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  1. Hallo, ich bin etwas verzweifelt. Ich habe einen RAS Server für eine AlwaysON VPN Einwahl aufgesetzt. Die Clients wählen sich per IKEv2 Computerzertifikat und Devicetunnel automatisch ein. Dies funktioniert auch ohne Probleme. Nun möchte ich ein Computerzertifikat sperren (im Fall eines Notebookdiebstahl z.B.). Nachdem ich das Zertifikat gesperrt habe kann sich aber der Client weiterhin einwählen per VPN!? Die Sperrlisten werden einwandfrei verteilt und sind auch von extern sowie intern erreichbar. Komischerweise bekomme ich immer auf dem RAS Server unter den CAPI2 Eventlog die Meldung: The revocation function was unable to check revocation because the revocation server was offline Über Certutil kann ich auch ohne Probleme die Sperrlisten vom RAS Server abfragen. Die Verbindung scheint hier also kein Problem zu sein. Ich verstehe nicht, woran es noch liegen kann. Hat vielleicht jemand schon mal mit einem gleichen Problem gekämpft? RAS Server - Windows 2019 - steht im DMZ CA Server - Windows 2016
  2. Hallo zusammen, ich hab da mal wieder ein Thema wo mir der nötige letzte Schritt fehlt. Folgende Konstellation habe ich aufgebaut: Windows Server 2019 als DC (sonst keine weiteren Rollen) anschließend habe ich die Zertifikatsdienste nachinstalliert und wollte eine SubCA dort einrichten, um Zertifikate abrufen zu können. Ich habe vorher offline per XCA mir eine mehrstufige CA aufgebaut, die eine CA und eine Issuer CA beinhaltet. Aus dem Setup-/Einrichtungsassistenten im Server Manager habe ich mir den Zertifikatsrequest gezogen und über XCA signiert (mit der Issuer CA) daraufhin habe ich das Zertifikat in meine Zertifikatsstelle im Windows importiert. Anschließend wollte ich den Dienst starten und bekomme eine Fehlermeldung: Fehler beim Erstellen bzw. Veröffentlichen des Zertifikats Request StatusCode: Die Sperrfunktion konnte die Sperrung nicht überprüfen, da der Sperrserver offline war. 0x80092013 (-2146885613) Ok alles klar - ich habe dann nochmal alles neu eingerichtet und die CRLs über meinen IIS auf dem DC veröffentlicht: Ordner im IIS angelegt, Durchsuchbar gemacht, CRL abgelegt, los.... Leider bleibt der Fehler weiterhin bestehen. Hat jemand von euch gerade eine Idee wo ich falsch abgebogen bin? Mein Ansatz wäre jetzt: - CRL wird als .crl erwartet ist jedoch ein .pem und somit nicht auffindbar - URL ist in den Zertifikaten nicht korrekt gepflegt (Aufruf funktioniert) - IIS ist nicht korrekt konfiguriert (Download der Datei erlauben?) Vielen Dank für eure Hilfe. Gruß Carsten
