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  1. Hallo Leute, ich habe wiedermal ein Problem und hoffe das mir die Profis hier helfen könnten. Vorab, ich habe seit Wochen (fast täglich) im Internet sämtliche Suchmaschinen durch recherchiert aber war erfolglos und daher wende ich mich nun an euch. Mein Problem ist, dass ich irgendwie den Datenträger die mit iSCSI erstellt und diese Virtuelle-Volume mit iSCSI-Initiator zwar auf andere Rechnern hinzugefügt bekomme jedoch synchronisieren sich Diese im Nachhinein nicht mehr. Ich habe folgendes bewerkstelligt: Unter Hyper-V habe ich einen Windows Data-Server 2016 installiert und es als „Storage-SRV“ genannt. Auf diese Maschine habe ich 2 Festplatten integriert. Die erste ist das C-Laufwerk (250 GB groß), das andere soll für den iSCSI (2 TB groß) zur Verfügung stehen. Für die (Storage-SRV) Maschine habe ich insgesamt noch 3 Netzwerkkarten hinzugefügt. Die erste ist für den LAN und die anderen beiden für iSCSI (iSCSI1 und iSCSI2). Anschließend habe ich iSCSI-Zielserver, iSCSI-Zielspeicheranbieter (…) als Rolle und Multipfad-E/A und Speicherreplikat als Features installiert. Für das letzteres war ich mir nicht sicher ob dies nach meiner Vorstellung entsprechend richtig war zumal ich nicht weiß wie ich diese anpacken muss. Im nächsten Schritt habe ich im MPIO in der Karteikarte „Multipfade suchen“ das Feld „Unterstützung für iSCSI-Geräte hinzufügen“ angehakt und mit dem Button „Hinzufügen“ den Storage-SRV neu gestartet. Nach dem Neustart habe ich einen Virtuelle iSCSI-Datenträger mit dem Namen „vSAN.vhdx“ erstellt. Bei der Erstellung habe 200 GB als Feste-Größe reserviert und dabei die 2. Volume – also das mit dem 2 TB große Volume – als Speicherort ausgewählt. Den „Zielname“ als „Daten“ genannt und für den Zugriff einen weiteren Server und einen Client über die IP-Adressierung als Initiatoren hinzugefügt. Ich hoffe das ich es bisher verständlich erläutern konnte und hoffe, dass ich bisher alles soweit richtiggemacht habe. Falls nicht, bitte ich um entsprechenden Hinweise. Wie oben grob erläutert, füge ich diese Virtuelle-Volume mit dem iSCSI-Initiator auf dem Client und im Anschluss auch auf einem anderen Windows Server 2016 hinzu funktioniert diese soweit einwandfrei. Nun zum Test füge ich an einem Rechner (sei es der Client werden) ein paar Text-Dateien, mit Inhalt auf diese zuvor erstellten Virtuellen-Volume hinzu, werden diese auf dem anderen Rechner (Bspw. der Windows Server 2016) nicht aktualisiert bzw. synchronisiert. Und genau das ist mein Problem. Was habe ich vergessen oder was genau habe ich falsch gemacht? Ich bitte um eure Hilfe. Ich würde mich auch auf ein Tutorial oder der gleichen freuen, wenn es solches bereits gäbe. Sprich ein Szenario mit 2-3 Rechnern zum Lernzwecken. Bedanke mich im Voraus für euer Verständnis und für eure Bemühungen. MfG Mr. Lion
  2. Hallo zusammen, ich habe eine Handvoll Windows 10 Pro Clients (eine spezielle kleine legacy-Nutzergruppe, innerhalb eines größeren Umfeldes), die theoretisch auf einem Hyper-V virtualisiert laufen sollten. Zugreifen soll immer nur ein Benutzer, und zwar von einem Linux-ThinClient, oder Tablet (per RDP), auf "seinen" virtualisierten PC (auf dem Hyper-V). Nach Board-Lektüre und Internet-Stöbereien manifestiert sich das Bild, das das nicht sinnvoll mit Microsoft geht...? Offensichtlich nehme ich wohl einen Windows-Terminalserver für die fünf Benutzer und die Leute kriegen dann "Desktop-Experience" (gibts das noch?) und arbeiten auf dem Server-Betriebsystem. Das