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  1. Wir möchten gerne, dass bei all unseren Postfächern der Junk-Ordner nach 30 Tage automatisch geleert wird. Habe mich da mal in die Aufbewahrungstags- und richtlinien eingelesen, habe aber überhaupt keine Ahnung, wie ich das als Administrator steuern kann. So wie ich verstanden habe, werden die Tags dann nur den Nutzern im Outlook angezeigt und die können es dann selbst steuern. Wo kann ich sozusagen den Ordner "Junk" definieren und dort Element > 30 Tage -> löschen? Vielleicht kann mich da wer aufklären - danke im Voraus!
  2. Hallo. Wir sind hier gerade dabei, unseren Printserver von W2k8 R2 auf W2k16 zu migrieren. Bei den meisten Druckern lief das ohne Probleme - bis auf ein Gerät. Hier handelt es sich um einen Canon iR ADV c5051. Das Gerät ist so eingestellt, das vor dem Druck eine Abteliungs-ID abgefragt wird. Was auf W2k8 R2 ohne Probleme seit Jahren läuft, funkioniert nicht auf W2k16. Hier kommt es zu einer Meldung: "Die für die Verwaltung Abteilungs-ID oder Benutzerverwaltung angegebenen Informationen konnten nicht überprüft werden. Der Druckvorgang wird abgebrochen." Eine saubere Kommunikation von den Servern zu den Drucker ist gewährleistet. Das habe ich getestet. Eine direkte Verbindung vom Client zum Drucker läuft auch. Leider nicht dern Weg vom Client über den Server zum Drucker. Die Firewalls auf den Servern sind ausgeschaltet. Fehler im LAN konnte ich auch nicht erkennen. Client, Server und Drucker sind verschiedenen VLANs. Statt des eingesetzten UFR II Treiber v30.30.0.0 habe ich mal den Generic PS Treiber getestet. Auch hier das gleiche Verhalten. Vom Canon Support bekomme ich leider keine Antwort, da die Seriennummer der Maschine angeblich nicht korrekt ist (toller Support...) Hat das schon mal jemand gehabt, oder kann mir sagen, wie das zu beheben ist? Vielen Dank im voraus für Eure Antworten! LG Dirk Emmermacher
  3. Hallo, ich habe zwei Netzwerke per VPN (Router <-> Router) miteinander verbunden. Beide Netzwerke können auch problemlos miteinander kommunizieren, Routen und DNS klappt alles problemlos. Im Netzwerk1 läuft eine Domäne, im Netzwerk2 nicht, lediglich DHCP und DNS. Wenn sich ein Laptop im Netzwerk1 (Domänennetzwerk) befindet, zieht er sich ganz normal die GPOs und GPPs, das passt ja soweit und soll er auch. Aber wenn sich der Laptop in Netzwerk2 befindet, soll sich der Laptop sich nicht an der Domäne über VPN verbinden und somit auch nicht die GPOs und GPPs beim Computerstart und der Anmeldung ziehen, sondern sich lediglich "lokal" starten und anmelden (sonst dauert das mit dem Starten und anmelden ewig). Kann ich das irgendwie am Laptop einstellen? am DC, dass er nur "interne" Verbindungen zulässt? Oder muss ich das am DNS des Netzwerk2 einstellen, dass srv-Anfragen oder ldap-Anfragen geblock werden? Danke schonmal.
  4. Hallo zusammen, bei uns steht auch bald der Wechsel auf einen "aktuellen" Windows Server 2016 an. Derzeit wird ein Windows Server 2008R2 mit SBS 2011 und Exchange 2010 betrieben. Dieser fungiert sowohl als AD, DC, DNS & DHCP, sowie Sharepoint, IIS usw. Nun wollen wir eine VM erstellen, mit Windows Server 2016 und Exchange 2016. Da wir keinerlei "Altlasten" des alten Servers migrieren wollen, sparen wir uns die mühsamen Upgrade-Vorgänge auf Exchange 2013 usw. und wollen soquasi alles neu aufsetzen. Nun zu meiner Frage, wie würdet Ihr Vorgehen bzw. habt Ihr einen sauberen Lösungsweg das Zwischen der Umstellung beide Server parallel laufen können, und nach Fertigstellung der "alte" abgedreht werden kann und der neue die gewohnten Funktionalitäten problemlos weiterführen kann? Vielen Dank im Voraus. Beste Grüße
  5. Guten Abend zusammen, ich habe ein Problem: Ich möchte einen VPN-Server auf meinem Windows-Server 2016 Essentials aufsetzen und mich mit Windows-PC als auch Apple-Geräten damit verbinden. Das Installieren an sich macht keine Probleme. Jedoch weiß ich nicht, welche Ports ich in der Fritzbox oder der Firewall vom Windows Server freigeben muss, wenn ich die Verbindung über L2TP mit IPSec herstellen möchte? Habe bereits folgende Ports in der Fritzbox: UDP/500, UDP/4500, UDP/1701, TCP/1701, ESP und in der Firewall: UDP/1701 (bereits vom Assistenten so konfiguriert) freigegeben. Der VPN-Server wurde nach folgender Anleitung installiert: gallery . technet . microsoft . com / L2TPIPsec-VPN-On-Windows-5cc2c3ae VPN ist auf der FritzBox deaktiviert und alle Benutzer sind gelöscht. Über Hilfe wäre ich sehr dankbar. Vielen Dank.
