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manuel1985

Antivirus-Lösungen - eure Meinungen

Empfohlene Beiträge

Also wir setzen sophos bei uns ein. Administriert über eine Enterprise Management console werden weltweit auf unseren Computern die Updates verteilt.

 

Sophos bietet auch noch weiteres wie z.b. Eine Firewall, schutz vor datenklau und Sperrung nicht gewünschter wechseldatenträger. Es gibt noch einiges mehr, das sollte man sich im Einzelfall vielleicht einfach mal ansehen. Wir sind jedenfalls sehr zufrieden mit den erkennungsraten.

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In unserem sehr sicherheitsbewussten Unternehmen setzen wir auf den meisten Servern keine Virenscanner mehr ein. Wir schätzen die Gefahr, sich durch die regelmäßigen Updates etwas einzufangen höher ein, als den durch Virenscanner erreichbaren Schutz. Für einen halbwegs versierten Angreifer stellen Virenscanner eh keine große Barriere dar.

Dieser Teil der Security muss über andere Mechanismen erreicht werden 

bearbeitet von KarlNa

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Dieser Teil der Security muss über andere Mechanismen erreicht werden 

 

Sehr spannendes Thema - ernsthaft! Ich habe neulich einen Artikel von Fefe gelesen, der (wie andere auch) Virenscanner als Schlangenöl bezeichnet. Leider konnte ich der Argumentation dazu nicht folgen. Kann mich da einer erhellen, der ggf. die gleiche Ansicht vertritt?

 

Ich bin nach wie vor ein Fan von Virenschutz im Sinne von "Anti Virus reicht aus, es muss keine Internet Security sein".

 

Grüße

Samoth

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Sehr spannendes Thema - ernsthaft! Ich habe neulich einen Artikel von Fefe gelesen, der (wie andere auch) Virenscanner als Schlangenöl bezeichnet. Leider konnte ich der Argumentation dazu nicht folgen. Kann mich da einer erhellen, der ggf. die gleiche Ansicht vertritt?

Im Home User Bereich, wo es i.d.R. kein ganzheitliches Sicherheitskonzept gibt, kann ich die 'Schlangenöl' Argumentation durchaus nachvollziehen. Da wird dem unbedarften Anwender eine runum glücklich Lösung suggeriert, die jeden Laien vor den Gefahren des bösen Internets schützt.

 

Im Unternehmenseinsatz sollte Anti Malware als eine Komponente eines mehrschichtigen Sicherheitskonzeptes aus Technik, Organisation und Information verstanden werden.

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@Dunkelmann

Beim zweiten Absatz stimme ich völlig mit dir überein. Da sollte auch die IT bzw. der Dienstleister für ein entsprechendes Konzept (inkl. Sensibilisierung der User!) sorgen.

 

Beim ersten Absatz sehe ich es allerdings so: Fefe sagt doch, dass Virenschutz nichts bringt. Das stimmt doch aber so nicht. Selbst wenn der User sich deppert verhält, ist immer noch die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass der Scanner ihn vor Schädlingen schützt und präventiv eingreift. Auf einem völlig ungeschützten Rechner nistet sich doch viel schneller etwas ein...?

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Beim ersten Absatz sehe ich es allerdings so: Fefe sagt doch, dass Virenschutz nichts bringt. Das stimmt doch aber so nicht. Selbst wenn der User sich deppert verhält, ist immer noch die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass der Scanner ihn vor Schädlingen schützt und präventiv eingreift. Auf einem völlig ungeschützten Rechner nistet sich doch viel schneller etwas ein...?

Schau Dir KarlNas Post bitte noch mal genau an. Es geht ihm um Virenscanner auf dem Server (zumindest ist vom Client dort nicht die Rede).

 

Was er da mit Updates meint, ist mir zwar nicht klar, aber ich kenne einige Admins, die diese Meinung teilen. Wohlgemerkt nur auf Server bezogen. Ich gehöre übrigens nicht dazu. Für mich gehört ein Scanner da hin, wo die Daten liegen oder durchgehen. Und das ist nunmal der Server.

 

Wenn jeder Clientscanner anfängt, auf dem Netzlaufwerk zu scannen, sind die Probleme doch schon vorprogrammiert ;)

bearbeitet von iDiddi

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