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2.535 Ergebnisse gefunden

  1. Hiho. Sorry, aber ich komme grade einfach nicht weiter... Zum DB Setup: Nichts kompliziertes. Was den Fehler verursacht ist nur eine Tabelle und eine Funktion. Script ist angefügt. Rufe ich die auf funktioniert sie auch, der Eintrag wird in die Tabelle eingetragen, trotzdem wird mir aber ein Fehler geworfen der die darüberlegende ASP.Net App zum Absturz bringt: Meldung 8115, Ebene 16, Status 2, Prozedur Language.Add, Zeile 25 Arithmetischer Überlauffehler beim Konvertieren von expression in den nvarchar-Datentyp. (1 Zeile(n) betroffen) USE [LocEdit.Net2] GO /****** Objekt: Table [dbo].[tblUserLanguage] Skriptdatum: 05/26/2018 18:55:40 ******/ CREATE TABLE [dbo].[tblUserLanguage]( [ID] [int] IDENTITY(1,1) NOT NULL, [User] [uniqueidentifier] NOT NULL, [Language] [varchar](5) COLLATE Latin1_General_CI_AS NOT NULL CONSTRAINT [DF_tblUserLanguages_Language] DEFAULT (''), CONSTRAINT [PK_tblUserLanguages] PRIMARY KEY CLUSTERED ( [ID] ASC )WITH (PAD_INDEX = OFF, IGNORE_DUP_KEY = OFF) ON [PRIMARY] ) ON [PRIMARY] -- =========================================================================== -- Author: Thomas Baumann - LocEdit.Net -- Create date: 2018-04-20 -- Description: Assigns a new language to an user account. -- Parameters: @Caller: The user which calls this procedure. -- @User: The user id which assign a language to. -- @Language: The 2 letter iso code of the language to assign. -- =========================================================================== ALTER PROCEDURE [dbo].[Language.Add] @Caller UNIQUEIDENTIFIER, @User UNIQUEIDENTIFIER, @Language VARCHAR(5) AS BEGIN SET NOCOUNT ON IF (@Caller <> @User) AND ([dbo].[User.IsAdmin](@Caller) = 0) BEGIN RAISERROR('SQL - Add Language: Access denied', 18, -1, 'Language.Add') RETURN END IF [dbo].[User.Exists](@User) = 0 BEGIN RAISERROR('SQL - Add Language: User not found', 18, -1, 'Language.Add') RETURN END INSERT INTO [tblUserLanguage] ( [User], [Language] ) VALUES ( @User, @Language ) END Die IF Abfragen sind es nicht, die werden an zig anderen Stellen ebenfalls genutzt. Aufruf (exemplarisch): USE [LocEdit.Net2] GO DECLARE @return_value int EXEC @return_value = [dbo].[Language.Add] @Caller = '4117c5e5-5b7e-44e4-830d-7856168bf0c6', @User = '4117c5e5-5b7e-44e4-830d-7856168bf0c6', @Language = 'de' SELECT 'Return Value' = @return_value TRUNCATE TABLE [tblUserLanguage] -- Only for testing, so clear table afterwards Ich nutze hier nirgendwo nvarchar, gecastet werden muss ja auch nichts 0.o Danke im Voraus :)
  2. Windows und SQL-Failovercluster

