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Was wäre denn hier das Steuervergehen? 

An sich dürfte das doch nur fürs Fa interessant sein wenn hier durch Nachzahlungen eine Insolvenz droht, da dann wohl eine verschleppt wurde.

 

Das FA tritt ja auch nicht in Aktion wenn z. B. bei Leasingfahrzeugen Mehrkilometer anfallen. Das ist doch hier ähnlich. 

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vor 9 Minuten schrieb magheinz:

Was wäre denn hier das Steuervergehen? 

An sich dürfte das doch nur fürs Fa interessant sein wenn hier durch Nachzahlungen eine Insolvenz droht, da dann wohl eine verschleppt wurde.

 

Das FA tritt ja auch nicht in Aktion wenn z. B. bei Leasingfahrzeugen Mehrkilometer anfallen. Das ist doch hier ähnlich. 

Da wir hier keine Rechtsberatung machen dürfen musst du deinen zuständigen Finanzbeamten fragen was genau das Vergehen wäre und ob er es verfolgen würde. Hinweise darauf hat Lizenzdoc ja schon gegeben.

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vor 29 Minuten schrieb magheinz:

Das FA tritt ja auch nicht in Aktion wenn z. B. bei Leasingfahrzeugen Mehrkilometer anfallen. Das ist doch hier ähnlich. 

Den Vergleich verstehe ich nicht. Wenn ich mehr km mit meinem Leasingauto fahre, muß ich sie im Allgemeinen bezahlen (so man sich nicht innerhalb der Kulanz befindet) und diese bezahlten Mehr-km wird der Leasinggeber wohl auch versteuern müssen. Wo wäre jetzt hier eine "Ähnlichkeit" zu einer nicht erworbenen Lizenz zu sehen?

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Moin,
meine Info dazu stammt von jemanden, der beim FA die "Außenprüfungen" macht.
Bei "größeren Fischen" läuft das so....
und bei den Steuerberatern habe ich festgestellt, verhält sich das oft so, wie in der Lizenzberatung ... :)

 

VG, Franz
 

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vor 11 Stunden schrieb NorbertFe:

Den Vergleich verstehe ich nicht. Wenn ich mehr km mit meinem Leasingauto fahre, muß ich sie im Allgemeinen bezahlen (so man sich nicht innerhalb der Kulanz befindet) und diese bezahlten Mehr-km wird der Leasinggeber wohl auch versteuern müssen. Wo wäre jetzt hier eine "Ähnlichkeit" zu einer nicht erworbenen Lizenz zu sehen?

Zu viel genutzte Lizenz muss man doch auch nachlizensieren. Dazu gibt's doch vermutlich auch eine Rechnung mit Mehrwertsteuer. 

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Ich bleibe dabei. Der Hinweis auf einen möglichen UStG ist schlicht Humbug. Sinnfreie Panikmache.

bearbeitet von DocData

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Moin,

 

der Logik der USt nach würde ich auch zu DocDatas Ansicht tendieren. Der Lizenznehmer, der nicht ausreichend Lizenzen gekauft hat, würde die USt, die er für die fehlenden Lizenzen berechnet bekommt, ja im Zuge des Vorsteuerabzugs verrechnen. Der Mehrwert entstünde nicht beim Lizenznehmer, sondern beim Verkäufer. Daher sehe ich nicht, warum ein unterlizenzierter Kunde einen Steuerbetrug beginge.

 

Am Ende ist das für diesen Thread aber auch egal. Unterlizenziert ist unterlizenziert, das ist das, worüber wir diskutieren können. Rechtliche Beurteilungen stehen uns nicht zu, und ob man einen oder zwei Rechtsverstöße begeht, ist hier im Board ja auch gar nicht relevant.

 

Gruß, Nils

 

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vor 4 Stunden schrieb NilsK:

Am Ende ist das für diesen Thread aber auch egal. Unterlizenziert ist unterlizenziert, das ist das, worüber wir diskutieren können. Rechtliche Beurteilungen stehen uns nicht zu, und ob man einen oder zwei Rechtsverstöße begeht, ist hier im Board ja auch gar nicht relevant.

 

:thumb1:

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Am 6.1.2019 um 06:01 schrieb lizenzdoc:

Beim Audit und dem OEM-/SB-Thema will MS dann an Hand der Stückzahlen

eine Anzahl von OEM-/SB-Keys im Excel gelistet haben.

Schließt du dich der Meinung von mwiederkehr an, dass bei OEM ohne COA die Rechnung ausreicht?

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Info aus einem Deployment Summary von 2017:

Zitat

 

Der Eigentumsnachweis für OEM-Lizenzen besteht aus Product Keys oder einer Kopie der Lieferantenrechnung mit Angaben zu den gekauften Produkten.

 

Stellen Sie bitte einen Eigentumsnachweis für maximal fünf Lizenzen bereit, wenn Sie mehr als fünf Lizenzen für dieselbe Edition und Version besitzen.

 

 

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