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  1. Hallo zusammen, ich habe hier ein Problem bei der Performance meiner VMs, die ich für einen Geschwindigkeitstest bei ihren NIC einem Dateikopiervorgang unterzogen habe. Dabei kopiere ich stets die selbe Datei, die etwas über 5GB groß ist. Die Ausgangslage: - 1x VM mit W2k16, ist ein MSSQL Server - nennen wir ihn hier: SQL - mehrere VMs mit W2k16, unterschiedliche Rollen wie Dateiserver, Citrix XenApp Server - die getesteten VMs liegen mit ihren Ziel und Quellpartitionen auf dem selben RAID System, sodass dieses als Flaschenhals auszuschließen ist Die Problematik: 1. Kopiere ich die 5GB Datei von SQL auf die anderen VM, habe ich eine Übertragungsrate von um die 500MB/s 2. Kopiere ich die selbe Datei dann zurück auf den SQL auf die gleiche VM Partition, habe ich Übertragungsraten von um die 120MB/s 3. Jetzt wird‘s interessant: Kopiere ich die Datei vom SQL auf den Hyper-V Host in die VM Partition, in der auch der SQL liegt, bin ich bei um die 120MB/s. Damit nicht genug, kopiere ich die Datei dann auf der gleichen Partition einfach noch mal, habe ich ebenfalls eine Geschwindigkeit von um die 120MB/s. Kopiere ich die Datei dann aber aus dem SQL über den Hyper-V Host in eine andere VM, erreiche ca. 300MB/s Ich kann mir darauf absolut keinen Reim machen, denn m.E. müsste die Performance doch in alle Richtungen gleich sein. Ich habe natürlich auf die Zeiten geachtet. Wenn die Datei mit ihren 120MB/s kopiert wird, benötigt sie um die 45Sek. Bei 500MB/s sind es um die 9Sek. Gruß Wolke.
  2. Hallo zusammen, habe mit der Lizenzierung von Hyper-V Systemen gerade so meine Probleme. Situation: Bestehender Server mit Windows Server 2019 Standard Lizenz als Basisinstallation. Dieser fungiert als DC und es ist auch noch Exchange installiert. Benötigt wird nun eine virtuelle Maschine mit Windows Server als Application Server. Wie sieht es da lizenzmäßig aus? So wie ich das aktuell verstehe, sind 2 virtuelle Betriebssystemumgebungen von der Lizenz gedeckt: Windows Server 2019 + zwei virtuelle Windows Server 2019 + beliebige Anzahl an Linux VMs Kann ich demnach den bestehenden Server als Hyper-V Host benutzen, mir die Evaluation ISO laden und den Produkt Key für zwei Windows Server 2019 VMs verwenden? Macht das Sinn oder liege ich da weit daneben? Gruß
  3. Hallo zusammen, ich habe einen Hyper-V Host auf dem mehrere VMs laufen. Beim Backup via Acronis werden bei einer VM die Prüfpunkte nach Abschluss des Backups nicht zusammengeführt. Die VM startet dann immer von einer .avhdx. Diese habe ich immer manuell mit der .vhdx zusammengeführt und die .avhdx danach entfernt. Im Hyper-V Manager bekomme ich die Prüfpunkte aber immer noch angezeigt. Jetzt habe ich versucht via Rechtsklick die Prüfpunktunterstruktur zu löschen. Das läuft auf einen Fehler, die "Prüfpunktdateien" könnten nicht gefunden werden. Gibt es eine Möglichkeit die Prüfpunktstruktur im Hyper-V Manager zu löschen, ohne dass die .avhdx Dateien vorhanden sind? Hoffe ihr könnt mir hier weiterhelfen. Vielen Dank! MFG
  4. Hallo Ich möchte folgende Konstellation erstellen: 1 dezidierten Server, auf dem 2 Hyper-V Windows 2019 Server laufen 1 Hyper-V Server wird der DC 1 Hyper-V Server wird ein Datenbankserver Meine Frage(n) 1) Soll der dezidierte Server, auf dem die beiden Hyper-V Server laufen im selben IP Bereich laufen? 2) Soll der dezidierte Server, auch ohne weitere Funktion in die Domäne gehoben werden? Danke im Voraus für Tips!
