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38 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo zusammen Bei einem Windows 2016, welcher Mitglied in einem Cluster mit Hyper-V ist, muss das Board ausgetauscht werden. Damit gibt es auch andere Netzwerk-"Karten". Also andere MAC-Adressen, der Typ der Karten bleibt gleich. Es sind 2x 1 Gig, konfiguriert als Team im Windows für das Management sowie 4x 10 Gig, wovon zwei zu einem vSwitch gehören und zwei ohne Teaming für iSCSI verwendet werden. Auf dem vSwitch basieren ein paar vNICs mit unterschiedlichen VLAN-IDs. Windows wird die neuen Schnittstellen unabhängig von den alten erkennen. Deshalb die Frage, wie man das am besten wieder konfiguriert. Gibt es einen "Trick" über die Registry, um zu sagen "Karte 1 mit MAC X" hat jetzt "MAC Y", so dass alles erhalten bleibt? Sonst hätte ich die entfernten Karten aus dem Gerätemanager gelöscht, die neuen Karten wieder gleich benannt, den Teams hinzugefügt und die vorgängig per netsh gesicherte IP-Konfiguration wieder eingespielt. Bleiben das Team und der vSwitch erhalten, wenn die zugehörigen Adapter gelöscht werden? Oder besser erst die neuen Karten dem Team und vSwitch hinzufügen und dann die alten löschen? Vielleicht hat ja schon mal jemand eine solche Übung gemacht, besten Dank jedenfalls für eure Tipps.
  2. Moin, ich hab ein Testsystem mit einem Physikalischen Server der mit TPM Chip, Windows 2016 und der Hyper-V Rolle installiert ist. Darauf habe ich den Chip im Bios aktiviert und Bitlocker installiert. Das Systemlaufwerk C konnte ich so, ohne Probleme verschlüsseln. Nun meine Fragen: 1. Nun möchte ich einen virtuellen 2012R2 Testserver (Gen1) ebenso mit Bitlocker verschlüsseln und zwar unter zu Hilfenahme des TPM chips. Ist das möglich? Wenn ich in der VM die TPM Konsole aufrufe, wird kein TPM Modul erkannt (unter VM Einstellungen Sicherheit, habe ich alles aktiviert) Ich möchte sie nicht mit dem Weg über die GPO verschlüssel. Das funktioniert zwar, aber ich möchte kein PIN oder Passwort, bei jedem Neustart eingeben müssen. 2. Kann ich auf einem 2012R2 Cluster auch ohne "Shielded VMs und Guarded Hosts" von Windows 2016, mit Verschlüsselung und Lifemigration arbeiten? 3. Hat jemand Erfahrungen mit verschlüsselten CSV unter 2012R2 Clustern? Gruß Dvbuddy
  3. Update Hyper-V Server 2016

    Hallo Leute, Ich habe eine Frage wie man optimal die Windows Update bei einem Hyper-V-Server (Server 2016) installiert. Wir haben WSUS im Einsatz und die Verteilung funktioniert jeweils auf allen Server einwandfrei, bis auf den Hyper-V Server. Gestern habe ich unter anderem das Mai 2018 Qualitätsupdates (KB4103723) freigegeben. Auf allen Server und virtuellen Hosts wurde das Update innerhalb 10 oder 15 Minuten installiert. Beim Hyper-V-Server (mit zwei virtuellen Hosts) hat das ganze 2,5 Stunden gedauert. Das Phänomen ist nicht neu auch beim März und April Update hat das jeweils mehrere Stunden gedauert. Ich frage mich nun ob ich da etwas falsch mache. Muss man die virtuellen Hosts, beim Update vom Hyper-V Server, erst herunterfahren? Im Eventprotokoll und auch bei anderen Updates (Bsp. HP Proliant Support Pack) ist das Verhalten absolut im grünen Bereich. Danke für eure Antworten. Gruss SBK
  4. Hallo Leute! Ich suche nach einer Lösung, um Benutzern die Administration eines Hyper-V Clusters auf Server 2016 zu ermöglichen, ohne ihnen ausgedehnte Rechte zu geben. Es gibt die lokale Gruppe "Hyper-V-Administratoren" die sich perfekt für solche Zwecke eignet, aber eben nur wenn es sich um keinen Failovercluster handelt. Es gibt das Powershell CMDlet "Grant-ClusterAccess", welches meinem Verständnis nach dieses Problem lösen sollte. Man kann dem entsprechenden User Vollzugriff gewähren, aber der Aufruf des Failovercluster-Managers schlägt fehl, wenn man kein lokaler Admin ist. Habe dann auf einem PC dem User lokale Adminrechte gegeben und die Remote-Verwaltungstools installiert. Auf den Nodes hatte der User Mitgliedschaft in HyperV-Admins und Remoteverwaltungbenutzer. Die Hyper-V Verwaltung klappt prima, die Clusterverwaltung schreit auch hier nach den Adminrechten auf den Nodes. Frage 1: Wozu dient PS "Grant-ClusterAccess"? Wenn lokale Adminrechte immer nötig sind, ist der Befehl doch komplett unnötig. Frage 2: Wie könnte man sowas lösen, habt ihr da Vorschläge? Danke schon mal! LG, Marple.
