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Umfrage - POPConnector


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Hallo,

ich benötige einen POPConnector für ein Windows 2003 SBS-System. Jetzt würde mich mal interessieren, was Ihr so am Start habt.

Schreibt alles durch, egal ob Freeware, Shareware, etc.

Auch würden mich die Funktionen interessieren, auf die Ihr besonders viel Wert legt, auf die Ihr gerne verzichten könnt, auf Bestandteile die Eurer Meinung nach fehlen aber zwingend notwendig wären, usw.

 

Also, haut rein.

 

Gruß

Mull

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wie der doc schon sagt, ist smtp unbedingt zu bevorzugen.

wenn es ein pop3 sauger sein muss ist für mich wichtig, dass ich das abfrageintervall auch auf einen kleineren wert als 15 min setzen kann und dass das programm als systemdienst installiert ist. brauchbares logging ist dann auch noch wichtig, damit man sieht ob pop3 überhaupt praktikabel ist.

pullution geht prinzipiell ganz gut, installiert sich imho aber nicht als systemdienst.

 

was du auch noch beachten musst ist, ob dein antivirus überhaupt greift,wenn du über pop3 arbeitest, da viele exchange lösungen nur auf smtp arbeiten.

 

lg

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Vielen Dank für den Tip. Werd ich mir gleich mal ansehen.

 

Zu SMTP:

In kleinen Umgebungen ist es manchmal nicht möglich SMTP durchzuführen. Wie soll das auch gehen, es existieren schon mehrere POP3-Konten, es ist nicht genug Geld da um ein Mailrelay anzuschaffen, usw. usw.

 

Also, immer fröhlich weiter posten... :-)

 

Mull

 

Die Argumente ändern sich nie. Deswegen kann ich dem Doc nur zustimmen. Ein POPCon ist meiner Meinung nach maximal als Übergangslösung zu gebrauchen. Da tuts aber normalerweise irgendeiner. Kosten ja nu alle nicht die Welt.

Kriterien wie kleiner als 15 Minuten ist für mich bspw. überhaupt kein Argument, weil ich damit schon auf dem besten Weg bin, mir selbst Probleme zu holen. (Argumente wie: bei mir gehts aber, oder ähnliches bitte nicht posten).

 

bye

Norbert

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Ich habe einen Linuxmaschine mit Fetchmail (zum Mails abrufen), Clamav (zum nach Viren scannen), Spamassassin (zum nach Spam scannen) und Postfix (zum Mails an den Exchange weiterleiten) vor dem Exchange.

D.h. der Linux Server ruft Mails per pop3 ab und leitet sie an den Exchange und der Exchange sendet ausgehende Mails an den Linux Server, welcher die Mails an die Smart Server vom Provider schickt.

 

Btw. das ist alles privat.

Inner Firma bin ich nicht für die Mails zuständig.

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Da von einem Windows 2003 SBS die rede ist kann der mitgelieferte POP3-Connector verwendet werden.

 

Ansonsten:

 

Klares Pro für SMTP. Etliche Mail-Anbieter (z.B. Strato) bieten die Möglichkeit die MX-Records auf die öffentliche IP der Firma zu legen. das ahbe ich erst vor ein paar Wochen gemacht, ging glatt & sauber (lediglich Arcor musste noch den PTR-Record setzen).

 

Aufwand: 0,5 Tage, wobei der nächste Versuch ca. 1 h dauern würde

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Alles klar. Aber was passiert mit E-Mail-Postfächer außerhalb der Domain? Dafür gibt es etliche Beispiele aus der Praxis, die ich hier nicht einzeln nennen will.

 

Die werden zu einem neu erstellten Email-Konto innerhalb der Domain umgeleitet. Sofern eine Email-Domain noch nicht existiert kann das für 5 / Monat (1und1, Strato etc. pp.) nachgeholt werden. Und ein Kundem dem das zu teuer ist und lieber auf Frickelei setzt, dem ist nicht helfen.

 

Das einzige, wo dieser noch sinnvoll sparen kann, ist an seinem Geiz. :D

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So leicht wenn es immer wäre!

 

Das möchte ich mal sehen, wenn ein kleiner EDV´ler der Geschäftsleitung, Werksleitung, Professoren, Doktoren sagt was sie mit Ihrer E-Mail zu tun haben. Die setzen Dich auf die Weiterleitung und blasen Dich aus dem Büro.

So sieht für mich die Praxis aus!

 

Ja als Dienstleister muß man auch nein sagen können. Und Werksleitung und Direktoren hört sich für mich jetzt auch nicht nach typischen Einsatzgebieten für POP3 an. Und falls das bei dir so ist, dann siehe bspw. Antwort von djmaker.

 

Bye

Norbert

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So leicht wenn es immer wäre!

 

Das möchte ich mal sehen, wenn ein kleiner EDV´ler der Geschäftsleitung, Werksleitung, Professoren, Doktoren sagt was sie mit Ihrer E-Mail zu tun haben. Die setzen Dich auf die Weiterleitung und blasen Dich aus dem Büro.

So sieht für mich die Praxis aus!

 

Vielleicht liegt da der Unterschied zwischen einem "kleinen EDV'ler" und einem professionell auftretenden Supporter?

 

Folgende Argumentationslinien wären denkbar:

 

-Aufwand wegen manuell zu filternden SPAM

-dabei Gefahr des Email-Verlusts durch übereifriges Löschen

-die meisten Email-Viren können durch gut konfiguriertes Anti-SPAM abgewehrt werden

-einfache Änderung der Konfiguration (Email-Adressen, Verteiler etc. pp.)

-Anpassung der maximalen Email-Größe möglich

 

usw.

 

Off-Topic:

Wenn man sich bereits als "kleiner EDV'ler" gegenüber dem Kunden gibt hat man aus meiner Sicht bereits verloren, die Augenhöhe passt einfach nicht mehr. Es gilt Fachkompetenz ohne Arroganz zu zeigen. Und wenn man seine Argumente präzise, kurz und verständlich übermitteln kann ist vieles erreichbar.So, das musste mal raus

 

EDIT: Norbert hat mal wieder überholt durch kürzere Beiträge. :D

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