Jump to content

Search the Community

Showing results for tags 'Windows Server 2012 R2'.



More search options

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • Windows Server Forum & IT Pro Forum
    • Windows Forum — Clients
    • Windows Forum — Server & Backoffice
    • Windows Forum — LAN & WAN
    • Windows Forum — Scripting
    • Windows Forum — Security
    • Tipps & Links
  • MCSE Forum & Cisco Forum
    • Microsoft Zertifizierungen
    • Cisco Forum — Allgemein
    • Testsoftware & Bücher
    • Off Topic

Blogs

  • MCSEboard.de Blog

Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Joined

  • Start

    End


Group


Meine Homepage

Found 985 results

  1. Hallo, wir haben ab und an das Problem, das die Anmeldung an der TS-Farm nicht möglich ist, weil sich 1 Server der Collection, aus welchen Gründen auch immer, ausklinkt. Der Servermanager braucht anschließend auch ca. 15 - 20 min., bist er aufgeht. Wird bei dem entsprechenden Server die Anmeldung per PowerShell deaktiviert, können sich die User wieder mit der Farm verbinden. Der Zugriff auf den Server eigentlich "fast" komplett möglich, also ping, Zugriff per UNC, PowerShell (Get-Service, Get-Process,...). Selbst per Invoke-Command kann ich auf den Server zugreifen. Hierbei ist mir allerdings aufgefallen, dass ich z.B. get-wimobject -class Win32_LogicalDisk abfragen kann, aber der Zugriff auf die Klasse Win32_Computersystem ist nicht möglich. Nach ca. 15 - 30 min. bricht er hier ab. Wir konnten hier mittlerweile ermitteln, dass es sich auch um eine fehlerhafte Usersession handeln könnte. Per Send-RDUserMessage können wir alle Sessions anschreiben, nur bei der defekten geht dieses nicht. Bei dieser Session können vermutlich einige Prozesse bei der Abmeldung nicht richtig beendet werden. Sollte zufällig der Servermanager offen sein, kann diese Session auch nicht abgemeldet werden. Wird sie erst getrennt, ist anschließend eine Abmeldung möglich. Zum ungefähren Zeitpunkt der "Zombies" kann ich in der Ereignisanzeige immer einige Ereignis IDs vom Typ 7011 / Quelle Service Controll Manager finden. In den Details "Das Zeitlimit (30000 ms) wurde beim Warten auf eine Transaktionsrückmeldung von Dienst iphlpsvc erreicht." Der Dienst ändert sich. Beim letzten auftreten waren es z.B. NlaSVC, ShellHWDetection, Schedule, seclogon,.... Der Zugriff per EventViewer von Remote ist ebenfalls nicht möglich. Hier kommt dann die Meldung "Computer Server cannot be connected. …… COM+ Network Access (DCOM-In) ….. Mit etwas Glück löst sich der Fehler dann nach einigen Stunden selbst, und es geht plötzlich wieder. Manchmal aber auch nicht. Kann mir hier evtl. jemand helfen. Ich komme einfach nicht weiter. Gruß Andreas
  2. Hallo zusammen, ich brauche mal ein paar Anregungen zu o.g. Problem. Folgende Situation: Fileserver (2012R2) nativ SAN-Speicher (SSD Platten) via iscsi und MPIO angebunden auf dem Speicher liegen die Abteilungs- und Home-Laufwerke der User und es werden Teile des Profils in das Home umgeleitet Immer wieder kommt es vor, dass die Zugriffe auf Dateien in Home und Abteilungen recht träge sind (öffnen von Officedateien, etc.). Bei einem Blick in den Ressourcenmonitor fällt auf, dass sich die Datenträgerwarteschlange des Laufwerks immer wieder linear aufstaut, wie bei einem Sägezahn (siehe Bilder). Ich habe im Moment keine Idee, wo ich bei der Problemsuche ansetzten soll und wäre für ein paar Denkanstöße dankbar. LG Andre P
