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  1. Ich habe was geerbt: Ein kleines Büro, mit einer mini Domäne für 6 Rechner. Der einzige DC wurde vor meiner Zeit ausgeschaltet. Kommt auch nicht wieder, es wird keine Domäne mehr geben. 6 PCs melden sich also mit gecachten Domänen Benutzerkonten Daten an. Das läuft auch noch stabil. Ist für mich aber kein Zustand, dort müssen normale lokale Konten sauber neu angelegt werden. Ooooder? Ich such mir den Wolf nach einer schriftlichen Quelle zu dem konkreten Langzeit Risiko, also wenn man sich dauerhaft mit seinem gecachten Domänen Konto anmeldet. Was könnte denn passieren? Vielleicht eine Passwort Erneuerung aus alten GPOs die dann zwingend einmal mit dem DC kommunizieren wollen? Vielleicht nutze ich die falschen Suchbegriffen. Es gibt sehr viele Anleitungen für den umgekehrten Fall, verwaiste Konten aus dem DC zu löschen oder einen ausgefallenen DC einfach zu ersetzen usw... Ich möchte aber ein paar Bad Case/Worst Case Infos an die Leute geben, damit sie verstehen, warum überhaupt Aufwand betrieben wird. Vielleicht übertreibe ich ja auch und bekomme ein "Lass doch laufen" als Antwort. Freue mich auf Antworten..
  2. Hi, ich bereite gerade die Umstellung vom SBS2011 (lokalem Exchange, Win 7 Client Office 2010) auf Server 2019 (Std. oder Essentials) + Office365. Wir haben insgesamt keine 10 User, und eine insgesamt ~50 GB große Exchange-Datenbank. 2 User haben ~17 GB große Postfächer, der Rest verteilt sich auf 1-4 GB große Postfächer. Mein Plan sieht vor den neuen Server komplett neu aufzubauen. Am Ende wird dies schneller gehen als die Altlasten kontrollieren zu müssen. Ob ich die Client-PCs neu kaufe oder auf Win 10 hochziehe ist noch nicht entschieden. Zuerst sollen aber unsere Emails in die Cloud. Zwischen dem Start mit Office365 und der Umstellung von Server & Clients werden wohl einige Wochen des Parallelbetriebs liegen. Am Standort stehen 50 Mbit/s Down und 5 Mbit/s Up zur Verfügung (~24h für 50 GB Upload). Die beiden PCs für die 17 GB Postfächer kann ich auch problemlos an eine 1060 Mbit/s Down und 53 Mbit/s Up Leitung hängen (~3h für 50 GB Upload). Zudem ist aktuell mehr als genug Zeit für die Clients ungenutzt ihrer Synchronisierung nachzugehen :( Aber wie mache ich es in meiner Situation am geschicktesten? A) Minimal Hybrid: https://docs.microsoft.com/de-DE/exchange/mailbox-migration/use-minimal-hybrid-to-quickly-migrate B) Cutover: https://docs.microsoft.com/de-DE/exchange/mailbox-migration/cutover-migration-to-office-365 C) Manuell: Office 365 wir angelegt und ggfs. temporär über contoso.onmicrosoft.com angesprochen. Die 10 Benutzer lege ich an und konfiguriere sie. Wenn alles bereit ist: DNS-Umstellung zu Office365 als Live-System / MX-Ziel. Die Clients/Outlook verbinde ich mit den "neuen" Accounts, aber: Je länger ich darüner nachdachte umso mehr Möglichkeiten sind mir eingefallen die alten Emails zu übertragen: 1) PST-Export per Powershell und Upload bei Microsoft. https://docs.microsoft.com/de-de/microsoft-365/compliance/importing-pst-files-to-office-365 2) PST-Export per Powershell und Importieren in neue Profile in Outlook 2010 auf Win 7 3) PST-Export per Powershell und Importieren in neue Outlookprofile Office 365 auf Win 7 4) PST-Export aus Outlook 2010 heraus und Importieren in neue Outlookprofile in Outlook 2010 auf Win 7 5) PST-Export aus Outlook 365 heraus und Einspielen in neue Outlookprofile in Outlook 365 auf Win 7 6) PST-Export