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263 Ergebnisse gefunden

  1. Best Practice standalone HyperV

    Morgen zusammen, ich würde gerne ein paar Erfahrungen und Informationen einholen. Geplant ist an einem kleinen Standort (ca. 20 Mitarbeiter) einen Server mit verschiedenen Diensten bereitzustellen. Auf Anhieb würden mir PrintServer, FileShare, eventuell RODC (falls DFS genutzt wird) und WSUS einfallen. In dieser Form gibt es dies auch schon, bisher wurde ein standalone HyperV genutzt. 1x Server 2016 Datacenter (HyperV Rolle) und 2x VMs (Server 2016 Standard), dies ist lizenztechnisch mit einer Lizenz bewerkstelligt worden. Auf einer VM läuft VEEAM Backup, per Skript werden die VMs weggesichert (VEEAM ist in dem Falle umsonst). Ich stelle mir allerdings einige Fragen zur Hardware, bisher wird ein Server mit eingebauten Platten und RAID 10 genutzt (Hardware RAID). Die Frage wäre, gibt es nicht sinnvollere und vielleicht schnellere Möglichkeiten? Es soll definitiv kein Cluster entstehen. Server mit SSDs und HDDs (Speicherpools)? Server mit ISCSi SAN? Gerne würde ich eine kleine Diskussion anstoßen um die beste, „günstigste“ und schnellste Lösung zu entwickeln. Vielen Dank und Gruß
  2. Hallo, ich habe auf VMware Workstation eine TestDomaine Windows 2016 geschaffen, die im Bridged Mode läuft. Mein Router hat die IP 192.168.1.1 Der DC / DNS hat die IP 192.168.1.10 Der Hyper-V Host hat nur eine Netzwerkkarte und ist Mitglied der Domain. Der virtuelle Switch ist für gemeinsame Nutzung eingestellt und wie folgt konfiguriert: IP : 192.168.1.29 subnet: 255.255.255.0 gateway: 192.168.1.1 dns: 192.168.1.10 Die NIC der VM ist wie folgt eingestellt: IP : 192.168.1.126 subnet: 255.255.255.0 gateway: 192.168.1.1 dns: 192.168.1.10 Ich bekomme die VM nicht in die Domain angebunden und kann den DC auch nicht anpingen. Wenn ich von der VM einen Ping an den Hyper Host sende bekomme ich eine Rückmeldung, ebenso umgekehrt. Was muss ich einstellen um den DC zu erreichen damit die VM Domainmitglied werden kann?
  3. Kurz vorweg: Ich habe das Thema/Problem schon in einem anderen Thread angeschnitten Da es dort aber nicht explizit um die Lizenzfrage auf einer einzelnen phys. Maschine ging wollte ich die einzelnen Fragen lieber in die passenden Unterforen streuen da dort vermutlich gezielter darauf eingegangen werden kann. Zum eigentlichen Anliegen: Ich habe eine SB/OEM Lizenz von Windows Server 2016 Essentials. Ist es (rein von der Lizenz her) korrekt/bestätigt, dass ich diese Version als Hypervisor (nur Hyper V Rolle aktiviert - siehe http://www.manfredhelber.de/hyper-v-mit-windows-server-2012-r2-essentials-richtig-konfigurieren/) installiern kann und darin mit der selben Lizenz das eigentliche Essentials als VM? In dem hier im Forum oft genannten Link (http://blog.sbsfaq.de/post/2013/12/18/Essentials-2012-R2-kann-als-Hyper-V-Host-installiert-werden-(e280a6aber)!.aspx) sieht das für mich als Laien auch so aus. Ich habe die VM-Installation bereits mit dem Schlüssel aktiviert - der Host (also das System was einzig als Hypervisor agiert) meldet sich aber immer noch wegen der fehlenden Aktivierung. Bevor ich jetzt Versuche x-mal die Schlüssel zu tauschen (was ja eigentlich nicht in dem kurzem Zeitraum sein darf) wollte ich lieber nachfragen ob ich hier einen Denkfehler habe oder es wirklich nur an der falschen Reihenfolge scheitert.....
