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  1. Hallo, bei einem Cluster-Test mit Windows Server 2019 wurden die Kabelverbindungen der NICs abgezogen und wieder eingesteckt. Nach dem Einstecken dauert es mehrere Minuten, bis das Teaming die NIC wieder erkennt und Datenverkehr vorhanden ist. Dies war bei Windows Server 2016 oder 2012 nicht so. Gibt es einen Wert, z. B. in der REG, der dieses Verhalten beeinflussen kann? Vielen Dank. Gruß
  2. Hallo liebes Forum, wir haben 100 Anwender und 100 einzelne Clients. 15 von diesen Anwendern werden von ausserhalb auf den Server zugreifen. Was ist wenn ich WinServ2019 Lizenz ohne CALs kaufe, können sich die User nicht in der Domöne anmelden? Bisschen irritierend das Lizenzmodell sry
  3. Hallo Wir haben unter anderem einen Server 2008 R2 und der Zielserver ist ein Server 2019, beider Server sind im AD und in der gleichen Domäne wie kann ich die Lokalen Gruppen inkl. SSID vom 2008 Server auf den 2019 kopieren ? Danke
  4. Hallo zusammen, habe mit der Lizenzierung von Hyper-V Systemen gerade so meine Probleme. Situation: Bestehender Server mit Windows Server 2019 Standard Lizenz als Basisinstallation. Dieser fungiert als DC und es ist auch noch Exchange installiert. Benötigt wird nun eine virtuelle Maschine mit Windows Server als Application Server. Wie sieht es da lizenzmäßig aus? So wie ich das aktuell verstehe, sind 2 virtuelle Betriebssystemumgebungen von der Lizenz gedeckt: Windows Server 2019 + zwei virtuelle Windows Server 2019 + beliebige Anzahl an Linux VMs Kann ich demnach den bestehenden Server als Hyper-V Host benutzen, mir die Evaluation ISO laden und den Produkt Key für zwei Windows Server 2019 VMs verwenden? Macht das Sinn oder liege ich da weit daneben? Gruß
  5. Hallo zusammen Wir haben von einem Kunden die Meldung erhalten, dass die Outlook suche nicht korrekt läuft. Outlook findet z.B einen Kontakt nur wenn ich den kompletten Namen schreibe. Es ist ein Exchange 2019 Server (CU4) und 2 RDS Host mit Windows Server und Office 2019 Standard. Die Probleme sind auf jeden RDS Host und bei jeden User vorhanden. Im Outlook erscheint beim Indizierungstatus immer nur "Wird geladen..." In den Indizierungsoptionen immer nur "Auf Empfang des Indizierungstatus wird gewartet ...." Die Server wurden schon neu gestartet. Die Windows Suche deinstalliert und neu installiert. Ebenfalls wurde der Suchindex im Exchange neu erstellt. im OWA läuft die Suche problemlos.
  6. Hallo zusammen Wir haben bei einem Kunden einen neuen Windows 2019 RDS Server eingerichtet. Installiert ist Office 365 Click und Los (Version 1908 Build 11929.20383 Klick-und-Los) Nun haben wir fast täglich das Problem, dass die User keine neuen Office Programme mehr starten können. In der Ereignisanzeige erscheint der Fehler 7011 ClicktoRunSvc (reagiert nicht). Erst wenn der Dienst neu gestartet wird, meistens muss er abgewürgt werden, können die Office Programme gestartet werden. Hat jemand das Problem auch schon gehabt? Ist Momentan ziemlich mühsam wegen dem Fehler.
  7. Hallo zusammen, hinsichtlich der Einführung einer neuen Software im Unternehmen soll das Verhalten der Mailkommunikation aus dieser Software heraus getestet werden. Es soll also irgendwie temporär umgesetzt werden, dass alle E-Mails, die von einem dedizierten, internen Server, auf dem dann ein Office Client (Microsoft 365) installiert ist, gesendet werden, an ein bestimmtes, internes Postfach umgeleitet werden, und somit auch intern bleiben, und nie nach außen gelangen. Jetzt stell ich mir nur die Frage, wie man das am sinnvollsten umsetzt? Über die Nachrichtenfluss-Regeln im ECP kann ich zwar ein Absender-Filter auf die IPv4 Adresse setzen, aber diese Regel greift nicht, da im Header wahrscheinlich keinerlei Angaben zu dieser Source IP gemacht werden. Zumindest funktioniert diese Regel nicht. Könnt man das noch irgendwie anders umsetzen?, eventuell über die Exchange Konsole? Oder alternativ mit Postfix?, wobei ich da keinerlei Erfahrung zu habe.
