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  1. Guten Abend, ich habe ein altes Active Directory Netz (2012R2) und möchte jetzt ein neues aufsetzen (2019). Es gibt keine Migration sondern eine frische Neuinstallation. Das Problem sind nun die Benutzerprofile auf den einzelnen Client PC's. Diese müssen zuerst irgendwie komplett gesichert und danach auf die neue Domäne übertragen werden, vorallem die Passwörter auf Webseiten und dergleichen. Im Internet scheint es jede Menge Tools dafür zu geben, die Frage ist nur was diese taugen. Deshalb wollte ich euch mal fragen wie ich hier am besten vorgehe um alle Benutzereinstellungen und Passwörter mit in die neue Domäne zu nehmen? Welche Tools könnt ihr empfehlen?
  2. Hallo in die Runde, aktuell setzen wir zwei Domaincontroller unter Windows Server 2012 R2 ein. Diese möchten wir in den nächsten Tagen durch Windows Server 2019 ersetzen. Diese würden wir als Core-Installation durchführen. Nun zu Frage: Gibt es Vor- und/oder Nachteile oder kann man mit WS2k19 da bedenkenlos arbeiten? Grüße Forseti
  3. Hi zusammen, aktuell beschäftige ich mich sehr intensiv mit dem Thema hyperkonvergente Infrastrukturen und wollte mal eure Erfahrungen/Meinungen dazu wissen. (Speziell auch die IT-Dienstleister unter euch?) Um etwas konkreter zu werden vielleicht folgende Topics: Hat jemand Erfahrungen mit 2-Node HCI Windows Server Cluster? Wie könnte ein solches Design im Rechenzentrum für MSPs aufgebaut werden? Sind solche Strukturen in sehr großen Umgebungen sinnvoll? Welchen Stellenwert haben proprietäre Storagesysteme dann noch? Ich freue mich auf eure Antworten :)
  4. Moin zusammen! Ich habe ein fieses Problem auf einem 2019-DC. Dieser ist auf Grund der Größe leider nicht Stand-Alone, sondern gleichzeitig auch Fileserver. Kurz zur Situation: - als wir irgendwann für den Kunden etwas ändern sollten, ist aufgefallen, dass der Domänen-Admin keinerlei Rechte mehr auf dem DC hat. Es funktioniert bsp. in der CMD noch nicht einmal ein "whoami" oder "ipconfig". Ein neu angelegter Domänen-Admin unterliegt auf dem DC den gleichen Problemen. Das Eventlog unter Sicherheit gibt leider nichts her Auf dem parallel laufenden Exchange-Server ist alles wunderbar. Dort sind bisher keine Probleme dieser Art aufgetreten. Hat jemand von Euch schon einmal so etwas gesehen und eventuelle einen Hinweis wo man suchen könnte? Oder gar eine Lösung Grüße, Rüdiger
  5. Hallo zusammen, ich setze aktuell eine neue Domäne inkl. Gruppenrichtlinien Netzwerkfreigaben etc. mit Windows Server 2019 ein. Ich habe die Gruppenrichtlinie "Benutzerkonfiguration -> Richtlinien -> Administrative Vorlagen -> Windows Komponente -> Datei-Explorer -> Zugriff auf Laufwerke vom Arbeitsplatz nicht zulassen" aktiviert. Der Zugriff auf Laufwerk C: und alle damit verbundenen Unterverzeichnisse (wie die User Bibliotheken) ist damit unterbunden. Sowohl der einfache Zugriff auf die Verzeichnisse als auch das Speichern in den jeweiligen Ordnern. Der Zugriff ist unterbunden, speichern kann man hier grundsätzlich nicht, was so auch gewünscht ist. Um unseren Usern aber die Möglichkeit zu geben irgendwo Daten abzulegen habe ich auf unserem Fileserver eine Freigabe erstellt und diese einem Benutzer per GPO gemapped. Dem Ordner in der Freigabe habe ich eine Sicherheitsgruppe hinzugefügt, mit Vollzugriff. Die gleiche Sicherheitsgruppe habe ich dem User gegeben. Leider kann ich aber nichts in dem Ordner innerhalb der Freigabe ablegen. Es kommt immer die Fehlermeldung