Jump to content

Search the Community

Showing results for tags 'Windows Server 2019'.



More search options

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • Windows Server Forum & IT Pro Forum
    • Windows Forum — Clients
    • Windows Forum — Server & Backoffice
    • Windows Forum — LAN & WAN
    • Windows Forum — Scripting
    • Windows Forum — Security
    • Tipps & Links
  • MCSE Forum & Cisco Forum
    • Microsoft Zertifizierungen
    • Cisco Forum — Allgemein
    • Testsoftware & Bücher
    • Off Topic

Blogs

  • MCSEboard.de Blog

Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Joined

  • Start

    End


Group


Meine Homepage

Found 53 results

  1. Hallo, ich bin auf der Suche nach der Option wie ich diese "Kacheln" im Startmenü unter Server2019 einstellen kann. Wie nennen die sich? Ich würde gern, das jeder RD User die gleichen Kacheln hat. Liebe Grüße
  2. Hallo Forumgemeinde, ich hoffe ihr könnt mir hier helfen, da ich völlig verzweifelt bin und jetzt absolut nicht mehr durchblicke in dem lizenzdschungel... Folgendes Szenario: 1 fester Server, 10 Arbeits-pc, 10 Mitarbeiter die mit den 10 Pcs arbeiten. Auf dem Server sollen 10x virtuell Windows 10 pro installiert werden sowie windows 10pro lokal auf den 10 Arbeits-Pcs (sind zotac mini pcs). Ich möchte nun, dass alle über den Arbeits-pc jeweils ihr Windows 10 desktop auf dem Server erreichen (per rds oder vnc zum beispiel). Das heißt die gesamte Arbeit soll nun auf dem virtuellen desktop (also auf dem einzigen server) stattfinden. Server hat 40 Cores, 2 Cpu. Nun kommt die für mich spannende Frage: welche Lizenzen sind nötig? ich habe bis jetzt folgendes zusammen gestellt: 1x win server 2019 standard (24core) 1x win server 2019 standard (16core) 10x windows server 2019 CAL 10x windows server 2019 RDS 20x Windows 10 pro Ist das nun legal lizensiert oder habe ich da kompletten mist zusammengestellt? Und 2. Frage: Wenn ich den Server aufsetze, hyper v als rolle installieren und dann die ganzen virtuellen maschinen oder den kostenlosen hyper v zuerst und dann die ganzen vm mit 1 vm als win server 2019? Bitte um Hilfe, da sogar Distributoren mir hier nichts genaues sagen konnten und mir diesen Vorschlag gesendet haben. Vielen lieben dank für eure Hilfe.
  3. Hallo zusammen, ich überlege grade wie rum ich mein pferdchen aufsetzte. ich habe einen Hyper-V mit VM‘s drauf -DC -TS1 ( TerminalServer) auf dem die User arbeiten sollen -Backup(veeam) -IIS auf dem TS läuft aktuell das RD Gatway und der Broker, sowie der RD webaccess alle nötige Software wie office etc sind für die user auch drauf. alle hängen mit einer NIC auf dem gleichen Switch und sind im selben netz. für das standard setup user loggt sich per VPN ins Netz ein und ruft den TS1 auf, würde es so funktionieren. ich überlege aber ob es besser wäre, die User über das webaccess kommen zulassen oder nur ein paar Anwendungen per webaccess zu Verfügung zustellen. was muss ich aber tun, um das Gateway vom TS loszulösen? würde den Gateway server auf den IIS machen oder ne neue VM aufsetzten und den TS1 dann dahinter. aber dann brauche ich jede Menge trusted Zertifikate oder? da kann man so viel drüber lesen.... aber so wirklich sehe ich grade noch kein Licht am Ende. wollte mir den Aufwand bei den Usern etwas geringer halten.
