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  1. Hallo zusammen, ich hoffe das ich mit meinem Anliegen hier richtig bin. Wir haben Office365 / Exchange online im Einsatz mit Outlook für Office365. Zu meinem Problem Für unsere Besprechungsräume haben wir Raumpostfächer angelegt, wenn wir Besprechungen buchen funktioniert alles so wie es sein soll. Termin wird (sofern der Raum frei ist bzw. max. Zeit nicht überschritten wird) automatisch gebucht bzw. die Bestätigungsmail kommt normal zum Organisator zurück. Für unsere Ressourcen haben wir dementsprechend Ressourcen Postfächer angelegt. Funktioniert auch alles wunderbar mit Bestätigungsmail an Organisator, Termineintrag, etc. Jetzt ist es aber so dass, wenn eine Ressource (Pinnwand) zum Termin gebucht wird, unsere Verwaltung darüber Bescheid bekommen muss wer, wann, wo die Pinnwand braucht, damit diese dort aufgestellt wird. Die Verwaltung könnte sich Kalender einbinden, aber bei 12 Pinnwänden, 5 Flipcharts usw sind das enorm viele Kalender. Als Stellvertreter ist auch keine Option bei der Fülle an Ressourcen. Meine Frage: gibt es eine Möglichkeit eine 2. Mail aus dem Ressourcen Postfach an ein Verwaltungs-Postfach zu senden? Vielen Dank vorab, Mfg
  2. Hallo zusammen, ich bin momentan mit meinem Kollegen daran, einen 2013er Exchange Server auf einen 2019er zu migrieren. Postfächer etc. wurden bereits migriert. Soweit so gut. Allerdings machen uns gerade noch das Autodiscover und Outlook einen Strich durch die Rechnung. Momentan sind wir in einer (wahrscheinlich kleinen) Sackgasse: Beim Aufruf der Autodiscover erhalten wir im Browser den errorCode 600: <Autodiscover> <Response> <Error Time="01:11:50.7174697" Id="3664927655"> <ErrorCode>600</ErrorCode> <Message>Ungültige Anforderung</Message> <DebugData/> </Error> </Response> </Autodiscover> Benutzer und Passwort sind valide. Zertifikate sind Signed und Trusted, wobei wir hier ja schon über diesen Punkt hinaus sind. Ich vermute, wir sollten ein "reconfigure autodiscover" machen. Hättet ihr einen Tipp, in welche Richtung es hier ginge? Da wird's bei mir so langsam etwas dünner im IIS. ;) Da wir alle neugierig sind, hab ich mal das Connectivity Tool https://testconnectivity.microsoft.com ohne Autoermittlung durchlaufen lassen und einen fiesen Fehler bekommen; hier der spannende Teil am Ende: Fehler beim Test der Outlook-Verbindung. errorid="734044ef-11c2-4e30-9ee6-450d49e9d92c" testdescription="Die RPC-über-HTTP-Verbindung mit Server &quot;mail.maindomain.tld&quot; wird getestet." resultdescription="Fehler bei RPC-über-HTTP-Verbindung." // mail.maindomain.tld success // https port at mail.maindomain.tld success // certificate success, warning: <testresult status="SuccessWithWarnings" errorid="734044ef-11c2-4e30-9ee6-450d49e9d92c" contentUrl="" testdescription="Die Gültigkeit des SSL-Zertifikats wird überprüft." resultdescription="Das Zertifikat hat alle Überprüfungsanforderungen bestanden." additionaldetails="" elapsedMilliseconds="1238"> <children> [... some cert testresults with success] <testresult status="Warning" errorid="1339c33a-8f21-427b-a323-4cee1a13f517" contentUrl="" testdescription="Die Zertifikatketten werden auf Kompatibilitätsprobleme mit Windows-Versionen analysiert." resultdescription="Test mit Warnungen bestanden. Erweitern Sie die zusätzlichen Details." additionaldetails="Die Microsoft-Verbindungsuntersuchung kann die Zertifikatkette nur überprüfen, wenn die Funktion zum Aktualisieren von Stammzertifikaten aus Windows Update verwendet wird. Möglicherweise wird Ihr Zertifikat von Windows nur dann als vertrauenswürdig eingestuft, wenn die Funktion zum Aktualisieren von Stammzertifikaten aktiviert ist."> </testresult> </children> </testresult> // iis stuff success <testresult status="Success" errorid="00000000-0000-0000-0000-000000000000" contentUrl="" testdescription="Die IIS-Konfiguration wird im Hinblick auf die Clientzertifikatsauthentifizierung überprüft." resultdescription="Keine Clientzertifikatsauthentifizierung erkannt." additionaldetails="Clientzertifikate für Akzeptieren/Anfordern nicht konfiguriert." elapsedMilliseconds="179"> <children /> </testresult> // auth stuff success <testresult status="Success" errorid="00000000-0000-0000-0000-000000000000" contentUrl="" testdescription="HTTP-Authentifizierungsmethoden für URL https://mail.maindomain.tld/rpc/rpcproxy.dll?mail.maindomain.tld:6002 werden getestet" resultdescription="Die HTTP-Authentifizierungsmethoden sind richtig." additionaldetails="Die Microsoft-Verbindungsuntersuchung hat alle erwarteten und keine unzulässigen Authentifizierungsmethoden gefunden. Gefundene Methoden: Negotiate, NTLM&#xD;&#xA;HTTP-Antwortkopfzeilen:&#xD;&#xA;Content-Type: text/html&#xD;&#xA;Server: Microsoft-IIS/10.0&#xD;&#xA;WWW-Authenticate: Negotiate,NTLM&#xD;&#xA;X-Powered-By: ASP.NET&#xD;&#xA;X-DiagInfo: EX19-MAIL&#xD;&#xA;X-BEServer: EX19-MAIL&#xD;&#xA;Date: Wed, 01 Apr 2020 23:21:36 GMT&#xD;&#xA;Content-Length: 1344&#xD;&#xA;" elapsedMilliseconds="133"> <children /> </testresult> // rpc stuff fail <testresult status="Success" errorid="00000000-0000-0000-0000-000000000000" contentUrl="" testdescription="Es wird versucht, ein Ping-Signal an RPC-Proxy mail.maindomain.tld zu senden." resultdescription="Ping für RPC-Proxy erfolgreich ausgeführt." additionaldetails="" elapsedMilliseconds="216"> <children /> </testresult> <testresult status="Error" errorid="483111d0-4317-45bc-991a-a8ad85afd5be" contentUrl="http://go.microsoft.com/?linkid=9843844" testdescription="Es wird versucht, ein Ping-Signal an den Endpunkt &quot;MAPI-E-Mail-Speicher&quot; mit der Identität &quot;mail.maindomain.tld:6001&quot; zu senden." resultdescription="Fehler beim Versuch, ein PING-Signal an den Endpunkt zu senden." additionaldetails="Der RPC_S_SERVER_UNAVAILABLE-Fehler (0x6ba) wurde vom RPC-Laufzeitprozess ausgelöst.&#xD;&#xA;RPC-Status: 1722 ServerUnavailable&#xD;&#xA;Zeitstempel: 4/1/2020 11:21:34 PM&#xD;&#xA;Generierende Komponente: 14 (WinHttp)&#xD;&#xA;Status: 1722&#xD;&#xA;Ort der Ermittlung: 1398 (HTTP2ClientVirtualConnection__ClientOpenInternal90)&#xD;&#xA;0Flags: &#xD;&#xA;-Parameter:&#xD;&#xA;4&#xD;&#xA;1722&#xD;&#xA;Zeitstempel: 4/1/2020 11:21:34 PM&#xD;&#xA;Generierende Komponente: 13 (RpcHttp)&#xD;&#xA;Status: 1722&#xD;&#xA;Ort der Ermittlung: 1418 (HTTP2WinHttpTransportChannel__DelayedReceive120)&#xD;&#xA;0Flags: &#xD;&#xA;-Parameter:&#xD;&#xA;" elapsedMilliseconds="384"> <children /> </testresult> </children> </testresult> </children> </testresult> Das komplette XML hab ich mal angehangen. :) Testdaten waren (pseudo): >Verbindungstests für Microsoft Office Outlook > Outlook-Verbindung Mail: user@other-domain.tld Domain/User: my-ad\user Servereinstellungen: RPC-Proxyserver: mail.maindomain.tld Exchange-Server: mail.maindomain.tld Prinzipalname für ggs. Auth: msstd:mail.maindomain.tld Auth-Methode für RPC-Proxy: Ntlm Portfreigabe auf mail.maindomain.tld (static ip) ist ausschließlich 443 tcp. Jetzt wird's schwieriger. Uns fehlt es leider noch an Wissen, wie die Services in der Domäne von nun an kommunizieren. Das AD wird ja bspw. auch mit einbezogen. Habt erst einmal vielen Dank, dass ihr bis hierher gelesen habt. Wir freuen uns auf neue Inspiration. Beste Grüße, VoLLe RCATestResult.xml
  3. Guten Morgen. Zunächst möchte ich mich für vielleicht unsinnig erscheinende Fragen entschuldigen, denn ich bin Laie auf dem Gebiet Exchange Server und musste jetzt notgedrungen einspringen, weil unser Systemadmin längerfristig wegen Krankheit ausfällt und es, gerade im Moment, praktisch unmöglich ist, schnell entsprechenden Ersatz zu finden. Ich versuche, das Problem so genau wie möglich zu beschreiben und hoffe 1. auf Euer Mitleid und 2. auf hilfreiche Tipps! Wir haben einen Exchange Server 2010 (Version: 14.01.0438.000) im Einsatz. Ich weiß, dass die Version veraltet ist, aber ich muss jetzt erst mal eins nach dem anderen angehen, zerreißt mich also bitte nicht deshalb. Vor einigen Jahren wurde von Exchange 2007 upgedatet und einige der damaligen Postfächer bestehen noch heute unverändert. Das ist wichtig zu wissen, dazu komme ich aber später. Folgendes Problem besteht also: Es soll möglich sein, dass das E-Mail Postfach eines Kollegen in der eigenen Outlook Ansicht als gesondertes Postfach angezeigt wird. Dafür wurde über die Exchange Management Konsole / Empfängerkonfiguration das gewünschte Postfach ausgewählt und über Berechtigung Vollzugriff verwalten der Benutzer ausgewählt, dem dieses Postfach angezeigt werden soll. Das klappt auch soweit, nur leider werden weder die eingehenden noch die ausgehenden Mails angezeigt. Posteingang und gesendete Elemente ist komplett leer. Jetzt das kuriose: bei zwei der Postfächer, die bereits mit Exchange 2007 bestanden, funktioniert es problemlos, aber leider auch nicht bei allen, die schon damals bestanden hatten. Bei neu angelegten Postfächern geht es im Übrigen auch nicht. Ich erkenne leider keinen Unterschied in den Konfigurationen zwischen den einzelnen Postfächern. Oder wo könnte/sollte ich noch schauen? Ich habe außerdem schon ausprobiert, im eigenen Postfach unter Kontoeinstellungen / Reiter E-Mail / Ändern / Weitere Einstellungen / Erweitert das Postfach auf diesem Wege hinzuzufügen, aber auch das sorgt nur dafür, dass das Postfach des Kollegen zwar angezeigt wird, aber leer ist Wie gesagt, ich bin absoluter Exchange Laie und arbeite mich da gerade erst ein. Seht es mir also bitte nach, wenn ich doofe Fragen stelle Ich hoffe wirklich, dass Ihr mir als Experten weiterhelfen könnt, mir gehen nämlich langsam echt die Ideen aus. Danke Euch!