  5. Hallo, bei dem HyperV Windows 2012 läuft eine größere VM. (*.vhdx) (sie hat ein HyperV Prüfpunkt/Snapshot vom 5. April) Das Backup ist blöderweise zuletzt am 26. März gelaufen. Gibt es ein Weg den Snapshot zu mounten um von aus Ordner XY 30 Dateien zu holen? Schätze es gibt nur diesen Weg: VM von heute beenden, sichern/klonen. Snapshot laden+Dateien holen, Snapshot beenden und wieder die VM von heute starten. Danke, Gruß Dirk
  6. Hallo Leute, bin nicht sicher ob es hier rein gehört. Falls nicht: Bitte verschieben :) Ich betreibe ein Windows Server 2016 DC Edition Hyper-V 3 Node Cluster. Alles funktioniert soweit, aber die Anzeige im Failover Cluster Management zeigt andauern, das der Status geladen wird(s.u.) Wenn ich drauf klicke, geht alles und ich komme in die Role und Node ansicht. Hat das auch jemand und kann mir vllt ein Tipp geben woran es liegen kann?
  7. Hallo, wir planen einen neuen Server mit Epyc CPU, welcher dann auf Server 2012 R2 aufsetzt mit Hyper-V und 4-6 VM bedient. 1-2 dieser VM könnten Server 2008 R2 oder 2012 (ohne R2) als OS haben, alleine schon aus Lizenz und Kompatiblitätsgründen. Da Microsoft ja jeder neuere Generation von Intel oder AMD auf OS Seite bei den Updates usw. abgesägt hat (Windows 7), habe ich nun natürlich auch etwas Bedenken beim Server, vor allem da 2008 R2 und 2012 zumindest mal nicht offiziell "supported" sind, aber in der VM eigentlich normal laufen sollten. Zumindest tun Sie das in meiner Windows 10 HyperV Testinstallation mit Ryzen. Wären aber sekundäre VM, d.h. sollen laufen, Performance z.B. egal. Die HauptVM haben alle 2012 R2. Google konnte da leider auch nicht wirklich helfen. Jemand hier vielleicht Erfahrung oder weis etwas genaueres? Analog zu Epyc wäre ja auch KabyLake/CoffeeLake, bei welchen das gleiche "Problem" ist. Andere Sache wären die Lizenzen - mit Server 2012 R2 müssten wir für den RDS ca. 11 neue Userlizenzen kaufen (arbeiten alle auf 2008 R2, teil davon noch alte Lizenzen, paar schon neu 2012) und 1x Server 2012 R2 Standard. Wenn wir auf 2016 gehen würden, müssten wir zumindest 2x Server 2016 Standard kaufen (für 2 Server) und 2x 4 Kerne Zusatzlizenz für den Epyc (24 Kerne). Dazu noch 25 User CAL und eben RDS CAL. Auf dem Server werden wohl 2 RDS laufen, unser ERP Server, DC Nr. 1 und der MailServer (Kerio). Hat da 2016 von der Technikseite bei dem Bedarf irgendetwas so zukunftsweisendes, dass sich die Investition lohnen würde? Immerhin kostet nur die Lizenz für den Hauptserver als "OEM" schon über 1000 €, Volume und SA würden nochmal deutlich draufschlagen.
