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Bib

Bewerbungsgespräch und Gehaltsverhandlung?

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Dazu erstmal: Überprüfen die denn, was ich bisher vedient habe? Angenommen ich sage, daß ich derzeit 2500 brutto verdiene?

 

Ich kann ja immer noch kontern:

alter Verdienst + Fahrtkosten, Autoabnutzung, Reperaturkosten, usw. + Bonus = neuer Verdienst

Denn derzeit hab ich ja keine Fahrtkosten und die müssten ja wohl einsehen, daß ich mich nicht verschlechtern will.

 

also z.B. jetzt netto 1300,- + 450,- + 250,- = netto 2000,- wäre dann ca 3200 brutto

 

Nur mal so als Beispiel...

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Dazu erstmal: Überprüfen die denn, was ich bisher vedient habe? Angenommen ich sage, daß ich derzeit 2500 brutto verdiene?l...
Wie sollen die das denn überprüfen können? Schon wenn ein pot. AG solch eine Frage stellt, dann weiss ich, der will mich wohl über den Tisch ziehen. Und falls ich die Frage beantworte, dann weiss der, ich sei ein *****, mit dem kann er es machen, den kriegt er ein.

 

Ausserdem, es ist vollkommen egal, was der pot. AN bei seinem alten AG verdient, bekommt, bekam; wesentlich ist, was wird seine Arbeit wert sein, was kommt dadurch rein, was kann gezahlt werden, was will der AG zahlen, wie ist die Lohnstruktur in der Firma?

 

Sehr geehrter Arbeitgeber,

 

ich kann, ich biete, ich brauche, möchte haben. Können wir zusammenkommen?

 

Sehr geehrter Bewerber,

 

ich brauche eine qualifizuierte Kraft für ......, sie entsprechen (nicht (ganz)) den Anforderungen. Dafür kann ich, bin ich bereit zu zahlen, ihre Forderung ist zu hoch, ich habe mich für einen anderen Bewerber entschieden.

 

Bei uns gibt es einen Stellenplan, Stellen-, Tätigkeitsbeschreibungen und eine Lohngruppierung. Leitung der IT, Leitungsassistenz, DB-Programmierung und Administration, Netzwerkadministration, Servicetechniker, Servicetechnikergehilfe. Zulagen gibt es für zusätzliche spezielle Tätigkeiten wie qualifizierte Lizenzverwaltung, Beschaffung, Aussendienst.

 

Aussertarifliche Vereinbarungen gibt es mit sehr hoch qualifizierten Kräften, deren Tätigkeit wirklich sichtbar richtig Geld in die Kasse des Unternnehmens spült; deren Fehlen, Abgang dem Unternehmen wirklich schmerzen würde.

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Hab derzeit 2 Bewerbungen am laufen, einmal diese System-Admin Stelle hier und einmal eine im Aussendienst, wobei dann natürlich Firmenwagen, Handy usw. mit dabei wäre.

Hierbei wäre ich in ganz Bayern unterwegs (Supportmitarbeiter: PCs einrichten, Programme installieren und Mitarbeiter schulen, selten telefonischer Support in der Zentrale).

 

Wie kann denn sowas sein?

 

Also für mich ist bei Supportmitarbeiter und Systemadmin ein Unterschied wie Bodenpersonal und Pilot... Wobei beide was mit Flugzeugen machen, verstehst?

 

Ein guter Admin denkt langfristig und ergebnisorientiert und das solltest Du auch machen.

Als Support-MA fährst Du meiner Meinung nach in eine Sackgasse.

Als System-Administrator kommst Du an- wie der Name schon sagt- "Systeme". Dort wirst Du lernen analytisch, zusammenhängend und struktuiert zu Denken, Dein technischer Horizont wird sich erweitern und Du wirst Erfahrungen sammeln.

Musst halt jemanden finden, der Dich an seine Systeme lässt.

