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365 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo zusammen, wir setzen bei uns im Unternehmen noch Windows 10 1703 ein. Da diese Version ja EoL ist, updaten wir die Clients jetzt Stück für Stück auf Version 1803. Hier setzen wir auch neue GPOs ein, die nur für diese Version angewendet werden können. Ich bin mir nun unsicher ob ich diese Einstellungen einfach in einer Windows 10 GPO vereinen kann und diese allen Win 10 Geräten zuweise, ganz egal ob Sie noch 1703 oder schon 1803 sind, oder ob ich eine extra Richtlinie für 1803 erstelle und diese z.B. per WMI Filter oder Sicherheitsgruppe nur den PCs mit der neuen Win 10 Version zuweise. Weiß jemand ob es Probleme macht wenn einer Windows 10 1703 Version auch Richtlinien für Windows 10 1803 zugewiesen wurden. Ignoriert der PC einfach die Einstellungen oder schreibt er diese trotzdem und es kann zu einem möglicherweise ungewolltem Verhalten kommen? Danke euch schon mal. Gruß
  2. Sporadische Netzwerkprobleme

    Hallo Gemeinde.. Ein seltsames Problem bei einem Lenovo V320-17 Notebook mit Win10. Es kommt immer mal wieder vor, das dieses Notebook Netzwerk-Probleme im LAN und WLAN hat. Sporadisch lassen sich im lokalen LAN und im Internet keine ressourcen nutzen. - Ping auf eine Lokale IP-Adressen ist nicht möglich. - Ping auf den Router (Fritzbox) ist nicht möglich - Ping auf einen DNS-Namen im Internet ist nicht möglich. - Aufruf von Internet seiten nicht möglich. - Ping auf, z.B. 8.8.8.8 ist möglich. - Fernwartung per Teamviewer funktioniert ohne Probleme. Als Router und Accesspoint ist eine Fritzbox 7272 vorhanden, die an einem unmanaged gigabit-switch hängt. Der Fehler tritt bei nutzen des DHCP-Servers (Server 2012) und bei fester Vergabe der IP-Einstellungen auf. Wenn man als DNS den google-DNS (8.8.8.8) nutzt, können Internetseiten aufgerufen werden, Ich habe schon LAN- und WLAN-Treiber aktualisiert - keine Besserung. Es kann sein, das nach einem Neustart alles wieder funktioniert, muss aber nicht. Seltsamerweise tritt der Fehler nur in LAN/WLAN vom Büro auf. Wenn das Notebook im HomeOffice per WLAN angemeldet ist, gab es bis jetzt keine Probleme. Hat da einer eine Idee zu ?
  3. Schönen guten Tag liebe Community, in meiner Firma wird im Moment eine Geräte Inventur gemacht. Dazu benötigen wir auch die Seriennummern der einzelnen Geräte. Ein/e Mitarbeiter/in hat leider die Originalverpackung ihres Headsets vor der Inventur weggeworfen und die müssen wir jetzt auf eine andere Art und Weise ermitteln als nur von der Verpackung abzulesen... Ich habe schon den Geräte Manager durchforstet, ebenso die Regedit und mir das Windows SDK Tool USB Device Viewer gedownloadet, aber da wird leider in der Zeile Seriennummer nur 0x00 angezeigt. In Punkto Scripts, für WMI oder Powershell, schreiben habe ich bisher keinen blassen Schimmer wie man das macht. Daher meine Frage an euch, hat jemand eine Ahnung wie man das noch machen kann, vllt mit einem schon ein Vorgeschriebenes Script weil er/sie das auch schon mal machen musste ?! Jetzt schon vielen Dank
  4. Windows 10 Search auf Netzlaufwerken

    Moin, ich habe einen kleinen Kunden mit Windows 2016 Fileservern und Windows 10 Clients. Und der Kunde möchte das Windows Search seine Netzlaufwerke indiziert. Die Doku zu diesem Thema finde ich etwas dünn. Auf den Filesservern muss ich den Search-Dienst hinzufügen und konfigurieren. Dort wird auch alles indiziert und die suche klappt auch wenn ich per RDP auf dem Server bin. Nur die Suche von den Clients funktioniert nicht. Wenn ich das richtig verstanden habe müsste der Windows 10 Search-Dienst den Server-Searchdienst kontaktieren und dort die abfrage abliefern... Nur wie konfiguriere ich das auf den Clients? Bei Windows 7 musste, wenn ich das richtig verstanden habe, die Netzlaufwerke in die Bibliothek aufnehmen werden damit das funktioniert. Nur wo finde ich das bei Windows 10? Das müsste nach Möglichkeit auch per GPO erfolgen, alternative auch per Script... Falls jemand hier eine Idee hat nur raus damit, ich habe keine mehr... :(