  8. Hallo, ich habe in einem Netzwerk einen Server (2019 Standard) mit mehreren NIC. NIC1: IP-Adresse, Subnetz, DNS und Gateway eingetragen - über diese Verbindung ist der Server in die Domäne eingebunden (normaler Member, keine Rollen) NIC2: nur IP Adresse und Subnetz eingetragen - über diese Verbindung sind verschiedene Geräte an den Server angeschlossen, die auf eine spezielle Software auf diesem Server zugreifen, aber ansonsten keinen Zugriff auf irgendwas haben sollen. Jetzt möchte der Hersteller dieser Software folgende Voraussetzungen geschaffen haben: - Zeitserver für Geräte an NIC2 (Zeit auf Clients muss genau mit Serverzeit übereinstimmen) - DNS Server für Geräte an NIC2 (zukünftig ist an Endgeräten - Tabletts Android - eine Namensauflösung notwendig) Dazu folgende Fragen: - Was passiert wenn ich diesen Server zum Zeitserver mache? Er holt sich als Domänenmitglied seine Zeit ja vom DC. Würde er das dann auch noch tun? Außerdem gäbe es dann im Netzwerk zwei Zeitserver (DC und dieser Server über NIC1) - wäre das ein Problem? - Kann ich einfach die DNS Rolle auf diesem Server installieren und konfigurieren (Bindung nur auf NIC2)? Wie sollte die Konfiguration des DNS dann aussehen damit keine Konflikte mit dem DNS in der ADS entstehen? - Ist es "sauber" auf diesem Server ein DHCP einzurichten (Bindung nur auf NIC2) um darüber u.a. den Zeitserver an die Clients die an NIC2 angeschlossen sind zu verteilen? Ich hätte auf das Multihomed gern verzichtet. Es ist aber schon vor meiner Zeit so "gewachsen" und offensichtlich der Wunsch des Softwareherstellers gewesen. Die aktuellen Wünsche des Softwareherstellers sind mir nicht ganz geheuer. Da habe ich Bedenken das es zu Problemen kommt. Was sagt ihr dazu? Kann mir jemand etwas über mögliche Konfigurationen sagen? Vielen Dank HH
  9. Hallo, bin mit dem aufsetzen von Servern noch nicht sehr vertraut. Ich hab hier mal eine Verständnisfrage: Unser Server 2008 soll erneuert werden. Nun wird uns Windows Server 2019 Essential angeboten. Es stellt sich die Frage, ob die Userprofile aus dem alten Server auf den neuen Server übernommen werden können oder ob sie neu angelegt werden müssen. Oder wird ggf. Server 2019 Standard benötigt?
  10. Ich möchte in Windows Server 2019 Standard mehrere NVMe-SSDs, die über PCI-Express am Motherboard hängen, über Storagepools (dt. wohl "Speicherpools") zusammenbinden. Die Terminologie dazu im Internet ist nie einheitlich, da Storagepools wohl oft mit Storage Spaces Direct verwechselt wird. Im Ergebnis möchte ich Storagepools als Software-Raid einsetzen (RAID-1 oder RAID-5-Ersatz), mit dem ich direkt angeschlossenen Speicher (DAS) bündele. In diesem Link von Microsoft werden verschiedene Schnittstellen für Festplatten und SSDs genannt, mit denen Speicherpools möglichst sind. NVMe über PCI-E wird dort aber nicht als zulässiger Datenträgerbustyp genannt: https://docs.microsoft.com/de-de/windows-server/storage/storage-spaces/deploy-standalone-storage-spaces Im Buch zu Thomas Joos zu Windows Server 2019 liest man dann aber, dass "leistungsstarke NVMe-Datenträger integriert werden" können. Also was denn nu? Ich möchte mir nicht einen Server mit teuren PCIe-NVMe zusammenstellen und dann kann ich diese nicht in einen Speicherpool einbinden.
