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  1. Hallo zusammen, ich habe ein Problem beim Zugriff auf Mailboxen hinter einem 2010er CAS über einen Exchange 2013. Hier eine kurze Erklärung des Konstrukts: Es gibt einen Exchange 2010 CAS auf Server 2008, hinter dem 5 Exchange 2010 Mailbox-Server stehen. Der CAS hängt direkt am Public Internet (SMTP & HTTPS). Aufgrund des Supportendes wird es Zeit, den CAS ein wenig aus der Schusslinie zu nehmen. Deshalb soll ein Exchange 2013 davorgestellt werden, der dessen Aufgaben übernimmt. Auf lange Sicht sollen alle Mailboxen auf 2013er Exchange-Server migriert werden. Während der Übergangsphase muss die alte Architektur neben der Neuen weiterlaufen. Dadurch resultiert folgender Signalfluss beim Zugriff auf die Mailboxen: Der Outlook-Client stellt eine Verbindung mit dem 2013er Exchange her. Dieser muss im Hintergrund über den 2010er CAS auf die Mailbox zugreifen. Dies funktioniert aber nicht. Autodiscover läuft fehlerfrei durch. Beim Start von Outlook kommt allerdings ein Anmeldefehler. Der Zugriff auf die Mailbox über OWA funktioniert einwandfrei über den 2013er (Weiterleitung vom 2013er-Webinterface zum 2010er-Webinterface). Der Client authentifiziert sich am Exchange 2013 mit NTLM. Wie schaffe ich es, dass sich das Postfach im Outlook-Client öffnen lässt? Vielen Dank für die Hilfe. Gruß
  2. Hallo, wir haben einen Script im Einsatz der für alle User in unserer Domäne gilt. Der Script bindet unsere Netzlaufwerke an und erzeugt in Google Chrome 2 Tabs mit Webseiten. Leider haben wir durch diesen vbs Script das Problem, dass folgende Sachen nicht mehr sauber funktionieren: - Unser Enterprise Single Sign On System funktioniert nicht (es erfolgt keine automatischer Login auf einigen Hompages) - Auch funktioniert der Enterprise Single Sign On Login auf InternetExplorer nicht mehr - Unser Greenshot Tool funktioniert nicht mehr im Chrome, außerhalb vom Chrome schon - Man kann keine Dateien in eine eMail "ziehen" (über Google Chrome) - Skype Plugin funktioniert nicht ordnungsgemäß Sobald wir aber dann den Chrome schließen und nochmal über den Desktop starten läuft alles ohne Probleme. Die meisten Probleme sind in Chrome, aber warum funktioniert auch der Login im InternetExplorer nicht? Habe meinen Benutzer auch schon in AD in eine andere Gruppe gezogen, damit ich diese Gruppenlinie nicht ziehe und habe versucht die vbs Script Datei über den Autostart zu starten, siehe da funktioniert auch. Bedeutet für mich der Script ist in Ordnung. Hat einer für mich eine Idee?
  3. Hallo, ich möchte das SQL Server 2014 als Update auf ein SQL Server 2008 R2 installieren, damit ich die vorhandenen Konfiguartionen und Einstellungen beibehalten oder übernehmen möchte, nun habe ich die Meldung erhalten, dass ich mindestens vorher den Service Pack 2 für die 2008 brauche. Den habe ich mir heruntergeladen und versucht zu installieren, jedoch erhalte ich dort eine weitere Meldung, dass die 3b614.msi Datei im Windows/Installer Verzeichnis meines Windows Server 2008 R2 fehlt. Die wurde mal vor ein paar Jahren durch einen Virus beschädigt und der IT-Dienstleister der Versicherung der den Virus entfernt hat, hat die Datei gelöscht, da sie nur für die Installation benötigt wurde. Können Sie mir diese Datei evtl. einzeln senden, kann mir jemnad sagen, wo ich die runterladen könnte oder kann ich die Konfigurationen aus dem SQL 2008 exportieren und in 2014 importieren, wenn 2014 neu und nicht als Update installiere. Ich will da auch nichts kaputt machen, weil unser gesamtes Warenwirtschaftssystem damit zusammen läuft. Für evtl. Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Danke für Ihre Unterstützung. Gruss Georg
