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  1. Hallo zusammen, ich habe eine Windows Server und einen Windows 10 Client, beide sind in dem Netzwerk A.local (ein Ping ist möglich). Nun habe ich auf dem Windows Server eine virtuelle Festplatte (NTFS) eingerichtet. Diese Festplatte enthält einen Ordner Users und dann nochmal 3 Unterordner Benutzer1, Benutzer2, Benutzer3. Für diesen Ordner habe ich Freigaben erstellt für die entsprechenden Benutzer sowie eine zugriffsbasierte Aufzählung, sodass jeder Benutzter nur seinen eigenen Ordner sehen kann. Ich habe jedoch das Problem, dass ich, wenn ich mich mit einem Benutzer über den Client anmelde, den Ordner nicht sehe. Ich verstehe hier nicht ganz mein Problem. Die Freigabe müsste eig korrekt eingerichtet sein und im gleichen Netzwerk müsste ich ja auch sein, da der Ping funktioniert. Ich weiß nicht, was ich falsch gemacht haben könnte bzw. was ich ausprobieren könnte um den Fehler zu finden. Beste Grüße
  2. Hallo zusammen, ich habe hier ein Problem bei der Performance meiner VMs, die ich für einen Geschwindigkeitstest bei ihren NIC einem Dateikopiervorgang unterzogen habe. Dabei kopiere ich stets die selbe Datei, die etwas über 5GB groß ist. Die Ausgangslage: - 1x VM mit W2k16, ist ein MSSQL Server - nennen wir ihn hier: SQL - mehrere VMs mit W2k16, unterschiedliche Rollen wie Dateiserver, Citrix XenApp Server - die getesteten VMs liegen mit ihren Ziel und Quellpartitionen auf dem selben RAID System, sodass dieses als Flaschenhals auszuschließen ist Die Problematik: 1. Kopiere ich die 5GB Datei von SQL auf die anderen VM, habe ich eine Übertragungsrate von um die 500MB/s 2. Kopiere ich die selbe Datei dann zurück auf den SQL auf die gleiche VM Partition, habe ich Übertragungsraten von um die 120MB/s 3. Jetzt wird‘s interessant: Kopiere ich die Datei vom SQL auf den Hyper-V Host in die VM Partition, in der auch der SQL liegt, bin ich bei um die 120MB/s. Damit nicht genug, kopiere ich die Datei dann auf der gleichen Partition einfach noch mal, habe ich ebenfalls eine Geschwindigkeit von um die 120MB/s. Kopiere ich die Datei dann aber aus dem SQL über den Hyper-V Host in eine andere VM, erreiche ca. 300MB/s Ich kann mir darauf absolut keinen Reim machen, denn m.E. müsste die Performance doch in alle Richtungen gleich sein. Ich habe natürlich auf die Zeiten geachtet. Wenn die Datei mit ihren 120MB/s kopiert wird, benötigt sie um die 45Sek. Bei 500MB/s sind es um die 9Sek. Gruß Wolke.
