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55 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo, wir nutzen einen Dell MD3420 auf dem ein RAID10 mit 3320GB für unseren virtuellen Exchange 2016 CU10 mit 160 Postfächern inkl. Verteiler und Ressourcen läuft. Aktuell haben wir die Laufwerke C (OS), E(DB) und F(LOG). Microsoft empfiehlt die Postfachdatenbank bei nicht DAG Installation auf 200GB zu begrenzen. Nun frage ich mich welchen Vorteil es außer einer ggf. kürzen Wiederherstellung hat? Performance? Hat jemand Erfahrung mit mehreren Postfachdatenbanken auf dem schlussendlich gleichen darunterliegenden Volumen? Grüße
  2. Verteilung der Rollen (DC,FS,SQL,IIS)

    Hallo Zusammen, vor ein paar Monaten habe ich mich dazu entschieden einen eigenen Windows Server aufzusetzen. Auf der einen Seite als "Produktivsystem" und auf der anderen Seite als Testsystem. Die letzten Tage habe ich mich damit beschäftigt diesen aufzusetzen und die ersten Rollen zu konfigurieren. In 2 Tagen wollte ich den SQL Server installieren. Nach Microsoft sollte dieser nicht auf einem DC installiert werden. Daraufhin informeirte ich mich in Foren ein wenig um und erkannte, dass Rollen, zwecks Ausfallsicherheit, generell getrennt werden sollten. Anforderungen: Rein Privat (Wenn etwas ausfällt wie z.B. SQL Server ist es nicht tragisch) Active Directory Fileserver Webserver (z.B. Soziales Netzwerk für die Familie) SQL-Server für Anwendungen und Webanwendungen Aufgabenplanung für Anwendungen (z.B. SMART Werte der Festplatten auslesen) DHCP DNS VPN Server (War mal geplant, dank Speedport Hybrid erstmal ein wenig kompliziert umzusetzen) Hyper-V (für Testsysteme) Aktuell: Windows Server 2016 Active Directory Fileserver DHCP DNS Vorschlag: Windows Server 2016 Hyper-V Windows Server 2016 DNS DHCP Active Directory Windows Server 2016 Cronjobs Fileserver Webserver SQL-Server Hardware: Intel Pentium G4400 8 GB DDR4 1x 300 GB HDD 2x 3 TB HDD Meine Frage ist jetzt, ob ich die Rollen aufteilen sollte (wie z.B. in meinem Vorschlag (Offen für weitere Vorschläge)) oder es in Ordnung ist (für den Privatgebrauch) alles auf einen Server zu schmeißen. Ich bereite mir bei der Virtualisierung der Server Sorgen, ob es der Prozessor packt. Arbeitsspeicher könnte ich noch auf 16 GB oder 32 GB aufrüsten. Vielen Dank vorab.
  3. Ich hab hier ein merkwürdiges Problem. Ein Windows Server 2016 mit Hyper-V Rolle soll ein NAS im Netzwerk über WOL aufwecken. Dazu nutze ich WOL.exe von Greg Wittmeyer. Folgender Befehl wird ausgeführt: WOL.exe xx:xx:xx:xx:xx:xx (xx = MAC-Adresse der NAS) Leider wacht das NAS aber nicht auf. Führe ich die Datei aber von einem Windows Client oder einer VM mit Windows 2016 aus funktioniert alle einwandfrei. Wenn ich WOL.exe über ein PSEXEC auf einem anderen PC oder VM aufrufe klappt es auch. psexec \\VM-PC -c wol.exe xx:xx:xx:xx:xx:xx Im Server sind 3 Netzwerkschnittstellen vorhanden. Eine ist für die Kommunikation mit dem Hyper-V-Server zuständig und die anderen zwei habe ich virtuellen Switches zugeordnet. Für jeden Hinweis bin ich dankbar.