ist dann wohl mit User-CAL und RDS-CAL sinnvoll lizenzierbar -wollte ich aber eigentlich vermeiden (eine Legacy App kann nicht (einfach) auf einem Terminal-Server laufen). Zurück zur Frage und zu Windows 10 Pro: Gibts da keine Möglichkeit (in der Größenordnung 5 User) das einfach virtualisiert zu betreiben und dann per RDP zuzugreifen? Ich lese, hier z.B. von der VDA-Lizenz. Und von Windows 10 Enterprise. Geht das auch in der Größenordnung für die paar User, oder macht das keinen Sinn? Also falls das Vorhaben mit VDA oder Windows 10 Enterprise geht, wie bezieht man das? (Hintergrund: Keine Windows-Firma) Danke für jede Hilfe! j
  3. Auf meinem HP Microserver Gen8 (G1610T, 16GB RAM) ist Windows Server 2016 als Host-OS installiert. Darauf laufen drei Gast-Betriebssysteme: zwei Windows Server 2016 VMs und einmal Ubuntu 16.04. Diese sind auch alle gleich konfiguriert: dyn. RAM (startup: 2GB, min: 1GB, max: 4GB), Stopaktion: speichern, Startaktion: immer starten, alle Integrationsdienste verfügbar. Nun ist es so, dass wenn der Host neu startet die Gäste nicht oder nur unzuverlässig gestartet werden. Sie bleiben dann in dem Status "gespeichert" und ich kann Sie auch über den Hyper-V Manager ohne Probleme bzw. Fehlermeldungen manuell starten - das funktoniert. Ich bin ziemlich ratlos wie ich die Ursache für dieses Verhalten herausfinden kann?!
  4. Hi Zusammen, ich habe das bereits unter W2016 Server erfragt; hier wurde aber der Wunsch geäußert, ein neues Thema aufzumachen. Und dann dachte ich mir, ich mach es gleich "richtig" (also aktuell ) und geh auf W2019Srv. Somit meine Frage: Wie viele Lizenzen brauche ich, wenn ich folgenden verrückten Aufbau vorhabe? HOST Server 1 -> DATEV (virtuell) Server 2-> SQL2017 (virtuell) Server 3 -> Exchange-Server (virtuell) Server 4 -> "alte Buchhaltung" (virtuell) Server 5 -> Domaincontroller (virtuell) Server 6 -> "FileServer" (virtuell) Jetzt die Preisfrage: Wie viele Lizenzen brauche ich? 1 Lizenz für HOST und zwei VM's 1 Lizenz für zwei VM's (???) 1 Lizenz für zwei VM's (???) ======================== = 3 Lizenzen ???????? Der Server (physisch) hat 16 Kerne. Stimmt meine Denkweise oder bin ich total balabala? DANKE!!!!!
  5. Hi, ich versuche auf einen Win10 Enterprise 1803 (neuer kann ich noch nicht einsetzen) den Windows Defender Application Guard (WDAG) zum laufen zu bringen. Das nötige Feature habe ich installiert und seit dem taucht im Edge auch der Menüpunkt "Neues Application Guard-Fenster" auf. Allerdings passiert beim auswählen des Menüpunktes absolut nichts. Auf einem nicht durch unsere GPOs, Virenscanner (McAfee) und Privilige Management (Avecto) misshandeltem Gerät funktioniert es einwandfrei. Die GPOs habe ich größtenteils auf das blanke Gerät übertragen und auch die Firewalleinstellungen, es funktioniert aber weiterhin. Normalerweise starten bei aktiviertem WDAG Feature direkt mit dem System mindestens drei Prozesse ("Windows Defender Application Guard Manager", "Windows Defender Application Guard Proxy services" und "RDP-Client von Windows Defender Application Guard"). Keiner davon läuft in meinem Problemscenario. Ich finde aber weder in der Ereignisanzeige noch sonst irgendwo einen Hinweis darauf, warum die Teile nicht laufen. Testhalber habe ich mal Hyper-V komplett installiert und da kann ich beliebig Maschinen anlegen und mich darauf verbinden. Die Hyper-V Schicht an sich funktioniert also. Blöderweise findet man zum Thema WDAG so gut wie keine Infos, scheinbar benutzt das keine Sau. ;) Hat vielleicht jemand ne Idee?