  4. Hallo, eine Frage.. Wir haben eine Hybrid-Umgebung. Exchange 2016/Cu14 mit ExOnline. Wir haben ein Konto nach Exchange Online migriert. Der Benutzer der sein Konto in der Cloud hat, kann noch immer auf einen freigebenen Ordner von einem User der auf OnPrem ist zugreifen. ( Zugriff bestand schon vorher, als beide auf OnPrem waren). Ich habe heute einen neuen User nach ExOnline migriert. Dieser würde auch gerne den Zugriff auf den freigegeben Ordner haben wollen. Bisher bestand kein Zugriff darauf. Wir richte ich das nun ein ?Einfach im Outlook-Konto ein weiteres Postfach öffnen schlägt fehl, da er erstgar nicht das Konto findet. Gruß
  5. Hallo und guten Tag. Ich bin grade dabei mich mit Exchange 2019 vertraut zu machen und habe eine Domäne installiert und einen Exchange Server. Die Grundinstallation ist durch und die Virtuellen Laufwerke alle zugewiesen. Ein CA Zertifikat habe ich noch nicht ausgerollt. Die Verbindung hat bis vor dem Update auch so funktioniert, habe immer die Zertifikatswarnung mit Ja beantwortet. Emails ginge raus und rein. nun habe ich die aktuellen Updates von MS installiert und ab da geht mein Outlook vom Client nicht mehr auf. OWA funktioniert wunderbar. die Fehlermeldung des Outlook lautet: das Outlook Fenster kann nicht geöffnet werden. Diese Ordnergruppe kann nicht geöffnet werden. Fehler bei der Anmeldung bei Microsoft Exchange ich habe schon mehrfach in der Systemsteuerung das Konto gelöscht und wieder hergestellt. Ohne Erfolg. Owa funktioniert wunderbar. Das System läuft in einer Virtuellen Umgebung. Wenn ich den Snapshoot vor dem Update wieder aktiviere, geht wieder alles. Gruss Oreg
  6. Hallo, mal als Frage in die Runde zum Thema Exchange Lizenzierung. Wie ist das bei Shared Mailboxes ... für diese brauch ich ja keine gesonderte CAL (m.W.) Was ist mit Features, die normalerweise eine EnterpriseCAL benötigen - also Retention Policies z.B. um die Mailboxen auf zuräumen (gelöschte Objekte, Kalendereinträge etc.). Darf ich da die jeweiligen Funktionalitäten des Exchange Servers nutzen oder braucht es da gesonderte CALs? Die User sind alle mit StandardCALs versorgt - Enterprise Features werden nicht eingesetzt ... VG
  7. Hallo zusammen! Seit dem letzten Update von IOS auf 13.3.1 bekomme ich bei einem Kunden mit Exchange 2010 (Umstellung auf 2016 erfolgt kommendes Monat) einen Zertifikatsfehler auf Iphones und Ipads. Es handelt sich um ein von Rapidssl ausgestelltes Zertifikat, welches eben jetzt auf diesen Geräten als nicht vertrauenswürdig eingestuft wird. Alle anderen Clients (Outlook, Browser, Android) melden keine Probleme Sieht man sich die Details an, so wird lediglich ein einziger Punkt als bedenklich angezeigt: Konkret sieht das so aus: Schlüsselverwendung Bedenklich: JA Verwendung: Digitale Signatur, Schlüsselverschlüsselung Was passt da nicht? Sollte es Schlüsselverschlüsselung nicht in der Verwendung enthalten sein? Ich habe folgenden Artikel gefunden: https://support.apple.com/de-de/HT210176 allerdings hat besagtes Zertifikat 2048 Bit SHA-256 den DNS Namen im subject alternative name und es wurde vor dem 1. Juli 2019 ausgestellt. Danke schon mal für eure Inputs
  8. Moin Zusammen, stehe gerade von nem Problem das auch schon hier ziemlich gut beschreiben wird. Leider hat der Autor keine Lösungsansatz gepostet. Aber vielleicht stand jemand von euch schon mal vor der gleichen Situation. Ergänzend: bei versucht /owa zu öffnen wird "Diese Seite funktioniert nicht. HTTP ERROR 500" ausgegeben. Mit /ecp halt den "cafe_exppw" Fehler. /ecp unter der Website "Exchange Back End" funzt einwandfrei, /owa hingegen spuckt der Browser "Das Modul "exppw" konnte nicht gefunden werden." aus. Bin ratlos :rolleyes: System: Server 2012 + EX2013 läuft in HyperV Bedankt! So habs selbst lösen können. Eigentlich recht einfach hatte nur den falschen Pfad zu der exppw.dll angegeben. Warum das Modul aber plötzlich nicht mehr verfügbar war ist mir ein Rätzel. Gestern liefs noch heute nicht mehr. :rolleyes: Wie auch immer....hier die Lösung: Im IIS für die Anwendungen ECP und OWA musste in meinem Fall ein neues Modul mit dem Namen exppw und dem Pfad zu der exppw.dll: %windir%\Programme Files\Microsoft\Exchange Server\V15\Client Access\OWA\Auth\exppw.dll neu registriert werden. Beiden Anwendungen das Modul als systemeigenes Modul hinzufügen...ISSreset /noforce ausführen, fertig.