  4. Moin, ich hätte da mal eine Fragen. Ich glaube ich weiss schon woran es liegt. Ein Hyper-V 2012 R2 Server mit 3 LAN Ports ist sehr langsam bei der Datensicherung auf die NAS. Die NAS QNAP TS-431X2 (4 x 2 TB HDD im RAID 5) ist mit 10 GB an den Switch angebunden. Es werden aber nur maximal 25 MBytes / Sekunde zur NAS übertragen und geschrieben. Voran könnte das liegen? Server Supermicro, Xeon 2620, 64 GB RAM, 2x500 GB HDD (SYSTEM) Raid1, 2x1 TB SSD (VMs), LAN Ports ( 2 x 1 GB, 1x10 GB) LAN Port1 - 1 GB - Management LAN Port2 - 1 GB - Virtueller Switch P2 LAN Port3 - 10 GB - Virtueller Switch P3 Die Ports 2 + 3 werden in den VMs als Team zusammengefasst um eine Redundanz beim Ausfall einer Netzwerkkarte zu realisieren. Kann ich in dieser Konstellation den Port 3 (10 GB) für die Gemeinsame Verwendung des virtuellen Switch (VMs) und dem Verwaltungssystem (HyperV) zulassen. Also das Häkchen i Virtuellen Switch Port 3 setzen " Gemeinsame Verwendung dieses Netzwerkadapters für das Verwaltungssystem zulassen" Das kann ich ja in dem Virtuellen Switch einstellen. Ich möchte nur nicht mein TEAM in den VMs verlieren. Dann könnte ich den 10 GB LAN-Port auch für die Übertragung zur NAS nutzen. Ich hoffe ich konnte alles verständlich erklären. Danke für euere Hilfe. LG Peter
  5. Exchange 2016 Update von CU6 auf CU10

    Danke für eure Einträge, wir haben es leider auch verpasst unseren Exchange Server in regelmäßigen Abständen zu patchen und sind noch auf dem CU3, aber in diesem Fall passt unser Update Plan: 1. Mailverkehr stoppen indem man Verschlüsselungs Appliance herunterfährt 2. Backup vom Mailserver durchführen 3. Update durchführen a. Unser .NET Version ist 4.6.1 und Exchange 2016 CU3. b. Da Exchange 2016 CU3 die .NET Version 4.6.2 supported würde ich zuerst die installieren. Quellen: https://blogs.technet.microsoft.com/exchange/2016/09/20/released-september-2016-quarterly-exchange-updates/ https://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=53344 https://www.msxfaq.de/exchange/admin/servicepack2016.htm c. Als nächstes würde ich auf CU9 installieren. / 2aktuellste Version d. Dann auf .Net Framework 4.7.1 NICHT 4.7.2 !!!! e. Folgend windows updates installieren NICHT 4.7.2 !!!! 4. Internes Mailing testen 5. Verschlüsselungsappliance starten 6. Mailsecurity Appliance neustarten 7. Externes Mailing testen
  6. Hallo, ich habe gerade ein System übernommen auf dem Exchange 2016 CU6 läuft. Es ist ein Standalone Exchange in einer kleiner Server 1016 Domäne. Es ist keine DAG oder sonstige HA/Cluster Gegebenheiten vorhanden. Der Exchange ist ein 2016 Standard. Ein Update auf ein neues CU sollte so ja kein Prolbem sein aber da sich auch die .NET Versionen geändert haben sprich die .NET Version auch mit angehoben werden muss frage ich lieber nochmal nach ob dies ohne Probleme vollzogen werden kann. Desweiteren kommt ja beim CU10 noch das Visual C++ Redistributable Packages for Visual Studio 2013 dazu. Wird dies einfach auch nur vor dem CU10 Update installiert oder muss man noch was beachten? Desweiteren machte mich noch dieser Absatz aus einer Anleitung stutzig: "Exchange 2016 Cumulative Update 10 does not include schema updates. If upgrading from CU 7-9 then there are no schema changes. However, if migrating from CU 6 or earlier you will need to perform a schema update." heisst das ich muss vor dem CU10 noch min. das CU9 installieren damit ich alle vor dem CU10 gemachten Schema Updates habe? Kann ich mir bald gar nicht vorstellen denn sonst könnte man das CU10 ISO ja auch nicht für Exchange Neuinstallationen nutzen wenn vorher kein AD Schema Update gemacht wird und die Schema Updates ja immer im CU ISO vorhanden sind.