  5. Guten Tag, einer unserer Domain Controller (Virtueller Server über Hyper-V) braucht bis zu 20 Minuten bis er betriebsbereit ist. Die Ereignisanzeige gibt die Ereignis ID 6005 "Der Anmeldebenachrichtigungsabonnent <GPClient> benötigt einige Zeit, um dieses Benachrichtigungsereignis (CreateSession) zu bearbeiten." aus, gefolgt von der ID 6006 "Der Anmeldebenachrichtigungsabonnent <GPClient> hat 560 Sekunden benötigt, um dieses Benachrichtigungsereignis (CreateSession) zu bearbeiten." Die Zeitwerte variieren bei jedem Bootvorgang bis 1200 Sekunden. Die Event .xml sieht so aus: - <Event xmlns="http://schemas.microsoft.com/win/2004/08/events/event"> - <System> <Provider Name="Microsoft-Windows-Winlogon" Guid="{DBE9B383-7CF3-4331-91CC-A3CB16A3B538}" EventSourceName="Wlclntfy" /> <EventID Qualifiers="32768">6006</EventID> <Version>0</Version> <Level>3</Level> <Task>0</Task> <Opcode>0</Opcode> <Keywords>0x80000000000000</Keywords> <TimeCreated SystemTime="2020-05-19T14:59:55.037053500Z" /> <EventRecordID>14151</EventRecordID> <Correlation /> <Execution ProcessID="0" ThreadID="0" /> <Channel>Application</Channel> <Computer>******</Computer> <Security /> </System> - <EventData> <Data>GPClient</Data> <Data>560</Data> <Data>CreateSession</Data> <Binary>00000000</Binary> </EventData> </Event> Ich habe bisher die Datenträgerbereinigung ausgeführt und das Verzeichnis "Windows\SoftwareDistribution\Download" geleert, da ich die Vermutung hatte es liegt an einem fehlerhaftem Windows Update. Leider alles ohne Erfolg bisher. Hat hier Jemand eine Idee oder Richtung für mich.
  6. Hallo, aktuell habe ich mit einem kleinen Hyper-V Server etwas ärger und finde keinen Anhaltspunkt. Vielleicht hilft mir jemand auf die Sprünge. Es handelt sich um einen Hyper-V 2016 mit einem DC (Server 2016) und einem FileServer (Server 2016). Nach einem Neustart des Server brauchen die Gastsysteme bis zu 45min für einen Start. Sie stehen im Status "wird gestartet" wenn ich mich auf die Konsole verbinde wird angezeigt "der virtuelle Computer ... ist ausgeschaltet". Ich finde im System keinen Hinweis auf den Grund für das verhalten. Hat jemand einen Ansatz für mich? Eventlog ist sauber. Windows Updates sind aktuell. Es gibt einen neueren Intel Netzwerkkartentreiber, den werde ich heute Abend mal austauschen. Der Server ist ein Micro Server: ASUS P10S-i C232 S1151, Intel® Xeon® E3-1245v6 3,70GHz, 32GB RAM, SSD Raid 1 LG, d33jay
  7. Guten Abend zusammen, spricht in euren Augen eigentlich etwas dagegen auf ein und demselben Failovercluster, Hyper-V VMs und einen Fileserver als Rolle zu betreiben? Die Alternative wäre eine dedizierte Fileserver VM. Würde mich über paar kurze Meinungen freuen.