  4. Hallo Liebe Gemeinde, ich habe wie oben der IDs zu entnehmen dem Rätsel auf der Spur, was folgende Ereignisse zu bedeuten haben soll. Fängt immer mit 1315 an : Die Versionsvektorgröße der DFS-Replikation überschreitet die zulässigen Grenzwerte. Eine größere Versionsvektorgröße kann zu geringerer DFS-Replikationsleistung, langsamen DFS-Replikationsverwaltungsvorgängen und der übermäßigen Nutzung von Arbeitsspeicher und CPU-Ressourcen führen. Wenden Sie sich an Microsoft Support Services, um den Gesamtstatus Ihrer DFS-Replikationsbereitstellung zu analysieren. Und geht mit 1315 weiter : Die Versionsvektorgröße der DFS-Replikation liegt wieder innerhalb der zulässigen Grenzen. Dieses wechseln sich sekündlich ab. Habe leider so gar nicht darüber gefunden. Handelt sich um einen Server 2019 Replikationen laufen soweit ordnungsgemäß. Das Staging usw. ist nach den 32 größen Dateien angepasst. Ein Problem gibt es. Wir haben einen Namespace in deren 2 Ordner an verschiedene Server repliziert werden. Der eine Ordner Repliziert in beide Richtungen völlig richtig. Der andere Ordner repliziert zum Server 2019 hin. Änderungen des Ordners am Server 2019 selbst werden aber nicht an andere Repliziert. Bei allen anderen Replikationen funktioniert es. Will ich allerdings von einem Server zu dem Server 2019 manuell replizieren kommt folgende Fehlermeldung : Mach ich die Manuell Replizierung vom Server 2019 zu einem anderen, kommt diese Fehlermeldung nicht :-D Wie gesagt die anderen sind Syncron. Ich habe auch echt schon über Tage gewartet. Auch geschaut, was er noch in der Warteschlange hat. Da bewegt sich nicht viel. Staging aber angemessen hoch wie gesagt Die Zeitpläne sind auch so eingestellt, das diese zwischen 17 und 7 Uhr vollständige Bandbreite haben. Dazwischen immerhin auch 4 MBit ! Kann vielleicht jemand irgend was damit anfangen. Viele Grüße !
  5. Hallo liebe Kollegen, ich möchte einen neuen DC erstellen mit Server 2019, der aktuelle DC ist Server 2016. Der aktuelle DC 2016 ist der einzige DC in der Domäne. Jetzt möchte ich in dem Zuge auch die Struktur des AD sinnvoller gestalten, nach dem PWA Prinzip von Microsoft und eine Art "Tiering" System abbilden, damit man nicht in einem Zug durch unsere Server rutschen kann. Daher meine Frage: wie verhält es sich wenn ich einen zweiten DC als Domaincontroller hochstufe der eine andere AD Struktur hat bzw. wie wäre der Best-Practice? Ich hoffe meine Problemstellung ist deutlich geworden. Für jede Empfehlung oder Tipp bin ich dankbar! MFG * Ich bin Software Entwickler in einer kleinen Firma, kein Netzwerktechniker oder Admin, habe aber gutes IT Allgemeinwissen *
  6. Hallo, zuerst mal - ich lese hier seit Ewigkeiten immer mit und finde die Infos ziemlich klasse! Aber jetzt habe ich hier ein PRoblem an dem ich gerade kaputt gehe und nicht weiß woran es liegt. Denn "probiert" habe ich gefühlt schon alles. Folgendes Projekt: Ein Server HP DL380p Gen8 mit einer Quadro K4000 Grafikkarte. Das ganze soll als RDS-VDI System laufen, die Leute sollen sich per RDP anmelden und RemoteFX beschleunigte Windows 10 Desktops nutzen die als entsprechende Sammlung erstellt wurden. Im BIOS des Servers sind die Virtualisierungsfunktionen eingeschaltet, die Installation der Rollendienste und der passenden Nvidia Treiber war Problemlos (431.02). Die erstellten Maschinen (via Sysprep) haben jeweils 512 MB GPU-Ram in den RemoteFX einstellungen und sollen 2 Monitore unterstützen. Lizensiert mit Windows 10 Enterprise. Eigentlich hätte ich erwartet - supi, nun einfach nur die Web Access Seite/RDP Client aufrufen, mit der Sammlung/Maschine verbinden und anmelden - läuft. Aber es klappt einfach nicht. Ich bekomme wahlweise einfach keine funktionierende Verbindung mit RemoteFX - entweder ich bekomme die Anmeldemaske, kann user/passwort eingeben und sehe im Hyper-V sogar das die Session aufgebaut wird, dannn bricht der Aufbau aber mit folgender Meldung ab: - eine Verbindung wird hergestellt aber beim RemoteFX WDDM Treiber ist ein !. Entferne ich die RemoteFX Grafikkarte in der VM komme ich ganz normal auf die Maschine (sowohl direkt via RDP Client oder via Web Access), die GRafikkarte sieht dann natürlich anders aus. Spannendes Deta<il: Wenn ich auf dem Server 2016 im Hyper-V eine Verbindung auf die "lokale Konsole" der VM mache funktioniert RemoteFX WDDM übrigens! Mache ich eine RDP Session auf den Server 2016 - starte dort den Hyper-V Manager - starte die gleiche Windwos 10 VM - klicke auf den Preview-Bildschirm - melde mich an - RemoteFX! Langsam werd ich meschugge. Sofern hier einer Erfahrung mit RemoteFX hat wäre ich erfreut mal zu hören wie das realisiert wurde. Also - gibt es eine spezielle GPO mit spezifischen Einstellungen, welches OS wird verwendet, oder oder oder...