  8. HyperV - Veeam Backup Skript

    Hallo zusammen, ich habe einen HyperV Host mit 2 VMs, in der kostenlosen Veeam Backup Variante kann ich keine Backups terminieren, aus diesem Grunde habe ich mir folgendes Skript gebastelt. Dies funktioniert bei manueller ausführung wunderbar! Leider bekomme ich es nicht als WindowsAufgabe hin. Dort wird immer 0x1 zurückgegeben, ich weiß nicht was ich noch testen kann. Mit folgenden Einstellungen habe ich es versucht: SKRIPT: Add-PSSnapin VeeamPSSnapin #HyperV Host $Server = Get-VBRServer -Name "HyperVHost01" #VM1 $APP01 = Find-VBRHvEntity -Server $Server -Name "server01" #VM2 $APP02 = Find-VBRHvEntity -Server $Server -Name "server02" #Backuppfad $BackupPath = '\\server\VeeamBackup' #Anmeldeinformationen $Credential = Get-VBRCredentials -Name domäne\administrator #Backup-Start-Parameter Start-VBRZip -Entity $APP01 -Folder $BackupPath -Compression 9 -NetworkCredentials $Credential Start-VBRZip -Entity $APP02 -Folder $BackupPath -Compression 9 -NetworkCredentials $Credential Aufgabe: Programm/Skript: C:\Windows\System32\WindowsPowerShell\v1.0\powershell.exe Argumente: -command "Pfad zum Skript\Skript.ps1" Die Aufgabenplanung hat die Instanz "{3312efce-04a0-4ae1-9038-11494cfcee17}" der Aufgabe "\Microsoft\VeeamBackupVMs" für den Benutzer "Domäne\Administrator" erfolgreich fertig gestellt.
  9. 2 VMs nutzen eine einzelne Pass-Through Disk

    Hallo, ich habe im www keine zufriedenstellende Aussage gefunden. Ich sammel Argumente gegen die Nutzung von Pass-Through Disks (fibre chanel) unter HyperV (WS2012r2). Ich will keine Grundsatzdiskussion anfeuern, ich weiß, dass es quasi keine Argumente mehr Pro-Pass-Through gibt. Ich will lediglich die Restzweifel beseitigen. Es wurde nach der Möglichkeit gefragt eine Ausfallsicherheit zu schaffen, und zwar mit folgender Möglichkeit: 2 VMs greifen auf eine einzige Passthrough-Disk zu. Beschreibungen deuten daraufhin, dass dies per se (sowohl active/passive, als auch active/active) nicht möglich ist. Ist das korrekt?
  10. Hallo, ich soll einen Essentials 2012 R2 virtualisieren und an einem 2. Standort replizieren. Am Hauptstandort ist eine Kabelinternetverbindung mit 20 mbit Upload. Repliziert werden soll an einen anderen Standort mit ebenfalls einer Kabelinternetleitung oder eine LTE-Anbindung (Datenvolumen unbegrenzt), je nach dem wie der Kunde die Standortentscheidung trifft. Da nicht sehr viele Daten anfallen ist die Uploadgeschwindigkeit ausreichend. Wo ich mir nicht sicher bin, ob Latenzen oder andere Parameter die Replikation zu sehr stören würden. Bisher habe ich nur Replikation im gleichen Netz mit Gigabitanbindung und keine Erfahrung mit Replikation über Internetleitungen und bevor ich dem Kunden was verspreche und einrichte, was dann nicht sauber funktioniert, würde ich gerne wissen, wie eure Erfahrungen damit sind. Danke!!
  11. Windows 10 Virtual - Hyper V

    Hallo Zusammen, folgendes habe ich vor: Windows Server 2016 Host nur mit Hyper-V Rolle Windows Server 2016 virtuell als DC Windows Server 2016 virtuell als Fileserver Windows 10 Pro virtuell Auf den DC & Fileserver greifen 2 stationäre PC's zu. Zusätzlich wird sich von einem MAC OSX per RDP auf den virtuellen Windows 10 Rechner geschalten um Netzlaufwerke und Outlook zu nutzen. Meine Frage ist nun, welche Lizenzen brauche ich? Ich bin auf 2x Windows Server 2016 Std gekomen. (1x für Host + DC, 1x Fileserver) 3 CAL's 1x Windows 10 Pro Brauche ich für die Konstelation MAX OSX --> RDP auf virtuellen Windows 10 Rechner auch noch eine zusätzliche Lizenz? Vielen Dank! LG
  12. Hyper-V Server 2016 für Produktivumgebung?

    Hallo zusammen. Spricht aus Eurer Sicht etwas gegen Hyper-V Server 2016 in der kostenlosen Version? Geplant ist ein Essentials-Server (Domaincontroller) als Gast. VLAN-Tagging wird benötigt und Backup soll Altaro in der kostenlosen Version bereitstellen, Daneben noch ein dateibasiertes Backup aus der VM selbst. Die Verwaltbarkeit ohne Domänenanbindung ist ja mit etwas Bastelaufwand verbunden. Den Host ans AD anzubinden, dessen einzigen DC er selbst hostet, finde ich relativ spannend. Vermutlich würde die Authentifzierung aber selbst ohne DC noch eine ganze Zeit lang funktionieren. Jedenfalls ist das meine Erfahrung. Wie seht ihr das? Danke und Grüße!