  11. Hiya :) Nachdem ich nirgends etwas rechtlich sicheres gefunden habe (SPUR, PUR, EULA...) und auch unterschiedliche bzw. seltsame Aussagen von Lizenzresellern und "Beratern" bekommen habe, hoffe ich, dass ihr mir hier vielleicht weiterhelfen könnt. Fange gleich mit dem Beispiel an, da es sonst etwas b***d zum erklären ist. Beispiel: RZ: 10 Server mit VMWare - 5 Server davon haben nur VM's mit Linux - 5 Server davon haben nur Windows 2019 Datacenter Server Alle Server befinden sich in einem "Cluster" namens Linux oder eben Windows. In unserem Fall wären die Server via SPLA lizenziert für Kunden, ABER das Problem hätten wir auch mit unseren OEM/OL Servern im lokalen RZ. Nun ist die Frage - WIE muss ich das nun konfigurieren, damit ich Auditfähig bin? D.h. welchen Rahmen hat MS da gesetzt. Mit VMWare kann ich einfach eine Windows VM ins Linuxcluster verschieben und umgekehrt. Reicht es da, wenn ich protkolliere und entsprechende Arbeitsanweisungen / Kontrollen habe, dass niemand die VM's auf einen unlizenzierten Server verschiebt? MUSS ich da technische Maßnahmen ergreifen, um ein verschieben zu verhindern? Gibt es da irgendwelche offiziellen Dokumente dazu? Oder bin ich nur blind und das steht in den ganz oben genannten schon drin? Bin für jeden Hinweis wirklich dankbar :)
  12. Hallo Ich möchte folgende Konstellation erstellen: 1 dezidierten Server, auf dem 2 Hyper-V Windows 2019 Server laufen 1 Hyper-V Server wird der DC 1 Hyper-V Server wird ein Datenbankserver Meine Frage(n) 1) Soll der dezidierte Server, auf dem die beiden Hyper-V Server laufen im selben IP Bereich laufen? 2) Soll der dezidierte Server, auch ohne weitere Funktion in die Domäne gehoben werden? Danke im Voraus für Tips!
  13. Ich hoffe es hat noch jemand ne Idee, denn so langsam hab ich glaub alles durch was ich im Netz finden konnte. Umgebung: DC Server 2019 (Da Neuinstallation wurde dieser schon neu Aufgesetzt) Exch. auf Server 2019 (auch schon nochmal neu aufgesetzt) Das Exchange Setup bricht immer beim Kopieren der Dateien ab mit der Meldung: Was bisher versucht wurde: 1. IPv6 aktivieren 2. Defender aus 3. ISO entpackt und liegt lokal 4. Das Ding mit den 8.4 Dateinamen deaktiviert 5. Setup mit Rechtsklick als Admin ausführen Diesen Fehler bekomme ich im Anwendungsprotokoll bevor die Dateien kopiert werden: Und ich muss noch eine Anmerkung zum DC machen, der hat die Problematik das er nach dem Reboot das LAN als öffentliches Netzwerk anzeigt und dies bisher nur über Deaktivieren/aktivieren der Schnittstelle behoben werden kann. Alle andern Lösungen haben hier nicht gefruchtet. Es handelt sich um virtuelle Maschinen im Hyper-V die mit den aktuellen ISOs installiert wurden. Einzig das Setup mal mit CU4 zu versuchen konnte ich nicht machen, da ich im MS VLSC scheinbar nur das CU5 bekomme. Wie schon erwähnt habe ich schon alles neu aufgesetzt und bekomme immer die selben Fehler, sei es am DC oder EXCH. Und es ist nicht das erste Mal das ich sowas aufsetzte, ausser mit komplett 2019. Ich hoffe es hat jemand ne Idee.
