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  1. Hallo, auf der Webseite von Microsoft zum Thema Defender steht, dass man für den selbigen auch ein Netzlaufwerk als Update-Quelle angeben kann. Das ist schon einmal hervorragend. Nun zu meiner Frage, gibt es (wie es bei vielen Anti-Virus-Programmen möglich ist) einen Weg, diese Definitionen aus dem Internet in Form von entsprechenden Virendefinitions-Dateien (also keine EXE-Datei aus dem Windows Update Catalog oder ähnliches) von einer bestimmten Microsoft-Quelle zu beziehen? Mein Vorhaben ist folgendes; wir haben einen Server im Netzwerk (Linux), der alle Virendefinitionen sämtlicher auf dem Gelände eingesetzter Anti-Virus-Programme aus dem Internet herunterlädt und zentral zur Verfügung stellt. Dies funktioniert seit Jahren problemlos. Nun wäre es nicht schlecht, wenn ich diesen auch dazu nutzen bzw. bringen könnte, um ebenfalls die Definitions-Updates vom Defender zur Verfügung zu stellen. Bisher habe ich den Defender mittels Skript via Aufgabenplanung aktualisiert (Proxy setzen, Route zum Proxy legen, Defender-Update durchführen, Proxy und Route wieder entfernen, fertig). Ein WSUS-Server kommt für uns nicht in Frage; da in unserem Netzwerk lediglich drei Windows Server vorhanden sind (zwei Windows Server 2016 und ein 2008 R2, jeweils Standard). Diese Systeme sollen aber zukünftig gar nicht mehr auf das Internet zugreifen dürfen. Anweisung von oben, wie man so schön sagt. Windows-Updates werden manuell mit kumulativen Update-Paketen durchgeführt, jedoch soll der Defender täglich automatisch aktualisiert werden. Vielen Dank im Voraus!
  2. Guten Tag liebes Forum. Vorab erstmal: Ich hoffe dass ich hier richtig bin und so ein "banales" Problem wie das meinige okay sind. Ich war schon bei einigen Boards aber wirklich helfen wollte oder konnte mir keiner. Ja ich weiß auch dass Win7 zu dem Zweck ausreichen würde, wollte aber gerne einfach mal etwas neues ausprobieren! So zu meinem Problem: Ich habe einen Homeserver aus Scrapteilen gebaut um den bei einer Lan-Party zum Datenaustausch und zum hosten von Dedicated Servern zu nutzen. Specs sind: -Windows Server 2016 -i3-2100 -8 gig RAM -2x 1 TB HDD Als switch dient ein 24 Port Tp-Link Switch. Der Austausch von Files, Remotecontrol und das Anmelden ins Netzwerk von neuen Clients funktioniert tadellos! Nur wenn ich versuche mich mit meinen Client PCs (1x Win7 ohne Internet und ohne Firewall und 1x Win 10 mit internet) mit den Game Servern zu verbinden bekomme ich immer nur Timeouts und CSS zeigt mir eine Latenz von 2000 an. Einen ping -t habe ich schon gemach welcher positiv ausfiel. Der Server hat nichts mit meiner Fritzbox zu tun auch wenn die Ip danach aussieht und macht sowohl DNS als auch DHCP selber. Die Firewall ist ebenfalls komplett aus. Wäre super wenn mir jemand helfen könnte! Für mehr Infos einfach schreiben. Dankeschön!