es würden Rechte fehlen und ob ich alternativ unter "Dokumente" speichern möchte. Hier kann ich nun trotz oben genannter GPO abspeichern, komme aber wiederrum nicht an die gespeicherte Datei, da ja der Zugriff darauf unterbunden ist. Testweise habe ich dem Testuser auch mal expliziten Vollzugriff auf Festplatte und darin befindlichem Ordner erteilt. Ergebnis bleibt jedoch das gleiche. Ich finde es kurios, dass ich trotz entsprechender Berechtigung auf der Freigabe nicht speichern kann, aber jedoch unter Dokumente, was ich eigentlich mit oben stehender GPO unterbunden habe!? Hat jemand von euch eine Idee, was ich hier falsch mache? Lieben Dank schonmal! MFG
  6. Guten Abend, habe jetzt etwas im Internet gestöbert und bin jetzt leicht verwirrt. Folgende Situation: Ich möchte ein Windows Server 2019 Essentials aufsetzen. Dieses soll die Funktion des DC übernehmen und den Fileserver in einem kleinen Betrieb (20 Mitarbeiter) betreiben. Zusätzlich gibt es bereits in virtueller Form auf Win 10 Pro jeweils eine VM mit einem Zeiterfassungssystem und einem Warenwirtschaftssystem. In diesem Versionsvergleich ist "Virtualisierung" als "nicht verfügbar/erlaubt" markiert - heißt das, das es unter der Essentials nicht erlaubt ist, die beiden virtuellen Maschinen dort über Hyper-V zu betreiben? Leider habe ich dazu nichts verständliches auf der MS-Homepage gefunden. Ich bedanke mich für Antwort und etwas Aufklärung. Grüße Josch
  7. Guten Tag, ich wollte mal fragen da ich irgendwie nicht mehr weiter komme und zwar hatte ich zuhause einen Windows Server mit Domänencontroller so weit am laufen das ich mit einem Client PC zugreifen konnte und einloggen. Was ich jetzt damit vorhaben: Ich möchte das sich Mitarbeiter sich mit dem Domänencontroller verbinden und dann einloggen und das automatisch die benötigten Programme zu Verfügung stehen . Das ein weitere Server lokal im Betrieb steht wo dann ein Drucker angeschlossen ist und man kann dann Drucken. Ich brauche hilfe auf einem Server der in einem Rechenzentrum Steht der neu aufgesetzt werden soll das ich von der ganzen Welt mich mit einem Client PC auf dem Server im Rechenzentrum verbinden und einloggen kann. Server Hardware : Intel Core i7-6700 Quad Core 64 GB DDR4 2× 2 TB SATA3, Enterprise 1GB/s Up und Down Leitung habe dann noch zwei Microsoft Windows Server 2016 Datacenter Lizenzen und Remote Desktop Service RDS Cals 50 stk Eine Exchange Server 2016 Standard Lizenz habe ich auch damit müsste mein vorhaben ja klappen ?
  8. Hallo Zusammen, ich habe einen Server 2019 Datacenter mit IIS welcher für eine Software (Lansweeper) verwendet wird. Hier möchte ich nun von SQL compact DB zu SQL Express 2017 wechseln. Hierbei muss man den IIS Express Service stoppen unhd neu starten. Obwohl IIS istalliert und aktiv ist, finde ich den IIS Dienst unter Server 2019 nicht. Kann es sein, dass ich IIS unter Server 2019 nur manuell deaktivieren kann oder heißt der Dienst hierbei wahrscheinlich anders? Sorry, aber ich habe mit 2019 wenig praktische Erfahrungen.
  9. Ich habe 3 Windows Server 2019 Datacenter in verschiedenen Netzen aufgesetzt und eine Domäne (ohne GPOs) aufgesetzt. Per IE komme ich ins Internet. Jedoch erhalten alle 3 Server keinerlei Updates! Die Fehlerbehebung für Updates findet keinen Fehler. Das Update Programm sagt: "Fehler ... Wir konnten keine Verbindung mit dem Updatedienst herstellen...". Es wird ein Proxy verwendet. Die Kommunikation sieht im Wireshark aber ganz normal aus. Was kann ich tun?