  7. 2012R2 Hyper V Gast bootet nicht mehr

    Hallo Forum, ich hoffe, dass ich hier eine Lösung für mein Anliegen finde. Umfeld: 2 Hyper-V Hosts 2012R2 Datacenter im Failovercluster Virtueller Storage HP3PAR Updates via WSUS Trend Micro Worry-Free Business Security 19.50 Das Problem: Ein virtuelles System (2012R2 Datacenter) startet nach einem Reboot nicht mehr. Dieses System lief ohne Probleme über einen Zeitraum von 4 Wochen. Im Failovercluster-Manager und alternativ im Hyper-V Manager wurde eine Konsolenverbindung mit der virtuellen Maschine hergestellt. Nach dem Reboot erscheint im Konsolenfenster für einige Sekunden das Bild (2012R2_Start1.png). Danach sieht man nur noch einen schwarzen Bildschirm (2012R2_Start2.png) mit einem kleinen Punkt, der den Mauszeiger repräsentiert. (Status der VM (Rolle) im Failoverclustermanager: "Wird ausgeführt", virtueller Computer und Speicher sind "Online") Den gleichen Zustand hatte ich vor ca. 4 Wochen und habe mangels einer Lösung die gesamte VM aus einem älteren Backup (01/2018) rekonstruiert. Etwa 2 Wochen später hatte ich das gleiche Problem bei einer anderen (fast identisch aufgebauten VM), die ich auch aus einem älteren Backup rekonstruieren musste. Ich kann dies nicht mehr als "unerklärbarer Einzelfall" abtun und befürchte, dass sich das Problem bei anderen 2012R2 VMs ebenfalls zeigt. Ich habe folgendes versucht: -die VM im gestarteten Zustand >24h laufen lassen: keine Veränderung -im abgesicherten Modus starten: auch im abgesicherten Modus startet die VM in das Bild (2012R2_Start2.png) Vielleicht kann mir hier jemand den entscheidenden Tipp geben. Viele Grüße. Michael
  8. Hallo zusammen, Topic lässt sich im Thema nicht erschlagend darstellen, Übersicht: Ich plane eine AD-Umgebung mit folgenden Randdaten: 2 Hypervisor mit Windows Server 2016 Standard als Wirt Systeme (Hardware lasse ich außen vor, sollte bei der Fragestellung keine Rolle spielen). 4 Gast Server mit Windows Server 2016 Standard 2 NAS-Systeme von Synology zur Datensicherung, eine davon always on und eine zur Mitnahme und Aufbewahrung außerhalb des Firmengeländes. Altaro VMBackup zur Datensicherung. Folgende Dienste werden benötigt: - Active Directory - Ein Anwendungsserver für eine Business Anwendung - WSUS - Dateidienste Folgende Überlegungen habe ich bereits angestellt: 1. Eine AD für die Hypervisor, beide Hypervisor sind Domaincontroller 2. Zwei virtuelle Domaincontroller als Gäste 3. Ein virtueller Anwendungsserver 4. Ein WSUS-Server Damit sind meine virtuellen Gäste erschöpft und ich stehe vor dem Problem, wo ich die Dateidienste betreibe. Beste Lösung - wenn auch nicht empfohlen - wäre für mich hier ein Domaincontroller. Der WSUS als eigene virtuelle Maschine ist zwar Luxus, ich möchte den aber auf keinen Fall auf einem DC haben, geschweige denn auf dem Anwendungsserver. Wenn ich für die Dateidienste einen eigenen Server betrieben wollte, so müsste ich mindestens Lizenzen nachkaufen. Fragen an die Gemeinde: 1. Ist es lizenztechnisch legal, bei den Wirt Systemen eine AD zu betreiben? 2. Wie würdet Ihr das mit dem Problem von WSUS und Fileserver lösen? 3. Habe ich einen eklatanten Fehler in der Architektur? Bitte entschuldigt, wenn wichtige Informationen fehlen - reiche ich freilich gerne nach, einfach nachhaken. Für jede Art der Unterstützung, auch Kritik, danke ich Euch jetzt schon! Grüße, mulu