  3. Hallo Leute, ich habe wiedermal ein Problem und hoffe das mir die Profis hier helfen könnten. Vorab, ich habe seit Wochen (fast täglich) im Internet sämtliche Suchmaschinen durch recherchiert aber war erfolglos und daher wende ich mich nun an euch. Mein Problem ist, dass ich irgendwie den Datenträger die mit iSCSI erstellt und diese Virtuelle-Volume mit iSCSI-Initiator zwar auf andere Rechnern hinzugefügt bekomme jedoch synchronisieren sich Diese im Nachhinein nicht mehr. Ich habe folgendes bewerkstelligt: Unter Hyper-V habe ich einen Windows Data-Server 2016 installiert und es als „Storage-SRV“ genannt. Auf diese Maschine habe ich 2 Festplatten integriert. Die erste ist das C-Laufwerk (250 GB groß), das andere soll für den iSCSI (2 TB groß) zur Verfügung stehen. Für die (Storage-SRV) Maschine habe ich insgesamt noch 3 Netzwerkkarten hinzugefügt. Die erste ist für den LAN und die anderen beiden für iSCSI (iSCSI1 und iSCSI2). Anschließend habe ich iSCSI-Zielserver, iSCSI-Zielspeicheranbieter (…) als Rolle und Multipfad-E/A und Speicherreplikat als Features installiert. Für das letzteres war ich mir nicht sicher ob dies nach meiner Vorstellung entsprechend richtig war zumal ich nicht weiß wie ich diese anpacken muss. Im nächsten Schritt habe ich im MPIO in der Karteikarte „Multipfade suchen“ das Feld „Unterstützung für iSCSI-Geräte hinzufügen“ angehakt und mit dem Button „Hinzufügen“ den Storage-SRV neu gestartet. Nach dem Neustart habe ich einen Virtuelle iSCSI-Datenträger mit dem Namen „vSAN.vhdx“ erstellt. Bei der Erstellung habe 200 GB als Feste-Größe reserviert und dabei die 2. Volume – also das mit dem 2 TB große Volume – als Speicherort ausgewählt. Den „Zielname“ als „Daten“ genannt und für den Zugriff einen weiteren Server und einen Client über die IP-Adressierung als Initiatoren hinzugefügt. Ich hoffe das ich es bisher verständlich erläutern konnte und hoffe, dass ich bisher alles soweit richtiggemacht habe. Falls nicht, bitte ich um entsprechenden Hinweise. Wie oben grob erläutert, füge ich diese Virtuelle-Volume mit dem iSCSI-Initiator auf dem Client und im Anschluss auch auf einem anderen Windows Server 2016 hinzu funktioniert diese soweit einwandfrei. Nun zum Test füge ich an einem Rechner (sei es der Client werden) ein paar Text-Dateien, mit Inhalt auf diese zuvor erstellten Virtuellen-Volume hinzu, werden diese auf dem anderen Rechner (Bspw. der Windows Server 2016) nicht aktualisiert bzw. synchronisiert. Und genau das ist mein Problem. Was habe ich vergessen oder was genau habe ich falsch gemacht? Ich bitte um eure Hilfe. Ich würde mich auch auf ein Tutorial oder der gleichen freuen, wenn es solches bereits gäbe. Sprich ein Szenario mit 2-3 Rechnern zum Lernzwecken. Bedanke mich im Voraus für euer Verständnis und für eure Bemühungen. MfG Mr. Lion
  4. Moin, ich weiß nicht ob ich mit meinem Thema im richtigen Bereich bin, aber ich versuche es mal zu erläutern. Ich versteile mit dem SCCM 1810 Windows Updates auf Windows 10 Client und auf Windows Server 2012 R2 und Windows Server 2016. In der Bereitstellung sage ich, dass ein Neustart bei Clients und bei Server unterdrückt werden sollen. Die Updates werden erfolgreich installiert und verlangen dann einen Neustart. Soweit so gut... Die Windows 10 Updates warten bis der Benutzer selbstständig ein Neustart macht, so soll es auch sein. Aber... Die Server machen einfach willkürlich einen Neustart. Einige starten nach zwei Tagen neu, manche nach einer Woche usw. Ich möchte aber selbstständig entscheiden WANN diese Neustarten sollen. Dafür habe ich auf jedem Server einen geplanten Task via GPO hinterlegt. Diese startet die Server am Wochenende geplant neu. Das funktioniert auch wunderbar, wenn nicht nur diese ungeplanten Neustarts da wären. Ich habe auch schon die geplanten Task unter Microsoft -> Updates deinstalliert. Auch das brachte keinen Erfolg. Habe auch beim SCCM ein Stichstag gesetzt (Wochenende) wo er dann der Neustart ausführen soll. Aber auch dieser wurde bereits vorher ausgeführt. Daher habe ich dann komplett den Neustart via SCCM unterdrückt. Auch habe ich es per GPO versucht und dort die Option 4 (Autom. Herunterladen und laut Zeitplant installieren ) aktiviert. Natürlich den Zeitraum auf das Wochenende gelegt. Aber auch diese Einstellung wird ignoriert. Man sieht diese in der Registry aber ich vermute, dass der SCCM eh seine Einstellungen ( kein Neustart ) dann rüber jodelt. Ich weiß leider nicht mehr weiter und hoffe, dass jemand einen Tipp für mich hat. Vielleicht kann man auch genrelle Neustarts verhindern und nur die shutdown.exe von meinem geplanten Task zulassen ?! Vielen Dank vorab
  5. Hallo zusammen, ich habe eine Frage wo Ihr mir bestimmt weiterhelfen könnt. Ausgangspunkt: kleine vorhandene Windows Domäne mit EINEM Windows Server 2008 Enterprise als DC im DomainMode: Windows2008 Domain. Hier soll nun ein weiterer DC aufgenommen werden, in dem Fall soll es ein Windows Server 2019 sein. Wenn nun der Server zum DC hochgestuft werden soll, erscheint in der Bereitstellungskonfiguration folgende Meldung: Fehler bei der Überprüfung des Replikats. Die Gesamtstrukturfunktionsebene wird nicht unterstützt. Wenn Sie eine Domäne oder einen Domänencontroller für Windows Server 2019 installieren möchten, muss als Gesamtstrukturfunktionsebene Windows Server 2008 oder höher verwendet werden.