  7. Guten Abend, ich möchte nur auf Nummer sicher gehen, habe das Lizensierungstool verwendet. ich möchte auf eine neue Server Hardware, Win SRV2019 bringen. gern nehme ich Hyper-V als Host dann soll nur ein DC drauf, ein Server member für veeam und Symantec endPoint sowie ein Terminalserver. auf das System kommen max 10 USER wäre ich dann mit 32 Lizenzen Standard und 10 Lizenzen server User CAL korrekt Lizenziert? kann man den kostenlosen Hyper-V Server nehmen? Hat der alle API‘s aktiv für Veeam Backup? Kenne das von VMWare der kostenlose Hypervisor kann das nicht, da muss man erst eine Lizenz kaufen. Das Blech wird ein HP mit Xeon 1x CPU mit 6 Kernen 3,3 GHz vielen Dank für die Hilfe
  8. Ich habe einen Win 2019 Server aufgesetzt und einer Domäne hinzugefügt. Dann habe ich den Server zu einem DC heraufgestuft. Leider hat der Domain-Admin keine Admin-Rechte auf der lokalen Maschine. Eine Anmeldung als lokaler Admin an der Konsole ist auch nicht mehr möglich (Benutzer oder Passwort falsch). Wie kann man das Problem lösen?
  9. Hallo Liebe Gemeinde, wie das Thema halbwegs verrät, geht es um die schon viel zu späte Migration auf DFSR. Hintergrund ist, das wir nun einen 2019er Server haben, der zur Replizierung nun zwingend DFSR benötigt und FRS entgültig verabschiedet Über die verschiedenen Befehle : dfsrmig /setGlobalState 0 dfsrmig /GetMigrationState dfsrmig /setGlobalState 1 dfsrmig /GetMigrationState dfsrmig /setGlobalState 2 dfsrmig /GetMigrationState dfsrmig /setGlobalState 3 dfsrmig /GetMigrationState hab ich auch brav gesehen, das : Alle Domänencontroller wurden erfolgreich zum globalen Status („Entfernt“) migriert“ Auch der Server 2019 war dabei. Nun ist mir aber aufgefallen, das der Server 2019 als einziges unter C:Windows noch den FRS Sysvol Ordner hat, und nicht wie bei allen anderen den SYSVOL_DFSR ?! Also wenn einer diesen Ordner doch zwingend haben muss, dann doch der Server 2019, und nicht den SYSVOL Ordner vom FRS ? Könnt ich die Schritte einfach nochmal ausführen, damit vom PDC erkennt, das der Server 2019 nur den SYSVOL Ordner hat, und nicht wie alle anderen bereits über SYSVOL_DFRS repliziert ? So kontrovers. Die Replikationen stimmen alle. Der Server 2019 bekommt alle Replikationen mit. Für eine Idee wäre ich sehr dankbar
  10. Hallo zusammen, bei mir passiert etwas sehr komisches. Die Rechner in einem Netzwerk können die interne Domain nicht auflösen obwohl die richtigen DNS Server eingetragen sind. Die DNS server können per ping und telnet erreicht werden. Externe Anfrage werden richtig aufgelöst Sogar solche die auf interne Adressen umgebogen sind Server: Srv-SYS1.krauss.test Address: 10.0.0.1 ------------ SendRequest(), len 36 HEADER: opcode = QUERY, id = 18, rcode = NOERROR header flags: query, want recursion questions = 1, answers = 0, authority records = 0, additional = 0 QUESTIONS: srv-mail.krauss.de, type = A, class = IN ------------ ------------ Got answer (68 bytes): HEADER: opcode = QUERY, id = 18, rcode = NOERROR header flags: response, auth. answer, want recursion, recursion avail. questions = 1, answers = 2, authority records = 0, additional = 0 QUESTIONS: srv-mail.krauss.de, type = A, class = IN ANSWERS: -> srv-mail.krauss.de type = A, class = IN, dlen = 4 internet address = 10.0.0.32 ttl = 3600 (1 hour) -> srv-mail.krauss.de type = A, class = IN, dlen = 4 internet address = 10.0.0.31 ttl = 3600 (1 hour) ------------ ------------ SendRequest(), len 36 HEADER: opcode = QUERY, id = 19, rcode = NOERROR header flags: query, want recursion questions = 1, answers = 0, authority records = 0, additional = 0 QUESTIONS: srv-mail.krauss.de, type = AAAA, class = IN ------------ ------------ Got answer (103 bytes): HEADER: opcode = QUERY, id = 19, rcode = NOERROR header flags: response, auth. answer, want recursion, recursion avail. questions = 1, answers = 0, authority records = 1, additional = 0 QUESTIONS: srv-mail.krauss.de, type = AAAA, class = IN AUTHORITY RECORDS: -> srv-mail.krauss.de type = SOA, class = IN, dlen = 55 ttl = 3600 (1 hour) primary name server = srv-sys1.krauss.test responsible mail addr = hostmaster.krauss.test