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ChrisRa

Verbindungsabbrüche Datenbank

Empfohlene Beiträge

Was steht denn im Security-Eventlog zum Zeitpunkt? Natürlich sollten fehlgeschlagene Anmeldungen auch protokolliert werden.  Bei Access Denied  schaue ich immer zuerst da rein.

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Moin,

 

unter welchem Hypervisor läuft die VM?

Ich denke da speziell an das Offloading, hat bei uns einen großen Geschwindigkeits-Vorteil (messbar!) gegeben.

 

Die Datenbanken liegen auf einem anderen Laufwerk als C:, also weitere vhdx angebunden?

 

Feste RAM-Zuweisung, ebenso fixe HDD Größen?

 

;)

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Was steht denn im Security-Eventlog zum Zeitpunkt? Natürlich sollten fehlgeschlagene Anmeldungen auch protokolliert werden.  Bei Access Denied  schaue ich immer zuerst da rein.

 

Alles durchforstet. Mal nix, mal die schon angegebenen Fehler. Also ziemlich unzuverlässig.

 

 

Moin,

 

unter welchem Hypervisor läuft die VM?

Ich denke da speziell an das Offloading, hat bei uns einen großen Geschwindigkeits-Vorteil (messbar!) gegeben.

 

Die Datenbanken liegen auf einem anderen Laufwerk als C:, also weitere vhdx angebunden?

 

Feste RAM-Zuweisung, ebenso fixe HDD Größen?

 

Server 2012 R2 Hyper-V, Offloading? Kannst du mir mehr erzählen? Die Datenbanken liegen auf dem Laufwerk C: (RAID 10).

 

Feste RAM Zuweisung ja, fixe HDD Größe nicht (wird sofort gemacht, keine Ahnung wie ich auf die Idee gekommen bin...)

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Server 2012 R2 Hyper-V, Offloading? Kannst du mir mehr erzählen? Die Datenbanken liegen auf dem Laufwerk C: (RAID 10).

 

Feste RAM Zuweisung ja, fixe HDD Größe nicht (wird sofort gemacht, keine Ahnung wie ich auf die Idee gekommen bin...)

Wie denn jetzt genau? Spielt der Hyper-V Host auch noch den SQL Server oder läuft der SQL in einer VM auf dem Hyper-V?

 

EDIT: Die Datenbanken liegen auf dem LW, auf dem auch der SQL installiert ist? Die Logs und Tempdateien ebenfalls?

bearbeitet von Sunny61

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Moin,

 

für die bessere Performance solltest du mindestens eine weitere (fixe!) vhdx als SCSI einbinden und alle DB´s und Transaction-Logs dahin verschieben.

 

Je nach Last / Userzahl ggf. eigene Laufwerke für die Logs.

 

Ich meine das Offloading für die Netzwerkkarte der VM, ist unter VMware eine Empfehlung, hier ein Artikel von Hans:

https://hyper-v.nu/archives/tag/tcp-offload/

 

;)

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Noch mal von vorne:  :D

 

Blech ist ein Server 2012 R2, auf dem der Hyper-V läuft. Das Blech macht nichts anderes als den Hyper-V hosten.

Das Blech hat zwei Partitionen. Die erste läuft im Raid-1 fürs System, die zweite im Raid-10 Verbund für die VMs und die vhdxs.

 

 

In der VM - ich nenne sie mal SQL01 - gibt es eine Partition. Auf dieser Partition befinden sich sämtliche Daten. Also alles unter Laufwerk C. Physikalisch ist es doch dasselbe, als wenn ich mir nun eine zweite Partiton erstelle. Deswegen habe ich das extra nicht gemacht. Gibt es doch ein Dafür? Und was wäre das?

 

Offloading schaue ich mir mal an. Danke für den Tipp!

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Am sinnvollsten wäre es eine eigene VHDX für die DB, die TempDBs und die Logs zu erstellen. Die DBs als LW D:\ einbinden, TempDB als LW T: und die Logs als LW L:\. Formatierung mit 64k. Besser wäre es natürlich auch, wenn sich jemand die Konfiguration anschaut, ändert und anpasst, der ein richtiger SQL Spezialist ist.

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Gibts da einen technischen Hintergrund? Ich könnte es ja verstehen, wenn die Laufwerke dann jeweils auch auf einem eigenen Raid-Verbund liegen würden.

Was hat man für einen Mehrwert mit dieser Konfiguration? 

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Nachtrag: wenn du das Offloading für die virtuelle NIC abschaltest, ist die VM für kurze Zeit nivht erreichbar, das solltest du Bedenken!

 

Kann je nach Speed und physischer LAN bis zu 30 Sek. dauern.

 

;)

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Ich habe die Clients alle neu Installiert, einschließlich Terminalserver. Läuft nun seit 2-3 Wochen problemlos.

Waren wohl doch irgendwo noch veraltete Einträge o.ä. drin.

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