  9. Guten Tag liebe Community, da dies mein erster Beitrag ist, möchte ich ein paar Angaben zu meiner Person und Tätigkeit machen. Ich bin 26 Jahre alt und frisch gebackener Absolvent eines Informatikstudiums mit Schwerpunkten in der IT-Sicherheit (Pentesting, Kryptologie, Softwaresicherheit, Spezielle Verfahren der ITS). Passend zu diesem Schwerpunkt untersuchte ich im Rahmen meiner Praxisphase die IT einer öffentlichen Verwaltung hinsichtlich BSI-Standards. Wie es dann manchmal so ist, hab ich mich recht wohl in der kleinen IT-Abteilung gefühlt und war im Anschluss weiterhin als Werkstudent tätig und bekam direkt eine volle Stelle als unterstützende Kraft bei der Systemadministration. Ich denke es ist daher nicht allzu verwunderlich, dass sich meine praktische Erfahrung noch in Grenzen hält und auch Microsoft Produkte stehen für gewöhnlich nicht auf dem Lehrplan im Studium. Nun kommen wir zum technischen: Wir betreiben intern eine Windows Domäne mit rund 80 Windows 10 Clients. Für einige externe Dienstleistungen wachsen die Nutzerzahlen auf 4-500( bspw. E-Mail Konten). Letztes Jahr stand, wie wahrscheinlich für die allermeisten Betreiber des 2008 R2, eine Migration der Windows Server auf die 2019er Version. Im selben Zuge wurde die Gelegenheit genutzt und eine neue Domäne aufgezogen und das 2010er Office gegen 2019er (kein O365) getauscht. Hinzu kam dann ein Exchange Server, da das Verlangen nach einer tauglichen Groupware zunahm. Da wir uns nicht direkt 600 Mail Konten ins Haus holen wollten, holten wir uns nur die Domänen-Benutzer auf den Exchange und dieser holt die Konten beim eigentlichen Mailserver ab (POPCon). Das Ganze funktioniert soweit auch, heißt ja aber noch lange nichts und ich weiß, dass es entfernt von gut ist. Die aktuelle Netzstruktur brauche ich nicht groß zu erklären, das wird alles erneuert. Jedoch steht der Exchange zur Zeit einfach hinter einer FritzBox mit entsprechenden Port-Freigaben und dahinter kommt das klassische 192.168.1.0/24 für alles im gesamten Haus. Das dies grober Unfug ist weiß ich und wird angepackt. Dies bedeutet, dass ich nebenher ein neues Netz hinter einer ausgewachsenen Gateprotect Firewall (War schon vor meiner Zeit vorhanden) aufbaue. Das lässt sich relativ komfortabel bewerkstelligen, weil wir einen neuen Glasfaseranschluss haben und den alten solange weiter laufen lassen, bis eben die Planung des zukünftigen Netzes andauert. Heißt ich werde unter anderem Netzwerksegmentierung und sinnvolle Firewallregeln einführen. Zur Kernfrage (tl;dr): Wie mache ich den Exchange am Besten von außen erreichbar ohne die Sicherheit komplett zu vernachlässigen und wo platziere ich ihn im Netz? Option 1: Ich schalte den Exchange hinter einen Reverse-Proxy den die Firewall mitbringt. Option 2: Der Exchange steht in der DMZ und die Firewall leitet entsprechende Anfragen dorthin. Option 3: Eine Lösung über VPN. Option 4: Aufteilung von Exchange in Back- und Frontend? Meine Einschätzungen: Option 1: Klingt erstmal nicht verkehrt in meinen Augen. Option 2: missfällt mir eigentlich schon, habe aber schon öfter gelesen, dass das so betrieben wird. Option 3: ist aufgrund der Tatsache, dass wir unsere Domäne mithilfe von Always-On-VPN eh auch übers Internet erreichbar machen wollen, durchaus charmant. Hätte auch den Vorteil, dass man die Kontrolle darüber hätte, welche Geräte sich mit unserem Netz und somit auch dem Exchange verbinden. Diese wären fest in unserer Hand, sprich GPOs, eingeschränkte Benutzerrechte etc. Option 4: Habe ich mich am wenigsten mit befasst, würde den Exchange Server wenns geht lieber nicht umkrempeln wollen.