serial = 16 refresh = 900 (15 mins) retry = 600 (10 mins) expire = 86400 (1 day) default TTL = 3600 (1 hour) ------------ Name: srv-mail.krauss.de Addresses: 10.0.0.32 10.0.0.31 Wird nun die interne domain abgefragt erhalte ich nur DNS Timeouts. Im DNS Server log finde ich die entsprechende Antrag auch nicht. krauss.test Server: Srv-SYS1.krauss.test Address: 10.0.0.1 ------------ SendRequest(), len 29 HEADER: opcode = QUERY, id = 20, rcode = NOERROR header flags: query, want recursion questions = 1, answers = 0, authority records = 0, additional = 0 QUESTIONS: krauss.test, type = A, class = IN ------------ DNS request timed out. timeout was 2 seconds. timeout (2 secs) Fehler bei SendRequest. ------------ SendRequest(), len 29 HEADER: opcode = QUERY, id = 21, rcode = NOERROR header flags: query, want recursion questions = 1, answers = 0, authority records = 0, additional = 0 QUESTIONS: krauss.test, type = AAAA, class = IN ------------ DNS request timed out. timeout was 2 seconds. timeout (2 secs) Fehler bei SendRequest. ------------ SendRequest(), len 29 HEADER: opcode = QUERY, id = 22, rcode = NOERROR header flags: query, want recursion questions = 1, answers = 0, authority records = 0, additional = 0 QUESTIONS: krauss.test, type = A, class = IN ------------ DNS request timed out. timeout was 2 seconds. timeout (2 secs) Fehler bei SendRequest. ------------ SendRequest(), len 29 HEADER: opcode = QUERY, id = 23, rcode = NOERROR header flags: query, want recursion questions = 1, answers = 0, authority records = 0, additional = 0 QUESTIONS: krauss.test, type = AAAA, class = IN ------------ DNS request timed out. timeout was 2 seconds. timeout (2 secs) Fehler bei SendRequest. *** Zeitüberschreitung bei Anforderung an Srv-SYS1.krauss.test. Hat irgend jemand eine Ahnung was das sein Kann. Client ist - Windows Server 2019 - Windows 10 1903 Vielen Dank für eure Unterstützung
  11. Hallo Zusammen, ich habe in meiner DEV oder Demo Umgebung einen Windows Server 2019 Standard installiert. Nun habe ich etwas bemerkt, was ich persönlich so nicht kenne. Lokaler Admin: Im Test für einen zukünftigen Fileserver habe ich ein Testvolume aus unserem Storage angebunden. Im Anschluss habe ich einen Ordner erstellt und habe simuliert, das es sich dabei um das persönliche Verzeichnis eines Mitarbeiters handelt. In this case: Me. Berechtigungen sind folgende: Als Besitzer ist die lokale Administratorengruppe hinterlegt. Im Anschluss habe ich eine Freigabe erzeugt und dann mit meinem Domänen Benutzer den Zugriff und das Handling getestet. Bis hier hin ein normales Verhalten und keine Probleme. Da aber nicht jeder über den lokalen Admin verfügt, sondern es durchaus Gruppen gibt wie die Domänen-Admins oder wie bei uns die Fileserver Admins habe ich diese Gruppen jeweils den lokalen Administratoren hinzugefügt. Naturgemäß war durch den Join zur Domäne die Gruppe Domänen-Admins bereits vorhanden. Nach erneuter Anmeldung an den Server als Mitghlied einer der beiden Gruppen, ob Fileserver Admins oder Domänen-Admins ist egal, hat dieser Benutzer keinen Zugriff auf die Ordner und auch nicht auf seine Eigenschaften. Der Reiter Sicherheit meldet, das keine Lesende Berechtigung vorliegt. Seltsam an der Sache ist, das der angemeldete Benutzer aber Mitglied der loaklen Administratoren Gruppe ist, durch Zugehörigkeit zu einer anderen Gruppe und somit Zugriff haben müsste. Wenn ich nun Zugriff auf den Ordner nehmen will, wird eine Meldung eingeblendet, die mich auffordert "Weiter" zu klicken um hier mit Administratorenrechten zu arbeiten. Klicke ich dann auf Weiter komme ich an den Ordner und seine Inhalte dran. Allerdings wird der Registerkarte Sicherheit mein Benutzer dann als Vollzugriff hinzugefügt. Dieses Verhalten stelle ich so für mich erstmalig fest. Auf meinem aktuellen Fileserver (W2K12) ist das so nicht der Fall. Wenn ich mich dort als Mitglieder einer der beiden Gruppen anmelde ist der Zugriff gewährt ohne Rückfrage und das hinzufügen des Benutzers. Kennt ihr das beschriebene Verhalten? Wir planen den Umstieg von Server 2012 weil Ende 2020 unser Supportvertrag für diese Betriebssystemgeneration ausläuft. Dann liegt natürlich die Idee nahe dies mit dem aktuellen Release zu machen. Mit Server 2016 habe ich das o.a. Verhalten nicht überprüft. Das System hat Stand: 10.0.17763 Grüße Jimmyone
