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  1. Hallo zusammen, kann mir einer sagen, ob eine Livemigrationen eines 2012 R2 Domain Controllers in Hyper-V (2012 R2) Supported ist? Oder ich einfach zu schlecht gesucht habe? Vielen Dank. Grüße
  2. Hallo Forum, mir ist bekannt, das seit Exchange 2013, Externe keine Exchange-CAL mehr benötigne und somit auch alternativ keine "Exchange External Connector Lizenz" mehr erforderlich ist. Wohl aber muss der Zugriff Externer auf andere Windows Server Dienste weiterhin lizenzsiert werden. Hierbei bin ich mir nicht sicher, für welche Server wir in einem solchem Szenario, denn tatsächlich eine External Connector Lizenz benötigen würden. Folgendes Szenario: Wir haben zwei Exchange Server welche eine DAG bedienen. Die Datenbanken selbst liegen auf den beiden Exchange-Servern. Benötige ich für die beiden Exchange-Server selbst schon jeweils eine External-Connector Lizenz oder sind alle hier genutzten Dienste in der Exchange-Server Lizenz abgedeckt? Das ShareWitness der DAG liegt auf einem separaten Fileserver, ansonsten sind glaube ich keine Fileserver-Dienste im Spiel. Wir haben mehrere Domänencontroller, welche auch als DNS-Server fungieren. Müsste jeder dieser Domänencontroller mit einer External Connector Lizenz lizenziert werden? Was ist mit dem beschriebenen Fileserver? Gibt es sonstige Dienste an die ich denken müsste und Server auf denen solche Dienste laufen, welche in einem solchen Szenario lizenziert werden müssten? Vielen Dank für Eure Hilfe Mark
  3. Also, ich habe ein sehr pikantes Problem. Ich habe einen DC01 und eine DC02. Der DC02 ist der neue Server und ich habe eine Migration durchgeführt. Diese ist soweit auch super verlaufen. Nun habe ich wohl in geistiger Umnachtung das Computerkonto im AD des DC01 zerstört, da ich einen anderen Server an der Domäne angemeldet habe und ihm aus versehen den gleichen Namen gegeben habe (Tippfehler). Nun hat der hinzugefügte Server das Computerkonto übernommen. Am DC01 kann ich mich nun nicht mehr anmelden, da ich die Fehlermeldung "Die Sicherheitsdatenbank auf dem Server enthält kein Computerkonto für diese Arbeitsstationsvertrauensstellung" Ich habe den anderen Server aus der Domäne genommen und den Namen geändert. Dann bin ich vorgegangen wie bei einem Client. Netzwerkstecker aus DC01 raus und versucht anzumelden, leider gleiche Fehlermeldung. Da er ja noch DC ist, habe ich auch kein lokales Konto, mit dem ich mich anmelden kann und ich muss ihn ja als Abschluss der Migration noch herunterstufen. was ich leider auch nicht mehr kann. Ich bin hier ziemlich am verzweifeln, weil ich nicht mehr weiter weiß und morgen, also am 6.12.2019 ist die Umstellung auf die neue EDV. Hat vielleicht jemand eine heiße Idee, ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.
  4. Ich habe einen Windows Server 2012 R2 als DC und einen Server 2016 als RDS-Server. Der DC fungiert auch als Druckserver und ich habe irgendwann mal nach dieser Anleitung zwei Drucker in der Geschäftsstelle installiert und den einzelnen Computern zugewiesen. Funktioniert auch echt super soweit. Nun habe ich aber eben neu den RDS und dort melden sich einige Mitarbeiter über RDP an. Da diese an einem anderen Standort sitzen habe ich denen die dortigen Drucker auf die lokalen Rechner installiert. Diese werden auch sauber mitverbunden. Blöderweise tauchen aber auch die beiden Drucker aus der Geschäftsstelle in der RDS-Sitzung auf, was vollkommener Quatsch ist. Ich habe festgestellt, dass der RDS die Drucker immer wieder verbindet, auch wenn ich sie dort lösche. Der RDS befindet sich aber nicht in der entsprechenden OU welcher ich die Gruppenrichtlinie zugewiesen habe. Kann mir bitte jemand bei der Problemlösung behilflich sein?