  4. Windwos Server 2016 Hyper-V (Core)

    Guten Tag, bin seit heute neu im Forum. habe schon etwas gelesen und fand zwar den ein oder anderen Eintrag zum Thema. Aber keinem zu meinem spezifischem Problem. Ich bin angehender ITler in unserer Firma. Habe jetzt von meinem Vorgesetzten den Auftrag bekommen den Hyper-V 2016 Server zu testen. Da wir wohl auf diesen bald umstellen wollen. Ich sollte ihn in Virtualbox als VM installieren. Bekanntermaßen hat er ja keine GUI und kann von jedem Windows 10 Rechner in unserem Netzwerk Remote verwaltet werden. So zumindest die Theorie. In Virtualbox habe ich ihn erfolgreich installiert und mir nun auch schon einige Videos angesehen bzgl Installation und Netzwerkeinstellungen. Jetzt zu meinem Anliegen. Ich würde ihn jetzt gerne in die vorhandene Domäne eingliedern um dann von einem anderen Computer ihn verwalten zu können. Bei den Netzwerkeinstellungen lässt sich alles ändern, bis auf die IP-Adresse. Dort sagt er mir folgendes: "Die IP-Adresse konnte nicht geändert werden. 66" Als IP-Adresse habe ich die vom lokalen PC (wo er auch als VM installiert ist) verwendet.
  5. Schönen guten Tag, ich soll gerade in meiner Firma eine Batch Datei erstellen, die für unseren Work Flow Manager den Quell- und Zielordner (Quelle auf lokalem PC/Ziel auf Virtueller Maschine) von allen aktuellen Dateien bereinigt und so eine "saubere" Testumgebung für neue Tests gewährleistet. Danach sollen aus einem separaten Ordner die neue, benötigten Testdateien per robocopy kopiert und in die "Quelle" auf dem lokalen PC kopiert werden. Dabei bekomme ich die folgende Fehler Meldung Ich habe keine Ahnung wie ich das ändern kann. Wer kann mir da aus der Patsche helfen ? Jetzt schon vielen Dank Nicolas
  6. Vielzahl von Prüfpunkten - wie bereinigen?

    Hallo Miteinander, wir haben hier einen Windows Server 2016 als HyperV-Host, auf dem Acronis für das Backup läuft. Acronis konnte das Backup jedoch nicht erfolgreich fertigstellen, während des Backups reagierte die VM nicht mehr. Erst wenn das Backup abgebrochen wurde, war wieder ein Zugriff auf die Maschine möglich. Dadurch sind aber nun eine Vielzahl von Prüfpunkten übrig geblieben, die sich auch nicht mehr löschen lassen. Die virtuelle Festplatte besteht nun aus jeder Menge avhdx-Dateien. Gibt es eine Möglichkeit, dies wieder zu bereinigen? Ein Merge des einen Prüfpunkts mit dem vorherigen würde aufgrund der Menge ewig dauern, so lange kann ich die VM nicht offline nehmen. Weiterhin ist es ja auch so, dass ich kein sauberes Backup der Maschine ziehen kann. Sonst hätte ich ja mit Acronis ein frisches Backup machen und in eine neue VM wiederherstellen können. Ich habe mal einen Screenshot des "Prüfpunkte-Chaos" hinzugefügt. Vielen Dank für eure Unterstützung!