  6. Hallo, Folgende vorraussetzung: Dell server mit 2 Raids 1. Raid 1 mit ssd 2. Raid 5 mit hdd Auf dem Server ist ein Windows 2016 Std. Installiert mit der Fileserver Rolle und der Hyper-v rolle Auf dem hyper-v ist der Domäne Controller 2016 installiert. Auf dem Fileserver ist ein Ordner auf dem Raid5 angelegt und freigegeben. Als Client haben wir 2 Windows 10 clients. Beide können getrennt auf die Freigabe zugreifen mit etwa 110 Mb/s. Greifen beide clients zur gleichen Zeit auf die Freigabe zu, bricht die Übertragung auf etwa 1-7Mb/s zusammen. Auf dem Fileserver sehe ich keine Einbrüche im perfmon CPU, Arbeitsspeicher und physikalischer Datenträger. Zum test habe ich auch die Freigabe auf dem w16dc sysvol getestet, liegt auf dem raid1. Selbes Ergebnisse. Zum test habe ich zwei unterschiedliche Dateien genutzt, mit dem selben Ergebnis. Die Optimierung die seitens MS vorgeschlagen wurden haben wir durchgeführt. Ohne Ergebnis. Wo kann ich noch nachschauen? Es handelt sich hier um eine Migration eines sbs 2011. Gruss Bernd
  7. Hallo, ich habe folgendes Problem: Alle meine Clients (Windows, Linux und iOS) bekommen regulär per DHCP ihre IPv4-Adresse ordnungsgemäß zugeteilt und werden im DNS mit ihrer IPv4-Adresse registriert. Auch erhalten alle IPv6 per DHCPv6. Doch lediglich die Windows-Clients werden auch mit den IPv6-Adresse im DNS registriert... die Linux/iOS-Geräte jedoch nicht. Hier bleiben die Hostnamen / FQDN leer. Mit leeren Hostnamen können die Geräte natürlich nicht im DNS registriert werden. Wie kann ich dem Client (Linux/iOS) per DHCPv6 einen Hostname vergeben, so dass diese sich mit ihrer IPv4 im DNS registrieren können? MfG WileC
  8. Moin zusammen, auf einem 2016er Server von uns, der als DC fungiert, haben wir das Problem, dass kein Platz mehr frei ist. Die Partition ist 150GB groß, frei seien angeblich nur 7 GB, WinDirStat zeigt aber nur 32GB als belegt an. Wie finden wir raus, was da so viel Speicher frisst? Haben schon Diverses ausprobiert. Ursache gefunden. Das Problem waren die Archive-Security-<Datum>.evtx - aber wieso werden die nirgends angezeigt?? 113 GB in 1 GB files. Im Sicherheitseventlog ist auch die Volle Archivierung der Protokolle eingestellt.