  5. Eventlog ID 172

    Moin zusammen, ich stolpere gerade bei einem Rechner, der beim ersten Boot des Tages Netzwerkprobleme hat, über folgenden Eintrag im Eventlog: Protokollname: System Quelle: Microsoft-Windows-Kernel-Power Datum: 29.10.2018 08:00:40 Ereignis-ID: 172 Aufgabenkategorie:(203) Ebene: Informationen Schlüsselwörter:(1024),(4) Benutzer: SYSTEM Computer: FQDN des betroffenen Hosts Beschreibung: Verbindungsstatus im Standbymodus: Disconnected, Ursache: NIC compliance Ereignis-XML: <Event xmlns="http://schemas.microsoft.com/win/2004/08/events/event"> <System> <Provider Name="Microsoft-Windows-Kernel-Power" Guid="{331C3B3A-2005-44C2-AC5E-77220C37D6B4}" /> <EventID>172</EventID> <Version>0</Version> <Level>4</Level> <Task>203</Task> <Opcode>0</Opcode> <Keywords>0x8000000000000404</Keywords> <TimeCreated SystemTime="2018-10-29T07:00:40.947225100Z" /> <EventRecordID>10809</EventRecordID> <Correlation /> <Execution ProcessID="4" ThreadID="116" /> <Channel>System</Channel> <Computer>FQDN des betroffenen Hosts</Computer> <Security UserID="S-1-5-18" /> </System> <EventData> <Data Name="State">2</Data> <Data Name="Reason">6</Data> </EventData> </Event> Danach folgen einige Einträge, die auf DNS-Zeitüberschreitungen hinweisen. Die DNS-Server sind definitiv auszuschließen, da nur dieses eine System betroffen ist, und nach einem erneuten Boot alles einwandfrei läuft. Ich habe auch schon getestet, ob die Zeitspanne zwischen Erscheinen des Startscreens und der tatsächlichen Useranmeldung eine Rolle spielt, dies ist nicht der Fall. Hat hierzu jemand eine Anregung? Ich habe auch schon die Suchmaschine meines Vertrauens bemüht, aber die Ergebnisse haben leider nichts mit meinem Problem gemein. Herzlichen Dank für jeden konstruktiven Beitrag
  6. Hallo zusammen, wenn sich ein User am Client abmeldet/PC herunterfährt, soll ein Skript ausgeführt werden (damit ein paar lokale Dateien auf den Server kopiert werden). Das ist mal soweit kein Problem, kann ich ja z.B. mit GPO machen und klappt soweit auch. Aber ich hätte gerne, daß der User dann eine Meldung beim Abmelden bekommt (so wie die Standardmeldung von Windows beim Abmelden/Herunterfahren, wenn noch etwas im Hintergrund geschieht, z.B. Bitte PC nicht ausschalten, es werden Updates installiert usw. Sprich, daß ich den Text dann mit Echo oder so in das Skript einbaue (z.B. PC nicht ausschalten, es werden Dateien kopiert) Ich habe so etwas mal seinerzeit mit Windows 2000 gemacht, damals habe ich per Aufgabenplanung an meinem privaten PC damals ein Skript laufen lassen und in dem Skript war eine Meldung "PC nicht ausschalten, es wird gesichert" (ein von mir vergebener Text). (Ich weiß aber nicht mehr, wie ich das gemacht habe, ist ja schon ein paar Jahre her ) Und dieser Text kam dann eben im dem Fenster, indem bei Windows 2000 auch immer drin stand, wenn Updates installiert wurden. Ich hoffe, das ist verständlich geschrieben Grüße und ein schönes WE Christoph ich sehe gerade in der Aufgabenplanung, daß da ja eine Aktion einzustellen ist "Meldung anzeigen (veraltet)", habe ich das damals mit Windows 2000 viel. so gemacht? Ich glaube ja...? Aber kann ich dem User auch mit dem Skript eine Meldung schicken, daß der beim Abmelden sich nicht wundert, wenn der PC länger braucht (wg. dem Kopieren im Hintergrund)?
