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3.278 Ergebnisse gefunden

  1. Moin! Bisherige Situation: Vom Router ging das Netzwerkkabel in eine Gigabit Switch und dort waren auch alle PCs und der Server 2008 R2 angeschlossen. Da die Vodafone LTE Box mit dem Server nur in 100MBit kommunizieren kann, wurde damit das gesamte Netzwerk auf 100MBit beschränkt. Eine komplette Server Sicherung dauerte dadurch bis zu 17 Stunden. Für den Fall, dass die LTE Verbindung nicht funkioniert, konnte auf die "private" Fritz!Box umgesteckt werden. d.h. LTE Box und Fritz!Box haben die gleiche IP: 192.168.1.1/24 der Server 2008 R2: 192.168.1.100/24 die Client PCs hatten alle fest eingestellte IPs. Änderung: Ich habe nun die Verbindung vom Router direkt in den Server geleitet und diesen per Routing und RAS Rolle zum Gateway gemacht. Als neuen internen IP Bereich habe ich die 192.168.2.0/24 gewählt. Die Client PC wurden auf DHCP umgestellt. Der Server hängt nun mit 192.168.1.100/24 am Router und mit 192.168.2.100/24 im internen Netzwerk. Dadurch haben wir endlich 1GBit LAN und das Backup dauert nur noch 6 Stunden. Nach Anpassung der Firewall funktioniert auch der Netzwerkverkehr von intern ins Internet usw. Problematik: Fällt das LTE Netz aus und ich muss auf die "private" Fritz!Box umstellen, bekomme ich Verbindungsabbrüche, wenn ich versuche die Fritz!Box zu pingen oder andere Adressen außerhalb. Zudem fällt die Verbindungsgeschwindigkeit auf 10MBit runter, statt auf 100MBit zu bleiben. Ich kann auch die Benutzeroberfläche der Fritz!Box nicht erreichen, weder vom Server noch von einem der Clients. Normalerweise sollte doch alles weiter funktionieren auch wenn ich umstecken muss, da beide Router die gleiche IP haben. Wo ist mein Denk- und Einstellungsfehler?
  2. Hallo MCSE-Board-Community, ich habe folgende Konfiguration/Lizensierung: 1x Server 2008 R2 Standard + 25 USER CAL (AD; Eingerichtet sind ca. 20 User). Jetzt Würde ich gern einigen Usern einen Remote-Zugriff geben (RDP). Ich habe noch einen FSC-Server mit einer 2008 R2 Foundation Lizenz rumstehen. Diesen habe ich in die Domäne aufgenommen (als Mitglied, nicht DC). Außerdem hat er 5 Zugriffslizenzen (Remote) bekommen. Alles super soweit. Allerdings bekommt jeder User, der sich per RDP auf den "Foundation Server" einloggt bei der Anmeldung folgenden Hinweis: Fehler bei der Überprüfung der Lizenzeinhaltung. Der Server entspricht nicht dem Endbenutzer-Izenzvertrag, da er zu einer Domäne mit mehr als 15 Benutzerkonten gehört. Wenn der Server zu einer Domäne gehört, lässt der Endbenutzer-Lizenzvertrag für den Server 15 Benutzerkonten zu. Hat Jemand einen Tipp, wie man das unterdrücken könnte? Denn lizenztechnisch sollte doch alles passen! Vielen Dank und viele Grüße Stefan
  3. GPO & Filter