  9. Testfailover fehlgeschlagen

    Hallo miteinander , wir haben aktuell ein Problem innerhalb des Failovercluster-Managers. Beim beenden des Testfailover Szenarios ist ein Fehler aufgetreten. ClusterEvent 1069 besagt: Fehler in der Clusterressource "Konfiguration des virtuellen Computers "Name der VM" des Typs " Virtual Machine Configuration" in der Clusterrolle "Name der VM" Nun haben wir den Effekt, dass die VM sich nicht mehr löschen lässt. Es kommt die Meldung: "Auf dem virtuellen Clustercomputer "Name der VM" wurde keine virtuelle Computerressource gefunden" ________________________________________________________________________________________________________________ Die VM ist ausschließlich im Failovercluster-Manager sichtbar, nicht im Hyper-V Manager. Bisherige Maßnahmen: - Rechtsklick auf Entfernen > Kein Erfolg ( Auf dem virtuellen Clustercomputer "Name der VM" wurde keine virtuelle Computerressource gefunden.) - Clustergroup über PowerShell entfernt > Befehl wurde erfolgreich ausgeführt, VM ist im Failovercluster-Manager jedoch weiterhin sichtbar - Knoten im Cluster neugestartet - VM auf anderen Knoten verschoben, danach erneuert versucht diese zu löschen > Kein Erfolg - VM umbenannt > Kein Erfolg Gibt es eventuell einen PowerShell - Befehl um diese fehlerhafte VM aus dem Failovercluster-Manager zu löschen ? Vielen Dank für eure Unterstützung. Lg Robin
  10. Hallo, ich hab da eine ungewöhnliche Lizenzkombination und hoffe das mir jemand sagen kann ob das OK wäre. Wir haben hier noch einige gekaufte und noch ungenutzte "Server 2008 R2 Standard" Lizenzen rumliegen, aber keine Software-Assurance-Verträge! Bisher haben wir keine Virtualisierung genutzt und bis wir auf 2016 umstellen wird noch etwas dauern, daher gibts erstmal keine neuen Lizenzen! Da mein Plan für später den Einsatz von Hyper-V 2016 beinhaltet, möchte ich jetzt gerne bei neuer Hardware schon mal einen Hyper-V installieren um die Produktivsysteme nicht mehr vom Blech abhängig zu haben. Auf dem Hyper-V muss ich dann leider erstmal die noch vorhandenen 2008er-Lizenzen für neue VMs nutzen. Der Hyper-V an sich ist ja kostenlos und 2008er-Lizenzen hab ich genug um jeder VM seine eigene Lizenz zu geben. Aber DARF ich dann auch den kostenlosen Hyper-V 2016 nutzen, oder muss ich den alten 2008er Hyper-V nutzen, wenn die Gäste mit einer 2008er Lizenz laufen? Hab ich beim Failover noch irgendwelche Lizenzbeschränkungen? Ich meine da mal was von "neuste Version bestimmt die Lizenz" gelesen zu haben... :(
  11. Hallo, ich bin momentan dabei mir einen Mailserver auf einer virtuellen Maschine, welche ich im Internet gemietet habe, zu installieren. Mein Paket beinhaltet ein Win Srv 2012 R2 Standard. Nun sind in der Standardversion keine User-Cals enthalten, sondern nur 2 Administratorlizenzen, welche unter anderen für RDP verwendet werden können. Wie sieht aber nun die ganze Thematik für User welche sich über IMAP oder POP3 auf den Mailserver (hMailserver) verbinden wollen aus?. Benötigt man dafür User Cals ? In manchen Dokumenten von Microsoft liest man das solche Arten des Zugriffs nicht User Cal pflichtig wäre. Beim Hoster lässt sich da auch nichts nachbuchen, im Sinne vom nachkaufen von User Cals. Das wird generell nicht angeboten. Wie sollte man sich verhalten ? Danke für euren Rat.
