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windows-tool zum entfernen bösartiger software Deinstallieren

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Hallo,

 

Wie kann ich bitte das windows-tool zum entfernen bösartiger software wieder deinstallieren und somit die wöchentl. update dafür verhindern?

 

Ich habe gelesen, dass es unter kb 890830 installiert sein sollte - das scheint bei mir aber nicht in der Softwareliste auf..

 

vielen Dank für die Hilfe,

lg,

Bernhard

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Ich bilde mir stark ein, dass bei den wöchentlichen Updates Dienstags, oder Mittwoch jedes mal ein Update dieser Signaturen dabei ist.

 

Wie auch immer, das ist mir eigentlich egal - weil ich es ja nicht verwenden, sondern deinstallieren möchte..

 

lg,

Bernhard

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Da gibt es nichts zu deinstallieren weil es nur ausgeführt wird.

Ist das System befallen, präsentiert es dir eine Meldung.

Ansonsten hinterläßt es ein Log

%windir%\debug\mrt*.log

und ist im %windir%\system32\mrt.exe zu finden.

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Hallo,

 

das ist ein bisschen eine komische Sache mit diesem Tool. Es gibt viel Information seitens MS darüber, aber kein Wort darüber wie man es nicht verwendet/deinstalliert/entfernen kann.

 

Ich vermute es ist irgendwann im Zuge eines updates installiert worden. Ich möchte es aber jetzt deinstallieren, vom System entfernen.

 

- einerseits nervt mich der Updateprozess, wenn nichts anderes gemacht wird, als diese Signaturen zu ergänzen.

 

- sichere ich mein System mittels Hardwarefirewall, Softwarefirewall, Virenscanner, Malwarescanner selber ab und möchte dazu verwenden, wofür ich mich entscheide und nicht irgendein relativ hinterrücks und im hintergrund agierendes Programm dazu verwenden - bzw. mich darauf verlassen.

 

- entstehen auf meinen Partitionnen immer mehr Verzeichnisse mit kryptischen Zeichen "332e538c2ef3cb0cf95fd28f" die einzig mrtstub.exe und mrt.exe._p und diese für mich willkürlich und in unterschiedlicher Anzahl entstehenden Verzeichnisse gehen mir langsam auf die Nerven.

 

Ich konnte leider keine funktionierende Anleitung finden, wie ich dieses Tool wieder los werde. Ausserdem konnte ich bis jetzt auch keine einleuchtende Erklärung finden, warum das nicht möglich sein sollte - weil fixer Systemkernelbestandteil - o.ä.

 

Fakt ist jedenfalls, dass das bis vor einiger Zeit nicht zum Betriebssystem win2k dazugehört hat und nachträglich installiert wurde. Ich gehe davon aus, dass es daher auch verzichtbar ist und möchte es entfernen.

 

lg,

Bernhard

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*Sigh*

Ich möchte es aber jetzt deinstallieren, vom System entfernen.

 

Bitte noch mal lesen:

Da gibt es nichts zu deinstallieren weil es nur ausgeführt wird.

 

Benutzerdefiniertes Update, MRT das Häkchen rausnehmen.

 

Das Tool tut nicht weh, lösche die von dir bemerkten Ordner und gut ist.

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Hi Kafuhn,

 

danke für die Antwort, der chip online eintrag funktioniert nicht, da die entsprechende KB890830 nirgens auftaucht.

 

Die MS Seite habe ich gerade auf englisch durchforstet

The Microsoft Windows Malicious Software Removal Tool helps remove specific, prevalent malicious software from computers that are running Windows Vista, Windows Server 2003, Windows XP, or Windows 2000

 

@Urmel: Ob Deinstallation oder andersweitige Deaktivierung/nicht Verwendung - nenn es wie Du möchtest - jedoch hätte es geholfen gleich bei der ersten Antwort auf die Vorgehensweise mit dem updateprozess zu verweisen..

 

jedenfalls wurde es auf meinen rechner kopiert und wird jetzt laufend mit updates versorgt und erstellt äusserst störende verzeichnisse.. Die ich im übrigen nicht löschen konnte. Manchmal ging es, manchmal nicht - weil ein Dienst/Programm es benutzte..

 

Leider habe ich die erstmalige EULA diesbezüglich nicht gelesen/bemerkt.. Auch die "heimliche" Rücksendung von Informationen bei Fund finde ich zumindest unelegant..

 

Ganz klar ist mir das mit dem update deaktivierung aber leider immer noch nicht. Ich habe jetzt mrt.exe, sowie verzeichnisse entfernt. Bei benutzerdefiniertem Update bekomme ich die Meldung keiner zu installierenden updates - nichts was ich abhacken könnte.

 

Wie gehe ich jetzt weiter vor, damit das nicht bei den eigentlich eingestellten automatischen updates wieder eingespielt wird?

 

in dem obigen Dokument steht dazu:

F25: Wie kann ich verhindern, dass mir das Tool über Microsoft Update, Windows Update oder "Automatische Updates" angeboten wird?

A25: Wenn Ihnen das Tool zum Entfernen bösartiger Software über Microsoft Update, Windows Update oder "Automatische Updates" angeboten wird, können Sie das Herunterladen und Ausführen des Tools ablehnen, indem Sie dem EULA nicht zustimmen. Diese Ablehnung kann sich nur auf die aktuelle Version des Tools beziehen oder sowohl auf die aktuelle als auch auf alle zukünftigen Versionen, abhängig davon, welche Optionen Sie auswählen. Wenn Sie dem EULA bereits zugestimmt haben und es vorziehen würden, das Tool nicht über Windows Update zu installieren, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen für das Tool in der Windows Update-Benutzeroberfläche.