    Liebe Community, ich versuche mich aktuell mit Gruppenrichtlinien (absoluter Neuling) und habe eine Frage zu folgendem Beispiel, welches mir nicht gelingen will. Ich habe zwei Gruppen: Gruppe1: Computer_A Computer_B Gruppe2: Computer_C Computer_D Ich möchte gerne eine GPO „Labor_A“ bzgl. Desktopverknüpfungen vornehmen. Ich habe eine Gruppenrichtlinie erzeugt und die benötigten Desktopverknüpfungen konfiguriert. Die Verknüpfungen werden wie gewünscht erstellt! Es handelt sich dabei um eine „Computer Konfiguration“, da später nur bestimmte Computer diese Verknüpfungen bekommen sollen. Nun möchte ich allerdings, dass die GPO "Labor_A" nur auf die Computer in „Gruppe1“ angewendet werden soll. Was wäre hierfür die richtige Konfiguration? Die Gruppenrichtlinie funktioniert nur, wenn die Authentifizierten Benutzer im Sicherheitsfilter eingetragen sind, allerdings dann für alle Computer! Versucht habe ich ebenfalls: Gruppe1 dem Sicherheitsfilter hinzugefügt und Authentifizierte Benutzer entfernet. Anschließend Authentifizierte Benutzer mit Leserecht zur Delegation hinzugefügt. Leider funktioniert dies nicht! Ich hoffe mir kann dabei jemand behilflich sein. Liebe Grüße Micha
  4. Guten Morgen in die Runde. Seit heute Morgen haben wir Probleme neue Win 10 Clients in eine Windows2008R2 Domäne aufzunehmen. Bislang lief dieses auch ohne weiteres. Seit heute Morgen erhalten wir die Meldung. Bei dem versuch der Domäne "****.****" beizutreten, trag folgender Fehler auf. Der Domänencontroller erfüllt nicht die Versionsanforderungen für diesen Vorgang. Informationen dazu finden sie unter "http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=294288 for more Informations". Die DNS Adressen hab ich überprüft und diese stimmen. Auch Zeitlich sind sowohl DCs und die Clients synchron. Die Variante aus dem Microsoft Forum, den Client zunächst in der AD Manuell anzulegen und dann beizutreten schlug fehl. Gibt es von Eurer Seite womöglich einen weiteren Lösungsansatz. Vielen Dank und beste Grüße in die Runde thor
  5. Sporadische Anmeldeprobleme bei Outlook

    Hallo Community, folgendes Problem bei einem Kunden zudem wir keine Antwort in vorhanden Themen finden können. Umgebung Hyper-V --- Windows Server 2012 R2 Std --- Version 6.3 Build 9600 RDS-Server --- Windows Server 2008 R2 SP 1 --- Version 6.1 Build 7601 Exchange 2010 --- Updaterollup 18 --- Version 14.03.0361.001 Office 2016 Standard --- 16.0.4639.1000 (auf dem RDS-Server) Die User im Unternehmen arbeiten komplett auf dem RDS und nutzen dort auch Outlook. Es kommt sporadisch vor das bei einigen folgende Fehlermeldung erscheint: "Outlook konnte sich nicht anmelden. Überprüfen Sie Ihre Netzwerkverbindung sowie den Server- und Postfachnamen. Die Verbindung mit dem Microsoft Exchange Server ist nicht verfügbar. Outlook muss im Onlinemodus oder verbunden sein, um diesen Vorgang auszuführen". Normalerweise hat das entfernen und neu erstellen des Mail-Profils genügt um diesen Fehler zu beheben (bei anderen Kunden und Umgebungen). Hier ist es aber so, dass diese Herangehensweise nicht funktioniert und auch keine andere die man zu diesem Fehlerbild finden kann. Die betroffenen müssen sich einmal oder mehrfach vom RDS ab- und anmelden. Dann verbindet sich Outlook wieder problemlos. Den RDS neu aufsetzen auf einem aktuelleren OS war auch schon unser Gedanke nur würden wir es eher vermeiden, weil die Gesamte Serverumgebung ins Hosting umziehen wird. Nur bis das realisiert wurde muss das Vorhandene laufen. Jemand schon ähnliches Szenario gehabt und gelöst? Sind für jeden Tip dankbar. MfG Johannes