  7. Maximale Pfadlänge Freigaben - Windows 10

    Guten Morgen an alle Windows 10 bzw. der Explorer kann ja mithilfe einer Gruppenrichtlinie oder manuelles ändern eines Registry-Eintrages mit Pfadlängen, welche mehr als 255 Zeichen enthalten, umgehen. Wie verhält sich das mit eingebundenen Netzlaufwerken (Freigaben auf Server 2016 Fileserver)? Lokal funktionieren Pfadlängen mit mehr als 255 Zeichen auf den Clients, nicht aber auf den Freigaben. Kann es sein, dass hier das SMB-Protokoll limitiert oder habe ich etwas übersehen? Danke euch!
  8. Gruppenrichtlinien über VPN

    Hallo liebes Forum, ich hätte mal eine Frage zur Anwendung von GPO/GPP: ich nutze einen Windows Server 2016 und habe einige GPOs/GPPs eingerichtet. in der Domäne funktioniert alles problemlos. Für die Laptops meiner Domäne habe ich eine GPO "Hintergrundaktualisierung von Gruppenrichtlinien deaktivieren" - aktiviert ... d.h. die Laptops sollten sich während einer Benutzersitzung keine GPOs/GPP vom Domänencontroller ziehen... innerhalb der Domäne ists ja nicht schlimm, aber: wenn ich mich von einem externen Netz per VPN in mein Domänennetzwerk einwähle, zieht sich der betreffende Laptop die GPPs .. sodass letzendlich die Laufwerks- und Druckerzuordnungen übers VPN erfolgen. Das möchte ich aber nicht. Wie kann ich das verhindern ?!.. Über Zielgruppenadressierung mit Auswertung der IP wird ja nicht ganz funktionieren, da der Rechner per VPN ja eine IP aus dem lokalen Netz bekommt... Wo habe ich denn meinen Denkfehler bzw. meine Lösungsblockade ??! MfG Tobias
  9. Moin zusammen, mein Outlook löscht Mails vom Exchange ohne sie vorher heruntergeladen zu haben sobald sie mehr als 10MB Anhang beinhalten. Man kann die Mail in OWA sehen und beim Abruf per POP vom Server sieht man wie die Mail in OWA verschwindet und nicht in Outlook auftaucht. Als Client und Server Konstellation haben wir folgendes: Einen Windows 10 Client (Notebook, 64 bit, englisch, 8GB RAM, i5, 250GB SSD) mit Office 2010 Home & Business (32 bit). Das Office ruft per POP3 Mails von einem Exchange ab (leider nicht zu ändern). Der Exchange ist ein Server 2008R2 mit Exchange 2010 SP3 letztem CU. Auf anderen Clients ist das Verhalten nicht zu reproduzieren (Windows 10 mit Office 2016 werden die Mails richtig heruntergeladen) Vielen Dank für Tipps!
  10. Hi, wir machen gerade die ersten Tests mit 1809 in unserem Betrieb. Ein Phänomen ist uns bis jetzt aufgefallen. Wir haben per GPO ein User Startlayout verteilt. den LayoutCustomizationRestrictionType haben wir auf ="OnlySpecifiedGroups" Damit die User noch eigene Kacheln anheften können. Seit wir nun auf den Testrechner auf 1809 sind, geht das nicht mehr. Entweder lassen sich keine Programme anheften oder nach 1-2 reboots ist das Startmenü wieder auf dem Standardlayout. Hat jemand ein ähnliches Phänomen feststellen können?