 

wo soll das bitte sein? bei meiner windows update benutzeroberfläche win2k pro - automatische updates steht nichts davon. Auch in der benutzerdefinierten suche auf windows online update wird es nicht angezeigt. Muss ich warten bis es per Task-leisten-pop-up als Download angeboten wird und dort versuchen es zu finden zu deaktivieren?

 

danke,

Bernhard

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Mh,

konnte ja nicht in Antwort #4 ahnen, dass du sehr ungeübt bist.

 

Also gehe über

Start

-Systemsteuerung

--Automatische Updates

-------

Häkchen bei "Automatisch" entfernen, dafür

Benachrichtigen........ anhaken.

Nun wird dir per gelben Dreieck angezeigt (ab dem 2ten Dienstag im Monat) das ein Update zum Download ansteht.

Das machst du.

Dann ist der Download irgendwann fertig, klick auf das besagte Dreieck, die zu installierenden Updates nicht automatisch erledigen lassen, sondern Benutzerdefiniert wählen.

Dort kannst du die Updates die dir nicht gefallen abwählen.

 

Die KB-Nummer kennst du ja, die du nicht willst (Haken raus)

 

Hoffe dass es dir nun weiterhilft?

 

Diese Ablehnung kann sich nur auf die aktuelle Version des Tools beziehen

So ist das, auch die Kirchlichen Frager ;) an der Haustür must du jedesmal informieren, die tragen das nicht weiter und merken sich rein nichts.

Ebenso mit dem Update, must du dich dran gewöhnen. ;)

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Hallo Urmel,

 

danke für die ausführliche Antwort. So ungeübt bin ich eigentlich nicht, aber mit sowas in der Art musste ich mich bis dato nicht rumärgern..

 

Wenn ich das richtig verstehe, habe ich die Wahl ob ich jetzt jedes Monat durch automatisches Update Updates für dieses Tool, dass ich nicht möchte fress und neustarten muss, oder aber auf die automatischen - sprich für mich keine zusätzliche Arbeit - Updates verzichte und jedesmal händisch nachkontrolliere, ob er nicht wieder diese Tool installieren möchte?

 

Das ist vor allem ärgerlich, weil wenn ich den KnowledgeBase Artikel richtig verstehe die erstmalige Ablehnung der EULA zu diesem Tool auch für alle nachfolgenden diesbezüglichen Updates gewirkt hätte..

 

Das wäre sehr sehr ärgerlich..

 

Na jedenfalls ist das jetzt soweit klar - danke für Deine nachsichtige, DAU-Erklärung! ;-)

 

lg,

Bernhard

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Das ist vor allem ärgerlich, weil wenn ich den KnowledgeBase Artikel richtig verstehe die erstmalige Ablehnung der EULA zu diesem Tool auch für alle nachfolgenden diesbezüglichen Updates gewirkt hätte..

 

Was uns wieder lehrt, VOR dem blinden Klicken auf den "OK" Button, die Meldung zu lesen um was es denn überhaupt geht.

 

Gerade bei dem Tool zum Entfernen potentiell schädlicher Software, kommen mindestens zwei solcher, sehr deutlichen Meldungen, die bestätigt werden müssen, sowie eine Meldung, welche mehr Informationen darüber anbietet was das Tool macht...

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Im Nachhinein ist man immer klüger.

 

Aber wenn ich alle EULAs, AGBS, Vertrags-, Betriebs-, Nutzungs- und sonstigen Bedingungen bei allem was ich tagtäglich verwende, kaufe und benutze durchlesen würde

 

a) käme ich zu meiner eigentlichen Arbeit nicht mehr

b) wäre ich Anwalt und würde viel Geld damit verdienen.

 

Ich wollte hier eigentlich keine Grundsatzdiskussion lostreten, aber das zeigt mir wiedereinmal wie große Konzerne mit den ihren Kunden umgehen können.

 

Dem Nutzer die Schuld in die Schuhe schieben, funktioniert vorerst einmal. Oft aber wird dies bei einem Musterprozess dann aber auch anders gesehen. Nichts ist so einfach, wie es den Anschein hat.

 

Es könnte ja auch Microsoft lehren eine eingeholte Zustimmung genauso einfach und einmalig wieder widerrufen lassen zu können! Normalerweise können explizit einzuholende Zustimmungen genauso wieder widerrufen werden. (Zusendung von Newslettern/Werbung, Speicherung persönlicher Daten, etc.)

 

Soll ich einen Brief an Microsoft schreiben und meine Zustimmung zu dieser EULA widerrufen? Das hätte wohl wenig Erfolg. Wenn ich etwas so leicht zustimmen kann, muss es auch die Möglichkeit geben diese Zustimmung zurückzunehmen.

 

lg,

Bernhard

 

PS Apropos blindes klicken. Wegen jeder Kleinigkeit die Bestätigung/Absegnung des Benutzer einzuholen (ich sag nur Windows Vista) erhöht in keiner Weise das Bewusstwerden von Gefahren, sondern erhöht im Gegenteil noch die Wahrscheinlichkeit, dass die hundertste Meldung mehr oder weniger ungelesen weggeklickt wird. Dann zu sagen - na es gab ja diese Meldung - ist zu billig.

 

PPS @porschinho: Bitte mich nicht auf das Vokabel Signatur festnageln. Es handelt sich um ein Update dieses Tools.

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Ich bilde mir stark ein, dass bei den wöchentlichen Updates Dienstags, oder Mittwoch jedes mal ein Update dieser Signaturen dabei ist.

 

Wie auch immer, das ist mir eigentlich egal - weil ich es ja nicht verwenden, sondern deinstallieren möchte..

 

lg,

Bernhard

 

Da hier die Rede von "Signaturen" ist, vermute ich mal, dass hier doch eher der Defender gemeint ist, oder?

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