  8. Hallo, habe einen Windows 2016 als VM unter einem 2016er Hyper-V laufen. Wenn ich den Server neustarten oder herunterfahren möchte bleibt dieser ewig bei diesen Bild hängen Auf dem Server läuft eine Video Management-Software go1984 und Server-Eye als RMM Virenschutz = G DATA Kennt das jemand und hat gg. eine Abhilfe / Lösung? Gruß, Herry
  9. Hallo zusammen, ich weiß zwar nicht ob ich hier im richtigen Forum bin, aber vielleicht kann mir ja jemand helfen. Ich versuche z.Zt. zu ermitteln welche Datenmenge auf dem vorhandenen alten Server durchschnittlich auf die Festplatten (HDDs) bzw. die beiden Raid Arrays geschrieben werden um daraus Rückschlüsse für die Auswahl der SSDs im neuen PowerEdge Server zu ziehen. Ist Zustand: Windows Server als Hyper-V Host mit einer Partition (C:) (liegt auf einem Raid 1 mit 2 Platten) Eine Datenpartition (D:) mit 2 VMs mit angehängten VHDs (liegt alles auf einem Raid 10 mit 4 Platten) Ich würde gerne erfahren (z.B. mit Perfmon) wie groß die Datenmenge ist, die über einen gewissen Zeitraum vom Host und von den VMs auf die die beiden Arrays geschrieben wird. Im Raidcontroller wird hierzu nichts angezeigt. Daher dachte ich mir Perfmon auf dem Host (Parent Partition) mit dem Leistungsindikator Physikalischer Datenträger "Bytes geschrieben/sec" für die beiden Partitionen C: und D: laufen zu lassen. Fragen: 1) Ist der Leistungsindikator Physikalischer Datenträger "Bytes geschrieben/sec" für die beiden Partitionen C: und D: dafür geeignet oder muss ich bei einem Raid Array evtl. den Logischen Datenträger "Bytes geschrieben/sec" nehmen? 2) Wird auf diese Art und Weise dann wirklich die Datenmenge aufgezeichnet, die von den VMs und dem Host auf das Raid 1 und das Raid 10 geschrieben wird? Würde diese dann addieren und hätte die geschriebene Gesamtdatenmenge über alle Raidarrays hinweg. Das Ergebnis würde mir dann bei der Auswahl der SSDs helfen (Stichwort DWPD und TBW) Oder habe ich hier einen Denkfehler? Besten Dank im Voraus!
  10. Hallo liebes Forum, gleich zu beginn gesagt arbeite ich "eigentlich" zum ersten mal mit Win-Servern und habe nun folgendes Problem, egal welches Netzwerk ich bei VM als Switch auswähle, es wird keine Internetverbindung aufgebaut von der VM. Auf dem Server läuft Windows Server 2019 mit Desktopübersicht, gearbeitet wird per Remote da der Server in DE steht und ich aus AT bin. Nun zum eigentlichen Problem. Ich setzt eine VM auf. Zum testen wird Win10Pro verwendet. Bei der Netzkarte habe ich bereits "extern", "intern", und "privat" versucht, jedoch alles ohne Erfolg. Habe mir nun eine weitere IP-Adresse von meinem Provider geholt welche ich gerne auf die VM spielen möchte, sprich die VM sollte später über die zweite IP erreichbar sein. Ich habe bereits alles mögliche per "extern" versucht, ohne Erfolg. Versucht wurde auch per Adapterconfig die neue IP auf den Server zu spielen, hat alles nicht geholfen. Ich habe mir mind. 20 Videos angeschaut wo Leute einfach eine neue "externe" vSwitch erstellen und der Server direkt nach dem Start eine Verbindung zum Internet aufbaut, bei mir funktioniert das ganze jedoch nicht. Habe jetzt knapp 24-28 Stunden daran gesessen und gebe langsam auf und überlege wieder zu Linux (Proxmox) zu wechseln. Falls sich wer findet der sich das ansehen könnte wäre ich per Teamspeak, Discord und Teamviewer erreichbar. Hoffe auf baldige Hilfe und Grüße, ExTaZZe. //edit: Habe nun gesehen das ich zu der neuen IP-Adresse auch eine MAC-Adresse anfordern kann, wird diese den benötigt ? Da steht auch dabei das es zu Virtualisierungszwecken dienen soll.
