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hm, die Nierlassung ist ja bereits irgendwie angebunden und tut das was sie tun soll aktuell eben ohne VDI. Also würde ich raten, man schaut sich aktuelle Leitungsauslastung an, Aussagen über Art der Nutzung lassen sich bequem per netflow treffen. Das muss dann aber auch euer Netzwerk ausspucken, andernfalls müsste man dafür erst einen "messpunkt" reinhängen. netflow bietet den Vorteil das man für die Berechnung der künftigen Kapazität meist genug relevante Daten erhält (source/Destination IP + Port) ohne zu tief in die Sessions schauen zu müssen (Probleme mit Datenschutz, kostet Performance). Falls nötig sollten sich auch Lösungen die mit Anonymisierung arbeiten finden lassen...halte ich aber im konkreten Fall für Overkill, aber was weiß man welche Vorgaben ihr habt.

 

Dann hat man den IST ZUstand und verlgiecht das mit sagen wir 10,20 gleichzeitigen VDI Sessions typischer Mitarbeiter an dem Standort und kann das dann auf die tatsächliche Anzahl hochrechnen. Ich bin da nicht der Experte, aber PCoIP sollte die beste Expirience bringen, ich selber komme aber auch mit RDP zurecht.

Es bleibt dan noch restlicher Traffic über falls ihr noch in der Aussenstelle irgendwelche Service habt die ncihts mit der Desktopnutzung zu tun haben, irgendwelche lokalen Server zb. Und was ich bislang auch immer problematisch gesehen habe, VoIP über VDI, das ist meistens nicht so super, das sollte man lieber vom lokalen Client aus machen. Das hat mehrere Gründe, vorrang QoS.

 

Kommerziell sind solche Dinge immer spannend, wenn es sich um eine MS Umgebung handelt, benötigt man ja pro Mitarbieter 2 Lizenzen, eine auf der VDI,eine für den lokalen Rechner. ich weiß das einem da oft vorgeschwärmt wird, man soll doch thinclients nehmen...aber die kosten nicht gerade wenig und sind dann ohne Anbindung an die Zentrale, ohne die VDI Umgebung völlig nutzlos. Sollte man immer im Hinterkopf behalten

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hm, die Nierlassung ist ja bereits irgendwie angebunden und tut das was sie tun soll aktuell eben ohne VDI. Also würde ich raten, man schaut sich aktuelle Leitungsauslastung an,

 

Nein, die Sache ist ja schon gelaufen. Und was die das Projekt ausführende Firma macht(e), darauf haben wir hier auf dem Lande keinen Einfluss.

 

Für uns hier war auffällig das mehrmalige Verschieben des Termins, und natürlich die Gerüchte aus den Zentralen Diensten. Und dann kamen die Fragebögen. Dann solllte die Umstellung plötzlich stattfinden. Wir rieten unserer Leitung hier, eine quasi Garantie für eine uneinsgechränkte Funktionsfähig zu verlangen, da wir in der Endphase des Jahresabschlusses waren. Dann traute man sich die Umstellung nicht und verschob erneut. Die Entscheidung traf natürlich nicht die Projektfirma, die traf der Leiter der Zentralen Dienste als oberster Verantwortlicher, bei Trouble hätte er nämlich den Jahresabschluss nicht zum Termin machen können.

 

Was mich also interessierte, ob jemanden wissenschaftliche Arbeiten zu solchen Thema bekannt sind.

bearbeitet von lefg
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