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Found 429 results

  1. Wenn ich auf unserem Exchange 2016 Server versuche die Exchange Management Shell zu öffnen, kann diese sich nicht mit dem Exchange Server connecten. Folgende Fehler Meldung kommt beim Verbindungs versuch: Ich habe den namen des Exchange Server mal mit "UnserServer" geändert. Außerdem Habe ich die Request-IDs umbenannt. (Falls die wichtig sind, bitte sagen :)) New-PSSession : [unser.server.de] Beim Verarbeiten von Daten vom Remoteserver "unser.server.de" ist folgender Fehler aufgetreten: [ClientAccessServer=UnserServer,BackendServer=Unser.Server.de,RequestID=Lange-ID-Buchstaben-Zahlen, TimeStamp= Datum&Uhrzeit] [AuthzRequestId=Zahlen&Buchstaben][FailureCategory=AuthZ-CmdletAccesDeniedException] Benutzer"Domäne.de/Server/UnserServer" ist keiner Verwaltungsrolle zugewiesen. Weitere Information finden Sie im Hilfethema "about_Remote_troubleshooting" <- "Habe ich nicht gefunden" In Zeile:1 Zeichen1: + New-PSSession -ConnectionUri "$connectionUri" -ConfigurationName Microsoft.Excha ... + ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ + Categoryinfo : OpenErro <System-Manageme....RemoteRunspace:RemoteRunspace> [New-PSSession}], PSRemotingTransportException + FullyQualifiedErrorId : IncorrectProtocolVersion, PSSessionOpenFailed Das Ereignis Protokoll zeigt folgende Fehler an: Ereignis-IDs 258, 23 & 17. Quelle: MSExchange RBAC
  2. Hallo. Ich habe einen Server mit einem Intel XEON Prozessor und Windows Server 2016 Standard. Auf diesem ist ein RAID 5 System eingerichtet. Das Betriebssystem befindet sich jedoch auf einer Festplatte, die nicht dem Hardware RAID Controller angehört. Wie oben bereits zu lesen ist, fährt der Server nach einer unbestimmten Zeit, manchmal 20 Minuten, manchmal 30 Minuten usw. ohne einen erkenntlichen Grund herunter. Und die registrierte Windows Lizenz war plötzlich auch nicht mehr gültig und es steht dabei, dass es auch nicht mehr durch eine neue Lizenz aktivierbar sei, was ich auch schon probierte. Falls es noch Fragen heben sollte, werde ich diese so weit es mir möglich ist gerne beantworten. Viele Grüße m7934
  3. Hallo, ich habe ein "kleines" Ip problem :-( Ich habe einen Windows Server 2016 (Hauptserver), auf diesen laufen 2 Vserver (Win Server 2016) und ein Vrechner (Windows 10). Die beiden Windows Server 2016 sind einmal für Active Directory und der andere für Exchange Server 2016. Bei meinem Provider habe ich 3 Ip adressen bestellt und diese auch passend zugewiesen (damit Vbox die besser trennen kann) Seit einigen Tagen habe ich das Problem das alle Verbindungen nur noch über eine IP laufen, und das leider über die Falsche. Wenn ich diese beim Hauptserver rausnehme, ist nur noch die Ipv6 aktiv. Die Ipv4 scheint er zu deaktivien. Die Ip`s habe ich nur in der Netzwerkkonfiguration eingeben, sonst nirgens. Wie kann ich dem Server sagen das er nur die eine nehmen soll und nicht die andere? Gruss von verzweifelten Dave
  4. Hallo zusammen, kann man am Windows 2016 Server eine Freigabe ähnliche einer Administrativen Freigabe einrichten damit beim Zugriff nach Benutzernamen und Passwort gefragt wird? Ich möchte an PCs von Benutzern auf eine Installationsfreigabe zugreifen ohne den Benutzer wechseln zu müssen und ohne die Eingabe von net use ..... VG Jürgen
  5. Hallo zusammen, ich bin aktuell am verzweifeln. Auf einem 2016 Server (Grafische Overfläche) der voll gepatched ist lassen sich von 2 VMs keine Snapshots mehr machen. Hierbei handelt es sich um RDS Server. Wenn der Server aus ist wird der Snapshot sofort erstellt. Ist er jedoch online bleibt dieser immer bei 9% stehen. Ich habe schon den Speicherort geändert und alles mögliche Versucht ohne erfolg. Komisch ist auch das der DC und der Broker ohne Probleme gesichert werden nur die 2 RDS nicht. Im Anhang sind einige Fehler aus dem Eventlog Vielleicht ja hier ja jemand ne Idee ich bin mit meinem Latein echt am ende. Viele Grüße EDIT: Wenn das Thema jemand in Virtualisierung schieben könnte wäre nett hab das total übersehen. Sorry.
