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  1. Hallo zusammen, eine kurze Frage zu Hyper-V, da ich nicht jeden Tag damit arbeite. Ich habe 2 virtuelle Maschinen VM1: Server 2008 R2 C - OS ./vhd1 D - Page ./vhd2 E - Daten ./vhd3 VM2: Server 2012 R2 (aktueller Firmenstd- darf noch kein 2016/19) C - OS / .vhd1 D - Page /.vhd2 Meinem Verständnis nach kann ich doch jetzt VM1 herunterfahren und die .vhd3 (Datenlaufwerk von VM1) in den Ordner von VM2 verschieben und dann per Hyper V Manager mit VM2 verbinden. Die NTFS Berechtigungen an sich liegen ja in der .vhd3 selbst drin, korrekt? - habe ich etwas nicht bedacht, oder wird das alles so laufen? - gibt es in Kompatibilitäten oder sowas? Muss nur garantieren, das wenn .vhd3 nicht in VM2 läuft, ich sie wenigstens wieder in VM1 zum laufen kriege.... Ich werde das ganze wohl auch mal im Labor testen müssen, aber wollte erstmal hier fragen, falls ich etwas total falsch einschätze. vielen Dank! P.S. - Ich weiß das es schon Gen2 Maschinen samt vhdx gibt, aber der physikalische Server ist zu voll um die .vhd in eine .vhdx zu konvertieren, daher bleibt mir nur übrig die .vhd zu verschieben. Nächstes Jahr kommt ein neuer Server, aber solange muss es mit der alten Hardware gehen...
  2. Hallo, Ich habe einen hyper v Host mit 2 Netzwerkkarten. Eine VM ist der DC mit DNS. Der Host selbst ist nicht in der Domäne. Gedacht hatte ich mir das so: - Die eine Netzwerkkarte ist mit dem hyper-v Manger verbunden und wird an den Router angeschlossen. Alle clients am die also mit dem Router (10.1.12.1) verbunden sind (LAN & WLAN) bekommen von diesen per DHCP eine IP ( sie werden anschließend auf statisch gestellt) und können so mit den VM's kommunizieren. - Die zweite Netzwerkkarte ist mit einem VPN Gateway (192.168.1.1) verbunden. Dieses verbindet sich mit einer anderen Firewall und kann über diese dann auch Verwalter werden. Sinn und Zweck ist es über die VPN einen Ordner für beide Standorte freizugeben und ggf. Ein Backup drüber zu schieben. Allerdings erreiche ich aus dem Standort hinter der fw den Server nicht. Ich kann auch vom Host hinter dem vpn-gatway die anderen Maschinen nicht anpingen. Es kommt zu einem requests Timed Out. Die Konfiguration sieht so aus: Nw Karte die mit dem hyper v Manager verbunden ist: IP Adresse ist 10.1.12.10 Subnet 255.255.255.0 Default gateway: 10.1.12.1 DNS: 10.1.12.2 (VM mit DC) DNS2: 72.72.72.72 ( DNS der vom ISP kommt) Nw Karte die mit VPN Gateway: IP Adresse ist 192.168.1.2 Subnet 255.255.255.0 Default gateway 192.168.1.1 (von gateway) Dns 192.168.1.1 Was zur Hölle läuft da falsch??
  3. Hallo ich hatte letzthin etwas sehr merkwürdiges. Der DC und weitere Server laufen auf 2016 Hyper-V Core. Es ist ein Supermicro mit Quad Intel i210 NIC. Das Problem war das ein PC zeitweise den DC nicht erreichen konnte und damit meine ich das nicht mal der Ping funktionierte. Nach ein paar Minuten ging es dann wieder. Eine andere VM auf dem selben Hypervisor funktionierte dagegen die ganze Zeit. Dann ist mir eingefallen das das NIC Teaming besonders war. Ich hatte wie empfohlen Switch unabhängig und dynamisch eingestellt. Da ist mir aber irgendwann im Log der MAC Adress conflict aufgefallen. Siehe: https://social.technet.microsoft.com/wiki/contents/articles/31357.hyper-v-troubleshooting-mac-address-conflict-event-16945.aspx Unter Core kann man die MAC aber nicht so einfach ändern wie beschrieben, ich habe dann mit einem MAC Changer Tool die MAC geändert, allerdings nicht vom Team sondern vom Public Switch weil kein anderer Adapter angezeigt wurde. Könnte dies das Problem verursacht haben? Edit: Also das Problem der Nichterreichbarkeit lag an einem VPN Client, auf sowas muss man mal kommen.
