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274 Ergebnisse gefunden

  1. Netzwerkprobleme mit VM und vSwitch

    Hallo zusammen, vielleicht kann mir jemand helfen. Es eilt leider sehr, sonst würde ich noch ein paar Tage recherchieren, bevor ich frage. Folgendes Setup: - Fujitsu TX1330 M3 Server mit 3 LAN-Ports und Windows Server 2012 R2 - mit Hyper V auf dem Server eine VM mit Windows Server 2008 R2 Problem: Seit der Server neugestartet wurde, hat die VM keine Netzwerkverbindung mehr. Der Server selbst, also der Host, hat Netzwerk und Inet. Ich vermute, es hängt nun am vSwitch. Die VM sendet Pakete und empfängt keine, 0. Ein Interface auf dem Host Server empfängt Pakete, aber sendet keine. Das ist wohl die Gegenstelle. Die vSwitch Konfiguration habe ich nicht angerührt. Ich kann leider nicht sagen, ob der Server zwischenzeitlich beim Neustart Updates installierte, da zu der Zeit noch kein Monitor dran hing. Den Server habe ich nicht selbst aufgesetzt, sondern so vorgefunden. Was ich probierte: Die VM herunterfahren und den vSwitch entfernen, danach neu hinzufügen. Dabei einmal als legacy Adapter und einmal als normaler Netzwerkadapter. Leider ohne Erfolg. In der Adapterübersicht des Hosts sind 3 NIs: #1 physisch, Netzwerk und Inet #2 "Aktiviert", empfängt, aber sendet nicht #3 vSwitch Adapter Das vSwitch ist auf das physische Interface gemappt und wird von der VM genutzt. Am Server sind 3 Ports, deren Bedeutung mir leider nich nicht ganz bekannt ist: - Maintenance? ... nicht angeschlossen - Maint, WOL, Netzwerk ... angeschlossen - Netzwerk ... angeschlossen Beide Kabel gehen zum Switch (physisch), wobei die Ports keine Rolle spielen. Vielleicht nur für 2G, oder für die VM - wobei das keinen Sinn mit den Netzwerkadaptern ergibt. Ich wäre für Ratschläge und Hilfe sehr, sehr dankbar!
  2. Hallo liebe Community, ich brauche eure Hilfe zum lösen folgendes Problems (siehe Screenshot)! Szenario ----------- Sowohl Host als auch Client befinden sich aktuell im selben Netzwerk: Server --> Hyper-V Server 2016 (außerhalb der Domäne) - gerade frisch installiert, Remote-Zugriff aktiviert etc. (Name= HYPERV01) Client --> Windows10 Pro (in Domäne) (Name = PCIT0001) Ich habe mich an folgende Anleitungen gehalten und alle aufgelisteten Schritte durchgeführt. Link: https://adminwerk.com/hyper-v-2016-server-remote-verwalten/ Trotzdem bekomme ich den Fehler (siehe Screenshot) sobald ich mich im Hyper-V Manager am Client (PCIT0001) mit dem Host (HYPERV01) verbinden möchte. (Wird anscheinend durch die Computerrichtlinien meiner Domäne ausgelöst). Ich möchte wenn nicht UNBEDINGT nötig alle Computerrichtlinien belassen wie sie sind. Wie kann ich den Schlamassel beheben? Danke schon im Voraus für eure/deine Unterstützung! LG WS - Junior IT-Admin.