  13. Hallo Zusammen, vielleicht kann mir hier jemand helfen - ich muss die Netzwerkkonfiguration eines HyperV-Clusters überarbeiten. ggw. sieht sie so aus: 3 Clusterkonten mit jeweils 4 NIC's 10GBit +1x1Gbit 2x10Gbit iSCSI-NIC an seperatem Switch 1x10GBit NIC für den Host (Cluster & Client) 10.65.128.0/20 VLan1 1x10GBit NIC für die VM's 1x1GBit NIC Heartbeat (Cluster only) 192.168.0.0/24 VLan Heartbreat Wir haben jetzt festgestellt, dass in dieser Konstellation das CSV deutlich ausgebremst wird, statt 700MB/Sekunde liegen hier maximal 40-200MB/Sekunde an. Als Ursache war nach einiger Recherche die CSV-Konfiguration festgestellt, da sie Folgendes nicht erfüllt: - geroutetes Netzwerk - kein eigenes VLAN Wie würdet ihr hier vorgehen? Mein erster Gedanke sieht wie folgt aus, in ANleitung an das hier Beschriebene: http://www.msserverpro.com/best-practices-setting-hyper-v-cluster-networks-windows-server-2016/ - 2x10Gbit als LACP Team aufbauen (passende Switche sind vorhanden) - Auf diesem Team die folgenden Netze anlegen: Management Cluster & Client Cluster Cluster only LiveMigration Cluster only Service Cluster only Folgende Fragen ergeben sich für mich: - Welcher Netze benötigen neben TCP/IP den MS-Client und SMB? Nur Management und Cluster, oder auch LiveMigration? - QoS - wie würde da eine Empfehlung aussehen? - VM-Netze: Macht es nicht Sinn, für jedes VLan, was den VM zugewiesen wird, einen eigenen HyperV-Switch anzulegen? Unsere VM's laufen im Wesentlichen in den Netzen "Produktion", "DMZ", "Management" und sind ggw so konfiguriert, dass Ihnen ein gemeinsamer HyperV-Switch zugewiesen ist, und in der Konfiguration eine VLAN-ID eingetragen ist (siehe Bild). Vielleicht hat auch jemand eine völlig andere Idee, bin für alles offen! Danke im voraus
  14. Hallo zusammen, ich hatte hier noch ein wenig Hardware rumliegen und habe mir gedacht ich baue mal ein kleines Testserver System für Hyper-V zusammen. Benutzt habe ich dafür den AMD Opteron 3280. Also eine schon etwas ältere CPU. Wenn ich nun eine VM erstelle kann ich dieser VM nur 1 Virtuellen Core zuweisen (Das Auswahlfeld "Anzal virtueller Prozessoren" ist ausgegraut). Ist das normal bei dieser CPU? Kann mir gut vorstellen das die einfach zu alt für sowas ist. Ansonsten hätte da jemand noch einen Vorschlag was ich wo einstellen müsste damit ich mehr als einen VCore zuweisen kann? Oder ist das eine limitierung von Windows Server 2016 Standard? Danke!
  15. Hallo, bei einem Win2012 R2 HyperV Host funktioniert VSS nicht. die HyperV integrationsdienste lassen sich bei den VMs nicht richtig installieren/updaten Windows Updates lassen nicht nicht sauber automatisch installieren das hat sich dadurch bemerkbar gemacht, dass Veeam Backup viele VSS Fehler auswirft. (und nicht mehr funktioniert, es lief bereits länger) (sowohl wenn es auf einer separaten Win7 VM installiert ist als auch wenn Veeam direkt auf dem HyperV Host installiert ist) die ungenannten vssadmin befehlen melden wie folgt, wobei zwei davon kein Ergebnis auswerfen. Neustart vom Volumenschattenkopie-Dienst funktioniert nicht, muss dann über Taskmgr gekillt werden. (neustart vom HyperV Host hilft nicht) es hat sich an dem HyperV Host im Grunde nichts geändert in den letzten Wochen... Frage: Sehe ich es richtig, dass Neuinstallation vom HyperV Host die beste Variante ist? Reparatur-Installation bietet sich ggf. auch an. danke, gruß Dirk +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Microsoft Windows [Version 6.3.9600] (c) 2013 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. C:\Windows\System32>vssadmin list volumes vssadmin 1.1 - Verwaltungsbefehlszeilenprogramm des Volumeschattenkopie-Dienstes nichts passiert +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ (C) Copyright 2001-2013 Microsoft Corp. C:\Windows\System32>vssadmin list shadows vssadmin 1.1 - Verwaltungsbefehlszeilenprogramm des Volumeschattenkopie-Dienstes (C) Copyright 2001-2013 Microsoft Corp. nichts passiert +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ C:\Windows\System32>vssadmin list writers vssadmin 1.1 - Verwaltungsbefehlszeilenprogramm des Volumeschattenkopie-Dienst (C) Copyright 2001-2013 Microsoft Corp. 