  6. Hallo an alle :) Ich habe momentan das Problem das ich keinen PC in die Windows Domäne einbinden kann. Der vServer (Domänecontroller) ist gemietet und ist nicht in meinen Besitz. Jeden anderen Computer den ich gerne einbinden würde, hätte einen verschiedenen Standort. Als Fehlermeldung kommt nur das der SRV record zwar aufgelöst werden konnte ,aber trozdem keine Verbindung hergestellt werden konnte. Wer kennt sich mit sowas aus? Ich Bitte um Hilfe!
  7. Ich habe auf einigen Exchange 2016 Server mit Windows Server 2016 die Märzupdates eingespielt, eigentlich kein Problem. Jedoch lässt sich das Update (KB4489882) auf 2 Servern nicht installieren. Es sind alles virtuelle Maschinen unter VM-Ware. Das Update wird gestartet, läuft durch, irgendwann soll ich rebooten. Dann fährt das System runter und sagt: Windows wird vorbereitet, dann läuft ein Zähler bis 30%, dann startet der Server neu. Er zählt dann weiter bis 96%, dann kommt die Meldung: Updates konnten nicht eingerichtet werden. Änderungen werden rückgängig gemacht. Schalten sie den Computer nicht aus. Ich bekomme egal was ich mache immer die gleiche Fehlermeldung in der Ereignisanzeige: 0x800f0922 Habe Bits und Windows Update Dienste gestoppt, dann C:\Windows\SoftwareDistribution gelöscht, Dienste wieder gestartet. Irgendwo hab ich gelesen, es liegt am Secure Boot und man solle Bitlocker installieren. Unter VM gibt es kein secure Boot. Bitlocker zu installieren hat nichts gebracht. Ich weiss so langsam nicht mehr weiter.
  8. Ich bekomme bei meinem Active Directory immer diese Fehlermeldung ist euch dieser Fehler bekannt? Ich schätze das ist ein DNS Problem hätte mal ein bisschen rumgesucht leider keine hilfreiche Information gefunden. Als DNS ist des Server selber eingetragen nslookup funktioniert. lg Max
  9. Hallo zusammen, ich bin aktuell am verzweifeln. Auf einem 2016 Server (Grafische Overfläche) der voll gepatched ist lassen sich von 2 VMs keine Snapshots mehr machen. Hierbei handelt es sich um RDS Server. Wenn der Server aus ist wird der Snapshot sofort erstellt. Ist er jedoch online bleibt dieser immer bei 9% stehen. Ich habe schon den Speicherort geändert und alles mögliche Versucht ohne erfolg. Komisch ist auch das der DC und der Broker ohne Probleme gesichert werden nur die 2 RDS nicht. Im Anhang sind einige Fehler aus dem Eventlog Vielleicht ja hier ja jemand ne Idee ich bin mit meinem Latein echt am ende. Viele Grüße EDIT: Wenn das Thema jemand in Virtualisierung schieben könnte wäre nett hab das total übersehen. Sorry.