  4. Hallo, ich möchte auf einen Hyper-V-Server meinen DC virtualisieren. Nun gibt es darüber recht ambivalente Meinungen: Was empfehlt Ihr? Braucht man wirklich noch einen extra physikalischen DC? Welche Erfahrungen habt Ihr damit gamacht?
  5. Hallo Leute, ich habe seit heute Morgen Probleme mit meiner Freigaben im Netz. Mein DC ist im Hyper-V ausgeschaltet, weil gestern ich die Virtuelle Festplatte auf einem Fileserver migriert habe und da weil kein Zugriff auf die Freigabe verfügbar ist, konnte die DC nicht mehr gestartet werden. Bis gestern Nacht war alles perfekt. Ich denke das alles passierte, weil ich meinen Wirt heruntergefahren habe. Ich habe versucht die Virtuelle Festplatte rüber zu kopieren aber bekomme ich da ständig Zugriff verweigert angezeigt. Sämtliche Vollzugriffe habe ich erlaubt aber hat nichts geholfen. Der Aufbau und Konstellationen sehen wie folgt aus. Auf dem Wirt habe ich 2 VMs erstellt. Die eine ist "FileSRV" und der andere "HVSRV". Auf dem "HVSRV" habe ich geschachtelt mehrere VMs installiert, unter anderem ist da auch mein DC Server, der leider ausgeschaltet ist. Kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich das ganze beheben kann? Bedanke mich im Voraus für die Mühe. MfG Daniel
  6. Hallo Leute, da einiges anscheinend auf Windows Server 2019 neu sind und manches umgeändert wurde, stehe ich an einem Problem gegenüber die ich nicht so ganz Nachvollziehen kann. Hoffe das ihr mir, da helfen könnt. Sowie ich ja nicht wusste, dass IPv6 dem IPv4 vorgezogen wird, obwohl man IPv6 im Adapter komplett deaktiviert wurde, denke ich das grundsätzlich mit der 2019´er Version im IP Bereich einiges sich geändert haben muss. Dadurch bekomme ich nun IP-Konfigurationsschwierigkeiten. Folgendes habe ich bewerkstelligt: Auf meinem Wirt (Windows 10) habe ich Hyper-V installiert. Dort einen Windows Server 2019 VM eingerichtet. Dieser VM habe ich SRV01 genannt. Auf dem SRV01 ist ebenfalls Hyper-V installiert (VMs verschachtelt). Auf diesen 2. Hyper-V habe ich auch einen Windows Server 2019 VM - mit der Benennung: SRV02 - installiert. Die IP-Konfigurationen lauten wie folgt: Wirt: IP wird durch DHCP bezogen (172.16.1.150/24) SRV01: statische IP: 172.16.1.20/24 SRV02: statische IP: 172.16.1.30/24 Problem: Wirt und SRV01 können über Netz sich unterhalten. SRV01 und SRV02 können sich ebenfalls über Netz unterhalten, jedoch Wirt und SRV02 nicht. SRV02 hat Netz-Probleme und kann den Standardgateway nicht finden. DHCP erreicht er auch nicht. Obwohl ich ihm statisch die richtigen IP zu gezwungen habe, kann der SRV02 nur mit SRV01 kommunizieren. In beiden Hyper-Vs habe ich ganz normale vSwitche (Extern) eingerichtet. Auf allen Rechner ist "Windows Defender Firewall" auf Privat eingestellt. Frage mich nun wo das Problem ist. Könnt ihr mir einen Tipp geben? Bitte um Hilfe. MfG Daniel
  7. Hallo Leute, ich habe für die Lernzwecke auf meinem Hyper-V frisch auf einem VM einen Windows Server 2019 Datacenter installiert. Diese habe ich erfolgreich aktiviert und sämtliche Updates und mehrere Neustarts durchführt. Dazu gehören auch die Grundkonfigurationen, sei es Netzwerkkonfiguration, Rechnername etc. und auch die Zeitzone angepasst. (Befinde mich aus beruflichen Gründen für längere Zeit im Ausland). Daher habe ich eine andere Zeitzone eingestellt. Soweit, so gut habe daraufhin im Ereignisanzeige etwas Merkwürdiges entdeckt. Und zwar folgendes: Ich bekomme eine Warnung bzgl. der Zeitanbieter, einen Fehler angezeigt bzgl. der Lizenzaktivierung. Zu den beiden Punkten habe ich Bilder in die Anlage hinzugefügt. Sind es Bugs von Windows selbst die ggf. irgendwann durch Updates behoben werden und ich dies getrost vorerst ignorieren soll oder wie könnte ich diese beiden Punkte beheben? Bitte um Hilfe und bedanke mich im Voraus. MfG Daniel