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Sie können die Komponente auf dem lokalen Computer installieren oder reparieren. Falls das Ereignis auf einem anderen Computer aufgetreten ist, mussten die Anzeigeinformationen mit dem Ereignis gespeichert werden. Die folgenden Informationen wurden mit dem Ereignis gespeichert: %%2147942480 0x80070050 Die gebietsschemaspezifische Ressource für die gewünschte Meldung ist nicht vorhanden Ereignis-XML: <Event xmlns="http://schemas.microsoft.com/win/2004/08/events/event"> <System> <Provider Name="Microsoft-Windows-Hyper-V-VMMS" Guid="{6066F867-7CA1-4418-85FD-36E3F9C0600C}" /> <EventID>19510</EventID> <Version>0</Version> <Level>2</Level> <Task>0</Task> <Opcode>0</Opcode> <Keywords>0x8000000000000000</Keywords> <TimeCreated SystemTime="2018-03-28T07:10:33.066632700Z" /> <EventRecordID>57453</EventRecordID> <Correlation /> <Execution ProcessID="4036" ThreadID="1240" /> <Channel>Microsoft-Windows-Hyper-V-VMMS-Admin</Channel> <Computer>HOST</Computer> <Security UserID="S-1-5-18" /> </System> <UserData> <VmlEventLog xmlns:auto-ns2="http://schemas.microsoft.com/win/2004/08/events" xmlns="http://www.microsoft.com/Windows/Virtualization/Events"> <ErrorMessage>%%2147942480</ErrorMessage> <ErrorCode>0x80070050</ErrorCode> </VmlEventLog> </UserData> </Event> +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Protokollname: Microsoft-Windows-Hyper-V-VMMS-Admin Quelle: Microsoft-Windows-Hyper-V-VMMS Datum: 28.03.2018 09:07:53 Ereignis-ID: 14090 Aufgabenkategorie:Keine Ebene: Warnung Schlüsselwörter: Benutzer: SYSTEM Computer: HVHOST Beschreibung: Der Verwaltungsdienst für virtuelle Computer wird heruntergefahren, während einige virtuelle Computer gestartet werden. 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Frameworkversion: Negotiated (3.0) - Expected (3.0), Meldungsversion: Negotiated (3.0) - Expected (5.0). Es handelt sich um eine nicht unterstützte Konfiguration. Dies bedeutet, dass bis zur Behebung des Problems kein technischer Support zur Verfügung gestellt wird. Aktualisieren Sie die Integrationsdienste, um das Problem zu beheben. Stellen Sie zum Durchführen des Upgrades eine Verbindung mit dem virtuellen Computer her, und wählen Sie im Menü "Aktion" die Option "Installationsdatenträger für Integrationsdienste einlegen" aus. Ereignis-XML: <Event xmlns="http://schemas.microsoft.com/win/2004/08/events/event"> <System> <Provider Name="Microsoft-Windows-Hyper-V-Integration-KvpExchange" Guid="{82D60869-5ADA-4D49-B76A-309B09666584}" /> <EventID>4010</EventID> <Version>0</Version> <Level>3</Level> <Task>0</Task> <Opcode>0</Opcode> <Keywords>0x8000000000000000</Keywords> <TimeCreated SystemTime="2018-03-29T06:42:07.581923300Z" /> <EventRecordID>2657</EventRecordID> <Correlation /> <Execution ProcessID="8016" ThreadID="2812" /> <Channel>Microsoft-Windows-Hyper-V-Integration-Admin</Channel> <Computer>HVHOST</Computer> <Security UserID="S-1-5-83-1-1716377626-1312599886-279977616-242157905" /> </System> <UserData> <VmlEventLog xmlns:auto-ns2="http://schemas.microsoft.com/win/2004/08/events" xmlns="http://www.microsoft.com/Windows/Virtualization/Events"> <VmName>WIN7</VmName> <VmId>664DD81A-AF4E-4E3C-901E-B01051096F0E</VmId> <Param1>Negotiated (3.0) - Expected (3.0)</Param1> <Param2>Negotiated (3.0) - Expected (5.0)</Param2> <Param3> </Param3> </VmlEventLog> </UserData> </Event> Protokollname: Microsoft-Windows-Hyper-V-Integration-Admin