  3. Hallo zusammen, ich habe einen Exchange 2010 nach Exchange 2016 (CU17) migriert und bin dabei strikt der Anleitung/HowTo von Franky gefolgt. Die virtuellen Verzeichnisse sind angepasst und am Server ist Split DNS eingerichtet, OWA und Smartphone Abgleich funktionieren tadellos. Es ist auch erst nicht aufgefallen, da mein Testbenutzer mit Outlook 2010 (aktuellster Patchstand) nach der Migration auf den Exchange 2016 CU17 keine Probleme hatte. Der Zugriff war nach Eingabe der Anmeldedaten und einem Neustart direkt gegeben, daraufhin habe ich alle Benutzer verschoben, ein letztes Mal mit meinem Testuser getestet und dann den alten Exchange 2010 sauber deinstalliert. Als ich dann weitere Benutzer testen/einrichten wollte, musste ich feststellen das Outlook 2010 keine Verbindung herstellen konnte. Outlook 2010 hängt eine Weile bei dem Punkt "Profil wird geladen" und kommt dann mit der Fehlermeldung "Der Server ist nicht verfügbar". Das betrifft so wie es aussieht alle anderen ca. 60 Benutzer. Erstelle ich ein neues Profil für den entsprechenden Benutzer funktioniert Outlook problemlos, aber die persönlichen Einstellungen der Benutzer gehen verloren, was ich unbedingt vermeiden möchte. Gibt es eventuell eine Möglichkeit das Outlookprofil zu reparieren oder die falschen Verbindungsdaten Daten zu resetten? Restart-WebAppPool MSExchangeAutodiscoverAppPool => wurde bereits durchgeführt, genauso wie ein Serverneustart des Exchange 2016, leider hat beides nicht geholfen. Test-OutlookConnectivity -RunFromServerId *Servername* -ProbeIdentity OutlookMapiHttpSelfTestProbe ergibt folgendes Ergebniss: OutlookMapiHttp.Protocol\OutlookMapiH... 04.07.2020 1... 04.07.2020 1... Succeeded Auch die Verschlüsselungseinstellungen in Outlook habe ich bereits per Richtlinie eingestellt (Daten zwischen Microsoft Outlook und Microsoft Exchange verschlüsseln), hat aber auch keine Abhilfe gebracht. Ich würde mich freuen wenn noch jemand eine Idee hat wie ich Outlook dazu bringe sich wieder mit dem eigentlichen Profil zum Exchange zu verbinden. Mit freundlichen Grüßen Michael
  4. Sehr geehrte Damen und Herren, bei dem betreffenden System handelt es sich um einen Windows Server 2016 auf dem Remote Session Host und remote licensing installiert sind. Das ganze funktioniert auch soweit so gut erstmal. Allerdings habe ich das Problem das die von den Nutzern selbst getroffenen Einstellungen nicht gespeichert werden egal ob Display language oder Standarddrucker. Ich habe schon die Nutzerprofile gelöscht und neu angelegt (auch in der Registry). das hat leider nichts gebracht. Der Event log gibt leider auch keine vernünftigen Fehlermeldungen. Ich kriege den Fehler auch mit verschiedenen Domänenadministratoren. GPO hatte ich auch schon in Verdacht aber dann müsste der Fehler auch auf anderen Servern auftreten. Leider habe ich online bisher wenig bis nichts zu dem Fehler gefunden. Hatte jmd schon einmal einen ähnlichen Fehler bzw. was hätte ich noch für Troubleshooting / logging Möglichkeiten mich dem Problem einmal anzunähern ? Mit freundlichen Grüßen, der Autor
  5. Hallo, ich habe mit einem Exchange 2016 das Problem, das ein Kalender der von User X für User Y freigegeben. Bei User Y zwar verbunden werden kann, allerdings steht dort dann "Keine Verbindung". Die passenden Rechte hat natürlich User Y von User X erhalten. Das selbige passiert auch für Raumpostfächer. Wenn ich rechte Maustaste auf den verbundenen Kalender mache und Eigenschaften anklicke, kommt eine Fehlermeldung das die Eigenschaften nicht angezeigt werden können, der Ordner gelöscht oder Verschoben oder woanders gespeichert wäre und ich nicht die erforderlichen Rechte dazu hätte. (Was aber natürlich nicht stimmt) OS ist Server 2016 Der Exchange hat die Version 15.1 (Build 1591.10) Hat dazu jemand eine Idee? Grüße Marco Update1: Wenn ich den Benutzer der auf einen freigegebenen Kalender zugreifen möchte, beim entsprechenden User in die Postfachstellvertretung reinsetze unter "Vollzugriff", dann kann auf den freigegebenen Kalender zugegriffen werden. Nehme ich ihn da wieder raus, ist der Zugriff nach X-Minuten wieder auf "keine Verbindung". Natürlich ist klar, das dies keine Option ist (Datenschutz etc.). Sollte nur ein Hinweis sein.