 

Grüße

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@lefg:

Also auf solch eine Frage mit einer Gegenfrage beim Bewerbungsgespräch antworten --> "Was ist denn Ihnen meine Arbeit wert?"

 

@Akai_1:

Hm, verstehe. Als Supportmitarbeiter hätte ich aber meines Erachtens einen höheren Verdienst, was ich bisher so aus beiden Firmen mitbekommen habe. Kenne ein paar Leute aus der Firma (wo ich im Aussendienst als Supporter wäre), die waren zuvor Systemadmin bei anderen Firmen und arbeiten dort jetzt beim technischen Kundensupport.

 

Man kann sagen, daß diese Supportmitarbeiter quasi die Admins von den ganzen betreuten Firmen sind, weil diese Firmen in der Mehrzahl nur einen Mitarbeiter als EDV-Verantwortlichen benannt haben, der telefonische Anweisungen ausführen kann, aber selber keine Ahnung hat.

 

 

Klar wäre mir der Admin-Job schon lieber. Aufstiegschancen?

Systemadmin:

Nur zwei EDV´ler + 1 Lehrling --- hm, wahrscheinlich nur, wenn der andere (höhergestellte) EDV´ler aufhört. (In die anderen Abteilungen usw. werd ich nicht kommen...)

Support-Job:

größere Firma mit vielen Mitarbeitern, daher vielleicht auch mehr Aufstiegschancen, evtl. in einen anderen Bereich, weil ja alles mit EDV zu tun hat?

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Bei uns ist der Sytemadministrator gleichzusetzen mit dem Servicetechniker, installieren, konfigurieren des Betriebssystems, der Programme, Netzwerkeinstellungen und was so alles dazu gehört, der Gehilfe macht das auch, ist also entsprechend dem MCSA odet IT-Systemadministrator IHK. Beide machen das im Innen- und Aussendienst.

Der Netzwerkadministrator bei uns hat im Auge die landesweite Netzwerkstruktur, plant die unter Aufsicht des Leiters der IT, erstattet dem Bericht, schlägt vor. Weiter ist er zuständig für die Benutzerverwaltung, Vergabe der Rechte, Datensicherung, Beobachten der Verbindungen, der Geräte in den Serverräumen, die Komponenten, Laufzeit der Festplatten, Temperatur der Server, Prozessoren und einiges andere mehr, das mal einige Beispiele.

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Dazu erstmal: Überprüfen die denn, was ich bisher vedient habe? Angenommen ich sage, daß ich derzeit 2500 brutto verdiene?

 

Ich kann ja immer noch kontern:

alter Verdienst + Fahrtkosten, Autoabnutzung, Reperaturkosten, usw. + Bonus = neuer Verdienst

Denn derzeit hab ich ja keine Fahrtkosten und die müssten ja wohl einsehen, daß ich mich nicht verschlechtern will.

 

also z.B. jetzt netto 1300,- + 450,- + 250,- = netto 2000,- wäre dann ca 3200 brutto

 

Nur mal so als Beispiel...

 

Mir ist die Frage nach dem derzeitigen Gehalt schon sooooo oft bei einem Gespräch gestellt worden. Und das von Konzernen bis hin zu "überschaubaren" Firmen.

Früher hättest Du ein echtes Problem gehabt, denn die Angaben waren an die Lohnsteuerkarte geheftet. Heutzutage ist das glücklicherweise anonymer gemacht :D

Unterschätze jedoch die Gevatter Zufall.

Wie bereits erwähnt, das mit den Fahrkosten ist KEIN Argument, das wirklich ziehen wird. Wenn ich z.B. in Stuttgart wohne und arbeite und dann eine neue Stelle in Hamburg annehme kann ich auch nicht mit dem Argument kommen "ich brauche eine zweite Wohnung in Hamburg, muss jedes Wochenende nach Hause fahren usw. und deshalb möchte ich nun x plus 2.500€. Da wirst Du sehr schnell die Antwort hören "hier gibt es reichlich Mietwohnungen zu haben" oder so ähnlich.