    Hallo alle, Ich habe bisher ein Netapp Metrocluster, durch das der Storage die Hochverfügbarkeit abdeckt; ab nächsten Monat leider nicht mehr. Für Fileserver habe ich testweise ein Stretched Cluster mit 4 Knoten eingerichtet (zwei Server nehmen den einen Speicher, Zwei Server den anderen Speicher via iSCSI) Dafür brauche ich Windows Datacenter - soweit klar. Wo ich nicht ganz durchsteige ist folgendes: Auf den gleichen Weg funktioniert das in meiner Testumgebung auch mit SQL 2017 hervorragend - fahre ich an Standort 1 die beiden Server runter übernimmt der andere Standort mit dem anderen Speicher und SQL Anfragen werden dort bearbeitet. Ich habe Dokumente gewälzt und las Licensing for high availability SQL Server software can be configured so that if one server fails, its processing will be picked up, recovered and continued by another server. Each active server licensed with SA coverage allows the installation of a single passive server used for fail-over support. • The secondary replica used for failover support does not need to be separately licensed for SQL Server as long as it is set to ‘not readable’. If it is readable or serving data, such as reports to clients running active SQL Server workloads, or performing any “work” such as additional backups from secondary servers, then it must be separately licensed for SQL Server. Das heißt für mich, dass ich zwei der vier Server in der Standardedition lizensieren muss (also 8 Cores bei 4 Cores im aktiven Server) - Campusvertrag mit SA vorhanden, ich bin mir aber nicht sicher, ob ich das richtig auslege. Ich freue mich sowohl über Bestätigung, dass ich alles richtig mache als auch über veto :)
  3. MS SQL 2016 Witness

    Hallo Zusammen, ich bin seit Tagen schon am Probieren, ich bekomme einfach den Witness Server nicht eingetragen. Wir haben 3 Server Windows Server 2012 R2 mit jeweils eigener SQL Server Version ein. Prinzipal und Mirror sind MS SQL Server Standard (64 bit), der angedachte Witness ist ein SQL 2016 Express Edition. Der Mirror funktioniert tadellos, nun soll der Witness aktiviert werden. Dabei kommt dieser Fehler. SQL-FM-1 zeigt den Fehler, das 2te Bild zeigt ein Teil der Aktion aus dem SQL-Server Log des Witness Servers. Im Prinzip müsste man wissen was sich hinter State 36 verbirgt und wie man die Kuh vom Eis bekommt. Ich bitte um Hilfe, kenne mich nicht so gut mit MS-SQL aus. Vielen Dank
  4. Liquibase mit TFS im Einsatz

    Hi zusammen Sql-scripte versionisieren mit anschliessendem deployen von dev auf test umgebung usw. . Das alles mit dem TFS 2017. Habe mir mal Liquibase angeschaut und finde es bisher sehr interessant. Wer hat damit schonmal gearbeitet und, mit TFS im einsatz, für unterschiedlichen umgebungen betrieben? So wie ich verstanden habe, werden alle DDL bzw. DML Anweisungen in einer datei geschrieben, die dann mit liquibase auf der jeweiligen datenbank ausgeführt werden. Es darf also nicht mehr direkt in der datenbank (SQL-Server 2014) irgend welche manuellen änderungen neben liquibase durchgeführt werden. So mein ersten erkenntnisse. Wie sind hier eure erfahrungen mit liquibase? Vg DerFrank P.s. habe es noch zusätzlich in diesem Forum gepostet. https://social.technet.microsoft.com/Forums/de-DE/e58c97ab-76db-48a4-9c53-580cf4817a73/liquibase-mit-tfs?forum=sqlserverde
  5. MS SQL Benutzer auslesen

    Hey Ihr, ich versuche euch mein Problem mal so einfach wie möglich zu erläutern, ich habe einen mssql server, auf diesem sind mehrere User angelegt, sowohl Windows user(active directory) als auch sql User. Ich möchte diese nun einmal auslesen mit all ihren entsprechenden Rechten, also Instanz und Datenbank Ebene wobei Ihnen diese Rechte sowohl per Rolle als auch direkt zugewiesen sein können. Hat jemand and eine Idee für mich wie ich dies verwirklichen kann? Stehe leider komplett auf dem schlauch.
  6. Hi zusammen Wir verwenden sql 2014, was nicht mein eigendliches problem ist. Ich versuche herauszufinden wie ich mit c# den Tabelleinhalt aus einer Tabelle von meiner Datenbank in einem datagridview (DGV) ausgeben kann, daten darin aktuallisiere, lösche und hinzufügen kann. Leider ist das noch nicht alles. In diesem DGV soll eine bestimmte Spalten als combobox verwendet werden. Diese combobox wird mit werten aus einer anderen Tabelle befüllt. Habe vieles in GOOGLE gefunden aber leider noch nichts passendes gefunden, wie ich dann die (geänderten, hinzugefügten und gelöschte) Daten wieder in die Datenbank übertragen kann. Wenn ich mich noch an meine access zeiten erinnere, war das überhaupt kein thema. Wer kann mir hier einen Tip geben ? VG DerFrank
  7. Ich habe den SQL Server 2016 mit einer normalen Standardinstanz installiert. Mehr Funktionen brauche ich dabei auch nicht. Wenn ich jetzt das Management Studio nachinstalliere, so wird mir damit alles Mögliche mitinstalliert. Ich habe die Version 16.5.3 installiert. Gibt es denn da nicht auch eine etwas abgespecktere Version die man nachinstallieren kann? Früher konnte ich doch auch mal Verwaltungstools "Einfach" auswählen.
  8. Sql_DateTime