  4. Hallo liebe Gemeinde, da ich neu in diesem Bereich bin würde ich gerne vorweg einige Verständnis fragen klären. Hoffe Ihr könnt mir weiter helfen. Wir sind eine recht kleine Firma und haben grundsätzlich nichts mit IT zu tun. Der Admin der das System vor mir betreut hat ist schon einige Zeit nicht mehr bei uns tätig. Jetzt habe ich folgendes fest stellen können und hätte hier zu einige Fragen,. In unser AD arbeiten 2 DC´s, nennen wir Sie AServer und BServer. Basis ist Win2008R2 als Betriebssystem. AServer hat die zusätzlichen Rollen DNS und DHCP BServer hat nur die Rolle DNS 1. Wenn ich auf z.b. dem AServer, User und Gruppen hin zu füge und entferne sollte dies bei der Replizierung mit dem BServer auch dort geschehen oder? Änderungen wurden bisher immer nur an dem AServer vorgenommen. 2. Jetzt habe ich aber folgendes Problem. Die Replizierung von AServer und BServer ist schon sehr lange her. Hier muss wohl irgendwann etwas schief gelaufen sein. Auf dem BServer sind veraltete Daten und die Daten die auf dem AServer hin zu gefügt wurden, sind folglich nicht mehr auf dem BServer vorhanden. 3. Das was mich irritiert ist, das der BServer der Betriebsmaster ist. Wenn man die Replizierung irgendwie wieder hin bekommen sollte, welche Richtlinien User, Gruppen etc werden übernommen. Die vom AServer, weil deren Einträge neuer sind, oder die vom BServer da er den Betriebsmaster darstellt? 4. Wäre es hier jetzt ratsam den AServer zum Betriebsmaster zu machen, wenn das überhaupt unter dieser Situation noch machbar ist, und den BServer ab zu schalten und neu auf zu setzten? Hoffe Ihr könnt mir als Neuling ein wenig weiter helfen. Grüße Björn
  5. Moin, ich habe hier ein Problem mit WLAN 802.1x mit Zertifikaten. Ich möchte einen Computer, der nicht in der Domäne ist, mit dem WLAN verbinden. Das soll in diesem Fall nur mit Zertifikaten geschehen. Also nicht am Client Name/Passwortabfrage. Mit einem Domänencomputer funktioniert das. Vorhanden ist ein DC, 2-stufige PKI und ein NPS-Server. Auf dem NPS-Server habe ich eine neue Verbindungsanforderungsrichtline erstellt. Dort habe ich unter dem Reiter "Einstellungen" bei EAP-Typen "Microsoft: Smartcard oder anderes Zertifikat" eingestellt. In der Netzwerkrichtlinie habe ich unter dem Reiter Bedingungen eine Computergruppe hinterlegt. In der Computergruppe sind alle Computer, die sich mit dem WLAN verbinden dürfen. Nun habe ich den Computer, der nicht in der Domäne ist, manuell angelegt. (Neuer Computer) Alle Computer also Domänenmitglieder und der Rechner der nicht in der Domäne ist, haben ein Zertifikat. Das Zertifikat hat die EKU Eigenschaft "Clientauthentifizierung". Dieses Zertifikat entstand aus der Vorlage "Computer". Auf allen Clients habe ich eine neue WLAN-Verbindung erstellt. Unter dem Reiter "802.1x-Einstellungen" habe ich unter "Authentifizierungsmodus angeben" Computerauthentifizierung gewählt. Beim Versuch sich mit dem WLAN zu verbinden erscheint im NPS folgende Fehlermeldung (gekürzt): Ich habe derzeit keine Idee, wo der Fehler liegen könnte. Es sieht so aus, dass der NPS-Server nicht den einen Computer in der AD finden kann. Der Netzwerkrichtlinienserver verweigerte einem Benutzer den Zugriff. Wenden Sie sich an den Administrator des Netzwerkrichtlinienservers, um weitere Informationen zu erhalten. Benutzer: Sicherheits-ID: NULL SID Kontoname: host/PC-TEST.zweigstelle.firma.de Kontodomäne: ZWEIGSTELLE Vollqualifizierter Kontoname: ZWEIGSTELLE\host/PC-TEST.zweigstelle.firma.de Clientcomputer: Sicherheits-ID: NULL SID Kontoname: - Vollqualifizierter Kontoname: - Betriebssystemversion: - Empfänger-ID: 00-0B-6B-2A-FF-A3:SSID-WLAN-Name Anrufer-ID: B4-B6-76-14-BE-14 Authentifizierungsdetails: Name der Verbindungsanforderungsrichtlinie: Richtlinie-WLAN-Test Netzwerkrichtlinienname: - Authentifizierungsanbieter: Windows Authentifizierungsserver: Server-NPS.zweigstelle.firma.de Authentifizierungstyp: EAP EAP-Typ: Microsoft: Smartcard- oder anderes Zertifikat Kontositzungs-ID: - Protokollierungsergebnisse: Die Kontoinformationen wurden in die lokale Protokolldatei geschrieben. Ursachencode: 16 Ursache: Authentifizierungsfehler aufgrund der Nichtübereinstimmung von Benutzeranmeldeinformationen. Der angegebene Benutzername ist keinem vorhandenen Benutzerkonto zugeordnet, oder das Kennwort war falsch.
