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macgoo

kostengünstige u. sichere Serverlösung

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Danke für die Antwort. Ich dachte SQL Express unterstützt doch nur 1 Prozessor , 1 GB RAm und max 10 GB an Datenbankgröße. Und das ist doch eigentlich die eigentliche "bremse", oder ????

Nein, ganz sicher nicht. Wie groß ist denn die DB, die verwendet wird? Wieviele Benutzer arbeiten *wie* genau damit?

 

Hier mal ein paar Hinweise vom Hersteller:

https://msdn.microsoft.com/en-us/library/cc645993%28v=sql.120%29.aspx

https://msdn.microsoft.com/de-de/library/ms143760%28v=sql.120%29.aspx

 

Ich kann auch aus eigener Erfahrung sagen, die Express reicht in sehr vielen Fällen aus. Meistens ist das FE miserabel programmiert und auch auf dem Backend gibt es viel Luft nach oben.

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Egal. Die Express ist bei vielen Dingen sicher nicht das Problem. Ich hab Kunden da arbeiten 100 Leute mit sowas und Performance ist normalerweise nicht das Problem. wink.gif Deswegen würd ich an deiner Stelle erstmal schauen ob du wirklich an den richtigen Stellschrauben drehst. wink.gif Viel hilft viel ist leider oft das Falsche bei Datenbanken.

 OK...vielen Dank, werde ich machen :)

Moin macgoo,

ohne jetzt die große Keule rausholen zu wollen. Ausfall- und Datensicherheit sollte man zunächst mal getrennt betrachten.

Da ich in der Vergangenheit vor Allem KMU's betreut habe, gehe ich mal davon aus, dass es Euch in erster Linie um die (minimale) Datensicherheit geht. Dazu gehört zunächst mal ein vernüftiges Backup- / Recoverykonzept.

 

Grundsätzlich sollten alle Unternehmensdaten zentral gespeichert werden. Nun Gut, Ihr habt ja einen Server.

Ich würde daher meine Planung in folgende Richtung lenken:

- Windows 2012R2 Server (Standard) als HyperV Host auf dem vorhandenen Server aufsetzten.

- 1 VM mit Windows 2012 als DC, DHCP, DNS, Fileserver, Printserver, Mailserver

- 2 VM mit Windows 2012 als Datenbankserver mit SQL Express

- entsprechende Policies, die dafür sorgen, dass die MA alle Daten auf dem Fileserver ablegen.

- Sicherung der VM's per Windows eigener Backupsoftware auf ein NAS (z.B. QNAP), Offsite Backup per USB-Festplatten (Backup2USB vom NAS) mit min. 3 Datenträgern

 

Damit habt Ihr dann schon mal eine gewissen Grundschutz vor Datenverlust und eine schnelle Möglichkeit für ein Recovery bei einen Hardwareausfall oder Datenverlust geschaffen.

Zum Thema Ausfallsicherheit wäre es zunächst mal wichtig zu erfahren, mit welchen Serviceoptionen z.B. der Server beschafft wurde. Mit einem guten Servicepaket (z.B. 4h Mission Critical) ist bereits vielen KMU geholfen.

Allerdings beinhalten schon die obigen Schritte ein nicht unerhebliches Know-How. Ob das bei Euch vorhanden ist!?

Ansonsten kann ich nur Anraten ein Systemhaus hinzuzuziehen.

 

Zum Thema SQL Express. Ich habe bei uns in der Firma aus Gründen der Kostenersparnis mehrere kleine Datenbanken von einem SQL2005 auf SQL 2012 Express umgestellt. Mit einer der DB's arbeiten rund 50 User. Keiner der User hat sich nach der Umstellung über einen Geschwindigkeitsnachteil nach der Umstellung beschwert. Und mit einem Tool wie 'Sql Backup and FTP' ist auch die Einrichtung automatischer Datenbankbackups ohne Scripten möglich.

 

Gruß

Dirk

Hallo Dirk, erst mal vielen Dank für deine Zeit und Bemühungen.

 

Das was Du vorgeschlagen hast, dass ist schon die aller kleinste Keule, ja....... :) ....OK !!

 

......Ausfall- und Datensicherheit sollte man zunächst mal getrennt betrachten. => Ja das stimmt.

.......Allerdings beinhalten schon die obigen Schritte ein nicht unerhebliches Know-How. Ob das bei Euch vorhanden ist!? => das oder andere sollte schon funktionieren (....alter MCSA'ler allerdings schon 10 Jahre raus, dauert eben ein bisschen länger  ;)  ). Bei den Policies habe ich ein bisschen bedenken !!!!

 

Bei der SQL-DB schau ich mal genauer hin, da ja alle einhellig der Meinung sind, dass Express das schaffen müsste.