  3. Hallo Zusammen, wir haben in unserer Umgebung ein kleines bis mittelschweres Problem. Ziel: Die Migration von einer AD mit Server 2008R2 (Funktionslevel 2008R2) auf ein Funktionslevel 2016 mit Server2019 zu migieren. Umgebung: -3 Sites welche sich in Dortmund (HQ), Berlin und Dresden befinden - ursprünglich wurde vor meiner Zeit von Open LDAP zu Server 2008R2 migriert und seit dem wurde auch nie ein weiterer DC dazu genommen - DNS: Typ: Active Directory integriert Replication: Alle DNS Server in der Domäne Problem Ich habe den 2019er Server zur Domäne hinzugefügt, keine Fehlermeldungen, soweit so gut. Wenn ich aber im DNS nachschaue ob dieser als dc unter _msdcs.xxx.xxx angelegt worden sind, fehlt dieser Eintrag komplett. Ich habe bereits umgestellt das "nicht sichere und sicher" Einträge geschrieben werden dürfen. In der OU Domain Controller wird er sauber eingetragen. Beim Versuch einen weiteren DC hinzuzufügen hat man bei DCPROMO die auswahl einen präferierten DC zur Replication zu wählen, auch hier wird der neue 2019er DC nicht aufgelistet. Ursachen aus meiner Sicht klar das DNS aber wo zur H....... Was kann ich machen um das zu lösen, über konstruktive Lösungsvorschläge wäre ich sehr dankbar. Beste Grüße itsa
  4. Hallo Community, bitte verzeiht, wenn ich ein neues Thema aufmache obwohl diese Frage auf den ersten Blick nach einem alten Hut klingt und in ähnlicher Form schon vielfach, auch recht ausführlich und kompetent beantwortet wurde. Trotzdem kann ich die Antworten noch immer nicht eindeutig meinem speziellen Fall zuordnen. Ich beziehe mich mal auf den Microsoft RDS Licensing Brief, in welchem auch einige Beispiel genannt sind: https://download.microsoft.com/download/3/D/4/3D42BDC2-6725-4B29-B75A-A5B04179958B/Licensing-Windows-Server-2012-R2-RDS-and-Desktop-Apps-for-RDS.pdf Dort steht eindeutig, das auch bei der Nutzung von Drittanbieter Software eine RDS-CAL notwendig ist. Allerdings scheint in dem Fall immer davon ausgegangen zu werden, dass der Remote zugreifende User dabei eine eigene Session aufmacht und quasi zusätzlich auf dem Server angemeldet ist. Was aber ist, wenn auf dem Server ein dedizierter Benutzer angemeldet ist unter welchem bestimmte Prozesse laufen und andere Personen (gleichzeitig) mit Radmin-Viewer oder meinetwegen auch VNC auf eben die Console/den Bildschirm dieses angemeldeten Benutzers schauen um die Prozesse zu überwachen oder notfalls auch eingreifen zu können. Alles geschieht bei Radmin-Viewer im Kontext des angemeldeten Benutzers! Der zugreifende bedient quasi nur Maus und Tastatur für diesen. Würden zwei Remote-Benutzer gleichzeitig mehr machen wollen als nur zuschauen, würden Sie sich in die Quere kommen. Ein unabhängiges Arbeiten mehrerer Benutzer ist auf diese Weise nicht möglich. Sind für diesen Zweck auch RDP-Cals erforderlich oder zählen diese eher als administrative Zugriffe? Wobei die Anzahl der überwachenden Benutzer durchaus höher als 2 sein kann. Vielleicht mag sich jemand der Beantwortung meiner Frage annehmen. Gruß Mark
  5. Hallo Zusammen, ich muss ca. 50 AD User exportieren, die Namen in der csv umbenennen und in einer anderen Domaine importieren. Anleitungen habe ich einige gefunden, allerding haben wir viele Umlaute und auch ohne Umlaute kommt häufig das ? zum Vorschein. Wie kann ich die User einwandfrei ohne Fehler exportieren und importieren?