  3. Hallo liebe Community, hier ist der Server mit seinen Komponenten gelistet: https://de.pcpartpicker.com/list/CzMM7W Betriebssystem: Windows Server 2016 Datacenter Speicherpool: ~14 TB (Parity) Arbeitsspeicher: 2 x Hynix DDR4-RAM 16GB PC4-2400T ECC 2R - HMA82GU7AFR8N-UH Virtuelle Server aktuell: 1 x WS 2016 Core als DC, 1 x Ubuntu für einen Unifi Controller (per Hyper-V gehostet) Netzwerkanschlüsse: 2 x LAN, 1 x IPM, 1 x virtueller Switch für die virtuellen Server Netzwerkinfrastruktur ist von Ubiquiti (inkl. eines Unifi Security Gateways) Folgendes habe ich vor: Partionen mit Zugriffsverwaltung durch Active Directory im Heimnetz freigeben Zugrif auf die Partion (1.) soll teilweise auch mobil vom Handy möglich sein (z.B. über einen virtuellen Server mit Owncloud oder Nextcloud, ...) Medienserver (z.B. Plex) fürs Heimnetz / mobil MS Exchange Server als virtuelle Maschine (Lizenz bereits vorhanden) Eigene Domain per dynDNS verknüpfen und für den Zugriff auf die Server von unterwegs nutzen (Domain bereits vorhanden) Fragen: Ist es sinnvoll, auf dem Host eine Partition anzulegen und sowohl eine Rechteverwaltung mit AD anzulegen als auch über einen virtuellen Server darauf zuzugreifen? Wie würde ich die Konfiguration genau vornehmen? Welche Möglichkeiten gibt es, um den Server auf Stabilität und Sicherheit hin zu konfigurieren (z.B. virtuelle Server nur als Medienserver)? Weiterhin: Es ist mein erstes Serverprojekt, daher musste ich mir schrittweise das notwendige Wissen aneignen. Nun gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten für die Konfiguration und mir erschließt sich noch nicht die sinnvollste Variante. Der physische Server enthält keine Zusatzsoftware (ein Host ist ein Host...) Zukünftig möchte ich dem Speicherpool noch zwei SSD's hinzufügen Es soll ja sinnvoll sein, einen zweiten DC laufen zu haben. Da ich hier aber bereits genug Komponenten herumstehen habe, fällt das für mich vorerst aus. Bestimmt habe ich ein paar Informationen vergessen. Diese liefere ich aber gerne nach. Vielen Dank für eure Hilfe
  4. Hyper-V - Kompatibilität - Gastsysteme

    Guten Morgen, hat jemand genauere Informationen zur Kompatibilität von Gastsystemen in Hyper-V (Server 2012 R2). Natürlich kenne ich die offiziellen Dokumente. https://docs.microsoft.com/de-de/virtualization/hyper-v-on-windows/about/supported-guest-os https://docs.microsoft.com/de-de/previous-versions/windows/it-pro/windows-server-2012-R2-and-2012/dn792027(v=ws.11) Windows Server 2019 ist somit nicht supported. Windows 10 hingegen wird pauschal genannt. Server 2019 habe ich schon mal spaßhalber als Gast auf einem 2012 R2 getestet. Die VM mit einem SQL-Server lieferte extrem schlechte Abfrageergebnisse. Gleiche VM auf einem W10 1809 Host lief schnell. Werden nur bestimmte W10 Versionen als Gast auf einem Server 2012 R2 supported oder alle? Der Kernel soll ja gleich sein, deswegen dürften auch nicht alle W10 Versionen als Gast auf einem Server 2012 R2 supported werden. Die Doku ist da widersprüchlich. Danke und Grüße
  5. Auf meinem HP Microserver Gen8 (G1610T, 16GB RAM) ist Windows Server 2016 als Host-OS installiert. Darauf laufen drei Gast-Betriebssysteme: zwei Windows Server 2016 VMs und einmal Ubuntu 16.04. Diese sind auch alle gleich konfiguriert: dyn. RAM (startup: 2GB, min: 1GB, max: 4GB), Stopaktion: speichern, Startaktion: immer starten, alle Integrationsdienste verfügbar. Nun ist es so, dass wenn der Host neu startet die Gäste nicht oder nur unzuverlässig gestartet werden. Sie bleiben dann in dem Status "gespeichert" und ich kann Sie auch über den Hyper-V Manager ohne Probleme bzw. Fehlermeldungen manuell starten - das funktoniert. Ich bin ziemlich ratlos wie ich die Ursache für dieses Verhalten herausfinden kann?!