  8. Hallo zusammen Ich habe hier folgendes Problem und hoffe, Ihr könnt mir helfen. Als Host ist ein Windows Server 2016 installiert. Darauf laufen 7 virtuelle Maschinen mit unterschiedlichen Betriebssystemen. (Server 2012R2 und Server 2016). 6 Maschinen lassen sich ohne weiteres mit Hyper-V Replica auf einen anderen Server replizieren. Nur eine Maschine nicht. Hier erscheint immer folgender Fehler: Fehler beim Generieren des ersten Replikats für "TerminalServer": Allgemeiner "Zugriff verweigert"-Fehler (0x80070005). (ID des virtuellen Computers: ...... Ich kann erkennen, dass er noch das Verzeichnis der ID am Replica-Server erstellt. Was mir auch aufgefallen ist: Wenn ich diese virtuelle Maschine einfach "nur" exportieren möchte, erscheint der gleiche Fehler. Hat hier jeman einen Tipp für mich ? Viele Grüße Andreas
  9. Hallo, ich habe ein merkwürdiges Verhalten mit Hyper-V unter Server 2019 festgestellt. So wie es scheint unterbindet Microsoft die Nutzung von HT Threads, wenn mehr als eine VM Betrieben wird. Unter Win 10 habe ich dieses Verhalten nicht feststellen können. Intel hat doch vor einiger Zeit mal empfohlen HT zu deaktivieren um eine Sicherheitslücke zu schließen. Ist dieses Verhalten also gewollt oder hat das evtl. mit einem fehlenden Microcode Update zu tun? Kann diese „Sicherheitsfunktion“ irgendwie deaktivieren? Ist ja nur ein LAB System. Test Aufbau: Server 2019 und Win 10 1809 aufm Blech. VMs von Server 2016-2019 und Win 10 von 1703-1809. Als CPU last wurde Prime benutzt. Workstation Mainboard mit C246 Chipsatz. CPU i9-9900k Tests: Wenn nur eine VM mit 16 Threads betrieben wird kann die CPU zu 100% auslastet werden. Wenn ich zwei VMs mit jeweils 8 Threads betreibe kann ich die CPU nur noch zu ~50% auslasten. Bei acht VMs mit jeweils 2 Threads kann die CPU ebenfalls nur noch zu ~50% ausgelastet werden. Richtig merkwürdig wird es, wenn eine VM mit 16 Threads voll auslaste und anschließen eine weiter VM mit 2 Threads gestartet wird. In dieser Konstellation ist die maximal mögliche CPU Auslastung 100%, wenn nur die 16 Thread VM belastet wird. Wenn jetzt zusätzlich die 2 Thread VM belastet wird sinkt die CPU Auslastung auf 90%. Sobald die Last der 2 Thread VM weg fällt wird die CPU wieder 100% ausgelastet. Aufgefallen ist mir dieses Verhalten beim gleichzeitigen updaten mehrerer VMs. Es hat also nichts mit dem zum test eingesetzten Programm zu tun. Selbst im Taskmanager auf dem Blech kann man sehen das nur jeder zweite Thread benutzt wird…
  10. Hallo Zusammen, zur Lernzwecke beschäftige ich mich mit Hyper-V und nun habe ich auf meinem Host(Win10 Pro) Win7 Enterprise virtualisiert. Nachdem ich ein externen virtuellen Switch als Netzwerkadapter installiert habe, erhält der Host zwei IP-Adressen. einmal von meiner Realtek Netzwerkkarte und einmal vom Virtual Switch(virtueller Nic). Das ist für mich zuviel und sehe das auch nicht als eine elegante Lösung an . Wie kann ich es auf eine Karte reduzieren ohne dabei den Internetzugang/Netzzugang meiner VM zu sperren. Der Grund warum ich bei Hyper-V externen Switch installiert habe ist, dass er auch im IP-Net meines Host erreichbar sein soll. Viele Grüße dece hab da Problem gelöst :). Ich hab einfach die virtuelle Nic meines Host deaktiviert und nun habe ich nur eine IP. Ich dachte mir dabei, wenn ich die virtuelle Nic des Host deaktiviere, dann deaktiviert sich der Nic meines VM. Ausprobiert und sehe da alles läuft im schnürchen :). ab da Problem gelöst :). Ich hab einfach die virtuelle Nic meines Host deaktiviert und nun habe ich nur eine IP.Ich dachte mir dabei, wenn ich die virtuelle Nic des Host deaktiviere, dann deaktiviert sich der Nic meines VM. Ausprobiert und sehe da alles läuft im schnürchen :).