  11. Hallo erstmal, ich lese schon länger hier mit und habe mich nun selbst angemeldet. Wir haben in unserer Firma keine eigene IT Abteilung, geschweige denn einen Dienstleister. Ich habe eine Fortbildung zum Netzwerkservicetechniker gemacht und betreue so unser Firmennetzwerk, bin da so nach und nach hineingerutscht. Aktuell haben wir einen Server mit Windows Server 2012, der völlig überlastet ist, daher soll nun erneuert werden. Im Büro sind bei uns 8 Nutzer, die mit Windows 10 Clients auf den Server zugfreifen. Ich tue mir sehr schwer die richtige Hardware zu wählen. Folgendes Setup habe ich mir vorgestellt: 1 Hardware Hyper-V Server (Windows Server 2019 Standard) hier soll für die Backupy Altaro VM Backup laufen 1 VM Windows Server Standard 2019 als DC 1 VM Windows Server Standard 2019 als Fileserver, Druckserver, Lizenzserver für Software, Monitoring Photovolaik 1 VM Windows Server Standard 2019 für WaWi-System mit SQL-Express (8 Benutzer) 1 VM Windows Server Standard 2019 für Kerio Mailserver ( 18 Postfächer) 1 VM Windows Server Standard 2019 für Mailstore Hardware 2x CPU Intel Xeon Silver 4110 (2,10GHz) 64 GB RAM 2x 300GB SAS 15K HDD RAID 1 (für OS) 2x 4TB SAS SDD (RAID 1 für VMs und SQL) 2x 4TB SAS HDD (RAID 1 für Daten des Fileservers & Daten Mailstore) 1x LAN für Kerio 2x LAN 10G RJ45 Teaming Die Hardwareanforderungen sind für mich schwierig zu ermitteln, da ich hier einfach auf keinerlei Erfahrungswerte zurückgreifen kann. Die Anforderungen des Lizenzservers und des Monitoring Tools für die Photovoltaik kann man vernachlässigen. Beim SQL gibt mir der WaWi Hersteller keinerlei präzise angaben, was sie empfehlen und auch die Mindestanforderungen von Microsoft sind ja überschaubar. Es sind 2 SQL Datenbanken (2,8GB und 1,5GB) und wie gesagt 8 User greifen darauf zu. Beim Kerio gib gfi 2GHz CPU, 4GB RAM an, Mailstore gibt 4 Kerne, 8GB RAM an. Bei meiner Konfig würde ich dann dem DC 4 Kerne 8GB RAM, dem Fileserver 4 Kerne 8GB RAM, dem WaWi mit SQL 8 Kerne und 16 GB RAM, dem Kerio 4 Kerne und 8GB RAM, Mailstore 4 Kerne und 8GB RAM zuweisen. Von der Lizenzensierung benötige ich dann 3x Windows Server Standard + 8 Device CALs Was sagt ihr zu dieser Konstellation?
  12. Guten Abens zusammen, aktuell teste ich zu Hause einen Hyper-V Server mit 4 VMs einzurichten. Hänge aber an einem für euch Profis vermutlich banalem Problem... Der Hyper-V Host (Windows Server Standard 2019) hat die feste IP 10.0.0.1, als Gateway wurde meine Fritzbox (DHCP aus) mit der IP 10.0.0.254 hinterlegt. Also DNS Server ist der DC mit 10.0.0.4 eingestellt. Der DC01 in läuft als VM und stellt DNS und DHCP. Der DC01 kommt problemlos ins Internet (Bis auf die eigene IP sonst identische Einstellungen zum Hyper-V). Der Hyper-V Host kommt jedoch nicht ins Internet. Obwohl am Hyper-V die feste IP 10.0.0.1 definiert ist und das Icon auf der Taskleitste keinerlei Probleme signalisiert komme ich nicht ins Internet. Das Icon in der Taskleiste zeigt wie gewohnt ad.domain.tld, Internetzugriff. Ein ipconfig spuckt mir die IP 169.254.159.181 aus... Ein ipconfig /release meckert: Der Vorgang ist fehlgeschlagen, weil kein Adapter sich in einem für diesen Vorgang zulässigen Zustand befindet. Der DHCP Server hat den Bereich von 10.0.0.1-10.0.0.254, wobei 10.0.0.1-10.0.0.100 sowie 10.0.0.200-10.0.0.254 von der Verteilung ausgeschlossen sind. DHCP vergibt auch Adressen, das passt soweit. Ein nslookup sowohl vom DC als auch vom Hyper-V auf den DC oder seine IP funktioniert problemlos. Auch auf www.google.de funktioniert und er zeigt mir die IP an. Kann mir leider nicht erklären wo hier der Hund begraben liegt...