  5. Guten Morgen,, ich brache dringendst eine Tipp. Folgende Ist-Situation: 1 Server 2016 Essentials, SSD,16 GB RAM INtel CPU, 4 Wochen alt Als Rolle eigendlich nur DNS und Fileserver, lokale Profile, clients via connect angebunden. Es läuft außer kleineren Tools nur eine MS SQL Anwendung. Keine TRoaming Profile, 3 GPOs: Es werden 1 bzw. 3 Laufwerke verbunden (Ersetzen), Drucker zugewiesen und Vor Anmeldung auf Netzwerk warten. Im Profil ist Laufwerk H als Home zugewiesen. Platz ist genug, also vollgelaufen ist er auch nicht. 4 Clients mit Windows 10 64 bit, aktuell gepatched. Computer kann Netzwerkadapter ausschalten um Energie zu sparen ist raus. Schellstart ist deaktiviert. GBIT Lan. ---- Der Fehler: Morgens beim ersten Anmelden bekommen die Clienta sporadisch keine Laufwerke, weder das durch GPO, noch das durch das Profil zugewiesene. Beim 2. oder 3. Anmelden klappt es dann. Sind die Laufwerke nicht da und sage ich Netzlaufwerk verbinden geht es sofort. Die MS SQL Anwendung am Server stürzt sporadisch ohne Fehlermeldung ab. Die Drucker reagieren merkwürdig, das heißt es ist im Treiber eingestellt nehme Schacht 1, beim Drucker will er partout Schacht 4 nehmen. Outlook (PST liegt auf Laufwerk H) stürzt ohne Meldung ab. ----- Lösungsansätzte: Servermainboard getauscht. Virenscanner deinstalliert. Profile neu angelegt, MS SQL Anwendung aufgeräumt (mit Hersteller Hotline), Haupt Switch getauscht. DNS neu installiert. Im Server-Log sind keine relevanten Meldungen. Nichts wie GPo konnte nicht ausgeführt werden oder keine Netzwerkverbindung. Selbiges im Client. Keine Meldung wie Domäne xy nicht verfügbar. Der Fehler bleibt. Any Idea? Bitte um Anregungen udn Ideen. Gruß tsunami
  6. Hallo Community, bitte verzeiht, wenn ich ein neues Thema aufmache obwohl diese Frage auf den ersten Blick nach einem alten Hut klingt und in ähnlicher Form schon vielfach, auch recht ausführlich und kompetent beantwortet wurde. Trotzdem kann ich die Antworten noch immer nicht eindeutig meinem speziellen Fall zuordnen. Ich beziehe mich mal auf den Microsoft RDS Licensing Brief, in welchem auch einige Beispiel genannt sind: https://download.microsoft.com/download/3/D/4/3D42BDC2-6725-4B29-B75A-A5B04179958B/Licensing-Windows-Server-2012-R2-RDS-and-Desktop-Apps-for-RDS.pdf Dort steht eindeutig, das auch bei der Nutzung von Drittanbieter Software eine RDS-CAL notwendig ist. Allerdings scheint in dem Fall immer davon ausgegangen zu werden, dass der Remote zugreifende User dabei eine eigene Session aufmacht und quasi zusätzlich auf dem Server angemeldet ist. Was aber ist, wenn auf dem Server ein dedizierter Benutzer angemeldet ist unter welchem bestimmte Prozesse laufen und andere Personen (gleichzeitig) mit Radmin-Viewer oder meinetwegen auch VNC auf eben die Console/den Bildschirm dieses angemeldeten Benutzers schauen um die Prozesse zu überwachen oder notfalls auch eingreifen zu können. Alles geschieht bei Radmin-Viewer im Kontext des angemeldeten Benutzers! Der zugreifende bedient quasi nur Maus und Tastatur für diesen. Würden zwei Remote-Benutzer gleichzeitig mehr machen wollen als nur zuschauen, würden Sie sich in die Quere kommen. Ein unabhängiges Arbeiten mehrerer Benutzer ist auf diese Weise nicht möglich. Sind für diesen Zweck auch RDP-Cals erforderlich oder zählen diese eher als administrative Zugriffe? Wobei die Anzahl der überwachenden Benutzer durchaus höher als 2 sein kann. Vielleicht mag sich jemand der Beantwortung meiner Frage annehmen. Gruß Mark