  12. Hallo, ich benötige mal etwas Hilfe. Ich habe einen Hyper-V Server Standalone Installiert und möchte ihn jetzt per Hyper-V Manager konfigurieren. Leider kommen, bei dem Versuch eine Verbindung herzustellen Fehlermeldungen. Ein paar vorab Informationen: Client: Windows 10 Pro 1803 Server: Windows Server Hyper-V Betriebssystemname: Microsoft Hyper-V Server 2016 Betriebssystemversion: 10.0.14393 Nicht zutreffend Build 14393 Arbeitsgruppe: WORKGROUP Gleiches Netz RDP, PING etc. funktioniert Habe schon verschiedenes versucht, wie z.B TrustedHosts bearbeitet, Gruppenrichtlinie angepasst. Hier im Forum habe ich auch nachgeschaut, doch leider hat nichts geholfen. Nach Stundenlangem Troubleshooting wende ich mich an euch und hoffe auf Hilfe. Vielen Dank im Voraus! https://social.technet.microsoft.com/Forums/de-DE/c805861f-d98d-464a-b94c-c9d8c1312dde/windows-server-hyperv-verbindung-mit-hyperv-manger-funktioniert-nicht-fehler-lokales?forum=windows_Serverde
  13. Hallo zusammen, ich habe schon im Web gesucht, bin aber nicht wirklich fündig geworden. Habe hier ein hin-und-her Szenario. Ein bestehender Windows7-VM-Gast lief bisher auf einem Server2008R2. Durch ein wenig Testen, wurde diese Win7-VM im Verlauf auf einem Windows10 bis Heute zum Test benutzt. Ich habe eben diese VHD (Win7) wieder auf den Server R2 kopiert. Dort eine neue VM erstellt und die VHD als vorhande Festplatte angegeben. Leider startet die Maschine dort nicht. Fenster bleibt einfach schwarz. An was kann dies denn liegen, möglich das die VHD auf einem Windows10 eingebunden war ? Danke für Eure Unterstützung.
  14. GELÖST Hyper-V : Support bei Microsoft

    Hallo, Kann hier Jemand seine Erfahrung mit dem Microsoft Support für Hyper-V teilen? Wie läuft das ab bei Microsoft und Hyper-V? Bei VMware kauft man es ja einfach dazu, aber MS?
  15. Hyper-V wird nicht richtig Installiert

    Hallo zusammen, Ich bin neu hier. Ich hoffe ich hab die Richtige Kategorie erwischt. Folgendes Problem quält mich und unser bester Freund Google Spuckt keine Informationen dazu aus.... Ich habe die Hyper-V Verwaltungstools aktiviert um damit meinen Hyper-V-Server 2016 zu konfigurieren. Jedoch finde ich den Hyper-V Manager nach der Aktivierung nicht. Folgendes habe ich bereits versucht: -Rechner neustarten -Hyper-V vollständig aktivieren -In der PS den Befehl: DISM /Online /Enable-Feature /All /FeatureName:Microsoft-Hyper-V -Installation von: WindowsTH-RSAT_WS_1803-x64 Folgende Konfig hat mein Rechner: CPU: Intel Core i7 6700k Ram: 16 GIG Kingston 2400MHz Mainboard: Asus Z170-a OS: Win 10 Version 1803 (Build 17134.112) Ich hoffe Ihr könnt mir da weiterhelfen. Vielen Dank schonmal im Vorraus MFG DerErny
  16. Hallo Leute, melde mich seit langem einmal wieder. Habe vollgendes problem Hostmaschiene 2012 R2 Hyper-V mit 2x12 Core CPU / 128 GB RAM / 1xEthernet 1GB / 1xEthernet 10 GB LWL Eine Gastmaschine Server 2012 R2 mit mit 20 Virtuellen CPUs 100 GB RAM und einem Virtuellen Switsch der nur für die VM ist die VHDX sind alle feste größe. Ich will die VM mit Arcserve 17,5 über Agenten sichern. Dieser nutzt den Hyper-V VSS wenn ich die Sicherung starte bekomme ich einen abruch mit dieser meldung Starte ich den Hyper-V-Verwaltung für Virtuelle Commputer neu dann geht der Hyper-V VSS Writer wieder in den normalen startus Bei den Integartionsidensten ist die Sicherung schon herausgenommen. Auf der Hostmaschine stehen die Schattenkopien auf Unbegrenst. Wenn ihr eine ahnung hab woran das liegt bitte gebt mir bescheid.