  6. Hallo zusammen, ich habe hier ein sehr seltsames Phänomen: Bei einem Kunden werden diverse Server W2K8R2, W2K12, W2K12R2, W2K16, W2K19 (alles VMs) per WBADMIN auf einen zentralen Backup-Server (Blech) gesichert. Dieser Server wurde vor Kurzem ersetzt (altes Gerät W2K8R2, neues Gerät W2K12R2). Nun habe ich folgendes Problem: Die Windows 2008 R2-VMs sichern nur noch extrem langsam auf die Netzwerkfreigabe des Server 2019. Vorher war die Performance ca. 8x so hoch (z.B. alte Sicherungszeit 30 Minuten, neue Sicherungszeit 4 Stunden). Alle anderen VMs (mit neueren Betriebssystemen / wbadmin-Versionen) sichern "ganz normal zügig". Auch der direkte Zugriff aus den W2K8R2-VMs auf die Freigabe des 2019er funktioniert mit normaler Performance. Nur die wbadmin-Sicherung dauert extrem lange... Kann sich hier jemand einen Reim darauf machen oder hat Tipps? Danke und schöne Grüße, Jan
  7. Hi Zusammen, wir haben einen SBS als DC in unserer AD integriert. Seit heute kann ich mich nicht mehr über das Anmeldefenster anmelden. Immer kommt die Meldung, dass kein Anmeldeserver zur Verfügung steht. Dieser Anmeldeserver ist aber doch die gleiche Maschine?! Kann mir jemand Helden? Danke!
  8. Hallo zusammen, ich möchte einen DHCP Server, der auf einem deutschen Windows Server 2008R2 läuft, auf einen englischen 2016 Server migrieren. Wenn ich den alten Server mit netsh dhcp server export C:\dhcp.txt all exportiere und bei dem neuen importieren will, erhalte ich folgende Meldung: Error while importing class "Default Routing and Remote Access Class." This class conflicts with the existing class "Standardrouting- und RAS-Klasse." TLS supported but not configured Nach einer Suche bei Google habe ich dann gelesen, dass es Probleme bei der Migration mit unterschiedlichen Sprachen geben kann. Dann habe ich folgenden Link gefunden: http://www.fromthefield.it/2018/09/dhcp-migration-between-different-server-languages/ Nun habe ich aber das Problem, dass ich keine Klassen löschen kann. Beim Aufruf von: C:\>netsh Dhcp Server <ip vom DHCPSERVER> Delete Class "Standardrouting- und RAS-Klasse" "Benutzerklasse RAS-Clients" 525241532e4d6963726f736f6674 0 b Die Klasse kann nicht gelöscht werden. Hat jemand eine Idee wie ich die Klassen löschen kann? Danke. Gruß Hermann
  9. Hallo, ich möchte in unserer Firma Software mittels GPO / MSI Files bereitstellen. Leider funktioniert das ganze nicht wirklich und ich finde den Fehler leider nicht. Ich habe ein Installerpaket erstellt für einen Webex Client mit einem MSI File. Dafür habe ich eine Test-OU erstellt in der sich der Testpc befindet als auch der Testuser. Für diese OU habe ich eine Gruppenrichtlinie erstellt für das Ausrollen der Software. Ich habe es über beide Möglichkeiten probiert sowohl über die Benutzerkonfiguration als auch die Computerkonfiguration. Jeweils über "Zugewiesen" und bei der Benutzerkonfiguration "automatisch installieren" angehakt. Das MSI File liegt auf einer Freigabe am Server mit Vollzugriff für diesen Testrechner als auch den Testuser. In den Logfiles finde ich nicht wirklich etwas sowohl Clientseitig kein Eintrag im System Log und am Server im eigenen GroupPolicy Log nur Informationen (vielleicht suche ich an den falsche Stelle?). Ich bin da ehrlich gesagt schon etwas ratlos. Wir arbeiten eigentlich für andere Dinge (Startscript, Firewall Settings) schon länger mit GPOs, aber das Software ausrollen will nicht so recht. Danke schon mal für euer Feedback