  14. Guten Tag, einer unserer Domain Controller (Virtueller Server über Hyper-V) braucht bis zu 20 Minuten bis er betriebsbereit ist. Die Ereignisanzeige gibt die Ereignis ID 6005 "Der Anmeldebenachrichtigungsabonnent <GPClient> benötigt einige Zeit, um dieses Benachrichtigungsereignis (CreateSession) zu bearbeiten." aus, gefolgt von der ID 6006 "Der Anmeldebenachrichtigungsabonnent <GPClient> hat 560 Sekunden benötigt, um dieses Benachrichtigungsereignis (CreateSession) zu bearbeiten." Die Zeitwerte variieren bei jedem Bootvorgang bis 1200 Sekunden. Die Event .xml sieht so aus: - <Event xmlns="http://schemas.microsoft.com/win/2004/08/events/event"> - <System> <Provider Name="Microsoft-Windows-Winlogon" Guid="{DBE9B383-7CF3-4331-91CC-A3CB16A3B538}" EventSourceName="Wlclntfy" /> <EventID Qualifiers="32768">6006</EventID> <Version>0</Version> <Level>3</Level> <Task>0</Task> <Opcode>0</Opcode> <Keywords>0x80000000000000</Keywords> <TimeCreated SystemTime="2020-05-19T14:59:55.037053500Z" /> <EventRecordID>14151</EventRecordID> <Correlation /> <Execution ProcessID="0" ThreadID="0" /> <Channel>Application</Channel> <Computer>******</Computer> <Security /> </System> - <EventData> <Data>GPClient</Data> <Data>560</Data> <Data>CreateSession</Data> <Binary>00000000</Binary> </EventData> </Event> Ich habe bisher die Datenträgerbereinigung ausgeführt und das Verzeichnis "Windows\SoftwareDistribution\Download" geleert, da ich die Vermutung hatte es liegt an einem fehlerhaftem Windows Update. Leider alles ohne Erfolg bisher. Hat hier Jemand eine Idee oder Richtung für mich.
  15. Hallo, wir möchten Hardware für einen Server kaufen, auf welchem dann Windows Server 2019 standard installiert wird. Der Server bekommt die Rolle Hyper-V und auf ihm werden dann 2 VMs mit Server Standard in Betrieb genommen werden. Mir ist klar, dass lizenzrechtlich gesehen leider auf dem physischen Server dann keine weiteren Rollen installiert werden dürfen, sondern nur in den beiden VMs. Nun möchte ich gern möglichst beide VMs auf einen zweiten Server, auf welchem Server 2019 Essentials installiert werden soll, per Hyper-V Replica replizieren lassen. Wie sieht das Ganze dann lizenzmäßig aus? Ich habe es jetzt nach Internetrecherchen so verstanden, dass dafür der Replikationsserver ebenfalls für Server 2019 Standard lizenziert werden müßte außer man hat Software Assurance. Ist das wirklich so? Denn solange das Replikat nicht in Betrieb ist, wäre es ja nicht ganz fair, dafür zu bezahlen. Gruss
  16. Hallo, vielleicht habt ihr eine Idee. Microsoft konnte mir nicht weiterhelfen. Ich habe einen Windows 2019 Server (Standard) aufgesetzt und das Volumenaktivierungstool installiert. Den KMS Key vom Server selbst und den von unserem Office 2019 konnte ich im KMS Host hinterlegen. Den von KMS vom w10 edu akzeptiert er nicht. Er sagt, die Lizenz sei nicht installiert. Ich habe es über das Tool probiert und mit dem Befehl slmgr /ipk KMS-KEY Wäre toll, wenn ihr eine Idee hättet :)
  17. Hi Community, ich hab ein kleines - wahrscheinlich schnell gelöstes - Problem mit meinem FTP Server (Win 2019) Installierte Rolle ist ein IIS FTP Server. Hab im IIS Manager auch einen FTP Space hinzugefügt - lässt sich auf dem Server selbst auch öffnen. Nur von den Clients komm ich nicht dran. Ich kenn mich nicht so ganz aus mit FTP Servern und hab nur ein YT Tutorial durchgemacht. Hab jetzt noch gefunden, dass es einen Punkt "Einschränkun gen für FTP IP Adressen..." gibt, hab dann da als Zulassen die IP meines Clients eingetragen. Im Reiter FTP-Authentifizierung sind auch 2 Regeln aktiv: 1. Anonyme Auth. Dekativieren und Standard Auth. für den Benutzer Administrator aktivieren. Also wie gesagt von den Clients komm ich aber nicht auf meinen FTP Space. Hab ich da irgendetwas grobes vergessen? Besten Dank schon mal für die Vorschläge :D