Und wie bereits schon erwähnt wurde: wieso soll Dir die Firma 3.200€ brutto bezahlen, wenn die einen Admin bekommen können, der in der Nähe wohnt, vergleichbare Qualis hat, den Job aber für 2.500€ macht?

 

Ich kann Dir das halt nur aus meinen Erfahrungen sagen, dass ich mit diesen Argumenten immer gegen die Wand gefahren bin...

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Ja, das sehe ich alles ein.

 

Nur eben, ich bin auf den Job nicht angewiesen. Wenn die Bedingungen akzeptabel sind, dann wechsle ich. Wenn ich aber am Ende vom Monat weniger in der Tasche habe als jetzt, weil ja Benzingeld usw. weggeht, warum sollte ich dann wechseln?

Die Arbeit dort wäre wohl interessanter als meine jetzige, aber hier gefällts mir schon auch, so ist es nicht.

Hab jetzt nächste Woche erst mal mein Vorstellungsgespräch, dann sehe ich weiter.

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was du dabei noch bedenken solltest:

Wie komme ich weiter im Beruf? Kann ich mich dort in absehbarer Zeit hocharbeiten oder werden mir dort sehr gute Karrierechancen in Aussicht gestellt?

Falls du in der neuen Firma bessere Aufstiegschancen hast als in der alten und auch die Tätigkeit dort interessanter ist (du dich dadurch höher qualifizieren würdest), würde ich anfangs schon durchaus ein etwas geringeres Gehalt in Betracht ziehen, da ich auf lange Sicht wieder mehr verdienen kann.

Das ist natürlich auch etwas gepokert, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und es kommt natürlich auch auf den persönlichen Eindruck dort an, ob man bereit ist dieses Risiko zu tragen und man den Eindruck hat, dort wirklich diese Aufstiegschancen vorzufinden

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was du dabei noch bedenken solltest:

Wie komme ich weiter im Beruf? Kann ich mich dort in absehbarer Zeit hocharbeiten oder werden mir dort sehr gute Karrierechancen in Aussicht gestellt?

Falls du in der neuen Firma bessere Aufstiegschancen hast als in der alten und auch die Tätigkeit dort interessanter ist (du dich dadurch höher qualifizieren würdest), würde ich anfangs schon durchaus ein etwas geringeres Gehalt in Betracht ziehen, da ich auf lange Sicht wieder mehr verdienen kann.

Das ist natürlich auch etwas gepokert, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und es kommt natürlich auch auf den persönlichen Eindruck dort an, ob man bereit ist dieses Risiko zu tragen und man den Eindruck hat, dort wirklich diese Aufstiegschancen vorzufinden

 

Wenn ich das neue Jobangebot richtig "verstanden" habe, dann ist da nichts mit Aufstiegschancen. Die hat man als Admin in einer kleinen bzw. mittleren Firma sowieso nicht! Wohin soll er sich denn hocharbeiten?

 

Und mit "am Anfang weniger" wäre ich auch sehr vorsichtig! Ich kenne das leider zu gut aus eigener Erfahrung. Man denkt sich "ok, steige ich halt mal etwas tiefer ein, wenn die sehen, dass alles super läuft, dann kommt da schon was rüber". Pustekuchen, das ist oftmals ein Schuss in den Ofen.

 

@Bib: zu den Gespräch würde ich auf jeden Fall mal gehen, Du hast ja nichts zu verlieren! Drücke Dir auf jeden Fall die Daumen.

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Man kann ja auch vertraglich festhalten, dass in der Probezeit ein geringeres Gehalt gezahlt wird.

Wenn man Dich behalten will und Du das Geld wert bist, wird man es Dir gerne bezahlen, ansonsten ist nach der Probezeit Schicht.

 

Dieser Aspekt ist auch nicht außer Acht zu lassen:

Es ist immer mit einem Risiko verbunden, eine ungekündigte Anstellung wegen eines anderen Jobs aufzugeben. Neuer Job --> neue Probezeit --> kurze Kündigungsfrist!