  6. Hyper-V Cluster - Storage Optionen?

    Hallo zusammen, wir haben aktuell einen 6 Node Hyper-V Cluster mit einem iSCSI SAN (~60 TB) als Storage. Es wird mal wieder Zeit den Krams zu erneuern. Hyper-V ist der Virtualisierer der Wahl, Windows Server 2019 Datacenter das Betriebssystem. Wir brauchen Größenordnung 1 TB RAM und um die 80-100 TB netto Storage, CPU mäßig tut sich nicht viel. Das ganze wäre daher wohl heutzutage mit 2-3 größeren Servern mit Größenordnung 512 GB RAM erledigt. Das ist jetzt nicht so das Problem, auch Switche für 10 Gigabit Ethernet (z.B. Netgear) finde ich einige Optionen. Nur frage ich mich gerade: Braucht es für sowas heutzutage denn überhaupt noch ein klassisches SAN mit Switches und Netzwerk und dem ganzen Krams? Tut es dafür nicht auch eine einfachere Box mit SAS oder sogar Server mit größeren lokalen Festplatten und Storage Spaces Direct oder sowas? Wir haben bei unserem jetzigen SAN auf IBM vertraut (DS3500 Serie) und als es dann soweit war das erweitern wollten haben wir erfahren das IBM mittlerweile kein Bock mehr auf SANs hat. Vermarktung der Serie komplett eingestellt, bitte werfen sie sehr viele Münzen ein um das nächste Geräte zu kaufen das wir eigentlich auch schon gar nicht mehr vermarkten. Ich brauche also andere Optionen. Jemand Vorschläge?
  7. AMD Epyc CPU - Hyper-V

    Guten Morgen Hat jemand Erfahrungen mit den neuen AMD EPYC CPU im Vergleich zu den Xeon Silber oder Gold CPU betreffend Kompatibilät oder Performance unter Hyper-V? Wir planen ältere Hyper-V Server mit Intel Xeon E5 v2/v3/v4 durch neue Xeon Silber/Gold oder eben durch diese AMD EPYC zu ersetzten. Die AMD Server (HPE) sind preislich Interessanter als die mit Xeon Gold oder Xeon Silber im Vergleich. Vielen Dank für euer Feedback
  8. Hallo zusammen, Ich blick mal wieder nicht durch bei den Lizenzierungen.... Host Server: Server 2012 R2 Std. mit 2 Xeon CPUs (20 Kerne insgesamt, 40 Threads) Es läuft ein HyperV mit 2012 R2 und selber Lizenz. Jetzt kommen noch zwei Server dazu, jeweils 2016 Standard, dazu zwei Fragen: a) Sind bei der 2016 Kern Lizenzierung die physikalischen Kerne maßgebend, die die Maschine hat (20) oder die Cores die ich der HyperV zuteile (6)? b) Kann ich zwei HyperV Instanzen von Server 2016 dann mit der selben Lizenz betreiben oder geht das nur, wenn auch auf dem Host 2016 Std. läuft? Danke.
  9. Moin, kann ich eine VM mit Windows 2016 auf einem Hyper-V 2012 R2 einrichten und betreiben? Funktioniert auch eine VM mit Windows 2019 unter Hyper-V 2012 R2? Funktioniert das problemlos? Danke
  10. 10GBASE-T Netzwerk

    Hallo, ich betreibe ein kleines Netzwerk, 2xW10 mit LSI Raid 10 Controller auf beiden Seiten (1 als NAS/Server betrieben) und 1 GBase-T Switch + einige kleinere Rechner deren Netzwerkgeschwindigkeiten nicht so ins Gewicht fallen. Leider stelle ich immer wieder fest, dass mein Netzwerk zu stark bremst. Daher möchte ich die W10 NAS/Server und einen W10 Client mittels 10GBase-T verbinden. Ich hatte da an 2 x Intel X550-T1 und Netgear Switch gedacht. Auf einer W10 Station laufen ab und zu zu Testzwecken Hyper V virtuelle Rechner. Nun ist meine Frage ob der virtuelle Hyper V Switch einen Einfluss auf die 10GBase Verbindung zwischen den beiden Rechnern hat oder ob ein 10GBase Netzwerk mit Hyper V Switch vielleicht unmöglich ist? Vielen Dank. Wolfgang
  11. Best Practice standalone HyperV