  18. Ein herzliches Hallo @All! Ich befinde mich gearde in Ausbildung zum Sys-Admin. Leider bin ich was Berechtigungen betrifft nicht so sattelfest und stehe gerade vor folgendem Problem: Es soll ein Abgabeordner für alle Schüler einer Klasse erstellt werden. Alle in der Gruppe Schüler sollen die Ordner/Dateien dort ablegen und dementsprechend auch nur seine dort abgelegten Ordner/Dateien in der Ordnerstruktur aufgelistet bekommen. Der Lehrer allerdings, sollte auf alle hochgeladenen Ordner, bzw Datein Zugriff haben. Wie setze ich das am besten um? Ich bedanke mich schon mal im Voraus für Eure Hilfe! LG
  19. Hallo Zusammen, stehe gerade vor meiner ersten Benutzermigration. ich möchte 3 Benutzerprofile (Benutzer in Domäne ALT) in einen neue Domäne migrieren. Am besten einfach nur sämtliche Daten und Einstellungen die den User direkt auffallen. Also Desktop, Dokumente, Einstellungen usw. Sicherheitsgruppen usw. sind alle hinfällig, da völlig neu konfiguriert in der neuen Domäne. Gibt es eine Möglichkeit diese Daten 1:1 zu übernehmen und dem entsprechenden Benutzer in der neuen Domäne zuzuordnen? Sodass nach der Anmeldung in der neuen Domäne alles aussieht wie wie gehabt? Ist das so mit ADMT möglich oder verwendet ihr dazu andere Tools?
  20. Hallo Zusammen, habe eben einen Hyper-V Server (Hyper-V Rolle auf Windows Server Standard 2019) installiert und die erste VM, den DC aufgesetzt. Nun habe ich den Hyper-V Server in die Domäne geholt, musste also neu starten. Nach dem Neustart konnte ich mich auch anmelden mit dem Domänenkonto. Nur leider ist im Hyper-V-Manager nun keine VM mehr... Der DC startet dann logischerweise auch nicht. DC wurde vorher sauber eingerichtet, DNS auf dem DC funktioniert... (sofern er läuft) DHCP erledigt aktuell noch der Router. Der Hyper-V-Server hat die IP 192.168.111.2, der DC 192.168.111.3, nur leider kommt die Fehlermeldung mit einer APIPA-Adresse... ipconfig am Hyper-V meldet folgendes, das sieht auch gut aus. C:\Users\admin>ipconfig /all Windows-IP-Konfiguration Hostname . . . . . . . . . . . . : Hyper-V Primäres DNS-Suffix . . . . . . . : (entfernt).de Knotentyp . . . . . . . . . . . . : Hybrid IP-Routing aktiviert . . . . . . : Nein WINS-Proxy aktiviert . . . . . . : Nein DNS-Suffixsuchliste . . . . . . . : (entfernt).de Ethernet-Adapter Ethernet 2: Medienstatus. . . . . . . . . . . : Medium getrennt Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: Beschreibung. . . . . . . . . . . : Emulex OneConnect OCe14102-NT, NIC #2 Physische Adresse . . . . . . . . : 00-90-FA-AA-CB-AE DHCP aktiviert. . . . . . . . . . : Ja Autokonfiguration aktiviert . . . : Ja Ethernet-Adapter Ethernet 3: Medienstatus. . . . . . . . . . . : Medium getrennt Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: (entfernt).xnet Beschreibung. . . . . . . . . . . : Intel(R) I210 Gigabit Network Connection Physische Adresse . . . . . . . . : 00-25-90-BC-97-5C DHCP aktiviert. . . . . . . . . . : Ja Autokonfiguration aktiviert . . . : Ja Ethernet-Adapter Ethernet 4: Medienstatus. . . . . . . . . . . : Medium getrennt Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: Beschreibung. . . . . . . . . . . : Intel(R) I210 