  10. Hallo Zusammen, wir haben in unserer Umgebung ein kleines bis mittelschweres Problem. Ziel: Die Migration von einer AD mit Server 2008R2 (Funktionslevel 2008R2) auf ein Funktionslevel 2016 mit Server2019 zu migieren. Umgebung: -3 Sites welche sich in Dortmund (HQ), Berlin und Dresden befinden - ursprünglich wurde vor meiner Zeit von Open LDAP zu Server 2008R2 migriert und seit dem wurde auch nie ein weiterer DC dazu genommen - DNS: Typ: Active Directory integriert Replication: Alle DNS Server in der Domäne Problem Ich habe den 2019er Server zur Domäne hinzugefügt, keine Fehlermeldungen, soweit so gut. Wenn ich aber im DNS nachschaue ob dieser als dc unter _msdcs.xxx.xxx angelegt worden sind, fehlt dieser Eintrag komplett. Ich habe bereits umgestellt das "nicht sichere und sicher" Einträge geschrieben werden dürfen. In der OU Domain Controller wird er sauber eingetragen. Beim Versuch einen weiteren DC hinzuzufügen hat man bei DCPROMO die auswahl einen präferierten DC zur Replication zu wählen, auch hier wird der neue 2019er DC nicht aufgelistet. Ursachen aus meiner Sicht klar das DNS aber wo zur H....... Was kann ich machen um das zu lösen, über konstruktive Lösungsvorschläge wäre ich sehr dankbar. Beste Grüße itsa
  11. Hallo, ich bin auf verzweifelter Suche nach nem Strohhalm... kennt jemand irgendeine Möglichkeit, an ESU Schlüssel für Windows 2008 R2 Server mit aktiver SA zu kommen, ohne EA? Virtualisierung und hochpumpen nach Azure ist leider keine Option. Kosten wären mir egal. Hiiiilfe! 😕
  12. Guten Morgen, ich habe hier eine Umgebung mit einem physikalischen Domain-Controller, einem virtualisierten Domain-Controller sowie einem Exchange Server 2010. Alle Systeme basieren auf Server 2008 R2. Der Austausch des Exchange Server 2010 steht zum Herbst diesen Jahres an. Im Vorfeld wollen wir die beiden Domain-Controller austauschen, die im Netzwerk neben Ihren AD-Funktionalitäten für uns eine sehr zentrale Rolle spielen (Zeit, usw). Daher würde ich gerne IP-Adressen beibehalten. Der virtualisierte Domain-Controller hält auch die FSMO-Rollen vor. Die Kernfrage ist, ob ich nach folgendem Ablaufplan die Systeme austauschen kann. - neuen physikalischen Domain-Controller aufnehmen und Replikation abwarten - die IP-Adresse des vorherigen Domain-Controller ändern und DNS-Replikation abwarten - dem neuen phys. Domain-Controller die IP-Adresse des alten geben und die DNS-Replikation abwarten - den vorherigen physikalischen Domain-Controller aus der Domäne entfernen Für den virtualisierten Domain-Controller würde ich die selben Schritte wie oben durchführen, jedoch vor der Änderung der IP-Adresse des vorhandenen Domain-Controllers die FSMO-Rollen verschieben. Ist dies ein gangbarer Weg?