  10. Guten Tag Community, meine Firma hat einen Server auf dem Profile für Spracherkennung gespeichert werden. Da wir einen Providerwechsel vornehmen müssen, habe ich die Aufgabe alle Sprachprofilordner vom alten Server auf den neuen mit einem Skript zu kopieren. An sich ja kein Problem mit Robocopy. Aber ich soll nur die Oberste Strukturebene kopieren, d.h. nur die Namen aller Sprachprofilordner ohne jegliche Dateien, Unterordner und deren Dateien. Sage ich Robocopy, dass es nur die Obserste Ebende kopieren soll, überspringt er diese jedoch, wahrscheinlich weil sie keine Dateien enthalten. Hat jemand vllt einen anderen Lösungsansatz für mich? Ich dachte daran mit Get-ChildItem die Namen der Ordner auszulesen. Aber wie kann ich diese Namen als neue Ordner Namen vergeben ? Das bekomme ich nicht gebacken.
  11. Auf meinem HP Microserver Gen8 (G1610T, 16GB RAM) ist Windows Server 2016 als Host-OS installiert. Darauf laufen drei Gast-Betriebssysteme: zwei Windows Server 2016 VMs und einmal Ubuntu 16.04. Diese sind auch alle gleich konfiguriert: dyn. RAM (startup: 2GB, min: 1GB, max: 4GB), Stopaktion: speichern, Startaktion: immer starten, alle Integrationsdienste verfügbar. Nun ist es so, dass wenn der Host neu startet die Gäste nicht oder nur unzuverlässig gestartet werden. Sie bleiben dann in dem Status "gespeichert" und ich kann Sie auch über den Hyper-V Manager ohne Probleme bzw. Fehlermeldungen manuell starten - das funktoniert. Ich bin ziemlich ratlos wie ich die Ursache für dieses Verhalten herausfinden kann?!
  12. Hallo, ich bräuchte bitte mal Eure Hilfe: Ich habe bei 2 RDS Servern 2016 das Problem, dass im Eventlov diese Meldung stetig erscheint: Fehler beim Aufzählen von Benutzersitzungen zum Generieren von Filterpools. Details: (HRESULT : 0x80040210) (0x80040210) Ein zurücksetzen der Searchfunktion hat auch nicht geholfen. Bei beiden Servern kommt es dazu, dass der Zugriff auf Outlook nicht mehr ordnungsgemäß statt findet und auch keine Webseiten mehr aufgerufen werden können. Beim Neustart des Servers muss man dann ggf. sogar den "Stecker ziehen" da er beim "Neu starten" stehen bleibt. Der Fehler kommt beim 3. RDS auch, allerdings hatte ich da bisher noch keine der o.g. Probleme. Für Hilfestellung wäre ich sehr dankbar ...
  13. Hallo Freunde der IT Kunst, ich habe gerade ein komisches Problemchen. Ich habe ein 10.16.0.0 255.240.0.0 Netz und im Microsoft DHCP habe ich einen Bereich von 10.16.2.10 - 10.16.5.250 angelegt. Soweit sogut... bis 10.16.2.255 vergibt er fleißig Adressen aber dann ist schluß er springt nicht weiter auf 10.16.3.1 usw... jemand vielleicht eine idee? Server 2016 Grüße
  14. Hallo zusammen, ich habe gestern zwei Aktionen auf meinem Server 2016 ausgeführt und habe jetzt keinen Zugriff mehr via PPTP & L2TP 1. Updates installiert: KB4489882 & KB4485447 2. SMB v1 deaktiviert: Disable-WindowsOptionalFeature -Online -FeatureName smb1protocol Seitdem spinnt mein RAS Server. Bei jedem Verbindungsversuch kommt "Benutzername oder Kennwort falsch". Das hat sich aber seit gestern nicht verändert. Auch ein Passwort Reset war erfolglos. Nach mehreren Versuchen war der Benutzeraccount