  12. Hallo Leute, guten Tag erstmal. Hab' mich eben erst angemeldet, bin also der Neue.. :o) Ich möchte Euch mal fragen, wie Ihr sowas macht und was ggf. als der Beste Weg erachtet wird. Im PowerShell bin ich noch recht neu, es fehlt noch an Erfahrung! Ich schreibe eine Menge PowerShell Scripte, welche im Monitoring mit Nagios/Icinga2 von Windows Servern zum Einsatz kommen. Fast alle diese Scripte erwarten bestimmte Argumente beim Aufruf wobei jedes Argument verschiedene Parameter haben kann, ohne die sie nicht funktionieren können. Nun weiß ja der User, welcher das Monitoring einrichtet, nicht unbedingt welche Argumente erwartet werden. In die Scripte kann er aber auch nicht reinschauen, weil die auf dem Server liegen und er da gar nicht rankommt. Jetzt möchte ich eine einheitliche "Hilfe" im Script hinterlegen, welche z.B. mit einem Argument "-help ?" abgerufen werden kann. Diese Hilfe sollte die zu übergebenden Argumente und deren mögliche Parameter enthalten. Wie macht Ihr sowas? Welche Möglichkeiten gibt es hier? Vorab vielen Dank Grüße
  13. Hallo, Windows Server 2019 Standard Evaluation mit Instalierten AD DC läst sich nicht als Volwersion (Key vorhanden) Aktivieren. Frage: Reicht es wenn ich AD DC deinstaliere ind dann die Aktivierung vornehme, und danach wieder AD DC instaliere oder muss ich den Server ganz neu instalieren. danke im voraus für die Hilfe Sylvester
  14. Guten Morgen liebe Forengemeinde, seit längerem wollte ich unseren alten Exchange2010 mal ausmisten, nun zwang mich ein Defekt dazu. Also neuen 2019 Server mit Exchange 2019 eingerichtet, Arbeitsstationen neu der Domäne hinzugefügt - Outlook erhält keine Verbindung mit dem Exchange. Irgend etwas habe ich wohl vergessen oder hat sich geändert und ich finde den Fehler nicht. Merkwürdiger Weise erhält mein Handy, welches vorher mit dem alten Exchange synchronisierte, Mail, Kalender etc. des neuen Exchange. Owa funktioniert auch. Nur Outlook nicht. Das zur Vorgeschichte. Getan wurde folgendes: Server 2019 als DC eingerichtet. Erster Server der Domäne mit neuer Gesamtstruktur. Name und IP des alten wurden beibehalten (Server.domain.local). DNS eingerichtet, alle Arbeitsstationen im DNS registriert. (Domain.local, Domain.de und dyndnd.org mit Verweis auf denselben Server) Exchange 2019 eingerichtet. Alle Benutzer auf dem DC eingerichtet, auf dem Exchange Konten angelegt und den Benutzern zugewiesen. Popcon eingerichtet, dieser holt die Pop3 Konten von Strato ab und verteilt sie an die Exchange Postfächer. SRV-Einträge mit Port 80 und 443 auf Strato gesetzt. Einmal mit der IP des Servers versucht, einmal unter servername.domainname.de Eigene Zertifizierungsstelle eingerichtet, Zertifikate eingerichtet (sind auch im Exchange zu sehen) und installiert. Jede Arbeitsstation neu der Domäne hinzugefügt. Alles wurde nach HowTos von FrankysWeb erledigt. Der Verbindungstester von Microsoft kann Verbindungen aufbauen, meckert nur wegen der nicht von vertrauenswürdiger Stelle ausgestellten Zertifikate. Outlook fragt ob Autodiscover Zugriff bekommen soll Outlook einzurichten -> mit Ja bestätigt. Am Ende will er ständig Benutzername und Passwort. Bei Eingabe wieder. Bei Abbrechen kommt die Meldung das keine sichere Verbindung aufgebaut werden kann und nicht sichere Verbindung geht auch nicht. Neues Zertifikat wurde als vertrauenswürdiger Herausgeber installiert. Es passiert folgendes: Systemsteuerung/Mailkonfiguration. Neues Profil inkl Datendatei angelegt. Postfach hinzufügen name@domain.de Es kommt immer wieder die Passwortabfrage, bis ich irgendwann einmal abbreche. Es steht keine verschlüsselte Verbindung zur Verfügung. Mit weiter bestätigen -> leider konnten wir ihr Konto nicht automatisch einrichten. Mit OWA: domain.local im lokalen Netzwerk zeigt er kein Zertifikat an. Owa geht einfach. domain.de von ausserhalb geht nicht. domain.dyndns.org kommt eine Warnmeldung „Diese Verbindung ist nicht privat“, Details einblenden, Seite trotzdem besuchen. Geht aber dann. Autodiscover ist auf domain.local, domain.de und domain.dyndns eingerichtet. Beim Starten der Exchange Powershell bekomme ich plötzlich Meldungen, WinRM Client http-Statuscode 301 vom Remote WS Verwaltungsdienst. Sagt mir irgendwie so gar nix Bindungen im IIS habe ich überprüft. Hier war kein Zertifikat mehr gesetzt. Ich habe es erst mit dem neu erstellten getestet, dann mit dem, welches der Exchange ursprünglich ausgegeben hatte. Hat wer einen Tipp für mich? Vielen Dank Rüdiger
