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  1. Hallo Leute! Ich bin neu hier und habe eine Frage zu einem grundsätzlichen Verständniss meinerseits. Also ich will für meine Firma ein DC-Netz aufbauen, da es mir zu umständlich wird mir einer "workgroup" zu arbeiten. Zu meiner Planung: 1.) Hardware soll ein Host Hyper-V werden. 2.) darauf sollen 2 VM´s laufen, wobei eine davon mein Datenbank-Server sein soll und einer ein Terminal-Server. so nun zu meiner Frage: Auf welcher Maschine soll man nun den DC betreiben, ich habe hier ein leichtes Verständisproblem, denn wenn ich den DC auf meinem Datenbank-Server betreibe, dann haben ja sofort alle Zugriff auf selbigen, oder sehe ich das jetzt falsch? Da meine Leute ja nur auf dem Terminal arbeiten sollen, sowol im internen, als auch von zu Hause aus. Ich hänge noch eine Datei an zu besseren Übersicht und danke schon mal im voraus. Serverstruktur.docx
  2. Hallo zusammen, wir nutzen System Center Virtual Mashine Manager zum verwalten eines Hyper V CLusters mit vier Hosts. Wir haben die Notwendigkeit die Hard- und Softwarekosten von einzelnen VM´s zu berechnen. Bei der Windows Server Datacenter Edition kann ich die Lizenzkosten durch die Anzahl der VM´s teilen. Bei der Hardware der Hosts geht das aufgrund der zugewiesenen Ressourcen der jeweiligen VM´s nicht. Daher die Frage ob es eine Prozenztzahl oder einen Index der zugewiesenen Ressourcen gibt. Der verwendete Speicherplatz muss hierbei nicht berücksichtigt werden. Beispiel: VM1 hat 4 CPU´s und 32GB RAM Host hat 4CPUs je 32 Cores und 256GB RAM VM1 verbraucht X vom Gesamtsystem
  3. Hallo zusammen ich setze hier mehrere S2016 STD als HYPERV Host ein - (standalone)) das ganze mit verschiedenen VM´s (Win und linux) - das läuft alles in allem hervorragend..) Nun habe ich einen neuen Server zum testen bekommen - dieser ist explizit nicht mehr für S2016 freigegeben sondern nur noch für S2019 - ok - also Test Version drauf und mal drauf los - soweit alles gut - Installation und einrichtung easy und sehr schnell. Als erstes 3 VM´s zum testen aus dem S2016 exportiert (1x SQL und DS Server) und 2x WTS - alles S2016 STD Die beiden WTS importiert - starten laufen - prima Das DS/SQL Server Image startet nicht Fehlermeldung" Fehler beim Vorgang da die Datei nicht gefunden wurde" Ich habe noch ein paar andere VM´s ausprobiert - die laufen auch alle auf 2019 - also erstmal ratlosigkeit - die VM nochmals exportiert - gepackt - kopiert - entpackt - registriert - gleiches Problem.HMM Angefangen im Netz zu suchen - hab nen Artikel gefunden in dem beschrieben wird die beiden HDD Images zu entfernen und neu einzufügen - gemacht hat auch nix geholfen. Was habe ich übersehen ? Ich beschäftige mich schon seit S2008 mit Hyper-V und hatte eigentlich nie Probleme mit dem Umzug von VM´s - auch nicht als ich im großen Stiel von ESXI auf Hyper-V gewechselt bin .. BTW: die beiden in der fraglichen VM eingebundenen HDD Images haben 235 / 184GB - aber das sollte ja kein Problem sein