  6. Hallo, Partition D: sollen bei einer Win2016 VM gelöscht werden (win2016 hyperV Host) (wegen Speicherplatz Engpass auf dem Host) Sehe ich es richtig, dass man es so macht? -über den HyperV Manager die virtuelle Festplatte entfernen und dann alle drei Dateien im HyperV Pfad (die große *.vhdx, vhdx.mrt und vhdx.rct) auf die NAS zu verschieben Veeam 9.5 erkennt automatisch, dass D: nicht mehr da ist? Sonst ist nichts zu tun meiner Ansicht nach. vielen Dank,
  7. Hi, ich möchte einen Fileserver auf eine neue (virtuelle) Maschine umziehen. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und dabei gleich die Freigaben und Berechtigungen aufräumen. Die entsprechenden Globale-Sicherheitsgruppen für z.b. Freigabename_RW oder Freigabename_R (Read-Only) sind bereits im AD vorhanden. Nun muss ich allerdings bei jeder neu erstellten Freigabe die Gruppe "Benutzer" entfernen, da in dieser ja auch die Domänen-Benutzer stecken. Sonst hätte jeder Domänen-Benutzer standardmäßig Zugriff. Wenn ich nun die "Domänen-Benutzer" aus der lokalen Gruppe "Benutzer" des Servers entferne, entstehen mir irgendwelche Nachteile? Es sollen sich keine Domänen-Benutzer lokal am File-Server anmelden.
  8. Guten Abend miteinander, ich bin vollends am verzweifeln und schildere mal meine Situation. Für ein Entwickler Projekt an einem PC Spiel nutzen wir Tortoise SVN bzw. Visual SVN. Das ganze lief auf einem V Server, da dort nun mehrmalige Ausfälle in kurzer Zeit waren entschied ich mich den Hosting Anbieter zu wechseln. Soweit so gut, die Installation des SVN beschert mir keine massiven Probleme. Ich möchte jedoch auch sehr gerne meinen Webhosting Tarif ablösen, hier geht es primär um E-Mails und Domain Weiterleitungen, aktuell ist keine Webseite gehostet, wird jedoch in kürzerer Zeit wieder geschehen, vermutlich auf Wordpress. Auf dem mir zur Verfügung stehenden V Server läuft Windows Server 2016 + Plesk Obsidian 18.0.21. Ich bekomme es weder hin eine Domain im Netz aufzurufen die ich in Plesk angelegt habe, noch bekomme ich die SSL Zertifikate für Plesk selber oder eine Domain hinterlegt. Ich sollte den Reverse DNS Eintrag des Servers ändern und habe dies laut Tutorial des Hosting Anbieters getan, ob es funktioniert hat, keine Ahnung. Hat jemand für meine akuten Probleme eventuell Lösungsansätze? Viel interessanter jedoch: Hat jemand eine Idee wo ich jemand fachkundigen finden kann, der mir - selbstverständlich für die entsprechende Gegenleistung - bei der Ersteinrichtung unter die Arme greift? Oder scheint es sinnvoller einen wirklich winzigen V Server für unser SVN zu nutzen und alles andere über einen Webhosting Tarif abzudecken? Ich freue mich auf Eure Antworten. Herzliche Grüße
  9. Remote Desktop Services License Server -> Über eine GPO zugewiesen -> 2 Lizenzserver-Einträge möglich? Guten Morgen, wir haben alle unsere WS2012r2-RDS-Hosts in einer bestimmten ActiveDirectory-OU. Da wir WS2016 RDS-Hosts haben, musste ein WS2016RDS-License Server ins Leben gerufen werden. Auf diese OU haben wir eine GPO verknüft, in welcher der RDS-Lizenzserver zugewiesen ist. Das Setting dazu: Computer Configuration -> Administrative Templates -> Windows Compontents -> Remote Desktop Services -> Remote Desktop Session Host -> Licensing -> use