  7. Hallo und Moin in die Runde! Für einfache Aufgaben (AD, Datenbank + zentral darauf basierende Software) soll ein Windows Server 2016 angeschafft werden. Rein von den Anforderungen her reicht aus meiner Sicht die Essentials Variante aus. Es sind 4 User die mittels einer Clientsoftware auf einen bestimmten Port des Servers zugreifen. Um eine zweite "Instanz" für alle Notfälle im Serverschrank zu haben, würde ich gerne das Essentials als Gast auf einer Hyper-V VM laufen lassen. Diese soll dann per Replikat ständig auf den Backupserver kopiert werden und beim Fehler auf dem Hauptserver wird ein Failover manuell ausgelöst und die VM auf dem Backupserver gestartet. Wenn ich richtig gelesen haben hat der Essentials Server ja eine Art Ausnahmeregelung so das man ihn als Host und darauf als einzige VM als Guest installieren dürfte. Aktuell tendiere ich eher zum reinen kostenlosen Hyper-V 2016 Server (ohne GUI) auf beiden Servern - auch wenn ich dadurch wieder einen Management PC benötige. Dafür würde ja (weil das Essentials ja in dem Fall an die VM gekoppelt wäre) eine Lizenz davon für beide Server reichen. Oder irre ich da? Bringt mir die Variante mit dem Essentials als Hyper-V Host denn Vorteile? Also außer, dass der Management PC wegfällt... Ich weiß: einigen ist die Essentials Variante zu beschnitten etc. aber wenn ich keinen Denkfehler habe, ist die Konstellation für das Vorhaben eigentlich ideal. Wie immer muss natürlich auf den Preis geachtet werden :) Bevor die Frage kommt: nein der Backupserver soll kein Backup/keine Datensicherung ersetzen und es ist auch klar, dass diese Kombination kein HA-Cluster oder dergleichen ist. Mir geht es nur darum im Fehlerfall (wenn sich das Problem Remote nicht lösen lässt) den Betrieb aufrecht zu erhalten in dem der Failover durchgeführt wird und der Ersatz-Server zeitweise die Aufgaben übernimmt. Ich danke euch schon mal vorab für eure Zeit und euren Input. Viele Grüße Daniel
  8. Hallo, wir nutzen einen Dell MD3420 auf dem ein RAID10 mit 3320GB für unseren virtuellen Exchange 2016 CU10 mit 160 Postfächern inkl. Verteiler und Ressourcen läuft. Aktuell haben wir die Laufwerke C (OS), E(DB) und F(LOG). Microsoft empfiehlt die Postfachdatenbank bei nicht DAG Installation auf 200GB zu begrenzen. Nun frage ich mich welchen Vorteil es außer einer ggf. kürzen Wiederherstellung hat? Performance? Hat jemand Erfahrung mit mehreren Postfachdatenbanken auf dem schlussendlich gleichen darunterliegenden Volumen? Grüße
  9. Verteilung der Rollen (DC,FS,SQL,IIS)

    Hallo Zusammen, vor ein paar Monaten habe ich mich dazu entschieden einen eigenen Windows Server aufzusetzen. Auf der einen Seite als "Produktivsystem" und auf der anderen Seite als Testsystem. Die letzten Tage habe ich mich damit beschäftigt diesen aufzusetzen und die ersten Rollen zu konfigurieren. In 2 Tagen wollte ich den SQL Server installieren. Nach Microsoft sollte dieser nicht auf einem DC installiert werden. Daraufhin informeirte ich mich in Foren ein wenig um und erkannte, dass Rollen, zwecks Ausfallsicherheit, generell getrennt werden sollten. Anforderungen: Rein Privat (Wenn etwas ausfällt wie z.B. SQL Server ist es nicht tragisch) Active Directory Fileserver Webserver (z.B. Soziales Netzwerk für die Familie) SQL-Server für Anwendungen und Webanwendungen Aufgabenplanung für Anwendungen (z.B. SMART Werte der Festplatten auslesen) DHCP DNS VPN Server (War mal geplant, dank Speedport Hybrid erstmal ein wenig kompliziert umzusetzen) Hyper-V (für Testsysteme) Aktuell: Windows Server 2016 Active Directory Fileserver DHCP DNS Vorschlag: Windows Server 2016 Hyper-V Windows Server 2016 DNS DHCP Active Directory Windows Server 2016 Cronjobs Fileserver Webserver SQL-Server Hardware: Intel Pentium G4400 8 GB DDR4 1x 300 GB HDD 2x 3 TB HDD Meine Frage ist jetzt, ob ich die Rollen aufteilen sollte (wie z.B. in meinem Vorschlag (Offen für weitere Vorschläge)) oder es in Ordnung ist (für den Privatgebrauch) alles auf einen Server zu schmeißen. Ich bereite mir bei der Virtualisierung der Server Sorgen, ob es der Prozessor packt. Arbeitsspeicher könnte ich noch auf 16 GB oder 32 GB aufrüsten. Vielen Dank vorab.