auch gesperrt. Im Log finde ich nur folgende Einträge: System: CoID={18B26390-0A28-4647-A7C1-6D92BC07170E}: Der Benutzer XXXX\alex, der eine Verbindung mit <IP> hergestellt hat, konnte sich aus folgendem Grund nicht authentifizieren: Die Remoteverbindung wurde verweigert, weil die angegebene Kombination aus Benutzername und Kennwort nicht erkannt wird oder das ausgewählte Authentifizierungsprotokoll nicht für den RAS-Server zulässig ist. Security: Fehler beim Anmelden eines Kontos.Antragsteller:Sicherheits-ID: SYSTEMKontoname: SERVERDC$Kontodomäne: XXXXAnmelde-ID: 0x3E7Anmeldetyp: 3Konto, für das die Anmeldung fehlgeschlagen ist:Sicherheits-ID: NULL SIDKontoname: alexKontodomäne: XXXXFehlerinformationen:Fehlerursache: Unbekannter Benutzername oder ungültiges Kennwort.Status: 0xC000006DUnterstatus:: 0xC000006AProzessinformationen:Aufrufprozess-ID: 0x1d8Aufrufprozessname: C:\Windows\System32\svchost.exe Hat irgendjemand eine Idee? Hab den RAS Server schon komplett neu aufgesetzt. Leider hat das auch nicht geholfen. Neuen AD Benutzer habe ich auch schon angelegt. Gleiches Ergebnis. Danke Gruß Alex
  15. Hallo zusammen, ich schreibe hier als nicht IT Techniker sondern als einer der vom Chef die IT mal eben mitmachen soll. Eigentlich bin ich nur der, der Probleme aufnimmt und die an unser Systemhaus weiter gibt. Nun stell ich mir aber eine Frage wo Ihr mir vielleicht eure Meinung mitteilen könnt. Es geht darum das wir unsere Server mit VMWare 5.5 virtualisiert haben, die Server sind schon was älter und VMWare müsste auch neu gekauft werden. Unser Systemhaus empfiehlt wir sollten im Zuge der Neuanschaffung der Server auf Hyper-V gehen, was mich nur wundert das unser Systemhaus auf Hyper-V 2016 gehen möchte obwohl wir im Angebot Lizenzen für 2019 Datacenter aufgeführt worden sind. Auf Nachfrage an unser Systemhaus hin warum 2016 und nicht 2019 bekam ich als Antwort das Windows Server 2019 noch nicht so stabil wäre als 2016. Das kommt mir sehr komisch vor und kann ich nicht glauben. Im Internet habe ich was gefunden das Update von Windows Server 2019 zurückgezogen worden sind, jedoch waren diese Infos vom Herbst 2018. Daher weiß ich aktuell nicht was ich machen/bestellen soll? VMware 6.7 oder Hyper-V und wenn Hyper-V lieber 2016 oder 2019? Was ist da eure Erfahrung mit Hyper-V 2019, kann man damit arbeiten oder würdet ihr lieber Hyper-V 2016 bevorzugen? Danke für euer Feedback. Gruß Ingo
  16. Hallo zusammen, folgendes kurioses Problem, worauf ich mir keinen Reim machen kann: Die Anwender melden, dass sich der Windows Explorer (Clients: Windows 10 Pro Version 1803 / 1809) hin und wieder für eine Sekunde verabschiedet und dann wieder angezeigt wird, wenn der Anwender ein Netzlaufwerk ausgewählt hat. Der File Server, auf den die Anwender zugreifen, ist ein Windows Server 2016. Die Netzlaufwerke werden via GPO verteilt. Da ich am Wochenende etliche Daten von einem alten File Server auf einen neuen File Server verschoben habe, läuft die GPO für die Netzlaufwerke aktuell im Modus "Ersetzen" statt "Aktualisieren". Können die von den Anwendern beschriebenen Aussetzer des Windows Explorer ggf. damit zu tun haben?