 

Wieviel Ram sollte denn der Server haben, damit das System mit den VM's anständig läuft ??

Und wie lange hätte ich erstmal "Ruhe" !!, bevor eine neue Migration notwendig wäre (keine Softwarepflege, Pflege, Sicherheit usw.) ?

 

Gruss Markus

Ab hier habe ich zu lesen aufgehört. Weil hier deine angeblichen Ziele wie Datensicherheit sich erledigt haben, Windows 7 ist mittlerweile schon etwas alt und zweitens keine Serversoftware. Das wird Gefrickel und ich bein damit raus.

 

Trotzdem Danke für deine Bemühungen !

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Ob das bei Euch vorhanden ist!? => das oder andere sollte schon funktionieren (....alter MCSA'ler allerdings schon 10 Jahre raus, dauert eben ein bisschen länger  ;)  ). Bei den Policies habe ich ein bisschen bedenken !!!!

Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig den Leuten die hier täglich antworten, geglaubt wird. Die verdienen damit täglich ihr Geld und haben sicherlich von der aktuellen Technik mehr Wissen als ein ehemaliger MCSA. In den letzten 10 Jahren hat sich viel getan, deshalb sollte man wirklich besser einen Dienstleister holen und sich von ihme beraten lassen als alles selbst machen zu wollen.

 

 

Bei der SQL-DB schau ich mal genauer hin, da ja alle einhellig der Meinung sind, dass Express das schaffen müsste.

Was willst Du denn sehen? Hast Du Ahnung davon? Wenn nein, dann lass jemanden hin der Ahnung davon hat. Und dann kaufen sie eine Standard und stellen fest, es geht genauso schlecht wie vorher. Das ist alles nicht böse gemeint, aber die Erfahrung zeigt, das viele es verschlimmern als es wirklich zu verbessern. Und wenn dann doch ein Dienstleister kommt, kostet der dann viel mehr, denn er muss ja die kürzlich gemachten Fehler korrigieren um erst wieder auf einen vernünftigen Stand zu kommen.

bearbeitet von Sunny61

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Hallo Dirk, erst mal vielen Dank für deine Zeit und Bemühungen.

 

Das was Du vorgeschlagen hast, dass ist schon die aller kleinste Keule, ja....... :) ....OK !!

 

.......Allerdings beinhalten schon die obigen Schritte ein nicht unerhebliches Know-How. Ob das bei Euch vorhanden ist!? => das oder andere sollte schon funktionieren (....alter MCSA'ler allerdings schon 10 Jahre raus, dauert eben ein bisschen länger  ;)  ). Bei den Policies habe ich ein bisschen bedenken !!!!

 

Bei der SQL-DB schau ich mal genauer hin, da ja alle einhellig der Meinung sind, dass Express das schaffen müsste.

 

Wieviel Ram sollte denn der Server haben, damit das System mit den VM's anständig läuft ??

Und wie lange hätte ich erstmal "Ruhe" !!, bevor eine neue Migration notwendig wäre (keine Softwarepflege, Pflege, Sicherheit usw.) ?

 

Gruss Markus

Also, der vorhandene Server hat ja bereits 32 GB RAM und Dual Quad-Core. Richtig!? Daher ist der zunächst mal vollkommen ausreichend.

Für die 2012VM mit dem SQL Express sind 4GB RAM vollkommen ausreichend, da der SQL Express eh im RAM beschränkt ist Dazu würde ich 2 vCPU mit je 1 Kern zuweisen. Die eine vCPU schnappt sich dann der SQL Express. Der andere bleibt für den Windows Server 2012. Bei Bedarf kann man dann auch nachträglich noch die Anzahl der Kerne in den vCPU erhöhen. Der SQL Express unterstützt zwar nur eine CPU, aber diese CPU darf bis zu 4 Kerne haben!

Der 2012VM mit dem DC, DHCP, usw. würde ich mit 8 GB RAM zuweisen und 2 vCPU zuweisen. Das sollte vollkommen ausreichen.

Ansonsten wäre es natürlich wichtig zu wissen, ob der Server einen vernünftigen RAID Controller mit Cache und BBU hat. Wenn dass der Fall ist, sollte es hier auch keine Probleme geben.

Grundsätzlich fängt man bei VM immer klein an. Bei Bedarf (Monitoring) weißt man der VM dann entsprechend mehr Ressourcen zu.

 

Wie lange die Konfiguration dem Unternehmen ausreicht!?

Keine Ahnung! Ich kenn ja das Unternehmen und die Anforderungen nicht. :rolleyes:  Was ist, wenn morgen plötzlich neue Anforderungen auftauchen!?