    Morgen zusammen, ich würde gerne ein paar Erfahrungen und Informationen einholen. Geplant ist an einem kleinen Standort (ca. 20 Mitarbeiter) einen Server mit verschiedenen Diensten bereitzustellen. Auf Anhieb würden mir PrintServer, FileShare, eventuell RODC (falls DFS genutzt wird) und WSUS einfallen. In dieser Form gibt es dies auch schon, bisher wurde ein standalone HyperV genutzt. 1x Server 2016 Datacenter (HyperV Rolle) und 2x VMs (Server 2016 Standard), dies ist lizenztechnisch mit einer Lizenz bewerkstelligt worden. Auf einer VM läuft VEEAM Backup, per Skript werden die VMs weggesichert (VEEAM ist in dem Falle umsonst). Ich stelle mir allerdings einige Fragen zur Hardware, bisher wird ein Server mit eingebauten Platten und RAID 10 genutzt (Hardware RAID). Die Frage wäre, gibt es nicht sinnvollere und vielleicht schnellere Möglichkeiten? Es soll definitiv kein Cluster entstehen. Server mit SSDs und HDDs (Speicherpools)? Server mit ISCSi SAN? Gerne würde ich eine kleine Diskussion anstoßen um die beste, „günstigste“ und schnellste Lösung zu entwickeln. Vielen Dank und Gruß
  12. Hallo, ich habe auf VMware Workstation eine TestDomaine Windows 2016 geschaffen, die im Bridged Mode läuft. Mein Router hat die IP 192.168.1.1 Der DC / DNS hat die IP 192.168.1.10 Der Hyper-V Host hat nur eine Netzwerkkarte und ist Mitglied der Domain. Der virtuelle Switch ist für gemeinsame Nutzung eingestellt und wie folgt konfiguriert: IP : 192.168.1.29 subnet: 255.255.255.0 gateway: 192.168.1.1 dns: 192.168.1.10 Die NIC der VM ist wie folgt eingestellt: IP : 192.168.1.126 subnet: 255.255.255.0 gateway: 192.168.1.1 dns: 192.168.1.10 Ich bekomme die VM nicht in die Domain angebunden und kann den DC auch nicht anpingen. Wenn ich von der VM einen Ping an den Hyper Host sende bekomme ich eine Rückmeldung, ebenso umgekehrt. Was muss ich einstellen um den DC zu erreichen damit die VM Domainmitglied werden kann?
  13. Kurz vorweg: Ich habe das Thema/Problem schon in einem anderen Thread angeschnitten Da es dort aber nicht explizit um die Lizenzfrage auf einer einzelnen phys. Maschine ging wollte ich die einzelnen Fragen lieber in die passenden Unterforen streuen da dort vermutlich gezielter darauf eingegangen werden kann. Zum eigentlichen Anliegen: Ich habe eine SB/OEM Lizenz von Windows Server 2016 Essentials. Ist es (rein von der Lizenz her) korrekt/bestätigt, dass ich diese Version als Hypervisor (nur Hyper V Rolle aktiviert - siehe http://www.manfredhelber.de/hyper-v-mit-windows-server-2012-r2-essentials-richtig-konfigurieren/) installiern kann und darin mit der selben Lizenz das eigentliche Essentials als VM? In dem hier im Forum oft genannten Link (http://blog.sbsfaq.de/post/2013/12/18/Essentials-2012-R2-kann-als-Hyper-V-Host-installiert-werden-(e280a6aber)!.aspx) sieht das für mich als Laien auch so aus. Ich habe die VM-Installation bereits mit dem Schlüssel aktiviert - der Host (also das System was einzig als Hypervisor agiert) meldet sich aber immer noch wegen der fehlenden Aktivierung. Bevor ich jetzt Versuche x-mal die Schlüssel zu tauschen (was ja eigentlich nicht in dem kurzem Zeitraum sein darf) wollte ich lieber nachfragen ob ich hier einen Denkfehler habe oder es wirklich nur an der falschen Reihenfolge scheitert.....
  14. Windwos Server 2016 Hyper-V (Core)

    Guten Tag, bin seit heute neu im Forum. habe schon etwas gelesen und fand zwar den ein oder anderen Eintrag zum Thema. Aber keinem zu meinem spezifischem Problem. Ich bin angehender ITler in unserer Firma. Habe jetzt von meinem Vorgesetzten den Auftrag bekommen den Hyper-V 2016 Server zu testen. Da wir wohl auf diesen bald umstellen wollen. Ich sollte ihn in Virtualbox als VM installieren. Bekanntermaßen hat er ja keine GUI und kann von jedem Windows 10 Rechner in unserem Netzwerk Remote verwaltet werden. So zumindest die Theorie. In Virtualbox habe ich ihn erfolgreich installiert und mir nun auch schon einige Videos angesehen bzgl Installation und Netzwerkeinstellungen. Jetzt zu meinem Anliegen. Ich würde ihn jetzt gerne in die vorhandene Domäne eingliedern um dann von einem anderen Computer ihn verwalten zu können. Bei den Netzwerkeinstellungen lässt sich alles ändern, bis auf die IP-Adresse. Dort sagt er mir folgendes: "Die IP-Adresse konnte nicht geändert werden. 66" Als IP-Adresse habe ich die vom lokalen PC (wo er auch als VM installiert ist) verwendet.