  3. Ich hab heut morgen ein Problem mit einem Server 2012 R2, dieser verweigerte die Netzwerkverbindung zu einem anderem Server. Wenn man auf das andere Netzlaufwerk geklickt hat, endete das in Dauerschleife. \\andererServer\Freigabe ging auch nicht. Von anderen PCs kein Problem, habe schon ausgeschloßen, dass es am "andererServer" lag. Es ist heute morgen aufgefallen, weil ein paar Dienste an dem Server 2012 R2 nicht gestartet sind. Normal haben wir einen Script dort laufen. net stop DiensteXYZ Robocopy nach \\andererServer\Freigabe net start DiensteXYZ <- So weit ist er heute morgen nicht mehr gekommen, weil irgendwie im vorherigen Schritt ein Problem mit der Verbindung gab. Desweiteren sollte er auch eine Mail raussenden (Backup Programm) ist auch nicht erfolgt. Bin noch mit Teamviewer drauf gekommen, um den Shutdown-Befehl durchzuführen. Sehe nun den Abmeldescreen, wird heruntergefahren.... und das seit einer ganzen weile. Das hatte ich schon einmal genau so, er fuhr dann auch nicht herunter.
  4. Hallo liebes Forum, ich habe eine recht einfache Frage, dessen Antwort mir leider nicht einfällt.. Wenn ich auf dem Server bin, möchte ich im Explorer unter dem Punkt Netzwerk mir alle Computer im Netzwerk anzeigen lassen. Die Computer sind bereits im AD vorhanden. Ich hatte dies auf dem alten Server, sodass ich mich auf den jeweiligen Client per Doppelklick (mstsc) drauf schalten kann. Muss ich da eine GPO setzen oder ist das eine simple Einstellung auf dem Server/Windows? Client-Betriebssystem: Windows 10 Pro Server-Betriebssystem: Windows Server 2012 R2 Vielen Dank und viele Grüße 5even
  5. Hallo, wir haben in unserem Unternehmen eine W2k8 Domäne mit 7 Domänencontroller auf verschiedenen Standorten. als Betriebssystem haben alle Windows Server 2008 R2. Meine Frage: Kann ich einen weiteren Domänencontroller mit Betriebssystem Windows 2012 R2 integrieren? Danke für Eure Hilfe. Gruß Hans
  6. Hallo zusammen, ich glaube, ich stehe gerade vor einem Verständnisproblem... Ich möchte innerhalb einer Domäne einen Benutzer auf einen Client beschränken. Also habe ich in den Eigenschaften des betreffenden Domänen-Benutzers unter "Konto"->"Anmelden an..." den gewünschten Client eingetragen. Somit kann sich der Benutzer nur noch an diesem Client lokal anmelden. Vorher war aber bereits auf dem Client dieser Benutzer als Remotedesktopbenutzer angelegt und auch nutzbar. Die Einstellung ist jetzt auch noch so. Aber bei einer RDP-Verbindung mit diesem Benutzer auf diesen Client bekomme ich nun eine Verweigerung. Hat jemand einen Tipp für mich, wo da jetzt etwas kollidiert? Der DC ist ein Win2012R2 Standard und der Client ein Win10 Pro. MfG Peter
  7. Hallo zusammen, ich bin leider neu im Server- Thema und stehe deshalb vor einer wahrscheinlich banalen Sache komplett im Wald. Auf unserem Server 2012 R2, der bei einem Drittanbieter liegt und somit nicht in unserem Netzwerk sich befindet, haben wir einen Ordner, den ich freigegeben habe, um von unseren Clients per Netzwerkverbindung zuzugreifen. Anscheinend mache ich was falsch, aber der Connect klappt nicht. Kann mir jemand sagen, was ich evtl vergessen habe oder falsch mache? Hier mein Vorgehen: Auf dem Server den Ordner C:\test freigeben und den Zugriff entsprechend definieren. Da es überhaupt nicht geklappt habe, habe ich für den Test sogar everyone eingefügt, um zu sehen, ob es ab der Berechtigung liegt. Auf dem Client habe ich Netzwerkverbindung mit \\Ip-Adresse\test eingegeben und erhalte die Fehlermeldung, dass die angegebene Adresse nicht gefunden werden kann. Ich würde mich über jede Hilfe freuen Danke