  17. Nabend allerseits, Hat es eigentlich schoneinmal jemand geschafft, eine bestehende Windows Server2000 installation zu Virtualisieren mit Microsoft HyperV? Installieren kann mans ja unter HyperV 2008R2 - da gehen auch die Integrations-Tools. Bei der Installation wird auch wunderbar die virtuelle HDD gefunden. Aber bei der P2V sache scheiterts immer daran, dass Windows ein Bluescrren 7B meldet (INACCESSIBLE_BOOT_DEVICE) Ein Aconis Universal Restore innerhalb der VM Bringt nichts. Auch die VHD bearbeiten um an die Registry ranzukommen um z.B. das hier zu machen: https://blogs.technet.microsoft.com/michs/2011/09/16/p2v-migration-issues-with-hyper-v-stop-0x0000007b/ bringt nichts - gut die Anleitung ist für XP, aber Windows 2000 ist ja ähnlich. Geht dennoch nicht. Immer wieder BSOD 7b. Eine Neuinstallation geht wie gesagt problemlos, aber das ist nicht das was wir wollen, da der 2000er ein alter Terminalserver mit einem noch älteren Auftragsprogramm ist was noch zu migrationszwecke paralel noch etwas mitlaufen soll xD
  18. Hallo zusammen Bei einem Windows 2016, welcher Mitglied in einem Cluster mit Hyper-V ist, muss das Board ausgetauscht werden. Damit gibt es auch andere Netzwerk-"Karten". Also andere MAC-Adressen, der Typ der Karten bleibt gleich. Es sind 2x 1 Gig, konfiguriert als Team im Windows für das Management sowie 4x 10 Gig, wovon zwei zu einem vSwitch gehören und zwei ohne Teaming für iSCSI verwendet werden. Auf dem vSwitch basieren ein paar vNICs mit unterschiedlichen VLAN-IDs. Windows wird die neuen Schnittstellen unabhängig von den alten erkennen. Deshalb die Frage, wie man das am besten wieder konfiguriert. Gibt es einen "Trick" über die Registry, um zu sagen "Karte 1 mit MAC X" hat jetzt "MAC Y", so dass alles erhalten bleibt? Sonst hätte ich die entfernten Karten aus dem Gerätemanager gelöscht, die neuen Karten wieder gleich benannt, den Teams hinzugefügt und die vorgängig per netsh gesicherte IP-Konfiguration wieder eingespielt. Bleiben das Team und der vSwitch erhalten, wenn die zugehörigen Adapter gelöscht werden? Oder besser erst die neuen Karten dem Team und vSwitch hinzufügen und dann die alten löschen? Vielleicht hat ja schon mal jemand eine solche Übung gemacht, besten Dank jedenfalls für eure Tipps.