  9. Hallo liebes Forum, ich habe eine Frage zur Gruppenrichtlinie. Ich habe zwar in den Computerrichtlinien -> Administrative Vorlagen -> Netzwerk -> DNS-Client einige Einstellungen vorgenommen, doch wirken sich diese nicht auf die Domänen-Clients aus? Ich möchte die Einstellungen (rot umrandet im Screenshot) wie abgebildet aktivieren. Ich möchte das per Gruppenrichtlinie regeln und nicht manuell auf den PCs machen müssen. Oder werden diese Einstellungen ausschließlich in der Registry vorgenommen? MfG WileC
  10. Hallo, wir betreiben ein AD mit domain functional level W2K8R2. der PDC ist noch ein W2k8R2 Server, dieser soll außer Betrieb gehen. Wir haben bereits einen weiteren DC mit Win2016 Server integriert. Um den PDC außer Betrieb zunehmen, müssen die Rollen Schema Master, RID, PDC und Infrastructure master verschoben werden zum 2016er DC. Ich weiß, wo das zu machen ist. Muß ich hier eine besondere Reihenfolge beachten und ist außerdem noch etwas zu machen, bevor ich den bisherigen PDC zurückstufen kann? Danke für Eure Hilfe im voraus. Freundliche Grüße Hans
  11. Guten Abend zusammen, ich bin gerade dabei, mir ein kleines Heimnetzwerk aufzubauen um daran neue Erfahrungen machen zu können. Nun habe ich soweit alles zum laufen bekommen, nur eine Sache funktioniert noch nicht wie gewollt. Meine Domäne, welche vom Windows Server 2016 Essential verwaltet wird und mit welcher auch meine Computer verbunden sind, lautet net.domain.de. Diese soll aber auch von den Clients per Browser aufgerufen werden können. Letzteres funktioniert derzeit aber leider nicht - von anderen Clients im Netzwerk, welche nicht in der Windows-Domäne sind, ist die Website ohne Probleme aufzurufen. Ich hoffe, ihr könnt mir helfen. Vielen Dank schon einmal im Voraus! Grüße Manni
  12. Hallo an alle, da in unserem Unternehmen in Kürze die Clients auf Windows 10 Pro (1809) umgestellt werden sollen, bin ich zur Zeit in der Experimentierphase unsere Windowsserver 2016 darauf vorzubereiten. Zu diesem Zweck habe ich bei Microsoft die Administrativen Vorlagen für Windows 10 1809 runtergeladen und entpackt. Dann habe ich bei meinem Test-Domänencontroller (Server 2016 standard) den Inhalt des Ordners %windir%\PolicyDefinitions gegen den Inhalt des neu downgeloadeten Ordners PolicyDefinitions ausgetauscht. Nach meinem Wissen sollten ab diesem Moment im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor dieses Servers alle Bedingungen für den Stand Windows 10 1809 gegeben sein, unter anderem auch die neuen Dienste, die es bisher unter dem Stand 1607 (Server 2016 hat ja von Hause aus den Stand 1607) noch nicht gab. Wenn ich jetzt aber z.B. die Default Domain Policy mit Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor bearbeite und unter Computerkonfiguration->Richtlinien->Windows-Einstellungen->Sicherheitseinstellungen->Systemdienste nach neuen Diensten suche (z.B. "AssignedAccessManager-Dienst"), finde ich diese nicht. Kann mir jemand sagen, ob ich da einen Schritt übersehen habe? Besten Dank und Gruß James
  13. Hallo, ich würde gerne einen Webserver auf Windows installieren (IIS würde ich nur ungerne nehmen). Dabei würde ich es bevorzugen, eine Anwendung zu wählen, bei der automatisch ein Webserver mit allen Einstellengen, PHP, Phpmyadmin und mysql installiert wird. Würde ungerne alles manuell installieren, weil das oft zu fehlern führt. Außerdem sollen mehrere Websiten gehostet werden und diese sollen auch von außen erreichbar sein. Habt ihr vielleicht eine Idee was ich nehmen könnte? Es sollte kostenlos zu benutzen sein. MfG