 

Es ist mir auch schon so ergangen, dass ich mich auf eine viel versprechende Stelle beworben habe und dafür einen langjährigen Job gekündigt habe. Leider war die neue Firma nicht sehr professionell, und dort war dann schnell das Ende in Sicht.

Dann war sie da, die Arbeitslosigkeit...

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Ja, das sehe ich alles ein.

 

Nur eben, ich bin auf den Job nicht angewiesen. Wenn die Bedingungen akzeptabel sind, dann wechsle ich. Wenn ich aber am Ende vom Monat weniger in der Tasche habe als jetzt, weil ja Benzingeld usw. weggeht, warum sollte ich dann wechseln?

Die Arbeit dort wäre wohl interessanter als meine jetzige, aber hier gefällts mir schon auch, so ist es nicht.

Hab jetzt nächste Woche erst mal mein Vorstellungsgespräch, dann sehe ich weiter.

 

Ich befinde mich in einer ähnlichen Situation. Das Gehalt ist nicht angemessen. Andere verdienen mehr als ich und machen das gleiche oder weniger. Im Moment überlege ich auch, ob ich wechseln soll.

 

Gibt es in deiner Arbeit keine Stellen in anderen Abteilungen, wo du mehr verdienen könntest?

Kannst du dir auch vorstellen woanders zu arbeiten und vorerst nur am Wochenende nach Hause zu kommen? Aus den Postings heraus, scheinst du recht unflexibel zu sein.

Hast du deinen Arbeitgeber schonmal signalisiert, dass du unzufrieden bist?

 

Das du in der anderen Firma mehr Geld verdienen solltest ist meistens klar. Du vergisst nur, dass du in deinem Beispiel die Komponente Steuererklärung vergessen hast. Du kannst dann am Ende des Jahres nämlich die Fahrtkosten absetzen. Auch in gewisser Weise wäre eine Zweitwohnung absetzbar.

 

Du erwartest von deinem neuen Arbeitgeber eine 60% Lohnerhöhung gegenüber deinem jetzigen AG. Findest du das nicht ein wenig übertrieben? Wenn nicht sogar dem Größenwahn nahe? (Entschuldige aber das musste sein).

 

Aus meiner alten Firma heraus wurde erwartet, dass man auch am Wochenende bei Einsätzen hilft. Dies ist bei 70km recht schlecht gemacht. Überleg dir die Sache recht gut.

 

Mittlerweile hat bei mir das Arbeitsklima auch einen sehr hohen Stellenwert, weshalb ich auch überlege zu wechseln.

 

Ich wäre froh deine Argumente dazu zu hören. :)

 

mfg Dark-Knight

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Gibt es in deiner Arbeit keine Stellen in anderen Abteilungen, wo du mehr verdienen könntest?

Nein, da gibt es eigentlich nichts. So groß ist mein derzeitiger Arbeitgeber auch nicht.

 

Kannst du dir auch vorstellen woanders zu arbeiten und vorerst nur am Wochenende nach Hause zu kommen? Aus den Postings heraus, scheinst du recht unflexibel zu sein.

Nun unflexibel würde ich nicht unbedingt sagen. Ich wäre bereit, jeden Tag die weite Strecke zu fahren. Aber unter der Woche komplett weg... naja, dazu sind 70 km wohl doch zu nahe von meinem jetzigen Wohnort. Außerdem will ich nicht in Miete gehen, sondern in meinem Eigentum wohnen und das ist halt nun mal hier.

 

Hast du deinen Arbeitgeber schonmal signalisiert, dass du unzufrieden bist?

