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Mehr Leistung beim Arbeiten mit Excel Dateien

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Ein Kunde arbeitet mit sehr komplexen Excel Dateien. Sie beinhalten viele Berechnungen. Beim bearbeiten dieser Dateien geht der WIN10 Pc regelmäßig in die Knie. Von Microsoft wurde dem Kunden empfohlen das Office Paket mit 64bit neu zu installieren.  Das haben wir getan. Wirklich viel Unterschied ist leider nicht feststellbar. Kennt ihr eine weitere Möglichkeit um ein flüssiges Arbeiten zu ermöglichen?

 

Ein leistungsstärkerer PC wurde  vor kurzem angeschafft, damit bei der täglichen Arbeit mit den Excel Datein mehr Performance zur Verfügung steht.

Mein Verdacht geht in die Richtung, dass es sinnvoll wäre dem Kunden zu empfehlen auf eine andere DB Lösung umzustellen. Viell. hat Excel intern Schwierigkeiten die Berechnungen schneller abzuarbeiten.

 

Daten zum PC:

Terra Business 5060S

- Intel Core I5 (2.8GHz)

- 8GB RAM

- 250 GB SSD

 

Danke für eure Tipps!

 

Andi ;)

 

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Gerade eben schrieb Ganzjahresgriller:

... und wenn er einen leistungsfähigeren PC bekommen hat warum nicht gleich einen i7?

Oder einen Xeon? Habe ich bei ein paar Kunden mit CAD z.B., immer mind. 16GB RAM

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Moin,

so pauschal (mehr RAM) würde ich es nicht abtun. Kann man ja recht einfach über den Ressourcenmonitor ansehen, ob es tatsächlich ein Problem mit dem RAM gibt. 

Und na ja, ein i5 ist ja nicht gerade ein Leistungswunder. Ein i7 dürfte es da auch ruhig sein.

 

Fakt ist, ohne genaue Analysen kann man es nicht so pauschal sagen woran es liegt. Auch Excel lässt sich optimieren (z.B. Auto-Berechnen ausschalten, usw.).

Irgendwann ist Excel halt am Ende und man kommt nicht um Speziallösungen herum.

 

Gruß

Dirk

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Darauf kann ich euch keine Antwort geben. Das PC Angebot hatte noch mein Vorgänger angeboten. Vermutlich wollte der Kunde für den PC nicht all zu tief in die Tasche greifen. Wie gesagt gibt es keine Voraussetzungen, ausser das Excel Rund läuft. Ich denke es macht Sinn, wenn wir Excel mit einer 64bit Version auf einem unserer Firmengeräte installieren und dort die Excel Datei testweise bearbeiten. Falls sich herausstellt das Excel selbst der Flaschenhals ist sollte ich in Zukunft vorsichtig sein welche Hardware ich dem Kunden empfehle.

 

Eine einfache Speichererweiterung ist mit Sicherheit drin!

 

Danke

Danke Dirk für dein Feedback. Meine Antwort hat sich mit deiner etwas überschnitten. Ich werde mich auf den Kunden PC verbinden und herausfinden wie es mit der Auslastung aussieht.

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Nicht alles was man mit Excel anstellt ist mit einer DB auch einfach abgebildet. Insbesondere nicht einfach abgeändert wenn sich neue Ideen bilden. ;)

 

Ist der Excel-Teufel einer der auch VBA mit eigenen Makros benutzen tut? Dann hilft oft nur eine GHZ-Starke CPU da diese Funktionen eigentlich nur Single-Core ausgeführt werden. Ich nehme für Workstations der Power-User immer CPU's mit über 3GHZ. Das bringt für das User-Feeling oft am meisten (neben der SSD). Dazu muss die Anzeige im Ressourcenmonitor nichtmal immer bei 100% stehen um trotztdem eine massive Verbesserung zu haben. Auch das abdrehen der 100'000 Aufzeichnungen die Windows betreibt bringt auf gut genutzten Workstations eine teilweise spürbare Verbesserung.

 

Ansonsten kann man gängige Vorgehensweisen teilweise schon in der Performance verbessern indem man die genutzen Funktionen und die herangehensweise an die Probleme überprüft. Komplexe Berechnungen sind z.B. oft schneller per spezifscher VBA-Funktion gelöst als tief verschachtelter und voneinander abhängige Formeln. Ist halt unter Umständen nicht mit der Policy vereinbar. 64bit hilft eigentlich nur wenn tatsächlich RAM das Problem ist, sonst wird Excel oder allgemein die Office Apps tendenziell eher langsamer wie schneller. Ist aber mehr ein Gefühl wie tatsächlich per Bench geprüft. Schafft manchmal noch sonstige Probleme (wenn mit AddIns gearbeitet wird, was die PowerUser gerne mal tun).

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Ich kann leider nur wiederholen: Wir haben hier die (neuen) PC mit 8  GB RAM ausstattet. Die Probleme des Users warten weg, nachdem der 16 GB bekommen hat.

Der Kollege ist  aus der FIBU und hat "echte" Excel-Dateien.

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Ich habe mich gerade per Fernwartung auf den Kunden PC verbunden und die Speicherauslastung beim bearbeiten der Excel Datei geprüft. Ist ist so, dass die Kurve steil nach oben steigt sobald gearbeitet wird. Beim Kopieren der Datensätze erreicht die Auslastung das Limit. Eine Speichererweiterung würde Sinn machen.

 

Danke für eure Hilfe!

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vor 17 Stunden schrieb softcon:

Ich habe mich gerade per Fernwartung auf den Kunden PC verbunden und die Speicherauslastung beim bearbeiten der Excel Datei geprüft. Ist ist so, dass die Kurve steil nach oben steigt sobald gearbeitet wird. Beim Kopieren der Datensätze erreicht die Auslastung das Limit. Eine Speichererweiterung würde Sinn machen.

 

Danke für eure Hilfe!

Da würde ich auch erstmal Speicher nachschieben. CPU Belastung geht auch rauf?

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Wenn die Files auf dem Server liegen und vom Client auf dem Server geöffnet, bearbeitet und gespeichert werden, hast Du eine weitere Schwachstelle. Das Netzwerk und der lokale AV-Scanner.

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