aus Outlook 2010 heraus und Importieren in neue Outlookprofile in Outlook 365 auf Win 7 Mein klarer Favorit wäre der manuelle Weg und die 4) PST-Export aus Outlook 2010 heraus und Importieren in neue Outlookprofile in Outlook 2010 auf Win 7 Das bekomme ich ganz alleine und sehr schnell hin. Teilweise remote nebenher. Die Clients können danach ja alleine rödeln. Auch die anderen C-Varianten wären mir noch lieb. Bei den Varianten A, B und C1 hingegen wäre ich zeitlich durch das notwendige Einlesen und ggfs. notwendige Hilfestellung bedeutend unflexibler und am Ende langsamer. Spricht als etwas gegen C-4? Habt ihr sonstige Tipps? Vielen Dank aces
  3. Hi, ich habe in der Ereignisanzeige unseres SBS2011 einige Einträge dieser Art gefunden: Quelle: RasMan ID: 20209 "Es wurde eine Verbindung zwischen dem VPN-Server und dem VPN-Client 92.63.194.155 hergestellt, aber die Verbindung kann nicht abgeschlossen werden. Die häufigste Ursache für dieses Verbindungsproblem ist, dass die Konfiguration einer Firewall oder eines Routers zwischen dem VPN-Server und dem VPN-Client keine GRE-Pakete (Generic Routing Encapsulation) (Protokoll 47) zulässt." Ich finde dazu aber nur Themen, die sich damit beschäftigten wenn es ein gewollter Zugriff ist der nicht funktioniert. In meinem Fall versucht sich aber eine unerwünschte Person zu verbinden. Meine Frage: Ist zum Zeitpunkt der Fehlermeldung die eigentliche Basisverbindung bereits gescheitert, oder war die Person schon einen Schritt weiter, also hätte der Login (user//pass) ansich funktionieren können? In der Ereignisanzeige finde ich ansonsten keine weiteren Hinweise auf einen Eindringling. Sollten aber Zugangsdaten erraten worden sein, wüsste ich spontan auch nicht wie ich diese Zugriffe finden sollte. Vielen Dank aces
  4. Hallo! Ich teste mich gerade an ein (für mich) neues Thema. Es müssen die 22 Postfächer vom SBS2011 zu O365 umgezogen werden. Ich habe auch schon einige Anleitungen durchgelesen und bin schon auf ein paar Fragen gestoßen. Vielleicht könnt ihr mir helfen? Danke!! Werden bei der Migration auch Kontaktlisten migriert, auf die (derzeit) alle Zugriff haben und bleibt der Zugriff bestehen? Lokal bestehen aus alten Benutzern noch Postfächer, die nicht migriert werden sollen. Kann man darauf Einfluss nehmen, welche Postfächer man migriert? Wahrscheinlich ist das Autodiscover fehlerhaft. Beim erstellen eines Migrationsendpunktes wird ein FQDN für den "RPC-Proxyserver" verlangt. Wie bekomme ich diesen Namen heraus? Normalerweise ist das doch der selbe, wie der FQDN des Exchangeservers (wenn man kein Cluster betreibt), oder? In meinem Fall (wenn ich für beide den selben Namen eintrage) bekomme ich eine Fehlermeldung "Es konnte keine Verbindung mit dem Remoteserver hergestellt werden.". Kann mir jemand ein Beispiel aus der Praxis nennen, oder zumindest, wie ich an den Namen komme? Outlook Anywhere ist aktiviert. Der Test "Exchange ActiveSync" von https://testconnectivity.microsoft.com lief erfolgreich, der Verbindungstest "Outlook-Verbindung" nicht. Ich befürchte, dass einfach nur ein paar Ports nicht frei geschaltet sind. Oder? Ist das überhaupt der richtige Test?
  5. Hi Zusammen, wir haben einen SBS als DC in unserer AD integriert. Seit heute kann ich mich nicht mehr über das Anmeldefenster anmelden. Immer kommt die Meldung, dass kein Anmeldeserver zur Verfügung steht. Dieser Anmeldeserver ist aber doch die gleiche Maschine?! Kann mir jemand Helden? Danke!