  6. Hallo Zusammen, ich hoffe dass mir jemand helfen kann. Derzeit verwenden wir übergangsweise folgende Produktivlösung. Site A: 2008R2 Server, Exchangeserver 2010, Terminalserver mit Outlook. Clients sind in der Domaine und greifen via Outlook ohne Cachemodus auf den Exchange zu. Site B: Anbindung via VPN, Clients verwenden keine Domaine, sind als lokale Admins angemeldet. Verbindung zu Site A via Citrixreceiver zum Terminalserver. Dort wird mit Outlook und anderen Programmen gearbeitet. Am Terminalserver sind ca 5 Drucker für die ca. 15 Mitarbeiter installiert. Hier das Problem: Solange Frau Müller (PC1 Sitzung 13) mit dem Standarddrucker druckt ist alles ok, wenn sie allerdings einen anderen Drucker, z.B. pdf creator drucken will, dann hat sie insgesamt alle Drucker aller PCs bzw Sitzungen aufgelistet: pdf creator von PC1 in Sitzung 13 pdf creator von PC5 in Sitzung 12 pdf creator von PC6 in Sitzung 6 pdf creator von PC33 in Sitzung 1 pdf creator von PC99 in Sitzung 4 Wird die falsche Sitzung oder der falsche PC gewählt, bekommt den Standarddrucker der jeweilie andere Benutzer der Sitzung. Toll wäre, wenn jeder angemeldete Terminalbenutzer nur seine Drucker und seine Sitzungen sieht. Oder auch super wäre sich dauerhaft die PCs der Sitzungen zuordnen lassen könnten, Z.B. PC1=immer Sitzung1 Wie ist das möglich ? Bin über jeden Tipp dankbar Benutzer müssen leider in der lokalen Admingruppe sein, damit ein bestimmtes Programm läuft. Gruß und Danke Goat
  7. Moin, wir haben ein kleines Problem mit einem DHCP-Server. Dieser verwirft leider ankommende Pakete (33: Das Paket wurde aufgrund der NAP-Richtlinie verworfen) Lustigerweise sind aber keine NAP-Richtlinien definiert worden. Es handelt sich hier um einen 2008R2 Server (standalone, ohne Domäne). Interessanterweise tauchen die PCs aber in der Konsole mit IP-Adresse auf. Auszug aus dem Log: 33,01/26/18,11:18:00,Paket verworfen, ,Client-Name,MAC-Adresse, ,832209855,2, , , Wie lange das schon so ist, weiß ich nicht, was ich eben auch erfahren habe: Vor einiger Zeit wurde aus dem 24er Subnetz ein 23er. Konfiguration sieht aber soweit gut aus. Irgendwelche Ideen, wie man das beheben könnte? Viele Grüße JNZ
  8. Hallo MCSEboard Gemeinde, ich versuche gerade einem neuen Domänenkontroller die FSMO Rollen zu übertragen. Der alte Domänenkontroller ist ein Windows Server 2008 R2, der neue ist ein Windows Server 2012 R2. PDC, RID-Pool-Manager, Infrastrukturmaster und Domänennamen-Master sind bereits übergeben, beim Schemamaster klappt was nicht. Der neue DC ist komplett neu aufgesetzt. Der User, mit dem ich das mache, ist Domänen-Admin, und somit automatisch in der Gruppe der Schema-Admins. Das habe ich auch bereits vorsichtshalber nochmal überprüft. Es handelt sich hier um eine einzelne lokale Domäne. Die Änderung versuche ich über das MMC-Snapin Active-Directory-Schema, welches ich vorher mit regsvr32 schemmgmt.dll aktiviert habe. Die Meldung die erscheint lautet: "Das Snap-In für das Active Directory-Schema ist nicht mit dem Schemabetriebsmaster verbunden. Änderungen sind nicht möglich. Schemaänderungen