  10. Hallo zusammen, bei der geplanten Umstellung auf einen neuen WSUS Server bin ich auf folgendes Problem gestoßen: Der WSUS erkennt zwar die Clients und Synchronisiert mit Windows Update jedoch der Download hängt bei 0,00MB. Der WSUS ist eine VM und soll seine Daten auf dem Fileserver ablegen da wir leider viele Verschiene Windows Versionen im Haus haben und daher auch viele Updates Speichern müssen. Die Ordner 'UpdateSErvicesPackages' und 'WsusContent' wurden auf der Freigabe bei der Installation angelegt, in dem 'WsusContent' Ordner wurde die Datei 'anonymusCheckFile.txt' angelegt ist jedoch leer. Bei den Berechtigungen der Freigabe gab es zuerst Probleme, diese sollten jetzt aber behoben sein jedoch stehe ich immernoch vor diesem Problem und habe noch keine funktionierende Lösung gefunden. Hat jemand Erfahrung mit der Problematik?
  11. Ich will in einer VMWare-Testumgebung hier zu Hause einige Dinge durchprobieren und habe mir dazu Server 2019 Standard installiert. Im nächsten Schritt habe ich den DNS-Server installiert und sowohl die Forward-Lookupzone und die Reverse-Lookupzone eingerichtet. (A-Eintrag und PTR-Zeiger) Des Weiteren hat der Server die feste IP 192.168.178.200 und einen richtigen Computernamen (nslookup denkt der Server heißt "WIN-1N3SVSU8RHR" wie ihr nachfolgend lesen könnt) Ich bin bei meinem Vorgehen dem Beispiel von Thomas Joos, aus dem verlinktem Videotraining gefolgt (Vielleicht hat ja zufällig auch jemand das Linkedin Learning-Abo) Da es eine Testumgebung ist könnte ich das ja jetzt alles ignorieren, aber erstens finde ich das unschön und zweitens gehen die Probleme schon bei der Einrichtung von Active Directory weiter, denn es kann ja keine DNS-Delegierung erstellt werden. Ich denke also die Probleme würden sich in meinem weiteren Versuchsaufbau fortsetzen. Wäre für Hilfe dankbar.
  12. Hallo zusammen, ich versuche seit einiger Zeit meinen Windows FileServer (Server 2019) zu Onedrive gesichert zu bekommen. Dabei bin ich auf Duplicati gestoßen. An sich ganz schön, nur funktionieren tut es nicht ;) . Daher die Frage in die Runde (Da ich mit den großen Suchmaschinen nicht wirklich was finde): Kennt ihr gute Alternativen? Was drin sein muss: Lauffähig unter Windows Server Einzelne Datenpfade (nicht nur das komplette System) sicherbar Sicherungsziel nach OneDrive Planen von Sicherungen (z. B. täglich um 15 Uhr) Da ich auf den ersten Blick sehen möchte, was die Software gerade so tut und was eingestellt ist, wäre eine GUI ganz gut ;) Preislich bin ich auch bereit dafür etwas zu bezahlen, aber keine 2500€ pro Jahr. Obergrenze würde ich mal sagen um die 50€ und auch nur dann, wenn es eine ordentliche Demo davon gibt. Zum Schluss noch: der OneDrive Sync Client ist nicht das was ich suche ;) - Der tut/kann nicht das, was ich möchte. Grüße!