  6. Hallo, ich stehe hier vor einem kleinen Problem. Ich bin gerade dabei eine Migration von einem SBS2008 Server auf Windows Server 2019 durchzuführen. Der neue Server ist bereits primärer DC und Exchange 2007 habe ich auch schon auf einen temporären Exchange 2013 erfolgreich migriert. Um jetzt Exchange 2019 installieren zu können muss ich die Domänenfunktionsebene anheben. Meines Wissens nach kann ich das nur machen wenn der SBS2008 kein DC mehr ist. Um "dcpromo" ausführen zu können muss ich die Active Directory Zertifikatsdienste deinstallieren. Und hier hänge ich jetzt fest. Über den Server Manager habe ich bei "Rolle entfernen" die AD Zertifikatsdienste deselektiert und die Deinstallation gestartet. Seit über einer Stunde steht der Deinstallations- Status an der gleichen Stelle mit der Meldung "Entfernvorgang wird initialisiert..." daneben dreht sich noch die Sanduhr. Hattet Ihr schon einmal das selbe Problem und wisst eine Lösung oder dauert der Vorgang wirklich so lange? Liebe Grüße firebb
  7. Hallo alle zusammen, bisher konnte ich mich mit meinen Problemen die ich hatte an die Google Suchmaschine wenden und bin meist fündig geworden. Doch in diesem speziellen Fall brauch ich eure Hilfe. Eines muss ich vorweg schon mal sagen, ich bin nicht so ein Server Freak wie man es in diesem Forum erwarten würde. Ich komme eigentlich aus der Welt der Anwendungsentwicklung und muss mich jetzt Berufsbedingt mit Servern und Netzwerken auseinander setzen. Nun zu meinem Problem. Ich habe hier einen Windows Server sbs 2008 mit WSUS 3.0 SP1. der Server sowie das Netzwerk wurde durch meinen Vorgänger eingerichtet und Verwaltet. Dieser hat nun die Firma verlassen und ich habe keine Möglichkeit den alten Admin zu fragen was er hier gemacht hat. Der WSUS hat seit langer Zeit keine Updates mehr geladen oder an die Clients verteilt. Ich wollte nun als erstes den WSUS wieder zum laufen bringen. Ich sah mir die Konfiguration an und fand den Speicherort der SUSDB.mdf und hier scheint das Problem zu liegen warum keine Updates geladen werden . Der Speicherplatz der Partition beträgt nur noch 980kb. Ich habe daraufhin den Bereinigungsassistenten von WSUS durchlaufen lassen. Nach zirka 10 Minuten brach er mit einem Fehler ab. Datenbank ist nicht erreichbar. TimeOut - Fehler. Beim zweiten Durchlauf habe ich den Haken beim Löschen von Updates weggelassen und der Assistent lief bis zum Schluss durch. Am Speicherplatz hat sich nichts getan aber das habe ich schon vermutet. Also wollte ich die Updates über PowerShell mit Hilfe von Scripts löschen lassen doch hier bekam ich ebenfalls TimeOut fehler. Ich habe die Scriptausfühungszeit auf 0 reduziert was einem deaktivieren gleichkommen soll. Aber auch hier brach die Verbindung zur DB immer ab. Ich habe mich nun direkt über SQL Manager angemeldet und auf der SUSDB folgene SQL query abgesetzt. DECLARE @var1 INT DECLARE @msg nvarchar(100) CREATE TABLE #results (Col1 INT) INSERT INTO #results(Col1) EXEC spGetObsoleteUpdatesToCleanup DECLARE WC Cursor FOR SELECT Col1 FROM #results OPEN WC FETCH NEXT FROM WC INTO @var1 WHILE (@@FETCH_STATUS > -1) BEGIN SET @msg = 'Deleting ' + CONVERT(varchar(10), @var1) RAISERROR(@msg,0,1) WITH NOWAIT EXEC spDeleteUpdate @localUpdateID=@var1 FETCH NEXT FROM WC INTO @var1 END CLOSE WC DEALLOCATE WC DROP TABLE #results Soweit so gut das löschen geht los. Nach zwei Tagen drei Stunden und 45 Minuten ist der Löschvorgang gerade mal bei Zeile 357 von 63431. Meine erste Frage daher, lohnt es sich überhaupt noch die Bereinigung durchlaufen zu lassen. Denn wenn ich das mal hochrechne würde der Server noch ca. 31 Tage bereinigen und bis jetzt hat sich