  19. Moin, ich hab ein Testsystem mit einem Physikalischen Server der mit TPM Chip, Windows 2016 und der Hyper-V Rolle installiert ist. Darauf habe ich den Chip im Bios aktiviert und Bitlocker installiert. Das Systemlaufwerk C konnte ich so, ohne Probleme verschlüsseln. Nun meine Fragen: 1. Nun möchte ich einen virtuellen 2012R2 Testserver (Gen1) ebenso mit Bitlocker verschlüsseln und zwar unter zu Hilfenahme des TPM chips. Ist das möglich? Wenn ich in der VM die TPM Konsole aufrufe, wird kein TPM Modul erkannt (unter VM Einstellungen Sicherheit, habe ich alles aktiviert) Ich möchte sie nicht mit dem Weg über die GPO verschlüssel. Das funktioniert zwar, aber ich möchte kein PIN oder Passwort, bei jedem Neustart eingeben müssen. 2. Kann ich auf einem 2012R2 Cluster auch ohne "Shielded VMs und Guarded Hosts" von Windows 2016, mit Verschlüsselung und Lifemigration arbeiten? 3. Hat jemand Erfahrungen mit verschlüsselten CSV unter 2012R2 Clustern? Gruß Dvbuddy
  20. Update Hyper-V Server 2016

    Hallo Leute, Ich habe eine Frage wie man optimal die Windows Update bei einem Hyper-V-Server (Server 2016) installiert. Wir haben WSUS im Einsatz und die Verteilung funktioniert jeweils auf allen Server einwandfrei, bis auf den Hyper-V Server. Gestern habe ich unter anderem das Mai 2018 Qualitätsupdates (KB4103723) freigegeben. Auf allen Server und virtuellen Hosts wurde das Update innerhalb 10 oder 15 Minuten installiert. Beim Hyper-V-Server (mit zwei virtuellen Hosts) hat das ganze 2,5 Stunden gedauert. Das Phänomen ist nicht neu auch beim März und April Update hat das jeweils mehrere Stunden gedauert. Ich frage mich nun ob ich da etwas falsch mache. Muss man die virtuellen Hosts, beim Update vom Hyper-V Server, erst herunterfahren? Im Eventprotokoll und auch bei anderen Updates (Bsp. HP Proliant Support Pack) ist das Verhalten absolut im grünen Bereich. Danke für eure Antworten. Gruss SBK
  21. Hallo Leute! Ich suche nach einer Lösung, um Benutzern die Administration eines Hyper-V Clusters auf Server 2016 zu ermöglichen, ohne ihnen ausgedehnte Rechte zu geben. Es gibt die lokale Gruppe "Hyper-V-Administratoren" die sich perfekt für solche Zwecke eignet, aber eben nur wenn es sich um keinen Failovercluster handelt. Es gibt das Powershell CMDlet "Grant-ClusterAccess", welches meinem Verständnis nach dieses Problem lösen sollte. Man kann dem entsprechenden User Vollzugriff gewähren, aber der Aufruf des Failovercluster-Managers schlägt fehl, wenn man kein lokaler Admin ist. Habe dann auf einem PC dem User lokale Adminrechte gegeben und die Remote-Verwaltungstools installiert. Auf den Nodes hatte der User Mitgliedschaft in HyperV-Admins und Remoteverwaltungbenutzer. Die Hyper-V Verwaltung klappt prima, die Clusterverwaltung schreit auch hier nach den Adminrechten auf den Nodes. Frage 1: Wozu dient PS "Grant-ClusterAccess"? Wenn lokale Adminrechte immer nötig sind, ist der Befehl doch komplett unnötig. Frage 2: Wie könnte man sowas lösen, habt ihr da Vorschläge? Danke schon mal! LG, Marple.
  22. Hallo, bei dem HyperV Windows 2012 läuft eine größere VM. (*.vhdx) (sie hat ein HyperV Prüfpunkt/Snapshot vom 5. April) Das Backup ist blöderweise zuletzt am 26. März gelaufen. Gibt es ein Weg den Snapshot zu mounten um von aus Ordner XY 30 Dateien zu holen? Schätze es gibt nur diesen Weg: VM von heute beenden, sichern/klonen. Snapshot laden+Dateien holen, Snapshot beenden und wieder die VM von heute starten. Danke, Gruß Dirk
  23. Hallo Leute, bin nicht sicher ob es hier rein gehört. Falls nicht: Bitte verschieben :) Ich betreibe ein Windows Server 2016 DC Edition Hyper-V 3 Node Cluster. Alles funktioniert soweit, aber die Anzeige im Failover Cluster Management zeigt andauern, das der Status geladen wird(s.u.) Wenn ich drauf klicke, geht alles und ich komme in die Role und Node ansicht. Hat das auch jemand und kann mir vllt ein Tipp geben woran es liegen kann?