können nur auf dem Schema-FSMO-Inhaber vorgenommen werden." Beim Aufruf von netdom query fsmo erhalte ich: Schemamaster dcalt.domäne.local Domänennamen-Master dcneu.domäne.local PDC dcneu.domäne.local RID-Pool-Manager dcneu.domäne.local Infrastrukturmaster dcneu.domäne.local Der Domänen-Admin ist in folgenden Gruppen Mitglied: Administratoren Domänen-Admins Organisations-Admins Richtlinien-Ersteller-Besitzer Schema-Admins Was kann ich überprüfen um den Grund dafür lokalisieren zu können? Viele Grüße Thomas
  9. Moin, ich habe eine Frage zur GPO. Ich wollte eine GPO auf einem Server 2008 R2 für das Netzwerk (Windows-Verbindung-Manager) erstellen. Diese Einstellung ist normal noch nicht implementiert. Diese Einstellungen sind erst ab Server 2012 / Windows 8 verfügbar. Ich habe mir die ADM-Templates (Paket) heruntergeladen. Da ich nur die WCM.admx Datei bentötigte, habe ich nur diese in das entsprechende Verzeichnis vom einzigen DC kopiert. Jetzt konnte ich auf dem DC meine GPO erstellen. Zum Testen habe ich einen Client mit Windows 10 genommen. Hier funktierte alles. Nur bei einem Windows 7 Client funktioniert das nicht. Auch ein Kopieren der ADMX-Datei auf den Client brachte nichts. Kann das nicht funktionieren oder habe ich etwas übersehen?
  10. Hallo zusammen, ich habe ein Problem mit lokalen User Profilen (keine Roaming Profile) auf dem Terminal Server. Wir haben einen Ts 2008R2 mit ca. 300 Benutzern, um diesen etwas zu Entschlacken sollen die 150 User die nur mit Office arbeiten einen neuen TS 2008R2 bekommen. Die Profile sind lokal auf dem TS-Server (VM). Ich habe die Profile die Umziehen sollen mit der DFS auf den neuen Server repliziert. Dann habe ich mich mit einem Test-User auf dem TS2 angemeldet. Dort wurde dann ein neues Profil erstellt mit dem NetBios domänen Präfix und nicht das kopierte / vorhandende Profil verwendet. Hab in der Registry gesehn das in "HKey_Local_Machine/Software/Microsoft/WindowsNT/CurrentVersion/ProfileList ein neuer Eintrag erstellt wurde mit dem Pfad zum neuen Profil. Ich habe zwei Sachen ausprobiert 1. ich habe in der Registry den Pfad angepasst und das alte Profil wurde beim erneuten Login genommen. 2. Vorher den reg. Schlüssel gelöscht und den reg. Eintrag aus dem TS exportiert mit den Profil Daten und habe den auf dem TS2 hinzugefügt und das alte Profil wurde auch geladen. Meine Fragen sind: Habe ich beim kopieren der Profile einen Fehler gemacht? Muss man die reg Einträge für die Profile immer exportieren und auf dem neuen TS2 importieren damit die Profile geladen werden? Oder gibt es da eine andere Vorgehensweise? Vielen Dank an euch
  11. Hallo zusammen, ich bin gerade dabei mehr über Gruppenkonzepte in Erfahrung zu bringen und bin unteranderem auf diesen Artikel gestoßen: https://www.faq-o-matic.net/2011/03/07/windows-gruppen-richtig-nutzen/ Nun habe ich aber in unserer Testumgebung folgendes vorgefunden: - Rollengruppen, GPO-Gruppen und alle anderen Gruppen sind universelle Gruppen - In diesen Gruppen sind jedesmal nur Benutzer und keine Gruppen enthalten - Somit sind viele Nutzer in vielen universellen Gruppen Nun meine Frage, so ist das Konzept A-G-DL-P ignoriert worden, oder? Oder gibt es mittlerweile andere Konzepte und das Ganze ist etwas "veraltet"? Ich kann mich noch an den Satz erinnern, Gruppen in Gruppen ist nicht "gut", hatte ich damals aber nicht näher hinterfragt. Vielen Dank vorab. Grüße
