Jump to content
Melde dich an, um diesen Inhalt zu abonnieren  
Thyral

Was hat dass mit den VHD Dateien auf sich?

Empfohlene Beiträge

Hallo Leute,

 

ich teste die RC von Windows 7 auf Hetz und Nieren durch, bloß will mir nicht in den Kopf was es mit den VHD Dateien auf sich hat.

Kann es mir bitte einer so erklären das selbst ich es verstehe!

Bitte!!

Wenn ich meine Festplatte einbaue, kann ich sie partitionieren, das ist klar, warum sollte ich da dann in VHD datein machen?

 

Die letztendlich langsamer sind, gehe ich einfach von aus.

 

Danke

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

 

also VHDs sind afaik nur unbedeutend langsamer.

 

Der Vorteil ist, W7 kann diese Direkt booten und man braucht seine HDD nicht zu partitionieren, wenn man mal ein Test-OS braucht.

 

Es ist also möglich auf einer 500 GB HDD, 10 VHDs mit je 50 GB anzulegen und in jeder eine andere Systemkonfiguration zu haben.

 

Über den Bootloader kann man dann eine passende booten.

 

Da man VHDs auch von außen bearbeiten kann, lassen sich somit auch alle Änderungen die ein Programm vorgenommen hat exakt nachvollziehen (Referenz VHD vorrausgesetzt).

 

Lizenzfragen lasse ich an dieser Stelle mal raus.

 

mfg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Moin,

 

aktuell kann man allerdings (leider) nur Windows 7 und Windows 2008 R2 Server aus einer VHD Booten.

 

mit ein wenig Bastelei klappt es auch mit Vista. Habe ich aber nie probiert. Und ich empfehle es vorsichtshalber nicht. ;)

 

Windows 7 now allows you to boot a native OS from a VHD file | Network Administrator | TechRepublic.com

 

Der grundlegende Witz an VHD-Dateien ist, dass es nun ein betriebssystemweit unterstütztes Containerformat ist, quasi eine Image-Datei. Das Format setzt Microsoft zunehmend ein. Szenarien, die man sich denken kann, sind z.B. das Vorhalten von Basisinstallationen in VHDs oder das schnelle Übertragen von Datenplatten. Oder auch das schnelle Umwandeln einer VM in eine physische Installation. Da das Ganze auch mit Windows Server 2008 R2 gehen wird, kann das interessant sein, um eine Hyper-V-VM nativ auf der Hardware laufen zu lassen.

 

Gruß, Nils

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Moin,

 

mit ein wenig Bastelei klappt es auch mit Vista. Habe ich aber nie probiert. Und ich empfehle es vorsichtshalber nicht. ;)

 

Windows 7 now allows you to boot a native OS from a VHD file | Network Administrator | TechRepublic.com

 

... ich kann nicht bestätigen, dass das geht. Ich hab schon sehr viel versucht und mich schon echt tief eingegraben - aber Windows Vista (XP oder auch Linux) bekomme ich nicht aus einer VHD zu laufen...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
... ich kann nicht bestätigen, dass das geht.
Mir ist es bisher auch noch nicht gelungen.

 

Ich hab schon sehr viel versucht und mich schon echt tief eingegraben - aber Windows Vista (XP oder auch Linux) bekomme ich nicht aus einer VHD zu laufen...
Bist du mal folgender Idee nachgegangen:

 

Vorgabe: Windows Vista und Windows 7 sind in zwei separaten Partitionen installiert.

 

Aus Windows 7 heraus kann man nun ein Image Backup für beide Partitionen machen. Dabei wird für jede Partition eine separate Backup-Datei angelegt - in Form einer VHD-Datei.

Aber mir ist es nicht gelungen von dieser Vista-VHD-Backup-Datei zu booten. Da kam immer ein "HAL"-Fehler ...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Moin,

 

es ist ja auch ausführlich dokumentiert, dass die Backup-VHDs eben nicht zum Booten taugen.

 

Der Dreh besteht darin, dass man eine vorhandene VHD-VM einbindet (siehe zitierter Blogpost). Das zitierte Beispiel macht das mit einer VM aus Hyper-V. Ob das immer, manchmal oder nur in Ausnahmefällen klappt, vermag ich nicht zu beurteilen.

 

Gruß, Nils

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Moin,

 

es ist ja auch ausführlich dokumentiert, dass die Backup-VHDs eben nicht zum Booten taugen.

 

Der Dreh besteht darin, dass man eine vorhandene VHD-VM einbindet (siehe zitierter Blogpost). Das zitierte Beispiel macht das mit einer VM aus Hyper-V. Ob das immer, manchmal oder nur in Ausnahmefällen klappt, vermag ich nicht zu beurteilen.

 

Gruß, Nils

 

Ok, ist etwas OT aber gut :). Hab ich schon alles durch. Meine VM's wurden mit Hyper-V erstellt und dort mit sysprep bearbeitet... Ich hab die bcdedit dokumentation auch schon auf und ab gelesen um vielleicht noch einen versteckten Schalter zu finden - alles (bis jetzt) ohne Erfolg....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
es ist ja auch ausführlich dokumentiert, dass die Backup-VHDs eben nicht zum Booten taugen.
Diese "Dokumentation" habe ich noch nicht gefunden.

Da diese VHD-Datei ja eigentlich ein Image einer Partition ist und auch zur Wiederherstellung einer Partition verwendet werden kann, dachte ich, daß diese VHD-Datei im Grunde ein "Abbild" der Partition ist - und daß man somit davon auch booten können müßte.

 

Der Dreh besteht darin, dass man eine vorhandene VHD-VM einbindet (siehe zitierter Blogpost). Das zitierte Beispiel macht das mit einer VM aus Hyper-V. Ob das immer, manchmal oder nur in Ausnahmefällen klappt, vermag ich nicht zu beurteilen.
Bei VHD-Dateien aus virtuellen Maschinen OHNE Hyper-V sollte das schwierig sein. Denn in einer solchen virtuellen Maschine wird dem Betriebssystem ja eine virtuelle, standardisierte Hardware-Umgebung vorgegaukelt; z.B. mit einer Standard-Grafikkarte, Standard-Soundkarte, Standard-Netzwerkkarte und einem Standard-Motherboard-Chipsatz. "AERO Glass" ist z.B. auf dieser Standard-Grafikkarte nicht möglich. Daß diese VHD-Datei dann nicht auf einem realen PC mit völlig anderer Hardware lauffähig ist, ist verständlich. Zumindest müßte Windows dort neu "aktiviert" werden, denn diese Neu-Aktivierung ist ja immer notwendig, wenn sich zu viele Hardwarekomponenten ändern.

 

Bei einer VHD-Datei aus einer virtuellen Maschine MIT Hyper-V Unterstützung könnte das anders aussehen. Denn die Hyper-V Unterstützung soll ja gerade sehr hardware-nah sein.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Bei einer VHD-Datei aus einer virtuellen Maschine MIT Hyper-V Unterstützung könnte das anders aussehen. Denn die Hyper-V Unterstützung soll ja gerade sehr hardware-nah sein.

auch hier gibt es keine "hostbasierte" hardware im gast zu sehen...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Der letzte Beitrag zu diesem Thema ist mehr als 180 Tage alt. Bitte überlege Dir, ob es nicht sinnvoller ist ein neues Thema zu erstellen.

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesen Inhalt zu abonnieren  

×