  6. Hallo liebe Community, in meiner Verzweiflung erstelle ich nun einfach selbst einen Thread. Ich habe schon dieses und auch "alle" anderen Foren zu dem Thema durchsucht, bin aber leider nicht fündig geworden. Zum Thema selbst: Ich bin gerade dabei im Unternehmen DFS einzurichten. Dabei wollte ich auf folgendes Ziel hinaus: - mehrere Fileserver (einfach um einen FS nicht über 2TB wachsen zu lassen) - auf den Fileservern selbst liegen unterschiedliche Daten - Feature ABE soll genutzt werden (um per GPO nicht wieder über 100 Mappings verteilen zu müssen) Das Endszenario soll dann quasi so aussehen: - Der User hat ein Mapping Daten und ein Mapping Homelaufwerk - im Hintergrund sollen die Daten quasi von mehreren Servern kommen --> z.B. unter Daten liegt ein Ordner A (von Server 1) und ein Ordner B (von Server 2) Ist dies über DFS und nur 1 bzw. 2 Freigaben für die Mappings realisierbar? Falls noch weitere Informationen benötigt werden stehe ich gerne zur Verfügung. MfG Numeric
  7. Hallo Leute! Ich bin neu hier und habe eine Frage zu einem grundsätzlichen Verständniss meinerseits. Also ich will für meine Firma ein DC-Netz aufbauen, da es mir zu umständlich wird mir einer "workgroup" zu arbeiten. Zu meiner Planung: 1.) Hardware soll ein Host Hyper-V werden. 2.) darauf sollen 2 VM´s laufen, wobei eine davon mein Datenbank-Server sein soll und einer ein Terminal-Server. so nun zu meiner Frage: Auf welcher Maschine soll man nun den DC betreiben, ich habe hier ein leichtes Verständisproblem, denn wenn ich den DC auf meinem Datenbank-Server betreibe, dann haben ja sofort alle Zugriff auf selbigen, oder sehe ich das jetzt falsch? Da meine Leute ja nur auf dem Terminal arbeiten sollen, sowol im internen, als auch von zu Hause aus. Ich hänge noch eine Datei an zu besseren Übersicht und danke schon mal im voraus. Serverstruktur.docx
  8. Hallo zusammen, Ich hab ein komisches Phänomen bei einem Exchange 2016 und hoffe jemand hatte sowas schon mal. Wenn man in den Öffentlichen Ordnern ein neuen Unterordner erstellen will kommt die Fehlermeldung das man nicht genügen Rechte hat (Cannot create the folder. You don't have appropriate permission to perform this operation.) Also schau ich in den Ordner in der GUI verwalten und sehe den User mit Besitzer Rechten. Ich dachte ok der zeigt das Falsch an aber eine PS abfrage schaut genau so aus: [PS] C:\Windows\system32>Get-PublicFolderClientPermission "\Folder" -User Test | fl RunspaceId : 0869a1c2-9b05-4579-819f-62c8729d4465 Identity : \Folder FolderName : folder User : Test AccessRights : {PublishingEditor} IsValid : True ObjectState : New Die Öffentlichen Ordner wurden vor kurzem von 2010 migriert, ich befürchte da hat es wohl an den ACLs was verhauen. Aber wenn mir die PS das so ausgibt schaut es ja gut aus oder gibt es noch eine Möglichkeit genauer nachzuschauen? Viele Grüße und schon mal schönes Wochenende.
  9. Hallo, ich habe einen Win-Server 19 aufgesetzt mit WSUS für eine Test Umgebung es soll mein Abschluss Projekt werden für meiner Fachinformatiker Arbeit. Umgebung sieht so aus Windows 10 LTSC x1 Windows Server 2016 Standard x2 über Esxi Windows Server 2016 Standard ohne Esxi Folgendes Problem habe ich, die Windows 10 Client bekommt Updates die ich genehmige. Win Server 16 bekommen keine Updates es kommt immer der Folgende Fehler Code 0x8024500c Bin seit tagen dran das Problem zu lösen und hier im Unternehmen kennt sich auch keiner richtig aus. Folgende GPO sind eingestellt im Anhang. Danke für jede Hilfestellung. Gruppenrichtlinien - Computerkonfiguration.pdf