  7. Hallo, habe hier einen Fujitsu Primergy TX120 S3p mit Intel E3-1220 (4Kerne,3300MHz) und 16GB RAM (4x 4 GB DDR3-1600 ECC). Es besteht ein RAID1 (Controller: LSI Embedded MegaRAID) aus 2x500GB SSD. Würde gerne Eure Meinung hören, ob es in akzeptabler Performance möglich ist einen Windows Server 2016 Standard und Exchange 2016 auf oben genannter Hardware laufen zu lassen? Es existiert kein weiterer Server, also würde der sämtliche erforderlichen Dienste bereitstellen. Außer dem DC und Exchange sollen maximal 8 Clients in die Domäne integriert werden (evtl. WSUS). Virtualisierung ist wegen nur 4 Kernen aus Performancegründen nicht sinnvoll, somit hätte man auch nicht die Vorteile eines getrennten (virtuellen) DC. Der Exchange Server hat nicht sehr viel zu tun (max. 4 Benutzer mit jeweils max. 8GB Postfachgröße). Was meint ihr?
  8. Hallo zusammen, kurze Frage, muss ein Backup User immer am Server Administrator sein, oder kann man das auch "zusammenstückeln"? (Sicherungs-Operatoren Gruppe usw.) Vielen Dank. Grüße
  9. Hallo Leute, wir haben ein tolles Problem. Ich versuche aktuell unsere AD mit Azure über das Azure AD Connect-Programm zu synchronisieren. Das Programm läuft auch soweit, jedoch kann die "Synchronization Server.msi" nicht installiert werden. Das Programm beendet seinen Vorgang mit dem Code 1603. Nach langem Rumprobieren habe ich herausgefunden, dass es an einem Berechtigungsproblem liegen muss. Ich bin als (Domänen)Admin auf dem Domänencontroller (Win Server 2016) angemeldet. Dieser Admin hat auf alles Rechte. Ich habe folgendes probiert: - Programm als ADsync gestartet (Benutzer) - Die MSI als einzelnes Setup per Admin ausgeführt -> nicht genug Rechte (http://prntscr.com/pwfbjv) - Die MSI als einzelnes Setup per AdminPS ausgeführt -> genug Rechte um es zu starten, findet im Setup dann selber nicht die DB (anderes Problem denke ich) - In den Komponentendienste -> Arbeitsplatz -> COM-Sicherheit den Admin ansich eingetragen und zum Spaß "Jeder", was auch nicht half - Programm per AdminPowerShell gestartet error_log_azure.txt
  10. Hallo zusammen, wir haben vor, auf diversen 2016er Servern das Windows Feature "SSH Server" zu aktivieren. Für die Installation benötigen die Server ja eigentlich einen direkten Internetzugang. Den haben sie natürlich nicht. Jetzt stellt sich die Frage, wie man die Installation auch offline durchführen kann ? Am besten natürlich komplett automatisiert mit z.B. Powershell. Vielen Dank schon einmal