    Hallo zusammen Ich beisse mich an folgendem Problem die Zähne aus: Habe ein SQL-Server (13.0.4206) Feld mit Spaltenname "sql_tbl_test_datetime" Datentyp "datetime" Manuel, das per Microsoft SQL Server Management Studio (v17.6) kann ich das Feld mit Format yyyy-MM-dd HH:mm:ss.fff zum Beispiel 2018-04-13 19:26:48.333 abfüllen und auch speichern. Alles gut Wenn ich aber per (Microsoft Visual Studio 2010, Version 10.0.40219.1 SP1Rel, Microsoft .NET Framework Version 4.7.02556 SP1Rel) das Feld mit: Dim sqlcmd AsString = "INSERT INTO sql_tbl_test " & _ "(sql_tbl_test_datetime2 ) " & _ "VALUES " & _ "('2018-04-13 19:26:48.333')" abfüllen will, bekomme ich folgende Fehlermeldung vom Sql: Bei der Konvertierung eines varchar-Datentyps in einen datetime-Datentyp liegt der Wert außerhalb des gültigen Bereichs. Die Anweisung wurde beendet. Wenn ich die Anweisung : Dim sqlcmd AsString = "INSERT INTO sql_tbl_test " & _ "(sql_tbl_test_datetime2 ) " & _ "VALUES " & _ "('2018-04-13 19:26:48')" absetze, ist der SQL zufrieden aber der Wert im SQL DateTime-Feld ist: '2018-04-13 19:26:48.000 Irgend welche Vorschläge? Besten Dank
  9. Hallo Community, ich hab da mal ne Frage die ich mir selber nicht ganz beantworten kann bzw. nicht ganz sicher bin. In Sachen SQL bin ich noch etwas unbedarft deshalb habt nachsicht ;) Es geht um folgendes: Wir haben einen SQL Server im Internet stehen, wo Kundendaten drauf liegen. Der soll nun --> ausfallsicher UND --> Hochverfügbar UND --> Updatebar ohne Ausfall sein. (DB Updates + MS Updates) Also im Grunde alles in Einem. Ich stelle mir hier zwei Cluster vor, die sich untereinander replizieren. --> also zwei SQL Server + 1 DB Server --> Peer to Peer Replikation zwischen den Servern --> also zwei SQL Server + 1 DB Server Bei Einem Update stoppe / kappe ich die Replikation, Update den ersten Cluster --> starte die Replikation, lasse Replizieren und kappe erneut um den Zweiten Cluster zum updaten um dann wieder zu starten. Ergo alles ist auf dem neuesten Stand Die dazu benötigten Enterprise Lizenzen sind alle vorhanden. Das ist nicht das Problem. Meien Fragen nun: Ist das der Richtige Weg bzw. Vorgehensweise? Macht mir das die Replikation auf dauer mit? das Starten und Stoppen ? Ist das Modell denn an sich richtig? Wie löst man das in größeren Firmen? Ich hoffe mal auf ein paar gute Vorschläge oder auch konstuktive Kritik, falls ich hier etwas falsch oder zu doof denke.
  10. Hallo Leute, Gibt es eine Möglichkeit einem berechneten/neuen Feld in einer Qry den Wert NULL eines bestimmten FieldTypes zuzuweisen? Insbesondere GUID? Ausgangslage: Abfrage 1: Feld 1: GUID als Autowert Feld 2: GUID als FK auf Tabelle 2 (also NullWerte oder eben ein ForeignKey auf eine andere Tabelle) Feld X: Diverse Felder Abfrage 2: Feld 1: GUID als AutoWert Feld 2: NULL (Kein zugehöriges Tabellenfeld) Feld X: Diverse Felder Lege ich nun eine UNION-SELECT über diese beiden bzw. mehrere Abfragen mit gleichem Stil, dann werden die "richtigen" GUID's des Feldes 2 aus Abfrage1 in Kauderwelsch, also Sonderzeichen, chinesische Zeichen usw. umgewandelt. Ich vermute, dass die Null-Werte von Feld 2 der anderen Abfragen nicht als NULL-Werte von GUID's interpriert werden sondern als Binary oder sonstwas. Dies Obwohl die einzig vorhandenen Werte in Feld 2 - die nicht NULL sind - aus den verschiedenen Abfragen ausschliesslich GUIDs sind. Wie kann man nun Feld 2 in Abfrage 2 verklickern, dass es eben eine GUID mit Wert NULL ist? Einen Work-Around gibt es, indem ich einfach in der Datengrundlage von Abfrage2 in einer Tabelle ein GUID Feld ohne Funktion erzeuge. Wenn es anders geht, fände ich das aber schöner. Grüsse und Danke
  11. SQL Abfrage mit Schleife