  13. Hallo zusammen, ich habe eine kleine evtl. dumme Frage. Ich bin zu 99% Sicher, dass das so funktioniert, aber trotzdem dachte ich mir, ich hol mir noch was Absicherung. Ich habe 2 Reserveplatten am Server die eine alte Konfig haben, so lang diese Konfig nicht gelöscht ist, kann ich damit nichts anfangen. In der Fujitsu Anleitung steht, auf Seite 57, wie man eine Fremde Konfig löscht (http://manuals.ts.fujitsu.com/file/12242/sv-serverview-raid-de.pdf) 5.5.1.2 Löschen Wenn Sie Löschen gewählt haben, müssen Sie den Vorgang in einer folgenden Dialogbox bestätigen. Bei der Auswahl einer einzelnen fremden Konfiguration wird diese gelöscht. Bei der Auswahl alles (kombiniert) werden alle fremden Konfigurationen gelöscht. Die Frage ist, wenn ich dort jetzt auf löschen klicke, löscht der dann auch wirklich nur die fremde Konfig, die auch im Screenshot Markiert ist? Denn man kann da nichts Auswählen, anklicken, separieren... das RAID1 und RAID5, sprich Laufwerk C und System sollen bleiben. Ich kann auch Oben bei Index nichts auswählen. Jemand Erfahrung? Hier der Screenshot: https://ibb.co/SNSvQnT Viele Grüße
  14. Hallo Ich habe einen Windows Server 2012 R2 und als Domain Controller einen Windows Server 2008 R2 Auf dem 2012er Server habe ich die Rolle des verteilten Scannens installiert. Ich habe Zugriff auf den Scanner im Netzwerk und kann diesen im Scan Management unter "Verteilte Scanner" problemlos hinzufügen Beim Erstellen eines lokalen Scanservers, kann ich durch den Assistenten durchklicken (Ohne Fehler!) (ScanManagement->Scanserver -> lokalen Scanserver konfigurieren) Am Ende des Assistenten wird das Service "Serverdienst für verteilte Scanvorgänge" neu gestartet und läuft auch problemlos Trotzdem ist unter "Scanserver" Kein Eintrag enthalten. Nach einigen Recherchen habe ich einen Microsoft Artikel gefunden: Microsoft Dokumentation Dort steht, dass man bei einer 2008er Umgebung das Update: Update des Active Directory-Schemas für die Verwaltung verteilter Scanvorgänge unter Windows Server 2008 R2 (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=150121) einspielen soll. Doch dieser Link funktioniert nicht. Ich finde auch keinen alternativen Download... Kann mir dazu jemand helfen? DANKE im Voraus
  15. Gast ist Windows Server 208 R2, Full Patch. Host läuft auf VMWare esx 6 Speicherplatz für Datenträger 0 wurde erweitert. in der Datenträgerverwaltung wird im unteren Bereich sowohl die Größe des Datenträgers, als auch der Windows-Partition korrekt dargestellt. Ebenso unter Diskpart Aber: Sowohl in der Partitionsliste in der Datenträgerverwaltung, als auch im Explorer erscheint noch die ursprüngliche Größe. Auch auf der Kommandozeile wird der freie Speicher auf Basis der ursprünglichen Kapazität angezeigt. Gast wurde über das Betriebssystem und über die VMWare bereits zwei mal neu gestartet. Wie bekomme ich Windows dazu, die korrekte Größe darzustellen und auch zu verwenden? Danke für jeden konstruktiven Beitrag
  16. Hi, wir haben einen rund 6 Jahren alten Server auf dem der Platz der internen Festplatte seit einiger Zeit jeden Tag unerklärlich weniger wird. Die Festplatte ist ursprünglich 300 GB groß. Laut Treesize werden davon rund 70 GB verwendet und momentan sind nach dem Löschen von überflüssigen Dateien noch 10 GB frei. Die anderen 220 GB sind mit Treesize nicht auffindbar. Die Größe des nicht erreichbaren Speicherplatzes wird dazu jede Nacht größer und der verwendbare Speicherplatz geringer. In ein paar Tagen werden wir den Server nicht mehr verwenden können. Um der Sache auf den Grund zu gehen haben wir chkdsk laufen lassen. Das hat mehrere Stunden gedauert aber Ende konnte man sehen, dass 220 GB "in use by the system" sind. Hat jemand eine Idee, wie es zu einem so überdimensionierten "in use by System" kommen