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Ganz so verwunderlich finde ich das nicht. Bei uns in der Firma haben einige kleine Abteilungen nur einen allgemeinen Login für die dort tätigen Mitarbeiter. Wenn es nur einen Rechner in der Abteilung gibt, reicht das ja auch. Das Problem, das der TO hat, kommt dann zum tragen,wenn es mehrere Rechner gibt, auf denen mehrere Mitarbeiter parallel arbeiten sollen. Ich kann nicht sagen, ob sich das bei Windows Server 2016 geändert hat, zumindest unter Windows Server 2012 R2 ist es in den lokalen Gruppenrichtlinien (gpedit.msc) einstellbar:
Computerkonfiguration=>Administrative Vorlagen=>Windows-Komponenten=>Remotedesktopdienste=>Remotedesktop-Sitzungshost=>Verbindungen=>Remotedesktopdienste-Benutzer auf eine Remotedesktop-Sitzung beschränken=>deaktiviert 
Natürlich sollte man bedenken, dass man trotzdem gewissen Einschränkungen unterliegt: Wenn beispielsweise beide User die selbe Datei lokal öffnen und dran arbeiten wollen, wird das unweigerlich in die Hose gehen.

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Szenario:

  • Mensch1 ist unzufrieden oder hat Probleme mit Mensch2, beide teilen sich den "Abteilungs-Login1"
  • Mensch1 manipuliert das System / Treibt Schindluder

Wer war es?

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