Gigabit Network Connection #2 Physische Adresse . . . . . . . . : 00-25-90-BC-97-5D DHCP aktiviert. . . . . . . . . . : Ja Autokonfiguration aktiviert . . . : Ja Ethernet-Adapter vEthernet (Emulex OneConnect OCe14102-NT, NIC - Virtual Switch): Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: Beschreibung. . . . . . . . . . . : Hyper-V Virtual Ethernet Adapter Physische Adresse . . . . . . . . : 00-90-FA-AA-CB-B6 DHCP aktiviert. . . . . . . . . . : Nein Autokonfiguration aktiviert . . . : Ja Verbindungslokale IPv6-Adresse . : fe80::6050:c84d:46bd:1ab4%5(Bevorzugt) IPv4-Adresse . . . . . . . . . . : 192.168.111.2(Bevorzugt) Subnetzmaske . . . . . . . . . . : 255.255.255.0 Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.111.1 DHCPv6-IAID . . . . . . . . . . . : 218140922 DHCPv6-Client-DUID. . . . . . . . : 00-01-00-01-26-34-5C-DB-00-90-FA-AA-CB-B6 DNS-Server . . . . . . . . . . . : 192.168.111.3 NetBIOS über TCP/IP . . . . . . . : Aktiviert Die Adresse wird also nur im Server-Manager falsch dargestellt.... Auch wenn ich im Hyper-V-Manager den Host manuell auswählen möchte kommt eine Fehlermeldung... Wenn ich mich mit meinem lokalen Benutzerkonto Administrator anmelde ist der Zugriff kein Problem, nur wenn ich mich mit dem Domänen-Admin Anmelde gibt es diesen Fehler... Der Benutzer admin in der Domäne ist Mitglied von "Administratoren" sowie "Hyper-V-Administratoren" Ist jemandem dieses Problem bekannt?
  21. Hallo Freunde, nach allem was ich lesen und finden konnte, ist es von der Lizenzierung her durchaus möglich einen Server Essentials als VM auf einem physikalischen Server Essentials 2019 zu betreiben, wenn die physikalische Maschine nichts anderes tut als den Hyper-V zu betreiben. Die Idee dahinter ist einfach das man den eigentlichen Server als VM hat, es ist doch vor allem bei späteren Erweiterungen/(HW)Änderungen besser skalier- und portierbar. Ok, soweit so gut und probiert- die VM fährt einmal die Woche runter und meldet ein Problem mit der "Serverinfrastrukturlizenzierung" - was ist nun falsch hier? Ein Gedanke ist, das ja der Essentials zwingend PDC sein soll (Im moment die physikalische Maschine) - aber wenn das die Ursache ist, wie kommt man da drumherum- denn ich kann ja schlecht beide zum PDC machen. Was hab ich verpasst? Wenn das doch (theoreitsch) möglich ist, wie soll das gehen?
  22. Hallo Leute. Ich bin neu im Scripting. Habe eien Aufgabe bekommen, auf mehreren Servern (hierfür habe ich eine CSV Liste erstellt) erst einen Dients beenden ,bestimmte Datein Namen,für allen Servern aus der CSC liste, aus einer Verzeichnis auslesen, Datein im Text File importieren, Datein auf allen Servern im Verzeichnis löschen und alle Dienste wieder neu starten: das ist meine vorgehensweise: $computerlist = Get-Content c:\Temp\Server.csv foreach ($computer in $computerlist) {Set-Service -Name OssecSvc -Status stopped} foreach ($computer in $computerlist) {Get-ChildItem –Path ‘C:\Program Files (x86)\ossec-agent\rids’ | select Parent,Name | Export-Csv -Path c:\Temp\ossec.txt | Remove-Item -path C:\Program Files (x86)\ossec-agent\rid\*'' -recurse} foreach ($computer in $computerlist) {Set-Service -Name OssecSvc -ComputerName c:\Temp\Server.csv -Status Running }
  23. Guten Abend zusammen, spricht in euren Augen eigentlich etwas dagegen auf ein und demselben Failovercluster, Hyper-V VMs und einen Fileserver als Rolle zu betreiben? Die Alternative wäre eine dedizierte Fileserver VM. Würde mich über paar kurze Meinungen freuen.