the specified remote desktop license servers Der Kollege muss die gesamten RDS-Lizenzen vom 2012-Lizenzserver auf den neuen 2016-Lizenzserver migrieren. Dies müsste also zeitgleich getätigt werden, während wir das GPO-Setting auf den neuen RDS-Lizenzserver ändern und am besten überall auf den RDS-Hosts ein gpupdate durchführen. Um da ein wenig Brisanz rauszunehmen, meine Frage: Das GPO-Setting "use the specified remote desktop license servers" bietet scheinbar Mehrfach-Einträge an. Kann ich hier den 2012 und den 2016-Lizenzserver eintragen und der RDS-Host weiß, an welchen der beiden Lizenzserver er sich connecten muss? Gemäß: 2016-RDS-Host sucht Lizenzserver -> Schlägt fehl bei Eintrag Nr.1 (2012-Lizenzserver), spring weiter auf Eintrag Nr.2 (2016-Lizenzserver) -> passt! Vielen Dank, ich hoffe es einigermaßen veranschaulichen zu können. Gruß
  10. Hallo zusammen, bin neu in diesem Forum und bräuchte bitte etwas Hilfe mit folgendem Script, welches sich Dateien von einer Messmaschine krallt und diese dann auf einer WindowsServer 2016 Schnittstelle verarbeitet (das Script läuft direkt auf der Schnittstelle, inkl. Messdatenverarbeitung) und die Dateien danach wieder zurückschreibt zur Messmaschine in einen Sicherungsordner. Da auf der Schnittstelle ca. 10 dieser Scripte im 5-Minutenrhytmus laufen müssen, ist die Schnittstelle ohne die weitere Verarbeitungslogik schon so ganz ordentlich belastet hinsichtlich CPU und Arbeitsspeicher. :LOOP @echo off REM |======================| REM | Get files from KMG11 | REM |======================| echo . echo . Test auf kmg11.txt echo . if not exist c:\tcerf\kmg11.txt goto DIR11 goto LOG11 :LOG11 echo . echo . kmg11 fehlerlog schreiben echo . type c:\tcerf\kmg11.txt >> c:\tcerf\fehler11.log goto COPY11 :DIR11 echo . echo . kmg11.txt erstellen echo . dir /b \\KMG11_PC\SPC-FA$\*.txt > c:\tcerf\kmg11.txt goto COPY11 :COPY11 echo . echo . Messdaten von KMG11 kopieren echo . for /F %%g in (C:\tcerf\kmg11.txt) DO copy /V /Y \\KMG11_PC\SPC-FA$\%%g C:\tcerf\spc\data\%%g echo . echo . Messdaten von KMG11 verschieben echo . for /F %%g in (C:\tcerf\kmg11.txt) DO move /Y \\KMG11_PC\SPC-FA$\%%g \\KMG11_PC\SPC-FA$\Sicherung\%%g echo . echo . kmg11.txt loeschen echo . DEL c:\tcerf\kmg11.txt timeout /T 10 /nobreak goto LOOP Hardwareaufrüstung will ich erstmal vermeiden. Stattdessen suche ich nach einer Möglichkeit die bestehenden Scripte performanter zu gestalten (wenn möglich ohne PowerShell). Bin über jeden Vorschlag dankbar. Viele Grüße Benny
  11. Hallo zusammen, ich möchte einen DHCP Server, der auf einem deutschen Windows Server 2008R2 läuft, auf einen englischen 2016 Server migrieren. Wenn ich den alten Server mit netsh dhcp server export C:\dhcp.txt all exportiere und bei dem neuen importieren will, erhalte ich folgende Meldung: Error while importing class "Default Routing and Remote Access Class." This class conflicts with the existing class "Standardrouting- und RAS-Klasse." TLS supported but not configured Nach einer Suche bei Google habe ich dann gelesen, dass es Probleme bei der Migration mit unterschiedlichen Sprachen geben kann. Dann habe ich folgenden Link gefunden: http://www.fromthefield.it/2018/09/dhcp-migration-between-different-server-languages/ Nun habe ich aber das Problem, dass ich keine Klassen löschen kann. Beim Aufruf von: C:\>netsh Dhcp Server <ip vom DHCPSERVER> Delete Class "Standardrouting- und RAS-Klasse" "Benutzerklasse RAS-Clients" 525241532e4d6963726f736f6674 0 b Die Klasse kann nicht gelöscht werden. Hat jemand eine Idee wie ich die Klassen löschen kann? Danke. Gruß Hermann