  11. Nächste Woche bemächtigt sich Windows wieder meines Computers und schmeißt sein Okt.-Update drauf und das muss ich darüber lesen: .. nach der Installation des Oktober-Updates Dateien verschwunden sind. Dabei geht es um die Dokumente-Ordner (C:\Users\Public\Documents und C:\Users\<Benutzer>Documents), nach Angaben eines Anwenders sind alle dort abgelegten Dateien verschwunden. diverse User-Ordner auf ein Sekundär-Laufwerk verschoben worden sind, da die Pfade in den Einstellungen geändert wurden. das gesamte Nutzer-Profil verloren hat. Tasks der Aufgabenplanung wurden auf Voreinstellungen zurückgesetzt, Verlauf wurde gelöscht und deaktiviert. Alle vergangenen Events im Ereignisprotokoll wurden gelöscht. Systemwiederherstellung wurde abgeschaltet und die Wiederherstellungspunkte wurden entfernt. Windows Update zeigt im Update-Verlauf keine durchgeführten Aktualisierungen, mit Ausnahme des zuletzt durchgeführten Updates auf Version 1809. Einfrieren beim Neustart Sonstige Probleme: Fehler 0xC1900101: Deutet auf Treiber-Probleme hin. Fehler 0x80070070: Hängt womöglich mit Speicher-Problemen zusammen. Windows Update hängt bei einer bestimmten Prozentzahl fest. Das kann alle möglichen Ursachen haben. Task-Manager zeigt nicht die korrekte CPU-Aktivität/-Auslastung an. Und ich kann mich nicht dagegen wehren und das aufhalten! Liam, wo ist Deine Lösung?? Ich habe lange genug gewartet! Nichts von dem, was ich früher über Win 10 gesagt habe hat sich als falsch erwiesen, alle guten Ratschläge funktionieren nicht oder sind unpraktikabel, (Einen Server auf einem PC für einen Klienten aufsetzen ist vielleicht gut gemeint ist aber doch wie mit einer Atombombe eine Fruchtfliege töten wollen!!) außer Win 10 profesional in die Tonne treten und Win 7 installieren - wer zahlt mir die Tage für all diesen zusätzlichen Aufwand?? Ich wünsche allen Windows 10 Nutzern eine unterhaltsame Fahrt durch die Geisterbahn des Oktober-Updates: Es kommt nächste Woche und niemand kann es aufhalten - wie der Tsunami in Indonesien! Gooly Ceterum censeo fenestras X non esse ad rem accommodatus
  12. Morgen! Mal eine Frage in die Runde. In letzter Zeit setzt sich ja verstärkt der Trend zum Displayport durch. Nun habe ich inzwischen auch einige Displayportmonitore bei uns im Betrieb, unterschiedliche Modelle an teilweise unterschiedlichen Rechnern. Im Prinzip habe ich bei ALLEN Konfigs wo ein Monitor per Displayport angebunden ist das Phänomen das die Monitore nach einem Standby des Rechners oder z.B. Bildschirm abschalten nach 10 Minuten kein Bild mehr bringen. Treiberupdates der Grafikkarte haben in keinem der Fälle (Intel Onboard od Nvidia od. ATI/AMD) geholfen. Das scheint ein wirkliches Problem von Windows zu sein. Selbst bei Windows 7 konnte ich das noch nachvollziehen. Auch auf völlig neu installierten Systemen mit aktuellsten Treibern ist das Problem immer wieder nachvollziehbar. Wenn die Möglichkeit bestand, habe ich die Monitore per HDMI od. DVI angeschlossen, dann war das Problem weg. Habt Ihr da ähnliche Erfahungen mit DP-Monitoren gemacht?
  13. Hallo. Wir haben bei einem unserer Kunden ein NAS (QNAP TS-431XeU) installiert. Auf diesem NAS sind Namens-identisch die gleichen Benutzer eingerichtet wie in der Domäne. Die Passwörter sind aber unterschiedlich. In der Anmeldeinformationsverwaltung auf den Rechnern (Windows 7 und Windows 10) sind die Anmeldedaten für das NAS hinterlegt. Als Regel per GPO ist eingestellt, dass die Windows-Passwörter alle 4 Wochen geändert werden sollen. Ebenfalls per GPO werden über eine bat-Datei die Netzlaufwerke eingebunden. In diesen bat-Dateien stehen aber keine Benutzernamen oder Passwörter. Wird nun das Windows-Passwort geändert und der Rechner neu gestartet, ist kein Zugriff mehr auf die Netzlaufwerke möglich. Nach der Anmeldung geht dann die Eingabeaufforderung auf und verlangt nach dem Benutzernamen für das NAS. Habe ich hier irgend etwas falsch verstanden??? Der Small Business Server 2011 verwaltet doch die Passwörter für die Benutzer. Das NAS ist auch ein eigenes System und hat seine eigenen Passwörter für die eingetragenen Benutzer. Wieso ist dann die Anmeldung nach Änderung des Windows-Passwortes am NAS per bat-Datei nicht mehr möglich? Gruß Daniel