  12. OL 2016 externer Abruf von Exchange 2010

    Hallo Welt !!! Ich scheitere seit Tagen daran mit Outlook 2016 meine Mails von meinem Exchange abzurufen. Exchange ist 2010. Fehlermeldung : An Exchange ActiveSync-E-Mail-Server anmelden (EAS): Der Server wurde nicht gefunden. Alle anderen Clients (Android, iPhone, OL 2010) habe kein Problem. Der Server hängt hinter einem Router in einem Servernetzwerk bestehend aus DC, Webserver, Exchange und ein paar Linuxsysteme. Da Port 443 auf die Webseite durchgereicht wird, ist der ActiveSync auf extern über 2443 eingerichtet. Ich vermute mal, dass hier das Problem liegt. Gibt es eine unkomplizierte Lösung hierfür ? Vielen Dank. Wayne
  13. Hallo zusammen, wir haben das Problem, dass unsere DNS Einträge zum Teil nicht aktualisiert werden und zum anderen, dass ein Client ab und an mehrere Einträge im DNS besitzt. Unsere Umgebung besteht aus folgenden Systemen: 1. Mehrere Standorte 2. Mehrere DCs inkl. DNS 3. Zwei DHCP Server (Failover) pro Standort Wenn ich so einen Eintrag eines Clients anschaue, ist meistens der DHCP Server in dem Sicherheits Tab ersichtlich mit den Rechten "Lesen/Schreiben". Teilweise haben die Einträge aber auch Vollzugriff. Warum die Einträge teilweise so unterschiedlich sind, ist eine gute Frage. Habt Ihr diesen Fall schon mal gehabt? Vielen Dank. Grüße
  14. Hallo zusammen, ich habe mal eine Frage, vielleicht könnt Ihr ja relativ schnell sagen, woran es liegen könnte. Ist Zustand: Wir haben 3 x CAS udn 3 x MB Exchange Server mit 2 Loadbalancern. Problem: Wenn ich mit Telnet eine Mail versenden möchte, bekomme ich über den Loadbalancer folgendes zurück: 250-Mail01.ad.domain.de Hello 250-SIZE 10482823 250-PIPELINING 250-DSN 250-ENHANCEDSTATUSCODES 250-STARTTLS 250-AUTH 250-8BITMIME 250-BINARYMIME 250 CHUNKING Wenn ich direkt auf einen CAS Server gehe, bekomme ich folgendes: 250-Mail01.ad.domain.de Hello 250-SIZE 250-PIPELINING 250-DSN 250-ENHANCEDSTATUSCODES 250-STARTTLS 250-X-ANONYMOUSTLS 250-AUTH NTLM 250-X-EXPS GSSAPI NTLM 250-8BITMIME 250-BINARYMIME 250-CHUNKING 250-XEXCH50 250-XRDST 250 XSHADOW Warum bietet der Weg über den LB das NTLM nicht an. Haben wir hier etwas vergessen? Vielen Dank. Grüße
  15. GELÖST DNS Administration delegieren

    Hallo zusammen, ich möchte gerne die Verwaltung einiger Zonen (Forward + Reverse) an eine spezielle Admin Gruppe delegieren. Jetzt kann ich das zwar über die DNS MMC, die Gruppe einzeln in alle Zonen eintragen, was aber auf dauer aufwendig ist. Jetzt wollte ich das via "dsacls" umsetzten, jedoch findet er hier keine Objekte. dsacls.exe dc=vpn,cn=MicrosoftDNS,cn=system,dc=meine,dc=domain,dc=de Nachdem ich das via ADSIEditor geprüft habe, scheint es so, dass nicht alle DNZ Zonen im AD gespeichert sind, obwohl das für die Zone im DNS angezeigt wird. Ich sehe hier nur wenige Reverse-Zonen und 2 alte Forward Zonen. Die Ad Domain ist ebenfalls nicht enthalten. Gibt es eine andere Application-Partition, wo die Zonen und die Daten gespeichert werden? Sind die Daten versteckt, dass ich diese nicht sehen kann? Gibt es noch eine andere Möglichkeit die Berechtigung zu delegieren? Danke
