einem virtueller DeskTop wird ja auf die GUI dieses DT (auf dem SVR) zugegriffen und
da will dann auch MS ein DRS-CAL lizenziert haben.

 

VG, Franz

 

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vor 5 Stunden schrieb Dukel:

RDS als VDI, dann werden keine RDS Cals benötigt.

Ich frag mich grad, warum man die nicht benötigen sollte in dem Fall. Es ist doch der einzige Grund, warum man Server für VDI verwendet, dass genau klar ist, dafür mit einer RDS CAL auf der sicheren Seite zu sein. VDA wäre mir jetzt allerdings nicht eingängig, warum ich die für den Zugriff auf einen Serverdesktop benötige.

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Das Problem ist, dass bei MS (der klassische) Terminalserver und VDI unter dem Namen RDS (Remote Desktop Services) läuft.

D.h. das eine mal meint man VDI, das andere mal meint man Terminalserver.

Bei VDI (Virtual Desktop Infrascructure) greift man auf Client VMs zu und braucht (wohl neben den RDS Cals) VDA oder SA. Auf den Serverdesktop (RDS Session Host) greift man da ja nicht direkt zu, das (Broker und Bereitstellung) wird nur darüber verwaltet.

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Just now, NorbertFe said:

Gemeint sind VMs mit Client-OS oder Server-OS?

Mit Client-OS. VDI = Virtual Desktop Infrastructure.

 

https://docs.microsoft.com/en-us/windows-server/remote/remote-desktop-services/welcome-to-rds

Quote
  • Session-based virtualization: Leverage the compute power of Windows Server to provide a cost-effective multi-session environment to drive your users’ everyday workloads
  • VDI: Leverage Windows client to provide the high performance, app compatibility, and familiarity that your users have come to expect of their Windows desktop experience.

https://www.windowspro.de/wolfgang-sommergut/remote-desktop-services-server-rollen-und-funktionen-im-ueberblick

 

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vor 6 Minuten schrieb Dukel:

Mit Client-OS. VDI = Virtual Desktop Infrastructure.

Und ein Server hat keinen Desktop? Ich frag ja nur, weil mir das nicht klar ist. :)

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Ich habe dieses Dokument bei Microsoft  gefunden:

 

http://download.microsoft.com/download/0/1/2/0121828a-a1e5-4193-b78e-9475d7af5955/lizenzierung_desktop-virtualisierung.pdf

 

Da steht: 

 

Zitat

Windows RDS CAL
Wird der virtuelle Desktop über eine VDI-Lösung mittels
Remote Desktop Services (RDS) bereitgestellt, so ist der
Zugriff auf die RDS mit einer RDS CAL zu lizenzieren.
Auch die RDS CAL kann entweder einem Nutzer oder
einem Gerät zugewiesen werden

Zählt der Remote-Zugriff auf ein Desktop-Windows  als RDS? Ich denke nicht, das ist dem Hauptbenutzer lt. EULA erlaubt (im Gegensatz zu einem Server-OS).

Jedenfalls müsste man bei der Verwendung von  Nicht-RDS-Lösungen fein raus sein (z.B. VMWare)?

Gibt es von MS überhaupt eine VDI-Lösung "über RDS"?

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