  10. Ich hab hier ein merkwürdiges Problem. Ein Windows Server 2016 mit Hyper-V Rolle soll ein NAS im Netzwerk über WOL aufwecken. Dazu nutze ich WOL.exe von Greg Wittmeyer. Folgender Befehl wird ausgeführt: WOL.exe xx:xx:xx:xx:xx:xx (xx = MAC-Adresse der NAS) Leider wacht das NAS aber nicht auf. Führe ich die Datei aber von einem Windows Client oder einer VM mit Windows 2016 aus funktioniert alle einwandfrei. Wenn ich WOL.exe über ein PSEXEC auf einem anderen PC oder VM aufrufe klappt es auch. psexec \\VM-PC -c wol.exe xx:xx:xx:xx:xx:xx Im Server sind 3 Netzwerkschnittstellen vorhanden. Eine ist für die Kommunikation mit dem Hyper-V-Server zuständig und die anderen zwei habe ich virtuellen Switches zugeordnet. Für jeden Hinweis bin ich dankbar.
  11. Moin, ich hätte da mal eine Fragen. Ich glaube ich weiss schon woran es liegt. Ein Hyper-V 2012 R2 Server mit 3 LAN Ports ist sehr langsam bei der Datensicherung auf die NAS. Die NAS QNAP TS-431X2 (4 x 2 TB HDD im RAID 5) ist mit 10 GB an den Switch angebunden. Es werden aber nur maximal 25 MBytes / Sekunde zur NAS übertragen und geschrieben. Voran könnte das liegen? Server Supermicro, Xeon 2620, 64 GB RAM, 2x500 GB HDD (SYSTEM) Raid1, 2x1 TB SSD (VMs), LAN Ports ( 2 x 1 GB, 1x10 GB) LAN Port1 - 1 GB - Management LAN Port2 - 1 GB - Virtueller Switch P2 LAN Port3 - 10 GB - Virtueller Switch P3 Die Ports 2 + 3 werden in den VMs als Team zusammengefasst um eine Redundanz beim Ausfall einer Netzwerkkarte zu realisieren. Kann ich in dieser Konstellation den Port 3 (10 GB) für die Gemeinsame Verwendung des virtuellen Switch (VMs) und dem Verwaltungssystem (HyperV) zulassen. Also das Häkchen i Virtuellen Switch Port 3 setzen " Gemeinsame Verwendung dieses Netzwerkadapters für das Verwaltungssystem zulassen" Das kann ich ja in dem Virtuellen Switch einstellen. Ich möchte nur nicht mein TEAM in den VMs verlieren. Dann könnte ich den 10 GB LAN-Port auch für die Übertragung zur NAS nutzen. Ich hoffe ich konnte alles verständlich erklären. Danke für euere Hilfe. LG Peter
  12. Exchange 2016 Update von CU6 auf CU10

    Danke für eure Einträge, wir haben es leider auch verpasst unseren Exchange Server in regelmäßigen Abständen zu patchen und sind noch auf dem CU3, aber in diesem Fall passt unser Update Plan: 1. Mailverkehr stoppen indem man Verschlüsselungs Appliance herunterfährt 2. Backup vom Mailserver durchführen 3. Update durchführen a. Unser .NET Version ist 4.6.1 und Exchange 2016 CU3. b. Da Exchange 2016 CU3 die .NET Version 4.6.2 supported würde ich zuerst die installieren. Quellen: https://blogs.technet.microsoft.com/exchange/2016/09/20/released-september-2016-quarterly-exchange-updates/ https://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=53344 https://www.msxfaq.de/exchange/admin/servicepack2016.htm c. Als nächstes würde ich auf CU9 installieren. / 2aktuellste Version d. Dann auf .Net Framework 4.7.1 NICHT 4.7.2 !!!! e. Folgend windows updates installieren NICHT 4.7.2 !!!! 4. Internes Mailing testen 5. Verschlüsselungsappliance starten 6. Mailsecurity Appliance neustarten 7. Externes Mailing testen
  13. Hallo, ich habe gerade ein System übernommen auf dem Exchange 2016 CU6 läuft. Es ist ein Standalone Exchange in einer kleiner Server 1016 Domäne. Es ist keine DAG oder sonstige HA/Cluster Gegebenheiten vorhanden. Der Exchange ist ein 2016 Standard. Ein Update auf ein neues CU sollte so ja kein Prolbem sein aber da sich auch die .NET Versionen geändert haben sprich die .NET Version auch mit angehoben werden muss frage ich lieber nochmal nach ob dies ohne Probleme vollzogen werden kann. Desweiteren kommt ja beim CU10 noch das Visual C++ Redistributable Packages for Visual Studio 2013 dazu. Wird