Quelle: Microsoft-Windows-Hyper-V-Integration-VSS Datum: 29.03.2018 08:42:05 Ereignis-ID: 4000 Aufgabenkategorie:Keine Ebene: Fehler Schlüsselwörter: Benutzer: NT VIRTUAL MACHINE\664DD81A-AF4E-4E3C-901E-B01051096F0E Computer: HVHOST Beschreibung: Der Hyper-V-Volumeschattenkopie-Anforderer konnte keine Verbindung mit dem virtuellen Computer "WIN7" herstellen, weil die Version nicht der von Hyper-V erwarteten Version entspricht (ID des virtuellen Computers: 664DD81A-AF4E-4E3C-901E-B01051096F0E). Frameworkversion: Negotiated (0.0) - Expected (3.0), Meldungsversion: Negotiated (0.0) - Expected (5.0). Aktualisieren Sie die Integrationsdienste, um das Problem zu beheben. Stellen Sie zum Durchführen des Upgrades eine Verbindung mit dem virtuellen Computer her, und wählen Sie im Menü "Aktion" die Option "Installationsdatenträger für Integrationsdienste einlegen" aus. Ereignis-XML: <Event xmlns="http://schemas.microsoft.com/win/2004/08/events/event"> <System> <Provider Name="Microsoft-Windows-Hyper-V-Integration-VSS" Guid="{67E605EE-A4D8-4C46-AE50-893F31E13963}" /> <EventID>4000</EventID> <Version>0</Version> <Level>2</Level> <Task>0</Task> <Opcode>0</Opcode> <Keywords>0x8000000000000000</Keywords> <TimeCreated SystemTime="2018-03-29T06:42:05.081923700Z" /> <EventRecordID>2656</EventRecordID> <Correlation /> <Execution ProcessID="8016" ThreadID="5800" /> <Channel>Microsoft-Windows-Hyper-V-Integration-Admin</Channel> <Computer>HVHOST</Computer> <Security UserID="S-1-5-83-1-1716377626-1312599886-279977616-242157905" /> </System> <UserData> <VmlEventLog xmlns:auto-ns2="http://schemas.microsoft.com/win/2004/08/events" xmlns="http://www.microsoft.com/Windows/Virtualization/Events"> <VmName>WIN7</VmName> <VmId>664DD81A-AF4E-4E3C-901E-B01051096F0E</VmId> <Param1>Negotiated (0.0) - Expected (3.0)</Param1> <Param2>Negotiated (0.0) - Expected (5.0)</Param2> <Param3> </Param3> </VmlEventLog> </UserData> </Event>
  16. Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem. Windows 2012 R2 mit 4 VM Hyper- V Einen virtuellen Switch Ein virtueller Server verliert ständig IP Adresse aus den Eigenschaften. IPv4 192.168.10.3/24 Ein IPConfig zeigt aber die richtige Adresse und Server ist auch erreichbar. Ich habe die integrationsdienste aktuallisiert und die Netzwerkkarte neu installiert. G-Data entfernt Hat jemand eine Idee ? Vielen Dank
  17. Hallo, ich wollte mich an dieser Stelle gerne einmal von euch absichern lassen. Wir sind dabei diverse VMs via Storagemigration online auf einen anderen Speicherplatz zu ziehen. Darunter sind auch Linux-VMs, deren Gastsystem-OS in der Supportmatrix für online-Snapshots nicht freigegeben sind. Jetzt die Frage: Ist das Gastbetriebssystem bei der online-Storagemigration überhaupt von Relevanz? Heißt, könnten wir hier auf Probleme stoßen, die damit zusammenhängen, dass die VMs nicht online gesichert werden dürfen? Oder ist es der Storagemigration völlig egal was sich auf Gastsystem-Ebene befindet? Wir müssen sicherstellen, dass die Storagemigration ohne Unterbrechung der VM stattfindet. Vielen Dank schon mal im Voraus. Grüße
  18. Guten Tag, wir haben seit Jahren HyperV im Einsatz. Wir haben mehrere Hosts mit Windows Server 2016. Seit kurzem haben wir folgendes Problem (auf allen Hosts): Prüfpunkte erstellen: Funktioniert Prüfpunktunterstruktur löschen: funktioniert Prüfpunkt anwenden: "Fehler beim Anwenden des Prüfpunkts" Hat jemand eine Idee, wo das herkommen kann und was man dagegen unternehmen könnte? MfG Micha
  19. Downtime

    Abend, ich habe nur eine Frage. Während der Shared Nothing Live-Migration, wird immer ein kleiner Downtime (1-2 Sekunden) geben. Da der Quellhost die restliche RAM noch übertragen muss, sowie auch der Zielhost muss noch die Verbindung von Quellhost übernehmen. Da dieser Downtime so wenig ist, der Anwender merkt ja nicht davon, wenn ienste wie (MailServer, Streaming) sind. Wie sieht es bei bei der Online Börse oder online Wetten. Sind dieser kleiner Downtime SEHR WICHTIG?? Danke