  8. Hallo Forenmitglieder, mein Problem passt nicht wirklich in diese Gruppe, da es eher eine Hardwarefrage ist. Aber ich versuche mein Glück Ich habe einen Server mit Windows Server 2012 R2 Essentials. Da ist ein Hardware-RAID-Controller mit RAID 1 und 2 Festplatten á 2 TB. Nun möchte ich die 2 Platten gegen SSD tauschen. Da aber nur 400 GB von den 2 TB belegt sind, würden kleinere SSD reichen. RAID-Controller ist DawiControl DC-624e. Ich würde eine Samsung Enterprise SSD mit 960 GB nehmen. Ich weiß, eine reine Spiegelung von einer großen auf eine kleine Platte geht nicht. Muß ich in dem Fall ein Image erstellen und dies dann auf die neue SSD ziehen und die 2 SSDs dann im RAID rebuilden oder wie stelle ich das am besten an? Freue mich auf ein paar Tips. Danke, Grüße Christoph
  9. Hallo zusammen. Ich habe folgendes Problem. Wir stellen Geräte her, mit welchen etwas getestet wird. Unser Service und unsere Produktion muss diese Geräte vor der Auslieferung ausgiebig testen und Kalibrieren. Diese Tests können schon mal mehrere Tage dauern. Nun kann es passieren, dass ein User, welcher diesen Test laufen lässt, ausfällt. Dadurch kann sich, würden die Kennwörter geheim gehalten werden, kein anderer am System anmelden und auf die Tests, die Ergebnisse und Ähnliches zugreifen. Aus diesem Grund hat mein Vorgänger auch keine Kennwortrichtlinie eingeführt. Dies möchte ich aber tun und dabei aber die Arbeitsabläufe der Abteilungen nicht beeinträchtigen. Aus diesem Grund überlege ich, Benutzerkennungen zu erstellen, welche von mehreren Usern genutzt werden. Diese haben dann nur die Berechtigung, auf ein Verzeichnis im Netzt zugreifen zu können. Oder es werden lokale Kennungen, die auch nur lokal schreiben können. Beides gefällt mir aber eigentlich auch nicht. Und nun kommt Ihr, gibt es noch andere Möglichkeiten und wenn ja, welche? Umgebung: AD, 2 DC, Win Server 2012 R2, WIN 7 und WIN 10 Clients, Ist hierfür noch was nötig? Dann Fragen. Danke allen im Voraus
  10. Hi Community, ich habe ein kleines Anliegen, bzw. Problem in Verbindung mit meinen DNS Zonen / Einträgen. Wir haben insgesamt 3 DCs. (2x Hauptstandort, 1x Zweigstelle). Nun habe ich sporadisch Probleme mit den DNS Einträgen der einzelnen Server. Es kommt immer wieder vor, dass die DNS Einträge der einzelnen Server im DNS fehlen. Z.B. bemerke ich dies, wenn ich auf den Terminalserver oder per Webzugriff auf das DMS System zugreifen will. Er findet dementsprechend die DNS Einträge nicht. Wenn ich nun auf die betroffenen Server zugreife und ein "ipconfig /registerdns" durchführe, wird der Server korrekt registriert und auch perfekt repliziert. Danach funktioniert logischerweise der Zugriff auf alle Dienste wieder. ### Hat jemand hierzu einen Tipp, wieso sich die Server teilweise nicht mehr selbstständig registrieren? Danke im Voraus. Grüße Phil
  11. Hallo zusammen, ich hoffe ihr könnt mir bei meiner Problematik weiterhelfen, vielen Dank im Voraus. [Hintergrundwissen] Wir haben in unserer Umgebung einen Windows Server 2012 R2 (Fungiert als Terminalserver) den wir auf unserem Netscaler hinterlegt haben. Der Anwender meldet sich am Netscaler mit seinen Benutzerdaten an. Anschließend bekommt er die Auswahl sich mit dem Windows Server über RDP zu verbinden. Der Benutzer verbindet sich über RDP mit dem Terminalserver und es wird sofort eine Anwendung gestartet. Über eine GPO "Ein Programm beim Herstellen der Verbindung ausführen" sprechen wir die Anwendung für den Benutzer an. Die Anwendung ist eine selbstgeschriebene .EXE Applikation die über Visual Basic for Applications programmiert wurde. Die Anwendung besteht nur aus einem Kasten mit einer Dropdown-Liste und zwei Schaltflächen "Programm starten" und "Beenden" (siehe Screenshot). In dem Dropdown Menü stehen am Ende zwei Menüpunkte drin die jeweils auf zwei unterschiedliche