  15. Hey Leute, habe gerade den neuen Hyper-V Server 2019 installiert und auch direkt eine VM erstellt und die Windows Server 2019 ISO gemountet. Leider kann ich diese nicht installieren, da keine Tastatureingaben registriert werden, wenn ich mich via RDP in die VM verbinde - "Press any key to boot from CD or DVD...…". Wenn ich eine RDP-Verbindung zum Hyper-V Server aufbaue, geht die Tastatur. Für die Verwaltung der VMs und RDP Verbindungen nutze ich das Windows Admin Center, alles auf dem neuesten Stand (keine Preview Version). Kennt jemand das Problem? Würde ja auch den Hyper-V Manager nutzen, aber der geht ja auch nicht out of the Box, da ich nur eine Workgroup verwende.. Gruß Stefan
  16. Guten Abend liebe Forengemeinde, Ich habe 2 Probleme mit Exchange 2019. Vielleicht hatte jemand schon ähnliches und hat einen Tipp für mich? Ich rufe Mails mit Iphone ab. Die Mails werden geladen, Vorschau wird angezeigt. Klicke ich in die Mail um sie zu lesen, kommt die Meldung „Mail wurde nicht vom Server geladen“. Konten gelöscht und neu angelegt habe ich schon. Des weiteren kategorisiert Outlook 2019 oder Exchange wild in der Gegend rum und vergibt Kategorien, die überhaupt nicht gewünscht sind. Lösche ich über Outlook eine Kategorie, sagt er nur: Gelöscht (im Hauptverzeichnis angezeigt) oder so ähnlich. Leider habe ich mit Google nichts vernünftiges gefunden. Über Tipps würde ich mich freuen. Vielen Dank Rüdiger
  17. Hallo Zusammen, ich weiß.. Lizensierung ist ein lästiges Thema. Aber ich durchblicke es nicht ganz. Um genau zu sein die User-CALs. Sind das nun User, die im AD angelegt werden? (Was wäre mit Gruppen-Account?) Sind das Seelen? (Also muss ich für jeden neuen Mitarbeiter eine User-CAL kaufen?) Muss ich, wenn meine Mitarbeiter im Schichtbetrieb arbeiten für jeden eine CAL kaufen, oder nur für die maximale Anzahl an gleichzeitig arbeitenden Mitarbeiter? Mein Netzwerk würde wie folgt aussehen: 1x Windows Server 2019 als Allrounder quasi (DC, Anti-Virus, Serveranwendung plus evtl 1 bis 2 VMs im Hyper-V) ~20 Fat-Clients die auf die Serversoftware zugreifen ~60 Mitarbeiter im 3 Schicht Betrieb Danke für eure Unterstützung.. Genießt die warmen Tage. Gruß Florian Edit: Ich würde zu Seat-CALs tendieren, aber wollte den Sachverhalt trotzdem gerne verstehen
  18. Hallöchen, Ich habe bei meinem dedicated Windows 2019 Server das Problem, dass er nach geraumer Zeit (durchschnitt sind 1-2 Tage) einfach keinerlei Verbindungen von außen mehr zulässt. Sprich ich kann weder per RDP verbinden, noch auf den Teamspeak Server der darauf läuft connecten und auch die Gameserver sind nicht erreichbar. Ich muss ihn daraufhin über das vom Anbieter zur Verfügung gestellte Webinterface neustarten und in den Logs kann ich soweit auch nix sehen da die einzige Meldung die irgendwie problematisch sein könnte die ist, welche einen Kernel Fehler von sich gibt weil man ihn nicht richtig heruntergefahren hat. Ich hab auch schon den Kundenservice vom Anbieter drübergeschickt, welche zwar schnell und freundlich reagieren aber deren Arbeit mir die haare aufstellt. Die haben den Server erst mal für 14 Stunden offline genommen und im Rescue Modus auf Herz und Nieren getestet. Speichertests, Stresstest und was auch immer. Leider auch ohne "Befund". Letztens als er wieder nicht erreichbar ist, wandte ich mich an den Support und meinte "Bitte starten Sie den Server nicht einfach neu, sondern schauen sie mal 'lokal' ob sie verbinden können und ob sie was finden können". Nach ca 2 Stunden kam dann die Antwort welche war "Wir haben Ihren Server neugestartet und jetzt funktioniert wieder alles wie es soll" - Naja, immerhin sind die freundlich. Im nachhinein hat er sich entschuldigt und mir zugesichert, dass wenn der Server erneut derartige Probleme macht, er Ihn sich ansieht und sollte er nichts finden, sie einfach einen neuen Server reinspacksen. Ich hoffe Ihr könnt mir mögliche Probleme verraten, obwohl ich kaum Informationen geben kann. Falls Fragen sind, werde ich sie gerne sofern es mir möglich ist, sie beantworten. Mit freundlichen Grüßen, Beneizfame