  10. Hallo zusammen ich setze hier mehrere S2016 STD als HYPERV Host ein - (standalone)) das ganze mit verschiedenen VM´s (Win und linux) - das läuft alles in allem hervorragend..) Nun habe ich einen neuen Server zum testen bekommen - dieser ist explizit nicht mehr für S2016 freigegeben sondern nur noch für S2019 - ok - also Test Version drauf und mal drauf los - soweit alles gut - Installation und einrichtung easy und sehr schnell. Als erstes 3 VM´s zum testen aus dem S2016 exportiert (1x SQL und DS Server) und 2x WTS - alles S2016 STD Die beiden WTS importiert - starten laufen - prima Das DS/SQL Server Image startet nicht Fehlermeldung" Fehler beim Vorgang da die Datei nicht gefunden wurde" Ich habe noch ein paar andere VM´s ausprobiert - die laufen auch alle auf 2019 - also erstmal ratlosigkeit - die VM nochmals exportiert - gepackt - kopiert - entpackt - registriert - gleiches Problem.HMM Angefangen im Netz zu suchen - hab nen Artikel gefunden in dem beschrieben wird die beiden HDD Images zu entfernen und neu einzufügen - gemacht hat auch nix geholfen. Was habe ich übersehen ? Ich beschäftige mich schon seit S2008 mit Hyper-V und hatte eigentlich nie Probleme mit dem Umzug von VM´s - auch nicht als ich im großen Stiel von ESXI auf Hyper-V gewechselt bin .. BTW: die beiden in der fraglichen VM eingebundenen HDD Images haben 235 / 184GB - aber das sollte ja kein Problem sein
  11. Hallo, an einem frischen Server 2019 Essentials wollte ich eine Gruppenrichtlinie zur Einbindung eines Netzlaufwerkes für eine bestimmte Usergruppe erstellen. Die Erstellung der Richtlinie klappte, nur die Einbindung auf den Clients der Gruppe nicht. Weise ich der Richtlinie zum Test dem Admin zu und erzwingen die Aktualisierung (gpupdate /force) auf dem Server, funktioniert sie. Habe ich was vergessen??? Viele Dank & beste Grüße Carsten
  12. Hallo zusammen, Ich versuche auf 2x RDS Session Hosts, diverse Einstellungen per GPO umzusetzen. Leider greifen die verlinkten Richtlinien nicht? Erstelle ich ein gpresult wird für den angemeldeten Benutzer einfach keine GPO angezeigt. Nicht mal eine fehlerhafte. Der Benutzer an sich ist in einer komplett anderen OU als logischerweise die RDS-FARM, allerdings sollte er durch die Loopback GPO die dort verlinkten User GPOs doch übernehmen oder? Wo ist mein Denkfehler? Gruß exchangekoala
  13. Hallo Forum, bisher wurden die PCs in unserem Unternehmen ohne Server betrieben. Die PCs sind festen Benutzern zugewiesen und haben daher nur ein Standard-Profil. Unter diesem Benutzer sind alle Programme installiert, Outlook eingerichtet, etc. Nun soll ein Windows Server 2019 eingerichtet werden und Active Directory Benutzer angelegt werden. Wie kann ich es am einfachsten bewerkstelligen, dass ich den jeweiligen PC in die Domain einbinde und dabei den lokalen Benutzer in einen AD-Benutzer 'umwandeln'? Ich möchte ungerne alle Programme neu unter dem AD-Benutzer installieren und einrichten müssen. Das i-Tüpfelchen wäre natürlich noch, wenn die kompletten Einstellungen auf dem Server gespeichert werden und der AD-Benutzter sich dann an einem anderen PC anmeldet und dort seine komplette Umgebung wiederfindet. Bei der Suche im Internet bin ich dabei allerdings immer wieder auf Warnungen gestoßen, dass irgendein Programm oder Einstellung aber nicht richtig übernommen wird. Die Umsetzung zu 100% ist wohl recht aufwendig!?!
  14. Hallo an alle Experten, ich habe hier ein mini-Netzwerk mit einem Windows Server 2019 Essentials als DC, einem Windows Server 2016 Standard und darauf einen Exchange Server 2016 Standard. In der Domäne habe ich 16 Benutzerkonten plus das "normale" Administrator-Konto. Alle 7 Tage fährt der DC automatisch herunter, weil ich angeblich 31 lokale Benutzerkonten habe. Wenn ich alle Konten zusammenzähle, also die 16 "echten" Benutzerkonten, den Administrator, einen Service-Account für ein Exchange-Utility, die deaktivierten Konten von Exchange (DiscoverySearchMailbox [...], Exchange-OnlineApplicationAccount, FederatedEMail...., sowie die 6 SystemMailbox{...} Konten) und die deaktivierten Konten "Gast" und "Migration", dann komme ich auf insgesamt 29 Accounts - ist das tatsächlich so gedacht? Wo sind die fehlenden 2 Accounts (29 < 31) versteckt ? Wieviele "echte" Benutzer darf denn ein Essentials Server dann überhaupt noch haben? Sollte ich alle deaktivierten Konten dann einfach löschen (ich weiss, das wäre "echt schlecht")? Gibt es eine Möglichkeit die Zählung auf die "echten" oder "aktiven" Benutzerkonten zu beschränken? Dass deaktivierte und Systemkonten mitgezählt werden kann doch nicht beabsichtigt sein, oder?