  20. Hallo, ich hätte mal eine Frage bzgl. einer kurzzeitigen Verschiebung von Hyper-V vhdx-Dateien und der Konfigurationsfiles, welche nicht im Betrieb sind. Folgendes Problem: Ich würde gerne einen Server2012R2 Std. mit 2 VMs installieren, jedoch sind von 8 Festplatten nur 5 aktuell lieferbar. Die restlichen 3 Platten kommen erst in 4 Wochen. Ich würde nun gerne den HOST auf zwei eignen Platten (RAID1) installieren (LW C:) und aus den 3 anderen Platten ein RAID5 erstellen und als Laufwerk D: am HOST einbinden. Auf LW D: dann die VM's wie folgt installieren: 1x VM Server 2012R2 als virtueller DC mit z.B. 100 GB Festplattengröße (VHDX) 1x VM Server 2012R2 als Fileserver mit LW C: (nur der Server mit z.B. 100 GB Festplattengröße (VHDX) ) und ein LW D: mit dem restlichen Speicherplatz (VHDX) von der RAID5 Partition für Freigaben, etc. (lasse natürlich noch etwas Platz für Snapshots). Alle VHDX sind fix und nicht dynamisch. Wenn dann mal die restlichen Festplatten kommen muss ich das RAID5 wohl auflösen und neu erstellen (ich gehe mal davon aus, dass der RAID-Controller keine Erweiterung ohne Datenverlust kann, kläre ich aber noch) Frage: Kann ich die VMs einfach ausschalten, die beiden Ordner mit den VHDX-Dateien und den Konfigurationsdateien auf die HOST-Festplatte verschieben, das RAID5 erweitern (neu erstellen) und dann alles wieder an seinen ursprünglichen Ort verschieben? Die VHDX-Datei, welche das LW D: bei der zweiten VM bildet und schon Freigaben eingerichtet worden sind, muss dann noch auf die Maximalgröße vergrößert werden, da ich ja nun 3 Festplatten mehr habe. Geht das so einfach? Gruß, Peter
  21. Hallo, ich habe ein Problem mit einem Lenovo Server: Betriebsystemname Microsoft Hyper-V Server 2012 Version 6.2.9200 Build 9200 Weitere Betriebsystembeschreibung Nicht verfügbar Betriebsystemhersteller Microsoft Corporation Systemname HYPER-V Systemhersteller Lenovo Systemmodell Lenovo ThinkServer RD430 Systemtyp x64-basierter PC System-SKU To be filled by O.E.M. Prozessor Intel(R) Xeon(R) CPU E5-2407 0 @ 2.20GHz, 2195 MHz, 4 Kern(e), 4 logische(r) Prozessor(en) BIOS-Version/-Datum Lenovo 10.10, 05.08.2016 SMBIOS-Version 2.7 Version des eingebetteten Controllers 255.255 BIOS-Modus UEFI Hauptplatinenhersteller Lenovo Hauptplatinenmodell Nicht verfügbar Hauptplatinenname Hauptplatine Plattformrolle Arbeitsstation Sicherer Startzustand Nicht unterstützt PCR7-Konfiguration Nicht verfügbar Windows-Verzeichnis C:\Windows Systemverzeichnis C:\Windows\system32 Startgerät \Device\HarddiskVolume2 Gebietsschema Deutschland Hardwareabstraktionsebene Version = "6.2.9200.21941" Benutzername Nicht verfügbar Zeitzone Mitteleuropäische Zeit Installierter physischer Speicher (RAM) 16,0 GB Gesamter physischer Speicher 16,0 GB Verfügbarer physischer Speicher 1,21 GB Gesamter virtueller Speicher 20,5 GB Verfügbarer virtueller Speicher 4,39 GB Größe der Auslagerungsdatei 4,50 GB Auslagerungsdatei C:\pagefile.sys Es wurde ein Hypervisor erkannt. Features, die für Hyper-V erforderlich sind, werden nicht angezeigt. Installiert sind Hyper-V Core 2012 und es laufen 3 virtuelle Linux Maschinen. Festplatten: RAID10 Das Problem: Nach ca. 2 Wochen steht der ganze Server ... ein Festplattenslot leuchtet nimmer .. keine VGA Ausgabe. Reboote ich den Server, läuft alles wieder. Ich habe den Platz des Festplattenslot schon gewechselt und auch die Festplatte selbst. Bleibt nun fast nur mehr der HDD Tray übrig. Aber kann ich irgendwo im Windows Server Core abrufen, was da passiert ist? Die Logfiles kann ich eventuell per Remote Desktop anzeigen oder downloaden? Danke!