am freien Speicher nichts geändert. Generell hätte ich damit kein Problem aber der Vorgang zieht die Leistung des Servers runter der RAM ist fast Vollständig in Benutzung die CPU schwankt auch immer zwischen 70 und 90 % Auslastung. Meine zweite Frage ist, ist es vielleicht sinnvoll den Vorgang abzubrechen und dem WSUS eine neue Datenbank zu geben. Noch kurz zur Info die SUSDB.mdf hat eine Größe von ungefähr 110GB, der Content Ordner gerade mal 14 GB. Ich weiß das einige von euch jetzt mit dem Kopfschütteln werden und sich fragen was nen Anwendungsentwickler am Server will. Doch manchmal kann man es nicht aussuchen und die Miete muss auch jeden Monat bezahlt werden. Ich hoffe ihr könnt über diesen Umstand hinwegsehen und mir dennoch weiterhelfen. Gruß und Vielen Dank im voraus tomtom
  8. Hallo, da ich neu hier bin stelle ich mich ersteinmal vor. Ich bin gelernter Elektroniker für Betriebstechnik und habe anschließend meinen Techniker für Informatik gemacht, nun arbeite ich in einem kleinem Unternehmen, welches sich ein weiteres Standbein im Bereich IT dienstleistungen (wieder) aufbauen möchte. Aktuell bin ich der einzige aktive angestellte Admin (es gibt noch einen, der hier alles in Betrieb genommen hat, er hat allerdings die Firma gewechselt und ist nurnoch nebenbei aktiv und eher schwer zu erreichen). Die Situation ist etwas doof um in das ganze Geschehen einzusteigen, aber man muss ja das Beste daraus machen. Nun möchten wir bei einem Kunden, welcher einen SBS 2011 + Exchange mit 3 Win7 Rechnern laufen hat das System auf einen aktuellen Stand bringen (wird ja auch langsam zeit). Mein erster Gedankengang war jetzt Windows SRV 2016 16Core + MS Exchange auf einen neuen Server, da der alte es nichtmehr bringt. Des weiteren müssten die drei Rechner komplett erneuert werden. Anschließend dann migrieren, da gibt es ja die ein oder andere Anleitung. Anschließend habe ich mich mal etwas in das Thema Office 365 Business Premium eingelesen. Theoretisch würden für die Firma drei der Office lizenzen reichen, es würde Exchange wegfallen und den Domain Controller könnte man ja mit dem alten Server unter Linux oder eben mit einem Synology NAS Server reallisieren. Die kostenersparnis wäre auf jeden Fall enorm. Allerdings ist jetzt die Frage, ist eine Migration der Exchange Daten in Office 365 B. P. so einfach möglich oder habe ich allgemein einen Denkfehler? Was sagt ihr zu der ganzen Sache? Bitte nicht gleich steinigen, bin wie gesagt neu auf dem Gebiet und im Forum Grüße Pando
  9. Hallo zusammen, bei uns steht auch bald der Wechsel auf einen "aktuellen" Windows Server 2016 an. Derzeit wird ein Windows Server 2008R2 mit SBS 2011 und Exchange 2010 betrieben. Dieser fungiert sowohl als AD, DC, DNS & DHCP, sowie Sharepoint, IIS usw. Nun wollen wir eine VM erstellen, mit Windows Server 2016 und Exchange 2016. Da wir keinerlei "Altlasten" des alten Servers migrieren wollen, sparen wir uns die mühsamen Upgrade-Vorgänge auf Exchange 2013 usw. und wollen soquasi alles neu aufsetzen. Nun zu meiner Frage, wie würdet Ihr Vorgehen bzw. habt Ihr einen sauberen Lösungsweg das Zwischen der Umstellung beide Server parallel laufen können, und nach Fertigstellung der "alte" abgedreht werden kann und der neue die gewohnten Funktionalitäten problemlos weiterführen kann? Vielen Dank im Voraus. Beste Grüße