  6. Guten Morgen liebes Board! ich habe ein etwas kurioses Problem bei der Livemigration diverser VMs (alle aktueller Patchstand) auf einem neuen Cluster mit 3 Nodes (alle Nodes = Windows Server 2016, aktueller Patchstand). Bei der Livemigration einiger VMs dauert der Prozess der Livemigration rund 120 Sekunden, wovon die letzten 90 Sekunden der Migration die VM nicht mehr erreichbar ist, auch nicht per ping. Andere VMs (scheinbar alles identisch: vSwitch / LAN, Storage, Disks, RAM, CPU) lassen sich komplett in ca. 3 Sekunden migrieren, ohne dass z.B. bei einem Ping überhaupt ein Paket verloren geht. Es handelt sich bei der Hardware der Nodes um HPE ProLiant DL380 GEN 10, 512 GB RAM, 2x Dual 10Gbit Nics, Storage: MSA 2052, Firmware + Treiber = aktuell Nach der Livemigration wird dann im Eventlog des Nodes, auf den die VMs migriert wurde, einige Male folgender Fehler dokumentiert: Protokollname: Microsoft-Windows-Hyper-V-Worker-Admin Quelle: Microsoft-Windows-Hyper-V-Integration Datum: 10.11.2018 09:46:11 Ereignis-ID: 4092 Aufgabenkategorie:Keine Ebene: Fehler Schlüsselwörter: Benutzer: NT VIRTUAL MACHINE\93DB4CA3-1691-47EB-B0A7-9DEE3C5318C4 Computer: CLS-Node-1.domain.local Beschreibung: Win2012R2-VM: Der Datenaustausch-Integrationsdienst ist entweder nicht aktiviert, nicht initialisiert oder wird nicht ausgeführt (ID des virtuellen Computers: 93DB4CA3-1691-47EB-B0A7-9DEE3C5318C4). Allerdings wird der "Hyper-V-Datenaustauschdienst" auf allen VMs ausgeführt! Ansonsten ist das Eventlog auf den beteiligten Nodes unauffällig und auch innerhalb der VM gibt es keine Auffälligkeiten. :-| Habt ihr einen Rat? Gruß Martin
  7. Guten Morgen zusammen, es ist immer wieder ein Vergnügen in der IT zu arbeiten und die nächste Herausforderung zu bekommen. Ich habe ein HyperV Cluster 2016 mit 2 Knoten und 1 Knoten davon ist immer wieder netzwerktechnisch nicht erreichbar. Die MGMT-Netzwerkkarte wird in den Netzwerkadapteroptionen als Status Disabled angezeigt, ein Get-Netadapter Status UP an. IP-Adresse auf der NIC ist auf dem Server erreichbar, Server ist von extern nicht erreichbar und kann auch nicht andere Server erreichen. NIC ist folgendermaßen aufgebaut: -physikalische Netzwerkkarte Dual Port 10GBit SFP+ - Windows Team - virtuelle Netzwerkkarte für Heartbeat, Livemigration und MGMT virtuelle NIC für Heartbeat und Livemigration funktionieren ohne Probleme, nur die MGMT NIC macht Zicken. Im Eventlog sind nur Meldungen diesbzgl. vom Cluster-Manager das die Kommunikation nicht mehr funktioniert. die physikalische NIC + Team funktioniert für mich inkl. Switchkonfiguration, Wie kann ich hier troubleshooten wenn bereits Powershell und GUI unterschiedliche Stati geben Nach einem Neustart funktioniert die Kommunikation temporär wieder
  8. Hallo zusammen, vielleicht kann mir jemand helfen. Es eilt leider sehr, sonst würde ich noch ein paar Tage recherchieren, bevor ich frage. Folgendes Setup: - Fujitsu TX1330 M3 Server mit 3 LAN-Ports und Windows Server 2012 R2 - mit Hyper V auf dem Server eine VM mit Windows Server 2008 R2 Problem: Seit der Server neugestartet wurde, hat die VM keine Netzwerkverbindung mehr. Der Server selbst, also der Host, hat Netzwerk und Inet. Ich vermute, es hängt nun am vSwitch. Die VM sendet