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Michi777

Projekt Servervirtualisierung & Virtualisierung

Empfohlene Beiträge

@testperson:

Wenn ich Preise (sehr gut ausgehandelt), Konzept, Arbeitsablauf und Präventivmaßnahmen von 0 zu einem Projekt erschlossen hab, nennt man das glaube ich vertiefen.

Weiteres ja eine fremdes System wie z.B. Acronis \ Linux GUI's sind ein anderes Betriebssystem und das ist schon ein Unterschied gegenüber eine Windows Programm.

...z.B. Kommunikation, Erreichbarkeit und Freigaben zwischen VEEAM Backup & ESX Server und Bedienung überhaupt.

P2V ist nicht böse, sondern gut - das zeigen viele Praxisbeispiele.

2 physische Server mit je einem virtuelllen Server (identisch durch Abendreplizierung) und ich nehme an.

Der zweite ist sozusagen ein Failoverserver, der immer mit einer Vorabendsicherung bereit steht, nehme an dass ich für die Physischen eine Lizenz brauch und für die zwei Virtuellen (1 inaktiv) die bestehende SBS Lizenz nehmen kann,oder denkst du brauche ich in diesem Szenario nur eine 2012R2 Lizenz? 

Mehr RAM ermöglich Quad Channel, mehr Ressourcen,erhöhte Exchangeleistung und JA nun muss ich 2 Betriebssysteme damit beliefern.

 

@all:

1. Gibt es noch etwas zum letzt aktualisierten Konzept zu sagen ala Tipps\Besserungen?

2. Welches Tool soll ich nun am Besten für P2V verwenden (disk2vhd, microsoft konverter oder anderer)?

3. Passt meine Lizenzanschaffung so?

Hi Michi,

 

also wenn du Hyper-V nutzen willst würde ich die auch Veeam Backup Essentials empfehlen.

Gut und künftig. Gleiche Technik wie Veeam Backup & Replication V8 inkl. Veeam One. Einfach super.

Und wenn du bestehende physische Server migrieren willst kannst du das mit Veeam Endpoint Backup free machen.

Es erzeugt Dateien die du mit Veeam Backup Essential in den Hypes-V zurücksichern kannst.

Und es ist voll supported. Schau einmal bei Veeam oder ruf dort an.

Die sind sehr nett und helfen dir weiter.

Habe heute noch mit denen telefoniert.

 

Viel Erfolg....

Keine Ahnung Jungs was mit Peter los ist/war... Aber die ganze Sache hier grenzt ja mittlerweile schon fast an Mobbing...

Lasst es doch mal gut sein und spart euch eure abfälligen Bemerkungen... :rolleyes:

 

Ja, das könnte man fast annehmen.  :D

Aber Mobbing gibt es doch nicht in Foren. NEIN  :D

Aber Danke für deine Unterstützung.

Ist alles gut. Ich weiss ja wer es sagt....

Die machen doch nur Spass...  :jau:

bearbeitet von magicpeter

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P2V ist nicht böse, sondern gut - das zeigen viele Praxisbeispiele.

 

 

Jeder rät dir von P2V ab, du hast (so weit ich verstanden habe) keine Erfahrung mit Virtualisierung aber nennst P2V dann gut und haust so einen Satz raus. Das lässt mich dann schon zweifeln.

 

Ich finde deine Preise nicht gut verhandelt, die selbe Box haben wir vor 2 Wochen wesentlich günstiger erstanden mit fast gleicher Hardware (5x15kSAS 900GB+SD Karte für ESXi statt deiner Plattenkonfig) für einen Außenstandort.

Alleine das NT bekommt man als Endkunde (mit Mwst) für 30€ billiger, da solltest du noch mal nachhaken.

Was komplett fehlt ist das CarePack und die iLo Lizenz. Ohne wirst du nach Bios Post nichts mehr machen können was Remotekonsole betrifft.

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@Nemix:

Nur du und Testperson sind die einzigen die mir bisher davor abgeraten haben, denke nicht dass P2V so schlecht ist.

Vor allem gibt es das schon sehr lange und da sollte sich doch vieles bzgl. Fehlervermeidung & Produktverbesserung getan haben.

Des Weiteren sind diese Preise Geizhals Bestpreise (verschiedene Einzelhändler aus DE\AT zusammengewürfelt) und das konnte mir ein seriöser IT-Händler anbieten, anderen Forenteilnehmer meinen es sei zu billig, sodass es sich vl. um Brokerhardware handelt und du sagst es ist zu teuer, das glaub ich eher nicht.

Manche Nettopreisangebote (waren so hoch oder gar höher wie diese Bruttobestpreise).

 

@magicpeter:

Was wäre den der "springende" Unterschied zwischen Essentials & Backup Restore für mein Szenario?

Ja ich gehe auf ein großes HP Event und dort ist auch VEEAM vertreten, kann dort mit denen vor Ort noch fachsimpeln.