  11. Hallo Leute, ich habe wiedermal ein Problem und hoffe das mir die Profis hier helfen könnten. Vorab, ich habe seit Wochen (fast täglich) im Internet sämtliche Suchmaschinen durch recherchiert aber war erfolglos und daher wende ich mich nun an euch. Mein Problem ist, dass ich irgendwie den Datenträger die mit iSCSI erstellt und diese Virtuelle-Volume mit iSCSI-Initiator zwar auf andere Rechnern hinzugefügt bekomme jedoch synchronisieren sich Diese im Nachhinein nicht mehr. Ich habe folgendes bewerkstelligt: Unter Hyper-V habe ich einen Windows Data-Server 2016 installiert und es als „Storage-SRV“ genannt. Auf diese Maschine habe ich 2 Festplatten integriert. Die erste ist das C-Laufwerk (250 GB groß), das andere soll für den iSCSI (2 TB groß) zur Verfügung stehen. Für die (Storage-SRV) Maschine habe ich insgesamt noch 3 Netzwerkkarten hinzugefügt. Die erste ist für den LAN und die anderen beiden für iSCSI (iSCSI1 und iSCSI2). Anschließend habe ich iSCSI-Zielserver, iSCSI-Zielspeicheranbieter (…) als Rolle und Multipfad-E/A und Speicherreplikat als Features installiert. Für das letzteres war ich mir nicht sicher ob dies nach meiner Vorstellung entsprechend richtig war zumal ich nicht weiß wie ich diese anpacken muss. Im nächsten Schritt habe ich im MPIO in der Karteikarte „Multipfade suchen“ das Feld „Unterstützung für iSCSI-Geräte hinzufügen“ angehakt und mit dem Button „Hinzufügen“ den Storage-SRV neu gestartet. Nach dem Neustart habe ich einen Virtuelle iSCSI-Datenträger mit dem Namen „vSAN.vhdx“ erstellt. Bei der Erstellung habe 200 GB als Feste-Größe reserviert und dabei die 2. Volume – also das mit dem 2 TB große Volume – als Speicherort ausgewählt. Den „Zielname“ als „Daten“ genannt und für den Zugriff einen weiteren Server und einen Client über die IP-Adressierung als Initiatoren hinzugefügt. Ich hoffe das ich es bisher verständlich erläutern konnte und hoffe, dass ich bisher alles soweit richtiggemacht habe. Falls nicht, bitte ich um entsprechenden Hinweise. Wie oben grob erläutert, füge ich diese Virtuelle-Volume mit dem iSCSI-Initiator auf dem Client und im Anschluss auch auf einem anderen Windows Server 2016 hinzu funktioniert diese soweit einwandfrei. Nun zum Test füge ich an einem Rechner (sei es der Client werden) ein paar Text-Dateien, mit Inhalt auf diese zuvor erstellten Virtuellen-Volume hinzu, werden diese auf dem anderen Rechner (Bspw. der Windows Server 2016) nicht aktualisiert bzw. synchronisiert. Und genau das ist mein Problem. Was habe ich vergessen oder was genau habe ich falsch gemacht? Ich bitte um eure Hilfe. Ich würde mich auch auf ein Tutorial oder der gleichen freuen, wenn es solches bereits gäbe. Sprich ein Szenario mit 2-3 Rechnern zum Lernzwecken. Bedanke mich im Voraus für euer Verständnis und für eure Bemühungen. MfG Mr. Lion
  12. Hallo zusammen, ich habe eine Handvoll Windows 10 Pro Clients (eine spezielle kleine legacy-Nutzergruppe, innerhalb eines größeren Umfeldes), die theoretisch auf einem Hyper-V virtualisiert laufen sollten. Zugreifen soll immer nur ein Benutzer, und zwar von einem Linux-ThinClient, oder Tablet (per RDP), auf "seinen" virtualisierten PC (auf dem Hyper-V). Nach Board-Lektüre und Internet-Stöbereien manifestiert sich das Bild, das das nicht sinnvoll mit Microsoft geht...? Offensichtlich nehme ich wohl einen Windows-Terminalserver für die fünf Benutzer und die Leute kriegen dann "Desktop-Experience" (gibts das noch?) und arbeiten auf dem Server-Betriebsystem. Das ist dann wohl mit User-CAL