Pakete und empfängt keine, 0. Ein Interface auf dem Host Server empfängt Pakete, aber sendet keine. Das ist wohl die Gegenstelle. Die vSwitch Konfiguration habe ich nicht angerührt. Ich kann leider nicht sagen, ob der Server zwischenzeitlich beim Neustart Updates installierte, da zu der Zeit noch kein Monitor dran hing. Den Server habe ich nicht selbst aufgesetzt, sondern so vorgefunden. Was ich probierte: Die VM herunterfahren und den vSwitch entfernen, danach neu hinzufügen. Dabei einmal als legacy Adapter und einmal als normaler Netzwerkadapter. Leider ohne Erfolg. In der Adapterübersicht des Hosts sind 3 NIs: #1 physisch, Netzwerk und Inet #2 "Aktiviert", empfängt, aber sendet nicht #3 vSwitch Adapter Das vSwitch ist auf das physische Interface gemappt und wird von der VM genutzt. Am Server sind 3 Ports, deren Bedeutung mir leider nich nicht ganz bekannt ist: - Maintenance? ... nicht angeschlossen - Maint, WOL, Netzwerk ... angeschlossen - Netzwerk ... angeschlossen Beide Kabel gehen zum Switch (physisch), wobei die Ports keine Rolle spielen. Vielleicht nur für 2G, oder für die VM - wobei das keinen Sinn mit den Netzwerkadaptern ergibt. Ich wäre für Ratschläge und Hilfe sehr, sehr dankbar!
  9. Hallo zusammen, beim Versuch Hyper-V auf meinem Windows 10 Pro Notebook zu starten bzw. den lokalen Computer als Host zuzuweisen bekomme ich die Meldung, die auf dem Bild zu erkennen ist. Ich habe bestimmt schon 20 Artikel gelesen doch leider bisher ohne Erfolg. Mein Notebook ist Teil einer 2016er Domänenstruktur. Ich habe das Gefühl, dass es an der Domänenzugehörigkeit liegt finde jedoch in keiner Richtlinie ein entsprechendes Verbot... Hat evtl jemand eine Idee? Ich habe ein anderes Notebook aus der Domäne entfernt und konnte dann den Host einbinden bzw. ging es dann automatisch... Ich habe mein Gerät auch mal in eine OU geschoben auf die lediglich die Default Domain Policy greift und trotzdem kein Erfolg... Bin aktuell etwas ratlos... Danke schonmal für eure Hilfe
  10. Hallo zusammen, wir haben aktuell einen 6 Node Hyper-V Cluster mit einem iSCSI SAN (~60 TB) als Storage. Es wird mal wieder Zeit den Krams zu erneuern. Hyper-V ist der Virtualisierer der Wahl, Windows Server 2019 Datacenter das Betriebssystem. Wir brauchen Größenordnung 1 TB RAM und um die 80-100 TB netto Storage, CPU mäßig tut sich nicht viel. Das ganze wäre daher wohl heutzutage mit 2-3 größeren Servern mit Größenordnung 512 GB RAM erledigt. Das ist jetzt nicht so das Problem, auch Switche für 10 Gigabit Ethernet (z.B. Netgear) finde ich einige Optionen. Nur frage ich mich gerade: Braucht es für sowas heutzutage denn überhaupt noch ein klassisches SAN mit Switches und Netzwerk und dem ganzen Krams? Tut es dafür nicht auch eine einfachere Box mit SAS oder sogar Server mit größeren lokalen Festplatten und Storage Spaces Direct oder sowas? Wir haben bei unserem jetzigen SAN auf IBM vertraut (DS3500 Serie) und als es dann soweit war das erweitern wollten haben wir erfahren das IBM mittlerweile kein Bock mehr auf SANs hat. Vermarktung der Serie komplett eingestellt, bitte werfen sie sehr viele Münzen ein um das nächste Geräte zu kaufen das wir eigentlich auch schon gar nicht mehr vermarkten. Ich brauche also andere Optionen. Jemand Vorschläge?