dies einfach auch nur vor dem CU10 Update installiert oder muss man noch was beachten? Desweiteren machte mich noch dieser Absatz aus einer Anleitung stutzig: "Exchange 2016 Cumulative Update 10 does not include schema updates. If upgrading from CU 7-9 then there are no schema changes. However, if migrating from CU 6 or earlier you will need to perform a schema update." heisst das ich muss vor dem CU10 noch min. das CU9 installieren damit ich alle vor dem CU10 gemachten Schema Updates habe? Kann ich mir bald gar nicht vorstellen denn sonst könnte man das CU10 ISO ja auch nicht für Exchange Neuinstallationen nutzen wenn vorher kein AD Schema Update gemacht wird und die Schema Updates ja immer im CU ISO vorhanden sind.
  14. 2012R2 Hyper V Gast bootet nicht mehr

    Hallo Forum, ich hoffe, dass ich hier eine Lösung für mein Anliegen finde. Umfeld: 2 Hyper-V Hosts 2012R2 Datacenter im Failovercluster Virtueller Storage HP3PAR Updates via WSUS Trend Micro Worry-Free Business Security 19.50 Das Problem: Ein virtuelles System (2012R2 Datacenter) startet nach einem Reboot nicht mehr. Dieses System lief ohne Probleme über einen Zeitraum von 4 Wochen. Im Failovercluster-Manager und alternativ im Hyper-V Manager wurde eine Konsolenverbindung mit der virtuellen Maschine hergestellt. Nach dem Reboot erscheint im Konsolenfenster für einige Sekunden das Bild (2012R2_Start1.png). Danach sieht man nur noch einen schwarzen Bildschirm (2012R2_Start2.png) mit einem kleinen Punkt, der den Mauszeiger repräsentiert. (Status der VM (Rolle) im Failoverclustermanager: "Wird ausgeführt", virtueller Computer und Speicher sind "Online") Den gleichen Zustand hatte ich vor ca. 4 Wochen und habe mangels einer Lösung die gesamte VM aus einem älteren Backup (01/2018) rekonstruiert. Etwa 2 Wochen später hatte ich das gleiche Problem bei einer anderen (fast identisch aufgebauten VM), die ich auch aus einem älteren Backup rekonstruieren musste. Ich kann dies nicht mehr als "unerklärbarer Einzelfall" abtun und befürchte, dass sich das Problem bei anderen 2012R2 VMs ebenfalls zeigt. Ich habe folgendes versucht: -die VM im gestarteten Zustand >24h laufen lassen: keine Veränderung -im abgesicherten Modus starten: auch im abgesicherten Modus startet die VM in das Bild (2012R2_Start2.png) Vielleicht kann mir hier jemand den entscheidenden Tipp geben. Viele Grüße. Michael
  15. Hallo zusammen, Topic lässt sich im Thema nicht erschlagend darstellen, Übersicht: Ich plane eine AD-Umgebung mit folgenden Randdaten: 2 Hypervisor mit Windows Server 2016 Standard als Wirt Systeme (Hardware lasse ich außen vor, sollte bei der Fragestellung keine Rolle spielen). 4 Gast Server mit Windows Server 2016 Standard 2 NAS-Systeme von Synology zur Datensicherung, eine davon always on und eine zur Mitnahme und Aufbewahrung außerhalb des Firmengeländes. Altaro VMBackup zur Datensicherung. Folgende Dienste werden benötigt: - Active Directory - Ein Anwendungsserver für eine Business Anwendung - WSUS - Dateidienste Folgende Überlegungen habe ich bereits angestellt: 1. Eine AD für die Hypervisor, beide Hypervisor sind Domaincontroller 2. Zwei virtuelle Domaincontroller als Gäste 3. Ein virtueller Anwendungsserver 4. Ein WSUS-Server Damit sind meine virtuellen Gäste erschöpft und ich stehe vor dem Problem, wo ich die Dateidienste betreibe. Beste Lösung - wenn auch nicht empfohlen - wäre für mich hier ein Domaincontroller. Der WSUS als eigene virtuelle Maschine ist zwar Luxus, ich möchte den aber auf keinen Fall auf einem DC haben, geschweige denn auf dem Anwendungsserver. Wenn ich für die Dateidienste einen eigenen Server betrieben wollte, so müsste ich mindestens Lizenzen nachkaufen. Fragen an die Gemeinde: 1. Ist es lizenztechnisch legal, bei den Wirt Systemen eine AD zu betreiben? 2. Wie würdet Ihr das mit dem Problem von WSUS und Fileserver lösen? 3. Habe ich einen eklatanten Fehler in der Architektur? Bitte entschuldigt, wenn wichtige Informationen fehlen - reiche ich freilich gerne nach, einfach nachhaken. Für jede Art der Unterstützung, auch Kritik, danke ich Euch jetzt schon! Grüße, mulu