  13. Hallo Zusammen, eine Frage an die Nutzer von Altaro unter euch. Ich habe vor einen physikalischen Server mit Windows Server Standard 2019 mit der Hyper-V Rolle für 4 VMs einzurichten. Mit Altaro VM Backup sichere ich dann die 4 VMs, soweit klar. Doch wie sichere ich den Hyper-V Host? Altaro kann den physischen Server mit einer Hyper-V Rolle nicht sichern. (bzw. wird es laut dem Vertrieb mit der Hyper-V Rolle Probleme geben) Wie handhabt ihr das? Im Prizip ist auf dem Host nur die Hyper-V Rolle, Altaro, sowie ESET installiert. Kein Backup? - und im Falle des Falles den Host komplett neu aufsetzen oder gibts da eine Möglichkeit den Host komplett zu sichern?
  14. Hallo zusammen, wir können von den Clients die Applikationen auf unserem Server nicht mehr starten. Es geht um ein ERP System, ein Archivsystem (SQL Basis) und SFIRM (SQL Basis). Der Zugriff von den Clients auf die Daten auf dem Server klappt allerdings. Ebenso können die Applikationn von extern über VPN gestartet werden, aber eben nicht aus dem eigenen Netzwerk heraus, weil die Netzwerkkommunikation über einen bestimmten Port nicht klappt. Fehlermeldung: "Cannot connect to Server on host IP.... Connection timed out." bzw. "Socket operation timed out". Alle drei Applikationen sind auf eigenen virtuellen Servern auf dem Hyper V Host installiert. Server: Windows 2016 Server (TAROX ParX R2083i G6). Clients auf Windows 10 Basis. Lancom Router. Symantec wurde bereits deinstalliert. Sonst keine Firewall im Einsatz. Unser IT Dienstleister weiß nicht weiter. Danke vorab für Hilfe.
  15. Hi, ich versuche verzweifelt eine Virtualisierung via VDI. Leider kommt im letzten Schritt bei der erstellung der virtuellen Desktops folgende Fehlermeldung: "Zeitüberschreitung des Virtualisierungshost-Agent-Diensts für Remotedesktop beim Warten auf den Start des neu bereitgestellten virtuellen Desktops" (siehe unten beigefügtes Bild) Ich habe einen Domaincontroller und einen 2. Server (Windows Server 2016) als VM Maschine auf einen ESXi Server. Der 2. Server ist für alle 3 Dienste RD Connection Broker, Web Access Role und RD Virtualization Host(Hyper V Host). Habe gesehen das man es mit 2 Servern oder auch mit 3 machen kann. Ich habe mich für die variante mit 2 mal entschieden. In der VDI habe ich lediglich versucht 2 virtuelle Desktops bereitzustellen. Kann mir da jemand weiter helfen? Habe 5 verschiedene versuche gestartet. Auch auf reine Hyper V Umgebung. Aber es kommt immer zur gleichen Fehlermeldung und bleibt vorher da stehen siehe Bild 20200324_150536.jpg
  16. Hallo Leute, also folgendes, ich habe mit Hyper V eine virtuelle Maschine mit Windows Server 2019 erstellt. Der hat einen externen Switch mit Namen extSwitch bekommen. Auf dieser Virtuellen Maschine läuft eine weitere verschachtelte Maschine unter Hyper V. Ich kann da zwar einen externen Switch mit dem physischen Netzwerkadapter erstellen, aber da diese Maschine per DHCP eine IP Adresse bekommen soll, brauche ich den erstellten extSwitch auch in der verschachtelung. Geht das? Wenn ja wie? Vielen Dank
  17. Hallo zusammen Zu dem Thema habe ich schon ein paar Hinweise gefunden, jedoch nicht zur vorliegenden Ausgangslage. Ich habe auf meinem Windows 10 Pro in Hyper-V eine Windows 7 VM. Nebst dem Admin-Account habe ich noch einen normalen Benutzer-Account. Wenn ich den Hyper-V Manager als Admin starte, sehe ich die VM und kann sie auch problemlos nutzen/verwalten. Wenn ich den Hyper-V Manager jedoch als Benutzer starte, sehe ich die VM nicht. Ich habe den Benutzer bereits zur Gruppe der Hyper-V-Administratoren hinzugefügt, was aber nichts gebracht hat. Gemäss der Info auf dieser Seite soll man prüfen, ob der "Verwaltungsdienst für virtuelle Computer" gestartet ist. Diesen gibt es aber nicht und er lässt sich auch nicht installieren, weil dies ein Dienst für Server und nicht für Clients ist. Zunächst dachte ich, ich käme mit hvremote.wsf weiter, was aber auch nicht ging. Es kam zuerst die Meldung "INFO: Assuming /mode:client even though Hyper-V Feature is enabled" und schliesslich ein Fehler, wie es bei jemanden unter Fragen und Antworten erwähnt wurde. Nebst dem Aspekt, dass das Tool offensichtlich auch nur im Zusammenhang mit Servern helfen würde, habe ich gelesen, dass AZMan deprecated ist. Muss ich mich also damit abfinden, dass ich den Hyper-V Manager nur als Admin nutzen kann oder gibt es doch noch eine Lösung? Danke im voraus für eure Rückmeldungen.