  17. Guten Morgen liebes Board! ich habe ein etwas kurioses Problem bei der Livemigration diverser VMs (alle aktueller Patchstand) auf einem neuen Cluster mit 3 Nodes (alle Nodes = Windows Server 2016, aktueller Patchstand). Bei der Livemigration einiger VMs dauert der Prozess der Livemigration rund 120 Sekunden, wovon die letzten 90 Sekunden der Migration die VM nicht mehr erreichbar ist, auch nicht per ping. Andere VMs (scheinbar alles identisch: vSwitch / LAN, Storage, Disks, RAM, CPU) lassen sich komplett in ca. 3 Sekunden migrieren, ohne dass z.B. bei einem Ping überhaupt ein Paket verloren geht. Es handelt sich bei der Hardware der Nodes um HPE ProLiant DL380 GEN 10, 512 GB RAM, 2x Dual 10Gbit Nics, Storage: MSA 2052, Firmware + Treiber = aktuell Nach der Livemigration wird dann im Eventlog des Nodes, auf den die VMs migriert wurde, einige Male folgender Fehler dokumentiert: Protokollname: Microsoft-Windows-Hyper-V-Worker-Admin Quelle: Microsoft-Windows-Hyper-V-Integration Datum: 10.11.2018 09:46:11 Ereignis-ID: 4092 Aufgabenkategorie:Keine Ebene: Fehler Schlüsselwörter: Benutzer: NT VIRTUAL MACHINE\93DB4CA3-1691-47EB-B0A7-9DEE3C5318C4 Computer: CLS-Node-1.domain.local Beschreibung: Win2012R2-VM: Der Datenaustausch-Integrationsdienst ist entweder nicht aktiviert, nicht initialisiert oder wird nicht ausgeführt (ID des virtuellen Computers: 93DB4CA3-1691-47EB-B0A7-9DEE3C5318C4). Allerdings wird der "Hyper-V-Datenaustauschdienst" auf allen VMs ausgeführt! Ansonsten ist das Eventlog auf den beteiligten Nodes unauffällig und auch innerhalb der VM gibt es keine Auffälligkeiten. :-| Habt ihr einen Rat? Gruß Martin
  18. Hallo Gemeinde, Ich fühle mich beim Windows Server 2019 als Alpha-Tester... Nach einer Neuinstallation kann man über Einstellungen keine Programme installieren. Das geht nur über control... UCMA 4.0 lässt sich überhaupt nicht installieren. Die Installation von Exchange 2019 bricht immer ab!! Ich habe UCMA 6.0 benutzt, was sich einwandfrei installieren lässt. Hat jemand ähnliche Kuriositäten bemerkt? Gruß Frank
  19. Moin, plane z.Zt. den Umzug unseres DHCP-Servers und hab da mal eine Frage. Der DHCP-Server läuft unter Windows 2008R2 (deutsch) und soll auf Windows 2016 (englisch) umgezogen werden. Ein Umzug per simplen Backup/Restore kommt nicht in Frage da: 1. Der DHCP auf dem OS mit englischer Sprache dann komplett in deutsch ist 2. NAP auf Windows 2016 nicht mehr vorhanden ist (DHCP) Wir haben uns daher entschlossen den Umzug mit PowerShell per Export-DhcpServer/Import-DhcpServer durchzuführen. Zwischen Export und Import wird die Export-Datei editiert und die Sprache der Klassen- und Optionsdefinitionen angepasst (von deutsch -> englisch). Soweit kein Problem. Nur wie verhält es sich mit der Standardklasse welche ursprünglich wohl mal für NAP in den alten DHCP-Optionen vorhanden war (Deutsch: 'Standardmäßige Netzwerkzugriffschutz-Klasse'). Diese gibt es bei Windows 2016 nicht mehr. Da NAP im Unternehmen ohnehin nie genutzt wurde, habe ich die Klasse/Optionen einfach komplett aus der Export-Datei gelöscht. Die Test haben auch problemlos funktioniert. Der (Test)Import der editierten Datei auf einem Windows 2016 DHCP in einer VM funktioniert fehlerfrei und auch die Verwaltung des DHCP funktioniert einwandfrei. Trotzdem die Frage an die Experten. Wie seid Ihr beim Umzug Eures alten DHCP auf Windows 2016 vorgegangen? Was seid Ihr bezüglich der nicht mehr vorhanden Klasse vorgegangen? Gruß Dirk PS: Neu machen ist keine Option, da der DHCP schon recht umfangreich ist (Scopes, Reservierungen).
  20. Hallo zusammen, wir stolpern gerade mal wieder über eine Lizenzfrage, über welche wir uns noch nie wirklich Gedanken gemacht hatten. Bei uns werkelt neben der internen IT ein externer IT-Dienstleister mit welcher z.B. unsere Server patcht, neue VMs anlegt usw. Übliche Admin Aufgaben also. Dieser Dienstleister hat ca. 30 verschiedene Mitarbeiter die bei uns solche Arbeiten durchführen und die auch gerne mal wechseln und durch neue ersetzt werden. Brauchen wir für diese Personen entsprechende CALs, auch wenn diese nur Administrativ tätig sind? Gibt es für so etwas irgendwelche Regelungen? Danke für Eure Infos Mark
  21. Hi alle, wie oder wann kann ich am besten via SCCM OS Install-Tasksequenz für alle Netzwerk-Adapter die MTU-Size auf einen anderen Wert setzen lassen? Beim booten in das jeweilige Windows OS muss die MTU angepasst werden da sonst der Client nicht richtig kommunizieren kann, da die MTU kleiner ist.