  10. Hallo zusammen, ich habe ein Problem beim Zugriff auf Mailboxen hinter einem 2010er CAS über einen Exchange 2013. Hier eine kurze Erklärung des Konstrukts: Es gibt einen Exchange 2010 CAS auf Server 2008, hinter dem 5 Exchange 2010 Mailbox-Server stehen. Der CAS hängt direkt am Public Internet (SMTP & HTTPS). Aufgrund des Supportendes wird es Zeit, den CAS ein wenig aus der Schusslinie zu nehmen. Deshalb soll ein Exchange 2013 davorgestellt werden, der dessen Aufgaben übernimmt. Auf lange Sicht sollen alle Mailboxen auf 2013er Exchange-Server migriert werden. Während der Übergangsphase muss die alte Architektur neben der Neuen weiterlaufen. Dadurch resultiert folgender Signalfluss beim Zugriff auf die Mailboxen: Der Outlook-Client stellt eine Verbindung mit dem 2013er Exchange her. Dieser muss im Hintergrund über den 2010er CAS auf die Mailbox zugreifen. Dies funktioniert aber nicht. Autodiscover läuft fehlerfrei durch. Beim Start von Outlook kommt allerdings ein Anmeldefehler. Der Zugriff auf die Mailbox über OWA funktioniert einwandfrei über den 2013er (Weiterleitung vom 2013er-Webinterface zum 2010er-Webinterface). Der Client authentifiziert sich am Exchange 2013 mit NTLM. Wie schaffe ich es, dass sich das Postfach im Outlook-Client öffnen lässt? Vielen Dank für die Hilfe. Gruß
  11. //abgetrennt von: https://www.mcseboard.de/topic/210727-fehler-öffentliche-postfächer-von-2010-zu-2016/ Habe das gleiche nun auch - hat einer eine Idee Sind 2 Public Folder Postfächer Die zweite sagt Fehler: MigrationTransientException: Es wurde keine Anforderung gefunden, die den bereitgestellten Informationen entspricht. Ursache: Im angegebenen Index ist keine solche Anforderung vorhanden. --> Es wurde keine Anforderung gefunden, die den bereitgestellten Informationen entspricht. Ursache: Im angegebenen Index ist keine solche Anforderung vorhanden. Bericht Das Abonnement für den Migrationsbenutzer "Mailbox2" konnte nicht geladen werden. Gefundener Fehler: Für diesen Benutzer wurde kein Abonnement gefunden.. Der Bericht ist leer
  12. Hallo in die Runde, ich versuche ein Outlookkonto auf dem Exchangeserver zum laufen zu bringen, um dort eine Software zur Kontaktesynchronisierung laufen zu lassen. Leider kann ich kein Outlookprofil anlegen, obwohl alles stimmt. Es erscheint immer die Kennwortaufforderung. Ich habe es schon mit verschiedenen Usern - auch mit Adminberechtigung probiert - leider ohne Erfolg. An Clients mit den selben Usern funktioniert alles ohne Probleme. Warum kann ich auf dem Server kein Outlookkonto anlegen? Hat jemand einen Lösungsansatz? Viele Grüße Martin
  13. Hallo! Über Outlook 365 mit Exchange online wurde über einen Mailaccount eine Mail an 1347 Empfänger versendet (Rundschreiben). Ich weiß, dass man das anders machen kann. Ich würde mich aber dennoch freuen, wenn wir uns auf das Problem konzentrieren könnten. Offensichtlich gibt es eine Beschränkung, denn die Mail kam zurück mit der Meldung: Wenn ich jetzt im EAC schaue: "Empfänger > Postfächer > besagtes Postfach Name > Postfachfunktionen > Nachrichtenfluss > Details anzeigen", erhalte ich ein Fenster (siehe Anhang) indem die "Maximale Anzahl Empfänger" auf 500 festgelegt wurde. Wird das irgendwo global gemacht, damit ich das nicht einzeln für jeden Benutzer einstellen muss? Per Powershell wird mir das ausgegeben: PS C:\Users\Administrator> Get-TransportConfig | fl *limit* MaxRecipientEnvelopeLimit : Unlimited TransportRuleCollectionAddedRecipientsLimit : 100 TransportRuleLimit : 300 TransportRuleCollectionRegexCharsLimit : 20 KB (20,480 bytes) TransportRuleSizeLimit : 8 KB (8,192 bytes) TransportRuleAttachmentTextScanLimit : 1 MB (1,048,576 bytes) Global scheint "Unlimited" eingestellt zu sein. Gibt es da eine Standard-Richtlinie für die Benutzer? Wenn ja, wo finde ich diese?