  15. Hallo Zusammen, Ein Kunde welcher die Lizenzen benötigt wird zwei physische Server nebeneinander vor Ort haben, nennen wir sie A und B und will in einen Rechenzentrum ebenso eine Replikation auf Server C vorhalten. Server A dient hier als Hauptserver wo alle virtuellen Server laufen, Server B dient als Backup falls Server A ausfällt und Server C im Datacenter dient als Backup falls der Standort des Kunden also Server A und B ausfällt. Der Replizierungs Pfad wäre von Server A auf Server B und dann auf Server C. Verstehe ich die SA Richtlinien richtig, sofern Windows Server auf Server A unter SA steht und die virtuellen Server nur im Desaster Fall auf B bzw. C umgeschaltet werden (Failover), dass auf den Servern B und C ein kostenloser Windows HyperV Server reichen würde? lg.
  16. Moin in die Runde, ich versuch mich derzeit ein wenig mit FSLogix - da es ja durch den Aufkauf seitens Microsoft nun kostenlos zur Verfügung steht. Soweit eigentlich ganz gut, stoße aber auf ein Problem mit den Userprofilen, in folgendem Szenario: 1x Terminalserver Windows Server 2019 1x Sessionbroker Windows Server 2019 1x Sitzungshost für Anwendungen unter Windows Server 2019 fslogix ist auf allen Hostsystemen installiert und wird mittels GPO konfiguriert. Wenn ich nun mit dem User "Hans Tester" mich am Terminalserver über die Sitzungsfarm "TEST" anmelde, erhalte ich ganz normal das Profil und alles läuft, wie geschmiert. Melde ich mich nun zusätzlich am Sitzungshost über eine RDAC an und starte eine Anwendung, werde ich zwar auf die Anwendung geführt und kann damit arbeiten, sehe aber keine Daten aus meinem Parentprofil. Erstelle ich nun eine Datei in meinen Dokumenten und schließe alle Sessions (also Anwendung und Terminal) wird zwar im Share die RW.vhdx aufgelöst aber bei einer neuen Anmeldung am Terminal ist die Datei von der Remoteapp nicht enthalten. Wenn ich mir den Share anschaue sehe ich folgendes Bild: Ordner: Hans Tester_SID123456 Darunter die Dateien: Profile_Hans Tester.VHDX RW.VHDX Ich geh davon aus, dass die erste Datei das Parent-Profil ist und die RW die Differenz-VHDX vom Terminal. Melde ich mich aber nun an der Remoteanwendung wieder an, wird keine zusätzliche Differenz-VHDX erstellt. Sollte aber nicht für jede Session eine eigene Differenz-Disk erzeugt werden um diese später mit der Parent-Disk zu vereinen? Oder hab ich da einen Gedankenfehler? Grüße Forseti
  17. @All. In meiner Domäne habe ich Google Chrome im Einsatz. Für die Domäen-Benutzer habe ich servergespeicherte Profile konfiguriert. Gerne möchte ich für den Chrome Browser Roaming-Nutzerprofile aktivieren. Hierfür habe ich die Chrome-Richtlinienvorlage heruntergeladen und auf dem Domänecontroller in C:\Windows\PolicyDefinitions gespeichert. Leider finde ich passende Einstellung nicht. Ich habe schon in der Dokumentation und in der chrome.adml nachgeschaut. Aber auch so konnte ich nicht die passende Einstellung im Gruppenlinieneditor finden. Der DC ist auf Englisch eingestellt. Vielleicht habt Ihr ein Tipp für mich? Danke im Voraus.