Ich habe meinem Arbeitgeber schon mal mitgeteilt, daß ich mehr vorhabe im Leben und nicht auf meiner jetzigen Position verkümmern will. Dann kam nur, ja irgendwann mal werd ich schon eine Fortbildung machen können und dann in eine Leitungsfunktion usw, aber derzeit eher nicht und und und

 

Das du in der anderen Firma mehr Geld verdienen solltest ist meistens klar. Du vergisst nur, dass du in deinem Beispiel die Komponente Steuererklärung vergessen hast. Du kannst dann am Ende des Jahres nämlich die Fahrtkosten absetzen. Auch in gewisser Weise wäre eine Zweitwohnung absetzbar.

Meine Mutter arbeitet in einer Steuerkanzlei. Das ist ja wohl ein schlechter Witz, oder? Hab mir das mal überschlagen lassen von ihr: Bei 70 km einfach zur Arbeit könnte ich am Ende vom Jahr so 1000 Euro rum vom Finanzamt zurückbekommen. Toll, das sind im Monat nicht mal 100 Euro für Unkosten von ca. 400 Euro. Also bitte komm mir nicht mit dem Thema.

 

Du erwartest von deinem neuen Arbeitgeber eine 60% Lohnerhöhung gegenüber deinem jetzigen AG. Findest du das nicht ein wenig übertrieben? Wenn nicht sogar dem Größenwahn nahe? (Entschuldige aber das musste sein).

Ich finde mein derzeitiges Gehalt ist sehr gering, wenn ich sehe, was meine Bekannten teilweise verdienen und weniger Schulbildung bzw. nicht mal Ausbildung haben.

60% mehr Gehalt würde ich so nicht sagen. Ich würde das lieber in "Gehalt" und "Fahrtkosten" aufteilen. Manche Firmen zahlen das ja unabhängig vom Lohn dazu.

 

Aus meiner alten Firma heraus wurde erwartet, dass man auch am Wochenende bei Einsätzen hilft. Dies ist bei 70km recht schlecht gemacht. Überleg dir die Sache recht gut.

Am Wochenende ist die Firma komplett zu, also würde das schon mal wegfallen. Bereitschaftsdienst gibt es, aber normalerweise ist immer mindestens ein EDV-Mitarbeiter in der Firma anwesen. Also sollte das wirklich nur im Notfall mal sein, daß ich da extra hinfahren müsste. Der derzeitige Stelleninhaber hat gemeint, in den letzten 5 Jahren kam noch nie sowas vor.

Ein- bis zweimal im Jahr wäre ich für etwa 1 Woche im Ausland auf Messen usw. Das wäre kein Problem für mich.

 

Mittlerweile hat bei mir das Arbeitsklima auch einen sehr hohen Stellenwert, weshalb ich auch überlege zu wechseln.

Arbeitsklima ist schon auch wichtig, aber ich möchte auch angemessen bezahlt werden.

 

Ich wäre froh deine Argumente dazu zu hören. :)

 

mfg Dark-Knight

 

 

Und um nochmal auf das Thema Aufstiegschancen zurück zu kommen:

Die sind in der Firma als EDV´ler wohl nicht gegeben. Man ist da halt Admin und das wars. Daher müsste schon alles passen, damit ich dahinwechsle. Posotiv wäre allerdings noch anzumerken, daß ich endlich mal als Vollzeit-Admin arbeiten würde, derzeit macht der Admin-Job nur etwa 30-50% meiner Arbeitszeit aus. Der Rest ist Kundenbtreuung und allegmeine Verwaltungstätigkeiten. Ich wollte aber schon immer voll in Richtung EDV gehen.

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Da muss ich bib völlig recht geben. Das was man bei solch einer Strecke absetzen kann ist ein echter Witz. Bin damals jeden Tag 65km gependelt (pro Weg) und hatte ein altes Auto (200.000km, 13 Jahre alt, daher geringer Wertverlust durch viele km). Und dennoch hat das, was ich da vom Absetzen her rausbekommen habe gerade mal den Wertverlust gedeckt! Waren gerade mal knapp 100€ pro Monat, die ich rausbekommen habe. Dagegen standen höhere Versicherungskosten, ca. 400€ Spritkosten, bald jedes Jahr neue Reifen usw. usw. Hat man dann noch ein neueres Auto, sieht es noch schlechter aus...