  15. Guten Morgen liebes Board! ich habe ein etwas kurioses Problem bei der Livemigration diverser VMs (alle aktueller Patchstand) auf einem neuen Cluster mit 3 Nodes (alle Nodes = Windows Server 2016, aktueller Patchstand). Bei der Livemigration einiger VMs dauert der Prozess der Livemigration rund 120 Sekunden, wovon die letzten 90 Sekunden der Migration die VM nicht mehr erreichbar ist, auch nicht per ping. Andere VMs (scheinbar alles identisch: vSwitch / LAN, Storage, Disks, RAM, CPU) lassen sich komplett in ca. 3 Sekunden migrieren, ohne dass z.B. bei einem Ping überhaupt ein Paket verloren geht. Es handelt sich bei der Hardware der Nodes um HPE ProLiant DL380 GEN 10, 512 GB RAM, 2x Dual 10Gbit Nics, Storage: MSA 2052, Firmware + Treiber = aktuell Nach der Livemigration wird dann im Eventlog des Nodes, auf den die VMs migriert wurde, einige Male folgender Fehler dokumentiert: Protokollname: Microsoft-Windows-Hyper-V-Worker-Admin Quelle: Microsoft-Windows-Hyper-V-Integration Datum: 10.11.2018 09:46:11 Ereignis-ID: 4092 Aufgabenkategorie:Keine Ebene: Fehler Schlüsselwörter: Benutzer: NT VIRTUAL MACHINE\93DB4CA3-1691-47EB-B0A7-9DEE3C5318C4 Computer: CLS-Node-1.domain.local Beschreibung: Win2012R2-VM: Der Datenaustausch-Integrationsdienst ist entweder nicht aktiviert, nicht initialisiert oder wird nicht ausgeführt (ID des virtuellen Computers: 93DB4CA3-1691-47EB-B0A7-9DEE3C5318C4). Allerdings wird der "Hyper-V-Datenaustauschdienst" auf allen VMs ausgeführt! Ansonsten ist das Eventlog auf den beteiligten Nodes unauffällig und auch innerhalb der VM gibt es keine Auffälligkeiten. :-| Habt ihr einen Rat? Gruß Martin
  16. Schönen guten Tag, ich soll gerade in meiner Firma eine Batch Datei erstellen, die für unseren Work Flow Manager den Quell- und Zielordner (Quelle auf lokalem PC/Ziel auf Virtueller Maschine) von allen aktuellen Dateien bereinigt und so eine "saubere" Testumgebung für neue Tests gewährleistet. Danach sollen aus einem separaten Ordner die neue, benötigten Testdateien per robocopy kopiert und in die "Quelle" auf dem lokalen PC kopiert werden. Dabei bekomme ich die folgende Fehler Meldung Ich habe keine Ahnung wie ich das ändern kann. Wer kann mir da aus der Patsche helfen ? Jetzt schon vielen Dank Nicolas
  17. Vielzahl von Prüfpunkten - wie bereinigen?

    Hallo Miteinander, wir haben hier einen Windows Server 2016 als HyperV-Host, auf dem Acronis für das Backup läuft. Acronis konnte das Backup jedoch nicht erfolgreich fertigstellen, während des Backups reagierte die VM nicht mehr. Erst wenn das Backup abgebrochen wurde, war wieder ein Zugriff auf die Maschine möglich. Dadurch sind aber nun eine Vielzahl von Prüfpunkten übrig geblieben, die sich auch nicht mehr löschen lassen. Die virtuelle Festplatte besteht nun aus jeder Menge avhdx-Dateien. Gibt es eine Möglichkeit, dies wieder zu bereinigen? Ein Merge des einen Prüfpunkts mit dem vorherigen würde aufgrund der Menge ewig dauern, so lange kann ich die VM nicht offline nehmen. Weiterhin ist es ja auch so, dass ich kein sauberes Backup der Maschine ziehen kann. Sonst hätte ich ja mit Acronis ein frisches Backup machen und in eine neue VM wiederherstellen können. Ich habe mal einen Screenshot des "Prüfpunkte-Chaos" hinzugefügt. Vielen Dank für eure Unterstützung!