  6. Hallo zusammen, ich hab auf zwei WSUS Servern/Umgebungen das Problem, dass die Serviceing Stack Updates nicht installiert werden. Auf den Clients wird das Update angezeigt, aber der Download schlägt fehl. Selbiges passiert nur bei den monatlichen Service Stack Updates ... alle anderen werden sauber gezogen (Kummulative, Feature, sonstige) ... WSUS einmal auf einem 2012R2 und einmal auf einem 2016er Windows Server. Die Server sind durchgepatched ich hatte schon versucht, das Update abzulehnen, bereinigen und neu laden lassen klappt nicht. Manuell lassen sich die Stack Updates ohne Fehler installieren ... Jemand nen Tipp?
  7. Hallo zusammen, ich habe hier einen Hyper-V Server (W2K16), auf diesem läuft auch Backup Exec (20.6). Die Sicherung der VMs klappt soweit problemlos aber beim Hyper-V Server selbst dauert die Sicherung des Systemstate eine Ewigkeit. Ich habe diese mal von der normalen Sicherung separiert, da sie mir sonst das Sicherungszeitfenster zerschießt. Die letzte Systemstate Sicherung dauerte über 11h bei knapp 16GB. Für BE sind die Antivirusausnahmen hinterlegt. Der Veritas Support stochert noch, sammelt Informationen aber Ticket habe ich schon mal auf gemacht. Hat noch jemand schon mal in der Praxis derart schlechte Ergebnisse bei der Systemstate Sicherung gehabt und konnte das Problem eventuell beheben?
  8. Hallo zusammen Die Netzlaufwerke werden via GPP verbunden. Einige User (Gruppenuser bzw Funktionsuser) haben einen Autologin. Wenn ein Autologin besteht wird das Netzlaufwerk welches der User braucht nicht automatisch verbunden. Im Eventlog findet man den Eintrag "....Netzwerkressource nicht verfügbar...). Das deutet darauf hin, dass zum Zeitpunkt an dem der Gruppenrichtlinienclient die Richtlinien abarbeitet das Netzwerk noch nicht vorhanden oder verfügbar ist. Die Policy "Immer auf Netzwerk warten" ist eingeschaltet. Auch den Hinweis von "https://www.faq-o-matic.net/2015/04/06/ssd-zu-schnell-synchroner-startvorgang-nicht-mglich/" habe ich umgesetzt. Hier wird eine Abhängigkeit des Gruppenrichtliniendienstes vom IPHelper-Dienst hergestellt. Leider funktioniert das auch nicht. Was kann man noch machen? Hat jemand ev. eine Idee? Das Ganze befindet sich in einer Windows Domäne (keine lokalen Richlinien etc.) Server OS Windows 2016, Client Windows10 Enterprise 1909 bin für jeden Tipp dankbar Danke und Gruss Sascha
  9. Hallo liebes Forum, ich habe ein Problem/Frage/Unklarheit zur Windows Update Verteilung über das Softwarecenter. Doch zuerst am besten einmal unser Setting. Wir haben einen Primärenstandort mit einen Softwareupdatepunkt, sowie 6 Standortsystemserver als Verteilungspunkte. Für alle wurde auch eine Begrenzungsgruppe erstellt. Die Verteilung von Applicationen und Scripten funktioniert bestens. Auch die Verteilung von Windows Updates in einer Testgruppe innerhalb der Begrenzungsgruppe des Primärenstandortes funktioniert. Um den Test auszuweiten, habe ich an einem entfernten Standort einen PC der noch auf Windows 10 Version 1511 läuft gefunden und den Client als Test ausgewählt. - Dafür habe ich eine eigene Collection erstellt und den Client hinzugefügt. - Als nächstes dann unter Windows 10 Wartung > Alle Windows 10 Updates mal alle in Frage kommenden Feature Updates ausgewählt und als Softwareupdategruppe der Collection bereitgestellt und heruntergeladen. - Im SCCM unter den Client Eigenschaften im Reiter Bereitstellung sind diese auch alle Aufgelistet. - Leider