  19. Hallo zusammen, ich habe einen zentralen WSUS bei uns im Rechenzentrum und einen Downstream-Server bei uns im Office. Der Downstream holt sich die Informationen vom Rechenzentrum, lädt die Updates bei Microsoft dann direkt runter und soll diese dann an die Clients im Office verteilen. Dies hat soweit auch alles funktioniert, bis die Werte in der Statistik () auf der Startseite deutlich auseinander liefen. Ich habe dann mehrfach die WSUS-Serverbereinigung durchgeführt, die Synchronisation mehrmals manuell gestartet - alles ohne Erfolg. Dann habe ich im Netz gelesen, dass ein "WSUSUtils.exe reset" auf dem Downstream-Server diesen nochmal dazu nötigt, "alles zu prüfen und vom Rechenzentrum zu laden". Das ist jetzt mittlerweile schon über zwei Wochen her und ich habe folgendes Phänomen: - die CPU ist dauerhaft bei 25% im Prozess "SQL Server Windows NT - 64 Bit / Interne Windows-Datenbank" - Ich kann das mmc-Snapin von der WSUS-Verwaltung nicht mehr öffnen - Die "Wsus-Dienste" laufe auch nicht; Client erhalten keine Updates mehr - In der Ereignisanzeige erscheinen Fehler 12032, 10022 und 7053, die alle darauf schließen, dass was mit dem WSUS-Dienst nicht stimmt Hat von euch jemand n' Ahnung, wie ich der Ursache auf den Grund gehen kann? Per SQL Management Studio kann ich mich auf die WID verbinden und die Tabellen sehen "auf den ersten Blick" auch OK aus... aber irgendwas rödelt da noch im Hintergrund und wird nicht sauber abgeschlossen und ich weiß einfach nicht was Danke für eure Hilfe und bis bald Stefan
  20. Hallo Leute mein Windows Server 2019 Standard kann nicht auf den SMB Share von meinem Linux Ubuntu zugreifen. Ich bekomm immer eine Fehler Meldung. Auch über net use geht es nicht. Alle anderen Clients Windows 10, Mac usw... können alle drauf zugreifen. Pingen kann ich und auch den Mediaserver über Internetexplorer ist erreichbar. Nur der der SMB Zugriff geht nicht.
  21. Hallo zusammen, ich hoffe ich bin im richtigen Teil des Forums gelandet, falls nicht sorry Ich habe folgendes Problem: Zwei Standorte sind mit einer VPN Side-to-Side Verbindung verbunden. Beide Standorte haben ihre eigene Domain (Domain A und B). Jetzt läuft an einem Standort eine Anwendung die ich nur Benutzern der Domain (Domain A) freigeben kann in der Konfiguration der Anwendung. Die Benutzer der anderen Domain (Domain B) sind als Benutzer in der Domain (Domain A) angelegt, aber nicht angemeldet weil dieser in der Domain B arbeiten. Wenn ich die Anwendung ausführe erfüllt diese leider nicht den gewünschten Zweck, weil die Ausführung nicht mit dem Benutzer der Domain A ausgeführt wird sondern mit dem Benutzer der Domain B mit dem ich angemeldet bin. Wenn ich versuche die Anwendung mit runas auszuführen erhalte ich die Fehlermeldung dass dies auf Grund von Sicherheitsrichtlinien nicht möglich ist da der PC kein Bestandteil der Domain A ist. Kann man das irgendwie umgehen bzw. die Sicherheitsrichtlinien anpassen ohne dass ich eine Vertrauensstellung einrichten muss? Ich hoffe es ist verständlich, weiß leider nicht wie ich es besser beschreiben kann. Vielen Dank schon Mal vorab. Mit freundlichen Grüßen Jan