  16. Testfailover fehlgeschlagen

    Hallo miteinander , wir haben aktuell ein Problem innerhalb des Failovercluster-Managers. Beim beenden des Testfailover Szenarios ist ein Fehler aufgetreten. ClusterEvent 1069 besagt: Fehler in der Clusterressource "Konfiguration des virtuellen Computers "Name der VM" des Typs " Virtual Machine Configuration" in der Clusterrolle "Name der VM" Nun haben wir den Effekt, dass die VM sich nicht mehr löschen lässt. Es kommt die Meldung: "Auf dem virtuellen Clustercomputer "Name der VM" wurde keine virtuelle Computerressource gefunden" ________________________________________________________________________________________________________________ Die VM ist ausschließlich im Failovercluster-Manager sichtbar, nicht im Hyper-V Manager. Bisherige Maßnahmen: - Rechtsklick auf Entfernen > Kein Erfolg ( Auf dem virtuellen Clustercomputer "Name der VM" wurde keine virtuelle Computerressource gefunden.) - Clustergroup über PowerShell entfernt > Befehl wurde erfolgreich ausgeführt, VM ist im Failovercluster-Manager jedoch weiterhin sichtbar - Knoten im Cluster neugestartet - VM auf anderen Knoten verschoben, danach erneuert versucht diese zu löschen > Kein Erfolg - VM umbenannt > Kein Erfolg Gibt es eventuell einen PowerShell - Befehl um diese fehlerhafte VM aus dem Failovercluster-Manager zu löschen ? Vielen Dank für eure Unterstützung. Lg Robin
  17. Hallo, ich hab da eine ungewöhnliche Lizenzkombination und hoffe das mir jemand sagen kann ob das OK wäre. Wir haben hier noch einige gekaufte und noch ungenutzte "Server 2008 R2 Standard" Lizenzen rumliegen, aber keine Software-Assurance-Verträge! Bisher haben wir keine Virtualisierung genutzt und bis wir auf 2016 umstellen wird noch etwas dauern, daher gibts erstmal keine neuen Lizenzen! Da mein Plan für später den Einsatz von Hyper-V 2016 beinhaltet, möchte ich jetzt gerne bei neuer Hardware schon mal einen Hyper-V installieren um die Produktivsysteme nicht mehr vom Blech abhängig zu haben. Auf dem Hyper-V muss ich dann leider erstmal die noch vorhandenen 2008er-Lizenzen für neue VMs nutzen. Der Hyper-V an sich ist ja kostenlos und 2008er-Lizenzen hab ich genug um jeder VM seine eigene Lizenz zu geben. Aber DARF ich dann auch den kostenlosen Hyper-V 2016 nutzen, oder muss ich den alten 2008er Hyper-V nutzen, wenn die Gäste mit einer 2008er Lizenz laufen? Hab ich beim Failover noch irgendwelche Lizenzbeschränkungen? Ich meine da mal was von "neuste Version bestimmt die Lizenz" gelesen zu haben... :(
  18. Hallo, ich bin momentan dabei mir einen Mailserver auf einer virtuellen Maschine, welche ich im Internet gemietet habe, zu installieren. Mein Paket beinhaltet ein Win Srv 2012 R2 Standard. Nun sind in der Standardversion keine User-Cals enthalten, sondern nur 2 Administratorlizenzen, welche unter anderen für RDP verwendet werden können. Wie sieht aber nun die ganze Thematik für User welche sich über IMAP oder POP3 auf den Mailserver (hMailserver) verbinden wollen aus?. Benötigt man dafür User Cals ? In manchen Dokumenten von Microsoft liest man das solche Arten des Zugriffs nicht User Cal pflichtig wäre. Beim Hoster lässt sich da auch nichts nachbuchen, im Sinne vom nachkaufen von User Cals. Das wird generell nicht angeboten. Wie sollte man sich verhalten ? Danke für euren Rat.