  16. Guten Morgen Community, wir suchen schon seit einer Weile, mal mehr mal weniger, nach einer Lösung für unsere temporären Hörsaal-Konten. Gegebene Situation: 24 Clients + 1 Lehrer PC angebunden an Server12 DC und Server2k8 DC. Wir bekommen für den 8er Server noch keine Lizenz weshalb wir die Struktur auch noch nicht anheben können. Jedenfalls kann dieser genannte Hörsaal durch Lehrgangsteilnehmer auch Abends nach Feierabend genutzt werden um Daten für den Unterricht zu recherchieren, oder aber auch das Internet für private Zwecke zu nutzen. Beispielkonten: Hörsaal-01 Hörsaal-02 [...] Hörsaal-Lehrer. Wir suchen nun nach einer Möglichkeit, automatisiert das Nutzerkonto quasi "Zurücksetzen" zu lassen, alle Daten des Vorgängers zu löschen, damit selbiges Konto beim nächsten Durchlauf wieder einem beliebigen Nutzer zur Verfügung gestellt werden kann. Tresoreinstellungen sind mindestens genauso relevant wie auch der iexplore Verlauf. Für einen anderen Hörsaal suchen wir nach einer ähnlichen Möglichkeit, nur nicht die tägliche Löschung sondern eine Löschung nach Bedarf nach Beendigung des Lehrgangs. Hier soll bestenfalls der Dozent selbst in der Lage sein, die Daten "seiner" User nach Wunsch zu löschen, wobei ja die Hürde die Berechtigung zur Löschung der persönlichen Ordner im Raum stehen dürfte. Wir danken im Voraus schon einmal jeder Hilfestellung. MfG Daniel
  17. Hallo zusammen, ich hab mal eine Frage, vielleicht hat dies ja der ein oder andere schon mal machen müssen. Gibt es eine Möglichkeit Remotedesktop auf einen DC zu machen, ohne Domänenadministrator Berechtigung? Falls ja, wie habt Ihr das gelöst? Ich hab zwar in den GPOs einen Eintrag gefunden, allerdings wenn man diesen ändert, bekommt man den ursprünglichen Zustand nicht mehr her, bzw. kann den nicht mehr richtig anpassen. Vielen Dank vorab. Grüße
  18. EXCEL 2013

    Hallo zusammen, ich habe ein Problem mit EXCEL 2013. Von 3 verschiedenen Windows Clients (Win 7 Pro SP1) wird auf EXCEL-Dateien (Office Home an Business 2013) zugegriffen. Die Dateien liegen auf einem Server (WIN Server 2008 R2). Auf dieses Verzeichnis haben nur bestimmte User Zugriff. Laufwerke für diese Dateien sind gemappt und Berechtigungen vergeben. Seit einiger Zeit bekommt die Mitarbeiterin an einem Client die Fehlermeldung wie im Anhang gezeigt, obwohl im Explorer die gemappten Laufwerke zu sehen und im Zugriff sind. Die beiden anderen Clients haben diese Probleme nicht. Ich habe Office bereits per MS-Tool komplett entfernt und wieder installiert. Das Problem tritt wieder auf. Hat jemand eine Idee? Gruß Jan
