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skipper02

Koriose Netzwerkausfälle

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Hallo Gemeinde,

ich hätte da mal ein sehr seltsames Problem..

Ein Kunde von uns hat 2 Gebäude, die etwa 50m auseinander stehen.

Wir haben zwischen den ​​Gebäuden eine WLAN-Bridge eingerichtet.

 

In Gebäude A sind diverse Server, PC´s, Switche, IP-Cams und der Internet-Router.

In Gebäude B sind diverse IP-Cams und Solar-Inverter.

 

Nun kam es immer wieder vor, das die Verbindung von diversen Rechnern nicht genutzt werden konnte.

 

Wenn die Verbindung von Gebäude A zu B nicht funktioniert, muss einer der beiden Accesspoints neu gestartet werden. Dann klappt die Verbindung auch wieder.

 

Das seltsame an der Sache ist, das wenn alles Funktioniert, am nächsten Tag die Rechner keine Verbindung mehr haben, die abends ausgeschaltet wurden. Wenn der Rechner die Nacht an war, war auch die Verbindung in das Gebäude B am nächsten Morgen noch möglich.

 

Von Gebäude B war dann auch kein Zugriff (nicht mal ein Ping) auf die Rechner in Gebäude A möglich, die die Nacht aus waren. Auf Rechnern die die Nacht an waren, ist der Zugriff dann möglich gewesen

 

Hat da einer eine Idee, was das Problem an der Sache sein kann ?

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Hallo,

 

ist das ein IP-Netz oder sind das zwei IP-Teilnetze? Werden die WLAN-Geräte tatsächlich im Bridge-Mode betrieben?

 

Was für Geräte sind das?

 

Kann es sein, die Geräte gehen in Sleep oder Energysave?

bearbeitet von lefg

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Es sind 2 Router von T-Link, die aber nur als Accesspoint laufen.

Bei beiden ist der DHCP aus und nur jeweils 1 LAN-Port benutzt.

Der WAN-Port ist bei beiden nicht benutzt.

 

Der IP-Bereich ist auf beiden Seiten gleich.

 

Wenn die Accesspoints in eine Art Sleep-Modus gehen würden, dann wäre doch keine

Kommunikation mehr möglich. Es funktionieren aber ja nur die Geräte nicht,

die nachts aus waren ?!

 

Wie haben bei einem anderen Kunden eine ähnliche Konstellation, mit Routern einer Version älter,

wo alles Reibungslos funktioniert.

 

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Moin,

 

nochmals die Frage, sind die beiden Geräte im Bridge-Mode konfiguriert oder nicht?

bearbeitet von lefg

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Wenn die Accesspoints in eine Art Sleep-Modus gehen würden, dann wäre doch keine

Kommunikation mehr möglich. Es funktionieren aber ja nur die Geräte nicht,

die nachts aus waren ?!

 

Wie haben bei einem anderen Kunden eine ähnliche Konstellation, mit Routern einer Version älter,

wo alles Reibungslos funktioniert.

Wenn es nur die Geräte betrifft die Nachts ausgeschaltet sind, weshalb dann nicht einfach anlassen? Firmware aktuell? Was sind das für Geräte *genau*? Speedport wie man sie bei Privatpersonen benutzt?

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Ein ernsthafter Rat:

Kauft euch professionellere Hardware. Ich habe schon so unglaublich viel Zeit mit billiger Heimanwenderhardware verplempert. Die läuft zum größten Teil einfach merkbar schlechter als Markenhardware.

 

Alternativ ein Kabel legen. Wäre übrigens auch mein Favorit.

 

Grüße

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Alternativ ein Kabel legen. Wäre übrigens auch mein Favorit.

 

Es gibt Lagen, das ist das Verlegen von Kabel einfach unsinnig, die Gründe dafür können vielfältig sein. So wurde z.B. vor vielen Jahren eine Richtfunkstrecke vom Dach eines Pressehaus in der Hamburger Innenstadt zum Druckzentrum in Ahrensburg eingerichtet. Eine WLAN-Bridge mit Richtantennen ist nichts anderes als Richtfunk. Es bedarf natürlich der geeigneten Ausrüstung und professioneller Einrichtung. Ich bin "Richtfunker" seit 1970, gelernt beim 4./LwAusbRgt 1 in Pinneberg.

bearbeitet von lefg

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Das ist absolut verständlich. Richtfunk macht sogar sehr oft Sinn. Der TO hat davon allerdings nichts erwähnt. Und irgendwie zweifle ich auch an dem Richtfunk-Knowhow von TP-Link.

 

Ergo: Mit professionellem Equipment ja. Sonst lieber ein Kabel. :-)

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Der TO hat sich nicht mehr nicht geäussert(obwohl er am 15.11 am Board war), welche Geräte verwendet und ob diese wirklich im Bridge-Mode konfiguriert sind. Sollten die Geräte in der richtigen Betriebsart konfiguriert, dann könnte der Support des Herstellers kontaktiert werden, in dessen FAQ geschaut.

bearbeitet von lefg

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Hallo zusammen

 

Ich kann die Aussage zu den TP-Link Geräten leider nur unterstützen - zumindest genau für dieses Szenario. 

Komischerweise laufen einzelne TP-Link Geräte hervorragen - andere haben so viele SoftwareBUg´s das ist nicht lustig ...

 

Für WLAN Bridge oder Repeater etc... kann man TP-Link jedenfalls nicht empfehlen ...

 

 

 

CU

GTR

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Moin

 

 

kann man TP-Link jedenfalls nicht empfehlen ...

 

 

Ich darf mal fragen, ja? :)

 

Wer ist "man", bist Du das, und hast Du selbst Erfahrung damit gemacht?

bearbeitet von lefg

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Für "Richtfunk" (50m ist ja eher wenig Strecke) würde ich auch immer vernünftiges Equipment von Lancom empfehlen. 

Hab mit den Outdoor APs nie schlechte Erfahrung gehabt, die kosten aber auch paar € mehr als die Chinaböller von TP-Link.

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Was ist aber an den TP-Link konkret zu kritisieren?

 

 

In diesem Thread schreibt der TO in Beitrag 4

 

 

Es sind 2 Router von T-Link, die aber nur als Accesspoint laufen.


Ob das aber eine Bridge ersetzt?

 

Warum nicht als Bridge konfiguriert?

 

Nun, der TO hat das Thema schon länger nicht mehr angesprochen, möglicherweise ist es bei ihm längst erledigt. Er war nun schon fast einen Monat nicht mehr am Board.

bearbeitet von lefg

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