  14. Moin liebe Administratoren und Exchange-User, wir (Büro mit etwa 30 Mitarbeitern) sind aktuell auf der Suche nach einem neuen Mail-System / Groupware / bla. Nutzen tun wir halt wie die meisten Mails, Kalender und Kontakte. Darüber hinaus nutzen wir sehr viel unser Projektmails - also z.B. projekt-muster@any.net. Es gibt zwar so einige gute OpenSource Lösungen, wir wollen aber MS Exchange als andere Alternative nicht außer Acht lassen. Ein K.O.-Kriterium ist für meine Geschäftsführung, dass bei vielen Software-Lösungen die Mails in den Shared-Foldern keine "per-user-read-flag" können - also dass zwar viele Nutzer auf den Shared-Folder Zugriff haben aber die jeweilige Mail nur für den einzelnen Benutzer als gelesen angezeigt wird und nicht gleich für alle, so dass die anderen auch noch sehen, dass eine neue Mail eingegangen ist. 1) Die erste Frage lautet daher - kann MS Exchange das? Wie vorbechrieben nutzen wir entsprechend der ganzen Projekte auch viele Projektadressen - das "neue" Lizenzmodell von MS mit den CALs etc habe ich soweit verstanden 2) Die zweite Frage lautet daher - brauch ich für jede Projektadresse - also eine Non-Active-User Adresse eine CAL oder sind diese "Sammel-Adressen" von diesem Lizenzmodell ausgenommen, so dass wirklich nur die aktiven Nutzer eine CAL brauchen? Ich bin zwar Windows-Heimanwender und MacBook-User, so ganz habe ich jedoch durch die Windows-Server-Welt noch nicht durchgeschaut 3) Die dritte Frage lautet daher - Ist der MS Exchange Server ein eigenes OS oder nur ein "Aufsatz" bzw. Programm was auf einem MS OS wie z.B. Win 10 oder Win Server läuft? Wenn letzteres zutreffen sollte - reicht dann ein Win 10 oder muss es auch ein Win 10 Server OS sein? Ich bedanke mich im Voraus für eure Antworten! Beste Grüße Patrick
  15. Hi Leute, ich erläutere euch mal mein Problem. Ich suchte nach einem Powershell Script was ich wiederum als LogonScript auf meinem WindowsServer 2016 einbinden wollte. Das heisst wenn sich Jemand mit egal welchem User anmeldet ob am Server oder an einem der beiden Clients die auch in der Domäne sind das sie Automatisch ein eigenes Homeverzeichnis bekommen. Das Script sieht wie folgt aus: param([Parameter(Mandatory=$true)][String]$samAccountName) $fullPath = „\\DC01\HomeDir2\{0}“ -f $samAccountName $driveLetter = „H:“ $User = Get-ADUser -Identity $samAccountName if($User -ne $Null) { Set-ADUser $User -HomeDrive $driveLetter -HomeDirectory $fullPath -ea Stop $homeShare = New-Item -path $fullPath -ItemType Directory -force -ea Stop $acl = Get-Acl $homeShare $FileSystemRights = [System.Security.AccessControl.FileSystemRights]“Modify“ $AccessControlType = [System.Security.AccessControl.AccessControlType]::Allow $InheritanceFlags = [System.Security.AccessControl.InheritanceFlags]“ContainerInherit, ObjectInherit“ $PropagationFlags = [System.Security.AccessControl.PropagationFlags]“InheritOnly“ $AccessRule = New-Object System.Security.AccessControl.FileSystemAccessRule ($User.SID, $FileSystemRights, $InheritanceFlags, $PropagationFlags, $AccessControlType) $acl.AddAccessRule($AccessRule) Set-Acl -Path $homeShare -AclObject $acl -ea Stop Write-Host („HomeDirectory created at {0}“ -f $fullPath) } Wenn ich es mit der Powershell öffne also er es ausführt kommt direkt eine Fehlermeldung die sieht man nicht weil sich die PS Console direkt schließt, deswegen habe ich das Script mal per STRG+V in eine geöffnete Console eingefügt Da läuft es dann zwar er legt das Verzeichnis also Das Homeverzeichnis auch an aber er fragt den SAMACCOUNTNAME ab also den muss ich dann Manuell in die Console eingeben. genau deswegen funktioniert das als Logon Script nicht. Die Frage ist wie mache ich das das er einfach den eingeloggten User erkennt und für den dann das Homeverzeichnis anlegt? PS: Ich weiss ich weiss ich kann das auch Manuell alles anlegen aber das will ich nicht und das ist auch nicht meine Aufgabe es muss so gehen. thx:)