und RDS-CAL sinnvoll lizenzierbar -wollte ich aber eigentlich vermeiden (eine Legacy App kann nicht (einfach) auf einem Terminal-Server laufen). Zurück zur Frage und zu Windows 10 Pro: Gibts da keine Möglichkeit (in der Größenordnung 5 User) das einfach virtualisiert zu betreiben und dann per RDP zuzugreifen? Ich lese, hier z.B. von der VDA-Lizenz. Und von Windows 10 Enterprise. Geht das auch in der Größenordnung für die paar User, oder macht das keinen Sinn? Also falls das Vorhaben mit VDA oder Windows 10 Enterprise geht, wie bezieht man das? (Hintergrund: Keine Windows-Firma) Danke für jede Hilfe! j
  13. Auf meinem HP Microserver Gen8 (G1610T, 16GB RAM) ist Windows Server 2016 als Host-OS installiert. Darauf laufen drei Gast-Betriebssysteme: zwei Windows Server 2016 VMs und einmal Ubuntu 16.04. Diese sind auch alle gleich konfiguriert: dyn. RAM (startup: 2GB, min: 1GB, max: 4GB), Stopaktion: speichern, Startaktion: immer starten, alle Integrationsdienste verfügbar. Nun ist es so, dass wenn der Host neu startet die Gäste nicht oder nur unzuverlässig gestartet werden. Sie bleiben dann in dem Status "gespeichert" und ich kann Sie auch über den Hyper-V Manager ohne Probleme bzw. Fehlermeldungen manuell starten - das funktoniert. Ich bin ziemlich ratlos wie ich die Ursache für dieses Verhalten herausfinden kann?!
  14. Hi Zusammen, ich habe das bereits unter W2016 Server erfragt; hier wurde aber der Wunsch geäußert, ein neues Thema aufzumachen. Und dann dachte ich mir, ich mach es gleich "richtig" (also aktuell ) und geh auf W2019Srv. Somit meine Frage: Wie viele Lizenzen brauche ich, wenn ich folgenden verrückten Aufbau vorhabe? HOST Server 1 -> DATEV (virtuell) Server 2-> SQL2017 (virtuell) Server 3 -> Exchange-Server (virtuell) Server 4 -> "alte Buchhaltung" (virtuell) Server 5 -> Domaincontroller (virtuell) Server 6 -> "FileServer" (virtuell) Jetzt die Preisfrage: Wie viele Lizenzen brauche ich? 1 Lizenz für HOST und zwei VM's 1 Lizenz für zwei VM's (???) 1 Lizenz für zwei VM's (???) ======================== = 3 Lizenzen ???????? Der Server (physisch) hat 16 Kerne. Stimmt meine Denkweise oder bin ich total balabala? DANKE!!!!!
  15. Hi, ich versuche auf einen Win10 Enterprise 1803 (neuer kann ich noch nicht einsetzen) den Windows Defender Application Guard (WDAG) zum laufen zu bringen. Das nötige Feature habe ich installiert und seit dem taucht im Edge auch der Menüpunkt "Neues Application Guard-Fenster" auf. Allerdings passiert beim auswählen des Menüpunktes absolut nichts. Auf einem nicht durch unsere GPOs, Virenscanner (McAfee) und Privilige Management (Avecto) misshandeltem Gerät funktioniert es einwandfrei. Die GPOs habe ich größtenteils auf das blanke Gerät übertragen und auch die Firewalleinstellungen, es funktioniert aber weiterhin. Normalerweise starten bei aktiviertem WDAG Feature direkt mit dem System mindestens drei Prozesse ("Windows Defender Application Guard Manager", "Windows Defender Application Guard Proxy services" und "RDP-Client von Windows Defender Application Guard"). Keiner davon läuft in meinem Problemscenario. Ich finde aber weder in der Ereignisanzeige noch sonst irgendwo einen Hinweis darauf, warum die Teile nicht laufen. Testhalber habe ich mal Hyper-V komplett installiert und da kann ich beliebig Maschinen anlegen und mich darauf verbinden. Die Hyper-V Schicht an sich funktioniert also. Blöderweise findet man zum Thema WDAG so gut wie keine Infos, scheinbar benutzt das keine Sau. ;) Hat vielleicht jemand ne Idee?