  12. Guten Morgen, ich habe eine Fragen, ob das folgende Konstrukt mit DFS abgebildet werden könnte? Ich habe auf verschiedenen Dateiservern jeweils eine Dateifreigabe (Allgemeines Laufwerk des Standortes), die Daten dieser Freigabe sollen auch weiterhin auf dieser Dateifreigabe liegen. Es soll auch keine Synchronisation stattfinden. Nun ist die Frage, ob ich einen DFS-Namespace einrichten kann, der z.B. über \\domäne.local\Allgemein abrufbar ist und unter der die gesamten Freigaben der vereinzelnten Server aufgelistet sind. Wenn dies möglich wäre, könnte man via ABE auch dem Benutzer nur die Ziele/Freigaben anzeigen lassen, wo er endgültig Zugriff drauf hat? Gruß
  13. Hallo Community, ich habe 2 identische Server Windows 2016 und möchte die lokalen Festplatten für eine Failovercluster nutzen. Ist dies möglich und wenn ja wie? Jetzt schon mal vielen Dank für die Antworten.
  14. Hallo. Euch allen wünsche ich ein frohes neues Jahr! Zur Nutzung von OneDrive habe ich mal ein paar Fragen an Euch. Wir haben letztes Jahr O365 eingeführt. Mittlerweile kommen Anfragen zu OneDrive. Aktuell ist das noch nicht weiter eingerichtet, da wir uns noch sicher sind, wie das genutzt werden soll. Wir arbeiten mit Desktop, Notebooks und einer Citrix-Umgebung mit "normalem" und UPM-Roaming. (Citrix 7.15 LTSR CU4 mit published Apps und Desktop). Unsere User wollen unbedingt OneDrive im Explorer nutzen. Hier sperre ich mich, da unser Storagesystem auf Dauer solche Datenmengen nicht aufnehmen kann. Aktuell haben rund 40TB zur Verfügung. Mit den aktuellen Standardeinstellungen von 1TB pro User müssten wir bei ca. 100 Usern auch 100TB (plus Reserve) vorhalten. Wie wird das bei Euch eingerichtet? Von meiner Seite aus würde ich den Zugriff nur über Browser zulassen, um eine Synchronisation zu vermeiden. Vielen Dank im voraus für Eure Antworten. LG aus Hannover Dirk Emmermacher
  15. Moin, ich habe in den letzten Tagen einen alten WS2008 DC durch einen neuen WS2016 ersetzt. (Habe nichts übernommen, sondern eine neue Domäne erstellt. Der alte Server war total verkorkst). Das funktioniert auch alles einwandfrei bis auf ein kleines Problem: Jeder User hat ein Home-Laufwerk (Über die Benutzerverwaltung zugewiesen). In diesem liegt eine Thunderbird Portable Installation. Dieses Konstrukt hat auf dem 2008er Server einwandfrei funktioniert. Auf dem neuen Server habe ich jetzt das Problem, dass normale Domänen-Benutzer zwar Thunderbird starten können aber man absolut nichts machen. Weder Mails abrufen, versenden oder Entwürfe speichern. Es scheint als hätte die Thunderbird.exe keine Berechtigung Verbindungen aufzubauen. Ist der User aber Domänen-Admin funktioniert alles einwandfrei. Meine Frage ist also: Welches Recht muss ich den normalen Usern geben, dass es funktioniert? Ich hoffe mein Anliegen ist halbwegs verständlich formuliert. Vielen Dank für alle hilfreichen Antworten