Ich versuche ein System immer so auszulegen, dass während der geplanten Laufzeit (3-5 Jahre) zumindest partiell nachgerüstet werden kann (z.B. RAM oder Plattenplatz). Aber durch die Virtualisierung wird ja auch eine grundsätzliche Hardwareunabhängigkeit erreicht, so dass selbst ein Umzug auf einen neuen HyperV-Host in kürzester Zeit erledigt ist.

Und nochmal zum SQL Express. Ja, ich glaube auch das der für Euch ausreicht. Wissen tue ich das natürlich nicht!

Evtl. ist Eure Datenbank ja bereits jetzt 8 GB groß und wächst pro Monat um 200 MB. Dann würde in 1 Jahr das Limit des SQL Express erreicht sein und Ihr würdet eh einen SQL Standard benötigen. Woher sollen wir das wissen!?

bearbeitet von monstermania

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.......Allerdings beinhalten schon die obigen Schritte ein nicht unerhebliches Know-How. Ob das bei Euch vorhanden ist!? =>

Die Frage ist nicht ob hier ausreichend KnowHow vorhanden ist (du kannst davon ausgehen, dass hier ziemlich geballtes KnowHow auf sehr hohem Niveau vorhanden ist), sondern ob es funktioniert dieses KnowHow so zu transferieren, dass dir damit geholfen ist.

 

Solange du nicht so genau wie möglich deine Anforderungen definierst und solange du nicht die Informationen bereit stellt, die benötigt werden um dir zu helfen wird das zumindest schwierig, wenn nicht unmöglich.

 

Wir helfen dir gerne, aber dafür benötigen wir deine konstruktive Unterstützung.

 

Im Zweifel kann es auch sein, dass wir dir empfehlen die Finger davon zu lassen (weil ein Diskussionsforum möglicherweise nicht das geeignete medium ist um so ein Projekt komplett zu designen und umzusetzen) und einen Dienstleister vor Ort einzuschalten.

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Also, der vorhandene Server hat ja bereits 32 GB RAM und Dual Quad-Core. Richtig!? Daher ist der zunächst mal vollkommen ausreichend.

Für die 2012VM mit dem SQL Express sind 4GB RAM vollkommen ausreichend, da der SQL Express eh im RAM beschränkt ist Dazu würde ich 2 vCPU mit je 1 Kern zuweisen. Die eine vCPU schnappt sich dann der SQL Express. Der andere bleibt für den Windows Server 2012. Bei Bedarf kann man dann auch nachträglich noch die Anzahl der Kerne in den vCPU erhöhen. Der SQL Express unterstützt zwar nur eine CPU, aber diese CPU darf bis zu 4 Kerne haben!

Der 2012VM mit dem DC, DHCP, usw. würde ich mit 8 GB RAM zuweisen und 2 vCPU zuweisen. Das sollte vollkommen ausreichen.

Ansonsten wäre es natürlich wichtig zu wissen, ob der Server einen vernünftigen RAID Controller mit Cache und BBU hat. Wenn dass der Fall ist, sollte es hier auch keine Probleme geben.

Grundsätzlich fängt man bei VM immer klein an. Bei Bedarf (Monitoring) weißt man der VM dann entsprechend mehr Ressourcen zu.

 

Wie lange die Konfiguration dem Unternehmen ausreicht!?

Keine Ahnung! Ich kenn ja das Unternehmen und die Anforderungen nicht. :rolleyes:  Was ist, wenn morgen plötzlich neue Anforderungen auftauchen!?

Ich versuche ein System immer so auszulegen, dass während der geplanten Laufzeit (3-5 Jahre) zumindest partiell nachgerüstet werden kann (z.B. RAM oder Plattenplatz). Aber durch die Virtualisierung wird ja auch eine grundsätzliche Hardwareunabhängigkeit erreicht, so dass selbst ein Umzug auf einen neuen HyperV-Host in kürzester Zeit erledigt ist.

Und nochmal zum SQL Express. Ja, ich glaube auch das der für Euch ausreicht. Wissen tue ich das natürlich nicht!

Evtl. ist Eure Datenbank ja bereits jetzt 8 GB groß und wächst pro Monat um 200 MB. Dann würde in 1 Jahr das Limit des SQL Express erreicht sein und Ihr würdet eh einen SQL Standard benötigen. Woher sollen wir das wissen!?

Vielen Dank Dirk,

das hilft mich schon eine Menge weiter.

Klar kannst Du/Ihr mit dem SQL Express das nicht wissen. ;)

 

Ich glaube, wir haben das eine System seid 3 Jahre am laufen und die Größe beträg z. Zt. 1,2 GB.

Also von darher dürfe Express noch eine Weile reichen.