kann und wie ich es auf ein akzeptables Maß reduzieren kann? Zusätzlich haben wir das "Windows Sysinternal" ntfsinfo angewandt um herausgefunden, dass die MFT zone size 148 MB groß ist. Es scheint nicht das Problem zu sein. Gruß Sarajon Einige weitere Systeminformationen und Hintergründe Der Server läuft mit Windows Server 2008R2 Es wird als u.a. auch als Domainen-Controller verwendet Es arbeiten mehrere User auf dem Server Es werden 2 300 GB Festplatten mit Raid 1 verwendet Nicht am Internet angeschlossen, aber es werden Daten auf das System geschoben Wir haben in den letzten Tagen größere Mengen an Dokumenten von der Festplatte gelöscht
  17. Hallo zusammen, ist RDP Daten (Ab 2008 R2) generell verschlüsselt, oder muss man dies erst konfigurieren? Vielen Dank. Grüße
  18. Hallo, ich habe auf dem Windows sbs 2011 mit Backup problem. Auf die Standard-Konsole zeigt mir der Fehler, dass es nicht genügend Speicherplatz auf die Festplatte ist. (Obwohl die Festplatte(4TB) ist leer und der Lokaler Datenträger C: belegt nur 682GB). Danach habe ich durch "Windows Server-Sicherung" versucht, das manuell einstellen, aber der "Assistent für die Einmalsicherung" zeigt mir dass aus Sicherheitsgrunden kann ich die Festplatte nicht benutzen. Auch habe ich über "cmd - wbadmin" probiert, aber das hat nicht geklappt. Vielleicht weißt jemand wie ich das machen könnte? Vielleicht muss ich irgendwie die Festplatte hinzufügen zu den Geräten? Liebe Grüße
  19. Hallo, habe die Aufgabe übernommen, einen alten W2008R2 auf W2012 upzudaten. Hab nun eine Liznez für einen 2012 Server Standard gekauft und folgende Downloaddatei dazu erhalten: de_windows_server_2012_r2_x64_dvd_2707952.iso Nachdem ich diese nun auf ne DVD brannte, da die .iso nicht direkt gemounted wird, lief das Update an und brach dann mit dem Hinweis ab, dass die Sprachversionen Medium und Server unterscheidlich sind. Am Server sah ich, dass als Sprachen Deutsch (eingestellt) und englisch verfügbar sind. Wie kann ich die Installationsprache abfragen? Wie kann ich die Sprache des Mediums ermitteln? Um das Upgrade zu machen, kann ich mir da einfach ne Evaluation-Lizenz in der richtigen (ich ahne englich) direkt von MS downloaden und dann den Key eingeben? Da das der einzige und auch noch produktive Server ist, möchte ich nicht wirklich Risiken eingehen. Kann mir wer helfen? Besten Dank im Voraus.
  20. Guten Morgen und einen schönen Sonntag, Mir wurde vor einiger Zeit ein ActiveDirektory von einem Hotel anvertraut. Dieses lauft mit zwei DC und hat ein paar Kleinigkeiten wie Drucker und Netzwerklaufwerke mittels GPO ausgerollt. Kürzlich mussten wir wegen eines Defektes einen zentralen Multifunktionsdrucker austauschen und diesen natürlich auch auf den Clients aktualisieren. Zu beginn lief alles gut. Der alte Drucker wurde durch den neuen ersetzt (DL Gruppe, Druckerserver, GPO). Letzte Woche nahm das Unheil seinen Lauf und plötzlich wurden Drucker nicht mehr auf den Clients als installierter Drucker angezeigt. Manuell kann ich die Drucker hinzufügen und Drucken, also an den Rechten kann es mal nicht liegen. Aber inzwischen ist nicht nur der ersetzte Drucker betroffen sondern alle anderen Drucker auch. Ich habe auch schon versucht, die Drucker neu zu installieren und die GPO zu löschen, neu zu erstellen und mit den entsprechenden Containern zu verknüpfen. Leider ohne Erfolg. Ich weiß aktuell nicht mehr weiter. Deshalb bitte ich euch um Hilfe! DC1 Windows Server 2008 R2 (Primärer DC) DC2 Windows Server 2016 (Printerserver) Hier noch das Ergebnis eines dcdiag /a /q /v /c dcdiag.txt