  16. Hallo zusammen, wir haben vor, auf diversen 2016er Servern das Windows Feature "SSH Server" zu aktivieren. Für die Installation benötigen die Server ja eigentlich einen direkten Internetzugang. Den haben sie natürlich nicht. Jetzt stellt sich die Frage, wie man die Installation auch offline durchführen kann ? Am besten natürlich komplett automatisiert mit z.B. Powershell. Vielen Dank schon einmal
  17. Hallo zusammen, ich habe ein Problem beim hinzufügen von "Rollen & Features" beim Master-Image der TS-Umgebung. Aufgefallen ist es, als ich .Net 4.7.2 installieren wollte. Ich kann nicht sagen, seit wann das Problem besteht, ob eine Update vorausgegangen ist oder eine andere Installation. Auf es waren auch schon verschieden "Experten" darauf angesetzt, mit verschiedenen, nicht helfenden Ansätzen. Ich hab mal ein Bild beigefügt, welches den Fehler im Servermanager zeigt. Vielleicht hatte ja schon mal jemand dieses Problem. Unser letzter Ausweg ist die Neuinstallation des Masters... Das wäre allerdings sehr aufwendig Danke schon mal
  18. Guten Morgen,, ich brache dringendst eine Tipp. Folgende Ist-Situation: 1 Server 2016 Essentials, SSD,16 GB RAM INtel CPU, 4 Wochen alt Als Rolle eigendlich nur DNS und Fileserver, lokale Profile, clients via connect angebunden. Es läuft außer kleineren Tools nur eine MS SQL Anwendung. Keine TRoaming Profile, 3 GPOs: Es werden 1 bzw. 3 Laufwerke verbunden (Ersetzen), Drucker zugewiesen und Vor Anmeldung auf Netzwerk warten. Im Profil ist Laufwerk H als Home zugewiesen. Platz ist genug, also vollgelaufen ist er auch nicht. 4 Clients mit Windows 10 64 bit, aktuell gepatched. Computer kann Netzwerkadapter ausschalten um Energie zu sparen ist raus. Schellstart ist deaktiviert. GBIT Lan. ---- Der Fehler: Morgens beim ersten Anmelden bekommen die Clienta sporadisch keine Laufwerke, weder das durch GPO, noch das durch das Profil zugewiesene. Beim 2. oder 3. Anmelden klappt es dann. Sind die Laufwerke nicht da und sage ich Netzlaufwerk verbinden geht es sofort. Die MS SQL Anwendung am Server stürzt sporadisch ohne Fehlermeldung ab. Die Drucker reagieren merkwürdig, das heißt es ist im Treiber eingestellt nehme Schacht 1, beim Drucker will er partout Schacht 4 nehmen. Outlook (PST liegt auf Laufwerk H) stürzt ohne Meldung ab. ----- Lösungsansätzte: Servermainboard getauscht. Virenscanner deinstalliert. Profile neu angelegt, MS SQL Anwendung aufgeräumt (mit Hersteller Hotline), Haupt Switch getauscht. DNS neu installiert. Im Server-Log sind keine relevanten Meldungen. Nichts wie GPo konnte nicht ausgeführt werden oder keine Netzwerkverbindung. Selbiges im Client. Keine Meldung wie Domäne xy nicht verfügbar. Der Fehler bleibt. Any Idea? Bitte um Anregungen udn Ideen. Gruß tsunami
  19. Hallo liebes Forum, ich möchte mittels GPP Konfigurationsdateien vom Server auf die Clients kompieren. Dies muss ja bei den GPP-Files mit "ersetzen" geschehen. Nun möchte ich, dass nicht bei jedem Computerstart immer alle Dateien kopiert werden, sondern lediglich die "aktualiserten" Konfigurationen; also wenn die zu kopierende Datei neuer ist, als die bestehende. Das muss ich ja mittels WMI-Filter auf Zielgruppenadressierung realisieren. Aber ich hänge grad über dem WMI-Filter. Wie muss denn das SELECT aussehen, wenn sowohl die zu kopierende, als auch die bereits bestehende "lokale" Datei überprüft werden sollen? Vermutlich mittels "LastModified" aus der "CIM_DataFile" ?? LG und Danke für Eure Hilfe WileC