  13. Hallo, ich habe umgestellt von server2008r2 auf server 2019 ist eine kleine RD umgebebung für 10 User. Ist es in den neuen BS noch wichtig eine separate Firewall und Virenprogramm zuhaben? habe von dem alten system eine Symantec end Point Protection Lizenz die noch bis 2020 läuft. oder ist Windows Defender so gut das man sich das sparen kann. ist natürlich eher ne Philosophische Frage Danke Liebe Grüße
  14. Guten Abend, ich möchte nur auf Nummer sicher gehen, habe das Lizensierungstool verwendet. ich möchte auf eine neue Server Hardware, Win SRV2019 bringen. gern nehme ich Hyper-V als Host dann soll nur ein DC drauf, ein Server member für veeam und Symantec endPoint sowie ein Terminalserver. auf das System kommen max 10 USER wäre ich dann mit 32 Lizenzen Standard und 10 Lizenzen server User CAL korrekt Lizenziert? kann man den kostenlosen Hyper-V Server nehmen? Hat der alle API‘s aktiv für Veeam Backup? Kenne das von VMWare der kostenlose Hypervisor kann das nicht, da muss man erst eine Lizenz kaufen. Das Blech wird ein HP mit Xeon 1x CPU mit 6 Kernen 3,3 GHz vielen Dank für die Hilfe
  15. Hallo, ich bin auf der Suche nach der Option wie ich diese "Kacheln" im Startmenü unter Server2019 einstellen kann. Wie nennen die sich? Ich würde gern, das jeder RD User die gleichen Kacheln hat. Liebe Grüße
  16. Hallo Forumgemeinde, ich hoffe ihr könnt mir hier helfen, da ich völlig verzweifelt bin und jetzt absolut nicht mehr durchblicke in dem lizenzdschungel... Folgendes Szenario: 1 fester Server, 10 Arbeits-pc, 10 Mitarbeiter die mit den 10 Pcs arbeiten. Auf dem Server sollen 10x virtuell Windows 10 pro installiert werden sowie windows 10pro lokal auf den 10 Arbeits-Pcs (sind zotac mini pcs). Ich möchte nun, dass alle über den Arbeits-pc jeweils ihr Windows 10 desktop auf dem Server erreichen (per rds oder vnc zum beispiel). Das heißt die gesamte Arbeit soll nun auf dem virtuellen desktop (also auf dem einzigen server) stattfinden. Server hat 40 Cores, 2 Cpu. Nun kommt die für mich spannende Frage: welche Lizenzen sind nötig? ich habe bis jetzt folgendes zusammen gestellt: 1x win server 2019 standard (24core) 1x win server 2019 standard (16core) 10x windows server 2019 CAL 10x windows server 2019 RDS 20x Windows 10 pro Ist das nun legal lizensiert oder habe ich da kompletten mist zusammengestellt? Und 2. Frage: Wenn ich den Server aufsetze, hyper v als rolle installieren und dann die ganzen virtuellen maschinen oder den kostenlosen hyper v zuerst und dann die ganzen vm mit 1 vm als win server 2019? Bitte um Hilfe, da sogar Distributoren mir hier nichts genaues sagen konnten und mir diesen Vorschlag gesendet haben. Vielen lieben dank für eure Hilfe.
  17. Hallo zusammen, ich überlege grade wie rum ich mein pferdchen aufsetzte. ich habe einen Hyper-V mit VM‘s drauf -DC -TS1 ( TerminalServer) auf dem die User arbeiten sollen -Backup(veeam) -IIS auf dem TS läuft aktuell das RD Gatway und der Broker, sowie der RD webaccess alle nötige Software wie office etc sind für die user auch drauf. alle hängen mit einer NIC auf dem gleichen Switch und sind im selben netz. für das standard setup user loggt sich per VPN ins Netz ein und ruft den TS1 auf, würde es so funktionieren. ich überlege aber ob es besser wäre, die User über das webaccess kommen zulassen oder nur ein paar Anwendungen per webaccess zu Verfügung zustellen. was muss ich aber tun, um das Gateway vom TS loszulösen? würde den Gateway server auf den IIS machen oder ne neue VM aufsetzten und den TS1 dann dahinter. aber dann brauche ich jede Menge trusted Zertifikate oder? da kann man so viel drüber lesen.... aber so wirklich sehe ich grade noch kein Licht am Ende. wollte mir den Aufwand bei den Usern etwas geringer halten.