Also du würdest für den P2V Prozess VEEAM empfehlen?

bearbeitet von Michi777

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Nur du und Testperson sind die einzigen die mir bisher davor abgeraten haben, denke nicht dass P2V so schlecht ist.

 

Ich ebenfalls, die selektive Wahrnehmung scheinst du mit @magicpeter zu teilen.

Aber du wirst das Kind schon schaukeln, kannst ja mal berichten wie es funktioniert hat.

Have Fun...

bearbeitet von tkr104

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@datmox, nemix und testperson:

Also außer von eurer Seite habe ich eben noch nichts Negatives dazu gehört, aber ich gebe ja zu, dass ich zuvor nur eine simple Testvirtualisierung durchgeführt habe, welche nicht in diesem Umfang oder in einem Produktionsbetrieb stattgefunden hat, daher bin ich natürlich auch für eure Meinung dankbar.

 

Aber ich für meinen Teil, denke dass ein Neu aufsetzen schon einiges an Mehrarbeit bedeutet und auch viel mehr Raum für Fehler & Probleme mit sich bringt.

Denke da vor allem an Problempunkte bzgl Exchange Datenbank, Zertifikate, Active Directory etc,

 

Da klingt der Prozess, dass man ein !!hardwareunabhängiges!! Systemabbild macht und es in einer virtuellen Umgebung startet schon beruhigender\problemloser.

Ich habe bereits die System.vhd erfolgreich in die virtuelle Testumgebung eingebunden und werde morgen wenn ich wieder vor Ort bin die Datenpartition.vhd dazueinbinden und einen virtualisierten Client als Test (Exchange, AD, Dateizugriff...) auch einbinden.

Dann wäre ich dem Fall der Produktivumsetzung schon ziemlich nahe.

 

Wie würdet ihr in simplen Schritten ein Neuafsetzen & Migrieren der Serverdaten agehen?

 

@all:

1. Wie sind eure Erfahrungen mit dem P2V Prozess und welchen Konverter (disk2vhd, microsoft, veeam...) würdet ihr als Zuverlässigsten einstufen?

2. Reichen 1x VVEAM, 2x Windows 2012R2 und 1x Windows SBS2011 lizenztechnisch für diese Virtualisierung (Server 2 nur für Failover\Abendreplikation im Einsatz)

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2. Reichen 1x VVEAM, 2x Windows 2012R2 und 1x Windows SBS2011 lizenztechnisch für diese Virtualisierung (Server 2 nur für Failover\Abendreplikation im Einsatz)

Nein, aber das wurde dir in diesem Thread ja schon von kompetenter Seite mitgeteilt.

http://www.mcseboard.de/topic/202987-projekt-servervirtualisierung-virtualisierung/?p=1266335

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1. Wie sind eure Erfahrungen mit dem P2V Prozess und welchen Konverter (disk2vhd, microsoft, veeam...) würdet ihr als Zuverlässigsten einstufen?

 

 

Ganz ehrlich, wenn du in ein neues Zeitalter (Virtualisierung) eintrittst, dann solltest du die alte Architektur nicht mit schleppen.

 

Fang sauber neue an, dann hat es auch mehr Aussicht auf Erfolg.

 

Die VMs werden sauberer laufen und du wirst auch mehr lernen bei der korrekten Umsetzung einer virtuellen Umgebung.

 

Weniger Fehler und mehr Erfolg wird dein Lohn sein.

 

Trotzdem viel Erfolg.

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Ich denke das würde mit gutem Know How & Erfahrung sicherlich >15h dauern und ich bin da eher als "Erstprojekt dieser Art" dran, da viele den VMware Konverter lobten, aber zu HyperV Konverter fast niemand eine Aussage machte, denke ich bin ich da mit VMware auf der sichereren Seite.

 

Werde anstatt 2 RAID's ein gesamtes Array erstellen, aus denen ich dann 2 LUN's mache, das hatte ich zuvor noch nicht gemacht.

Bin ich mit dieser geschätzten Herangehensweise richtig?

 

Wie Hardwareraiderstellen, nur eben mit LUN & Array als Auswahlmöglichkeit?:
1. Boot in den Raid Controller mit bestimmter Tastenkombination
2. Erstellen eines gesamten "Arrays" der 8 Festplatten
3. Erstellen von zwei LUN's (RAID 10 für virtuelles Serversystem & RAID 6 für Fileserverbereich)

Danach sind diese 2 LUN's wie Partitionen im VMware ESX (oder im Windows Betriebssytem bei HyperV) sichtbar und können ausgewählt werden?

Vielen Dank!

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Wolltest du nicht gestern noch HyperV machen?

 

P2V macht auf Dauer mehr Probleme und kostet damit mehr Zeit, als du einsparen willst. Der in den meisten Fällen bessere Weg ist eine Migration, auch wenn du das nicht hören willst.