  19. Hallo, ich benötige mal etwas Hilfe. Ich habe einen Hyper-V Server Standalone Installiert und möchte ihn jetzt per Hyper-V Manager konfigurieren. Leider kommen, bei dem Versuch eine Verbindung herzustellen Fehlermeldungen. Ein paar vorab Informationen: Client: Windows 10 Pro 1803 Server: Windows Server Hyper-V Betriebssystemname: Microsoft Hyper-V Server 2016 Betriebssystemversion: 10.0.14393 Nicht zutreffend Build 14393 Arbeitsgruppe: WORKGROUP Gleiches Netz RDP, PING etc. funktioniert Habe schon verschiedenes versucht, wie z.B TrustedHosts bearbeitet, Gruppenrichtlinie angepasst. Hier im Forum habe ich auch nachgeschaut, doch leider hat nichts geholfen. Nach Stundenlangem Troubleshooting wende ich mich an euch und hoffe auf Hilfe. Vielen Dank im Voraus! https://social.technet.microsoft.com/Forums/de-DE/c805861f-d98d-464a-b94c-c9d8c1312dde/windows-server-hyperv-verbindung-mit-hyperv-manger-funktioniert-nicht-fehler-lokales?forum=windows_Serverde
  20. Hallo zusammen, ich habe schon im Web gesucht, bin aber nicht wirklich fündig geworden. Habe hier ein hin-und-her Szenario. Ein bestehender Windows7-VM-Gast lief bisher auf einem Server2008R2. Durch ein wenig Testen, wurde diese Win7-VM im Verlauf auf einem Windows10 bis Heute zum Test benutzt. Ich habe eben diese VHD (Win7) wieder auf den Server R2 kopiert. Dort eine neue VM erstellt und die VHD als vorhande Festplatte angegeben. Leider startet die Maschine dort nicht. Fenster bleibt einfach schwarz. An was kann dies denn liegen, möglich das die VHD auf einem Windows10 eingebunden war ? Danke für Eure Unterstützung.
  21. GELÖST Hyper-V : Support bei Microsoft

    Hallo, Kann hier Jemand seine Erfahrung mit dem Microsoft Support für Hyper-V teilen? Wie läuft das ab bei Microsoft und Hyper-V? Bei VMware kauft man es ja einfach dazu, aber MS?
