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David

File Cluster 2012 R2

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Hallo, wir haben einen Windows 2012 R2 File Cluster installiert mit 2 Nodes.

Uns ist nun aufgefallen das er beim Kopieren von kleinen Dateien extern langsam wird, das heißt:

  1. Bei vielen kleinen Dateien 20kb/s – 100kb/s ( CPU geht auf 100% )
  2. 1.5 GB große Datei 75 mb/s
  3. 6 GB große Datei 300 mb/s

Muss man hier noch was anpassen?

 

Gruß
David

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Na ohne Daten welcher Leistung deine nodes haben, kann man nur raten. Grundsätzlich würde ich aber nicht so langsames erwarten.

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Daten:

 

Beide Nodes laufen auf einer ESXi Farm Version 6.0.0,3825889

Jeder Node hat 4 CPUs und 16 GB RAM

Die Cluster DISK ist eine "Mapped RAW LUN" mit 10 TB

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Hi,

 

du solltest die ESXi Hosts (und vermutlich den Rest der VMware Infrastruktur) mal ins Jahr 2017 holen ;)

Die NIC in den VMs ist eine VMXnet3?

Wo kommt die LUN denn her bzw. wo liegt die?

Wie sieht denn der Virenschutz auf Server und Client aus?

 

Gruß

Jan

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Sind für iSCSI / Server-Client-Netzwerk verschiedene vSwitches und NICs eingerichtet? Ist die MTU überall gleich (vSwitch / Switch / Storage)? Sind die VMware-Tools aktuell)?

 

ESXi patchen (deine Version ist 

ESXi 6.0 Express Patch 6 ESXi600-201605001 2016-05-12 3825889

 

aktuell ist

ESXi 6.0 Patch 5* ESXi600-201706001 2017-06-06

5572656

 

 

Vergiss nicht Abhängigkeiten von Treibern und Firmware zu prüfen.

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Einen Windows-Cluster unter Vmware zu betreiben ist  nicht wirklich empfehlenswert. Zumal man in VMWare selbst schon genügend "Cluster"-Funktionen hat, wie VMware HA und Vmotion.

RAW-Device-Mappings sind, je nach verwendeten Storage, immer problematisch und können ursächlich für Performance-Probleme sein. 

Un wie meine Vorredner schon schrieben: Das Build ist Steinzeit und hat div. Bugs und Sicherheitslücken.

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Also da muss ich jetzt mal widersprechen:

Selbstverständlich kann man einen Windowscluster unter VMware betreiben. Ein Exchange mit einer DAG ist ja nix anderes.

VMware HA und VMotion sind etwas anderes. Wenn überhaupt müsste man mit VMware FT vergleichen.

HA und VM sorgen für ein schnelles Wiederanlaufen nach einem Host-Ausfall. FT würde einen Unterbrechungsfreien Betrieb ermöglichen, bringt aber andere Einschränkungen mit sich.

Es ist nicht unüblich Hostausfälle per HA abzusichern und dann zwei oder mehr VMs zu clustern (Windows Cluster, Exchange DAG, Linux Pacemaker/corosync usw, Oracle RAC etc) wenn die Verfügbarkeit so notwendig ist.

 

Zum konkreten Fall: "viele kleine Dateien" ist oft ein Performancekiller.

Welche CPU geht hoch? die in der VM oder die vom esx?

Was liegt denn da als Storage dahinter?

Was sagt denn das Storage in Sachen IO/s?

Platten oder SSDs?

 

Das Patchen ist aber wirklich empfehlenswert wenn denn alle Treiber und die Firmware mitspielen.

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