  14. Hallo! Ich habe einen recht neuen Hardware Server (Feb2019) und darauf läuft Windows Server 2016. Die erste Zeit war auch alles super. Dann konnte ich mich nicht per RDP anmelden, ok dachte ich gehe ich mal zum Server, Dort den Bildschirm angeschaltet (nicht defekt!) und er blieb schwarz. Keine Reaktion auf Maus/Tastatur. Es blieb nur ein herunterfahren per Ausschaltknopf. Zum Glück fuhr der Server ordentlich runter und wieder danach rauf. Der Anmeldebildschirm wurde nun wieder gezeigt und ich konnte mich normal anmelden am Server, sowie auch per RDP. Schnell habe ich eine Fernwartungssoftware installiert, Nach zwei Tagen hatte ich wieder das gleiche Problem. Über die Fernwartungssoftware konnte ich mich anmelden, das ist zwar gut aber kein Zustand der optimal ist. Hat jemand eine Idee was die Ursache des Problem ist und wie man das löst? Im Internet habe ich leider nichts dazu gefunden und mein Hardwarehändler ist auch ratlos ;-( Vielen Dank schon einmal. Grüße Marc
  15. Hallo, wenn man einen Memberserver Name SRV-Data in Betrieb hat, der zb. einige Freigaben zur Verfügung stellt und diesen Server dann zb. in SRV-Data2 umbenennt, bleiben die bereits erstellten Freigaben erhalten (dann halt unter \\SRV-DATA2\<SHARE>), oder müssen die Freigaben nach einer Umbenennung neu erstellt werden / sind verschwunden? Dass ich div. Loginscripts bzw. die Policy betreffend Netzlaufwerkmapping ändern muss, ist mir klar. Danke! LG
  16. Hallo zusammen Ich habe hier folgendes Problem und hoffe, Ihr könnt mir helfen. Als Host ist ein Windows Server 2016 installiert. Darauf laufen 7 virtuelle Maschinen mit unterschiedlichen Betriebssystemen. (Server 2012R2 und Server 2016). 6 Maschinen lassen sich ohne weiteres mit Hyper-V Replica auf einen anderen Server replizieren. Nur eine Maschine nicht. Hier erscheint immer folgender Fehler: Fehler beim Generieren des ersten Replikats für "TerminalServer": Allgemeiner "Zugriff verweigert"-Fehler (0x80070005). (ID des virtuellen Computers: ...... Ich kann erkennen, dass er noch das Verzeichnis der ID am Replica-Server erstellt. Was mir auch aufgefallen ist: Wenn ich diese virtuelle Maschine einfach "nur" exportieren möchte, erscheint der gleiche Fehler. Hat hier jeman einen Tipp für mich ? Viele Grüße Andreas
  17. Hallo zusammen, habe zwei Server 2016 hier als DCs zum testen installiert. DHCP als Failover (Lastenausgleich) konfiguriert. Die Bereiche wurden ordentlich auf den DC2 übertragen, Änderungen gab es danach keine mehr. Mir ist jetzt bereits das zweite mal aufgefallen, das am DC1 ein roter Pfeil steht. Im Status "Zustand des Partnerservers, wäre nicht erreichbar" Ping und DNS Auflösung funktionieren aber aboslut ordentlich, wo kann ich hier ansetzen den Fehler zu finden ? Zudem ist das Anmelden wenn dies auftritt anscheinend nicht ordentlich, bekomme dann keine IP Adresse, auch anscheinend nicht vom DC1 Danke für Eure Unterstützung
  18. Hallo, ich habe ein Problem mit der Zeit in meinem AD. Meine Umgebung besteht aus einem Qnap NAS auf dem ein Server 2016 als PDC in einer VM läuft. Das AD besteht aus dem Server 2016 und 3 W7 Clients. Nun stellte ich fest das die Urzeit der W7 Clients um genau eine Stunde zurück ging. Am Server am NAS und im restlichen Netzwerk passt die Zeit. Jetzt habe ich am Server über die Konsole und dem Befehl w32tm einen externe Zeitserver definiert und nun geht der Server 2016 auch um eine Stunde zurück. Nun stimmt die Zeit zwar mit den W7 Clients überein aber das soll nicht die Lösung sein. Wie schaffe ich es das ich sowohl an den Clients als auch am Server die normale Zeit wieder herstelle. Meine Zeitzone passt. Ich bin ratlos??? Was könnte ich tun? Danke für die Antworten im voraus.
  19. Hallo zusammen, ich habe einen via VMware virtualisierten Terminal Server (Windows Server 2016). Komischerweise werden die bei den Anwendern lokal angeschlossenen Drucker NICHT in die RDP Sitzung umgeleitet, obwohl am RDP Client (Windows 10 pro 1809) der Haken für die Drucker Umleitung aktiviert ist. Hat jemand einen Rat?