  10. Moin, habe hier gerade ein Problem mit einem SBS2011 Server, der eigentlich kurz vor der Rente steht, aber mich doch noch mal ärgern möchte. Seit ein paar Wochen stürtzt er ab & zu Mittags punkt 12 Uhr ab, bzw. machte einen Neustart. Da dort 2 gespiegelte SSDs als Systemplatten drinne sind, ist der nach 5 Minuten wieder da und viele Mitarbeiter haben das garnicht gemerkt (und somit wurde es mir auch erst vor 4 Tagen erzählt). Erst als ich vor ihren Ohren mal neulich einen Neustart machte, sagten sie mir, das Geräusch (Supermicro Hardware) würde er dann auch immer machen, wenn er "mal kurz weg war". Das ist aber nicht mein Problem, sondern er hat am Freitag wieder einen Neustart gemacht um 12:00, ich wurde angerufen, da ein Programm nicht mehr lief. Wahrscheinlich ein Dienst auf dem Server nicht sauber gestartet, also habe ich einen Neustart per RDP veranlaßt, aber dabei gleich eine einfache Festplattenüberprüfung von Laufwerk C: geplant. Die Mitarbeiter gingen dann schon mal nach Hause, hatte also keine Eile. Nch 2 Stunden konnte ich immer noch nicht auf den Server zugreifen, mußte aber dringent zu einer Klausur und dachte mir nur, dauert wohl noch ein wenig. Am Sonntag Mittag fährst du eh hin, wird bis dahin schon fertig sein. Sonntag Mittag dann einen Monitor (Server hat kein IPMI) an den Server angeschlossen, er war noch beim chkdsk, hing aber in einer Schleife (derselbe Block immer wieder). Also reset gedrückt und das wars. Beim ersten Mal 35 Minuten gewartet, nichts (nur der durchlaufende Balken vom SBS-Server), dann Reset, F8 (abgesicherter Modus mit Netzwerk, geht. Läuft, komme ins Internet mit dem Serer, aber sonst geht nichts im Lan (logisch). Da mir Hard Disk Sentinel schon vor 3 Wochen gesagt hat, ich solle die beiden SSDs mal tauschen (Samsung 850 evo 500 GByte), hatte ich 2 neue (Samsung 860 pro 512 GByte) schon liegen und habe die nacheinenader getauscht und die Software (hängt am Intel Onboard RAID 1 Controller) sie jeweils wieder neu aufbauen lassen, nach 2 x 1 Stunde waren die SSDs getauscht, geht trotzdem nicht. Wenn ich ein Systemprotokoll beim Start (F8) erstellen lasse, schreibt er beim normalen (abstürzenden) Modus nicht in die ntbtlog.txt, im abgesicherten Modus macht er das (hilft mir ja aber nicht wirklich weiter). Ist das normal? Habe außerdem ein sfc /scannow laufen lassen (ohne Fehler), auch habe ich die Datenplatten (2 x 2 TByte HDDs gespiegelt) prüfen lassen, auch OK. Auf dem Server läuft auch ein Exchange, der genutzt wird. Backup ist vorhanden (NetJapan Active Image), die Mistsoftware läuft aber nicht im abgesicherten Modus und ich Blödmann habe mir keinen Boot-USB-Stick gebaut. Hat da jemand eine Idee, wo ich noch suchen kann? Danke Edit: Achja, Speicher habe ich getauscht, keine Änderung (waren 4 Module). Der Server ist ein Supermicro X9SAE-V (BIOS fast aktuell) mit einem Xeon E3-1225 v2, 24 GByte Ram und 500 GByte System (2 x SSD gespiegelt) und 2 TByte Daten (2 x HDD gespiegelt). Das Ganze am Onboard Intel RAID-Controller (der dabei ist), kein Zusatz-Controller. Im BIOS Event log waren im Sommer 2018 mal 4 ECC-Fehler vom Speicher drinnen. Edit2: wenn ich auf „Computerrepatur“ gehe, fragt er mich nach dem Passwort des Administrators, der wurde ja bei der Installation vom SBS2011 damals garnicht benötigt. Auch das Passwort des damals angelegten Admin-Users geht nicht. Einen anderen User kann ich nicht auswählen.
  11. Hallo, ich habe bei einem Windows SBS-Server 2011 derzeit das Problem, dass nach einem Neustart die Verteilfunktion nicht mehr funktioniert. Jetzt kann sie sich nur noch für SharePoint aktiviert und deaktiviert werden kann. Alle anderen Methoden "E-Mail", "In Ordner speichern" und "Drucken" kann man nicht mehr aktivieren und bekommt eine Fehlermeldung. Ein Deinstallieren und Neuinstallieren der Faxfunktion hat nichts gebracht. Hat jemand eine Idee, was man hier sonst noch machen kann, um die Faxfunktion wieder zu reparieren? Ich bin für alle Tipps dankbar.