  18. Hi zusammen, aktuell beschäftige ich mich sehr intensiv mit dem Thema hyperkonvergente Infrastrukturen und wollte mal eure Erfahrungen/Meinungen dazu wissen. (Speziell auch die IT-Dienstleister unter euch?) Um etwas konkreter zu werden vielleicht folgende Topics: Hat jemand Erfahrungen mit 2-Node HCI Windows Server Cluster? Wie könnte ein solches Design im Rechenzentrum für MSPs aufgebaut werden? Sind solche Strukturen in sehr großen Umgebungen sinnvoll? Welchen Stellenwert haben proprietäre Storagesysteme dann noch? Ich freue mich auf eure Antworten :)
  19. Guten Abend, ich habe ein altes Active Directory Netz (2012R2) und möchte jetzt ein neues aufsetzen (2019). Es gibt keine Migration sondern eine frische Neuinstallation. Das Problem sind nun die Benutzerprofile auf den einzelnen Client PC's. Diese müssen zuerst irgendwie komplett gesichert und danach auf die neue Domäne übertragen werden, vorallem die Passwörter auf Webseiten und dergleichen. Im Internet scheint es jede Menge Tools dafür zu geben, die Frage ist nur was diese taugen. Deshalb wollte ich euch mal fragen wie ich hier am besten vorgehe um alle Benutzereinstellungen und Passwörter mit in die neue Domäne zu nehmen? Welche Tools könnt ihr empfehlen?
  20. Hallo in die Runde, aktuell setzen wir zwei Domaincontroller unter Windows Server 2012 R2 ein. Diese möchten wir in den nächsten Tagen durch Windows Server 2019 ersetzen. Diese würden wir als Core-Installation durchführen. Nun zu Frage: Gibt es Vor- und/oder Nachteile oder kann man mit WS2k19 da bedenkenlos arbeiten? Grüße Forseti
  21. Moin zusammen! Ich habe ein fieses Problem auf einem 2019-DC. Dieser ist auf Grund der Größe leider nicht Stand-Alone, sondern gleichzeitig auch Fileserver. Kurz zur Situation: - als wir irgendwann für den Kunden etwas ändern sollten, ist aufgefallen, dass der Domänen-Admin keinerlei Rechte mehr auf dem DC hat. Es funktioniert bsp. in der CMD noch nicht einmal ein "whoami" oder "ipconfig". Ein neu angelegter Domänen-Admin unterliegt auf dem DC den gleichen Problemen. Das Eventlog unter Sicherheit gibt leider nichts her Auf dem parallel laufenden Exchange-Server ist alles wunderbar. Dort sind bisher keine Probleme dieser Art aufgetreten. Hat jemand von Euch schon einmal so etwas gesehen und eventuelle einen Hinweis wo man suchen könnte? Oder gar eine Lösung Grüße, Rüdiger
  22. Hallo zusammen, ich setze aktuell eine neue Domäne inkl. Gruppenrichtlinien Netzwerkfreigaben etc. mit Windows Server 2019 ein. Ich habe die Gruppenrichtlinie "Benutzerkonfiguration -> Richtlinien -> Administrative Vorlagen -> Windows Komponente -> Datei-Explorer -> Zugriff auf Laufwerke vom Arbeitsplatz nicht zulassen" aktiviert. Der Zugriff auf Laufwerk C: und alle damit verbundenen Unterverzeichnisse (wie die User Bibliotheken) ist damit unterbunden. Sowohl der einfache Zugriff auf die Verzeichnisse als auch das Speichern in den jeweiligen Ordnern. Der Zugriff ist unterbunden, speichern kann man hier grundsätzlich nicht, was so auch gewünscht ist. Um unseren Usern aber die Möglichkeit zu geben irgendwo Daten abzulegen habe ich auf unserem Fileserver eine Freigabe erstellt und diese einem Benutzer per GPO gemapped. Dem Ordner in der Freigabe habe ich eine Sicherheitsgruppe hinzugefügt, mit