  11. Hallo liebe Community, ich brauche eure Hilfe zum lösen folgendes Problems (siehe Screenshot)! Szenario ----------- Sowohl Host als auch Client befinden sich aktuell im selben Netzwerk: Server --> Hyper-V Server 2016 (außerhalb der Domäne) - gerade frisch installiert, Remote-Zugriff aktiviert etc. (Name= HYPERV01) Client --> Windows10 Pro (in Domäne) (Name = PCIT0001) Ich habe mich an folgende Anleitungen gehalten und alle aufgelisteten Schritte durchgeführt. Link: https://adminwerk.com/hyper-v-2016-server-remote-verwalten/ Trotzdem bekomme ich den Fehler (siehe Screenshot) sobald ich mich im Hyper-V Manager am Client (PCIT0001) mit dem Host (HYPERV01) verbinden möchte. (Wird anscheinend durch die Computerrichtlinien meiner Domäne ausgelöst). Ich möchte wenn nicht UNBEDINGT nötig alle Computerrichtlinien belassen wie sie sind. Wie kann ich den Schlamassel beheben? Danke schon im Voraus für eure/deine Unterstützung! LG WS - Junior IT-Admin.
  12. Hallo liebe Community, hier ist der Server mit seinen Komponenten gelistet: https://de.pcpartpicker.com/list/CzMM7W Betriebssystem: Windows Server 2016 Datacenter Speicherpool: ~14 TB (Parity) Arbeitsspeicher: 2 x Hynix DDR4-RAM 16GB PC4-2400T ECC 2R - HMA82GU7AFR8N-UH Virtuelle Server aktuell: 1 x WS 2016 Core als DC, 1 x Ubuntu für einen Unifi Controller (per Hyper-V gehostet) Netzwerkanschlüsse: 2 x LAN, 1 x IPM, 1 x virtueller Switch für die virtuellen Server Netzwerkinfrastruktur ist von Ubiquiti (inkl. eines Unifi Security Gateways) Folgendes habe ich vor: Partionen mit Zugriffsverwaltung durch Active Directory im Heimnetz freigeben Zugrif auf die Partion (1.) soll teilweise auch mobil vom Handy möglich sein (z.B. über einen virtuellen Server mit Owncloud oder Nextcloud, ...) Medienserver (z.B. Plex) fürs Heimnetz / mobil MS Exchange Server als virtuelle Maschine (Lizenz bereits vorhanden) Eigene Domain per dynDNS verknüpfen und für den Zugriff auf die Server von unterwegs nutzen (Domain bereits vorhanden) Fragen: Ist es sinnvoll, auf dem Host eine Partition anzulegen und sowohl eine Rechteverwaltung mit AD anzulegen als auch über einen virtuellen Server darauf zuzugreifen? Wie würde ich die Konfiguration genau vornehmen? Welche Möglichkeiten gibt es, um den Server auf Stabilität und Sicherheit hin zu konfigurieren (z.B. virtuelle Server nur als Medienserver)? Weiterhin: Es ist mein erstes Serverprojekt, daher musste ich mir schrittweise das notwendige Wissen aneignen. Nun gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten für die Konfiguration und mir erschließt sich noch nicht die sinnvollste Variante. Der physische Server enthält keine Zusatzsoftware (ein Host ist ein Host...) Zukünftig möchte ich dem Speicherpool noch zwei SSD's hinzufügen Es soll ja sinnvoll sein, einen zweiten DC laufen zu haben. Da ich hier aber bereits genug Komponenten herumstehen habe, fällt das für mich vorerst aus. Bestimmt habe ich ein paar Informationen vergessen. Diese liefere ich aber gerne nach. Vielen Dank für eure Hilfe
  13. Guten Morgen, hat jemand genauere Informationen zur Kompatibilität von Gastsystemen in Hyper-V (Server 2012 R2). Natürlich kenne ich die offiziellen Dokumente. https://docs.microsoft.com/de-de/virtualization/hyper-v-on-windows/about/supported-guest-os https://docs.microsoft.com/de-de/previous-versions/windows/it-pro/windows-server-2012-R2-and-2012/dn792027(v=ws.11) Windows Server 2019 ist somit nicht supported. Windows 10 hingegen wird pauschal genannt. Server 2019 habe ich schon mal spaßhalber als Gast auf einem 2012 R2 getestet. Die VM mit einem SQL-Server lieferte extrem schlechte Abfrageergebnisse. Gleiche VM auf einem W10 1809 Host lief schnell. Werden nur bestimmte W10 Versionen als Gast auf einem Server 2012 R2 supported oder alle? Der Kernel soll ja gleich sein, deswegen dürften auch nicht alle W10 Versionen als Gast auf einem Server 2012 R2 supported werden. Die Doku ist da widersprüchlich. Danke und Grüße