  11. Ich bin in einem Migrationsprojekt von EX 2010 auf 2016. Folgendes Problem: Die POP3-User melden sich am EX2010 mit SSL/TLS | NTLM Port 995 an. Diese Einstellung soll auch so auf dem EX2016 funktionieren. Leider funktioniert auf dem EX2016 nur diese Einstellung mit der Auth "Passwort,normal". Bei NTLM kommt der Fehler in Thunderbird: Der Server unterstützt die gewählte Authentifizierungsmethode nicht. IMAP auf dem EX2016 funktioniert mit NTLM. OpenSSL zeigt auch an, das diese Authentifizierungsmetode nicht angeboten wird: OpenSSL> s_client -connect EX2016:995 -quiet depth=2 C = DE, O = BlaBLa OU = BlaBLa-PKI, CN = BlaBla verify error:num=20:unable to get local issuer certificate +OK POP3 service at EX2016 is ready. auth +OK PLAIN . Auf dem EX2010 wird NTLM angeboten: OpenSSL> s_client -connect EX2010:995 -quiet depth=2 C = DE, O = BlaBLa OU = BlaBLa-PKI, CN = BlaBla verify error:num=20:unable to get local issuer certificate +OK The Microsoft Exchange POP3 service at EX2010 is ready. auth +OK NTLM GSSAPI PLAIN . Powershell auf dem EX2016 [PS] C:\>Get-PopSettings | fl RunspaceId : 546++55+7++ Name : 1 ProtocolName : POP3 MaxCommandSize : 512 MessageRetrievalSortOrder : Ascending UnencryptedOrTLSBindings : {[::]:110, 0.0.0.0:110} SSLBindings : {[::]:995, 0.0.0.0:995} InternalConnectionSettings : {EX2016.domain.net:995:SSL, EX2016.EX2016.domain.net:110:TLS} ExternalConnectionSettings : {} X509CertificateName : mail.domain.net Banner : The Microsoft Exchange POP3 service is ready. LoginType : SecureLogin AuthenticatedConnectionTimeout : 00:30:00 PreAuthenticatedConnectionTimeout : 00:01:00 MaxConnections : 2147483647 MaxConnectionFromSingleIP : 2147483647 MaxConnectionsPerUser : 16 MessageRetrievalMimeFormat : BestBodyFormat ProxyTargetPort : 1995 CalendarItemRetrievalOption : iCalendar OwaServerUrl : EnableExactRFC822Size : False LiveIdBasicAuthReplacement : False SuppressReadReceipt : False ProtocolLogEnabled : False EnforceCertificateErrors : False LogFileLocation : C:\LOG\Pop3 LogFileRollOverSettings : Hourly LogPerFileSizeQuota : 0 B (0 bytes) ExtendedProtectionPolicy : None EnableGSSAPIAndNTLMAuth : True Meine Frage ist: Wie kann ich NTLM auf dem EX2016 für POP3 aktivieren? Wie beschrieben für IMAP geht es!
  12. Liebe Gemeinde, Ich hab ein kleines Problem mit dem ich mich mitunter befasse. Als Einstieg zur Sicherheit unserer Domäne galt es anfangs nun endlich mal LAPS einzurichten, um die Lokalen PW nicht gleich zu haben, und Mailware bzw. Emotet weniger Plattform zu bieten. Zum eigentlichen Wir haben in jedem Standort MDT in Betrieb. Die Clients werden gleich in die Domäne gebracht. In der Customer und Boostrap.ini steht der Domain-Admin und das DomainAdminPassword in Klartext drin, was irgendwie ziemlich Affig ist. Hat jemand eine glorreiche Idee für mich, das einfach nicht mehr in Klartext rein schreiben zu müssen, oder eine Idee das zu sichern, da ich schon ein wenig bedenken habe, das diese INI ja nur ausgelesen werden muss um komplette Domänen Rechte sein eigen nennen zu dürfen :-( Viele Grüsse !
  13. Ich brauche eine Möglichkeit mit .NET (VB.NET oder C#) herauszufinden, wieviele RAS-Clients sich gerade am Server angemeldet haben (per VPN). Leider habe ich dazu im Internet bisher nichts gefunden.