werden am Client selber keine der Updates angezeigt bzw. Installiert. Natürlich habe ich SCCM typisch bereits eine ganze Zeit gewartet sowie die Updatezyklen abgerufen etc. Meine Fragen diesbezüglich sind folgende. - Müssen auch den Standortsystemserver ebenfalls die Rolle des Softwareupdatepunktes installiert sein? Ein WSUS existiert im Hintergrund auf allen bereits von damals. - Kann ich das gesondert anstoßen? - Habe ich etwas offensichtliches vergessen zu konfigurieren? - Kennt einer von euch die entsprechende Log Datei um etwaige Fehler zur Windows Update Verteilung zu erkennen, bzw. den Status dazu zu sehen? Vielen Dank schonmal im Voraus dafür. Ich weiß das dies für viele wahrscheinlich ein simples Problem ist. Die SCCM Schulung steht bei mir noch aus, sodass ich mir den bisherigen Fortschritt selbst "erarbeitet" habe, sodass ich hoffe, man mir diese Frage nachsehen kann. Viele Grüße Patrick
  10. Guten Tag, ich habe das Problem, das auf einem Windows 2016 RDS Sitzungshost der Start Button und Suche nicht mehr funktioniert. Der Kontext über die Rechte Maustaste funktioniert aber die linke Maustaste mit den Programmen und Suche läßt sich nicht mehr aufrufen. Das Problem taucht in der Terrminal Sitzung aber auch auf der Konsole auf. Diverse Problemlösungen in Foren und Google wie userclass.dat umbenennen und Registry Einträge löschen waren leider keine Lösung des Problems.
  11. Hallo zusammen, wir haben eine Bidirektionale Vertrauensstellung zwischen Domäne A und Domäne B. Der Trust funktioniert hervorragend. Damit Ihr mein Problem besser versteht, nenne ich meine Domäne A und die Remote Domäne B. Ich habe bisher nicht viel getestet, da ich schon beim ersten Test bzw. meinem eigentlichen Ziel nicht weiter komme. In unserer Domäne, also Domäne A wird für die Domäne B ein RDS Server bereit gestellt, damit bestimmte User Applikationen die in Domäne A bereitgestellt werden, nutzen können. Der RDS Server ist vollständig konfiguriert und Logins von Benutzern aus der Domäne A samt dem mapping von Laufwerken (auch Home Laufwerk), Umleitung von Ordnern wie "Desktop, Download usw." funktioniert per GPO wunderbar. Ich habe keine Servergespeicherten Profile für die User in Dom A konfiguriert. In Dom B sind auch keine Servergespeicherten Profile konfiguriert. Ich habe noch eine weitere GPO für den RDS in Dom A mit folgender Einstellung konfiguriert -> Gesamtstrukturübergreifende Benutzerrichtlinien und Servergespeicherte Profile zulassen Ich habe in Domäne B einen Test user "test" erstellt und diesen User in eine Globale Sicherheits- Gruppe in Dom B rein geschoben. Diese Gruppe ist Mitglied in einer Lokalen Gruppe in Dom A und diese Lokale Gruppe hat das Recht, sich am RDS Server anzumelden. Der "test" User aus der Dom B hat ein Home Verzeichnis unter dem Reiter "Remotedesktop-Dienste Profil" in den Eigenschaften des Users eingestellt (Laufwerksbuchstabe P). Auch hat er ein Home Laufwerk unter dem Reiter "Profil" mit dem Laufwerksbuchstaben H konfiguriert. Beide Homelaufwerke zeigen auf verschiedene Ordner auf dem gleichen Server. Der "test" User hat Vollen Zugriff auf beide Ordner. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Oben habe ich mal grob meine Konfiguration beschrieben. Mein Problem liegt darin, dass das Home Verzeichnis (weder H noch P) beim Login am RDS Server in Dom A nicht gemappt werden. Mappe ich die Laufwerke über cmd, komme ich ohne weiteres dran. Ich weis, ich habe hier einen Denkfehler oder ich habe etwas vergessen zu konfigurieren. Ich vermute mal, dass ich in der Remote Domäne B eine GPO konfigurieren muss, damit die Laufwerke übernommen werden, oder so ähnlich. Habt Ihr vielleicht einen Tipp für mich, wie ich hier vorgehen kann? Danke