  18. Hallo und Moin in die Runde! Für einfache Aufgaben (AD, Datenbank + zentral darauf basierende Software) soll ein Windows Server 2016 angeschafft werden. Rein von den Anforderungen her reicht aus meiner Sicht die Essentials Variante aus. Es sind 4 User die mittels einer Clientsoftware auf einen bestimmten Port des Servers zugreifen. Um eine zweite "Instanz" für alle Notfälle im Serverschrank zu haben, würde ich gerne das Essentials als Gast auf einer Hyper-V VM laufen lassen. Diese soll dann per Replikat ständig auf den Backupserver kopiert werden und beim Fehler auf dem Hauptserver wird ein Failover manuell ausgelöst und die VM auf dem Backupserver gestartet. Wenn ich richtig gelesen haben hat der Essentials Server ja eine Art Ausnahmeregelung so das man ihn als Host und darauf als einzige VM als Guest installieren dürfte. Aktuell tendiere ich eher zum reinen kostenlosen Hyper-V 2016 Server (ohne GUI) auf beiden Servern - auch wenn ich dadurch wieder einen Management PC benötige. Dafür würde ja (weil das Essentials ja in dem Fall an die VM gekoppelt wäre) eine Lizenz davon für beide Server reichen. Oder irre ich da? Bringt mir die Variante mit dem Essentials als Hyper-V Host denn Vorteile? Also außer, dass der Management PC wegfällt... Ich weiß: einigen ist die Essentials Variante zu beschnitten etc. aber wenn ich keinen Denkfehler habe, ist die Konstellation für das Vorhaben eigentlich ideal. Wie immer muss natürlich auf den Preis geachtet werden :) Bevor die Frage kommt: nein der Backupserver soll kein Backup/keine Datensicherung ersetzen und es ist auch klar, dass diese Kombination kein HA-Cluster oder dergleichen ist. Mir geht es nur darum im Fehlerfall (wenn sich das Problem Remote nicht lösen lässt) den Betrieb aufrecht zu erhalten in dem der Failover durchgeführt wird und der Ersatz-Server zeitweise die Aufgaben übernimmt. Ich danke euch schon mal vorab für eure Zeit und euren Input. Viele Grüße Daniel
  19. Hallo, wir nutzen einen Dell MD3420 auf dem ein RAID10 mit 3320GB für unseren virtuellen Exchange 2016 CU10 mit 160 Postfächern inkl. Verteiler und Ressourcen läuft. Aktuell haben wir die Laufwerke C (OS), E(DB) und F(LOG). Microsoft empfiehlt die Postfachdatenbank bei nicht DAG Installation auf 200GB zu begrenzen. Nun frage ich mich welchen Vorteil es außer einer ggf. kürzen Wiederherstellung hat? Performance? Hat jemand Erfahrung mit mehreren Postfachdatenbanken auf dem schlussendlich gleichen darunterliegenden Volumen? Grüße
  20. Verteilung der Rollen (DC,FS,SQL,IIS)

    Hallo Zusammen, vor ein paar Monaten habe ich mich dazu entschieden einen eigenen Windows Server aufzusetzen. Auf der einen Seite als "Produktivsystem" und auf der anderen Seite als Testsystem. Die letzten Tage habe ich mich damit beschäftigt diesen aufzusetzen und die ersten Rollen zu konfigurieren. In 2 Tagen wollte ich den SQL Server installieren. Nach Microsoft sollte dieser nicht auf einem DC installiert werden. Daraufhin informeirte ich mich in Foren ein wenig um und erkannte, dass Rollen, zwecks Ausfallsicherheit, generell getrennt werden sollten. Anforderungen: Rein Privat (Wenn etwas ausfällt wie z.B. SQL Server ist es nicht tragisch) Active Directory Fileserver Webserver (z.B. Soziales Netzwerk für die Familie) SQL-Server für Anwendungen und Webanwendungen Aufgabenplanung für Anwendungen (z.B. SMART Werte der Festplatten auslesen) DHCP DNS VPN Server (War mal geplant, dank Speedport Hybrid erstmal ein wenig kompliziert umzusetzen) Hyper-V (für Testsysteme) Aktuell: Windows Server 2016 Active Directory Fileserver DHCP DNS Vorschlag: Windows Server 2016 Hyper-V Windows Server 2016 DNS DHCP Active Directory Windows Server 2016 Cronjobs Fileserver Webserver SQL-Server Hardware: Intel Pentium G4400 8 GB DDR4 1x 300 GB HDD 2x 3 TB HDD Meine Frage ist jetzt, ob ich die Rollen aufteilen sollte (wie z.B. in meinem Vorschlag (Offen für weitere Vorschläge)) oder es in Ordnung ist (für den Privatgebrauch) alles auf einen Server zu schmeißen. Ich bereite mir bei der Virtualisierung der Server Sorgen, ob es der Prozessor packt. Arbeitsspeicher könnte ich noch auf 16 GB oder 32 GB aufrüsten. Vielen Dank vorab.