  14. Hi zusammen, Ich bin gerade in einer Migration von Exchange 2010 zu 2016 und danach auf 2019. Stand ist, dass der Exchange 2016 Koexistenz läuft und Versand möglich ist. Nun habe ich zum Test 4 Postfächer migriert und auf einem neuen Terminalserver die Host Datei von autodiscover. Domain. De und Outlook. Domain. De auf den neuen Exchange angepasst. Soweit so gut. Auf dem Terminalserver mit den migrierten Postfächern eingeloggt und Outlook Profil erstellt - > alles läuft sauber. Mit einem Benutzer auf dem neuen Terminalserver eingeloggt, welcher noch ein Postfach auf dem exch2010 hat - > alles läuft super. Jetzt habe ich aber ein Postfach (admin) auf dem Terminalserver eingeloggt und bei diesem schlägt die Autodiscover Konfiguration fehl. Wenn ich unter einem anderen Benutzer die Autokonfiguration über Outlook mit den Admin Daten teste, geht er sauber auf die autodiscover. Domain. De, schlägt aber fehl. ### Es ist splitdns mit gültigen öffentlichen Zertifikaten konfiguriert. Profil wurde mehrfach neu angelegt. ### Ich kann mir nicht erklären warum auf dem gleichen Terminalserver ein Benutzer beim Autodiscover fehl schlägt 🤔🤔. Hat hier jemand eine Idee zu, bzw tipps, wie ich dem Fehler auf die Schliche kommen kann(Logs und Co)... Danke euch im Voraus. Grüße Phil
  15. Hallo, wir haben ein Problem beim Zugriff auf zusätzlich in Outlook 2010 eingebundene Postfächer. Sie erscheinen links im Menü (per Autodiscover oder auch manuell), doch es erscheint die Meldung "Der Ordner kann nicht erweitert werden. Ein Clientvorgang ist fehlgeschlagen." wenn man einen aufklappen möchte. Die Benutzer- und Gruppen-Konten sowie deren Postfächer wurde von Exchange 2010 auf 2016 cross-forest migriert. Konten mit ADMT inkl. SIDhistory und Passwörtern, Postfächer mit einem Drittanbieter-Tool. Die Vollzugriff-Berechtigungen sind korrekt gesetzt, zur Konfiguration wurden wahlweise das Exchange Admin Center oder PowerShell genutzt. Ein Zugriff auf die Gruppen-Postfächer per OWA ist möglich, so dass kein Zweifel an der Berechtigungskonfiguration der Postfächer besteht. Leider lässt sich dies nicht hundertprozentig reproduzieren. Der weitaus größte Teil der Postfächer lässt sich nicht öffnen. Uns aufgefallen ist allerdings, wir wissen dies aber nicht zu deuten, dass es eine Abhängigkeit zur Authentifizierung an Outlook zu geben scheint. Die meisten User werden bei einer Neuanlage eines Outlookprofils nicht zur Passworteingabe aufgefordert. Der Zugriff auf das persönliche Postfach funktioniert dann, doch aus weitere nicht. Bei wenigen Usern wird bei jedem Outlookstart ein Passwort abgefragt. Dann ist auch der Zugriff auf weitere Postfächer möglich. Ich freue mich auf Hinweise, die uns der Lösung etwas näher bringen. Vielen Dank! Jack
  16. Hallo zusammen, in der Ordneransicht in Outlook 2016 im Ordner "Konflikte" unterhalb von "Sychronisierungsprobleme" finden sich in den von mehreren Leuten gemeinsam genutzten Postfächern extrem viele Mails. (zehntausende) Fast jede Mail findet sich dort mehrfach und zwar ähnlich oft, wie es Nutzer des Postfaches gibt. Geht man in den Posteingang, so steht über jeder Mail: "Dies ist die aktuellste Version, Sie haben jedoch eine andere Kopie des Elements geändert. Klicken Sie hier, um die anderen Versionen anzuzeigen." Siehe Anhang. Klickt man dann, so werden mehrere, meiner Meinung nach gleiche Mails angezeigt. Und das entspricht auch in etwa den Mails im Konflikte-Ordner. Wir haben das wohl schon länger, ist aber nie aufgefallen. (andere Exchange und andere Outlook-Version) Weiß jemand wie ich diese Sinnlosigkeit abschalten kann und noch besser wie das kommt? Online Modus wäre natürlich eine Möglichkeit, würde ich aber lieber vermeiden, da wir sehr viele Gemeinschaftspostfächer haben und das die Last auf dem Exchange erhöhen würde. Danke im Voraus
  17. Hi, ich habe die neue Aufgabe ein Ticketsystem an unseren Exchangeserver zu heften. Das System arbeitet mit Sub-Adressing. Sprich hier wird die E-Mail Adresse mit der Ticketnummer verheiratet. Der Kunde schickt an help@firma.de eine E-Mail, der Techniker antwortet darauf und der Kunde bekomme help-123456@firma.de Ich würde gerne das ganze mit unserm Exchangeserver konfigurieren, da dieser den MX Eintrag hat. Ist Sub-Adressing mit dem Exchange überhaupt möglich? Muss ich ggf. hier eine neue Domain/Sub-Domain anlegen, damit die E-Mail hin- und hergeschickt werden können?