  4. Hallo Leute habe bis jetzt mit Hyper V gearbeitet und suche AVMA ähnliche Funktion für VMware damit ich im VMware die Datacenter VMs aktivieren kann. LG
  5. hallo ich habe auf einer Hardware einen 2012r2 als Hyper-V Server laufen Darauf laufen neben anderen Virtuellen PC's 2 virtuelle Server 1x 2008r2 mit SQL und Webserver 1x SBS2011 als Domaincontroller ich würde nun gerne die beiden server in einem 2019 zusammenführen wie soll ich hier am besten vorgehen ? soll ich zuerst den Hyper-v von 2012r2 auf 2019 updaten ? soll ich die virtuellen updaten oder migrieren ? danke für jeden tip
  6. Hallo zusammen Zu dem Thema habe ich schon ein paar Hinweise gefunden, jedoch nicht zur vorliegenden Ausgangslage. Ich habe auf meinem Windows 10 Pro in Hyper-V eine Windows 7 VM. Nebst dem Admin-Account habe ich noch einen normalen Benutzer-Account. Wenn ich den Hyper-V Manager als Admin starte, sehe ich die VM und kann sie auch problemlos nutzen/verwalten. Wenn ich den Hyper-V Manager jedoch als Benutzer starte, sehe ich die VM nicht. Ich habe den Benutzer bereits zur Gruppe der Hyper-V-Administratoren hinzugefügt, was aber nichts gebracht hat. Gemäss der Info auf dieser Seite soll man prüfen, ob der "Verwaltungsdienst für virtuelle Computer" gestartet ist. Diesen gibt es aber nicht und er lässt sich auch nicht installieren, weil dies ein Dienst für Server und nicht für Clients ist. Zunächst dachte ich, ich käme mit hvremote.wsf weiter, was aber auch nicht ging. Es kam zuerst die Meldung "INFO: Assuming /mode:client even though Hyper-V Feature is enabled" und schliesslich ein Fehler, wie es bei jemanden unter Fragen und Antworten erwähnt wurde. Nebst dem Aspekt, dass das Tool offensichtlich auch nur im Zusammenhang mit Servern helfen würde, habe ich gelesen, dass AZMan deprecated ist. Muss ich mich also damit abfinden, dass ich den Hyper-V Manager nur als Admin nutzen kann oder gibt es doch noch eine Lösung? Danke im voraus für eure Rückmeldungen.
  7. Hi zusammen, aktuell beschäftige ich mich sehr intensiv mit dem Thema hyperkonvergente Infrastrukturen und wollte mal eure Erfahrungen/Meinungen dazu wissen. (Speziell auch die IT-Dienstleister unter euch?) Um etwas konkreter zu werden vielleicht folgende Topics: Hat jemand Erfahrungen mit 2-Node HCI Windows Server Cluster? Wie könnte ein solches Design im Rechenzentrum für MSPs aufgebaut werden? Sind solche Strukturen in sehr großen Umgebungen sinnvoll? Welchen Stellenwert haben proprietäre Storagesysteme dann noch? Ich freue mich auf eure Antworten :)
  8. Moin, bei einem W2016 Server das Root System im Task-Manager 10% CPU Last an. Im HyperV Manager zeigt in der Übersicht die CPU Last einer einzigen VM 8% an. In der VM im Task-Manager wird dagegen 80% angezeigt. 1 CPU mit 4 Kernen im Root, 2 Kerne davon in der Vm. Energie in VM auf Max. Ist die Anzeige normal so? Update: Nachdem ich Energie auch im Root auf Max gestellt habe, ist die VM nur noch mit 20% ausgelastet. Trotzdem sind die Anzeigen von HyperV-Manager und Task Manager VM unterschiedlich.