  16. Guten Morgen liebes Board! ich habe ein etwas kurioses Problem bei der Livemigration diverser VMs (alle aktueller Patchstand) auf einem neuen Cluster mit 3 Nodes (alle Nodes = Windows Server 2016, aktueller Patchstand). Bei der Livemigration einiger VMs dauert der Prozess der Livemigration rund 120 Sekunden, wovon die letzten 90 Sekunden der Migration die VM nicht mehr erreichbar ist, auch nicht per ping. Andere VMs (scheinbar alles identisch: vSwitch / LAN, Storage, Disks, RAM, CPU) lassen sich komplett in ca. 3 Sekunden migrieren, ohne dass z.B. bei einem Ping überhaupt ein Paket verloren geht. Es handelt sich bei der Hardware der Nodes um HPE ProLiant DL380 GEN 10, 512 GB RAM, 2x Dual 10Gbit Nics, Storage: MSA 2052, Firmware + Treiber = aktuell Nach der Livemigration wird dann im Eventlog des Nodes, auf den die VMs migriert wurde, einige Male folgender Fehler dokumentiert: Protokollname: Microsoft-Windows-Hyper-V-Worker-Admin Quelle: Microsoft-Windows-Hyper-V-Integration Datum: 10.11.2018 09:46:11 Ereignis-ID: 4092 Aufgabenkategorie:Keine Ebene: Fehler Schlüsselwörter: Benutzer: NT VIRTUAL MACHINE\93DB4CA3-1691-47EB-B0A7-9DEE3C5318C4 Computer: CLS-Node-1.domain.local Beschreibung: Win2012R2-VM: Der Datenaustausch-Integrationsdienst ist entweder nicht aktiviert, nicht initialisiert oder wird nicht ausgeführt (ID des virtuellen Computers: 93DB4CA3-1691-47EB-B0A7-9DEE3C5318C4). Allerdings wird der "Hyper-V-Datenaustauschdienst" auf allen VMs ausgeführt! Ansonsten ist das Eventlog auf den beteiligten Nodes unauffällig und auch innerhalb der VM gibt es keine Auffälligkeiten. :-| Habt ihr einen Rat? Gruß Martin
  17. Guten Morgen zusammen, es ist immer wieder ein Vergnügen in der IT zu arbeiten und die nächste Herausforderung zu bekommen. Ich habe ein HyperV Cluster 2016 mit 2 Knoten und 1 Knoten davon ist immer wieder netzwerktechnisch nicht erreichbar. Die MGMT-Netzwerkkarte wird in den Netzwerkadapteroptionen als Status Disabled angezeigt, ein Get-Netadapter Status UP an. IP-Adresse auf der NIC ist auf dem Server erreichbar, Server ist von extern nicht erreichbar und kann auch nicht andere Server erreichen. NIC ist folgendermaßen aufgebaut: -physikalische Netzwerkkarte Dual Port 10GBit SFP+ - Windows Team - virtuelle Netzwerkkarte für Heartbeat, Livemigration und MGMT virtuelle NIC für Heartbeat und Livemigration funktionieren ohne Probleme, nur die MGMT NIC macht Zicken. Im Eventlog sind nur Meldungen diesbzgl. vom Cluster-Manager das die Kommunikation nicht mehr funktioniert. die physikalische NIC + Team funktioniert für mich inkl. Switchkonfiguration, Wie kann ich hier troubleshooten wenn bereits Powershell und GUI unterschiedliche Stati geben Nach einem Neustart funktioniert die Kommunikation temporär wieder
  18. Hallo zusammen, vielleicht kann mir jemand helfen. Es eilt leider sehr, sonst würde ich noch ein paar Tage recherchieren, bevor ich frage. Folgendes Setup: - Fujitsu TX1330 M3 Server mit 3 LAN-Ports und Windows Server 2012 R2 - mit Hyper V auf dem Server eine VM mit Windows Server 2008 R2 Problem: Seit der Server neugestartet wurde, hat die VM keine Netzwerkverbindung mehr. Der Server selbst, also der Host, hat Netzwerk und Inet. Ich vermute, es hängt nun am vSwitch. Die VM sendet Pakete und empfängt keine, 0. Ein Interface auf dem Host Server empfängt Pakete, aber sendet keine. Das ist wohl die Gegenstelle. Die vSwitch Konfiguration habe ich nicht angerührt. Ich kann leider nicht sagen, ob der Server zwischenzeitlich beim Neustart Updates installierte, da zu der Zeit noch kein Monitor dran hing. Den Server habe ich nicht selbst aufgesetzt, sondern so vorgefunden. Was ich probierte: Die VM herunterfahren und den vSwitch entfernen, danach neu hinzufügen. Dabei einmal als legacy Adapter und einmal als normaler Netzwerkadapter. Leider ohne Erfolg. In der Adapterübersicht des Hosts sind 3 NIs: #1 physisch, Netzwerk und Inet #2 "Aktiviert", empfängt, aber sendet nicht #3 vSwitch Adapter Das vSwitch ist auf das physische Interface gemappt und wird von der VM genutzt. Am Server sind 3 Ports, deren Bedeutung mir leider nich nicht ganz bekannt ist: - Maintenance? ... nicht angeschlossen - Maint, WOL, Netzwerk ... angeschlossen - Netzwerk ... angeschlossen Beide Kabel gehen zum Switch (physisch), wobei die Ports keine Rolle spielen. Vielleicht nur für 2G, oder für die VM - wobei das keinen Sinn mit den Netzwerkadaptern ergibt. Ich wäre für Ratschläge und Hilfe sehr, sehr dankbar!