  12. Hallo zusammen, an einem Server 2008R2 (SBS2011) der auch DC ist, fehlt in AD-Benutzer und Computer der Reiter Attribut Editor. Natürlich sind erweiterte Features aktiviert und es sind auch mehr Reiter da wie vorher, nur eben fehlt der Attribut Editor. Ich habe schon aktiviert und wieder deaktiviert, jedesmal einen Neustart gemacht, der Reiter bleibt weg. Ich kann zwar über ADSI-Editor alles machen, aber eleganter wäre über den User direkt. Ein Screenshot ist hier angehängt. Vielleicht hat ja jemand eine Idee, danke. Grüße Michael
  13. Hallo, ich habe einen SBS2011 mit Exchange 2010. Beide sind aktuell. Der Exchange hat Version 14.3 (Build 123.4). Jetzt habe ich mit einem Postfach ein Problem, man kann sich in Outlook in der Domäne und auch von Extern nicht mehr damit verbinden. Ständig werden die Windows Sicherheit Benutzerdaten abgefragt. Wenn ich von einem anderen Gerät in der Domäne eine Outlook Verbindung versuche habe ich das selbe problem. OWA und activesync funktionieren problemlos. Alle anderen Konten funktionieren tadellos. Hat von Euch jemand eine Idee, an was das liegen könnte? Gruß Christian
  14. Hallo. Wir haben bei einem unserer Kunden ein NAS (QNAP TS-431XeU) installiert. Auf diesem NAS sind Namens-identisch die gleichen Benutzer eingerichtet wie in der Domäne. Die Passwörter sind aber unterschiedlich. In der Anmeldeinformationsverwaltung auf den Rechnern (Windows 7 und Windows 10) sind die Anmeldedaten für das NAS hinterlegt. Als Regel per GPO ist eingestellt, dass die Windows-Passwörter alle 4 Wochen geändert werden sollen. Ebenfalls per GPO werden über eine bat-Datei die Netzlaufwerke eingebunden. In diesen bat-Dateien stehen aber keine Benutzernamen oder Passwörter. Wird nun das Windows-Passwort geändert und der Rechner neu gestartet, ist kein Zugriff mehr auf die Netzlaufwerke möglich. Nach der Anmeldung geht dann die Eingabeaufforderung auf und verlangt nach dem Benutzernamen für das NAS. Habe ich hier irgend etwas falsch verstanden??? Der Small Business Server 2011 verwaltet doch die Passwörter für die Benutzer. Das NAS ist auch ein eigenes System und hat seine eigenen Passwörter für die eingetragenen Benutzer. Wieso ist dann die Anmeldung nach Änderung des Windows-Passwortes am NAS per bat-Datei nicht mehr möglich? Gruß Daniel
  15. Hallo Leute, ich habe hier einen sehr blöden SBS 2008 - Exchange 2007 SP1 ru9 ( zumindest sagt mir das Programme und Funktionen / installierte Updates ( Die logs sagen The locally installed version is 8.1.240.6. - was SP1RU1 wäre) Powershell sagt 08.01.0393.001 - RU9. Ich kann kein RU 10 installieren und auch kein SP3 - welches ich für die Migration auf Exchange 2013 brauche. Laut dem SP3 Setup kann er ein Produkt nicht entfernen ( sieh Bild) - in den Logs ist das gleiche zu finden. Goggle sagt mir das die Produktid von dem RU10 von Exchange 2007 ist. Erst hatte ich auch den Fehler, dass Setup konnte den Pfad 'C:\Program Files\Windows Small Business Server\Bin\CMPNENTS\EXCHSRVR80' nicht finden.Die Logs ergaben dann, dass die 11df0.msi in Windows/installer fehlt - Ich konnte diese Datei aber über die SBS CDs finden und in das Vezeichniss legen. Danach ist die EXCHSRV80 Meldung auch verschwunden - wirklich weiter gebracht hat mich das aber leider nicht. Nach der Fehlerbehebung mit der 11df0.msi kann ich kein RU Setup mehr starten - Stellen Sie sicher, dass das Paket existiert und versuchen Sie es erneut".. Jemand eine Idee wie ich an das Ziel kommen kann? Zusätzlichen Exchange 2007 in der Umgebung installieren? Irgendwie noch eine reperatur idee? Mit dem aktuellen Patch stand komme ich leider nirgends hin. ExchangeSetup.txt ExchangeSetupMSILog.txt
  16. Hallo! Neu angelegte User im AD unter SBS2011 mit Windows 7 Client leitet seine Ordner "Dokumente" und "Desktop" nicht an den Server um. Konfiguriert habe ich die Umleitung via GPO. Es hatte auch mal funktioniert. Lt. GPResult wird es auch angewendet. Das Ereignisprotokoll zeigt auch nichts auffälliges. Kann es mit dem damaligem MS-Update zusammen hängen, als Drucker und Laufwerke nur noch in der Computer-GPO zugewiesen werden konnten? Falls ja - was tun? Gruß René
  17. Ich habe einen SBS laufen mit 2 PC und 1 Laptop. Da ich die Firma am auflösen bin, soll der SBS abgeschaltet werden. Die PC will ich weiterbenutzen und über einen Fritbox-Router zu einem Heimnetzwerk verknüpfen. An der Fritzbox soll auch eine Festplatte als NAS Speicher angeschlossen werden. So weit so gut. Bei der Einrichtung des Heimnetzwerkes stoße ich jetzt jedoch auf das Problem, dass die Pc´s einer Domain angehören und deshalb kein zusätzliches Heimnetzwerk eingerichtet werden kann. Wie ist es möglich die nicht mehr benötigte Domain Profile/Konten zu löschen resp. konvertieren ohne die 3 Pc´s neu aufsetzen zu müssen und eventuell noch Datenverluste zu haben?