  20. Betrieb von mehreren Terminalservern in einer Domäne ohne diesen Lastenausgliech durch den Verbindungsbroker. Ist ein solcher Betrieb möglich und kann ich dann meine TS-Lizenzierung für jeden meiner TS (geplant 3 TS auf einer großen VM-Maschiene) getrennt durchführen ???? Wir eine Terminalserver-Lösung mit 2 TS und einen davon mit MS-gerechter Serverfarm mit Broker schon laufen, was aber ständig zu Problemen führte und wir dann um Ruhe reinzubekommen nur noch mit einen TS arbeiten mußten und den Clientzugriff per GOP regelten. Und so will ich das dann auch konfig. das die bekannten USER geziehlt nur auf TS1 oder TS2 bzw. TS3 landen .... Geht so eine Konstellation, könnt Ihr uns da helfen ??? Die Hauptanwendung die auf diesen TS läuft ist DATEV. Gruß lh
  21. Ich habe einen Windows Server 2012 R2 als DC und einen Server 2016 als RDS-Server. Der DC fungiert auch als Druckserver und ich habe irgendwann mal nach dieser Anleitung zwei Drucker in der Geschäftsstelle installiert und den einzelnen Computern zugewiesen. Funktioniert auch echt super soweit. Nun habe ich aber eben neu den RDS und dort melden sich einige Mitarbeiter über RDP an. Da diese an einem anderen Standort sitzen habe ich denen die dortigen Drucker auf die lokalen Rechner installiert. Diese werden auch sauber mitverbunden. Blöderweise tauchen aber auch die beiden Drucker aus der Geschäftsstelle in der RDS-Sitzung auf, was vollkommener Quatsch ist. Ich habe festgestellt, dass der RDS die Drucker immer wieder verbindet, auch wenn ich sie dort lösche. Der RDS befindet sich aber nicht in der entsprechenden OU welcher ich die Gruppenrichtlinie zugewiesen habe. Kann mir bitte jemand bei der Problemlösung behilflich sein?
  22. Hallo zusammen, kann mir einer sagen, ob eine Livemigrationen eines 2012 R2 Domain Controllers in Hyper-V (2012 R2) Supported ist? Oder ich einfach zu schlecht gesucht habe? Vielen Dank. Grüße
  23. Hallo Forum, mir ist bekannt, das seit Exchange 2013, Externe keine Exchange-CAL mehr benötigne und somit auch alternativ keine "Exchange External Connector Lizenz" mehr erforderlich ist. Wohl aber muss der Zugriff Externer auf andere Windows Server Dienste weiterhin lizenzsiert werden. Hierbei bin ich mir nicht sicher, für welche Server wir in einem solchem Szenario, denn tatsächlich eine External Connector Lizenz benötigen würden. Folgendes Szenario: Wir haben zwei Exchange Server welche eine DAG bedienen. Die Datenbanken selbst liegen auf den beiden Exchange-Servern. Benötige ich für die beiden Exchange-Server selbst schon jeweils eine External-Connector Lizenz oder sind alle hier genutzten Dienste in der Exchange-Server Lizenz abgedeckt? Das ShareWitness der DAG liegt auf einem separaten Fileserver, ansonsten sind glaube ich keine Fileserver-Dienste im Spiel. Wir haben mehrere Domänencontroller, welche auch als DNS-Server fungieren. Müsste jeder dieser Domänencontroller mit einer External Connector Lizenz lizenziert werden? Was ist mit dem beschriebenen Fileserver? Gibt es sonstige Dienste an die ich denken müsste und Server auf denen solche Dienste laufen, welche in einem solchen Szenario lizenziert werden müssten? Vielen Dank für Eure Hilfe Mark