  19. Hallo zusammen, beim Versuch Hyper-V auf meinem Windows 10 Pro Notebook zu starten bzw. den lokalen Computer als Host zuzuweisen bekomme ich die Meldung, die auf dem Bild zu erkennen ist. Ich habe bestimmt schon 20 Artikel gelesen doch leider bisher ohne Erfolg. Mein Notebook ist Teil einer 2016er Domänenstruktur. Ich habe das Gefühl, dass es an der Domänenzugehörigkeit liegt finde jedoch in keiner Richtlinie ein entsprechendes Verbot... Hat evtl jemand eine Idee? Ich habe ein anderes Notebook aus der Domäne entfernt und konnte dann den Host einbinden bzw. ging es dann automatisch... Ich habe mein Gerät auch mal in eine OU geschoben auf die lediglich die Default Domain Policy greift und trotzdem kein Erfolg... Bin aktuell etwas ratlos... Danke schonmal für eure Hilfe
  20. Hallo zusammen, wir haben aktuell einen 6 Node Hyper-V Cluster mit einem iSCSI SAN (~60 TB) als Storage. Es wird mal wieder Zeit den Krams zu erneuern. Hyper-V ist der Virtualisierer der Wahl, Windows Server 2019 Datacenter das Betriebssystem. Wir brauchen Größenordnung 1 TB RAM und um die 80-100 TB netto Storage, CPU mäßig tut sich nicht viel. Das ganze wäre daher wohl heutzutage mit 2-3 größeren Servern mit Größenordnung 512 GB RAM erledigt. Das ist jetzt nicht so das Problem, auch Switche für 10 Gigabit Ethernet (z.B. Netgear) finde ich einige Optionen. Nur frage ich mich gerade: Braucht es für sowas heutzutage denn überhaupt noch ein klassisches SAN mit Switches und Netzwerk und dem ganzen Krams? Tut es dafür nicht auch eine einfachere Box mit SAS oder sogar Server mit größeren lokalen Festplatten und Storage Spaces Direct oder sowas? Wir haben bei unserem jetzigen SAN auf IBM vertraut (DS3500 Serie) und als es dann soweit war das erweitern wollten haben wir erfahren das IBM mittlerweile kein Bock mehr auf SANs hat. Vermarktung der Serie komplett eingestellt, bitte werfen sie sehr viele Münzen ein um das nächste Geräte zu kaufen das wir eigentlich auch schon gar nicht mehr vermarkten. Ich brauche also andere Optionen. Jemand Vorschläge?
  21. Hallo liebe Community, ich brauche eure Hilfe zum lösen folgendes Problems (siehe Screenshot)! Szenario ----------- Sowohl Host als auch Client befinden sich aktuell im selben Netzwerk: Server --> Hyper-V Server 2016 (außerhalb der Domäne) - gerade frisch installiert, Remote-Zugriff aktiviert etc. (Name= HYPERV01) Client --> Windows10 Pro (in Domäne) (Name = PCIT0001) Ich habe mich an folgende Anleitungen gehalten und alle aufgelisteten Schritte durchgeführt. Link: https://adminwerk.com/hyper-v-2016-server-remote-verwalten/ Trotzdem bekomme ich den Fehler (siehe Screenshot) sobald ich mich im Hyper-V Manager am Client (PCIT0001) mit dem Host (HYPERV01) verbinden möchte. (Wird anscheinend durch die Computerrichtlinien meiner Domäne ausgelöst). Ich möchte wenn nicht UNBEDINGT nötig alle Computerrichtlinien belassen wie sie sind. Wie kann ich den Schlamassel beheben? Danke schon im Voraus für eure/deine Unterstützung! LG WS - Junior IT-Admin.