  14. Wir wollen die Performanz des Servers erhöhen. Auf dem Server läuft einzig eine Datenanalyse Software eines Drittanbieters. Die Software soll schneller Daten berechnen. Die Software ist veraltet und rechnet (wohl) auf 32bit. Windows Server 2016 CPU Dual 2.20 GHz Intel Xeon(R)E5-2698 v4 8GB RAM Standard Disk DeviceManager shows two identical entries for the CPU as specified above. TaskManager zeigt an: Max Speed 2.19 GHz Sockets: 2 Virtual Processors: 2 Virtual Machine: 2 L1 cache: N/A Vorschläge: SSD statt standard disk 32 statt 8 GB RAM Zusätzlicher physischer CPU Dual Core durch Quad Core ersetzen Besserer CPU Mehr Cache anderes...? Danke für jegliche Erfahrungen und Erläuterungen
  15. Hallo Leute habe bis jetzt mit Hyper V gearbeitet und suche AVMA ähnliche Funktion für VMware damit ich im VMware die Datacenter VMs aktivieren kann. LG
  16. Hallo zusammen, ist RDP Daten (Ab 2008 R2) generell verschlüsselt, oder muss man dies erst konfigurieren? Vielen Dank. Grüße
  17. Guten Tag, ich habe eine Windows Server 2016 RDS Farm. Ein Server ist ein Session Host mit Windows Server 2012R2. Dort sind Applikationen installiert, die der Benutzer über das Web Access starten kann. Wenn man solch eine Applikation startet läd der Browser eine *.RDP Datei herunter. Später brauch ich auch nur diese *.RDP Datei ausführen, ohne mich vorher am Web Access anzumelden. Vom Home Office aus, wählt der Benutzer sich über ein VPN ein. Dieser hat allerdings keine Namensauflösung sprich Zugriff auf die interne Namensauflösung. Daher kann ich die .*RDP Datei nicht ausführen. Ich bekomme folgende Meldung. Jetzt habe ich die IP-Adressen der Server und die Namen in der Hosts Datei gespeichert. Komme über RDP direkt auf den Session Host. Leider aber nicht über die *.RDP Datei der Anwendung selbst. Da bekomme ich dann die gleiche Meldung. Wenn ich die *.RDP Datei der Anwendung bearbeite, sehe ich auch nur den DNS-Namen hinterlegt. Kann dieses aber auch nicht in die IP-Adresse ändern, da es ausgegraut ist. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Danke MfG Chris
  18. Tag zusammen, ich habe seit kurzem ein Problem mit meiner Virtualisierung - vielleicht hat ja einer von euch eine Idee. Seit einiger Zeit wird keine Verbindung mehr zu meinen virtuellen Maschinen im Hyper-V aufgebaut. Das bedeutet, das Fenster zu den Maschinen öffnet sich nicht mehr. Dieses Problem tritt nur sporadisch auf und lässt sich durch einen Neustart beheben. Der Hyper-V Manager funktioniert ganz normal, der Status aller Maschinen wird angezeigt und diese laufen normal. Sie tun nachweislich ihre Arbeit. Bei einem doppelklick auf die Maschinen, (oder rechtsklick "verbinden") tut sich aber nichts -> das Fenster öffnet sich nicht. Kleine Korrektur: Ich habe den Hyper-V Manager mal geschlossen und wieder geöffnet: Anschließend öffnet sich der Hyper-V Manager aber keine Maschinen werden angezeigt. Ob diese in dem jetzigen Zustand noch laufen kann ich im moment nicht sagen. Begleiterscheinung: Wenn ich nun versuche die Kiste neu zu starten hängt sich der Server beim Neustart auf. (hängt im blauen "wird neu gestartet" screen). Ein Kaltstart setzt alles zurück auf Anfang, die Maschinen sind dann zugreifbar. Bis irgendwann dieses Problem wieder auftritt. Dauert einige Tage, manchmal Wochen. In dieser Zeit verbinde ich mich täglich mehrfach zu den Maschinen. Jemand eine Idee, oder ähnliche Erfahrungen gemacht? Gruß Pinky