  14. Moin, kann ich eine VM mit Windows 2016 auf einem Hyper-V 2012 R2 einrichten und betreiben? Funktioniert auch eine VM mit Windows 2019 unter Hyper-V 2012 R2? Funktioniert das problemlos? Danke
  15. Guten Morgen Hat jemand Erfahrungen mit den neuen AMD EPYC CPU im Vergleich zu den Xeon Silber oder Gold CPU betreffend Kompatibilät oder Performance unter Hyper-V? Wir planen ältere Hyper-V Server mit Intel Xeon E5 v2/v3/v4 durch neue Xeon Silber/Gold oder eben durch diese AMD EPYC zu ersetzten. Die AMD Server (HPE) sind preislich Interessanter als die mit Xeon Gold oder Xeon Silber im Vergleich. Vielen Dank für euer Feedback
  16. Hallo zusammen, Ich blick mal wieder nicht durch bei den Lizenzierungen.... Host Server: Server 2012 R2 Std. mit 2 Xeon CPUs (20 Kerne insgesamt, 40 Threads) Es läuft ein HyperV mit 2012 R2 und selber Lizenz. Jetzt kommen noch zwei Server dazu, jeweils 2016 Standard, dazu zwei Fragen: a) Sind bei der 2016 Kern Lizenzierung die physikalischen Kerne maßgebend, die die Maschine hat (20) oder die Cores die ich der HyperV zuteile (6)? b) Kann ich zwei HyperV Instanzen von Server 2016 dann mit der selben Lizenz betreiben oder geht das nur, wenn auch auf dem Host 2016 Std. läuft? Danke.
  17. Hallo, ich betreibe ein kleines Netzwerk, 2xW10 mit LSI Raid 10 Controller auf beiden Seiten (1 als NAS/Server betrieben) und 1 GBase-T Switch + einige kleinere Rechner deren Netzwerkgeschwindigkeiten nicht so ins Gewicht fallen. Leider stelle ich immer wieder fest, dass mein Netzwerk zu stark bremst. Daher möchte ich die W10 NAS/Server und einen W10 Client mittels 10GBase-T verbinden. Ich hatte da an 2 x Intel X550-T1 und Netgear Switch gedacht. Auf einer W10 Station laufen ab und zu zu Testzwecken Hyper V virtuelle Rechner. Nun ist meine Frage ob der virtuelle Hyper V Switch einen Einfluss auf die 10GBase Verbindung zwischen den beiden Rechnern hat oder ob ein 10GBase Netzwerk mit Hyper V Switch vielleicht unmöglich ist? Vielen Dank. Wolfgang
  18. Morgen zusammen, ich würde gerne ein paar Erfahrungen und Informationen einholen. Geplant ist an einem kleinen Standort (ca. 20 Mitarbeiter) einen Server mit verschiedenen Diensten bereitzustellen. Auf Anhieb würden mir PrintServer, FileShare, eventuell RODC (falls DFS genutzt wird) und WSUS einfallen. In dieser Form gibt es dies auch schon, bisher wurde ein standalone HyperV genutzt. 1x Server 2016 Datacenter (HyperV Rolle) und 2x VMs (Server 2016 Standard), dies ist lizenztechnisch mit einer Lizenz bewerkstelligt worden. Auf einer VM läuft VEEAM Backup, per Skript werden die VMs weggesichert (VEEAM ist in dem Falle umsonst). Ich stelle mir allerdings einige Fragen zur Hardware, bisher wird ein Server mit eingebauten Platten und RAID 10 genutzt (Hardware RAID). Die Frage wäre, gibt es nicht sinnvollere und vielleicht schnellere Möglichkeiten? Es soll definitiv kein Cluster entstehen. Server mit SSDs und HDDs (Speicherpools)? Server mit ISCSi SAN? Gerne würde ich eine kleine Diskussion anstoßen um die beste, „günstigste“ und schnellste Lösung zu entwickeln. Vielen Dank und Gruß
  19. Hallo, ich habe auf VMware Workstation eine TestDomaine Windows 2016 geschaffen, die im Bridged Mode läuft. Mein Router hat die IP 192.168.1.1 Der DC / DNS hat die IP 192.168.1.10 Der Hyper-V Host hat nur eine Netzwerkkarte und ist Mitglied der Domain. Der virtuelle Switch ist für gemeinsame Nutzung eingestellt und wie folgt konfiguriert: IP : 192.168.1.29 subnet: 255.255.255.0 gateway: 192.168.1.1 dns: 192.168.1.10 Die NIC der VM ist wie folgt eingestellt: IP : 192.168.1.126 subnet: 255.255.255.0 gateway: 192.168.1.1 dns: 192.168.1.10 Ich bekomme die VM nicht in die Domain angebunden und kann den DC auch nicht anpingen. Wenn ich von der VM einen Ping an den Hyper Host sende bekomme ich eine Rückmeldung, ebenso umgekehrt. Was muss ich einstellen um den DC zu erreichen damit die VM Domainmitglied werden kann?