  20. Hallo zusammen, wir haben in unserer Firma seit Monaten ein Problem bezüglich einiger Dienste. Daraufhin hatten wir eine neue VM aufgesetzt wo dann einzelne Dienste umgezogen sind. Leider sind die Probleme nicht verschwunden. Durch den Absturz können wir die Telefonie (die mit unserer Warenwirtschaft verbunden ist,) nicht mehr nutzen bis ich die abgestürzten Dienste wieder neu starte. Das Problem ist entsteht jeden Tag. Wir haben einen MS Windows Server 2016 Standard im Einsatz. Version 10.0.14393 Build 14393 Windows Updates sind auf dem neuesten Stand. Lt. Ereignis Protokoll stürzen mehrere Dienste im "System" der Reihe nach ab: 1. Dienst "Kryptografiedienste" wurde unerwartet beendet. Dies ist bereits 1 Mal passiert. 2. Der Dienst "DNS-Client" wurde unerwartet beendet. Dies ist bereits 1 Mal vorgekommen. Folgende Korrekturmaßnahmen werden in 300000 Millisekunden durchgeführt: Neustart des Diensts. 3. Der Dienst "Arbeitsstationsdienst" wurde unerwartet beendet. Dies ist bereits 1 Mal vorgekommen. Folgende Korrekturmaßnahmen werden in 120000 Millisekunden durchgeführt: Neustart des Diensts. 4. Der Dienst "NLA (Network Location Awareness)" wurde unerwartet beendet. Dies ist bereits 1 Mal vorgekommen. Folgende Korrekturmaßnahmen werden in 100 Millisekunden durchgeführt: Neustart des Diensts. 5. Der Dienst "Telefonie" wurde unerwartet beendet. Dies ist bereits 1 Mal vorgekommen. Folgende Korrekturmaßnahmen werden in 300000 Millisekunden durchgeführt: Neustart des Diensts. 6. Der Dienst "Windows-Remoteverwaltung (WS-Verwaltung)" wurde unerwartet beendet. Dies ist bereits 1 Mal vorgekommen. Folgende Korrekturmaßnahmen werden in 300000 Millisekunden durchgeführt: Neustart des Diensts. Daraufhin stürzen 2 "Anwendungen" im Ereignis Protokoll ab. Fehler - Application Error: Name der fehlerhaften Anwendung: svchost.exe_TapiSrv, Version: 10.0.14393.0, Zeitstempel: 0x57899b1c Name des fehlerhaften Moduls: ntdll.dll, Version: 10.0.14393.2608, Zeitstempel: 0x5bd133d4 Ausnahmecode: 0xc0000374 Fehleroffset: 0x00000000000f7b43 ID des fehlerhaften Prozesses: 0x764 Startzeit der fehlerhaften Anwendung: 0x01d4fb2c2c0e8a5e Pfad der fehlerhaften Anwendung: C:\Windows\System32\svchost.exe Pfad des fehlerhaften Moduls: C:\Windows\SYSTEM32\ntdll.dll Berichtskennung: ff9e76ef-29ef-4bf4-9ef6-27e591f7096a Vollständiger Name des fehlerhaften Pakets: Anwendungs-ID, die relativ zum fehlerhaften Paket ist: und Fehler - OIPEventLOG (das ist die Software für unsere Telefonie) Die Beschreibung für die Ereignis-ID "4097" aus der Quelle "OIPEventLog" wurde nicht gefunden. Entweder ist die Komponente, die dieses Ereignis auslöst, nicht auf dem lokalen Computer installiert, oder die Installation ist beschädigt. Sie können die Komponente auf dem lokalen Computer installieren oder reparieren. Falls das Ereignis auf einem anderen Computer aufgetreten ist, mussten die Anzeigeinformationen mit dem Ereignis gespeichert werden. Die folgenden Informationen wurden mit dem Ereignis gespeichert: 26-04-2019 08:01:25:505 Thread ID = 240 Severity = 0 : Exception UserId:36 PbxId:0 Service: CallService ServiceID:1510546622 on vap1-ferrit.nironit.loc User: VAP1-FERRIT$ Id:36 Object: com.aastra.pbx.oip.CallService.Server.Terminal Location: com.ooc.OB.GIOPClient.bind(GIOPClient.java:659) ObjectInfo: m_lock : Object=java.lang.Object@c9f043 m_nFailedCalls : int=0 m_Line : Line=com.aastra.pbx.oip.CallService.Server.Line@1c42d7d m_State : TerminalState=com.aastra.pbx.oip.CallService.Server.TSCallProc@1eb2a73 m_ICallCmdListener : ICallCommand=com.aastra.pbx.oip.CTIDriver.CTIDrv._ICallCommandStub:com.ooc.CORBA.Delegate@1546097 m_IFeatureCmdListener : IFeatureCommand=com.aastra.pbx.oip.CTIDriver.CTIDrv._IFeatureCommandStub:com.ooc.CORBA.Delegate@1280558 m_IListener : ITerminalListener=com.aastra.pbx.oip.CallService.CallSrv._ITerminalListenerStub:com.ooc.CORBA.Delegate@14ad96 m_CallService : CallService=com.aastra.pbx.oip.CallService.Server.CallService@23c2ac m_log : LogClass=com.aastra.pbx.oip.LogServer.Helper.LogClass@6b5c67 m_sDestNumber : String=0042214996121 m_bHandSetHookedOff : boolean=true m_bSeizeLineEnabled : boolean=true m_bPendBusyXfer : boolean=false m_bPendBlindXfer : boolean=false m_syncBlindTransfer : Object=java.lang.Object@1728e77 m_syncConfSS : Object=java.lang.Object@83fd12 m_PendConfSS : boolean=false m_CallFeature : CallFeatures=HangUp Dial EndCall m_TerminalFeature : TerminalFeature=com.aastra.pbx.oip.CallService.Server.TerminalFeature@1f6ecc m_nFilterSpeechAfterDtmf : int=0 m_bEnableDialtoneTransfer : boolean=false m_parkChange : int=1 LogId: 3:Catched exception Info: Communication to client failed Exception: attempt to establish connection failed: java.net.ConnectException: Connection refused: connect : 1330577409 : org.omg.CORBA.CompletionStatus@19acee3 org.omg.CORBA.TRANSIENT: attempt to establish connection failed: java.net.ConnectException: Connection refused: connect vmcid: 0x4f4f0000 minor code: 1 completed: No at com.ooc.OCI.IIOP.Connector_impl.connect_timeout(Connector_impl.java:339) at com.ooc.OB.GIOPClient.getWorker(GIOPClient.java:212) at com.ooc.OB.GIOPClient.bind(GIOPClient.java:659) at com.ooc.OB.DowncallStub.locate_request(DowncallStub.java:518) at com.ooc.CORBA.Delegate._OB_getDowncallStub(Delegate.java:1300) at com.ooc.CORBA.Delegate.request(Delegate.java:616) at org.omg.CORBA.portable.ObjectImpl._request(Unknown Source) at com.aastra.pbx.oip.CallService.CallSrv._ITerminalListenerStub.terminalStateChanged(_ITerminalListenerStub.java:160) at com.aastra.pbx.oip.CallService.Server.Terminal.changeState(Terminal.java:2503) at com.aastra.pbx.oip.CallService.Server.TerminalState.changeState(TerminalState.java:58) at com.aastra.pbx.oip.CallService.Server.TSDial.callProceeding(TerminalState.java:949) at com.aastra.pbx.oip.CallService.Server.Terminal.processCallProc(Terminal.java:2638) at com.aastra.pbx.oip.CallService.Server.CSCallProc.processCallEvent(CallState.java:511) at com.aastra.pbx.oip.CallService.Server.Call.changeState(Call.java:624) at com.aastra.pbx.oip.CallService.Server.CallState.changeState(CallState.java:34) at com.aastra.pbx.oip.CallService.Server.CSDial.callProceeding(CallState.java:406) at com.aastra.pbx.oip.CallService.Server.Call.doCallProceeding(Call.java:351) at com.aastra.pbx.oip.CallService.Server.CTIListener.doCallProceeding(CTIListener.java:288) at com.aastra.pbx.oip.CTIDriver.CTIDrv.ICallEventListenerPOATie.doCallProceeding(ICallEventListenerPOATie.java:311) at com.aastra.pbx.oip.CTIDriver.CTIDrv._ICallEventListenerStub.doCallProceeding(_ICallEventListenerStub.java:1185) at com.aastra.pbx.oip.PBXDriver.Ascotel.ATPC3Driver.ECiCallProceeding.forward(Event.java:1455) at com.aastra.pbx.oip.PBXDriver.Ascotel.ATPC3Driver.ProxyTalker.doEvent(ProxyTalker.java:102) at com.aastra.pbx.oip.PBXDriver.Ascotel.ATPC3Driver.SubscriberManager.invokeProxyTalker(SubscriberManager.java:1086) at com.aastra.pbx.oip.PBXDriver.Ascotel.ATPC3Driver.EventThread.send(EventThreadPool.java:318) at com.aastra.pbx.oip.PBXDriver.Ascotel.ATPC3Driver.EventThread.run(EventThreadPool.java:400) at java.lang.Thread.run(Unknown Source) Ich bin was das ganze Thema angeht ein Anfänger und kein gelernter IT. Ich wurde ins kalte Wasser geschmissen und muss mich nun um diese Probleme kümmern. Falls ich noch etwas hier an Information posten soll, bitte einmal Info. Ich hoffe jemand kann mir hier helfen. Besten Dank und LG
  21. Hallo zusammen, wir haben über die letzten 2 Wochen eine Migration von Exchange 2010 zu Exchange 2016 CU12 gemacht. Die Migration ist auch ohne nennenswerte Probleme durchgelaufen - bis auf folgendes: Bei (bis dato gemeldeten) 5 Postfächern funktionieren eingerichtete Regeln nicht mehr automatisch (Bei den anderen Postfächern vermute ich, das sie a) keine Regeln nutzen oder b) die Regeln so alt sind und "von daher" keine Mails mehr bekommen oder c) es noch nicht gemerkt haben). Die Regeln als solches funktionieren schon noch - solange man sie im Outlook manuell über "Regeln" -> "Regeln jetzt anwenden" startet -- nur eben der Automatismus dies zu tun, wenn eine neue Mail reinkommt NICHT. Folgendes haben wir schon probiert: - Outlook SRS Files gelöscht und Mailprofil neu erstellt - alle Regeln gelöscht und (in Teilen zumindest) neu angelegt. - Regeln wieder gelöscht und via OWA und/oder Powershell neu angelegt. - kein OL gestartet beim Test "via OWA angelegten" Regeln. - Postfach via New-Moverequest