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Dirk-HH-83

PC Wechsel - Klonen und Windows 10 Pro Lizenz

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Hallo, 

 

a) Lizenzfrage bei Win10 wenn auf neue Hardware geklont wird:   
 

10 alte HP PCs mit OEM Windows 7 Pro (und dem damaligen kostenlosen Win10 Pro Upgrade auf der Festplatte am laufen) sollen auf neue PCs migriert werden.

Müssen die 10 neuen HP PCs ebenfalls eine HP Win10 Pro OEM ab Werk Lizenz haben oder läßt sich das "Win10 der alten PCs" problemlos auf der neuen Hardware aktivieren?  (wenn man die alten Festplatten auf die neuen Festplatten klont?

 

 

b)  Die alten PCs haben SATA 2,5" Festplatte, die neuen PCs haben NVME M2 SSD, laut Google soll die Migration über diesen Weg möglich sein:  +++

Macrium Reflect Free soll ja ganz gut sein. Mit Macrium Reflect Free kann man das Image für die Pationen (ist ja nicht nur C) auf eine externe HDD packen, inklusive Bootbaren Win PE von dem aus kann man das dann auf die neuen Rechner spielen,

Win10 bringt zwar NVMe Treiber mit sich, diese werden in den bestehenden Installationen aber nicht während der Bootphase geladen. Das gibt beim ersten Bootversuch dann nur ein BSOD mit "Inaccessible Boot Device Stop 0x7B".
Um den Umzug vorzubereiten, änderst du vor der Imageerstellung in der Registry unter "HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\stornvme" den Wert für den Parameter Start auf 0, sowie im Unterordner "StartOverride" den Wert für den Parameter 0 auf 0.  Damit wird der NVMe Treiber zum frühstmöglichen Zeitpunkt geladen, und deine neuen PCs können die alte Installation von den neuen NVMe Laufwerken ohne Bluescreens booten.

 

Danke für eine Einschätzung vorab!

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a.) Die Lizenz ist an die Hardware gebunden. Deshalb müssen die neuen Rechner auch eine Lizenz haben. Ferner evtl. zu beachten: Imaging ist nur mit Volumenlizenzen erlaubt. Ich weiss nicht, ob 1:1 klonen als Imaging gilt.

 

b.) Habe das noch nie ausprobiert, aber es sieht plausibel aus. Bei Windows 7 brauchte es eine ähnliche Anpassung beim Wechsel von IDE auf SCSI.

 

Ich würde mir einen NVME-USB-Adapter kaufen und damit die Disks klonen. Vor dem Einbau der NVME in den Zielrechner noch kurz an einem anderen Rechner anschliessen und die Einstellung in der Registry vornehmen.

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vor 4 Stunden schrieb mwiederkehr:

a.) Die Lizenz ist an die Hardware gebunden. Deshalb müssen die neuen Rechner auch eine Lizenz haben. Ferner evtl. zu beachten: Imaging ist nur mit Volumenlizenzen erlaubt. Ich weiss nicht, ob 1:1 klonen als Imaging gilt.

Kurz nebenbei, kannst du mir sagen, wo ich das nachlesen kann?

 

Danke.

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vor 7 Stunden schrieb v-rtc:

Das Imaging nur mit Volumenlizenzen geht...

Hier ein Dokument dazu: https://download.microsoft.com/download/3/d/4/3d42bdc2-6725-4b29-b75a-a5b04179958b/reimaging.pdf

 

Dort steht allerdings, dass mit Imaging das Verteilen eines Images auf mehrere Rechner gemeint ist. Dein Szenario fällt da also wahrscheinlich nicht darunter.

 

Technisch funktionieren sollte es in jedem Fall, da die neuen Rechner mit digitaler Windows-Lizenz kommen. Man kann sie auch mit dem ISO von Microsoft neu installieren, ohne nach einem Key gefragt zu werden.

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