Anwendungen zeigen z.B. Beispiel A.exe und Beispiel B.exe. Das Programm funktioniert einwandfrei und führt die Programme wie gewünscht aus (also Funktional alles super). In dem VBA Programm wurde auch die Größe des Fenster festgelegt. Wir haben das über das VBA Programm realisiert da wir möchten das der Benutzer innerhalb der Terminalserver Sitzung zwischen zwei Programmen wechseln kann und sich nur einmal am Terminalserver anmelden muss. [Problematik] Sobald der Benutzer sich am Terminalserver anmeldet wird das Programm "StartApp" immer im Vollbildmodus ausgeführt. Wir wollen das die Applikation "StartApp" nicht im Vollbildmodus ausgeführt wird sondern im Fenstermodus. Da am Ende zwei Applikationen über das Programm parallel ausgeführt werden und wenn das Programm "StartApp" im Vollbildmodus ausgeführt wird und der Benutzer zwei Programm geöffnet hat und diese im Anschluss z.B. minimiert ist es nicht klar einsehbar das das Programm noch geöffnet ist. Das Programm "StartApp" verdeckt die minimierten Anwendungen. Wenn das Fenster mit der Maus in die Mitte gezogen wird können die minimierten Anwendungen eingesehen werden. Dazu füge ich noch zwei Screenshots hinzu damit das Problem deutlicher wird. Der Screenshot 1 ist der jetztige Stand das Programm "StartApp" wird im Vollbildmodus gestartet und der Benutzer muss das Fenster manuell "verkleiner" damit er die Einsicht auf die minimierten Programme hat. Der Screenshot 2 zeigt den Wunsch wie es aussehen sollte. Wenn das Programm "StartApp" lokal ausgeführt wird, dann startet das Programm in der richtigen Größe, da auch die Fenstergröße im VBA Programm festgelegt wurde. Bedeutet für mich das es ein Problem vom Terminalserver ist bzw. vielleicht auch eine Grundeinstellung des Servers oder der gesetzten Gruppenrichtlinie. Also das grundsätzliche Problem ist die automatische Fenstergröße des Programms "StartApp" nachdem der Benutzer sich anmeldet. Screenshot 1: Ausgangsituation der Benutzer ist angemeldet und hat zwei Programme gestartet über das Programm "StartApp" und diese beiden Programme minimiert. Screenshot 2: Ausgangsituation der Benutzer ist angemeldet und hat zwei Programme gestartet über das Programm "StartApp" und diese beiden Programme sind minimiert und das Programm "StartApp" wurde nach der Anmeldung vom Benutzer in den Fenstermodus versetzt. Auf dem Screenshot ist zu erkennen das die Programme im unteren Bildschirm minimiert wurden (Unten links). Ich hoffe ich konnte die Problematik deutlich beschreiben.
  12. Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem: Ein PC im Homeoffice mit Windows 10 Pro, Treiber und Updates sind aktuell, stellt per RDP weder zu einem der PC´s noch zum Server im Firmennetzwerk eine Verbindung her, Die PC´s im Büro haben ebenfalls windows 10 Pro und sind aktuell. Das gleiche gilt, wenn ich den PC in einem anderen Netzwerk (anderer Standort) anschließe, keine RDP Verbindung, weder zum Server noch zu den Clients. .... Lokal lässt sich in beiden Fällen problemlos eine Verbindung per RDP aufbauen. Die VPN steht natürlich und funktioniert, andere PC´s oder Laptops verbinden sich von den verschiedenen Standorten problemslos. Auch ein Ping auf die Firmenrechner ist möglich und die Weboberfläche vom Router im Firmennetzwerk lässt sich auch aufrufen. Eine Verbindung von Netzwerklaufwerken ist allerding auch NICHT möglich. Szenario Büro: SonicWall hinter DSL Modem Server 2012 R2 Essentials / keine Virtualisierung 5 Cleints mit Windows 10 Pro, alle aktualsiert Szenario Homeoffice: 1. Telekom Speedport 925v, VOIP 2. Zyxell Speedlink 5501, VOIP Office PC von HP i5 mit Windows 10 Pro und Intel Netztwerkkarte (onboard) SonicWall Global VPN Client Das habe ich bisher gemacht: Windows 10 auf dem besagten Rechner neu installiert Onboard Netztwerkkarte gegen PCIe getauscht. Aber.... keine Änderung! Wo liegt der Fehler? Verstehe es nicht, Wäre schön wenn jemand eine Lösung hätte, würde ungern deswegen einen neuen PC kaufen. Im Voraus schonmal vielen Dank für eure Zeit .....