  18. Hallo Liebe Gemeinde, ich habe wie oben der IDs zu entnehmen dem Rätsel auf der Spur, was folgende Ereignisse zu bedeuten haben soll. Fängt immer mit 1315 an : Die Versionsvektorgröße der DFS-Replikation überschreitet die zulässigen Grenzwerte. Eine größere Versionsvektorgröße kann zu geringerer DFS-Replikationsleistung, langsamen DFS-Replikationsverwaltungsvorgängen und der übermäßigen Nutzung von Arbeitsspeicher und CPU-Ressourcen führen. Wenden Sie sich an Microsoft Support Services, um den Gesamtstatus Ihrer DFS-Replikationsbereitstellung zu analysieren. Und geht mit 1315 weiter : Die Versionsvektorgröße der DFS-Replikation liegt wieder innerhalb der zulässigen Grenzen. Dieses wechseln sich sekündlich ab. Habe leider so gar nicht darüber gefunden. Handelt sich um einen Server 2019 Replikationen laufen soweit ordnungsgemäß. Das Staging usw. ist nach den 32 größen Dateien angepasst. Ein Problem gibt es. Wir haben einen Namespace in deren 2 Ordner an verschiedene Server repliziert werden. Der eine Ordner Repliziert in beide Richtungen völlig richtig. Der andere Ordner repliziert zum Server 2019 hin. Änderungen des Ordners am Server 2019 selbst werden aber nicht an andere Repliziert. Bei allen anderen Replikationen funktioniert es. Will ich allerdings von einem Server zu dem Server 2019 manuell replizieren kommt folgende Fehlermeldung : Mach ich die Manuell Replizierung vom Server 2019 zu einem anderen, kommt diese Fehlermeldung nicht :-D Wie gesagt die anderen sind Syncron. Ich habe auch echt schon über Tage gewartet. Auch geschaut, was er noch in der Warteschlange hat. Da bewegt sich nicht viel. Staging aber angemessen hoch wie gesagt Die Zeitpläne sind auch so eingestellt, das diese zwischen 17 und 7 Uhr vollständige Bandbreite haben. Dazwischen immerhin auch 4 MBit ! Kann vielleicht jemand irgend was damit anfangen. Viele Grüße !
  19. Hallo liebe Kollegen, ich möchte einen neuen DC erstellen mit Server 2019, der aktuelle DC ist Server 2016. Der aktuelle DC 2016 ist der einzige DC in der Domäne. Jetzt möchte ich in dem Zuge auch die Struktur des AD sinnvoller gestalten, nach dem PWA Prinzip von Microsoft und eine Art "Tiering" System abbilden, damit man nicht in einem Zug durch unsere Server rutschen kann. Daher meine Frage: wie verhält es sich wenn ich einen zweiten DC als Domaincontroller hochstufe der eine andere AD Struktur hat bzw. wie wäre der Best-Practice? Ich hoffe meine Problemstellung ist deutlich geworden. Für jede Empfehlung oder Tipp bin ich dankbar! MFG * Ich bin Software Entwickler in einer kleinen Firma, kein Netzwerktechniker oder Admin, habe aber gutes IT Allgemeinwissen *
  20. Hallo, zuerst mal - ich lese hier seit Ewigkeiten immer mit und finde die Infos ziemlich klasse! Aber jetzt habe ich hier ein PRoblem an dem ich gerade kaputt gehe und nicht weiß woran es liegt. Denn "probiert" habe ich gefühlt schon alles. Folgendes Projekt: Ein Server HP DL380p Gen8 mit einer Quadro K4000 Grafikkarte. Das ganze soll als RDS-VDI System laufen, die Leute sollen sich per RDP anmelden und RemoteFX beschleunigte Windows 10 Desktops nutzen die als entsprechende Sammlung erstellt wurden. Im BIOS des Servers sind die Virtualisierungsfunktionen eingeschaltet, die Installation der Rollendienste und der passenden Nvidia Treiber war Problemlos (431.02). Die erstellten Maschinen (via Sysprep) haben jeweils 512 MB GPU-Ram in den RemoteFX einstellungen