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Schreini

Diverses (AD,TerminalServer,Domäne)

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Ich schrieb der Client, das muss der Benutzer natürlich machen, den Remotedesktop starten, verbinden, anmelden.

 

Natürlich kann man den RDP auch in den Autostart legen der Clienntsession.

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Nein,Autostart ist nicht gewünscht. Habe mich wahrscheinlich falsch ausgedrückt.

 

 

Ich meinte,dass die Aufforderung der Anmeldung beim Ausführen der RemoteApp wegfällt. (Automatisch die Anmeldedaten dafür hinterlegen)

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Es gibt keine Anmeldung zum Ausführen der RemoteApp, es gibt eine Anmeldung an der Terminalsitzung mit dem RDP, in dieser Sitzung können dann Anwendungen ausgeführt werden wie auf einem Client.

 

Für die Anmeldung am TS mittels RDP können die Anmeldeinformationen zwischengespeichert werden, man kann auch Programmaufrufe hinterlegen; siehe Optionen,

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Bei mir anscheinend schon.

 

 

Ich habe eine RDP Datei erstellt via RemoteApp-Manager und den Client per Verknüpfung zugewiesen.

 

Wenn dieser die Datei ausführt muss er sich mit seinen Anmeldedaten authentifizieren.

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OK, dann ist es ja gut. :)

 

Es ist wohl eine Automatisierung des Vorganges: Start des RDP, Login am TS, Start der Applikation auf dem TS. Oder?

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Du hast wohl den Auruf des RDP und der Anwendung mit einem Aussistenten/Manager auf dem TS erstellt und verteilt an die Clients/User?

 

Ich habe keinen WindesTS im Einsatz, ich müsste den Dienst mal installieren und mir das ansehen mit 2k3: ich benutze den RDP am Client für administrative Zwecke, zum Administrieren der Server und auch Clients.

 

Was mich interessiert, wozu benutzt ihr den TS, was ist bei euch der Sinn dafür? Geht um das Bereitstellen einer oder mehrerer spezieller Anwendungen für spezielle User im begrenzten Umfang, befinden sich TS und User an verschiedenen Orten?

 

Ich schildere mal, wozu wir Citrix verwenden:

 

1.In unserer Zentrale gibt es einen DB-Server, die Clients aus den landesweiten standorten verbinden sich mit dem, senden, rufen Daten ab, alles über die Leitungen. Trotz LWL-Verbindung bis in unser Haus führte das bisweilen zu Engpässen, manchmal wurde es quälend langsam, das war für die Intensivnutzer nicht hinnehmbar; das datenvolumen musste veringert werden, das schnell. Also den TS geschaffen, der User stellt eine Verbindung her, es wird eine Session aufgebaut, diese wickelt den Zugriff auf die DB ab, zwischen Terminal des User und dem TS werden die Daten für Bild, Tastatur und Maus übertragen, gegebenfalls die Druckdaten.

 

2. Es gibt eine geringe Menge Benutzer mit Genehmigung für Homeoffice, die Firmandaten dürfen aber nicht bei denen daheim auf dem Rechner (zwischen)gespeichert, bearbeitet werden, sie dürfen das haus nicht verlassen, also geschieht das Arbeiten auf dem TS.

bearbeitet von lefg

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Eine Frage habe ich noch :

 

Wenn man ein Client in einer Domäne integriert , welche Zugangsdaten sollte man für die Integration nehmen ?

 

User Zugangsdaten oder Admin Zugangsdaten ?

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