  19. Guten Morgen, wir starten erfolgreich seit Jahren eine Access-Anwendung über Remotedesktop so, dass dem Benutzer der Desktop gar nicht zur Verfügung steht (was in unserem Fall beabsichtigt ist), sondern die Anwendung direkt gestartet wird. Das haben wir bisher auf einem Windows Server 2008 laufen gehabt; dort kann man in 'Computerverwaltung>>>System>>>Lokale Benutzer und Gruppen>>>Benutzer' bei den Eigenschaften der Benutzer im Register 'Umgebung' die Option 'Folgendes Programm beim Anmeldung starten' aktivieren und im Feld 'Programm' in einer Befehlszeile angeben, wo das Access liegt, wo die Access-Anwendung und welche Datenbank verwendet werden soll. Nun haben wir auf Windows Server 2016 umgestellt. Diese Möglichkeit der Einstellung wird nach wie vor angeboten, nur es funktioniert nicht. Wenn man den RemoteDesktop startet, kommt man fälschlicherweise auf den Desktop. Und das wollen wir ja nicht, weil für die meisten Benutzer der Desktop gar nicht zur Verfügung stehen soll. Hat irgend jemand eine Idee, wo wir da ansetzen können? Wir haben schon Stunden herumprobiert, bis jetzt leider erfolglos. Liebe Grüße, Markus
  20. Zeitkonflikt bei Anmeldung in der Domäne

    Problemschilderung: seit geraumer Zeit gibt es zeitweilig Probleme mit den Clients (alle WIN10, Server leider noch auf 2008R2) bei der Anmeldung am Rechner/Domäne. Der Client meldet einen Zeitkonflikt mit dem Server. Der Server versorgt sich im Netz bei der PTB mit der aktuellen Zeit und die Clients synchronisieren sich mit dem Server. Bei einer Prüfung sind aber alle Zeiten synchron. ​Das Problem ist manchmal nach einer Wartezeit behoben, manchmal muss der Rechner neu gestartet werden. ​Das tritt übrigens nicht nur bei der Anmeldung auf, sondern auch, wenn man einen Client in der Domäne registrieren will. ​Gibt es Erklärungen dafür? Kurioser Weise tritt das Problem wirklich nur vereinzelt auf. Aber da es immer wieder auftritt, ist es doch mehr als störend. Für jede Idee/Hilfe bin ich dankbar! Ralf
  21. Guten Morgen, kurz eine Frage zum CAS Array Logging, wenn man mehere CAS Server hat. Jeder CAS Server hat ein eigenes Logging, ist dies korrekt? Falls ja, gibt es die Möglichkeit, dass man die Logs zentral sammelt? Vielen Dank. Grüße
  22. Hallo, wir nutzen Windows Server 2008R2 Terminalserver in Verbindung mit Dell Thinclients ("Thin OS", ein gehärtetes Linux mit RDP-Client), also ganz normale RDP-Sitzungen ohne irgendwelche Extras. Ab und an, jedoch immer häufiger, berichten User über Anwendungsfehler (meist Excel, da es am häufigsten und sehr intensiv verwendet wird). Bisher haben wir das immer auf zerschossene RDP-Profile geschoben, das Profil neu erstellt und fertig. Doch bei einigen Usern traten diese Fehler immer wieder auf und sind nicht reproduzierbar und die Auswertung des Ereignislogs brachte bisher auch nichts. Nun haben wir einige der Dauerproblemkinder, wegen eines anderen Projekts, von ThinClients auf normale Windows-Laptops umgestellt. Die Problemkinder arbeiten nun also mit dem Microsoft-RDP-Client auf dem gleichen Terminalserver wie vorher in dem gleichen Profil (da hat sich sonst nichts geändert) und die Probleme scheinen komplett verschwunden zu sein. :-? Hat jemand eine Idee wie/wieso ein RDP-Client einen Anwendungsfehler auf einem Terminalserver verursachen kann? Ich hab RDP seit je her so verstanden, das dort lediglich Ein- und Ausgabe umgeleitet werden (wenn man nicht gerade Speziallösungen von Citrix/VM-Ware usw. benutzt).
