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Bin mich grad mit PRTG am rumschlagen :) Versteh das mit dem Sensor "SNMP Datenverkehr" noch nicht ganz, aber ich hoffe noch auf eine verständliche (deutschsprachige) Anleitung.

Die gefundene im Netz ist von Version 7.3...

 

Zu den Switchen noch eine Frage: welche nimmt man da am besten? Wir haben zwei 24 Port 1 GB Switche von Level One aus 2005, die nicht voll belegt sind.

Macht es Sinn da einen 48 Port für zu nehmen, zum Beispiel von Cisco oder so?

 

Gruß

Markus

 

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wie voll sind die switche denn oder vielmehr: wieviele Ports brauchst du?

 

Welche Funktionen soll er haben und wer administriert ihn(interner schon geschulter, interner noch zu schulender oder externe Kollegen)?

 

Gibts ein Budget?

 

Ich finde ein Gerät sinnvoller als einen Stack aus kleineren Geräten.

 

 

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Welche Switche, von welchem Hersteller?

 

 Ich hab hauptsächlich HP ProCurve 1700, 1800, 1900. Auch die Menge der Ports ist unterschiedlich, hauptsächlich 24 und 48 Ports, je nach Bedarf oder was gerade lieferbarbar war. Mein Kollege hat mal zwei 16 geordert, er wollte keinen 24, die beiden 16 gingen dann gleichzeitig kaputt, die Netzteile nach Gewitter. Ich hab lieber ein paar Anschlüsse mehr unbelegt als zu wenig. Und ich hab ein paar 1700, auch einen 1800 im Schrank liegen, die blieben übrig nach Austausch, wurden versehendlich als defekt angesehen.

 

Sind die Level One konfigurierbar?

 

PRTG deutsche Anleitung?

 

 

bearbeitet von lefg

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Wir haben in den zwei Level One zusammen noch 30 Anschlüsse belegt.

Zusätzlich haben wir, wegen POE, einen Cisco SF300-48PP (voll belegt) und zwei Cisco SF3002-08PP. Einer davon ist im gleichen Rack als Erweiterung (6 Anschlüsse belegt), der zweite  ist in einer anderen Etage (7 Anschlüsse belegt).

Haben die vom ISP bekommen, da darüber unsere Telefone mit Strom versorgt werden.

Wenn wir jetzt einen zweiten 48 Port mit POE besorgen können wir doch die 8 Port Erweiterung wieder rausnehmen...

Administrieren muss ich das dann (nachdem ich weiß wie) und das Budget ist wie in fast allen Firmen "low" :)

Bei unseren Problemen derzeit spielt das Budget nur eine untergeordnete Rolle ;)

Die alten Switche sind Level One GSW-2452T, 24-Port und nicht konfigurierbar.

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Wireshark hatten die Servicetechniker vom Provider auf dem Laptop für den Feldeinsatz. Ich scheiterte damals grandios, gab das auf.

 

Jahre später scheiterte ich erstmal auch mit PRTG in meinem Haus, ich wusste noch nichtso richtig, was ich damit wollte und wofür ich es nutzen konnte. Ich nahm dann einen neuen Anlauf und las mich erstmal ein, es wurde dann besser, ich brauchte viel Zeit für Versuche, letztendlich war ich dann erfolgreich.

 

Mein erstes konkretes Ziel war der Verkehr auf Port eines Switches zum Router des Providers, dieser Switchport wurde als Mirrorport definiert. Weiter wurde ein Monitorport bestimmt, daran kam ein Rechner nur dafür mit PRTG drauf. Nur das interessierte primär, ich wollte feststellen, ob da ein mitgebrachter Rechner Updates machte oder ob da jemand versuchte aus der Mediathek Videos für den Unterricht zu laden.

 

Hätte ich diese Möglichkeit am Switch nicht gehabt, dann hätte ich einen Hub in die Leitung gesetzt.

 

Erst später installierte ich PRTG auf dem Server, da ging es aber erstmal nur um den Binnenverkehr mit dem Server, nicht um Aussenverkehr.

 

 

bearbeitet von lefg

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Ich ergänze einmal: Ein Hub ist ein Multiport-Repeater, Mirrorport und Monitorport bilden ebenfalls einen Repeater.

bearbeitet von lefg

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vor 3 Stunden schrieb lefg:

Mein erstes konkretes Ziel war der Verkehr auf Port eines Switches zum Router des Providers, dieser Switchport wurde als Mirrorport definiert. Weiter wurde ein Monitorport bestimmt, daran kam ein Rechner nur dafür mit PRTG drauf. Nur das interessierte primär, ich wollte feststellen, ob da ein mitgebrachter Rechner Updates machte oder ob da jemand versuchte aus der Mediathek Videos für den Unterricht zu laden.

 

Das hört sich Interessant an. So könnte man erstmal den Traffic ivon der Firewall ins Netz prüfen. Wir haben eine Netscreen SSG5 mit 3 Netzen (192.168.40.x intern, 192.168.42.x Webserver und 192.168.50.x VPN). So kann ich zumindest schon mal feststellen, ob die Lastspitzen im internen Netz liegen oder am Webserver.

Jetzt muss ich nur noch raus bekommen, wie ich die Ports einrichten muss... 

 

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So, hab den DHCP Failover nochmal neu angelegt, auf beiden Servern WINS installiert (war zuvor nur auf dem ersten Server) und auch sonst alle Einstellungen überprüft (hoffe ich zumindest).

Die Lastspitzen sind seit dem weg, Internet hakt aber zwischendurch immer noch? "nslookup www.chip.de", auch mit anderen DNS Servern, bringt in den Momenten dann auch einen Request Timeout Fehler (siehe Bild)? Kurz danach klappt dann wieder alles...

Einer eine Idee, was das sein kann??

Oder soll ich da besser einen neuen Trööt aufmachen?

 

Gruß

Markus

 

nslookup20180207-2safe.PNG

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