  19. Hallo. Wir haben hier gerade auf Office 365 umgestellt. Mit Outlook habe ich hier auf meinen Terminalservern massive Probleme bei der Prozessorauslastung. Startet man Outlook bewegt das noch im normalen Rahmen (5-10%) Nach einiger Zeit steht steht die Prozessorauslastung konstant bei 20-30% pro Outlook.exe (Die User haben das Programm teilweise nur offen und arbeiten in anderen Programmen). D.h., das vier User ausreichen, um CPU auf 100% zu bringen. Wir nutzen Windows Server 2016 mit Citrix Xenapp 7.15 LTSR CU4, Office Pro Plus 16.0.11328.20438. Die Maschinen haben 4 CPUs mit 32 GB RAM, Die Maschinen sind virtuell auf VMware 6.7. Per GPO habe ich schon etliches abgeschaltet, wie z.B. die Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte, die Animationen,... Dazu gibt es ja einiges an Doku. Leider hat bislang nichts wirklich geholfen, was ich probiert habe. Müssen wir damit leben, oder hat hier jemand dieses Problem lösen können? Vielen Dank im voraus für Eure Antworten. LG aus Hannover Dirk Emmermacher
  20. Hi zusammen, aktuell beschäftige ich mich sehr intensiv mit dem Thema hyperkonvergente Infrastrukturen und wollte mal eure Erfahrungen/Meinungen dazu wissen. (Speziell auch die IT-Dienstleister unter euch?) Um etwas konkreter zu werden vielleicht folgende Topics: Hat jemand Erfahrungen mit 2-Node HCI Windows Server Cluster? Wie könnte ein solches Design im Rechenzentrum für MSPs aufgebaut werden? Sind solche Strukturen in sehr großen Umgebungen sinnvoll? Welchen Stellenwert haben proprietäre Storagesysteme dann noch? Ich freue mich auf eure Antworten :)
  21. Hallo zusammen, wir haben ein noch nie da gewesenes Phänomen in einer kleinen Windows Domäne mit Windows Server 2016 und Windows 10 Clients (1 Domaincontroller + 5 Clients). Kein Client synct seine Zeit mit dem Domaincontroller als NTP-Server. Es steht alles auf Lokal, was in einer Domäne ja sehr ungewöhnlich ist bzw. sich ja normal mit Beitritt eines PCs in die Domäne entsprechend ändert. Es sei hier auch erwähnt, dass alle PCs problemlos der Domäne beitreten konnten. Auch das manuelle Eingeben sämtlicher Hilfestellungen im Internet ergab keine Änderung (w32tm unregister/register, w32tm /config /syncfromflags:domhier /update, usw.). Da es auch alle Clients betrifft, ist sicher von einem grundsätzlichen Problem auszugehen. Folgende Ausgaben sind immer auf auf den Clients vorzufinden: C:\Users\Administrator\Documents> w32tm /query /status Sprungindikator: 3(nicht synchronisiert) Stratum: 0 (nicht angegeben) Pr„zision: -23 (119.209ns pro Tick) Stammverz”gerung: 0.0000000s Stammabweichung: 0.0000000s Referenz-ID: 0x00000000 (nicht angegeben) Letzte erfolgr. Synchronisierungszeit: nicht angegeben Quelle: Local CMOS Clock Abrufintervall: 10 (1024s) C:\Users\Administrator\Documents> w32tm /query /configuration [Konfiguration] EventLogFlags: 2 (Lokal) AnnounceFlags: 5 (Lokal) TimeJumpAuditOffset: 28800 (Lokal) MinPollInterval: 10 (Lokal) MaxPollInterval: 15 (Lokal) MaxNegPhaseCorrection: 4294967295 (Lokal) MaxPosPhaseCorrection: 4294967295 (Lokal) MaxAllowedPhaseOffset: 300 (Lokal) FrequencyCorrectRate: 4 (Lokal) PollAdjustFactor: 5 (Lokal) LargePhaseOffset: 50000000 (Lokal) SpikeWatchPeriod: 900 (Lokal) LocalClockDispersion: 10 (Lokal) HoldPeriod: 5 (Lokal) PhaseCorrectRate: 1 (Lokal) UpdateInterval: 30000 (Lokal) [Zeitanbieter] NtpClient (Lokal) DllName: C:\windows\system32\w32time.dll (Lokal) Enabled: 1 (Lokal) InputProvider: 1 (Lokal) CrossSiteSyncFlags: 2 (Lokal) AllowNonstandardModeCombinations: 1 (Lokal) ResolvePeerBackoffMinutes: 15 (Lokal) ResolvePeerBackoffMaxTimes: 7 (Lokal) CompatibilityFlags: 2147483648 (Lokal) EventLogFlags: 1 (Lokal) LargeSampleSkew: 3 (Lokal) SpecialPollInterval: 3600 (Lokal) Type: NT5DS (Lokal) NtpServer (Lokal) DllName: C:\windows\system32\w32time.dll (Lokal) Enabled: 0 (Lokal) InputProvider: 0 (Lokal) Was besonders auffällt, ist der nicht mögliche Befehl w32tm /monitor [domain:..] Hier gibt es immer nachfolgenden Fehler und ich habe die Vermutung, dass das auch die Ursache des Problems ist. Die AD-DC-Liste fr die Standarddom„ne wird abgerufen... GetDcList ist fehlgeschlagen mit Fehlercode: 0x80070005. Beendet mit Fehler 0x80070005 Die Namensauflösung der Domain funktioniert an den Clients problemlos. An dem Server ist auch alles richtig konfiguriert. Externe Zeitquelle ist vorhanden und der Server synchronisiert. Ich habe auch noch einmal die Regedit Einträge gemäß folgendem Link geprüft: https://support.microsoft.com/de-de/help/816042/how-to-configure-an-authoritative-time-server-in-windows-server Ich habe die Vermutung, dass es irgendwie ein Berechtigungs-Problem ist, wenn ich den Fehlercode 0x80070005 richtig interpretiere!? Firewall hatte ich zum Test schon auf dem Server deaktiviert, was aber auch keine Abhilfe geschaffen hat. Ansonsten funktioniert in dem Netzwerk von der Kommunikation her alles normal ohne Auffälligkeiten. Auf dem Server auch keine auffälligen Event IDs. Den Clients kann man auch keine extern Quelle mit entsprechenden w32tm Befehlen "einprügeln", was ja ohnehin nicht so sinnig wäre. Es bleibt immer alles auf Local. Hat hier vielleicht irgendjemand eine Idee, was die Ursache des Problems sein könnte? Als Einen Ansatz habe ich noch folgendes gefunden: https://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/zeitsynchronisation-der-domaene-w32time-zeitserver-per-gpo/ Sicher könnte ich das probieren, aber ich weiß nicht ob das die Ursache des Problems löst, da es in der jetzigen Konfiguration ja eigentlich wie schon unendlich oft gemacht auch funktionieren müsste. Ich freue mich über Anregungen.
  22. RDP-login soll ein Programm starten. Das klappt mit meiner erstellten rdp-App. Die mstsc.exe zeigt mir aber immer noch den kompletten Desktop an. Wie kann ich das verhindern. Friedel
  23. Hallo Zusammen, ich besitze einen Windows 2016 Server und auf diesem laufen verschiedene Spiele. Ich würde gerne den Aufgaben Planer nutzen wo zum Beispiel ein Minecraft Server 2 mal ein Backup am Tag ausgeführt werden soll. Ich habe folgendes gefunden was aber nicht die richtige Lösung für mich ist. SET COUNTER=0 :loop SET /a COUNTER=%COUNTER%+1 XCOPY "Server\*" "c:\minecraft\backups\server_backup_%COUNTER%" /i /s PING 1.1.1.1 -n 1 -w 600000 > NUL goto loop In diesem Beispiel ist ein loop vorhanden. Was ich nicht möchte, da es dann dauerhaft in einer Schleife laufen würde. Ich habe die Schleife entfernt und dann sieht es so aus. SET COUNTER=0 SET /a COUNTER=%COUNTER%+1 XCOPY "Server\*" "c:\minecraft\backups\server_backup_%COUNTER%" /i /s Jetzt habe ich dabei folgendes Problem. Wenn noch kein Backup vorhanden ist, dann erstellt er eins und die Batch Datei schließt sich wieder. So in etwa habe ich das gewollt. Problem ist aber, starte ich die Batchdatei erneut wird festgestellt das es ein erstelltest Verzeichnis schon gibt und fragt mich ob ich überschreiben möchte. Wie kann ich in der Batchdatei sagen, dass er bitte mit dem nächsten Backup weiter machen soll. Also er soll prüfen ob schon etwas abgelegt wurde, wenn ja erstelle das nächste Backup. Am besten wäre es, wenn das ganze Verzeichnis in eine rar Datei gepackt werden würde. Die zweite Batch Datei soll bitte ältere Backups vom Server löschen die von mir aus 10 Tage alt sind. Das würde ich halt auch gerne als Aufgabe planen in Windows Server 2016. Hat da jemand Ahnung von Euch, wie ich das am besten hin bekomme? Mit dem Counter erstellt er mir jeweils Verzeichnis server_backup_1, dann server_backup_2 usw. Das funktioniert aber nur wenn es im loop läuft. Danke mfg Hoschy2020