  23. Guten Morgen zusammen, ich hab mal eine spezielle Frage zum Thema Exchange Outlook und Kalender. Es gibt ja die Buchungsautomoatik für Räume, nun gibt es öfters den Fall, dass die Organisatoren keine Personen Anzahl eintragen und zum Teil sogar Termine nicht absagen. Nun zu meiner Frage, gibt es im Exchange oder ein Tool eine Möglichkeit diese Angaben (Personen) abzufragen? Das Feature mit den Terminen absagen, wird vermutlich ein leerer Wunsch bleiben. Vielen Dank vorab. Grüße
  24. Hallo zusammen, ich habe hier einen SBS2011 der sich mehr als seltsam verhält. Der Server läuft schon seit Jahren wie ein Kätzchen. Ist gut gepflegt und gewartet und funktioniert sauber. Jeder Client und jeder Server kann zugreifen, Netzlaufwerke, SQL, Web, Exchange alles tiptop. ABER: Der Server kann nicht auf sich selbst zugreifen, per \\SERVERNAME, er kann auf keinen anderen Client oder Server zugreifen per \\SERVERNAME Er ist voll pingbar, kann sich selber pingen, kann alles andere pingen. Nur der UNC Zugriff auf sich selbst und andere ist nicht möglich. Ereignisprotokolle sehen gut aus (soweit wie das bei einem SBS halt gut aussieht). Er läuft als Hyper-V VM und wurde mal von einem Blech migriert. Ich habe die Netzwerkkarte, entfernt und komplett neu eingerichtet. Mal den "großen" Reset gemacht ipconfig /flushdns nbtstat -R nbtstat -RR netsh int reset all netsh int ipv4 reset netsh int ipv6 reset netsh winsock reset Aber das ist kein IP Problem, das ist ein SMB/NETBIOS Problem? Wobei ich auch per \\IP-ADRESSE\SHARE nicht zugreifen kann. Auch nicht per localhost ... Netzwerkumgebung zeigt ihn selber nicht und keinen anderen PC/Server Klicke ich in der Netzwerkumgebung auf den einzigen Server den ich sehe, ist ein Terminal Server, gibt es wie beim Zugriff auf sich selber, immer die Meldung: "Auf SERVER konnte nicht zugegriffen werden, vergewissern Sie sich ...." Jetzt kommt das verrückte, ich habe in den Explorer Favoriten einige Schnellzugriffe auf Support Freigaben etc. auf den SBS2011 liegen. Die funktionieren!! Per net share sehe ich alle Freigaben, eben so in der Freigabe und Speicherverwaltung. Der Server ist voll zugreifbar und funktionstüchtig er kann nur nicht auf sich selber und auf andere. Es fühlt sich so an als wenn der Windows Datei Explorer nicht mehr klar kommt. Per Net Use kann ich aber auch kein Laufwerk auf ihn selbst verbinden. Auf dem SBS läuft seit eh und je ein WINS Server, da habe ich auch mal leer gemacht und die IP aus der Netzwerkkarten Konfiguration genommen. Firewall mal test weise aus und auf Durchlass gestellt. Datei- und Drucker- Freigabe deaktiviert, aktiviert. Netzwerkkennung an. Profil ist Domänen-Netzwerk AntiVirus / ESET ist komplett deinstalliert. Anderes Admin Profil probiert. Ob da jemand eine Idee haben oder eine Richtung wissen könnte? Danke fürs lesen, der Path
  25. Moin Leute! Ich habe auf einem Firmen-Notebook eines Kunden (wird im HomeOffice eingesetzt) einen im HomeOffice vorhandenen Drucker installiert (Treiber für Win 7, 64 bit). Den gleichen Treiber für Server 2008R2 habe ich auf dem Terminalserver installiert. Im HomeOffice ist der Drucker (HP Color LJet M277dw) per WLAN angebunden, Testseite wird gedruckt. Der Anschluß ist ein HP-Printer-Port, keine IP-v4 Adresse feststellbar. Nach Aufbau VPN und TS-Sitzung ist der Drucker in der TS-Sitzung ordnungsgemäß als umgeleiteter Drucker sichtbar. Drucken in der TS-Sitzung erzeugt keine Fehlermeldung, aber der Druck "verschwindet" im Nirwana. In den eventlogs ist nichts zu finden. Hat da jemand eine Idee, was ich vergessen habe? (BTW: genau so habe ich schon vor 15 Jahren Remot-Drucker eingerichtet und bisher hat´s immer funktioniert...) LG, Lutz
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