  18. Hallo zusammen, ich habe mir folgendes zusammengestellt: 1 Stk. Supermicro 3HE Chassis 836BE1C-R1K23B 1 Stk. Supermicro Server Board X11DPi-NT (LGA 3647) 2 Stk. Intel Xeon Silver 4114 - 2,2 GHz / 13,75M / 10 Kerne / 85W 8 Stk. 32GB (ECC Registered DDR4 2666Mhz) 1 Stk. BROADCOM 9460-8i SAS3/SATA/PCIe (NVMe) Tri-Mode 1 Stk. BROADCOM CacheVault CVPM05 (für 9460) 16 Stk. 0B36048 4TB HGST Hitachi Ultrastar 7K6000 3.5 SAS 3 1 Stk. Microsoft Windows Server 2019 Standard (16 Kerne) 6 Stk. R18-05543 5 x UCAL Microsoft Windows Server 2019 – DE Ich denke daran 1 RAID 10 mit 14 Platten anzulegen. 2 Platten als HotSpare. Auf dem Raid müssen ca. 10+ VM’s laufen (SQL, ERP, FILE, TERMINAL, MS-Exchange und diverse Server und Win10 Maschinen und ein zweiter DC (externer DC vorhanden). Ich weiß nicht so recht was ich mit dem Host-BS mache. Einfach auf eine M.2 SSD? Oder ich glaube das Gehäuse hat hinten noch 2 Einschübe, da könnte man noch einen R1 machen. Aber hinten könnten auch 2 SSD für CacheCade Pro 2.0 vorsehen, wenn das CacheCade überhaupt noch UpToDate ist. Was meint Ihr? Für Anregungen bin ich dankbar. Und für gesunde Ironie immer zu haben. Gruß Olaf P.S. Ausfallschutz über Replica und Datensicherung VM-Sicherung (Altaro) gegeben.
  19. Hallo zusammen, ich mache es kurz und knapp: Wir haben vor, einen Microsoft Hyper-V Server aufzusetzen, um auf diesem dann 2 virtuelle Server 2012 R2 Datacenter laufen zu lassen. Eine Lizenz von Server 2012 R2 Datacenter liegt vor. Folgende Fragen habe ich nun. Der Microsoft Hyper-V Server ist kostenfrei verfügbar - ist es lizenrechtlich möglich auf einem 2019er Hyper-V Server die 2012 R2 mit ein und demselben Produktkey laufen zu lassen? Oder muss ich den Microsoft Hyper-V Server 2012 R2 benutzen? Besten Dank für die Info und schönen Gruß, Pluto-13s
  20. Hallo, Partition D: sollen bei einer Win2016 VM gelöscht werden (win2016 hyperV Host) (wegen Speicherplatz Engpass auf dem Host) Sehe ich es richtig, dass man es so macht? -über den HyperV Manager die virtuelle Festplatte entfernen und dann alle drei Dateien im HyperV Pfad (die große *.vhdx, vhdx.mrt und vhdx.rct) auf die NAS zu verschieben Veeam 9.5 erkennt automatisch, dass D: nicht mehr da ist? Sonst ist nichts zu tun meiner Ansicht nach. vielen Dank,
  21. Guten Tag, ich habe gelesen, dass es die Xeon CPU mit verschiedenste Anzahl von Kernen gibt. Ich möchte Windows Server 2019 Essential einsetzen. Mittels Hyper V möchte ich Ubuntu 18 LTS als Client installieren um dort Nextcloud zu betreiben. Ich meine das so verstanden zu haben, das in jedem Kern etwas eigenes an Software läuft. Falls nicht genügend Kerne vorhanden sind, muss sich die Software die Kerne teilen. W2019 ist für max 2 CPU mit jeweils 8 Kernen lizensiert? Würde Ubuntu als Hyper V Gastsystem eigene Kerne nutzen? Würde es da Sinn machen eine CPU mit mehr als 8 Kernen einzubauen?