und sollen 2 Monitore unterstützen. Lizensiert mit Windows 10 Enterprise. Eigentlich hätte ich erwartet - supi, nun einfach nur die Web Access Seite/RDP Client aufrufen, mit der Sammlung/Maschine verbinden und anmelden - läuft. Aber es klappt einfach nicht. Ich bekomme wahlweise einfach keine funktionierende Verbindung mit RemoteFX - entweder ich bekomme die Anmeldemaske, kann user/passwort eingeben und sehe im Hyper-V sogar das die Session aufgebaut wird, dannn bricht der Aufbau aber mit folgender Meldung ab: - eine Verbindung wird hergestellt aber beim RemoteFX WDDM Treiber ist ein !. Entferne ich die RemoteFX Grafikkarte in der VM komme ich ganz normal auf die Maschine (sowohl direkt via RDP Client oder via Web Access), die GRafikkarte sieht dann natürlich anders aus. Spannendes Deta<il: Wenn ich auf dem Server 2016 im Hyper-V eine Verbindung auf die "lokale Konsole" der VM mache funktioniert RemoteFX WDDM übrigens! Mache ich eine RDP Session auf den Server 2016 - starte dort den Hyper-V Manager - starte die gleiche Windwos 10 VM - klicke auf den Preview-Bildschirm - melde mich an - RemoteFX! Langsam werd ich meschugge. Sofern hier einer Erfahrung mit RemoteFX hat wäre ich erfreut mal zu hören wie das realisiert wurde. Also - gibt es eine spezielle GPO mit spezifischen Einstellungen, welches OS wird verwendet, oder oder oder...
  21. Ich habe einen Win 2019 Server aufgesetzt und einer Domäne hinzugefügt. Dann habe ich den Server zu einem DC heraufgestuft. Leider hat der Domain-Admin keine Admin-Rechte auf der lokalen Maschine. Eine Anmeldung als lokaler Admin an der Konsole ist auch nicht mehr möglich (Benutzer oder Passwort falsch). Wie kann man das Problem lösen?
  22. Hallo Liebe Gemeinde, wie das Thema halbwegs verrät, geht es um die schon viel zu späte Migration auf DFSR. Hintergrund ist, das wir nun einen 2019er Server haben, der zur Replizierung nun zwingend DFSR benötigt und FRS entgültig verabschiedet Über die verschiedenen Befehle : dfsrmig /setGlobalState 0 dfsrmig /GetMigrationState dfsrmig /setGlobalState 1 dfsrmig /GetMigrationState dfsrmig /setGlobalState 2 dfsrmig /GetMigrationState dfsrmig /setGlobalState 3 dfsrmig /GetMigrationState hab ich auch brav gesehen, das : Alle Domänencontroller wurden erfolgreich zum globalen Status („Entfernt“) migriert“ Auch der Server 2019 war dabei. Nun ist mir aber aufgefallen, das der Server 2019 als einziges unter C:Windows noch den FRS Sysvol Ordner hat, und nicht wie bei allen anderen den SYSVOL_DFSR ?! Also wenn einer diesen Ordner doch zwingend haben muss, dann doch der Server 2019, und nicht den SYSVOL Ordner vom FRS ? Könnt ich die Schritte einfach nochmal ausführen, damit vom PDC erkennt, das der Server 2019 nur den SYSVOL Ordner hat, und nicht wie alle anderen bereits über SYSVOL_DFRS repliziert ? So kontrovers. Die Replikationen stimmen alle. Der Server 2019 bekommt alle Replikationen mit. Für eine Idee wäre ich sehr dankbar