  18. Wenn ich auf unserem Exchange 2016 Server versuche die Exchange Management Shell zu öffnen, kann diese sich nicht mit dem Exchange Server connecten. Folgende Fehler Meldung kommt beim Verbindungs versuch: Ich habe den namen des Exchange Server mal mit "UnserServer" geändert. Außerdem Habe ich die Request-IDs umbenannt. (Falls die wichtig sind, bitte sagen :)) New-PSSession : [unser.server.de] Beim Verarbeiten von Daten vom Remoteserver "unser.server.de" ist folgender Fehler aufgetreten: [ClientAccessServer=UnserServer,BackendServer=Unser.Server.de,RequestID=Lange-ID-Buchstaben-Zahlen, TimeStamp= Datum&Uhrzeit] [AuthzRequestId=Zahlen&Buchstaben][FailureCategory=AuthZ-CmdletAccesDeniedException] Benutzer"Domäne.de/Server/UnserServer" ist keiner Verwaltungsrolle zugewiesen. Weitere Information finden Sie im Hilfethema "about_Remote_troubleshooting" <- "Habe ich nicht gefunden" In Zeile:1 Zeichen1: + New-PSSession -ConnectionUri "$connectionUri" -ConfigurationName Microsoft.Excha ... + ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ + Categoryinfo : OpenErro <System-Manageme....RemoteRunspace:RemoteRunspace> [New-PSSession}], PSRemotingTransportException + FullyQualifiedErrorId : IncorrectProtocolVersion, PSSessionOpenFailed Das Ereignis Protokoll zeigt folgende Fehler an: Ereignis-IDs 258, 23 & 17. Quelle: MSExchange RBAC
  19. Hallo, ich habe ein "kleines" Ip problem :-( Ich habe einen Windows Server 2016 (Hauptserver), auf diesen laufen 2 Vserver (Win Server 2016) und ein Vrechner (Windows 10). Die beiden Windows Server 2016 sind einmal für Active Directory und der andere für Exchange Server 2016. Bei meinem Provider habe ich 3 Ip adressen bestellt und diese auch passend zugewiesen (damit Vbox die besser trennen kann) Seit einigen Tagen habe ich das Problem das alle Verbindungen nur noch über eine IP laufen, und das leider über die Falsche. Wenn ich diese beim Hauptserver rausnehme, ist nur noch die Ipv6 aktiv. Die Ipv4 scheint er zu deaktivien. Die Ip`s habe ich nur in der Netzwerkkonfiguration eingeben, sonst nirgens. Wie kann ich dem Server sagen das er nur die eine nehmen soll und nicht die andere? Gruss von verzweifelten Dave
  20. Hallo zusammen, Ich hab folgende Problemstellung, exportierte PST Files die mit Veeam exportiert wurden sollen wieder in einen Exchange importiert werden. Das Problem ist das Veeam beim Export die Komplette Ordnerstruktur in einen Unterordner exportiert was dann so ausschaut: PSTFile - Username - Posteingang - Postausgang - Ordner 1 - etc... - Posteingang - Postausgang - etc... würde ich die PST nun einfach mit PST-Import in das Userpostfach importieren hätte ich hier die selbe Struktur mit dem Unterordner. Jetzt die Frage ist es überhaupt möglich via Script zu sagen pst-import aber bitte Ordner Posteingang in Posteingang, Postausgang in Postausgang etc. und die Vom User erstellten Ordner in den Rootfolder hängen? viele Grüße Ralph
  21. Hallo Forum, ich habe da etwas was ich vorerst gerne in meiner Testumgebung erproben möchte, ich aber irgendwie nicht den richtigen Einstieg finden kann. Würde mich freuen wenn mir einer von Euch die Richtung vorgeben könnte...…. Standardmäßig kann sich jeder Benutzer von Exchange Online mit seinen Anmeldedaten auf allen ActiveSync Geräten und mit Outlook auf jedem beliebigen System sein Postfach mit seinen Anmeldedaten einbinden. Folgendes möchte ich gerne für später einmal 25 Benutzer erreichen: - Es sollen sich nur ausgewählte ActiveSync Geräte mit dem Postfach verbinden können (eingesetzt wird nur iOS) - Es sollen sich nur ausgewählte Outlook Clients mit dem Postfach verbinden können ( eingesetzt wird aktuellster Windows 10 Build und O365 Client) - OWA ist für alle Benutzer bereits deaktiviert Wenn ich da jetzt die Suchmaschine anwerfe komme ich zu verschiedenen Ansätzen: - Nur Anmeldungen auf Zertifikatbasis (finde ich eigentlich ganz schön)…...Bitte gerne ein paar Pro und Contras wenn ihr mögt einbringen - Client-Zugriffsregeln für Office 365 (ist für mich Neuland und aus den bisherigen Quellen nicht so ganz sicher wie das funktionieren soll) Ich bin da wirklich ein wenig verwirrt und möchte euch wie gesagt bitten mir einen Tipp für den Lösungsansatz zu geben. Wie habt Ihr so eine Anforderung vielleicht bei euch oder in einer ähnlichen kleinen Organisation umgesetzt? Kennt ihr vielleicht ein gutes HowTo oder Best Practice für den Einstieg? Danke