  12. Liebe MCSEboard-Nutzer, ich habe in einen unserer Server eine Grafikkarte (Tesla P100) eingebaut. Diese wurde richtig erkannt und die Treiber konnten installiert werden. Doch leider wird in regelmäßigen Abständen nach einem ReBoot, die Grafikkarte nicht mehr im Geräte-Manager angezeigt. Als wäre sie nicht eingebaut. Erst wenn man der Server herunterfährt und für ein paar Sekunden den Server Stromlos macht, wird die Graka nach erneutem Booten wieder angzeigt. Auf dem Server läuft ein Windows Server 2016 - das Mainboard ist ein Supermicro Server Mainboard X11DAi-N. Woran könnte das liegen?
  13. Hallo an euch, ich bin gerade dran, den Spamfilter bei unserem Exchange anzupassen. Früher hatten wir eine Spam-Mailbox, die mich aber so dermaßen genervt hat, dass ich das wieder aufgehört habe. Ich möchte den Spam nun direkt im Junk-Ordner der Nutzer leiten und habe einen "SCLJunkThreshold" eingestellt - genauer gesagt auf 5. Könnt ihr mir vielleicht sagen, wieso folgende Mail nicht im Spam-Ordner landet? Die Header dazu: Date: Sun, 31 May 2020 11:34:21 -0400 X-Spam-Score: 6.6 (++++++) Return-Path: renewalsdepartment@mailjet.com X-MS-Exchange-Organization-Network-Message-Id: 5f7ab3ea-4095-4df8-b140-08d805780865 MIME-Version: 1.0 X-MS-Exchange-Organization-SCL: 5 X-MS-Exchange-Organization-PCL: 2 Erstens dürfte die Mail gar nicht ankommen, da das keine offizielle Mail von mailjet.com ist, sondern von einem anderen Server. Zweitens ist der Spam-Score doch viel zu hoch und somit müsste die doch gleich im Junk landen, oder verstehe ich da was falsch? Danke für Eure Hilfe!
  14. Hallo. In meiner Citrix-Farm (Xenapp 7 Build 1912, Windowsserver 2016) haben einige Maschinen ein eigenleben bei Installation von Updates. Im "Normalbetrieb" sind per GPO Automatische Updates deaktiviert. Zum Installieren von Updates habe ich eine OU erstellt, in der dann die Updates aktiviert werden. Einige Maschinen halten sich nicht an diese GPO. Hier werden Updates automatisch installiert. Darunter auch solche, die vom WSUS nicht für diese Gruppe freigegeben sind. Aktuell werde ich wohl ein paar Maschinen komplett aus dem Backup zurück holen müssen. Hier wurde das Service Stack Update vom April 2020 installiert. Das lässt sich ja leider nicht deinstallieren und führt dazu, das sich diese nicht starten lässt. Bei den betroffenen Servern hatte ich auch schon der Registry geschaut, ob da andere Einstellungen vorhanden sind. Hier war alles so, wie die GPO eingestellt ist. Was hilft hier? Löschen den SoftwareDistribution Ordners? Im normalen Betrieb habe ich jetzt noch zusätzlich "Automatische Updates sofort installieren" deaktiviert. Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten. LG Dirk Emmermacher
  15. Moin, ich habe seit heute auf vielen Rechnern von Problemen mit der Outlook Suche gehört. Meldung: Da hat etwas nicht geklappt und konnte nicht abgeschlossen werden Es scheint ein Problem mit der Netzwerkverbindung vorzuliegen Lassen Sie uns stattdessen auf Ihrem Computer nachsehen Dann werden die Ergebnisse auch angezeigt. Ist halt auf vielen, aber nicht auf allen so. Index habe ich neu erstellt. Ändert nichts Kann jemand das gleiche Problem bestätigen? Gruß DO