  18. Hallo Leute. Nachdem letzte Woche nach 10 Jahren Dauerbetrieb der Fileserver eines Kunden gestorben ist, kündigen sich nun Festplattenfehler auf dem Small Business Server 2011 an. (Mein Vorgänger hatte keine Sicherung für den FileServer eingerichtet.) Selbst das Backup-Programm kann nun nicht mehr sichern. BTW: Die Windows Server Sicherung mit Bare-Metal-Recovery scheitert aus dem gleichen Grund. Der SBS 2011 läuft als virtuelle Maschine auf einem ESXi-Server (Baujahr 2014). Die Platten sollen getauscht werden. Nun hatte ich die SQL-Datenbank vom Fileserver glücklicherweise auf dem SBS Server wieder zum Laufen gebracht. Und nun das... Die Mailpostfächer habe ich auf eine externe Festplatte exportiert. Von der SQL-Datenbank habe ich ebenfalls eine Sicherung auf der externen Festplatte angelegt. Nun meine Frage: Vor dem Plattentausch will ich von allem was möglich ist eine Sicherung anlegen. Kann ich vom ActiveDirectory ebenfalls eine Sicherung anlegen? Das habe ich bis jetzt noch nie machen müssen. (Ich bin parallel hierzu dabei im Netz nach Lösungen zu suchen. Lege aber Wert auf Eure kompetenten Ratschläge.)
  19. Moin, der Server versendet selbst, also kein fremder Smarthost. Jetzt habe ich eine Nachricht erhalten das der Server nicht in der Lage ist, E-Mails TLS verschlüsselt zu versenden oder zu empfangen. Im Sendeconnector gibt es die Option "Domänensicherheit aktivieren". Reicht es die zu setzen und was passiert bei Verbindungen, wo die andere Seite kein TLS hat? Das gleiche ist ja auch in den Empfangsconnectoren einzustellen. Oder muss ich da neue Connectoren erstellen? Gruß DO
  20. Hallo Leute. Ich bin auf der Suche nach einer passenden Backup-Software. Es laufen Microsoft Small Business Server 2011 und Windows Server 2016 als Terminalserver. Die Datenmengen sind jeweils weniger als 2 TB. In meinem Kundenkreis wird bisher auf den Servern das Programm Personal Backup oder die Windows Server Sicherung eingesetzt. Dazu kommt, dass bei zwei Kunden ein NAS läuft. Diese haben Linux als Grundlage. Sicherungen mit Windows Server Sicherung auf diese NAS scheitern mit schöner Regelmäßigkeit. Personal Backup hat trotz angegebenen berechtigten Konten ebenfalls Probleme auf einige Ordner zuzugreifen. Außerdem springt die Planung irgendwann nicht mehr an. Ohne ersichtlichen Grund. Getestet habe ich außerdem AOMEI Backupper Server Edition 4.1.0. Da läuft alles ohne Probleme. Anderer Haken: Auf die Sicherung kann ohne AOMEI Backupper nicht zugegriffen werden. Momentan arbeite ich auch das Datensicherungskonzept aus. Das beinhaltet, dass die gesicherten Daten auch jederzeit ohne die verwendeten Programme einsehbar sein müssen. Die Backup-Software muss auch mit VSS umgehen können. Veritas Backup Exec kenne ich schon aus früheren Zeiten, ist aber für diese Umgebungen einfach zu teuer. Habt Ihr schon gute Erfahrungen mit anderer Backup-Software gemacht? Gruß Daniel
  21. Hallo werte Kollegen, ich habe Probleme mit einem älteren SBS 2011. Dieser hat aktuell die WSUS Version Build 3.2.7600.226 - somit ist es nicht die Aktuellste. Weiterhin liefen bis vor wenigen Stunden auch keine Windows Updates durch. Er hatte immer den Fehler 80072EE2. Ich habe das Softwaredistribution Verzeichnis bereits gelöscht und einmal die Updates neu suchen lassen. Aktuell zeigt er mir 16 wichtige und 14 optionale Updates an. Nun bricht er mir immer mit Download failed = 80073712 bzw. Install failed mit Fehler 8024000C ab. Hat jemand noch einen guten Rat für mich was ich tun kann? Neuinstallation wäre natürlich eine Alternative - allerdings natürlich der letzte Ausweg! Kollegiale Grüße Eichi