    Hallo, ich habe eine Tabelle mit folgendem Aufbau: AUFTRAG, START_TAG, ENDE_TAG, PRO_WOCHE ABC, 2018-05-07, 2018-09-07, 38699,19 DEF, 2018-03-05, 2018-04-27, 3215,15 XYZ, 2018-07-23, 2018-11-09, 11315,35 Da ist der Auftrag, ein Starttag, ein Endtag und der Geldwert, der Pro Woche zwischen Starttag und Endtag anfällt. Jetzt will ich eine Abfrage machen, die mir pro Woche in dem Zeitraum zwischen Starttag und Endtag eine neue Zeile erstellt. Ich überprüfe den Starttag, ob er kleiner gleich dem Endtag ist und erhöhe den Starttag immer um eine Woche und vergleiche dann wieder. Solange der Starttag nach den Erhöhungen kleiner als der Endtag ist, wird eine neue Zeile pro Woche erstellt. Bsp: AUFTRAG, DATUM, PRO_WOCHE ABC, 2018-05-07, 38699 ABC, 2018-05-14, 38699 ABC, 2018-05-21, 38699 ... ABC, 2018-09-03, 38699 Das habe ich so gemacht: declare @zaehler int set @zaehler = 0 while @zaehler <=(selectDATEDIFF(WEEK,START_TAG,ENDE_TAG) from QUELLTABELLE where AUFTRAG ='123') BEGIN insert into ZIELTABELLE select AUFTRAG,DATEADD(WEEK,@zaehler, START_TAG) as DATUM, PRO_WOCHE from QUELLTABELLE where AUFTRAG ='123' set @zaehler += 1 END Das funktioniert jetzt für einen Eintrag der obigen Quelltabelle. Aber ich weiß jetzt nicht, wie ich das auf die ganze Quelltabelle ausbaue, dass für alle Einträge/Zeilen in der Quelltabelle neue Einträge/Zeilen in die Zieltabelle geschrieben werden. Ich hoffe, ich habe alles verständlich erklärt. Kann mir da jemand helfen?
  12. SQL Server "leer" installieren?