  16. Moin, ich hab folgendes Problem, auf dem Exchange 2016 wurden 3 identische Ressourcenpostfächer erstellt. Jedoch werden die Buchungen teils zurück gewiesen, mit der Meldung "keine Berechtigung". Wird die Buchung wiederholt, geht sie problemlos durch. Heißt also, wird die Identische Buchung testweise 10 mal gestellt (jeweils gelöscht und neu gestellt), wird sie ca. 7x akzeptiert, und ca. 3x wegen fehlenden Berechtigungen abgewiesen. Oder anders getestet: Eine Buchung, mit allen 3 Räumen, mal sagen alles 3 zu, mal nur 2. Das Ergebnis, ist "willkür". Wird die identische Buchung dann wiederholt, kann es sein, dass alle 3 Räume zusagen. Fehler tritt mit mehren Usern auf die Buchungen vornehmen, und betrifft auch alle 3 Räume. Es sind keine Serientermine, jeweils nur eine kurze Einzelbuchung. Die Buchung erfolgt von einem Win10 Client mit Outlook 2016 Die Buchungszusage, soll wenn Frei automatisch sein, und Buchungen sollen nur von einer ausgewählten OU erlaubt sein. Anbei noch ein paar Technisch Daten: get-mailbox: ResourceType : Room RemoteRecipientType : None RecipientType : UserMailbox RecipientTypeDetails : RoomMailbox IsLinked : False LinkedMasterAccount : NT AUTHORITY\SELF IsShared : False Get-CalendarProcessing AutomateProcessing : AutoAccept get-calendarprocessing RequestOutOfPolicy : {} AllRequestOutOfPolicy : False BookInPolicy : {/o=xxxxxx/ou=xxxxx/cn=Recipients/cn=x-xxxxxxx-xxxx} AllBookInPolicy : False RequestInPolicy : {} AllRequestInPolicy : False
  17. Hi zusammen, ich habe eine RDS "Farm" aufgebaut die besteht aus folgenden Systemen: 1x Management - Windows Server 2016 mit den Rollen Remotedesktop-Sitzungshost, Remotedesktop-Verbindungsbroker, Web Access für Remotedesktop und erstmal 2x Worker - Windows Server 2016 mit der Rolle Sitzungshost Ich habe erstmal eine Sammlung eingerichtet und die entsprechenden Worker hinzugefügt. Zusätzlich habe ich für die Worker IP-Adressen einen Sammlungsnamen (Host A-Record) im DNS hinterlegt. Die Standard Voraussetzungen wurden ebenfalls umgesetzt sowie: - Servergespeicherte Profile - Zertifikate für die entsprechende Umgebung Problematik: Das Load Balancing funktioniert einwandfrei. Das Problem ist zur Zeit das ich mit den Benutzern doppelte Anmeldungen habe. Ich gebe den Sammlungsnamen an in der RDP Konsole und verbinde mich ordnungsgemäß mit der Farm. Dann taucht die Authentifizierung auf. Wenn ich meine Benutzer Credentials hinterlege und diese bestätige taucht erneut eine Authentifizierung auf (Doppelte Anmeldung). Für mich sieht es so aus, als wenn nach der Authentifizierung der Server erkennt (Load Balancing) der Server ist zu voll, ich leite dich auf einen anderen Server um und die Credentials werden nicht durchgeschliffen. Beispiel: RDP Konsole (Mstsc) wird geöffnet Sammlungsname wird eingetragen. (Auflösung funktioniert). Man kommt bis zur Anmeldung jetzt wird eine Authentifizierung verlangt. Benutzer1 Credentials werden eingetragen nach Bestätigen erfolgt eine Umleitung und der Benutzer wird erneut aufgefordert die Credentials einzugeben (Doppelte Anmeldung). Erst nach der zweiten Anmeldung kommt der Benutzer auf den Server. Wünschenswert wäre wenn die Credentials nur einmal eingegeben werden müssen. Vielleicht hatte jemand bereits diese Problematik und kann mir entsprechend weiterhelfen oder es fehlen noch Konfigurationen meinerseits, falls noch Informationen benötigt werden gerne schreiben, danke.