  22. Hallo zusammen, mein Freund Evgenij hat eine Umfrage zu dem wahrscheinlichen EOL von Exchange On-Premises gestartet - bitte teilnehmen, danke https://exusg.de/umfrage-zu-exchange-eol/
  23. Hallo Leute, ich brauche Eure Hilfe. Ich muss eine Liste aller E-Mail Adressen erstellen. Aber nur die, deren Benutzer auch im Adressbuch angezeigt werden. Ich bin leider kein Powershellprofi. Ich habe hier einen Exchange 2010. Kann man diese Liste mit PS erzeugen? Lieben Dank für Eure Hilfe Light
  24. Hallo, ich habe ein Problem bei der Zustellung von E-Mails an einen Empfänger. Laut IT des Empfängers ist es ein DNS Problem und liegt bei mir. Wenn ich mir die SMTP Logs anschauen dann versucht mein Exchange alle 3 eingetragenen MX abzuklappern. Die dabei aufgelösten MX IP Adressen stimmen mit den hinterlegten IP Adressen überein. Bei jedem kommt die Meldung das SMTP Server bereit ist und beginnt mit dem Handshake bis dann der Fehler TLS negotiation failed with error IllegalMessage kommt. Könnt Ihr das einschätzen woran es liegen kann? 2020-01-21T07:00:54.921Z,Route-to-Internet,08D779BA0C604FC3,0,,87.234.xxx.xxx:25,*,SendRoutingHeaders,Set Session Permissions 2020-01-21T07:00:54.921Z,Route-to-Internet,08D779BA0C604FC3,1,,87.234.xxx.xxx:25,*,,attempting to connect 2020-01-21T07:00:54.968Z,Route-to-Internet,08D779BA0C604FC3,2,192.168.20.2:7944,87.234.xxx.xxx:25,+,, 2020-01-21T07:00:55.150Z,Route-to-Internet,08D779BA0C604FC3,3,192.168.20.2:7944,87.234.xxx.xxx:25,<,220 ex-01.empfaenger.local SMTP server ready, 2020-01-21T07:00:55.150Z,Route-to-Internet,08D779BA0C604FC3,4,192.168.20.2:7944,87.234.xxx.xxx:25,>,EHLO outlook.domain.com, 2020-01-21T07:00:55.252Z,Route-to-Internet,08D779BA0C604FC3,5,192.168.20.2:7944,87.234.xxx.xxx:25,<,250 OK STARTTLS SIZE 104857600, 2020-01-21T07:00:55.252Z,Route-to-Internet,08D779BA0C604FC3,6,192.168.20.2:7944,87.234.xxx.xxx:25,>,STARTTLS, 2020-01-21T07:00:55.298Z,Route-to-Internet,08D779BA0C604FC3,7,192.168.20.2:7944,87.234.xxx.xxx:25,<,220 Ready to start TLS, 2020-01-21T07:00:55.299Z,Route-to-Internet,08D779BA0C604FC3,8,192.168.20.2:7944,87.234.xxx.xxx:25,*," CN=outlook.domain.com CN=GeoTrust TLS RSA CA G1, OU=www.digicert.com, O=DigiCert Inc, C=US 0904912DAAFCD70FD2227A365E47AA31 1F063A168C94619747874C582D558E46024B9464 2019-11-19T01:00:00.000Z 2021-11-08T13:00:00.000Z outlook.domain.com;autodiscover.domain.com",Sending certificate Subject Issuer name Serial number Thumbprint Not before Not after Subject alternate names 2020-01-21T07:00:55.349Z,Route-to-Internet,08D779BA0C604FC3,9,192.168.20.2:7944,87.234.xxx.xxx:25,*,,TLS negotiation failed with error IllegalMessage 2020-01-21T07:00:55.349Z,Route-to-Internet,08D779BA0C604FC3,10,192.168.20.2:7944,87.234.xxx.xxx:25,-,,Local
  25. Hallo an Alle, ich weiß nicht wie und ob ich das Ziel erreichen kann und bitte daher um eure Hilfe: In einem Exchange online Benutzerpostfach wurde eine automatische Weiterleitung eingerichtet. Gibt es die Möglichkeit zu sehen wann diese Weiterleitung eingerichtet wurde. Hintergrund der Frage: Mit diesem Befehl Get-Mailbox -ResultSize unlimited | Where-Object {$_.ForwardingSMTPAddress -ne $null} | Select-Object Name,ForwardingSMTPAddress habe ich vor knapp einem Monat eine eingerichtete Weiterleitungen von intern nach extern gesucht, aber keine Ausgabe bekommen. Jetzt sehe ich mit dem gleichen Befehl eine Weiterleitung.....diese soll aber schon deutlich länger bestehen. Gab es da zuvor eine Änderung in Exchange online? Würde gerne wissen wie es dazu kommen konnte.
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