in andere Pstfach-DB verschoben - vorgenanntes Wahlweise im Outlook Offline/Cache, wie auch im Onlinemode. ** EDIT vergessen: ** - "outlook.exe /cleanrules" bzw. /cleanserverrules bzw. /cleanclientrules (natürlich nur immer ein Parameter und dann jeweils OL-Neustart) - und danach jeweils Kontrolle mittels "Get-InboxRule" --> keine Regeln für das Postfach vorhanden Egal wie -> die eingerichteten Regeln werden nicht automatisch ausgeführt -- unabhängig der gewünschten Aktionen. Selbst die einfachste Regel "Wenn von EMail-Adr. a@b.c verschiebe in Ordner abc" werden nicht automatisch ausgeführt. Momentaner Workaround ist ein "NewMail()" Event - Macro im Outlook, der dann alle Regeln einmal anstösst. - Problem hier ist natürlich, das Outlook zwingend laufen muss (also auch für Regeln, die sonst Server-basiert starten würde - Die Regeleinstellung "Keine weiteren Regeln anwenden" außer Acht gelassen wird da der Script einfach alle Regeln anstartet, die vorhanden sind. Aktuell habe ich allerdings keinerlei Idee mehr in welche Richtung ich überhaupt suchen könnte oder müsste und hoffe hier den ein oder anderen Tipp zu bekommen. Euch besten Dank im Voraus. Gruß Uwe
  22. Hallo, auf der Webseite von Microsoft zum Thema Defender steht, dass man für den selbigen auch ein Netzlaufwerk als Update-Quelle angeben kann. Das ist schon einmal hervorragend. Nun zu meiner Frage, gibt es (wie es bei vielen Anti-Virus-Programmen möglich ist) einen Weg, diese Definitionen aus dem Internet in Form von entsprechenden Virendefinitions-Dateien (also keine EXE-Datei aus dem Windows Update Catalog oder ähnliches) von einer bestimmten Microsoft-Quelle zu beziehen? Mein Vorhaben ist folgendes; wir haben einen Server im Netzwerk (Linux), der alle Virendefinitionen sämtlicher auf dem Gelände eingesetzter Anti-Virus-Programme aus dem Internet herunterlädt und zentral zur Verfügung stellt. Dies funktioniert seit Jahren problemlos. Nun wäre es nicht schlecht, wenn ich diesen auch dazu nutzen bzw. bringen könnte, um ebenfalls die Definitions-Updates vom Defender zur Verfügung zu stellen. Bisher habe ich den Defender mittels Skript via Aufgabenplanung aktualisiert (Proxy setzen, Route zum Proxy legen, Defender-Update durchführen, Proxy und Route wieder entfernen, fertig). Ein WSUS-Server kommt für uns nicht in Frage; da in unserem Netzwerk lediglich drei Windows Server vorhanden sind (zwei Windows Server 2016 und ein 2008 R2, jeweils Standard). Diese Systeme sollen aber zukünftig gar nicht mehr auf das Internet zugreifen dürfen. Anweisung von oben, wie man so schön sagt. Windows-Updates werden manuell mit kumulativen Update-Paketen durchgeführt, jedoch soll der Defender täglich automatisch aktualisiert werden. Vielen Dank im Voraus!
  23. Guten Tag liebes Forum. Vorab erstmal: Ich hoffe dass ich hier richtig bin und so ein "banales" Problem wie das meinige okay sind. Ich war schon bei einigen Boards aber wirklich helfen wollte oder konnte mir keiner. Ja ich weiß auch dass Win7 zu dem Zweck ausreichen würde, wollte aber gerne einfach mal etwas neues ausprobieren! So zu meinem Problem: Ich habe einen Homeserver aus Scrapteilen gebaut um den bei einer Lan-Party zum Datenaustausch und zum hosten von Dedicated Servern zu nutzen. Specs sind: -Windows Server 2016 -i3-2100 -8 gig RAM -2x 1 TB HDD Als switch dient ein 24 Port Tp-Link Switch. Der Austausch von Files, Remotecontrol und das Anmelden ins Netzwerk von neuen Clients funktioniert tadellos! Nur wenn ich versuche mich mit meinen Client PCs (1x Win7 ohne Internet und ohne Firewall und 1x Win 10 mit internet) mit den Game Servern zu verbinden bekomme ich immer nur Timeouts und CSS zeigt mir eine Latenz von 2000 an. Einen ping -t habe ich schon gemach welcher positiv ausfiel. Der Server hat nichts mit meiner Fritzbox zu tun auch wenn die Ip danach aussieht und macht sowohl DNS als auch DHCP selber. Die Firewall ist ebenfalls komplett aus. Wäre super wenn mir jemand helfen könnte! Für mehr Infos einfach schreiben. Dankeschön!