  20. Hallo und Moin in die Runde! Für einfache Aufgaben (AD, Datenbank + zentral darauf basierende Software) soll ein Windows Server 2016 angeschafft werden. Rein von den Anforderungen her reicht aus meiner Sicht die Essentials Variante aus. Es sind 4 User die mittels einer Clientsoftware auf einen bestimmten Port des Servers zugreifen. Um eine zweite "Instanz" für alle Notfälle im Serverschrank zu haben, würde ich gerne das Essentials als Gast auf einer Hyper-V VM laufen lassen. Diese soll dann per Replikat ständig auf den Backupserver kopiert werden und beim Fehler auf dem Hauptserver wird ein Failover manuell ausgelöst und die VM auf dem Backupserver gestartet. Wenn ich richtig gelesen haben hat der Essentials Server ja eine Art Ausnahmeregelung so das man ihn als Host und darauf als einzige VM als Guest installieren dürfte. Aktuell tendiere ich eher zum reinen kostenlosen Hyper-V 2016 Server (ohne GUI) auf beiden Servern - auch wenn ich dadurch wieder einen Management PC benötige. Dafür würde ja (weil das Essentials ja in dem Fall an die VM gekoppelt wäre) eine Lizenz davon für beide Server reichen. Oder irre ich da? Bringt mir die Variante mit dem Essentials als Hyper-V Host denn Vorteile? Also außer, dass der Management PC wegfällt... Ich weiß: einigen ist die Essentials Variante zu beschnitten etc. aber wenn ich keinen Denkfehler habe, ist die Konstellation für das Vorhaben eigentlich ideal. Wie immer muss natürlich auf den Preis geachtet werden :) Bevor die Frage kommt: nein der Backupserver soll kein Backup/keine Datensicherung ersetzen und es ist auch klar, dass diese Kombination kein HA-Cluster oder dergleichen ist. Mir geht es nur darum im Fehlerfall (wenn sich das Problem Remote nicht lösen lässt) den Betrieb aufrecht zu erhalten in dem der Failover durchgeführt wird und der Ersatz-Server zeitweise die Aufgaben übernimmt. Ich danke euch schon mal vorab für eure Zeit und euren Input. Viele Grüße Daniel
  21. Kurz vorweg: Ich habe das Thema/Problem schon in einem anderen Thread angeschnitten Da es dort aber nicht explizit um die Lizenzfrage auf einer einzelnen phys. Maschine ging wollte ich die einzelnen Fragen lieber in die passenden Unterforen streuen da dort vermutlich gezielter darauf eingegangen werden kann. Zum eigentlichen Anliegen: Ich habe eine SB/OEM Lizenz von Windows Server 2016 Essentials. Ist es (rein von der Lizenz her) korrekt/bestätigt, dass ich diese Version als Hypervisor (nur Hyper V Rolle aktiviert - siehe http://www.manfredhelber.de/hyper-v-mit-windows-server-2012-r2-essentials-richtig-konfigurieren/) installiern kann und darin mit der selben Lizenz das eigentliche Essentials als VM? In dem hier im Forum oft genannten Link (http://blog.sbsfaq.de/post/2013/12/18/Essentials-2012-R2-kann-als-Hyper-V-Host-installiert-werden-(e280a6aber)!.aspx) sieht das für mich als Laien auch so aus. Ich habe die VM-Installation bereits mit dem Schlüssel aktiviert - der Host (also das System was einzig als Hypervisor agiert) meldet sich aber immer noch wegen der fehlenden Aktivierung. Bevor ich jetzt Versuche x-mal die Schlüssel zu tauschen (was ja eigentlich nicht in dem kurzem Zeitraum sein darf) wollte ich lieber nachfragen ob ich hier einen Denkfehler habe oder es wirklich nur an der falschen Reihenfolge scheitert.....