  18. Hallo Communtity, wir haben einen Windows Server 2016. Was ist der richtige MIME-Typ für .esd? application/vnd.ms-cab-compressed oder application/octet-stream? Danke. Frage 2. Bei uns schlägt das Funktionsupdate auf Windows 10 19.9 fehl. Fehlercode: Funktionsupdate für Windows 10 (Consumer-Editionen), Version 1909, de-de x64 – Fehler 0x80070057 Muss ich beim WSUS bzw. GPO nochwas beachten?
  19. Hi Leute! Folgende Anforderung: Mittels den DHCP RSAT Tools sollen Benutzer auf ihren Arbeits-PC's auf die Server DHCP Leases (in diesem Fall auf dem DC) eines bestimmten Scopes, also ein bestimmter Subnet Bereich zugreifen dürfen (nur LESE Rechte). Problem: Wenn ich die DHCP RSAT bei mir auf dem lokalen Rechner installiert habe, und dann unter DHCP > Server hinzufügen > Dieser autorisierte DHCP-Server den entsprechenden Server auswähle, kann ich bereits auf alle DHCP Bereiche zugreifen (nur Lese Rechte). Jedoch frage ich mich warum, das geht, da ich mich nicht in die vordefinierte DHCP-Benutzer Sicherheitsgruppe eingetragen habe Man kann ja die betreffenden User in die bereits vorhandene, lokale Sicherheitsgruppe, wie oben erwähnt, DHCP-Benutzer Sicherheitsgruppe eintragen, aber wie kann ich es umsetzen, dass dedizierte Benutzer von unseren ca. 20 DHCP Bereichen nur auf einen bestimmten DHCP Bereich Lesezugriff haben? Alles andere soll erst gar nicht zu sehen sein.
  20. Hallo, aktuell habe ich mit einem kleinen Hyper-V Server etwas ärger und finde keinen Anhaltspunkt. Vielleicht hilft mir jemand auf die Sprünge. Es handelt sich um einen Hyper-V 2016 mit einem DC (Server 2016) und einem FileServer (Server 2016). Nach einem Neustart des Server brauchen die Gastsysteme bis zu 45min für einen Start. Sie stehen im Status "wird gestartet" wenn ich mich auf die Konsole verbinde wird angezeigt "der virtuelle Computer ... ist ausgeschaltet". Ich finde im System keinen Hinweis auf den Grund für das verhalten. Hat jemand einen Ansatz für mich? Eventlog ist sauber. Windows Updates sind aktuell. Es gibt einen neueren Intel Netzwerkkartentreiber, den werde ich heute Abend mal austauschen. Der Server ist ein Micro Server: ASUS P10S-i C232 S1151, Intel® Xeon® E3-1245v6 3,70GHz, 32GB RAM, SSD Raid 1 LG, d33jay
  21. Hallo, die SSD RAID1-Arrays in einem Hyper-V Hosts (SRV16) sind extrem langsam im Schreibzugriff - ~25MB/s beim Kopieren auf eine solches System bei 100% DISK-Last, verifiziert durch AS-SSD Benchmark; 1GB/s ist die READ-Leistung. Dies ist gleich schlecht auf beiden existierenden RAID-1 Systemen (Samsung 850PRO). Normal gut ist es auf hingegen einem weiteren HDD-RAID1 mit ca. 140MB/s. Die RAIDs laufen auf dem Onboard INTEL Chipsatz, CPU ist ein XEON (der sich langweilt). Habe zum Test Hyper-V abgeschaltet -> gleich schlecht Write-Trough -> Write-Back bringt so gut wie nichts, TRIM ist aktiviert, die Arrays sind zu ~60% gefüllt. Wo würdet ihr ansetzen?