  21. Ich hab hier ein merkwürdiges Problem. Ein Windows Server 2016 mit Hyper-V Rolle soll ein NAS im Netzwerk über WOL aufwecken. Dazu nutze ich WOL.exe von Greg Wittmeyer. Folgender Befehl wird ausgeführt: WOL.exe xx:xx:xx:xx:xx:xx (xx = MAC-Adresse der NAS) Leider wacht das NAS aber nicht auf. Führe ich die Datei aber von einem Windows Client oder einer VM mit Windows 2016 aus funktioniert alle einwandfrei. Wenn ich WOL.exe über ein PSEXEC auf einem anderen PC oder VM aufrufe klappt es auch. psexec \\VM-PC -c wol.exe xx:xx:xx:xx:xx:xx Im Server sind 3 Netzwerkschnittstellen vorhanden. Eine ist für die Kommunikation mit dem Hyper-V-Server zuständig und die anderen zwei habe ich virtuellen Switches zugeordnet. Für jeden Hinweis bin ich dankbar.
  22. Moin, ich hätte da mal eine Fragen. Ich glaube ich weiss schon woran es liegt. Ein Hyper-V 2012 R2 Server mit 3 LAN Ports ist sehr langsam bei der Datensicherung auf die NAS. Die NAS QNAP TS-431X2 (4 x 2 TB HDD im RAID 5) ist mit 10 GB an den Switch angebunden. Es werden aber nur maximal 25 MBytes / Sekunde zur NAS übertragen und geschrieben. Voran könnte das liegen? Server Supermicro, Xeon 2620, 64 GB RAM, 2x500 GB HDD (SYSTEM) Raid1, 2x1 TB SSD (VMs), LAN Ports ( 2 x 1 GB, 1x10 GB) LAN Port1 - 1 GB - Management LAN Port2 - 1 GB - Virtueller Switch P2 LAN Port3 - 10 GB - Virtueller Switch P3 Die Ports 2 + 3 werden in den VMs als Team zusammengefasst um eine Redundanz beim Ausfall einer Netzwerkkarte zu realisieren. Kann ich in dieser Konstellation den Port 3 (10 GB) für die Gemeinsame Verwendung des virtuellen Switch (VMs) und dem Verwaltungssystem (HyperV) zulassen. Also das Häkchen i Virtuellen Switch Port 3 setzen " Gemeinsame Verwendung dieses Netzwerkadapters für das Verwaltungssystem zulassen" Das kann ich ja in dem Virtuellen Switch einstellen. Ich möchte nur nicht mein TEAM in den VMs verlieren. Dann könnte ich den 10 GB LAN-Port auch für die Übertragung zur NAS nutzen. Ich hoffe ich konnte alles verständlich erklären. Danke für euere Hilfe. LG Peter
  23. Exchange 2016 Update von CU6 auf CU10

    Danke für eure Einträge, wir haben es leider auch verpasst unseren Exchange Server in regelmäßigen Abständen zu patchen und sind noch auf dem CU3, aber in diesem Fall passt unser Update Plan: 1. Mailverkehr stoppen indem man Verschlüsselungs Appliance herunterfährt 2. Backup vom Mailserver durchführen 3. Update durchführen a. Unser .NET Version ist 4.6.1 und Exchange 2016 CU3. b. Da Exchange 2016 CU3 die .NET Version 4.6.2 supported würde ich zuerst die installieren. Quellen: https://blogs.technet.microsoft.com/exchange/2016/09/20/released-september-2016-quarterly-exchange-updates/ https://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=53344 https://www.msxfaq.de/exchange/admin/servicepack2016.htm c. Als nächstes würde ich auf CU9 installieren. / 2aktuellste Version d. Dann auf .Net Framework 4.7.1 NICHT 4.7.2 !!!! e. Folgend windows updates installieren NICHT 4.7.2 !!!! 4. Internes Mailing testen 5. Verschlüsselungsappliance starten 6. Mailsecurity Appliance neustarten 7. Externes Mailing testen