  22. Hallo Leute. Nach etlichen Jahren arbeite ich wieder im administrativen Bereich. Heißt: Ich habe in einer Software-Firma angefangen (seit 01.03.2018) und bin für die Server und die Netzwerkstruktur bei den Kunden verantwortlich, an die unsere Software verkauft wird. Ich habe die Arbeit quasi ohne Kontakt zum Vorgänger übernommen. Ins kalte Wasser geschubst worden. Die Probleme fangen schon damit an, dass bei 3 Kunden mein Vorgänger scheinbar alles mit IPv6 zuerst eingerichtet hat. Da in etlichen Einstellungen immer zuerst Angaben der IPV6-Umgebung auftauchen. Die Server laufen alle mit Windows Small Business Server 2011. Darauf laufen dann noch Exchange, SQL-Server und WSUS. Jaaaaaa.... Ich weiß. WSUS-Bereinigungen wurden scheinbar nie durchgeführt. Dementsprechend hagelt es Fehlermeldungen und Abbrüche. Ich habe jetzt erstmal zuerst damit angefangen die Datenbankgrößen für die SQL-Server und WSUS, sowie den Arbeitsspeicher-Hunger des Exchange einzuschränken. Das was zum Schluss kommt ist meine eigentliche Frage: Neue Server. Wenn ich dort einen zweiten Server als BDC hinstelle, kann ich den ja hochstufen auf einen PDC. Hat das jemand von Euch schon mal gemacht? Wie ist die Reihenfolge? Was muss ich auf jeden Fall beachten? Gruß Daniel
  23. moin, wäre es möglich einen zweiten DC hinzuzufügen, dann alle Rollen auf den neuen Server (Windows 2012 R2) zu verschieben? Ziel ist es den SBS2008 auszutauschen und die vorhandene Domain nicht zu verändern. Was macht man mit dem Exchange? Postfächer sichern und vorher deinstallieren? Es soll auch ein neuer Exchange Server benutzt werden. Gruß DO
  24. Hallo Leute. Ich bin noch Exchange Laie. Es gab hier ein ähnliches Thema, was aber nicht beantwortet wurde. Folgendes Szenario: 2 Firmen, Server A (Windows Small Business Server 2011, Exchange 2010) mit Domäne A, Server B (Windows Small Business Server 2011, Exchange 2010) mit Domäne B, Rechner01 (Windows 10 Pro, Outlook 2016) befindet sich in Domäne A, User01 hat sein Benutzerkonto in Domäne B (User01@DomäneB.local). Bidirektionale Vertrauensstellung ist erstellt. User01 möchte am Rechner01 in Domäne A sein Emailkonto (User01@DomäneB.local) aus Domäne B öffnen. Funktioniert aber derzeit nicht. Outlook findet das Konto nicht. Was muss ich im Exchange Server noch anlegen? Kommt dort auch noch eine Art Weiterleitung rein? Oder muss ich die andere Domäne noch im Exchange Server hinzufügen?
  25. Hallo, folgende Situation: War kürzlich bei einem neuen Kunden. Als ich das Problem am Client behoben hatte (Netzteil ersetzt), bat er mich, doch mal seinen SBS2011 anzuschauen (sein bisheriger Admin ist leider verstorben). Hab damit zwar nicht viel Erfahrung, aber OK. Er erzählte mir, daß immer wieder die Festplatte C voll läuft (damit funktioniert Mail nicht mehr). Er hat dann bisher lt. seiner Aussage "einen Ordner mit vielen log-Dateien" geleert. Dann lief immer wieder alles. Durch frühere Fälle und Internetrecherche hab ich dann bei ihm erst mal ein Backup mit "Windows Server Backup" auf eine externe Festplatte eingerichtet. Wenn man dort "VSS-Komplettsicherung" aktiviert, sollten doch eigentlich die Transaktions-Logs gelöscht werden, oder? Passiert aber leider nicht. Wie kann ich ihm helfen? Was muss ich prüfen, damit die Logs gelöscht werden? Würde mich sehr über Tipps freuen. Viele Grüße ag1
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