    Ich möchte die Combit CRM Software auf einen kleinen Server im Büro installieren. Bei der Installation werde ich gefragt, ob schon ein SQL Server vorhanden ist. Wenn ich "Nein" anklicke wird die Express Version vom SQL Server 2016 installiert. Wir können aber den SQL Server 2016 Enterprise installieren. Den würde ich allerdings ausschließlich für die Combit Instanz brauchen. Die Installationsroutine vom Combit legt mir im SQL Server dann automatisch die Instanz "Combit" an. Ich möchte jetzt also gerne den Server installieren, allerdings ohne ein Datenbankmodul zu installieren. Also quasi erst einmal nur das Grundgerüst vom Server 2016. Das Datenbankmodul legt dann die Installationsroutine von Combit von selber an. Geht das? Oder muss ich bei der Erstinstanz zwangsweise ein Datenbankmodul anlegen?
  13. hallo wir haben bald in der firma (spedition) einen server im einsatz und sind aktuell 6 personen. unser IT Ansprechpartner hat uns empfohlen Windows Server Essentials 2016 einzusetzen. für unsere software (speditionssoftware + digitale Ablage von Dokumenten) die wir einsetzen wird zwingend Microsoft SQL Server Standard vorausgesetzt. jetzt habe ich gelesen das SQL Server Standard mit Windows Server Essentials gar nicht funktioniert. kann das stimmen? https://docs.microsoft.com/en-us/sql/sql-server/install/hardware-and-software-requirements-for-installing-sql-server "* Not supported for SQL Server 2017." die 2016 gibts ja nirgends mehr zu kaufen daher sind wir glaube ich gezwungen die 2016 Version zu verwenden. kann jemand helfen? außerdem würde ich gerne wissen ob ein Admin (Chef + IT-Mensch + Hersteller unserer Speditionssoftware) mit der Windows Server 2016 Standard Lizenz zugang zum server haben oder zusätzlich eine CAL benötigen? mehr als drei Personen werden nie auf den server zugreifen. mit der Windows Server Essentials 2016 ist dies ja begrenzt auf 2 User korrekt? danke
  14. Mehrere Datenfiles sinnvoll?

    Hi zusammen, ich stelle eine Frage, die ich mir vermutlich schon selbst beantwortet habe, aber nicht ganz sicher bin, ob nicht doch irgendein Aspekt vergessen wurde. Machen mehrere Datenfiles Sinn? Ja -> Wenn die Files auf verschiedene physische Platten aufgeteilt werden können bzw. auf anderen LUNs liegen, damit würde man bessere IO Werte erreichen. Außerdem wenn man Sinnvolle Dateigruppen hat, um bspw. Daten von den Indizes zu splitten. Nein -> Wenn alles auf einer physischen Platte bzw. LUN liegt Macht es evtl. Sinn, aber einer bestimmen Größe der DB die Files zu splitten!? Kann das jemand bestätigen oder auch seinen Einwand mitteilen? Gruß Timo
  15. SQL Failovercluster auf Hyper-V

    Hallo, ich hoffe das Thema passt hier halbwegs rein. Wir haben: Failovercluster mit 6 Hyper-V 2016 Hosts, managed mit SCVMM in 2 Brandabschnitten aufgeteilt 1x alte Hardwarekiste mit SQL Server. 2x FC SAN gespielt in 2 Brandabschnitte Wir wollen einerseits den SQL Server hochverfügbar und dazu noch Patchen/Wartung ermöglichen da kein Wartungsfenster für den SQL Server zur Verfügung steht (24x7 Betrieb). Geplant ist: Windows Failovercluster mit SQL Failovercluster, SQL auf 2 VMs (2016) Meine Fragen: - Ist das so möglich und empfehlenswert ein SQL Failovercluster virtuell zur Verfügung zu stellen? Oder ist sowas immer nur auf Blech zu machen? - Es muss ein neuer Windows Failovercluster erstellt werden (mit Witness+DTC) und dann auf beiden VMs der SQL Failovercluster installiert werden? Ich bin da komplett unschlüssig. Einerseits macht es Sinn virtuell zu arbeiten (sparen Platz, Wärme, FC Ports, können Ressourcen dranpappen) aber andererseits... Schöne Planung für die Zukunft wäre ja das Knoten2 auch für andere SQL Server als Failover zur Verfügung steht wenn das so funktioniert....
  16. Hallo, ich hätte heute eine Frage zum Thema Berechtigungen für die Ausführung von SSIS Paketen(Projekten). Momentan wird das Projekt mit einem User ausgeführt, welcher auch die dafür benötigten csv-Files einliest. Weiß jemand eine Möglichkeit, wie es möglich ist, das Einlesen der Files mit einem anderen User zu realisieren? Wo könnte dieser hinterlegt werden? Viele Grüße Claudia
  17. GELÖST SQL - Anfängerfrage