  21. Hallo, ich bin ein IT-Oldie und seit längerem hin und wieder hier im Forum. Aktuell habe ich ein Problem mit einem Dell PE R720 mit SBS2011 - seit den letzten Microsoft-Updates bootet er nicht mehr ins System. Kurz zur Vorgeschichte: Ich habe vor 5 Tagen den Server für einen Umzug heruntergefahren, das ging aber nur mit Update und Herunterfahren. Die 9 ausstehenden Updates liefen ca 1 Stunde. Neu booten, dann verarbeiten Updates bis ca. 30%, automatischer Neustart und weiterverarbeiten der Updates. Beim nächsten Blick auf den Server steht er im Bildschirm mit Systemwiederherstellungsoptionen, gefundene Betriebssysteme ist leer. Wiederherstellungstools nur Eingabeaufforderung möglich, alles andere findet nichts. Im Raid Controller werden die virtuellen Disks korrekt angezeigt, ein Raid1 mit System und ein Raid5 mit 10TB Daten. Alle Platten sind ok und werden beim Boot auch angesprochen… Der Dell Support kann (oder will) mir nicht weiterhelfen - es sei ein Microsoft Problem. Mit einer Boot-CD und einem (Linux-) Imageprogramm sehe ich die korrekte Einteilung der Disks mit Partitionen und ziehe ein Abbild der Systemplatte, dauert 5 Stunden weil nur USB2… In der Eingabeaufforderung (nur Laufwerk x: WINPE), Diskpart mit List Disk und List Partition findet nichts. Die EFI Partition als virtuelles Laufwerk gemountet und mit einem früheren Abbild verglichen: BCD und BCD.log haben das Datum vom Update, im Vergleich zum Vorgänger gleiche Größe, geänderter Inhalt. Bootstat.dat gleiches (altes) Datum, aber ebenfalls unterschiedlicher Inhalt. Ich vermute, dass ich nur eine Chance habe um alles zu retten, weiß aber nicht wo genau ich jetzt sinnvollerweise weitermachen soll. Kann mir jemand einen Tipp geben, z.B. Treiber für H710mini (welchen?) über USB einbinden …, oder den älteren bcd einspielen …? Danke, Artur
  22. Moin, ein Konto muss beim Exchgange 2010 für POP3 aktiviert werden. Nun hatte ich den Dienst aktivert. Leider funktioniert das nicht. Der Dienst startet. Outlook meldet beim Abholen einen internen Exchangefehler. Daraufhin habe ich den POP3-Dienst wieder beendet. Anschließend habe ich netstat aufgerufen und dabei festgestellt, dass die Datei EdgeTransport.exe auf Port 110 lauscht. Ich habe das mal auf zwei anderen Exchange 2010 Servern ausprobiert. Dort funktioniert das einwandfrei. Wenn der POP3-Dienst dort gestartet wird, dann zeigt netstat für die IP 0.0.0.0 an, dass dort auf Port 110 gelauscht wird. Bei diesem Exchange ist das auch so, dass beim aktiverten POP3-Dienst auf der IP 0.0.0.0 auf Port 110 abgehört wird. Jedoch wird dann zusätzlich die IP vom Exchangeserver auch noch angezeigt, dass dort Port 110 offen ist. Das ist wie eingangs beschrieben, die Datei EdgeTransport.exe. Das sagt mir jetzt nichts. Einen Neustart kann ich derzeit nicht durchführen. Was könnte denn hier das Problem sein?
  23. Hallo zusammen, wir haben ein paar wenige Programme die wir (aktuell noch) per GPO verteilen. Seit dem 1903 Upgrade werden die Software-Pakete aber nicht mehr installiert. Man sieht noch die gerade ausgeführten Schritte beim booten u.a. "Installation Ultra VNC...." aber tatsächlich kommt es nicht auf die Rechner. Hat jemand eine Idee was ich da machen könnte? Beim Win 1809 funktioniert(e) es (noch). Server: 2008R2 Viele Grüße Thomas
  24. Hallo! Wir haben momentan auf einem Win2008r2 Domain Controller unsere Stammzertifikatsstelle zu liegen. Dieser soll allerdings demnächst durch einen Win2019 Domain Controller abgelöst werden. Nun ist eig. bereits alles soweit "umgezogen" mit Ausnahme der Zertifizierungsstelle. Leider hab ich mich noch nicht all zu viel mit dem ganzen beschäftigt, aber ich habe blöderweise auf dem neuen 2019 Server bereits die Zertifizierungsstelle installiert (vom 2008 exportiert etc.) und als untergeordnete Zertifizierungsstelle hinzugefügt. Das war meiner Meinung nach eine blöde Idee, weil ich die Zertifizierungsstelle ja sowieso komplett ablösen möchte. Stellt sich halt nun für mich gerade die Frage, wie gehe ich das an. Vorallem, wenn ich die Stammzertifizierungsstelle auf dem 2008 Server deinstalliere, übernimmt dann der 2019 Server diese Rolle? und wie sieht das aus, wenn ich die untergeordnete Zertifizierungsstelle auf dem 2019 Server wieder deinstalliere? was kann das für Folgen haben? Googlen hat mir leider nicht viel gebracht bei diesen Fragen, deshalb versuche ich es hier mal :)