  22. Hyper-V wird nicht richtig Installiert

    Hallo zusammen, Ich bin neu hier. Ich hoffe ich hab die Richtige Kategorie erwischt. Folgendes Problem quält mich und unser bester Freund Google Spuckt keine Informationen dazu aus.... Ich habe die Hyper-V Verwaltungstools aktiviert um damit meinen Hyper-V-Server 2016 zu konfigurieren. Jedoch finde ich den Hyper-V Manager nach der Aktivierung nicht. Folgendes habe ich bereits versucht: -Rechner neustarten -Hyper-V vollständig aktivieren -In der PS den Befehl: DISM /Online /Enable-Feature /All /FeatureName:Microsoft-Hyper-V -Installation von: WindowsTH-RSAT_WS_1803-x64 Folgende Konfig hat mein Rechner: CPU: Intel Core i7 6700k Ram: 16 GIG Kingston 2400MHz Mainboard: Asus Z170-a OS: Win 10 Version 1803 (Build 17134.112) Ich hoffe Ihr könnt mir da weiterhelfen. Vielen Dank schonmal im Vorraus MFG DerErny
  23. Hallo Leute, melde mich seit langem einmal wieder. Habe vollgendes problem Hostmaschiene 2012 R2 Hyper-V mit 2x12 Core CPU / 128 GB RAM / 1xEthernet 1GB / 1xEthernet 10 GB LWL Eine Gastmaschine Server 2012 R2 mit mit 20 Virtuellen CPUs 100 GB RAM und einem Virtuellen Switsch der nur für die VM ist die VHDX sind alle feste größe. Ich will die VM mit Arcserve 17,5 über Agenten sichern. Dieser nutzt den Hyper-V VSS wenn ich die Sicherung starte bekomme ich einen abruch mit dieser meldung Starte ich den Hyper-V-Verwaltung für Virtuelle Commputer neu dann geht der Hyper-V VSS Writer wieder in den normalen startus Bei den Integartionsidensten ist die Sicherung schon herausgenommen. Auf der Hostmaschine stehen die Schattenkopien auf Unbegrenst. Wenn ihr eine ahnung hab woran das liegt bitte gebt mir bescheid.
  24. Nabend allerseits, Hat es eigentlich schoneinmal jemand geschafft, eine bestehende Windows Server2000 installation zu Virtualisieren mit Microsoft HyperV? Installieren kann mans ja unter HyperV 2008R2 - da gehen auch die Integrations-Tools. Bei der Installation wird auch wunderbar die virtuelle HDD gefunden. Aber bei der P2V sache scheiterts immer daran, dass Windows ein Bluescrren 7B meldet (INACCESSIBLE_BOOT_DEVICE) Ein Aconis Universal Restore innerhalb der VM Bringt nichts. Auch die VHD bearbeiten um an die Registry ranzukommen um z.B. das hier zu machen: https://blogs.technet.microsoft.com/michs/2011/09/16/p2v-migration-issues-with-hyper-v-stop-0x0000007b/ bringt nichts - gut die Anleitung ist für XP, aber Windows 2000 ist ja ähnlich. Geht dennoch nicht. Immer wieder BSOD 7b. Eine Neuinstallation geht wie gesagt problemlos, aber das ist nicht das was wir wollen, da der 2000er ein alter Terminalserver mit einem noch älteren Auftragsprogramm ist was noch zu migrationszwecke paralel noch etwas mitlaufen soll xD
  25. Hallo zusammen Bei einem Windows 2016, welcher Mitglied in einem Cluster mit Hyper-V ist, muss das Board ausgetauscht werden. Damit gibt es auch andere Netzwerk-"Karten". Also andere MAC-Adressen, der Typ der Karten bleibt gleich. Es sind 2x 1 Gig, konfiguriert als Team im Windows für das Management sowie 4x 10 Gig, wovon zwei zu einem vSwitch gehören und zwei ohne Teaming für iSCSI verwendet werden. Auf dem vSwitch basieren ein paar vNICs mit unterschiedlichen VLAN-IDs. Windows wird die neuen Schnittstellen unabhängig von den alten erkennen. Deshalb die Frage, wie man das am besten wieder konfiguriert. Gibt es einen "Trick" über die Registry, um zu sagen "Karte 1 mit MAC X" hat jetzt "MAC Y", so dass alles erhalten bleibt? Sonst hätte ich die entfernten Karten aus dem Gerätemanager gelöscht, die neuen Karten wieder gleich benannt, den Teams hinzugefügt und die vorgängig per netsh gesicherte IP-Konfiguration wieder eingespielt. Bleiben das Team und der vSwitch erhalten, wenn die zugehörigen Adapter gelöscht werden? Oder besser erst die neuen Karten dem Team und vSwitch hinzufügen und dann die alten löschen? Vielleicht hat ja schon mal jemand eine solche Übung gemacht, besten Dank jedenfalls für eure Tipps.
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