  22. Hi Leutz, ich habe eine kleine Frage zu RDS und den Remotedesktopliznesierungsmanager. Ich habe heute neue Lizenzen (Einzelhandel) gekauft und eingetragen(sind Device Lizenzen), wenn ich jetzt aber mit auf den Terminalserver verbinden will kommt wieder die Meldung das zuviele Personen angemeldet sind (2 Personen). Obwohl die Lizenz drin steht wird keine Gerätelizenz ausgestellt.(sind alle noch verfügbar) Terminalserver ist ein Server 2016 Std. Clients sind Win 10 Pro. Könnt ihr mir da weiterhelfen? Danke vorab.
  23. Guten Morgen zusammen, beim initialen Setup vom Azure AD Connect habe ich eine OE-Filterung aktiviert. Es sollte zu Beginn nur eine dedizierte OE gesynct werden. Diese Einstellung hat nun mal so gar nicht gegriffen und das gesamte AD wurde gesynct, auch nicht weiter schlimm da dies ja auch BP seitens Microsoft ist. Nur wie kann ich es wieder Rückgängig machen? Ich benötige nicht mein gesamtes AD mit allen Objekten im Azure AD. Den Azure AD Connect Client habe ich natürlich schon aufgerufen und dort auch die OE-Filterung erneut angehakt. Unter aktuelle Konfiguration anzeigen steht bei der "Filterung von Objekten für die Synchronisation" weiterhin "Deaktiviert". Wenn die Filterung dann funktionieren sollte, werden die Objekte die zuvor gesynct wurden dann auch wieder im Azure AD entfernt? Besten Dank!
  24. Hallo liebes Forum, ich soll einem Verwandten mit ca 40 Mitarbeitern helfen seine IT Landschaft aufzubauen. Wichtiges Kriterium was auch zugleich ein KO-Kriterium sein könnte sind die Kosten. Momentan ist sind nur lokal installierte Windows 10 Clients vorhanden und ein weiterer Win10 Client, welches eine DB laufen halt mit einer SMB Freigabe für die Mitarbeiter (Anbindung über Netzlaufwerk). Außerdem haben wir das Problem mit Outlook. Hierbei funktioniert die Suche nicht zu 100%, da die Postfächer über IMAP eingebunden sind. Ich habe lange recherchiert und keine endgültige Lösung seitens Microsoft gefunden. Das Problem ist seit Mai 2019 offiziell bekannt. Nun stellt sich mir die Frage, ob ich einen Hardware Server bestellen soll und darauf das AD und Exchange über Hyper-V visualisieren soll und zudem eine Backup Lösung einbringen oder alles über die eine Cloudlösung seitens Microsoft verwirklichen soll. Es gibt vom Verwandten kein explizit genanntes Budget, wichtig ist nur Kostengünstig und etwas was paar Jahre stand hält, da ein Wachstum der Firma nicht geplant ist. Gerne kann ich offene Fragen beantworten. Über eure kompetente Hilfe bedanke ich mich sehr! VG 5even
  25. Hallo, habe einen Windows 2016 als VM unter einem 2016er Hyper-V laufen. Wenn ich den Server neustarten oder herunterfahren möchte bleibt dieser ewig bei diesen Bild hängen Auf dem Server läuft eine Video Management-Software go1984 und Server-Eye als RMM Virenschutz = G DATA Kennt das jemand und hat gg. eine Abhilfe / Lösung? Gruß, Herry
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