Einen RAID Controller mit Cache und BBU hat der Server bzw. ist vorhanden. :) 

Wenn das System ca. 4-5 Jahre von seitens der Betriebsystemsoftware ausreicht (SP, update usw), passt das schon. 

Das andere ist ja fasst alles redundant ausgelegt.

Zur Info vom Vorredner: und bevor ich irgendwas konfiguriere, werde ich  schon einen Dienstleister holen bzw. kontaktieren.

Aber ich will schon wissen was da gemacht bzw. konfiguriert wird. Trau schau wem !!!

 

Nochmals Dirk vielen Dank für deine Hilfe :jau:

Die Frage ist nicht ob hier ausreichend KnowHow vorhanden ist (du kannst davon ausgehen, dass hier ziemlich geballtes KnowHow auf sehr hohem Niveau vorhanden ist), sondern ob es funktioniert dieses KnowHow so zu transferieren, dass dir damit geholfen ist.

 

Solange du nicht so genau wie möglich deine Anforderungen definierst und solange du nicht die Informationen bereit stellt, die benötigt werden um dir zu helfen wird das zumindest schwierig, wenn nicht unmöglich.

 

Wir helfen dir gerne, aber dafür benötigen wir deine konstruktive Unterstützung.

 

Im Zweifel kann es auch sein, dass wir dir empfehlen die Finger davon zu lassen (weil ein Diskussionsforum möglicherweise nicht das geeignete medium ist um so ein Projekt komplett zu designen und umzusetzen) und einen Dienstleister vor Ort einzuschalten.

 

....da hast Du schon recht.... ;) ....aber  manchmal ist es auch schwierig, dass für andere verständlich zu formulieren

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Moin,

 

im Kontext mit der Leistung des SQLEx die Frage nach der Namensauflösung mit dem DNS des DC: funktioniert die Namensauflösung wirklich wie es sein soll? Ist es so konfiguuriert, wie es sein soll am Server und den Clients?

 

Bist Du damit hinreichend vertraut?

bearbeitet von lefg
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Was für HDDs hosten den derzeit die SQL und ist am Raid Controller alles passend eingestellt? Da würde ich als erstes ansetzen und in einem Wartungsfenster mal die IOPS testen um reale Werte zu bekommen.

Damit kannst du dann auch direkt zu einem DBA gehen, die meckern erst mal gerne wg. der Hardware rum ;)

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Zudem haben wir noch einen PC laufen, auf dem SQL-Express läuft, für die Auftragssoftware.

 

 

Was für HDDs hosten den derzeit die SQL und ist am Raid Controller alles passend eingestellt? Da würde ich als erstes ansetzen und in einem Wartungsfenster mal die IOPS testen um reale Werte zu bekommen.

Damit kannst du dann auch direkt zu einem DBA gehen, die meckern erst mal gerne wg. der Hardware rum ;)

 

Nix für ungut, aber das mit den IOPS würde wohl ne Luftnummer werden, da der SQL Express z.Zt. auf einem PC läuft. :rolleyes:

Aber der Fredersteller hat ja immerhin erkannt, dass etwas gemacht werden muss. Hinweise hat er ja jetzt einige erhalten, wie man vorgehen könnte. Nun liegt es an Ihm die Vorschläge umzusetzen bzw. sich einen Partner zu suchen, der das umsetzt.

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Vielen Dank an alle die sich an der Diskussion beteiligt haben und sich Zeit genommen haben. :)

 

Der Vorschlag von Dirk ist eine kostengünstige Lösung, die ich auch durchführen werde.

Schließlich gibt es immer verschieden Betrachtungs- bzw. Herangehensweisen  und unterschiedliche Lösungsansätze.

 

Ich werde erstmal eine Testumgebung aufsetzen und mich damit befassen (die Basics dürfen vorhanden sein und zum anderen ist es immer noch mein Hobby, sich damit zu befassen und sich schlau zu machen ). Und wenn es zu heavy wird, wird auch ein professioneller Dienstleister hinzugezogen bzw. soll der dann mal drüber gucken.

 

Es ist schließlich die Firma meiner Frau und ich glaub ich muss ja nicht groß erwähnen was passiert, wenn das nicht läuft bzw. mehr läuft. :schreck:

Da hört dann auch der Spaß auf ;) .

 

Nochmal vielen Dank :jau:

 

Gruß Markus

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Und wenn es zu heavy wird, wird auch ein professioneller Dienstleister hinzugezogen bzw. soll der dann mal drüber gucken.

 

Wenn du den Dienstleister in Betracht ziehst, dann solltest du das von vorneherein tun. Den Dienstleister dürfte dein eigentlicher Plan allerdings freuen ;)

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