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Spartaner22

Dateiserver - Windows Server 2012

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Hallo Community,

Ich bin dabei einen Dateiserver zu erstellen,dabei will ich eine Firmenumgebung simulieren. Also so tun, als würde der Dateiserver in einer Firma stehen (Viele Ordner erstellen, viele verschiedene Freigaben für die jeweiligen Bereiche)

Es ist alles soweit installiert und konfiguriert (Active Directory,DNS-Server, DHCP-Server), bis auf den Dateiserver selbst...

Jetzt ist meine Frage:
Muss ich viele kleine Ordner erstellen (Chefetage, Mechaniker, Informatikabteilung,..), diese mit den unterschiedlichen Freigaben einrichten und dann auf jeden Ordner Kontigentverwaltungen erstellen?
Oder wie soll ich da vorgehen?

MfG,

Spartaner22

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Wir haben es so gelöst:

Eine Freigabe auf einen Ordner mit Recht Inhalt auflisten, ohne Vererbung. Die Unterordner sind die Abteilungsordner bzw. Datenordner, für jeden gibts eine eigene AD Gruppe. An jedem Ordner werden die Zugriffsrechte der AD Gruppe einmalig eingestellt.

Hat für uns den Vorteil dass wir nicht mehrere Mappings haben sondern nur eines (T:), das erleichtert es oft mit Usern über diese Ordner zu sprechen, jeder weiss was T: ist.

Des weiteren haben wir als zentrale Stelle für die Zugriffsverwaltung das AD. Wenn jemand Zugriff auf einen Ordner braucht nur in die Gruppe rein, fertig.

Nachteil an der Sache: Nach der Änderung der Gruppenzugehörigkeit müssen sich die Leute am Rechner einmal ab und wieder anmelden damit es greift.

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Hallo,

 

am besten du machst einen DFS Namespace, packst die Abteilungsordner : Finanzen, Entwicklung, Wareneingang als Ordnerziele darunter

 

Jetzt dazu die AD Gruppen: Beispiel Finanzen:

 

Entweder auf oberster Ebene eine test_finanzen Gruppe - lesened und nur auf diesem Ordner, somit können Sie keinen Ordnerwust fabrizieren. Alle Ordner die darunter kommen mit test_finanzen_r und test_finanzen_rw belegen.

 

Oder einfach nur die letzten beiden genannten Gruppen für den Ordner Finanzen verwenden, dann automatisch vererben lassen für neue Ordner.

 

Nun eine GPO die die LW mappt.

 

Jetzt kannst du Dateisperrlisten im DFS erstellen und Kontingente über den Servermanager erstellen.

 

DFS wäre halt einfach wegen einer Freigabe, muss ja nicht Zwingend irgendwohin replizieren. Wird verwenden es so und klappt super

bearbeitet von Homer1976

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Order Abteilung1..

Abteilung2...

 

Darauf NTFS Rechte mit AD Gruppe vergeben.

 

Share:

\\FS\Abteilung$

darauf zeigt ein DFS Namespace \\subfirma.firma.de\Daten\Abteilung

Das wird wiederrum als Netzlaufwerk per GPO eingebunden.

 

Die Abteilungsordner sind dann recht unterschiedlich. Bei den einen gibt es zig Unterorder mit Dateien drinn (Excel, Word, PDF), bei den anderen dicke TIFF Dateien von Scans mit nur wenigen Ordnern.

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