 

Wir haben keine Ahnung welche VMs auf deinem Raid laufen sollen. Daher kann dir keiner konkret helfen. Wir wissen einfach nicht wie viele IOPS deine Systeme brauchen.

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@Nemix:

Nur du und Testperson sind die einzigen die mir bisher davor abgeraten haben, denke nicht dass P2V so schlecht ist.

Vor allem gibt es das schon sehr lange und da sollte sich doch vieles bzgl. Fehlervermeidung & Produktverbesserung getan haben.

Des Weiteren sind diese Preise Geizhals Bestpreise (verschiedene Einzelhändler aus DE\AT zusammengewürfelt) und das konnte mir ein seriöser IT-Händler anbieten, anderen Forenteilnehmer meinen es sei zu billig, sodass es sich vl. um Brokerhardware handelt und du sagst es ist zu teuer, das glaub ich eher nicht.

Manche Nettopreisangebote (waren so hoch oder gar höher wie diese Bruttobestpreise).

 

Wenn du hier Threads zum Thema P2V querliest, wirst du sehen das dir fast immer davon abgeraten wird. Magicpeter hat das ganze kurz und knapp gut zusammengefasst.

 

Ich habe gar nicht gesagt du sollst jetzt irgendwelche Bestpreise zusammenwürfeln. Deine Behauptung du hättest gut verhandelt stimmt einfach nicht, das sieht mir eher nach Listenpreise aus. Einfach mal bei 2-3 Lieferanten anfragen oder falls du das nicht darfst, deinen Lieferanten Druck machen und sagen das du die Sachen selbst im Internet billiger bekommst. Imho kann es dir doch egal sein ob es Brokerware ist. Das kommt alles vom selben Band aus China, der Support ist gleich und wenn der Hersteller den "grauen" Markt beliefert kannst du doch nichts dafür. Geld wegschmeißen bzw. das gesparte Geld in eine sinnvollere Plattenconfig stecken macht aus meiner Sicht mehr Sinn.

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VMware & Shared Storage:

Ich war gestern auf der HP Messe und dort waren alle wichtigen Partner für das Virtualisierungsprojekt anwesend.

Für das Festplattenkonzept scheint mir ein "Shared Storage von HP" als Bestes, denn dann kann man mit VMware einfach die virtuellen Server per Drag & Drop auf den zweiten Host (z.B. G6 Server nach Ausfall von G9 Server) schieben und dieser übernimmt dann sofort die IST-Daten und gewährleistet weider den Betrieb ohne Einspielen einer Vortagessicherung und manuelles Failover d.h. vollautomatisch.

Preislich sollte es etwas günstiger bis gleich teuer sein wie G6 & G9 Festplatten Gesamt.

Das sollte auch bzgl. Virtualisierung dann das beste Konzept sein.

Ebenso konnte ich mir VMware ansehen und ist versändlich würde ich sagen.

VMware Installation via CD auf USB-Stick (Speicherort für ESX System wählen-Netzwerkdaten eintragen-5min Installationszeit abwarten-Fertig

Dann kann man schon via Vsphere auf gewohnter Windows Umgebung die virtuellen Server aufsetzen und konfigurieren.

P2V steht für mich eigentlich schon fest, ein großes IT-Systemhaus macht das im großen Rahmen durchgehend erfolgreich mit VMware.

 

RAID & LUN:

Mir wurde gesagt, dass man nun unter F10 des G9 Servers alles vereinheitlicht konfigurieren kann d.h. RAID, BIOS etc. und ja auch das genannte Konfigurieren sollte kinderleicht gehen. 

Einfach alle Festplatten zu einem Array zusammenfügen und dann 2 LUN's (Unterteilungen) mit getrennten RAID's machen.

Doch in meinem Fall (VMware & Shared Storage) muss ich eh nur einen Raid 6 machen.

bearbeitet von Michi777

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Dann denk noch einmal über die richtige Lizenzierung nach. Wie es sich anhört willst du nun einen Cluster bauen. der wird anders lizenziert.

 

Wie viele andere bleibe ich dabei. P2V sollte die Ausnahme bleiben. Dir kann man es anscheinend nicht mehr ausreden. Dann viel Glück dabei.

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Technisch wird es sicherlich möglich sein, diese Lösung mit SBS 2011 als Betriebssystem zu realisieren, oder?

Sollte dann einmal eine Lizenzprüfung sein, schalte ich Server G6 einfach ab, denn eine Share Storage darf ein SBS 2011 ja verwenden.

Ohnehin wird man bei einer Lizenzprüfung nicht gestraft, sondern nur zum Nachkauf gedrängt, was ja völlig OK ist.

 

Kann man die SBS 2011 Lizenz upgraden ohne ein Neuafsetzen, geht das zumindest damit man auf Papier dafür lizenziert ist, da ja technisch eh möglich?

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