  22. Guten Tag, bin seit heute neu im Forum. habe schon etwas gelesen und fand zwar den ein oder anderen Eintrag zum Thema. Aber keinem zu meinem spezifischem Problem. Ich bin angehender ITler in unserer Firma. Habe jetzt von meinem Vorgesetzten den Auftrag bekommen den Hyper-V 2016 Server zu testen. Da wir wohl auf diesen bald umstellen wollen. Ich sollte ihn in Virtualbox als VM installieren. Bekanntermaßen hat er ja keine GUI und kann von jedem Windows 10 Rechner in unserem Netzwerk Remote verwaltet werden. So zumindest die Theorie. In Virtualbox habe ich ihn erfolgreich installiert und mir nun auch schon einige Videos angesehen bzgl Installation und Netzwerkeinstellungen. Jetzt zu meinem Anliegen. Ich würde ihn jetzt gerne in die vorhandene Domäne eingliedern um dann von einem anderen Computer ihn verwalten zu können. Bei den Netzwerkeinstellungen lässt sich alles ändern, bis auf die IP-Adresse. Dort sagt er mir folgendes: "Die IP-Adresse konnte nicht geändert werden. 66" Als IP-Adresse habe ich die vom lokalen PC (wo er auch als VM installiert ist) verwendet.
  23. Schönen guten Tag, ich soll gerade in meiner Firma eine Batch Datei erstellen, die für unseren Work Flow Manager den Quell- und Zielordner (Quelle auf lokalem PC/Ziel auf Virtueller Maschine) von allen aktuellen Dateien bereinigt und so eine "saubere" Testumgebung für neue Tests gewährleistet. Danach sollen aus einem separaten Ordner die neue, benötigten Testdateien per robocopy kopiert und in die "Quelle" auf dem lokalen PC kopiert werden. Dabei bekomme ich die folgende Fehler Meldung Ich habe keine Ahnung wie ich das ändern kann. Wer kann mir da aus der Patsche helfen ? Jetzt schon vielen Dank Nicolas
  24. Hallo Miteinander, wir haben hier einen Windows Server 2016 als HyperV-Host, auf dem Acronis für das Backup läuft. Acronis konnte das Backup jedoch nicht erfolgreich fertigstellen, während des Backups reagierte die VM nicht mehr. Erst wenn das Backup abgebrochen wurde, war wieder ein Zugriff auf die Maschine möglich. Dadurch sind aber nun eine Vielzahl von Prüfpunkten übrig geblieben, die sich auch nicht mehr löschen lassen. Die virtuelle Festplatte besteht nun aus jeder Menge avhdx-Dateien. Gibt es eine Möglichkeit, dies wieder zu bereinigen? Ein Merge des einen Prüfpunkts mit dem vorherigen würde aufgrund der Menge ewig dauern, so lange kann ich die VM nicht offline nehmen. Weiterhin ist es ja auch so, dass ich kein sauberes Backup der Maschine ziehen kann. Sonst hätte ich ja mit Acronis ein frisches Backup machen und in eine neue VM wiederherstellen können. Ich habe mal einen Screenshot des "Prüfpunkte-Chaos" hinzugefügt. Vielen Dank für eure Unterstützung!
  25. Hallo, wir nutzen einen Dell MD3420 auf dem ein RAID10 mit 3320GB für unseren virtuellen Exchange 2016 CU10 mit 160 Postfächern inkl. Verteiler und Ressourcen läuft. Aktuell haben wir die Laufwerke C (OS), E(DB) und F(LOG). Microsoft empfiehlt die Postfachdatenbank bei nicht DAG Installation auf 200GB zu begrenzen. Nun frage ich mich welchen Vorteil es außer einer ggf. kürzen Wiederherstellung hat? Performance? Hat jemand Erfahrung mit mehreren Postfachdatenbanken auf dem schlussendlich gleichen darunterliegenden Volumen? Grüße
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