  9. Hallo, ich versuche gerade auf einem Windows 2016 Datencenter-Server eine VM mit wbadmin zu sichern. Egal welche VM ich mit -hyperv: angebe, kommt immer die Meldung: Die angegebene Hyper-V-Komponente "..." ist ungültig. PS C:\Users\Administrator.S02> wbadmin start backup -backuptarget:g: -hyperv:Win10-Test wbadmin 1.0 - Sicherungs-Befehlszeilentool (C) Copyright 2013 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Volumeinformationen werden abgerufen... FEHLER - Die angegebene Hyper-V-Komponente "Win10-Test" ist ungültig. Get-VM sieht aber die VMs PS C:\Users\Administrator.S02> Get-VM Name State CPUUsage(%) MemoryAssigned(M) Uptime Status Versi on ---- ----- ----------- ----------------- ------ ------ ----- Debian1 Running 0 1536 59.17:38:47.7200000 Prüfpunkt wird erstellt 5.0 Debian2 Off 0 0 00:00:00 Virtueller Computer wird gesichert... 8.0 Debian9 Running 0 2048 59.17:38:43.6460000 Prüfpunkt wird erstellt 5.0 Ubuntu Server_Alt Off 0 0 00:00:00 Virtueller Computer wird gesichert... 5.0 Win10-Test Saved 0 0 00:00:00 Virtueller Computer wird gesichert... 8.0 Kann mir jemand helfen? Viele Grüße Frank
  10. Guten Tag, ich habe gelesen, dass es die Xeon CPU mit verschiedenste Anzahl von Kernen gibt. Ich möchte Windows Server 2019 Essential einsetzen. Mittels Hyper V möchte ich Ubuntu 18 LTS als Client installieren um dort Nextcloud zu betreiben. Ich meine das so verstanden zu haben, das in jedem Kern etwas eigenes an Software läuft. Falls nicht genügend Kerne vorhanden sind, muss sich die Software die Kerne teilen. W2019 ist für max 2 CPU mit jeweils 8 Kernen lizensiert? Würde Ubuntu als Hyper V Gastsystem eigene Kerne nutzen? Würde es da Sinn machen eine CPU mit mehr als 8 Kernen einzubauen?
  11. Hallo zusammen, ich habe mir auf meinem Windows 10 Client HyperV installiert und ein paar virtuelle Maschinen installiert. Ich habe auf einer Schulung sogar gelernt wie ich mir virtuelle Switche konfiguriere (das schreibe ich nur weil ich daran fast verzweifelt bin) Der Fehler sagte die ganze Zeit, dass ich keine Rechte hätte eine externe Karte zu erstellen. Intern und Privat geht. Lediglich extern nicht... Nach sehr sehr vielen vergeblichen Versuchen mit Vergabe von Berechtigungen, hab ich mal die Dienste vom TrendMicro deaktiviert! Und siehe da es hat funktioniert. Nachdem ich die Karte installiert habe und die Dienste wieder aktiviert habe, lief das ganze eine Zeit lang. Jetzt ist allerdings wieder alles weg... Kann mir vielleicht jemand sagen, was ich als Ausnahme im TrendMicro definieren muss, damit HyperV einen Netzwerkadapter erstellen darf? Vielen Dank schonmal
  12. Ich verwende gerne Hyper-V für Testmaschinen (W10, Server 2016, 2019) lokal zum Test verschiedener Programme für die Produktion. Sobald ich mehrere Maschinen gestartet habe, stürzt mein Rechner gnadenlos ab und bootet. Im Eventlog habe ich keinen entscheidenden Hinweis gefunden. Wie kann ich das Problem lokalisieren bzw. beheben ?
  13. Hallo zusammen, ich habe hier ein Problem bei der Performance meiner VMs, die ich für einen Geschwindigkeitstest bei ihren NIC einem Dateikopiervorgang unterzogen habe. Dabei kopiere ich stets die selbe Datei, die etwas über 5GB groß ist. Die Ausgangslage: - 1x VM mit W2k16, ist ein MSSQL Server - nennen wir ihn hier: SQL - mehrere VMs mit W2k16, unterschiedliche Rollen wie Dateiserver, Citrix XenApp Server - die getesteten VMs liegen mit ihren Ziel und Quellpartitionen auf dem selben RAID System, sodass dieses als Flaschenhals auszuschließen ist Die Problematik: 1. Kopiere ich die 5GB Datei von SQL auf die anderen VM, habe ich eine Übertragungsrate von um die 500MB/s 2. Kopiere ich die selbe Datei dann zurück auf den SQL auf die gleiche VM Partition, habe ich Übertragungsraten von um die 120MB/s 3. Jetzt wird‘s interessant: Kopiere ich die Datei vom SQL auf den Hyper-V Host in die VM Partition, in der auch der SQL liegt, bin ich bei um die 120MB/s. Damit nicht genug, kopiere ich die Datei dann auf der gleichen Partition einfach noch mal, habe ich ebenfalls eine Geschwindigkeit von um die 120MB/s. Kopiere ich die Datei dann aber aus dem SQL über den Hyper-V Host in eine andere VM, erreiche ca. 300MB/s Ich kann mir darauf absolut keinen Reim machen, denn m.E. müsste die Performance doch in alle Richtungen gleich sein. Ich habe natürlich auf die Zeiten geachtet. Wenn die Datei mit ihren 120MB/s kopiert wird, benötigt sie um die 45Sek. Bei 500MB/s sind es um die 9Sek. Gruß Wolke.