  16. Grüßt euch, folgendes Problem und ich hoffe ihr habt noch eine Idee: Im Einsatz ist ein WSUS auf Server 2016 (1607). Des Weiteren hauptsächlich Windows 7 und einige Windows 10-Clients (1607). Server sind 2008 R2, 2012 R2 und 2016 (1607) im Einsatz. Die GPO zum verteilen der Updates sieht wie folgt aus: Clients automatisch herunterladen und installieren, Server nur auf neue Updates prüfen. Das herunterladen und die Installation mache ich nachts manuell. Des Weiteren ist der WSUS-Server mit FQDN und insgesamt 3x in der entsprechenden GPO angegeben (z.B. auch im Punkt "Alternativen Update-Server angeben"). Die ADMX-Dateien sind aktuell (kopiert von einem Server 2016 (1607)). Windows 7, Server 2008 R2 und Server 2012 R2 finden alle Updates per WSUS und installieren diese auch ordnungsgemäß. Nur bei Server 2016 und Windows 10 gibt es Probleme. Dort werden zwar alle normalen Updates, z.B. KB4091664 oder Defender-Definitionen gefunden und installiert, nicht aber die monatlichen Kumulativen Updates (z.B. KB4457131), obwohl WSUS diese gefunden hat und von mir freigegeben werden. Hat hier noch jemand eine Idee woran das liegen könnte? Vielen Dank!
  17. Hallo zusammen, in einer Schulungsumgebung mit Windows 10 Education mit SA steht die Aufgabe, einige vorkonfigurierte VM's auf mehrere Hosts zu verteilen. Die VM's wurden auf einem der Rechner unter Hyper-V erstellt und exportiert. Leider sieht der Import-Assistent diese exportierten VM's gar nicht. Die Ursprungsmaschine erkennt die exportierte VM, jedoch keine andere tut es. Ähnliche Themen hier (die ich gefunden habe) beziehen sich auf Export/Import zwischen verschiedenen Server-Versionen. Bei uns sind jedoch alle Rechner hardware- und softwaremäßig gleich. Was mache ich falsch? Viele Grüße varnik
  18. Hallo, ich suche eine Netzwerkkarte von Intel zum Nachrüsten, damit WOL unter Windows 10 funktioniert. Das geht am Besten, wenn der original Treiber von Intel installiert werden kann und nicht jede Karte unterstützt die Win10 Treiber von Intel. Hat jemand einen Tip? v
  19. Hallo. Hier mal eine Frage zum Thema Reparatur von Workstations. Wir hatten in unserer Außenstellen einen Rechner, bei dem das Computerkonto wohl beschädigt war. Das Zurücksetzen des Computerpasswortes war leider nicht erfolgreich. Was macht man am sinnvollsten, ohne den Kollegen in der Außenstellen das lokale Adminpasswort zu geben oder erst stundenlang zur Außenstelle zu fahren? 4-5 Stunden Arbeitszeit für eine solche Wartung sind irgendwie uneffektiv... Vielen Dank im voraus für Eure Antworten. LG Dirk Emmermacher
  20. Moin, wie wohl so viele andere auch haben wir Probleme mit den nervigen Windows-Updates und dem noch nervigeren automatischen automatischen Neustart. Egal, in wie lange ich schon im Internet nachgeforscht habe und welche Einstellungen ich gemacht habe, die Clients starten immer selbstständig neu solange ich autom. Updates per GPO aktiviert habe, Vielleicht kann sich hier ein Experte unsere Einstellungen mal anschauen und mir sagen was ich verkehrt eingestellt habe. Die Rechner sollen automatisch Updates suchen und installieren. Nur soll der benötigte Neustart bitte immer beim manuellen Herunterfahren durchgeführt werden. Die Rechner werden in der Regel alle über Nacht zum Feierabend heruntergefahren. Trotzdem wollen die PCs ab und an den Zeitpunkt des Neustartes selber festlegen (meistens mit ca. 10 Minuten Vorlauf oder auch ganz ohne Warnung) Wir haben einen WSUS-Server bei und im Büro laufen. Der Server ist auf Windows Server 2012 R2 aufgesetzt und beinhaltet keine weiteren speziellen Dienste Die Rechner laufen bis auf 2-3 Ausnahmen alle auf Windows 10.