  24. Hallo, ich habe gerade ein System übernommen auf dem Exchange 2016 CU6 läuft. Es ist ein Standalone Exchange in einer kleiner Server 1016 Domäne. Es ist keine DAG oder sonstige HA/Cluster Gegebenheiten vorhanden. Der Exchange ist ein 2016 Standard. Ein Update auf ein neues CU sollte so ja kein Prolbem sein aber da sich auch die .NET Versionen geändert haben sprich die .NET Version auch mit angehoben werden muss frage ich lieber nochmal nach ob dies ohne Probleme vollzogen werden kann. Desweiteren kommt ja beim CU10 noch das Visual C++ Redistributable Packages for Visual Studio 2013 dazu. Wird dies einfach auch nur vor dem CU10 Update installiert oder muss man noch was beachten? Desweiteren machte mich noch dieser Absatz aus einer Anleitung stutzig: "Exchange 2016 Cumulative Update 10 does not include schema updates. If upgrading from CU 7-9 then there are no schema changes. However, if migrating from CU 6 or earlier you will need to perform a schema update." heisst das ich muss vor dem CU10 noch min. das CU9 installieren damit ich alle vor dem CU10 gemachten Schema Updates habe? Kann ich mir bald gar nicht vorstellen denn sonst könnte man das CU10 ISO ja auch nicht für Exchange Neuinstallationen nutzen wenn vorher kein AD Schema Update gemacht wird und die Schema Updates ja immer im CU ISO vorhanden sind.
  25. 2012R2 Hyper V Gast bootet nicht mehr

    Hallo Forum, ich hoffe, dass ich hier eine Lösung für mein Anliegen finde. Umfeld: 2 Hyper-V Hosts 2012R2 Datacenter im Failovercluster Virtueller Storage HP3PAR Updates via WSUS Trend Micro Worry-Free Business Security 19.50 Das Problem: Ein virtuelles System (2012R2 Datacenter) startet nach einem Reboot nicht mehr. Dieses System lief ohne Probleme über einen Zeitraum von 4 Wochen. Im Failovercluster-Manager und alternativ im Hyper-V Manager wurde eine Konsolenverbindung mit der virtuellen Maschine hergestellt. Nach dem Reboot erscheint im Konsolenfenster für einige Sekunden das Bild (2012R2_Start1.png). Danach sieht man nur noch einen schwarzen Bildschirm (2012R2_Start2.png) mit einem kleinen Punkt, der den Mauszeiger repräsentiert. (Status der VM (Rolle) im Failoverclustermanager: "Wird ausgeführt", virtueller Computer und Speicher sind "Online") Den gleichen Zustand hatte ich vor ca. 4 Wochen und habe mangels einer Lösung die gesamte VM aus einem älteren Backup (01/2018) rekonstruiert. Etwa 2 Wochen später hatte ich das gleiche Problem bei einer anderen (fast identisch aufgebauten VM), die ich auch aus einem älteren Backup rekonstruieren musste. Ich kann dies nicht mehr als "unerklärbarer Einzelfall" abtun und befürchte, dass sich das Problem bei anderen 2012R2 VMs ebenfalls zeigt. Ich habe folgendes versucht: -die VM im gestarteten Zustand >24h laufen lassen: keine Veränderung -im abgesicherten Modus starten: auch im abgesicherten Modus startet die VM in das Bild (2012R2_Start2.png) Vielleicht kann mir hier jemand den entscheidenden Tipp geben. Viele Grüße. Michael
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