  14. Guten Abend, habe jetzt etwas im Internet gestöbert und bin jetzt leicht verwirrt. Folgende Situation: Ich möchte ein Windows Server 2019 Essentials aufsetzen. Dieses soll die Funktion des DC übernehmen und den Fileserver in einem kleinen Betrieb (20 Mitarbeiter) betreiben. Zusätzlich gibt es bereits in virtueller Form auf Win 10 Pro jeweils eine VM mit einem Zeiterfassungssystem und einem Warenwirtschaftssystem. In diesem Versionsvergleich ist "Virtualisierung" als "nicht verfügbar/erlaubt" markiert - heißt das, das es unter der Essentials nicht erlaubt ist, die beiden virtuellen Maschinen dort über Hyper-V zu betreiben? Leider habe ich dazu nichts verständliches auf der MS-Homepage gefunden. Ich bedanke mich für Antwort und etwas Aufklärung. Grüße Josch
  15. Guten Morgen Hat jemand Erfahrungen mit den neuen AMD EPYC CPU im Vergleich zu den Xeon Silber oder Gold CPU betreffend Kompatibilät oder Performance unter Hyper-V? Wir planen ältere Hyper-V Server mit Intel Xeon E5 v2/v3/v4 durch neue Xeon Silber/Gold oder eben durch diese AMD EPYC zu ersetzten. Die AMD Server (HPE) sind preislich Interessanter als die mit Xeon Gold oder Xeon Silber im Vergleich. Vielen Dank für euer Feedback
  16. Guten Morgen, ich habe einen Windows 2016 nur mit Hyper-V Rolle und eine Windows 2016 VM. In dieser VM ist Backup Assist eingerichtet. Dieses lief auch lange Zeit sehr gut. Seit einiger Zeit habe ich Probleme. Die Sicherung läuft auf ein NAS. Im Eventlog ist folgende Fehlermeldung zu sehen: VSS - 12293 <Data>{74600e39-7dc5-4567-a03b-f091d6c7b092}</Data> <Data>BeginPrepareSnapshot({6b7fdf5a-5289-42a9-a346-182b99d65d22},{9a76f3b6-d5d7-4478-8b34-3b8d94078f32},\\?\Volume{c3143ae5-2410-46b3-9053-443df5ac8201}\)</Data> <Data>0x8000ffff, Schwerwiegender Fehler</Data> <Data>Vorgang: Volume einem Schattenkopiesatz hinzufügen Kontext: Ausführungskontext: Coordinator</Data> List Providers zeigt mir, dass der 74600e39... der Typ Hyper-V IC Software Shadow Copy Provider ist und bei der Volume ID handelt es sich um Laufwerk D. VSSADMIN list writers zeigt bei allen "keine Fehler" und stabil Der Platz für Schattenkopien habe ich bei Laufwerk C + D auf 33 Prozent gestellt. Starte ich den Server neu, funktioniert die Sicherung genau einmal. Backup Assist meldet: Volume Shadow Copy Error 0x8004230f - unexpected provider error https://www.backupassist.com/support/en/knowledgebase/BA910-Volume-Shadow-Copy-Error-0x8004230f-unexpected-provider-error.html?cshid=BA910 Was Anfänglich geholfen hat, war das Programm DriveCleanup von Uwe Sieber, welches "removes non nresent drives from device tree" macht. Danach ging es tatsächlich bis zu 10 mal. Klappt mittlerweile aber auch nicht mehr. Jemand noch ein Idee? Gruß DO Hier ein Auszug der genauen Funktion von DriveCleanup: Removes from the device tree non present - USB hubs - USB mass storage devices - USB Disk devices - USB CDROM devices - USB Floppy devices - USB Storage Volumes - USB WPD devices (Vista, Win7, Win8, Win10) and their registry items under HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\MountedDevices HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Enum HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\UsbFlags HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\DeviceClasses HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\EMDMgmt HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\MountPoints2 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\MountPoints2\CPC\Volume HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\BitBucket\Volume
  17. Hallo Der Versuch, das Faxen mit HyperV VM zu beschleunigen, war bisher sehr unzuverlässig. Weiß jemand, ob der USB-Redirector dies unterstützt oder welche Einstellung ich vornehmen muss, damit es zuverlässig mit einer HyperV-VM als Faxserver funktioniert? Server 2012 R2 <-> Server 2012 R2-VM mit einem USR5637-Modem - Bisher war es mit einer Erfolgsquote von 50/50 sehr unzuverlässig.