  13. Liebe Kollegen, ich habe bei einem Kunden Office 365 E3 auf einem Terminalserver im Einsatz. Es gibt Exchange-online einen öffentlichen Ordner mit sämtlichen Kontakten. Wie kann ich festlegen, dass die Benutzer zuerst den öffentlichen Kontaktordner angezeigt bekommen? Es geht mir nicht um die Suchreihenfolge im Adressbuch, sondern der Klick links (unten) auf "Personen" Dann werden mir sämtliche Kontakte angezeigt, aber zuerst immer die Persönlichen. Wenn ich einmal auf den öffentlichen Ordner klicke, bleibt diese Einstellung aktiv, bis Outlook neu gestartet wird. Danach wird beim Klick auf "Personen" wieder der persönliche Ordner angezeigt. Hat jemand eine Idee
  14. Hallo ich plane in Zukunft ein DMS auf Win2012(feature Dhcp,dns,drucker,Domaincontroller) zu installieren und da will ich für das Unternehmen bis zu max 20 User einrichten. Kein SQL/Exchange/Virtualisierung und ist auch nicht in Zukunft geplant. Dabei habe ich kein Gefühl, welchen Prozessor ich wählen sollen. Nach meiner Erfahrungswerten würde der xeon e3-1200 v6 die Leistung gut hinbekommen mit ein Benchmarkwert von > 8000 Punkten (cpubenchmark.net). Dennoch würde ich eure langjährige Erfahrungswerte\ Kritik schätzend in Kenntnis nehmen. Viele Grüße decehakan
  15. Guten Morgen, kurz das Beispiel: Wir haben einen Server, auf dem die Remotedesktopdienste eingerichtet sind. 20 user sind insgesamt berechtigt. 10 user der AD-Gruppe "A", 10 user der AD-Gruppe "B". Gibt es eine Möglichkeit mit Boardmitteln, wie man eine Anwendung so berechtigen kann, dass die Ausführung der Gruppe A-Mitglieder verhindert wird, der Gruppe B-Mitglieder jedoch nicht? Vielen Dank im Voraus. Gruß
  16. Guten Morgen zusammen, ich erhielt eben einen Anruf eines Kollegen, der auf einem Server (VM unter ESXi; 2012 R2, 4 GB RAM) beim Starten einer Batch folgende Fehlermeldung bringt: Not enough storage is available to process this command. Der Kollege, der Admin auf dieser Maschine ist, hat bereits folgenden Schritt unternommen: https://support.microsoft.com/de-de/help/285089/description-of-the-irpstacksize-parameter-in-windows-2000-in-windows-x (Erhöhung des IRPStackSize, er hat ihn auf 50 angehoben), der aber nichts brachte. Die Batch selbst macht anscheinend nicht viel außer PDF-Dateien von A nach B zu kopieren, wenn ich das richtig verstehe. Falls wichtig, kläre ich, ob ich den Inhalt der Batch hier veröffentlichen darf. Ansonsten: hat hier jemand noch eine Idee, woran es liegen könnte? Für fehlende Infos einfach kurz schimpfen, dann reiche ich diese nach. :) [Edit] Stackoverflow hatte die Lösung: https://stackoverflow.com/questions/8857210/not-enough-storage-is-available-to-process-this-command-after-using-the-start In dieser Batch wird auch der Fenstername leer gelassen ( "" ). Habe das testweise mal in "Platzhalter" umgeschrieben und jetzt funktioniert die Batch.