  22. Hallo zusammen, ich arbeite derzeit in einer Hyper-V-Umgebung und habe dort eine VM mit Server 2016 Datacenter (Evaluation). Dieser Server fungiert als DNS-, DHCP- und 'eigenständiger' WDS-Server. Ich hatte mit dem Media Creation Tool 1809 eine aktuelle Windows10-ISO heruntergeladen, diese gemountet und ein Installationsabbild, ein Startabbild und ein Aufzeichnungsabbild erstellt. Ich möchte 2 unterschiedlich eingerichtete Windows10-Home erstellen, weshalb ich auch 2 Referenz-VMs eingerichtet habe. Beiden Installationen habe ich eine kleine virtuelle Festplatte hinzugefügt, auf die im späteren Verlauf die Antwortdatei bereitgestellt werden soll. Die Deployment Tools wurden auf beiden Geräten installiert und die zuvor verwendete install.wim zur Erstellung eines Katalogs für die Antwortdatei verwendet. Ich hatte mir gewünscht, dass die WinPE-Phase wie konfiguriert, die Sprache im Vorfeld auf Deutsch festlegt und dass die Festplattenpartitionen wie gewünscht angelegt werden. Unter OOBE habe ich eingestellt, dass alles was geht und nicht veraltet ist mit "hide=true" hinterlegt ist. Da sollte auch erstmal ausreichend sein um Funktion zu evaluieren. Nachdem die Referenzgeräte hübsch eingerichtet wurden, wurde zum Abschluss mit sysprep.exe /generalize /oobe /shutdown /unattend:D:\unattend.xml die Installation generalisiert und nach einem Neustart in PXE-Umgebung auf den WDS hochgeladen. Dies wurde auch später mit dem AuditMode versucht, als bei der Installation Ctrl+Shift+F3 gedrückt wurde. Beim Test-Rollout wurde mir bei der Installation jedoch dann doch wieder alle Fragen gestellt, auf die die Antwortdatei an und für sich alle Antworten parat hatte. Die Antwortdatei habe ich aus der VM extrahiert und mit dem WDS-Server für unbeaufsichtige Installationen verknüpft. Sogar die Installationsabbilder haben die Antwortdatei verknüpft bekommen, sogar explizit unter x64-Architekturen. Nachdem das auch nicht geklappt hatte, habe ich es allen Architekturen hinzugefügt, aber auch das war nicht von Erfolg gekrönt. Ich finde auch auf Anhieb im Netz keine Lösung zu meinem Problem, obwohl ich wirklich vieles berücksichtigt habe. Fakt ist, die Antwortdatei wird nirgendswo berücksichtigt und alles funktioniert bloß so, wie es auch ohne funktionieren würde. Die Antwortdatei soll lediglich: -HDD wipen -Die Boot-Partion mit 500MB anlegen, Boot heißen und keinen Laufwerksbuchstaben bekommen -Die System-Partion mit der Restkapazität anlegen und den Laufwerksbuchstaben C bekommen -PersistAllDeviceInstalls soll auf true stehen, da dies nachher wichtiger Bestandteil ist -Einen Administrator anlegen der 'Test' heißt -Das Administrator-Passwort für Account 'Test' auf abc123 setzen -Die OOBE-Abfragen verstecken oder überspringen Ich habe mich nach dem TechBlog gerichtet und es auch so gemacht, wie es im Server 2016 Lehrbuch steht. Fragen allgemein: - Kann es sein, dass diese Funktion in der Server Evaluation-Version nicht unterstützt wird? - Kann es sein, dass sysprep.exe nur mit Antwortdateien arbeitet, wenn das ausführende OS aktiviert ist? - Bin ich mit einer virtuellen WDS-Umgebung angeschmiert, weil erkannt wird, dass es sich in der Umgebung um VMs handelt? Hoffe mir kann irgendjemand bei meinem Problem helfen. Würde mich auch sehr freuen, wenn jemand den Inhalt einer solchen XML-Datei bereitstellen würde, damit ich diese mal ausprobieren kann. Falls jemand einen Link zu einem guten Video-Tutorial oder einer verflucht guten Step by Step-Anleitung hat, würde ich mich auch darüber sehr freuen. Habt schonmal vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und Danke vorweg für Lösungsansätze. Lieben Gruß fear