  24. Also, ich habe ein sehr pikantes Problem. Ich habe einen DC01 und eine DC02. Der DC02 ist der neue Server und ich habe eine Migration durchgeführt. Diese ist soweit auch super verlaufen. Nun habe ich wohl in geistiger Umnachtung das Computerkonto im AD des DC01 zerstört, da ich einen anderen Server an der Domäne angemeldet habe und ihm aus versehen den gleichen Namen gegeben habe (Tippfehler). Nun hat der hinzugefügte Server das Computerkonto übernommen. Am DC01 kann ich mich nun nicht mehr anmelden, da ich die Fehlermeldung "Die Sicherheitsdatenbank auf dem Server enthält kein Computerkonto für diese Arbeitsstationsvertrauensstellung" Ich habe den anderen Server aus der Domäne genommen und den Namen geändert. Dann bin ich vorgegangen wie bei einem Client. Netzwerkstecker aus DC01 raus und versucht anzumelden, leider gleiche Fehlermeldung. Da er ja noch DC ist, habe ich auch kein lokales Konto, mit dem ich mich anmelden kann und ich muss ihn ja als Abschluss der Migration noch herunterstufen. was ich leider auch nicht mehr kann. Ich bin hier ziemlich am verzweifeln, weil ich nicht mehr weiter weiß und morgen, also am 6.12.2019 ist die Umstellung auf die neue EDV. Hat vielleicht jemand eine heiße Idee, ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.
  25. Hallo Community, bitte verzeiht, wenn ich ein neues Thema aufmache obwohl diese Frage auf den ersten Blick nach einem alten Hut klingt und in ähnlicher Form schon vielfach, auch recht ausführlich und kompetent beantwortet wurde. Trotzdem kann ich die Antworten noch immer nicht eindeutig meinem speziellen Fall zuordnen. Ich beziehe mich mal auf den Microsoft RDS Licensing Brief, in welchem auch einige Beispiel genannt sind: https://download.microsoft.com/download/3/D/4/3D42BDC2-6725-4B29-B75A-A5B04179958B/Licensing-Windows-Server-2012-R2-RDS-and-Desktop-Apps-for-RDS.pdf Dort steht eindeutig, das auch bei der Nutzung von Drittanbieter Software eine RDS-CAL notwendig ist. Allerdings scheint in dem Fall immer davon ausgegangen zu werden, dass der Remote zugreifende User dabei eine eigene Session aufmacht und quasi zusätzlich auf dem Server angemeldet ist. Was aber ist, wenn auf dem Server ein dedizierter Benutzer angemeldet ist unter welchem bestimmte Prozesse laufen und andere Personen (gleichzeitig) mit Radmin-Viewer oder meinetwegen auch VNC auf eben die Console/den Bildschirm dieses angemeldeten Benutzers schauen um die Prozesse zu überwachen oder notfalls auch eingreifen zu können. Alles geschieht bei Radmin-Viewer im Kontext des angemeldeten Benutzers! Der zugreifende bedient quasi nur Maus und Tastatur für diesen. Würden zwei Remote-Benutzer gleichzeitig mehr machen wollen als nur zuschauen, würden Sie sich in die Quere kommen. Ein unabhängiges Arbeiten mehrerer Benutzer ist auf diese Weise nicht möglich. Sind für diesen Zweck auch RDP-Cals erforderlich oder zählen diese eher als administrative Zugriffe? Wobei die Anzahl der überwachenden Benutzer durchaus höher als 2 sein kann. Vielleicht mag sich jemand der Beantwortung meiner Frage annehmen. Gruß Mark
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