  22. Hallo zusammen, in den nächsten Wochen soll unser SBS 2011 abgelöst werden und die alten Server mit neuen/alten Aufgaben/Rollen ausgestattet werden. Wir haben ca. 50 User. Es stehen für die 3 Server 3 Lizenzen für Windows Server 2019 Standard zur Verfügung. Ich würde gerne 2 virtuelle Domaincontroller (DC01+DC02) auf zwei unterschiedlichen Hosts (HV01+HV02) erstellen die gleichzeitig als File-Server dienen und ihre Daten (ca.1.5TB) mit DFS-R synchron halten. Im DFS-N würde ich die Freigabe auf DC02 deaktivieren und erst im Falle eines Ausfalls von DC01 aktivieren. Der Exchange bekommt seine eigene VM auf dem neuen Server. Noch eine VM für IIS / WSUS und Freigaben für div. Programme. Noch eine VM als Backup-Server (Veeam Backup & Replication). SERVER NEU (2x Xeon Silver 4110 8C/16T - 96GB RAM - 3,2TB RAID10 10K SAS) HV01 - VM01-DC01 - - - - - - ADDS (FSMO) - - - - - - DNS (pri.Zone) - - - - - - DHCP (50%) - - - - - - DFS-N (aktiv) - - - - - - DFS-R - VM02-DB01 - - - - - - Exchange 1.SERVER BESTAND (2x Xeon E5-2640 6C/12T - 128GB RAM - 3,2TB RAID10 10K SAS ) HV02 - VM03-DC02 - - - - - - ADDS - - - - - - DNS (sec.Zone) - - - - - - DHCP (50%) - - - - - - DFS-N (deaktiviert) - - - - - - DFS-R - VM04-AP01 - - - - - - IIS - - - - - - WSUS - - - - - - Freigaben für div. Programme 2.SERVER BESTAND (2x Xeon E5620 4C/8T – 96GB RAM – 3,2TB RAID5 15K SAS) HV03 - VM05-VB01 - - - - - - Veeam Backup & Replication - VM06-NOCHLEER Hier mal meine ersten Fragen an euch: Wie würdet Ihr die Rollen auf die möglichen 6 VMs verteilen? Funktioniert meine Überlegung mit DFS-N und DFS-R im Falle eines Ausfalls? Würdet Ihr jetzt schon auf Server 2019 setzen? (Hosts und VMs) oder besser noch 2016? Eine VM hätte ich noch übrig. Sind weitere Trennungen sinnvoll? Danke. Gruß, Marc
  23. Moin zusammen! Ich habe ein Problem mit einem neu aufgesetzten Windows Server - Client System. Rahmenbedingungen: Windows Server 2019 Essentials aktuellste Version (1 TB Raid1, 64GB ECC RAM, E3-1285 v6) - AD - DNS Server (forward & reverse) - Verteilung von div. Netzwerklaufwerken über GPO - Druckerverteilung über GPO - Startmenü über GPO - Softwareverteilung über GPO 7x Client Windows 10 aktuellste Version (Hardware variiert zwischen den Clients) - kein DHCP -> festgelegte lokale IPs - Servergespeicherte Profile - Ordnerumleitungen für: eigene Dateien etc, Desktop, Appdata(Roaming) Folgendes Problem tritt auf: 3 der 7 Clients können sich in mindestens 80% der Fällen nicht abmelden. - Nach 24h wird immer noch angezeigt "Benutzer wird abgemeldet" - Nach einem anschließenden Reset läuft alles wieder normal - Benutzer-unabhängig aber dafür Client-abhängig. - Installations-unabhängig (Clients bereits komplett neu aufgesetzt, Festplatte läuft in anderen Clients problemlos) - Parallele Win7-SBS11 Umgebung läuft auf den gleichen Clients problemlos Hat eventuell jemand eine Idee für mich? Ereignisanzeige hat außer "Abmeldevorgang dauert lange" und "Computer wurde unerwartet ausgeschaltet (durch Reset)" nichts in die Richtung zu melden.
  24. Hallo zusammen, folgendes Szenario: Forest mit RootDomain in 2012 R2 und einer TreeDomain mit 2008 R2. In der TreeDomain sollen nun die DCs aktualisiert werden und die Frage ist ob in der Treedomain die DCs ein höheres OS haben können als die Root Domain? Ich würde sagen ja es muss halt nur in der Root Domain auf jeden Fall ein adprep /forestprep gemacht werden. Danach sollten sich in der Treedomain doch Windows Server 2019 DCs installieren lassen oder hab ich was übersehen? Viele Grüße
  25. Hallo Leute, ich habe seit heute Morgen Probleme mit meiner Freigaben im Netz. Mein DC ist im Hyper-V ausgeschaltet, weil gestern ich die Virtuelle Festplatte auf einem Fileserver migriert habe und da weil kein Zugriff auf die Freigabe verfügbar ist, konnte die DC nicht mehr gestartet werden. Bis gestern Nacht war alles perfekt. Ich denke das alles passierte, weil ich meinen Wirt heruntergefahren habe. Ich habe versucht die Virtuelle Festplatte rüber zu kopieren aber bekomme ich da ständig Zugriff verweigert angezeigt. Sämtliche Vollzugriffe habe ich erlaubt aber hat nichts geholfen. Der Aufbau und Konstellationen sehen wie folgt aus. Auf dem Wirt habe ich 2 VMs erstellt. Die eine ist "FileSRV" und der andere "HVSRV". Auf dem "HVSRV" habe ich geschachtelt mehrere VMs installiert, unter anderem ist da auch mein DC Server, der leider ausgeschaltet ist. Kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich das ganze beheben kann? Bedanke mich im Voraus für die Mühe. MfG Daniel
×
×
  • Create New...