  17. Moin, ich weiß nicht ob ich mit meinem Thema im richtigen Bereich bin, aber ich versuche es mal zu erläutern. Ich versteile mit dem SCCM 1810 Windows Updates auf Windows 10 Client und auf Windows Server 2012 R2 und Windows Server 2016. In der Bereitstellung sage ich, dass ein Neustart bei Clients und bei Server unterdrückt werden sollen. Die Updates werden erfolgreich installiert und verlangen dann einen Neustart. Soweit so gut... Die Windows 10 Updates warten bis der Benutzer selbstständig ein Neustart macht, so soll es auch sein. Aber... Die Server machen einfach willkürlich einen Neustart. Einige starten nach zwei Tagen neu, manche nach einer Woche usw. Ich möchte aber selbstständig entscheiden WANN diese Neustarten sollen. Dafür habe ich auf jedem Server einen geplanten Task via GPO hinterlegt. Diese startet die Server am Wochenende geplant neu. Das funktioniert auch wunderbar, wenn nicht nur diese ungeplanten Neustarts da wären. Ich habe auch schon die geplanten Task unter Microsoft -> Updates deinstalliert. Auch das brachte keinen Erfolg. Habe auch beim SCCM ein Stichstag gesetzt (Wochenende) wo er dann der Neustart ausführen soll. Aber auch dieser wurde bereits vorher ausgeführt. Daher habe ich dann komplett den Neustart via SCCM unterdrückt. Auch habe ich es per GPO versucht und dort die Option 4 (Autom. Herunterladen und laut Zeitplant installieren ) aktiviert. Natürlich den Zeitraum auf das Wochenende gelegt. Aber auch diese Einstellung wird ignoriert. Man sieht diese in der Registry aber ich vermute, dass der SCCM eh seine Einstellungen ( kein Neustart ) dann rüber jodelt. Ich weiß leider nicht mehr weiter und hoffe, dass jemand einen Tipp für mich hat. Vielleicht kann man auch genrelle Neustarts verhindern und nur die shutdown.exe von meinem geplanten Task zulassen ?! Vielen Dank vorab
  18. Moin, ich habe gestern einen Kerioserver durch einen Exchange 2016 CU12 auf einem, anderen, neuen 2012r2 Server abgelöst (nicht migriert). Es gab zuerst Probleme damit, Domänen Benutzern ein Postfach zu zuweisen, da eine Fehlermeldung mit mangelnder Berechtigung kam. Das konnte ich aber lösen. Es war die Vererbung in der Erweiterten Sicherheit der Benutzerobjekte, im AD deaktiviert. Nach Aktivierung der Vererbung in den Benutzerobjekteigenschaften, konnte ich die Postfächer, wie gewohnt erstellen. Auf den Clients habe ich dann die Postfächer in eine PST aus der Kerioanbindung exportiert und mit dem neu angelegten Exchange Mailprofil wieder importiert. Mail Tests, mit ein und Ausgang, verliefen ohne Fehler. Seit heute hab ich das Problem, das bei vielen (wohl nicht bei allen) die Passwortabfrage kommt. Eingabe des PW bringt natürlich nix... Wenn ich mich vom gleichen Rechner und mit den gleichen Credentials, am OWA anmelde funktioniert alles einwandfrei (intern, wie auch aus dem Internet heraus). Ich habe zu dem, im Mailrofil den Cache ausgeschaltet. Die einzige Änderung ist, das ich aus dem Qutlook, Mails versenden und empfangen kann. Die Kennwortaufforderung bleibt. Ich hab jetzt nachträglich auch noch mal das bestellte, öffentliche Zertifikat per Script eingebunden. Außer, das die Zertifikatswarnungen weg sind keine Änderung. Mapi Authentifizierung im Exchange und im IIS sind aktiviert. Hat jemand eine Idee?
  19. Hi, ich probiere mich mich seit einiger Zeit mit den Update Richtlinien von Windows 10 - 1803 aus. Mein Ziel ist es das Clients Updates um 12 Uhr Mittags installieren und den Nutzer über einen Neustart informieren. Dem Nutzer möchte ich aber die Möglichkeit geben den Neustart zu verschieben, zumindest für eine bestimmte Anzahl von Tagen. Zudem möchte ich den Nutzer immer wieder dazu auffordern den Rechner neuzustarten, vielleicht in einem 4 Stunden Intervall. Das ganze funktioniert allerdings nicht ganz so wie ich es gerne hätte. Die geplante Installation um 12 Uhr funktioniert ohne Probleme, nach ca. 15 Minuten meldet der Rechner auch das der Rechner neugestartet werden muss. Klickt der User allerdings auf "ein Anderes Mal" bekommt er bis jetzt nie wieder eine solche Benachrichtigung. Ich habe natürlich eine Nutzzungszeit konfigueriert, diese geht von 8 bis 17 Uhr. Warum wird der Nutzer nicht wiederholt informiert? Welche GPO muss noch konfigurieren? Ich habe meine konfigurierten Richtlinien einmal als Bild angehangen.