  24. Hallo, wir planen einen neuen Server mit Epyc CPU, welcher dann auf Server 2012 R2 aufsetzt mit Hyper-V und 4-6 VM bedient. 1-2 dieser VM könnten Server 2008 R2 oder 2012 (ohne R2) als OS haben, alleine schon aus Lizenz und Kompatiblitätsgründen. Da Microsoft ja jeder neuere Generation von Intel oder AMD auf OS Seite bei den Updates usw. abgesägt hat (Windows 7), habe ich nun natürlich auch etwas Bedenken beim Server, vor allem da 2008 R2 und 2012 zumindest mal nicht offiziell "supported" sind, aber in der VM eigentlich normal laufen sollten. Zumindest tun Sie das in meiner Windows 10 HyperV Testinstallation mit Ryzen. Wären aber sekundäre VM, d.h. sollen laufen, Performance z.B. egal. Die HauptVM haben alle 2012 R2. Google konnte da leider auch nicht wirklich helfen. Jemand hier vielleicht Erfahrung oder weis etwas genaueres? Analog zu Epyc wäre ja auch KabyLake/CoffeeLake, bei welchen das gleiche "Problem" ist. Andere Sache wären die Lizenzen - mit Server 2012 R2 müssten wir für den RDS ca. 11 neue Userlizenzen kaufen (arbeiten alle auf 2008 R2, teil davon noch alte Lizenzen, paar schon neu 2012) und 1x Server 2012 R2 Standard. Wenn wir auf 2016 gehen würden, müssten wir zumindest 2x Server 2016 Standard kaufen (für 2 Server) und 2x 4 Kerne Zusatzlizenz für den Epyc (24 Kerne). Dazu noch 25 User CAL und eben RDS CAL. Auf dem Server werden wohl 2 RDS laufen, unser ERP Server, DC Nr. 1 und der MailServer (Kerio). Hat da 2016 von der Technikseite bei dem Bedarf irgendetwas so zukunftsweisendes, dass sich die Investition lohnen würde? Immerhin kostet nur die Lizenz für den Hauptserver als "OEM" schon über 1000 €, Volume und SA würden nochmal deutlich draufschlagen.
  25. HyperV - Veeam Backup Skript

    Hallo zusammen, ich habe einen HyperV Host mit 2 VMs, in der kostenlosen Veeam Backup Variante kann ich keine Backups terminieren, aus diesem Grunde habe ich mir folgendes Skript gebastelt. Dies funktioniert bei manueller ausführung wunderbar! Leider bekomme ich es nicht als WindowsAufgabe hin. Dort wird immer 0x1 zurückgegeben, ich weiß nicht was ich noch testen kann. Mit folgenden Einstellungen habe ich es versucht: SKRIPT: Add-PSSnapin VeeamPSSnapin #HyperV Host $Server = Get-VBRServer -Name "HyperVHost01" #VM1 $APP01 = Find-VBRHvEntity -Server $Server -Name "server01" #VM2 $APP02 = Find-VBRHvEntity -Server $Server -Name "server02" #Backuppfad $BackupPath = '\\server\VeeamBackup' #Anmeldeinformationen $Credential = Get-VBRCredentials -Name domäne\administrator #Backup-Start-Parameter Start-VBRZip -Entity $APP01 -Folder $BackupPath -Compression 9 -NetworkCredentials $Credential Start-VBRZip -Entity $APP02 -Folder $BackupPath -Compression 9 -NetworkCredentials $Credential Aufgabe: Programm/Skript: C:\Windows\System32\WindowsPowerShell\v1.0\powershell.exe Argumente: -command "Pfad zum Skript\Skript.ps1" Die Aufgabenplanung hat die Instanz "{3312efce-04a0-4ae1-9038-11494cfcee17}" der Aufgabe "\Microsoft\VeeamBackupVMs" für den Benutzer "Domäne\Administrator" erfolgreich fertig gestellt.
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