  24. Hallo Leute, ich habe wiedermal ein Problem und hoffe das mir die Profis hier helfen könnten. Vorab, ich habe seit Wochen (fast täglich) im Internet sämtliche Suchmaschinen durch recherchiert aber war erfolglos und daher wende ich mich nun an euch. Mein Problem ist, dass ich irgendwie den Datenträger die mit iSCSI erstellt und diese Virtuelle-Volume mit iSCSI-Initiator zwar auf andere Rechnern hinzugefügt bekomme jedoch synchronisieren sich Diese im Nachhinein nicht mehr. Ich habe folgendes bewerkstelligt: Unter Hyper-V habe ich einen Windows Data-Server 2016 installiert und es als „Storage-SRV“ genannt. Auf diese Maschine habe ich 2 Festplatten integriert. Die erste ist das C-Laufwerk (250 GB groß), das andere soll für den iSCSI (2 TB groß) zur Verfügung stehen. Für die (Storage-SRV) Maschine habe ich insgesamt noch 3 Netzwerkkarten hinzugefügt. Die erste ist für den LAN und die anderen beiden für iSCSI (iSCSI1 und iSCSI2). Anschließend habe ich iSCSI-Zielserver, iSCSI-Zielspeicheranbieter (…) als Rolle und Multipfad-E/A und Speicherreplikat als Features installiert. Für das letzteres war ich mir nicht sicher ob dies nach meiner Vorstellung entsprechend richtig war zumal ich nicht weiß wie ich diese anpacken muss. Im nächsten Schritt habe ich im MPIO in der Karteikarte „Multipfade suchen“ das Feld „Unterstützung für iSCSI-Geräte hinzufügen“ angehakt und mit dem Button „Hinzufügen“ den Storage-SRV neu gestartet. Nach dem Neustart habe ich einen Virtuelle iSCSI-Datenträger mit dem Namen „vSAN.vhdx“ erstellt. Bei der Erstellung habe 200 GB als Feste-Größe reserviert und dabei die 2. Volume – also das mit dem 2 TB große Volume – als Speicherort ausgewählt. Den „Zielname“ als „Daten“ genannt und für den Zugriff einen weiteren Server und einen Client über die IP-Adressierung als Initiatoren hinzugefügt. Ich hoffe das ich es bisher verständlich erläutern konnte und hoffe, dass ich bisher alles soweit richtiggemacht habe. Falls nicht, bitte ich um entsprechenden Hinweise. Wie oben grob erläutert, füge ich diese Virtuelle-Volume mit dem iSCSI-Initiator auf dem Client und im Anschluss auch auf einem anderen Windows Server 2016 hinzu funktioniert diese soweit einwandfrei. Nun zum Test füge ich an einem Rechner (sei es der Client werden) ein paar Text-Dateien, mit Inhalt auf diese zuvor erstellten Virtuellen-Volume hinzu, werden diese auf dem anderen Rechner (Bspw. der Windows Server 2016) nicht aktualisiert bzw. synchronisiert. Und genau das ist mein Problem. Was habe ich vergessen oder was genau habe ich falsch gemacht? Ich bitte um eure Hilfe. Ich würde mich auch auf ein Tutorial oder der gleichen freuen, wenn es solches bereits gäbe. Sprich ein Szenario mit 2-3 Rechnern zum Lernzwecken. Bedanke mich im Voraus für euer Verständnis und für eure Bemühungen. MfG Mr. Lion
  25. Moin, ich weiß nicht ob ich mit meinem Thema im richtigen Bereich bin, aber ich versuche es mal zu erläutern. Ich versteile mit dem SCCM 1810 Windows Updates auf Windows 10 Client und auf Windows Server 2012 R2 und Windows Server 2016. In der Bereitstellung sage ich, dass ein Neustart bei Clients und bei Server unterdrückt werden sollen. Die Updates werden erfolgreich installiert und verlangen dann einen Neustart. Soweit so gut... Die Windows 10 Updates warten bis der Benutzer selbstständig ein Neustart macht, so soll es auch sein. Aber... Die Server machen einfach willkürlich einen Neustart. Einige starten nach zwei Tagen neu, manche nach einer Woche usw. Ich möchte aber selbstständig entscheiden WANN diese Neustarten sollen. Dafür habe ich auf jedem Server einen geplanten Task via GPO hinterlegt. Diese startet die Server am Wochenende geplant neu. Das funktioniert auch wunderbar, wenn nicht nur diese ungeplanten Neustarts da wären. Ich habe auch schon die geplanten Task unter Microsoft -> Updates deinstalliert. Auch das brachte keinen Erfolg. Habe auch beim SCCM ein Stichstag gesetzt (Wochenende) wo er dann der Neustart ausführen soll. Aber auch dieser wurde bereits vorher ausgeführt. Daher habe ich dann komplett den Neustart via SCCM unterdrückt. Auch habe ich es per GPO versucht und dort die Option 4 (Autom. Herunterladen und laut Zeitplant installieren ) aktiviert. Natürlich den Zeitraum auf das Wochenende gelegt. Aber auch diese Einstellung wird ignoriert. Man sieht diese in der Registry aber ich vermute, dass der SCCM eh seine Einstellungen ( kein Neustart ) dann rüber jodelt. Ich weiß leider nicht mehr weiter und hoffe, dass jemand einen Tipp für mich hat. Vielleicht kann man auch genrelle Neustarts verhindern und nur die shutdown.exe von meinem geplanten Task zulassen ?! Vielen Dank vorab
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