  22. Hallo Leute! Ich bin neu hier und habe eine Frage zu einem grundsätzlichen Verständniss meinerseits. Also ich will für meine Firma ein DC-Netz aufbauen, da es mir zu umständlich wird mir einer "workgroup" zu arbeiten. Zu meiner Planung: 1.) Hardware soll ein Host Hyper-V werden. 2.) darauf sollen 2 VM´s laufen, wobei eine davon mein Datenbank-Server sein soll und einer ein Terminal-Server. so nun zu meiner Frage: Auf welcher Maschine soll man nun den DC betreiben, ich habe hier ein leichtes Verständisproblem, denn wenn ich den DC auf meinem Datenbank-Server betreibe, dann haben ja sofort alle Zugriff auf selbigen, oder sehe ich das jetzt falsch? Da meine Leute ja nur auf dem Terminal arbeiten sollen, sowol im internen, als auch von zu Hause aus. Ich hänge noch eine Datei an zu besseren Übersicht und danke schon mal im voraus. Serverstruktur.docx
  23. Hallo zusammen, wir nutzen System Center Virtual Mashine Manager zum verwalten eines Hyper V CLusters mit vier Hosts. Wir haben die Notwendigkeit die Hard- und Softwarekosten von einzelnen VM´s zu berechnen. Bei der Windows Server Datacenter Edition kann ich die Lizenzkosten durch die Anzahl der VM´s teilen. Bei der Hardware der Hosts geht das aufgrund der zugewiesenen Ressourcen der jeweiligen VM´s nicht. Daher die Frage ob es eine Prozenztzahl oder einen Index der zugewiesenen Ressourcen gibt. Der verwendete Speicherplatz muss hierbei nicht berücksichtigt werden. Beispiel: VM1 hat 4 CPU´s und 32GB RAM Host hat 4CPUs je 32 Cores und 256GB RAM VM1 verbraucht X vom Gesamtsystem
  24. Hallo zusammen ich setze hier mehrere S2016 STD als HYPERV Host ein - (standalone)) das ganze mit verschiedenen VM´s (Win und linux) - das läuft alles in allem hervorragend..) Nun habe ich einen neuen Server zum testen bekommen - dieser ist explizit nicht mehr für S2016 freigegeben sondern nur noch für S2019 - ok - also Test Version drauf und mal drauf los - soweit alles gut - Installation und einrichtung easy und sehr schnell. Als erstes 3 VM´s zum testen aus dem S2016 exportiert (1x SQL und DS Server) und 2x WTS - alles S2016 STD Die beiden WTS importiert - starten laufen - prima Das DS/SQL Server Image startet nicht Fehlermeldung" Fehler beim Vorgang da die Datei nicht gefunden wurde" Ich habe noch ein paar andere VM´s ausprobiert - die laufen auch alle auf 2019 - also erstmal ratlosigkeit - die VM nochmals exportiert - gepackt - kopiert - entpackt - registriert - gleiches Problem.HMM Angefangen im Netz zu suchen - hab nen Artikel gefunden in dem beschrieben wird die beiden HDD Images zu entfernen und neu einzufügen - gemacht hat auch nix geholfen. Was habe ich übersehen ? Ich beschäftige mich schon seit S2008 mit Hyper-V und hatte eigentlich nie Probleme mit dem Umzug von VM´s - auch nicht als ich im großen Stiel von ESXI auf Hyper-V gewechselt bin .. BTW: die beiden in der fraglichen VM eingebundenen HDD Images haben 235 / 184GB - aber das sollte ja kein Problem sein
  25. Hallo Leute habe bis jetzt mit Hyper V gearbeitet und suche AVMA ähnliche Funktion für VMware damit ich im VMware die Datacenter VMs aktivieren kann. LG
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