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wernbert

Server virtualisieren - wie RAID aufbauen

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Nein, so bringts nicht zu Diskutieren:-) Nei Spass bei Seite, dachte nur das bei einer Virtualisierung ein bischen mehr Nutzen entstehen soll ausser Platz. Und dazu gehört doch dass man VMs verschieben kann im Falle eines Falles. Nun gut, ist meine persönliche Meinung!

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Der Nutzen waere z.B. getrennte Systeme. Einen Exchange sollte man ja z.B. nicht auf einem DC installieren. Alternativ Verwendung unterschiedlicher Betriebssysteme bzw. Virtual Appliances. Will man die vollen Moeglichkeiten der Virtualisierung ausnutzen wird das verdammt teuer. Das kann und muss sich nicht jeder leisten und trotzdem von anderen Vorzuegen dieser Technologie profitieren.

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@marin: Das Problem hat er auch wenn er ein normales SAN hat - Du verschiebst nur den Single Point weiter nach hinten. Wenn das SAN ausfällt geht auch mit zwei ESX Servern nix mehr.

 

Dann musst Du schon richtig redundant werden... wenn ich mir unsere HP EVA mal so anschau ... Neupreis geht dann in die 1xx K-€uro Bereich - ok .. das Ding ist wirklich redundant. Shelfs, Controllerm Fibreswitche, jeder Server hängt mit zwei Fibre Karten auf unterschiedlichen Switchen ....

 

Klar ist die Ausgangsbasis des TO nicht optimal - aber man muss einfach eine Risikoabschätzung machen. Bei vernünftiger Hardware mit entsprechenden Carepackleveln geht das schon mal ... 4h Call to Repair ... da kann man normalerweise mit Leben. Aber ich würde niemals irgendwelche nicht freigegebene Hardware (Raptoren im HP Server) verwenden .. Tödlich im Garantie/Carepackfall!

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Würdet ihr denn das SAN virtualisieren?

Ich meine 2 ESX Server. Auf beiden ESX Server eine VM mit Win und z.b. Datacore. beide VMs spiegeln sich und stellen per iscsi den anderen vms das storage zur verfügung.

 

Würdet ihr soetwas produktiv nutzen, bzw. wie ist die Performance bei so einem System? Wenn man nun z.b. für das Storage bei beiden ESX servern getrennte RAID Controller und Platten nutzt.

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Ein SAN läßt sich nicht virtualisieren!

 

Ich würde folgendes empfehlen:

 

2 ESX Server (raid1 72GB)

1 SAN (Fibre oder iSCSI) mit zwei Controllern

2 Switche (Fibre oder Kupfer)

2 ESX Infrastructure Foundation (beinhaltet HA, DRS, VC)

 

Hardware in der Storage: schnelle Spindeln vraid5 mit Global Hotspare

 

beim ESX mit VirtualCenter ist es egal wo die VMs liegen - der schiebt die automatisch je nach Last von Maschine zu Maschine im laufenden Betrieb ohne dass man was merkt.

 

Ich kann Dir ohne nachzusehen nicht sagen auf welcher Maschine in der ESX Farm eine spezifische VM läuft. Der ESX weiß schon selber wo das sinnvoll ist :-)

 

Nebenbei - so ganz hast das SAN Konzept im ESX Umfeld nicht verstanden. Die ESX sehen beide das gleiche Storage - da wird nix in den VMs rumgemappt! Der ESX stellt den Storage für die Windows Systeme zur Verfügung

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beim ESX mit VirtualCenter ist es egal wo die VMs liegen - der schiebt die automatisch je nach Last von Maschine zu Maschine im laufenden Betrieb ohne dass man was merkt.

Dazu brauchste aber VMotion, welches im Foundation noch nicht mit dabei ist.

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Das Foundation war hoffe ich nur auf das Virtual Center bezogen. Hier ist die Foundation nur auf 3 ESX begrenzt. Ansonsten benötigt man natürlich VI3 Enterprise für die beiden ESX Server.

 

@Squire, stimmt SAN virtualisieren war falsch ausgedrückt, Ich meinte natürlich Storage Virtualisierung.

Zum zweiten. Trotz zweitem Controller im SAN hat man ja trotzdem den SPOF.

Oder sehe ich dies falsch? Daher ist vom Prinziep eine Storagevirtualisierung mit Datacore Sinnvoll, jedenfalls in kleinen Umgebungen. Oder?

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@DauJones: Beim Infrastructure Foundation Kit ist VMotion mit dabei

 

Guckst Du: VMware Infrastructure Foundation Acceleration Kit Product Information - VMware Online Store

 

VMware Infrastructure Foundation Acceleration Kit

 

The right solution for small to mid-market organizations looking to simplify their back-up processes, wanting to consolidate servers or contain server sprawl, reduce power consumption, and simplify server provisioning, patching and management.

 

VMware Infrastructure Foundation Acceleration Kit includes:

 

* 3 Licenses of VMware Infrastructure Foundation

* 1 License of VMware vCenter Server Foundation

* Support and Subscription

 

Available in English, German, Simplified Chinese and Japanese.

 

@snoopy: kommt auf das SAN an ... bei unserer EVA ist der SPOF ziemlich weit hinten rausgeschoben :D

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Negativ. vCenter und vMotion sind zweierlei. Das ist meines Wissens erst ab Enterprise mit drin. In Kombination mit der benoetigten Hardware ist man da schnell bei 50k an Kosten.

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richtig, so eine EVA kostet aber auch mal grade soviel wie ein Einfamilienhaus :D

 

Daher ja mein Vorschlag mit Datacore. Nur wie sieht es hier mit der Performance aus, aber ich glaube so wirklich wagt sich auch niemand an so eine Lösung hier, oder?

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Ihr schmeisst hier aber ganzschön Geld raus für die paar Maschinen.

Einfache und günstige Lösungen gibt es auch:

1x RAID 1 für ESX 3i und den DC, 1x RAID 1 für Exchange und das Archiv.

PLus 1x HotSpare sind das 5 HDD.

Fertig. Kein SAN, kein vMotion, kein vCenter.

 

Ansonsten überlegen beim Neukauf der HP Maschine eine OEM-Version vom SBS 2008 mitzubestellen und ganz auf virtualisierung verzichten.

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@DauJones: Falsch: Siehe mein Link:

 

VMware Infrastructure Foundation Acceleration Kit for 6 Processors (VI Foundation, vCenter Server Foundation) + Gold (12x5) 1 Year Support = $3,624.00

 

d.h. für bis zu 6 Single CPU oder 3 Dual CPU Maschinen (es zählen die Hardware Sockel nicht die Cores)

 

@Snoopy: Eine gebrauchte EVA mit 1 Jahr Gewährleistung gibt es komplett für 5-6 T€

 

@Greyman: und damit ist nix ausfallsicher - Ebenso beim SBS2008 - Kiste raucht weg und es geht garnix mehr - alle dürfen Däumchen drehen.

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Für das Geld das Ihr für SAN, ESX etc ausgebt, kann der gute Admin sich ja auch eine 2. Hardware kaufen und notfalls die Festplatten umziehen, die sind ja RAID.

Nur bei den 3 Maschinchen über 10k€ für Redundanz auszugeben ??

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