  24. Hallo zusammen, ich hab die Tage eine kleine AD/DNS/Exchange Umgebung (alles VMs) auf Windows Server 2016 für den Handwerksbetrieb meines Schwiegervaters aufgesetzt. Dabei bin ich diesem Howto https://www.frankysweb.de/aufbau-einer-kleinen-exchange-2016-organisation-teil-1/ + ff gefolgt, da ich keine Vorkenntnisse auf dem Gebiet hatte. Am Ende hab ich alles zum Laufen gebracht, doch leider gibt es ein Problem: Ich erreiche per Webbrowser (egal welcher) die eigene Firmen-Webseite nicht. Das kuriose ist, die Webseite kann ich pingen; nslookup und Test-Net-Connections liefern korrekte Ergebnisse, dcdiag keine Fehler. Als Namenskonvention habe ich für das AD ad.contoso.com verwendet (statt contoso.com natürlich den richtigen externen Domänen-Name der Firma). Webseite wird bei Strato gehostet. Auf dem DNS habe ich den Host A Eintrag in der Forward Lookup Zone gemacht, der auf die bei Strato gehostete Webseite zeigt. Ich verwende nur Stammhinweise, keine DNS Forwarder. Auf dem Windows 10 Client habe ich nur den einen lokalen DNS Server eingetragen. Das Phänomen tritt sowohl vom AD wie auch vom Client aus auf. Jede andere Webseite kann ich aufrufen, außer die eigene. Im ersten Anlauf habe den AD mit contoso.local aufgesetzt und hinterher gelesen, dass das nicht mehr best practices ist. Das noch kuriosere ist, dass ich mit diesem AD die firmeneigene Webseite erreichen kann. Also kann es schon an Firewall oder Routing Einstellungen nicht liegen. Ich bin total am Verzweifeln, da ich die Umgebung in der ersten Oktoberwoche live setzen muss. Hoffe, dass mir jemand den richtigen Tipp geben kann. Holger
  25. Hallo Microsoft Spezies, ich hätte da seit längerem mal wieder ein kleines Anliegen. Bei uns im Büro haben wir einen Windows Server 2016 Essentials und mittlerweile habe ich die Clients auf Windows 10 umgestellt. Doof war (das hab ich erst hinterher bemerkt) dass die Roaming-Profile nicht mehr das Startmenü mit übergeben. Unter Windows 7 konnte ich für Mitarbeiter "Bob" alles über einen PC vorbereiten und wenn "Bob" sich dann an einem anderen PC anmeldet, ist sein Startmenü perfekt einstellt, die Icons an den gewünschten Positionen etc. Bei Windows 10 klappt das nicht und mit ein paar Recherchen bin ich auf "export-startlayout" gestoßen. Darüber habe ich mir eine XML Datei erstellt. Diese lasse ich nun via GPO an die Windows 10 Clients übergeben und alle Benutzer die sich an einem PC schon mal angemeldet haben, besitzen nun ihre Icons an den von mir vorher eingestellten Positionen. Nun habe ich Benutzer "Klaus" an einem Client angemeldet und dachte dass das alles klappt. Allerdings ist bei ihm das Menü komplett leer und die Icons werden nicht dort hingepackt wie gewünscht. Er muss sich einmal ab- und dann wieder anmelden, damit das Menü gefüllt ist. Allerdings werden meine Icons im Start-Layout nicht mehr nachträglich an die Positionen gesetzt. Kann mir vielleicht jemand helfen und sagen, wie man es so hin bekommt dass das Menü vollständig ist, wenn sich ein Mitarbeiter das erste mal an einem Client anmeldet? Wenn man sich nämlich an- ab- und wieder anmeldet, ist das Menü komplett. Falls noch Informationen benötigt werden, entschuldige ich mich schon mal... weil ich nicht weiß, was genau an Informationen benötigt wird um "relativ" flott zu helfen :) Ich wünsche sonst schon mal allen einen charmanten Samstag-Abend.
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