  25. Hallo zusammen, bei uns soll mit folgendem (uralten) Code ein Excel-Sheet geöffnet werden und als eine gleichnamige csv-Datei im gleichen Netzwerkpfad abgespeichert werden. Option Explicit main sub main ' Deklaration der Variablen dim fso dim app dim xlsfile Dim csvfile Set fso = CreateObject("Scripting.FileSystemObject") ' Abfrage der Kommandozeilenargumente If WScript.Arguments.Count <> 2 Then exit sub End If on error goto 0 xlsfile = WScript.Arguments(0) csvfile = WScript.Arguments(1) ' bestehende Dateien werden NICHT �berschrieben ' So wird gewährleistet dass bestehende Dateien zunächst verarbeitet werden if fso.FileExists (csvfile) Then exit sub end if set app = CreateObject("Excel.Application") WScript.echo "Excel started..." app.Workbooks.Open xlsfile, false, true app.ActiveWorkbook.SaveAs csvfile, 6,,,false,false,,,false,,,true app.ActiveWorkbook.Close false WScript.echo "Workbook closed..." app.Quit WScript.echo "Excel closed..." End Sub ' main Die weiteren Einzelheiten, wie und warum das Script aufgerufen wird, spare ich an dieser Stelle zunächst mal aus. Ich habe den Code nicht erstellt und habe auch keine Ahnung :) Das Ganze dient letztendlich dazu, Werte aus diesem generierten .csv-File über eine Schnittstelle in eine Datenbank zu schreiben. Dies lief bislang auf einem System mit Windows Server 2008R2 und darauf installiertem Excel 2010 problemlos. Allerdings muss jetzt auf Windows Server 2016 mit Excel 2016 migriert werden. Bei der Ausführung auf dem alten System sieht das bei der erfolgreichen Ausführung im Logfile so aus: 15.08.2019 12:57:07 Reason : Info Creator : EXCEL [EXCEL] Message : Import.CS:: Scripting Standard Output: Microsoft (R) Windows Script Host, Version 5.8 Copyright (C) Microsoft Corporation 1996-2001. Alle Rechte vorbehalten. Excel started... Workbook closed... Excel closed... Auf dem neuen System wird keine csv-Datei generiert. Im Log sieht das dann so aus: 16.08.2019 15:34:32 Reason : Info Creator : EXCEL [EXCEL] Message : Import.CS:: Scripting Standard Output: Microsoft (R) Windows Script Host, Version 5.812 Copyright (C) Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Excel started... 16.08.2019 15:34:32 Reason : Info Creator : EXCEL [EXCEL] Message : Import.CS:: Scripting Standard Error: C:\Program Files (x86)\xyz\xyz\xls_zu_csv.vbs(58, 3) Microsoft Excel: Microsoft Excel kann auf die Datei '\\xyz\xyz\test.xls' nicht zugreifen. Dies kann mehrere Gr�nde haben: � Der Name des Dokuments oder der Pfad ist nicht vorhanden. � Das Dokument wird von einem anderen Programm verwendet. � Der Name der Arbeitsmappe, die gespeichert werden soll, ist identisch zu dem Namen eines anderen Dokuments, welches schreibgesch�tzt ist. Zeile 58 ist die Zeile mit der Funktion app.workbooks.open. Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass das neue System auf die Datei zugreifen kann, daher frage ich hier, ob das Problem vielleicht im Script und der Verbindung mit dem neuen System liegen kann. Wie gesagt, das alte System findet mit identischer Konfiguration der Schnittstelle den Pfad, kann die App öffnen usw, und auch die Einstellungen hisichtlich Benutzer, Excel Trust-Center (Pfade im Netzwerk als vertraunswürdig eingestuft z.B.) sind eigentlich identisch. Ich wäre für alle Anregungen sehr dankbar, was hier das Öffnen des Arbeitsblattes unterbinden könnte!
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