  20. Hallo, ist es möglich, zwischen Gesamtstrukturen der Funktionsebenen 2008 und 2012R2 eine Vertrauensstellung aufzubauen? Schöne Grüße Jack
  21. Hallo zusammen, das bisherige DSRM PAsswort der 2012Rs DCs ist bei uns nicht dokumentiert. Ich würde dieses nun gerne ändern. Kann man das einfach so machen oder muss etwas beachtet werden? Ich würde mich an diese Anleitung halten
  22. Hallo zusammen, ich habe eine kurze Frage zu Windows Server CALs. Eine Windows Server User CAL berechtigt den entsprechenden User auf alle Windows Server im Netzwerk zuzugreifen (Voraussetzung ist nur, dass die Server Version stimmt). Habe ich eine 2012R2 User CAL, darf der entsprechende User auf alle unsere 2012R2 (und 2012R2 -2 Versionen) Server zugreifen. Haben wir einen weiteren Server der aber 2016 ist - müsste eine 2016er CAL gekauft werden, diese würde dann aber auch für die anderen 2012R2 Server gelten. Das gleiche gilt dann auch für Device CALs. 1 CAL erlaubt einem Gerät auf alle entsprechenden Server zuzugreifen. Das ist doch soweit korrekt oder?
  23. Guten Abend, ich habe einen IIS Webserver mit dem Feature "Einschränkungen für IP-Adressen und Domänen" installiert. Der generelle Feature Eintrag steht auf "verweigern". In der Liste hab ich dann einige Netze eingetragen. Nun möchte ich aber eine IP-Adresse generell verweigern. Dazu hab ich einen "Verweigern" Eintrag erstellt, der leider nicht zieht, obwohl er ganz oben steht. Hab ich was vergessen? Danke Euch. Grüße
  24. Hallo zusammen, wir haben bei uns bisher "Service Accounts" so definiert, dass es normale AD User waren die einen bestimmten Namensschema gefolgt sind. Diese hatten die Option "Passwort läuft nicht ab" und "User kann Passwort nicht ändern" aktiviert. Diese Accounts wurden nur für eine festgelegte Aufgabe verwendet. Nun gibt es ja auch die Möglichkeit Managend Service Accounts (ab 2008R2) und Group Managend Service Account (ab 2012) zu verwenden. Das wären dann "richtige" Service Accounts. Ich hätte dazu ein paar Fragen und vielleicht kann mir diese jemand beantworten: Benötige ich für MSA auch einen KdsRootKey oder wird das nur für die gMSA benötigt? Kann man für einen MSA Accounts auch NTFS Berechtigungen vergeben (wir haben z.B. eine Software die läuft als Dienst (hier würde ich einen MSA erstellen) und dieser muss aber auch gleichzeitig auf eine Freigabe zugreifen können. Der MSA wird einmal auf dem DC erstellt und einem Computer zugewiesen und zusätzlich muss auf diesem zugewiesen Computer auch noch ein Befehl ausgeführt werden, damit dieser MSA verwendet werden kann - ist das richtig? Wird der MSA User auf dem zugewiesenen Server automatisch für "logon as service" User eingetragen oder muss das manuell gemacht werden? Macht ein MSA nur bei Diensten/Tasks Sinn oder kann man das auch in jeder anderen Software verwenden, die dann einen Dienst mit einem named User ausführt? Vielen Dank. Gruß
  25. Hallo! Ich habe einen Exchange Server 2013. Es läuft eigentlich alles OK. Ich wollte nur wissen wo man den Mail Header ändert, bzw. ob man den überhaupt ändern kann. Jetzt werden die Mails von "SERVER-EXCHANGE.domain.local" gesendet. "Received: from x.x.x.x.provider.at (HELO SERVER-EXCHANGE.domain.local)" Kann man da den HELO Namen ändern? zb. auf mail.Domain.com Danke für Rückmeldungen!
×
×
  • Create New...