Ach ja, und dann ist ja noch nicht endgültig entschieden, ob die ersten 20km jetzt abgesetzt werden können oder nicht.

Und dann sollte man noch eines im Hinterkopf haben: 925€ hat sowieso jeder als Freibetrag, diesen Betrag müsste man dann brutto nochmal im Hinblick auf die km abziehen (also das was wirklich absetzbar ist). Es sei denn man kommt mit anderen Posten über diese Pauschale...

 

@bib: jetzt verstehe ich auch, warum Du nicht so ohne weiteres umziehen kannst. Mit Eigenheim ist das natürlich so ne Sache. Ich kann Dir nur den Tipp geben: lass den Job und suche Dir was in der Nähe. Denn:

1. kannst Du bei der Sache nicht nur die Spritkosten sehen. Einen gefahrenen km kann man sagen wir mal mit 25 Cent veranschlagen (Sprit, Reifen, Verschleiß, Wertminderung, Versicherung usw.). Das mal 20 Arbeitstage mal 140km macht im Monat um die 700€ - 100€ Abschreibung = 600€. Ok, die 25 Cent pro Kilometer sind ein Mittelwert (wurde durch den ADAC ermittelt), viel billiger wird es jedoch nicht.

2. bist Du solch eine Strecke schon mal täglich gefahren? Neben der Kohle geht da nämlich ein ganzer Haufen Zeit drauf! Rechnen kann man da locker 2 Stunden insgesamt.

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@ mcse_killer76

 

Mit dem "anfang weniger" habe ich z.B. gemeint, dass er von Anfang an fest in einem Art "trainee" Programm (Oder eine Art Wetierbildung, usw.) drin ist, was ihm auf Dauer mehr einbringen würde.

 

Wenn aber die Firma dort so klein ist, dass es quasi keine Aufstiegschancen (Auch im Sinne von mehr Geld) gibt (hatte den ersten Post nicht mehr genau im Kopf, sorry), ist dann auch in dieser Firma bald das Ende der Fahnenstange erreicht.

 

Wenn er also auf lange Sicht auch aufsteigen will, ist das dann auch nicht unbedingt das richtige. Vor allem wenn er so weit fahren muss. Die Wegekosten steigen laufend, da ist jeder Kilometer näher am Wohnort eine echte Geldersparnis. Oder man hat später die Möglichkeit über ein Homeoffice nicht jeden Tag auf die Arbeit zu müssen, was natürlich nicht für jede Tätigkeit in Frage kommt.

 

Und ohne feste vertragliche Regelung in ein niedrigeres Gehalt zu wechseln ist ein sehr hohes Risiko, da gebe ich Dir Recht, das würde ich auch nicht machen.

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Und um nochmal auf das Thema Aufstiegschancen zurück zu kommen:

Die sind in der Firma als EDV´ler wohl nicht gegeben. Man ist da halt Admin und das wars. Daher müsste schon alles passen, damit ich dahinwechsle. Posotiv wäre allerdings noch anzumerken, daß ich endlich mal als Vollzeit-Admin arbeiten würde, derzeit macht der Admin-Job nur etwa 30-50% meiner Arbeitszeit aus. Der Rest ist Kundenbtreuung und allegmeine Verwaltungstätigkeiten. Ich wollte aber schon immer voll in Richtung EDV gehen.

 

Ahh ja, verstehe. Das erklärt natürlich warum du nicht so ohne weiteres deine Heimat aufgeben möchtest und warum du nicht so recht zufrieden bist.

Mit dem Hintergrund würde ich auch versuchen die Firma zu wechseln.

 

Und wenn du erst einmal ein bis zwei Jahre dort in der 70km entfernten Firma anfängst und parallel nach etwas in deiner Nähe suchst? Dann hast du weitaus bessere Skills als in deiner jetzigen Firma und kannst auch entsprechend viel verlangen???

 

mfg Dark-Knight

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