    Hallo zusammen, ich beschäftige mich zur Zeit mit Datenbankentwicklung und bin nicht sehr erfahren, deshalb hoffe ich auf eure Hilfe. In der schlussendlichen Darstellung (in einer Oberfläche die auf diese DB zugreift) möchte ich u.a. eine Abteilung und die dazugehörigen Mitarbeiten anzeigen lassen. Normalerweise hätte ich eine Tabelle Abteilungen und eine Tabelle Mitarbeiter erstellt mit jeweiligen Keys und dann für die Darstellung nach Abteilungs-ID gefiltert. Jetzt gibt es aber Mitarbeiter, die in mehreren Abteilungen arbeiten und auch so erfasst werden müssen. Dazu bräuchte aber ein Mitarbeiter dann mehrere Abteilungs-ID's, aber da die Anzahl an Abteilungen variieren kann, kann ich dafür keine zusätzlichen Felder vorsehen. In meiner Erfahrungslosigkeit würde ich entweder einen Mitarbeiter dann mehrfach erstellen mit jeweils anderen Abteilungs-IDs. Geht das aber auch mit etwas wie einem array? Also dass ich jeden Mitarbeiter nur einmal anlegen kann, aber mehrere ID's zuweise und der Mitarbeiter dadurch bei Abteilung A genau wie bei Abteilung B angezeigt wird, wenn ich bei der Darstellung von Abteilung A nach dessen Key filter. Gruß
  18. Setup Probleme

    Hallo liebe Gemeinde, ich bin neu hier und habe seit kurzem Probleme bei der Installation Von SQL Server. Um folgendes geht es: Win7 64bit SQL Express 2008 R2 installiert und funktioniert, Mein neues Programm benötigt aber leider eine Version ab 2012. Bein Versuch die mitgelieferte Expressversion 2014 zu installieren (egal ob Upgrade oder Normal) kommt immer diese Fehlermeldung. Selbst beim systemtest. Ich habe mal einen Screeshot gemacht. Ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Oscarchen
  19. wohin die neue Library kopieren? Hallo Zusammen... Bei der Installation von SSMS 2017 und der Installation von SSDT BI 2015 verstehe ich die Welt nicht mehr. Lerne gerade wie Komponente für den SSIS erstellt werden , was eigentlich nicht schwer sein sollte. Komme da noch etwas durcheinander, bei der Ordnerauswahl, wohin die neue Library kopiert werden sollte.. Folgendes ist zum Testen installiert: - win 10 (64) - SQL-Server 2016 (64bit) - VisualStudio 2015 mit SSDT BI - SSMS 2017 Nach der Installation ist der Microsoft SQL Server kram unter C:\Program Files (x86)\Microsoft SQL Server sowie unter C:\Program Files\Microsoft SQL Server diesem Verzeichnis gespeichert. Die SQL-Server-Instanze ist natürlich unter C:\Program Files\Microsoft SQL Server\MSSQL13.MSSQLSERVER\MSSQL\DATA zu finden. Habe eine neue Datasource -Componente entwickelt und in das Verzeichnis C:\Program Files\Microsoft SQL Server\130\DTS\PipelineComponents kopiert. Die Datasource -Componente mit gacutil entsprechen bereitgestellt.... also alles so wie es in der Dokumentation steht..... Leider wurde es mir im SSIS Projekt nicht angezeigt obwohl die Eigenschaft TargetServerVersion = SQL Server 2016 eingestellt wurde!. Nach einigen verzweifelten Versuchen habe ich die Datasource -Componente in das Verzeichnis C:\Program Files (x86)\Microsoft SQL Server\130\DTS\PipelineComponents kopiert und dann wurde mir auch die Componente im SSIS Projekt angezeigt. Jetzt kann frage ich mich; warum ? Ich arbeite doch mit eine 64bit Version! Und genau das ist mir nicht klar warum diese Componente in den x(86) Verzeichnis-Baum kopiert werden muss? Ach eins noch, bevor ich schließ, ja, die Componente funktioniert und speichert auch die Daten in die Datenbank. Also nochmals meine Frage: Warum muss diese Componente in den x(86) Verzeichnis-Baum kopiert werden? Freue mich über jeder Rückmeldung VG DerFrank
  20. Hallo, ich bin gerade am Aufbau einer SQL Server AlwaysOn AG. Gerade bin ich bei dem Punkt Failover, manuell sowie automatisch: Mir ist aufgefallen, dass es im WSFC einen "Current Host Server" gibt. Meines Verständnis ist dieser der "Master" des Clusters, der der den Cluster gerade "hält/hostet". Nun ist mir aber noch aufgefallen, dass der Owner Node, der der die Availability Group(-Rolle) trägt, ein anderer Knoten sein kann. Der Owner Node ist gleichzeitig die Primary Instance in der AG, richtig? Nun stellt sich mir die Frage wie es im Normal-Betrieb aussehen muss. Frage 1: Sollte der Current Host Server gleichzeitig der Owner Node der AlwaysOn AG sein? Frage 2: Angenommen ich möchte einen Host warten. Soll ich einmal im SQL Server einen manuellen Failover der AG auf den zweiten Node durchführen und danach noch einen Failover im WSFC ebenfalls auf den zweiten Node? Vielleicht könnte mir das jemand erklären, wie die Konfiguration bzw. die Zusammensetzung aussieht. Danke
  21. DPM Server Tape Optimization issue