  23. Hallo zusammen, bei mir passiert etwas sehr komisches. Die Rechner in einem Netzwerk können die interne Domain nicht auflösen obwohl die richtigen DNS Server eingetragen sind. Die DNS server können per ping und telnet erreicht werden. Externe Anfrage werden richtig aufgelöst Sogar solche die auf interne Adressen umgebogen sind Server: Srv-SYS1.krauss.test Address: 10.0.0.1 ------------ SendRequest(), len 36 HEADER: opcode = QUERY, id = 18, rcode = NOERROR header flags: query, want recursion questions = 1, answers = 0, authority records = 0, additional = 0 QUESTIONS: srv-mail.krauss.de, type = A, class = IN ------------ ------------ Got answer (68 bytes): HEADER: opcode = QUERY, id = 18, rcode = NOERROR header flags: response, auth. answer, want recursion, recursion avail. questions = 1, answers = 2, authority records = 0, additional = 0 QUESTIONS: srv-mail.krauss.de, type = A, class = IN ANSWERS: -> srv-mail.krauss.de type = A, class = IN, dlen = 4 internet address = 10.0.0.32 ttl = 3600 (1 hour) -> srv-mail.krauss.de type = A, class = IN, dlen = 4 internet address = 10.0.0.31 ttl = 3600 (1 hour) ------------ ------------ SendRequest(), len 36 HEADER: opcode = QUERY, id = 19, rcode = NOERROR header flags: query, want recursion questions = 1, answers = 0, authority records = 0, additional = 0 QUESTIONS: srv-mail.krauss.de, type = AAAA, class = IN ------------ ------------ Got answer (103 bytes): HEADER: opcode = QUERY, id = 19, rcode = NOERROR header flags: response, auth. answer, want recursion, recursion avail. questions = 1, answers = 0, authority records = 1, additional = 0 QUESTIONS: srv-mail.krauss.de, type = AAAA, class = IN AUTHORITY RECORDS: -> srv-mail.krauss.de type = SOA, class = IN, dlen = 55 ttl = 3600 (1 hour) primary name server = srv-sys1.krauss.test responsible mail addr = hostmaster.krauss.test serial = 16 refresh = 900 (15 mins) retry = 600 (10 mins) expire = 86400 (1 day) default TTL = 3600 (1 hour) ------------ Name: srv-mail.krauss.de Addresses: 10.0.0.32 10.0.0.31 Wird nun die interne domain abgefragt erhalte ich nur DNS Timeouts. Im DNS Server log finde ich die entsprechende Antrag auch nicht. krauss.test Server: Srv-SYS1.krauss.test Address: 10.0.0.1 ------------ SendRequest(), len 29 HEADER: opcode = QUERY, id = 20, rcode = NOERROR header flags: query, want recursion questions = 1, answers = 0, authority records = 0, additional = 0 QUESTIONS: krauss.test, type = A, class = IN ------------ DNS request timed out. timeout was 2 seconds. timeout (2 secs) Fehler bei SendRequest. ------------ SendRequest(), len 29 HEADER: opcode = QUERY, id = 21, rcode = NOERROR header flags: query, want recursion questions = 1, answers = 0, authority records = 0, additional = 0 QUESTIONS: krauss.test, type = AAAA, class = IN ------------ DNS request timed out. timeout was 2 seconds. timeout (2 secs) Fehler bei SendRequest. ------------ SendRequest(), len 29 HEADER: opcode = QUERY, id = 22, rcode = NOERROR header flags: query, want recursion questions = 1, answers = 0, authority records = 0, additional = 0 QUESTIONS: krauss.test, type = A, class = IN ------------ DNS request timed out. timeout was 2 seconds. timeout (2 secs) Fehler bei SendRequest. ------------ SendRequest(), len 29 HEADER: opcode = QUERY, id = 23, rcode = NOERROR header flags: query, want recursion questions = 1, answers = 0, authority records = 0, additional = 0 QUESTIONS: krauss.test, type = AAAA, class = IN ------------ DNS request timed out. timeout was 2 seconds. timeout (2 secs) Fehler bei SendRequest. *** Zeitüberschreitung bei Anforderung an Srv-SYS1.krauss.test. Hat irgend jemand eine Ahnung was das sein Kann. Client ist - Windows Server 2019 - Windows 10 1903 Vielen Dank für eure Unterstützung