  22. Hallo liebe Community, hier ist der Server mit seinen Komponenten gelistet: https://de.pcpartpicker.com/list/CzMM7W Betriebssystem: Windows Server 2016 Datacenter Speicherpool: ~14 TB (Parity) Arbeitsspeicher: 2 x Hynix DDR4-RAM 16GB PC4-2400T ECC 2R - HMA82GU7AFR8N-UH Virtuelle Server aktuell: 1 x WS 2016 Core als DC, 1 x Ubuntu für einen Unifi Controller (per Hyper-V gehostet) Netzwerkanschlüsse: 2 x LAN, 1 x IPM, 1 x virtueller Switch für die virtuellen Server Netzwerkinfrastruktur ist von Ubiquiti (inkl. eines Unifi Security Gateways) Folgendes habe ich vor: Partionen mit Zugriffsverwaltung durch Active Directory im Heimnetz freigeben Zugrif auf die Partion (1.) soll teilweise auch mobil vom Handy möglich sein (z.B. über einen virtuellen Server mit Owncloud oder Nextcloud, ...) Medienserver (z.B. Plex) fürs Heimnetz / mobil MS Exchange Server als virtuelle Maschine (Lizenz bereits vorhanden) Eigene Domain per dynDNS verknüpfen und für den Zugriff auf die Server von unterwegs nutzen (Domain bereits vorhanden) Fragen: Ist es sinnvoll, auf dem Host eine Partition anzulegen und sowohl eine Rechteverwaltung mit AD anzulegen als auch über einen virtuellen Server darauf zuzugreifen? Wie würde ich die Konfiguration genau vornehmen? Welche Möglichkeiten gibt es, um den Server auf Stabilität und Sicherheit hin zu konfigurieren (z.B. virtuelle Server nur als Medienserver)? Weiterhin: Es ist mein erstes Serverprojekt, daher musste ich mir schrittweise das notwendige Wissen aneignen. Nun gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten für die Konfiguration und mir erschließt sich noch nicht die sinnvollste Variante. Der physische Server enthält keine Zusatzsoftware (ein Host ist ein Host...) Zukünftig möchte ich dem Speicherpool noch zwei SSD's hinzufügen Es soll ja sinnvoll sein, einen zweiten DC laufen zu haben. Da ich hier aber bereits genug Komponenten herumstehen habe, fällt das für mich vorerst aus. Bestimmt habe ich ein paar Informationen vergessen. Diese liefere ich aber gerne nach. Vielen Dank für eure Hilfe
  23. Guten Morgen, hat jemand genauere Informationen zur Kompatibilität von Gastsystemen in Hyper-V (Server 2012 R2). Natürlich kenne ich die offiziellen Dokumente. https://docs.microsoft.com/de-de/virtualization/hyper-v-on-windows/about/supported-guest-os https://docs.microsoft.com/de-de/previous-versions/windows/it-pro/windows-server-2012-R2-and-2012/dn792027(v=ws.11) Windows Server 2019 ist somit nicht supported. Windows 10 hingegen wird pauschal genannt. Server 2019 habe ich schon mal spaßhalber als Gast auf einem 2012 R2 getestet. Die VM mit einem SQL-Server lieferte extrem schlechte Abfrageergebnisse. Gleiche VM auf einem W10 1809 Host lief schnell. Werden nur bestimmte W10 Versionen als Gast auf einem Server 2012 R2 supported oder alle? Der Kernel soll ja gleich sein, deswegen dürften auch nicht alle W10 Versionen als Gast auf einem Server 2012 R2 supported werden. Die Doku ist da widersprüchlich. Danke und Grüße
  24. Moin, kann ich eine VM mit Windows 2016 auf einem Hyper-V 2012 R2 einrichten und betreiben? Funktioniert auch eine VM mit Windows 2019 unter Hyper-V 2012 R2? Funktioniert das problemlos? Danke
  25. Guten Morgen Hat jemand Erfahrungen mit den neuen AMD EPYC CPU im Vergleich zu den Xeon Silber oder Gold CPU betreffend Kompatibilät oder Performance unter Hyper-V? Wir planen ältere Hyper-V Server mit Intel Xeon E5 v2/v3/v4 durch neue Xeon Silber/Gold oder eben durch diese AMD EPYC zu ersetzten. Die AMD Server (HPE) sind preislich Interessanter als die mit Xeon Gold oder Xeon Silber im Vergleich. Vielen Dank für euer Feedback
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