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Auf meinem HP Microserver Gen8 (G1610T, 16GB RAM) ist Windows Server 2016 als Host-OS installiert. Darauf laufen drei Gast-Betriebssysteme: zwei Windows Server 2016 VMs und einmal Ubuntu 16.04.

Diese sind auch alle gleich konfiguriert: dyn. RAM (startup: 2GB, min: 1GB, max: 4GB), Stopaktion: speichern, Startaktion: immer starten, alle Integrationsdienste verfügbar.

Nun ist es so, dass wenn der Host neu startet die Gäste nicht oder nur unzuverlässig gestartet werden. Sie bleiben dann in dem Status "gespeichert" und ich kann Sie auch über den Hyper-V Manager ohne Probleme bzw. Fehlermeldungen manuell starten - das funktoniert. Ich bin ziemlich ratlos wie ich die Ursache für dieses Verhalten herausfinden kann?!

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Moin,

 

nein, "Speichern" erzeugt einen Saved State, keinen Snapshot. Das ist was anderes.

 

Sagt das Eventlog was zu dem Thema? Schau auch in den Hyper-V-Protokollen unter den Anwendungs- und Dienstprotokollen.

 

Gruß, Nils

 

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Sorry, dass ich mich erst jetzt wieder melden. Ich habe weiter "experimentiert", den Hyper-V Host kann ich nicht nach Belieben einfach neu starten. Es gab einige ältere Einträge in den Hyper-V Anwendungs-und Dienstprotokollen die auf mangelnden Arbeitsspeicher hinwiesen. Dies versuchte ich durch einen zeitversetzten Start der VM's zu beheben. Und scheinbar war genau das die Ursache für den unzuverlässigen Start der Gäste nach einem Reboot des Host! Jetzt sind alle drei VMs auf starten ohne Verzögerung eingestellt und sie werden nach einem Reboot vom Host nun auch alle zuverlässig gestartet.

Nur was mir auffällt: meldet man sich dann auf einem der Gäste an, bekommt man einen Hinweis, dass der Computer unerwartet heruntergefahren wurde. Kann ich diesen Fehler getrost ignorieren oder wie kann ich ihne beheben?

Wie gesagt, die Stop-Aktion bei den VMs ist auf speichern gestellt und alle Integrationsdienste sind verfügbar.

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Moin,

 

das deutet darauf hin, dass Hyper-V den Saved State nicht erzeugen konnte. Vielleicht geht der Shutdown zu schnell.  In dem Fall könnte es sein, dass auch  das Herunterfahren der VMs keine Besserung bringt, weil der Shutdown des Hosts auch dafür zu schnell ist.

 

Abhilfe hab ich auf die Schnelle nicht, weil ich praktisch nie mit Einzelsystemen zu tun habe. Eigentlich sollte sich, falls die Vermutung zutrifft, aber auch dazu was im Eventlog finden.

 

Gruß, Nils

 

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Da kann Nils durchaus Recht haben.

 

In dem Fall hilft ein kleines Script, das erst die VMs herunterfährt und dann den Host rebootet bzw. herunterfährt, wobei reboot der „normale“ Fall sein dürfte...

 

So als spontaner Vorschlag 

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Danke für Eure Antworten. Ich glaube das geht schon in die Richtung, dass der Host zu schnell herunterfährt. Eben habe ich mal eine virtuelle Maschine gespeichert und anschließen wieder gestartet was ohne Fehler geschah.

Ich werde mal dies ausprobieren, ggf. auch das was dort ind en Kommentaren gesagt wurde: https://www.altaro.com/hyper-v/extending-hyper-vs-guest-grace-period-host-shutdown/

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