  21. Surface 4 Pro Windows 10 Bootet nicht mehr

    Hi, ich verzweifle hier mit einem Surface 4 Pro und Windows 10. Das Teil bootet nicht mehr, sondern bringt nur noch einen blauen Bildschirm mit der Meldung: Ich habe schon versucht, von einem Windows 10 Stick zu booten, was mir aber auch nicht gelungen ist. Ich habe es sogar schon mit Ubuntu versucht, aber auch das ging schief. SecureBoot und TPM habe ich schon deaktiviert. Ebenfalls ohne Erfolg. Seltsamerweise kommt die oben genannte Fehlermeldung nur, wenn ich das Ladegerät am Surface angeschlossen habe. Starte ich das Gerät, während es auf Akku läuft, kommt folgende Meldung: Mir geht es mittlerweile gar nicht mehr darum, das komplette System zu retten, sondern nur noch eine Access-Datenbank, die auf der lokalen Platte liegt und seit 2 Monaten nicht mehr gesichert wurde. Kann mir jemand weiterhelfen und sagen, wie ich Zugriff auf die SSD bekome?
  22. Es wäre schön (für mich zumindest) wenn es zB. hier einen fix oben platzieren Thread gäbe, in dem die verschiedenen Programme aufgeführt sind, um Win10 zu administrieren. Da wären zB. (Ohne dass die Reihenfolge einer Idee folgt!): Windows Taste + X > Ausführen > GPEDIT.MSC a) Computer Konfiguration\Administrative Templates\Windows Komponenten\Windows Update -> “Automatische Updates konfigurieren” auswählen und Nummer 2 selektieren zusätzlich kann man die Qualitätsupdates und/oder Funktionsupdates zurückstellen b) Computer Konfiguration\Administrative Templates\Windows Komponenten\Windows Update\Windows Update für Unternehmen -> Beim Empfang von Qualitätsupdartes auswählen und/oder ->Zeitpunkt für den Empfang von Vorabversionen und Funktionsupdates Windows Taste + X > Ausführen > SERVICES.MSC Dienste: eigene, von Windows, Programmen, ... Windows Taste + X > Ausführen > REGEDIT Automatische Zeiteinstellung, ... ... Da ich nur alle Jahre mich mal damit beschäftigen muss, vergesse ich immer wieder wie die genauen Zauberformeln sind, um die jeweiligen Programme erscheinen zu lassen. Vielleicht könnte da man auch für verschiedene Themen kleine HowTos hinterlegen, wie zum Windows update.. Nur so eine Idee...
  23. OL2016/Ex2010 - häufige Kennwortabfrage

    Hallo zusammen, ich habe hier an einigen Client (leider bei der GF) die Problematik, dass der Nutzer häufig zur Kennworteingabe aufgefordert wird. Eine Eingabe des Domänenkennwortes hilft hier leider nicht, auch ein Test mit AD-Domain.com\AD-Benutzername oder anderen Variationen hinterlässt nur mehr Verwirrung da das Fenster mal direkt wieder auftaucht und Outlook dann mal wieder für 5min zufrieden ist. Ich kann das ganze schlecht beschreiben, es tritt nur vereinzelt alle paar Wochen mal auf oder dann, wenn der GF sein Notebook mal wieder seit einer Woche nur im Standby/Aufwachen/Standby....-Betrieb nutzt. Nun hat ein Mitarbeiter erstmalig seit heute dieses Problem und ich kann mir einfach nicht erklären, woran das liegt. Er hat sein Notebook heute früh gestartet und hat nach 5min ein Fenster mit folgendem Wortlaut: Micorosoft Outlook Verbindung mit Vorname.Nachname@DomainDerAG.com wird hergestellt Eingabefenster mit o.a. Email-Adresse Eingabefenster mit Kennwort Button für "Anmeldedaten speichern" Drückt man hier auf Abbrechen, synchronisiert Outlook nicht und bleibt bei der Meldung "Kennwort erforderlich". Nun habe ich eben gesehen, dass es dann bei Senden/Empfangen einen Knopf gibt, der Exchange Kennwort eingeben o.