  22. Moin, wir betreiben schon seit einiger Zeit ein Hyper-V-Cluster aus 6 Nodes. Alles funktioniert auch super, bis auf die letzte Zeit(ca. 3 Monate) treten immer mal wieder Probleme mit der benutzbarkeit einiger Volumes auf verschiedenen Nodes im Cluster auf. Die Ursache dafür habe ich bis jetzt nicht gefunden und in den Logs gibt es auch keine richtigie Anhaltspunkte dafür. Das Problem entsteht sporadisch auf einzelnen Nodes und ist meist auch nach Reboot des Nodes auch weg. Ohne dass vorher am Netzwerk oder SAN was geändert wird. Aktuell habe ich wieder das Problem, dass eins der Volumes von einem der 6 Nodes nicht benutzbar ist(s.Bilder) und die VM's können somit auf diesen Node nicht verschoben werden. Kann mir jemand ein Tipp geben oder erklären wie sowas zustande kommen kann?
  23. Hallo, ich habe folgendes Problem bei mehreren Installationen: - Alles Server 2012R2 mit aktivierter HyperV Rolle - Datensicherung erfolgt in allen Fällen auf Freigabe NAS Synology - Datensicherung erfolgt per Windows Serverbackup Ca. 1 - 2 Minuten nach dem Start der Serversicherung wird die Warnung ID 51 "Bei einem Auslagerungsvorgang wurde ein Fehler festgestellt. Betroffen ist Gerät \Device\Harddiskxxx\DRxxx.", Quelle: disk ausgegeben. Die Datensicherung läuft trotzdem ohne weitere Fehler durch. Eine Rücksicherung der erstellten Sicherung habe ich noch nicht getestet. Die erstellten vhdx Dateien kann ich problemlos einhängen und auf die darauf befindlichen Daten zugreifen. Die Zahlen hinter "Harddisk" und "DR" sind jedesmal andere. Im Internet gibt es zahlreiche Foreneinträge mit dem selben Problem. Ich habe allerdings nicht gefunden wo gesagt wurde ob diese Warnung überhaupt relevant ist ober vernachlässigt werden kann und wie diese Warnung in der vorhandenen Konfiguration (Windows Serversicherung auf NAS) abgestellt werden kann. Hat hier jemand eine Idee oder einen Tipp? HH
  24. Hallo, ist es möglich einen Windows Storage Server 2012 als FIbre Channel Target zu nutzen? Und wenn ja wie? Folgender Plan: 2 VM-Hosts (Windows Server 2012 R2) mit je 2 FC Ports, 2 FIbre Channel Switches und ein WIndows Storage Server 2012 mit 2 FC Ports als "SAN". BIs jetzt habe ich alles mit iscsi und mpio realisiert, würde aber gerne die Vorteile von FC nutzen und auch bald ein weiteres richtiges SAN integrieren. Vielen Dank Mfg Vinc
  25. Failovercluster Probleme

    Hallo zusammen, durch einen Verschlüsselungstrojaner musste ein Sevrer wiederhergestellt werden. Hier wurde aber glaube ich ein Fehler begangen. Vorher wurde im Hyper-V Manager der Server umbenannt, sodass er nicht überschrieben wird und für spätere Analysezwecke. Nun lässt sich der Maschine nicht mehr aus dem Failovercluster-Manager löschen. Bei Status steht "ausstehend". Unter Kritische Ereignisse steht folgnedes: Fehler in der Clusterressource "Virtual Machine Configuration EXCHANGE" des Typs "Virtual Machine Configuration" in der Clusterrolle "EXCHANGE". Fehlercode: "0x2" ("Das System kann die angegebene Datei nicht finden.") Abhängig von den Fehlerrichtlinien für die Ressource und die Rolle wird vom Clusterdienst möglicherweise versucht, die Ressource auf diesem Knoten online zu schalten oder die Gruppe auf einen anderen Knoten des Clusters zu verschieben und die Ressource dann neu zu starten. Prüfen Sie den Ressourcen- und Gruppenzustand mit dem Failovercluster-Manager oder mit dem Windows PowerShell-Cmdlet "Get-ClusterResource". oder "Virtual Machine Configuration EXCHANGE": Fehler beim Aufheben der Registrierung des virtuellen Computers beim Verwaltungsdienst für virtuelle Computer. Wenn ich die VM wieder imporieren will, mit originalen Namen, löst es trotzdem nicht das Problem. Kann man die VM manuell z.B. aus der Registry löschen? Trau mich unter HkLM\Cluster nicht dran :) Weiß jemand noch einen Rat?
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