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RobDust

Server gespeicherte Profile vor „Ausfall“ schützen - oder besser Ordnerumleitungen ?

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Moin Moin. Wir überlegen in einer neuen IT Umgebung Servergespeicherte Profile einzusetzen. (Ca. 15 User) . Welche Methode kann ich verwenden um bei Ausfall des Servers, auf einen anderen Server „zu zeigen?“ und wie bekomme eine vernünftige „Spiegelung/Replikation“ der Profile auf eine andere Maschine? (Robocopy? Im bestimmten Intervallen?/ oder lieber Dfsr?

 

 

Was was ist wenn man bei einem totalausfall die/der Server mit den Profilen nicht erreichbar ist? Kann man sich dann überhaupt noch am Client anmelden? Oder sieht man dann halt einen leeren Desktop z.b.?

bearbeitet von RobDust

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Oh okay. Welche Art von Problemen? 

 

Okay, dass heißt du leitest z.b. Nur eigene Dateien und den Desktop um?

bearbeitet von RobDust

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Genau, nur Desktop und eigene Dateien umleiten. Auf den DCs einen DFS-Stamm einrichten, schon kann der Fileserver wegfallen und Du hast trotzdem sehr viel gerettet.

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Harte Worte dazu: Servergespeicherte Profile sind Technik aus dem letzen Jahrtausend - weg damit! Mit Apps funktionieren die eh nicht..., Ordnerumleitung und fertig. Die Probleme kannst Du Dir raussuchen - kurz zusammengefaßt: Alle :-)

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:-) alt und bewährt manchmal? . Laut Firmenrichtlinien und App locker sollen gar keine Apps installiert werden... (und mittels GPOs auch keine anderen Programme) gibts noch mehr was dagegen spricht außer Apps?

bearbeitet von RobDust

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Ja. RuP ist ein dämliches Prinzip auf FAT Clients, hätte nie gemacht werden sollen... Verlängert Anmeldezeiten, verhindert bei Serverproblemen die Anmeldung, ist zwischen OS-Versionen nicht kompatibel und und und. Laß es einfach... RuP haben nur eine Berechtigung in einer TS-Umgebung, sonst nirgends. Und bewährt hat sich da gar nichts.

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vor 8 Stunden schrieb RobDust:

Wir überlegen in einer neuen IT Umgebung Servergespeicherte Profile einzusetzen.

 

Moin

 

Ich frag jetzt esrtmal warum. Wozu soll es gut sein? Wa soll erreicht werden? Wer will das haben?

 

Falls vom Client der Anmedeserver nicht mehr erreichbar, dann erfolgt die Anmeldung trotzdem zwischengespeicht, geladen wird dann das lokale Profil (falls das nicht gelöscht wurde).Eine Anmeldung ist nicht möglich, wenn der User sich an dem Client noch nie angemeldet, also noch keine zwischengespeicherten Anmeldedaten und kein Profil vorhanden.

 

Falls es nach Abmelden während des Rückspeichern des Profils auf dem Server zu einem Abbruch kommt, zu einem Time out, harten Ausschalten, dann wird mit grosser Wahrscheinlichkeit das Profil beschädigt, z.B. die NTUser.dat. Zu einem Time Out kommt es, wenn  zu grosse Datenmenge z.B. in Eigene Dateien oder Archive.pst zurück zuspeichern sind. Auch falls sich im Profil eine Datei mit einem überlangen Dateinamen befindet, kommt es zum Timeout, so habe ich es jedenfalls erlebt, die "Anmeldung", genauer das Laden des Profils wurde abgebrochen und zurm Anmeldeformular zurückgekehrt.

 

 

 

 

 

 

vor 8 Stunden schrieb RobDust:

elche Methode kann ich verwenden um bei Ausfall des Servers, auf einen anderen Server „zu zeigen?“ und wie bekomme eine vernünftige „Spiegelung/Replikation“ der Profile auf eine andere Maschine? (Robocopy?

 

Ich hab es damals mit Robocopy gemacht, nachts von Server 1 auf Server 2, dnach tags von Server 2 auf ein NAS. Sollte Server 1 ausfallen, dann musste ich die Pfade von Hand umbiegen, das dauerte vielleicht eine halbe Stunde, das reichte dann.

 

Ob man eine Replikatation von Server 1 auf Server 2 mit dem -R von DFS-R machen kann? Ich bin damals nicht dazu gekommen.

bearbeitet von lefg

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Hi,

vor 14 Stunden schrieb RobDust:

Wir überlegen in einer neuen IT Umgebung Servergespeicherte Profile einzusetzen.

wie lauten denn die Überlegungen / Anforderungen? Warum überlegt ihr das?

 

Gruß

Jan

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vor 1 Stunde schrieb testperson:

Hi,

wie lauten denn die Überlegungen / Anforderungen? Warum überlegt ihr das?

 

Gruß

Jan

Damit die Dateien auf den Clients Geschütz sind. Wenn z.b. Jemand etwas auf dem Desktop hat zum bearbeiten. Und zweitens beim Ausfall eines Clients man sich umsetzen kann an andere Hardware.

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Der Gedanke ist zwar ganz nett, bei 15 usern würde ich mir selber allerdings die Arbeit machen und den Leuten sagen: Niemals lokal auf dem Rechner Arbeiten. 

Dateien gehören auf den Server. Dort werden sie gesichert und dort sind sie geschützt.

 

Wenn es dir drum geht, dass der Jenige auch offline damit arbeiten kann, dann aktiviere die Offline Synchronisation der Ordner

 

Ansonsten eben Ordnerumleitungen nutzen

bearbeitet von Gu4rdi4n

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vor 11 Minuten schrieb RobDust:

Damit die Dateien auf den Clients Geschütz sind. Wenn z.b. Jemand etwas auf dem Desktop hat zum bearbeiten. Und zweitens beim Ausfall eines Clients man sich umsetzen kann an andere Hardware.

Da würde ich eher in Richtung Terminalserver (oder VDI) schauen.

  • Like 1

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vor 33 Minuten schrieb RobDust:

Damit die Dateien auf den Clients Geschütz sind. Wenn z.b. Jemand etwas auf dem Desktop hat zum bearbeiten. Und zweitens beim Ausfall eines Clients man sich umsetzen kann an andere Hardware.

 

Welchen Schutz wovor sollen Servergespeicherte Profile denn bieten? Und was sollen Dateien zum Bearbeiten auf dem Desktop?

 

Ich nehme mal an, Du bist bei einem Unternehmen tätig.

 

Unternehmensdaten gehören nicht auf einem Desktop. Die Daten gehören auf den Server in  eine geeignete Verzeichnisstruktur. Und nur da werden die bearbeitet. Darauf sind wir jedenfalls vor vielen Jahren gekommen.

 

Anders kann es sin bei einem EDV-Schulungsraum, in dem die Schüler nicht immer am selben Platz sitzen.

 

Falls es dann wirklich Servergespeicherte Profile sein müssen, Daten im Profil, dann ist die Ordnerumleitung wohl das Mittel..

 

Wir sind im Schulungsbereich weg von persönlichen Profilen, die Kunden, Studenten akzeptieren es. Ihre Daten haben die auf einem Stick. Verantwortlich, zuständig sind die selbst.

bearbeitet von lefg

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