  18. Hallo, ich bin gerade dabei einen neuen Server, auf welchem später 2 HyperV VMs laufen sollen, einzurichten. Es handelt sich um einen Fujitsu RX-2540 M4 Server mit Samsung SSDs (Mixed use). Für die erste VM habe ich ein Raid-10, bestehend aus 6 SSDs, angelegt. Da es sich um den ersten Server mit SSDs handelt würde ich gerne bei der Konfiguration alles richtig machen. Konfiguriert habe ich das Raid über den Fujitsu Raid Manager. Auf der virtuellen Maschine werden später die Daten und die SQL- Datenbank (MS-SQL Server) für die Buchhaltungssoftware liegen. Konfiguriert habe ich das RAID-10 derzeit wie folgt: Stripe size: 256KB Block size: 512B Reported block size: 4KB Access mode: read write Write mode: write-back (BBU vorhanden!) Read mode: read-ahead Cache mode: direct Disk cache-mode: Enabled Könnte Ihr mir sagen, ob man diese "Standard- Einstellungen" so belassen kann oder ob ich daran noch etwas "optimieren" kann, und wenn "ja" was? lg firebb
  19. Hallo, zuerst mal - ich lese hier seit Ewigkeiten immer mit und finde die Infos ziemlich klasse! Aber jetzt habe ich hier ein PRoblem an dem ich gerade kaputt gehe und nicht weiß woran es liegt. Denn "probiert" habe ich gefühlt schon alles. Folgendes Projekt: Ein Server HP DL380p Gen8 mit einer Quadro K4000 Grafikkarte. Das ganze soll als RDS-VDI System laufen, die Leute sollen sich per RDP anmelden und RemoteFX beschleunigte Windows 10 Desktops nutzen die als entsprechende Sammlung erstellt wurden. Im BIOS des Servers sind die Virtualisierungsfunktionen eingeschaltet, die Installation der Rollendienste und der passenden Nvidia Treiber war Problemlos (431.02). Die erstellten Maschinen (via Sysprep) haben jeweils 512 MB GPU-Ram in den RemoteFX einstellungen und sollen 2 Monitore unterstützen. Lizensiert mit Windows 10 Enterprise. Eigentlich hätte ich erwartet - supi, nun einfach nur die Web Access Seite/RDP Client aufrufen, mit der Sammlung/Maschine verbinden und anmelden - läuft. Aber es klappt einfach nicht. Ich bekomme wahlweise einfach keine funktionierende Verbindung mit RemoteFX - entweder ich bekomme die Anmeldemaske, kann user/passwort eingeben und sehe im Hyper-V sogar das die Session aufgebaut wird, dannn bricht der Aufbau aber mit folgender Meldung ab: - eine Verbindung wird hergestellt aber beim RemoteFX WDDM Treiber ist ein !. Entferne ich die RemoteFX Grafikkarte in der VM komme ich ganz normal auf die Maschine (sowohl direkt via RDP Client oder via Web Access), die GRafikkarte sieht dann natürlich anders aus. Spannendes Deta<il: Wenn ich auf dem Server 2016 im Hyper-V eine Verbindung auf die "lokale Konsole" der VM mache funktioniert RemoteFX WDDM übrigens! Mache ich eine RDP Session auf den Server 2016 - starte dort den Hyper-V Manager - starte die gleiche Windwos 10 VM - klicke auf den Preview-Bildschirm - melde mich an - RemoteFX! Langsam werd ich meschugge. Sofern hier einer Erfahrung mit RemoteFX hat wäre ich erfreut mal zu hören wie das realisiert wurde. Also - gibt es eine spezielle GPO mit spezifischen Einstellungen, welches OS wird verwendet, oder oder oder...