Vollzugriff. Die gleiche Sicherheitsgruppe habe ich dem User gegeben. Leider kann ich aber nichts in dem Ordner innerhalb der Freigabe ablegen. Es kommt immer die Fehlermeldung es würden Rechte fehlen und ob ich alternativ unter "Dokumente" speichern möchte. Hier kann ich nun trotz oben genannter GPO abspeichern, komme aber wiederrum nicht an die gespeicherte Datei, da ja der Zugriff darauf unterbunden ist. Testweise habe ich dem Testuser auch mal expliziten Vollzugriff auf Festplatte und darin befindlichem Ordner erteilt. Ergebnis bleibt jedoch das gleiche. Ich finde es kurios, dass ich trotz entsprechender Berechtigung auf der Freigabe nicht speichern kann, aber jedoch unter Dokumente, was ich eigentlich mit oben stehender GPO unterbunden habe!? Hat jemand von euch eine Idee, was ich hier falsch mache? Lieben Dank schonmal! MFG
  23. Guten Abend, habe jetzt etwas im Internet gestöbert und bin jetzt leicht verwirrt. Folgende Situation: Ich möchte ein Windows Server 2019 Essentials aufsetzen. Dieses soll die Funktion des DC übernehmen und den Fileserver in einem kleinen Betrieb (20 Mitarbeiter) betreiben. Zusätzlich gibt es bereits in virtueller Form auf Win 10 Pro jeweils eine VM mit einem Zeiterfassungssystem und einem Warenwirtschaftssystem. In diesem Versionsvergleich ist "Virtualisierung" als "nicht verfügbar/erlaubt" markiert - heißt das, das es unter der Essentials nicht erlaubt ist, die beiden virtuellen Maschinen dort über Hyper-V zu betreiben? Leider habe ich dazu nichts verständliches auf der MS-Homepage gefunden. Ich bedanke mich für Antwort und etwas Aufklärung. Grüße Josch
  24. Guten Tag, ich wollte mal fragen da ich irgendwie nicht mehr weiter komme und zwar hatte ich zuhause einen Windows Server mit Domänencontroller so weit am laufen das ich mit einem Client PC zugreifen konnte und einloggen. Was ich jetzt damit vorhaben: Ich möchte das sich Mitarbeiter sich mit dem Domänencontroller verbinden und dann einloggen und das automatisch die benötigten Programme zu Verfügung stehen . Das ein weitere Server lokal im Betrieb steht wo dann ein Drucker angeschlossen ist und man kann dann Drucken. Ich brauche hilfe auf einem Server der in einem Rechenzentrum Steht der neu aufgesetzt werden soll das ich von der ganzen Welt mich mit einem Client PC auf dem Server im Rechenzentrum verbinden und einloggen kann. Server Hardware : Intel Core i7-6700 Quad Core 64 GB DDR4 2× 2 TB SATA3, Enterprise 1GB/s Up und Down Leitung habe dann noch zwei Microsoft Windows Server 2016 Datacenter Lizenzen und Remote Desktop Service RDS Cals 50 stk Eine Exchange Server 2016 Standard Lizenz habe ich auch damit müsste mein vorhaben ja klappen ?
  25. Hallo Zusammen, ich habe einen Server 2019 Datacenter mit IIS welcher für eine Software (Lansweeper) verwendet wird. Hier möchte ich nun von SQL compact DB zu SQL Express 2017 wechseln. Hierbei muss man den IIS Express Service stoppen unhd neu starten. Obwohl IIS istalliert und aktiv ist, finde ich den IIS Dienst unter Server 2019 nicht. Kann es sein, dass ich IIS unter Server 2019 nur manuell deaktivieren kann oder heißt der Dienst hierbei wahrscheinlich anders? Sorry, aber ich habe mit 2019 wenig praktische Erfahrungen.
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