    Hallo vielleicht kann mir jemand helfen ?? Hab folgendes Problem habe 2 Protection Groups, einmal Daten und einmal Hyper-V Server beide machen Long-Term Goal jeden ersten im Monat. Benutze jetzt sei 2 Monat ein LTO7 und könnte beide Gruppen auf ein Tape speichern 15 TB würden dicke reichen. Hab auch eine Tape gruppe gemacht mit beiden Protection Groups. DPM macht auch die Daten Protection Group ordentlich aufs Tape. aber bei de Hvper-V Gruppe bringt er nur Type: Tape backup Status: In progress (View the Alerts tab to verify if the job is waiting for tape.) genug platz ist noch da, und es wird gerade kein anderer Job ausgeführt.
  22. SQL Dienst startet nicht in Hyper-V

    Hallo zusammen, ich habe einen Server 2003 mit SQL 2005. Physisch läuft alles. Nach der Virtualisierung kann der SQL-Dienst nicht mehr gestartet werden. Host OS: Server 2008r2 - SP1. Hat jemand eine Idee? Danke
  23. Hallo Zusammen, ich suche seit einiger Zeit im Netz eine Möglichkeit, Daten einer iSeries-Datenbank vom MS-SQL-Server (2012 Service Pack 3) mittels eines Verbindungsservers upzudaten bzw. einzufügen. Habe diverse Provider probiert, aber ein schreibender Zugriff funktioniert einfach nicht. Ein lesender Zugriff funktioniert bei allen Providern wunderbar. Ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Auf dem SQL-Server ist "IBM i Access für Windows Version 7.1.0.SI57907" installiert Ich habe folgende Provider probiert: IBMDA400 (IBM DB2 for i IBMDA400 OLE DB Provider) IBMDASQL (IBM DB2 for i IBMDASQL OLE DB Provider) MSDASQL (Microsoft OLE DB Provider for ODBC Drivers) --> Die zu beschreibende Tabelle auf der AS400 ist jounalisiert --> bei allen Providern ist "Allow in Process" aktiviert Ein schreibender Zugriff über die gleiche ODBC-Verbindung mittels MS-ACCESS oder PHP funktioniert auch, aber nicht mittels des SQL-Servers. Einige Fehlermeldungen: Meldung 7390, Ebene 16, Status 2, Zeile 1 Der angeforderte Vorgang konnte nicht ausgeführt werden, da der OLE DB-Anbieter 'IBMDA400' für den Verbindungsserver 'IBMDA400' die angeforderte Transaktionsschnittstelle nicht unterstützt. Meldung 7391, Ebene 16, Status 2, Zeile 1 Der Vorgang konnte nicht ausgeführt werden, da der OLE DB-Anbieter 'IBMDASQL' für den Verbindungsserver 'IBMDASQL' keine verteilte Transaktion beginnen konnte. Der OLE DB-Anbieter 'MSDASQL' für den Verbindungsserver 'MSDASQL' hat die Meldung '[iBM][system i Access ODBC-Treiber]Enlist bei DTC-Phase fehlgeschlagen. 2' zurückgeben. Meldung 7391, Ebene 16, Status 2, Zeile 1 Der Vorgang konnte nicht ausgeführt werden, da der OLE DB-Anbieter 'MSDASQL' für den Verbindungsserver 'MSDASQL' keine verteilte Transaktion beginnen konnte. Habt ihr eine Idee voran es liegen kann. Ich bin über jede Antwort dankbar! Vielen Dank im voraus! Gruß Bernd