  20. Hallo Zusammen, ich möchte gerne unseren Windows 2012 Server mittels Hyper V virtualisieren. AD ist nicht eingerichtet, es laufen lediglich ein PostgreSQL und verschiedene Dienste einer Arztsoftware darauf. Der Hauptgrund für die Virtualisierung liegt in der Datensicherung bzw. der einfachen und schnellen Wiederherstellung im Fehlerfall. Neben der Sicherung auf ein NAS würde ich gerne in die Azure Cloud sichern. Ist es möglich die VM auch unter Azure zu starten, so das Lokal auf diesem Server zugreifen können? Danke schon mal für eure Hilfe! Christoph
  21. Hallo! Es gibt von Veeam das gratis Tool Backup and Replication. Nun scheitere ich an der umsetzung, ich will einmal den Windows Server 2016 ansich sichern und extra die VMs im HyperV darauf, also das ich einmal den Host sichern kann und aber auch die VMs backupen kann und zurückspielen. Muss ich dafür das ganze auf einer extra VM im Hyper V installieren? Weil was hilt es wenn ich ein Backup von allen VMs habe aber den Host nicht. Danke auch für andere Lösungen! LG
  22. Hallo, dies wäre genau mein Thema. Haben diese Limitierungen weiterhin Bestand in einem WS2012r2-Failovercluster? Vielen Dank im Voraus. //abgetrennt von: https://www.mcseboard.de/topic/199816-nutzen-und-risiken-von-shared-vhdx/
  23. Hallo ans Forum, wir überlegen derzeit, unternehmenskritische Dateien auf eine Shared VHDX zu legen. Es geht um ca. 30 GB, hauptsächlich Word-Dateien. Die Shared VHDX soll bei mehreren virtuellen Maschinen eingebunden werden, alles Server (auf denen etwa Windows Server 2012 R2 Essentials oder Sharepoint Foundation ausgeführt wird). Welche praktischen Erfahrungen habt Ihr mit Shared VHDX? Probleme mit der Datensicherheit und -integrität? Zugriffsgeschwindigkeit? Herzlichen Dank für Eure Einschätzung!
  24. Hallo, ich hoffe jemand kann mir helfen denn langsam bekomme ich schon Schnappatmung. Auf meinem Notebook mit W10Pro hatte ich Hyper V aktiviert. Fand ich aber nicht gut und bin zurück zu VMware Player 15. Das Hyper V Feature habe ich deinstalliert Wenn ich aber eine VM starten will bekomme ich die Meldung dass VMware Player nicht kompatibel ist mit Hyper V. Ich habe bereits selbst die kuriosesten Tipps aus dem Internet ausprobiert, aber es hat keinen Zweck. VMware glaubt immer noch dass Hyper V aktiv ist. Hat irgendjemand noch eine Idee ? Gruß Gert
  25. Hey Leute, habe gerade den neuen Hyper-V Server 2019 installiert und auch direkt eine VM erstellt und die Windows Server 2019 ISO gemountet. Leider kann ich diese nicht installieren, da keine Tastatureingaben registriert werden, wenn ich mich via RDP in die VM verbinde - "Press any key to boot from CD or DVD...…". Wenn ich eine RDP-Verbindung zum Hyper-V Server aufbaue, geht die Tastatur. Für die Verwaltung der VMs und RDP Verbindungen nutze ich das Windows Admin Center, alles auf dem neuesten Stand (keine Preview Version). Kennt jemand das Problem? Würde ja auch den Hyper-V Manager nutzen, aber der geht ja auch nicht out of the Box, da ich nur eine Workgroup verwende.. Gruß Stefan
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