  23. Hallo Liebes Forum, ich bin immer noch dabei den Server unserer Schule "nachzubauen", und brauche wieder einmal eure Hilfe! Ich weiß das wir in der Schule Roaming als Speicherart der Profile haben, jedoch kann man immer "live" darauf zugreifen, deswegen müsste es etwas anderes als ein Roaming Profile sein (da dies beim Logout erst hochgeladen wird). Zudem weiß ich das das beim Login ein Netzlaufwerk mit dem Loginnamen erscheint. Ich habe gesehen (in den Einstellungen von dem Server) das es sich um den Basisordner handelt. Ich beschreibe nun wie ich es gerne hätte bzw. weil ich es ja nachbaue: Der Lehrer kann "Live" auf meine Dateien (natürlich nur als Administrator) auf die Datei zugreifen (ich denke weil es über das Netzlaufwerk funktioniert). Roaming Profile werden jedoch nach dem Login erst gespeichert, deswegen muss es ein wenig anders sein. Er hat die Rechte meine Dateien umzubennen und für sich zu kopieren (mit dem Windows Explorer). Ein Weitere Hinweis ist das im Feld Benutzerprofil bei der Active Directory nichts war. Sondern nur der Homefolder. Zudem sind die Ordner alle im Netzlaufwerk (Basisordern) vorhanden (Desktop, Dokumente, Bilder, Videos, Musik, Kontakte, etc.). Ich weiß nicht ob es "live verknüpfungen" waren oder die echten Ordner. Jedenfalls wie gehe ich nun vor das ich es so nachgebaut bekomme. Wichtig ist der Basisordner, das ich mich an jedem PC der Domäne anmelden kann auch auf den unterschiedlichen Versionen und ich "live" auf die Dateien Zugreifen kann. Sodass Sie sozusagen immer im Netwerk sind. Mit freundlichen Grüßen Fynn
  24. Moin, wir planen z.Zt. den Umzug unseres DHCP-Servers von Windows 2008R2 (deutsch) auf Windows 2016 (englisch). Die Tests sind jetzt durch und die Probleme, die sich durch die unterschiedlichen Sprachversionen ergeben, sind auch gelöst. Nach dem Umzug wollen wir u.U. auch DHCP-Failover einrichten. Nun ergibt sich jedoch folgende Herausforderung. Wir haben Deutschlandweit > 100 Standorte, deren Standortrouter (CISCO) alle die IP des jetzigen DHCP-Servers als IP Helper-Adresse hinterlegt haben. Um das DHCP Failover zu unterstützen müssten in jedem Router beide DHCP-Failover-Server als IP Helper hinterlegt werden. Das würde jedoch einen erheblichen Aufwand bedeuten, da jeder Standortrouter angefasst werden müsste. Daher die Frage, kennt Ihr eine Möglichkeit DHCP-Failover so zu konfigurieren, dass der DHCP-Cluster mit einer virtuellen IP bereit gestellt wird? Gruß Dirk
  25. Servus, ich baue gerade eine Testumgebung auf, Basis ist - Windows Server 2016 - GatewayServer - 2 x Webaccess - derzeit 2 Sessionhosts Ziel wird es sein Zugriff sowohl intern also auch extern auf die Sessionhosts zu erhalten. Das klappt soweit auch ganz gut. Natürlich möchte ich SSO verwenden, damit der Benutzer sich lediglich einmal im Webinterface anmeldet und von dort auf seine freigegebene Ressource anmelden kann. Auch das hat einwanfrei funktioniert mit dem ersten User. Die ensprechenden GPO zum durchreichen der Anmeldeinformationen, das hinterlegen des Hashcodes für das verwendete Zertifikat, alles tuti. Aber wenn ich nun der Sammlung einen weiteren User hinzufüge, kann ich mich zwar im Webinterface mit dem Benutzer anmelden, aber öffnet die Session des ersten Users. Klingt seltsam oder? Also User 1 > ist in Sammlung 1 User 2 > ist in Sammlung 1 User 1 >loggt sich mit seinen Daten im Webinterface an > verbindet sich zu Sessionhost als User 1 User 2 >loggt sich mit seinen Daten im Webinterface an > verbindet sich zu Sessionhost als User 1 Das heißt, er scheint beim SSO die Benutzerdaten von User 1 immer weiterzugeben? Kennt jemand das Problem? Wäre für einen Tipp dankbar, falls mehr Informationen gebraucht werden, dann nur zu... Vielen Dank im vorraus Grüße Stefan
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