  24. Hallo zusammen, ich bin gerade an der Planung für ein Serverprojekt mit folgender Konstellation: 1x Virtualisierungsserver mit ESXi/vSphere, Version 7 wird es dann sicher werden. Auf dem Blech laufen ca. 5-7 VMs inkl. vCenter Server 1x Backup und Management Server, an dem eine LTO7 Tape Library und ausreichend interner SAS Speicher verbaut sein soll. Meine Idee war, dass der Backupserver über eine Sicherungssoftware wie Veeam oder Backup Exec die VMs über den vCenter Server abzieht. Im ersten Step erfolgt die Sicherung auf die lokalen Festplatten des Backupservers (geht bei Veeam ja nur so), anschließend dann alles auf Tape. Eine solche Konstellation habe ich schon in Umgebungen mit SAN im Hintergrund am laufen, da ist es so, dass der Backup Server die Daten dann direkt vom SAN abzieht (SAN Transport Mode). Die Performance hierbei ist natürlich ansprechend, weil der Weg dann über FC, SAS oder 10G iSCSI geht, je nachdem. Problem: In der oben beschriebenen Konstellation sehe ich das Problem, dass der Backup Server den Speicher des ESXi, ähnlich wie im SAN Transport Mode, nicht direkt ansprechen kann. Daher würde m.E. die Übertragung des Backup über das (1GBit) Netzwerk über den vCenter Server laufen. In der Konstellation dann also mit 1GBit. Da ich gern Vollbackup bevorzuge, wird es bei über 1TB zu sichernden Daten doch etwas eng. Momentan sehe ich ehrlich gesagt nur den Weg, dass ich in dem Setup einen zusätzlichen 10GBit Switch implementiere. An diesen muss dann der Backup Server mit einer 10G Schnittstelle. Der vCenter Server würde dann auch direkt und dediziert ein 10G Interface zugewiesen bekommen. Damit müsste dann die Übertragung auch ohne SAN Transport Mode einigermaßen schnell gehen.... Frage: Gibt es einen besseren Weg?
  25. Hallo, wie man grundsätzlich neue Server in ein bestehendes Netz kriegt, ist mir klar, aber nun stehe ich vor einer Aufgabe, die ich in der Form noch nicht hatte. Herrn Google habe ich schon gefragt, aber keine wirklich befriedigende Antwort bekommen. Daher wollte mich mal nach eurer Meinung erkundigen: Die Situation: Ein Kunde hat einen 2008 als DC und Fileserver als einzigen Server im Netz. (Ja, ich weiß, sollte man so nicht machen, ist aber jetzt erstmal so...) Dazu gibt es noch rund 10 Arbeitsplatzrechner im Netz. Jetzt soll ein neuer Server unter 2019 her, der den Alten ablöst. Auf dem bisherigen Server läuft eine Branchensoftware und der Hersteller empfiehlt, bei einem Serverwechsel den Rechnernamen und die IP des alten Servers auf den Neuen zu übernehmen, was wohl den Umzugsprozess deutlich vereinfacht. Da ja keine zwei Server mit identischem Namen und derselben IP im Netz sein dürfen, wollte ich mal fragen, welchen Weg ihr vorschlagen würdet. Mein Gedanke war, den neuen Server zunächst unter anderem Namen und IP ins Netz zu nehmen und als 2. DC einzurichten. Danach die notwendigen Dateien auf den neuen Server übertragen und den alten Server aus dem AD zu entfernen. Zuletzt dem neuen Server den Namen und IP des alten Servers geben. Mir ist jetzt nicht ganz klar, ob dieser Weg so klug ist. Kann man einfach so den Namen des ersten (und einzigen) DC wechseln? Gibt es da eventuell Probleme mit dem DNS oder AD? Da ich bisher noch nie vor einer solchen Fragestellung stand und ich natürlich Chaos vermeiden möchte, würden mich mal eure Meinungen interessieren.
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