ä. lautet. Drückt man diesen, baut Outlook die Verbindung auf. Outlook ist hier momentan sehr hartnäckig und kommt alle paar Minuten mit der Aufforderung. Hinweise die ggf. nützlich bei der Problemfindung sein könnten: a) Ein mögliches Problem in unserer Umgebung ist, dass die AD-Domain sowie der AD-Benutzername sich nicht mit der Email-Adresse oder der @DomainDerAG.com Bezeichnung deckt. Insofern könnte es ein Problem sein, dass das Kennwort-Fenster den voreingestellten Eintrag Vorname.Nachname@DomainDerAG.com anbietet. Dies haben wir aber seit ein paar Jahren ohne sonstige Probleme. b) Interessant ist auch, dass dem Nutzer danach eine Abfragefenster mit einer E-Mail-Adresse eines Nutzers angezeigt wurde, dessen Kontolöschung ich derzeit vorbereite. Die E-Mail-Adresse dieses Nutzers wird hierfür vorrübergehend auf Vorname.nachname.alt@DomainDerAG.com geändert und in einer Verteilerliste (Weiterleitung an eine Autoreply-Adresse) genutzt. Hier fragt man sich natürlich.. warum wird mir das angezeigt? Der Nutzer hat den Kalender des zu löschenden Benutzers in seiner Outlook-Kalenderliste eingeblendet -> Das wäre eine Idee, warum danach gefragt wird. Seit Löschung der Kalenderverknüpfung taucht dieses Abfragefenster nicht mehr auf. c) Der Vollständigkeit will ich erwähnen, dass unser Server sowie das Zertifikat nicht auf die DomainDerAG.com lauten. Die Email-Domain wurde durch den Verkauf unserer Firma 2015-16 geändert. Der Server ist immer noch über mail.altedomain.com erreichbar und liefert auch per SMTP Mails aus - Ohne Probleme Wir empfangen die Mails über einen Zentralen Dienstleister der die Zustellung ganz banal über einen LinuxServer an die verschiedenen Firmen verteilt. max.mustermann@DomainDerAG.com wird an Standort1 geroutet. maria.mustermann@DomainDerAG.com wird an Standort2 geroutet. d) Unsere Umgebung sieht wie folgt aus: Win10 1803 mit Office 2016 Exchange 2010 mit RU23 Vielen Dank für jeden Tipp. edit: Habe eben die Info bekommen, dass die Abfrage mit dem zu löschenden Nutzer auch nach Entfernung der Kalenderverknüpfung erscheint. Diese soll übrigens nicht mehr in den Exchange-Adresslisten angezeigt werden, die Änderung ist aber auch erst eine Std. alt. Ich erwähne es, weil es das erste mal ist, dass ich diese Kennwortabfragen irgendwie mit einer Konfiguration am System in Verbindung bringen kann.
  24. Hi, ich möchte gerne meine Rechner mit WDS installieren. Hierzu habe ich auf einem extra Server die Bereitstellungsdienste installiert. Ich habe auf dem DHCP Server die Option 66 (mit dem Servernamen des WDS Servers) und die Option 77 (Boot\x64\bootmgfw.efi) eingetragen Auf dem WDS habe ich unter "Startabbilder" die boot.wim eines vanilla Windows 10 1803 hinzugefügt. Wenn ich nun auf meinem Client PXE Starte, dann bekomme ich dort diese Meldungen: Google sagte ich soll das wim Image einmal mounten und wieder unmounten. Hat aber nichts gebracht Ich konnte bisher nicht rausfinden, wieso ich die 2. Meldung bekomme. Hat hier jemand eine Idee?
  25. Hallo Profis! Ich arbeite gerade an einer Lösung für das folgende Szenario. Unternehmen mit über 6000 Clients (Win7 - 10). Unterschiedliche Modelle, aber vorwiegend HP Geräte. Boot MBR, Legacy und UEFI (GPT). Wir sollen die Rechner fern installieren. Das klappt auch so weit. Um Boot Reihenfolge umzustellen, damit PC als erstes PXE bootet, verwenden wir HP Software. Nun klappt das auch nicht immer, besonders bei neuerem BIOS und ist auch sehr umständlich bei vielen Modellen. Ich habe mir folgendes ausgedacht. Bei MBR und Legacy Boots funktioniert das auch sehr gut. Mit diskpart schalte ich die erste (boot) Partition als inactive. Danach kann PC nicht mehr im Windows booten und läuft in PXE. Bei UEFI werden die Funktionen nicht unterstützt. Ich habe schon mit bcdedit verschiedene Variationen ausprobiert. Finde aber keine Lösung. Dabei soll auch berücksichtigt werden, wenn am Anfang was schief läuft, muss man in installierte Windows zurückkehren können. Bei der MBR Lösung kann ich die Partition active schalten und Windows ist wieder da. MfG
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