  24. Hallo zusammen, ich habe gerade einen Knoten im Kopf und finde nicht den richtigen Ansatz. Ich habe 2 Tabellen in SQL Server 2008 R2, Tabelle A (Operative Daten) speichert Daten aus Tabelle B (Stammdaten) ab. In Tabelle B ist die Route eines Produktes mit Ort und Zeit hinterlegt. Tabelle A speichert ab und an falsche Daten ab, diese falschen Daten sollen zurückgegeben werden. Tabelle A TabelleA.Id, ProduktID, StartZeit, Ort1, Endzeit, Ort2 1, 40111, 10:00, A, 14:00, A 2, 40201, 19:00, A, 20:00, C 3, 40201, 19:00, A, 20:30, C Tabelle B ProduktID, Ort, Zeit 40111, A, 10:00 40111, B, 11:00 40111, C, 12:00 40111, A, 14:00 40201, A, 19:00 40201, B, 19:30 40201, C, 20:00 40301, A, 20:30 40301, A, 23:30 Geprüft werden soll, ob zu einer ProduktID in der Tabelle A die Orte und die Uhrzeiten in der Tabelle B vorhanden sind, einmal für StartOrt+Uhrzeit, danach für EndOrt+Uhrzeit. Ergebnis des Vergleichs im Beispiel soll die Id 3 der Tabelle A zurückgeben, diese Uhrzeit kommt in Tabelle B bei dem Produkt nicht vor. Da in beiden Tabellen die ProduktID mehrfach vorkommen, komme ich mit einem Vergleich wie NOT IN nicht so recht weiter, da ja die falsche 20:30 bei einem anderen Produkt zu finden ist. Irgendwelche Ratschläge? Vielen Dank und viele Grüße Isii
  25. GELÖST SQL Server 2016 Cluster

    Hallo zusammen, wir planen demnächst einen SQL Server-Cluster einzuführen. Hier hätten wir Fragen zu Lizenzierung: Im SQL 1 hätten wir 1x SQL-Instanz (virtuell) am laufen Im SQL 2 wären es 2x SQL-Instanzen (virtuell) Instanz 1 bekommt 4x vCpu zugewiesen Instanz 2+3 bekommen ebenfalls 4x vCpu´s Nun die Frage: - Soweit ich weiss ist eine Lizenzierung nach VOSE möglich. Meint Microsoft mit VOSE "virtuelle Instanzen"? - Blöde Frage: was ist der Unterschied zwischen OSE und VOSE? Ich mein eine OSE-Instanz ist doch ebenfalls "virtuell" und nicht zum anfassenß - Da die Lizenzierung nach VOSE in Frage kommt, wäre nun meine Frage zurück: Was wäre der Unterschied zwischen SQL-Standard und Enterprise? - Bringt die Software Assurance in diesem Fall etwas? Vielen Dank schon mal.
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