  24. Hallo Zusammen, ich habe in meiner DEV oder Demo Umgebung einen Windows Server 2019 Standard installiert. Nun habe ich etwas bemerkt, was ich persönlich so nicht kenne. Lokaler Admin: Im Test für einen zukünftigen Fileserver habe ich ein Testvolume aus unserem Storage angebunden. Im Anschluss habe ich einen Ordner erstellt und habe simuliert, das es sich dabei um das persönliche Verzeichnis eines Mitarbeiters handelt. In this case: Me. Berechtigungen sind folgende: Als Besitzer ist die lokale Administratorengruppe hinterlegt. Im Anschluss habe ich eine Freigabe erzeugt und dann mit meinem Domänen Benutzer den Zugriff und das Handling getestet. Bis hier hin ein normales Verhalten und keine Probleme. Da aber nicht jeder über den lokalen Admin verfügt, sondern es durchaus Gruppen gibt wie die Domänen-Admins oder wie bei uns die Fileserver Admins habe ich diese Gruppen jeweils den lokalen Administratoren hinzugefügt. Naturgemäß war durch den Join zur Domäne die Gruppe Domänen-Admins bereits vorhanden. Nach erneuter Anmeldung an den Server als Mitghlied einer der beiden Gruppen, ob Fileserver Admins oder Domänen-Admins ist egal, hat dieser Benutzer keinen Zugriff auf die Ordner und auch nicht auf seine Eigenschaften. Der Reiter Sicherheit meldet, das keine Lesende Berechtigung vorliegt. Seltsam an der Sache ist, das der angemeldete Benutzer aber Mitglied der loaklen Administratoren Gruppe ist, durch Zugehörigkeit zu einer anderen Gruppe und somit Zugriff haben müsste. Wenn ich nun Zugriff auf den Ordner nehmen will, wird eine Meldung eingeblendet, die mich auffordert "Weiter" zu klicken um hier mit Administratorenrechten zu arbeiten. Klicke ich dann auf Weiter komme ich an den Ordner und seine Inhalte dran. Allerdings wird der Registerkarte Sicherheit mein Benutzer dann als Vollzugriff hinzugefügt. Dieses Verhalten stelle ich so für mich erstmalig fest. Auf meinem aktuellen Fileserver (W2K12) ist das so nicht der Fall. Wenn ich mich dort als Mitglieder einer der beiden Gruppen anmelde ist der Zugriff gewährt ohne Rückfrage und das hinzufügen des Benutzers. Kennt ihr das beschriebene Verhalten? Wir planen den Umstieg von Server 2012 weil Ende 2020 unser Supportvertrag für diese Betriebssystemgeneration ausläuft. Dann liegt natürlich die Idee nahe dies mit dem aktuellen Release zu machen. Mit Server 2016 habe ich das o.a. Verhalten nicht überprüft. Das System hat Stand: 10.0.17763 Grüße Jimmyone
  25. Hallo Leute, guten Tag erstmal. Hab' mich eben erst angemeldet, bin also der Neue.. :o) Ich möchte Euch mal fragen, wie Ihr sowas macht und was ggf. als der Beste Weg erachtet wird. Im PowerShell bin ich noch recht neu, es fehlt noch an Erfahrung! Ich schreibe eine Menge PowerShell Scripte, welche im Monitoring mit Nagios/Icinga2 von Windows Servern zum Einsatz kommen. Fast alle diese Scripte erwarten bestimmte Argumente beim Aufruf wobei jedes Argument verschiedene Parameter haben kann, ohne die sie nicht funktionieren können. Nun weiß ja der User, welcher das Monitoring einrichtet, nicht unbedingt welche Argumente erwartet werden. In die Scripte kann er aber auch nicht reinschauen, weil die auf dem Server liegen und er da gar nicht rankommt. Jetzt möchte ich eine einheitliche "Hilfe" im Script hinterlegen, welche z.B. mit einem Argument "-help ?" abgerufen werden kann. Diese Hilfe sollte die zu übergebenden Argumente und deren mögliche Parameter enthalten. Wie macht Ihr sowas? Welche Möglichkeiten gibt es hier? Vorab vielen Dank Grüße
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