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WiNooB

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  1. Okay, ja das mit Backup > Snapshot kann ich hier nachvollziehen. Es läuft nächtlich ein Veeam Backup der VM, hier ist besonders wichtig dass das "application-aware processing" aktiv ist..? Welche Dienste sollte ich alle stoppen wenn mein Wartungsfenster groß genug ist, sodass ich zu Beginn nochmal ein inkrementelles Veeam Backup der VM erstellen kann? Oder ist das Patching im laufenden Betrieb möglich bis zum Neustart zum Abschließen der Updates? Danke für den Tipp mit .net!
  2. Hi zusammen, wie sind eure Erfahrungswerte beim Patching von Microsoft Exchange? Ich soll eine Umgebung (Windows Server 2012 R2, Patchstand 11/2018; Exchange 2013 CU11) auf einen aktuellen Stand bringen. Somit wären 10 Versionen kumulative Exchange Updates offen. Ist da mit Problemen zu rechnen, wie lange muss man dafür einplanen? Der Exchange hat die Rollen Postfach und Clientzugriff und ist virtualisiert (8 vCores, 24 GB RAM). Habt ihr sonst Tipps bezüglich der Vorgehensweise (spezielle Dienste stoppen u.ä.)? Vorher einen Snapshot der VM zu machen ist natürlich klar... Danke vorab und Grüße :))
  3. Das ist generell ein guter Hinweis. Aber aktuell ist geplant, das diese Ausnahmen nur auf ganz wenige Speicherorte aktiviert werden soll. An diesen Speicherorten haben nur wenige Personen Zugriffsrechte, die werden entsprechend instruiert, dort keine Dateien aus Mails abzulegen wenn die Herkunft nicht absolut sicher ist (ggf. vorige Prüfung durch einen Administrator). Das mit den signierten Markos ist sicherlich die beste Lösung, das lässt sich aber auf die schnelle nicht realisieren. Hast Du in der Hinsicht einiges konfiguriert und kannst bei meiner geschilderten Problemstellung helfen? Grüße
  4. Hi, ich würde gerne in Anbetracht der aktuellen Bedrohung durch bösartige Makros in Office Dokumenten das Öffnen dieser Dateien via Gruppenrichtlinie verbieten. Das funktioniert auch generell, nur gibt es jetzt plötzlich doch Mitarbeiter die "Makroaktivierte Arbeitsmappen und Vorlagen im Format Excel 2007 und später" nutzen müssen. Also würde ich gerne Pfade auf Fileshares mitgeben, in denen Ausnahmen gelten. Per "Vertrauenswürdige Speicherorte im Netzwerk zulassen" habe ich das aktiviert und "Vertrauenswürdiger Speicherort Nr. 1" konfiguriert. Nun klappt in diesem Verzeichnis das Öffnen der Dateien problemlos, das Speichern hingegen ist aber nicht möglich. Beim Versuch dessen bringt Excel die Fehlermeldung Somit lande ich aber wieder beim generellen Erlauben oder Verbieten dieses Dateityps. Hier finde ich keine Option, die das Öffnen / Speichern pauschal verbietet, aber nicht bei vertrauenswürdigen Speicherorten greift. Kann mir hier jemand einen Tipp geben? Sorry, falls die Übermittlung meiner aktuellen GPO Konfiguration schwer nachzuvollziehen ist. Wenn mir jemand sagt wie ich das besser darstellen kann, mache ich das gerne. Danke im Vorraus und Grüße!
  5. Hallo, ich bin neu hier im Forum und generell in der Welt der Windows Server / Domänenadministration. Ich wollte ein neues Thema aufmachen, habe dann aber das hier gesehen, was meinem Problem recht nahe kommt. Ich habe einen Win 2003 R2 Server als Domänencontroller, die Clients im Netz sind mittlerweile fast nur noch Windows 7 Kisten. Im Internet Explorer brauche ich eine Adresse in der Liste der Websites die im Kompatibilitätsmodus dargestellt werden soll. Auf dem DC habe ich im Gruppenrichtlinienobjekt-Editor bereits die Richtlinienvorlage für den IE 11 eingefügt und in dem Punkt den ich für richtig halte ein paar Test Adressen eingetragen. In der Gruppenrichtlinienverwaltung habe ich diese Richtlinie dann erstmal einem PC und meinem Nutzer zugeordnet. Leider zeigt dies keine Wirkung, auch Neustarten des Clients oder der Befehl gpupdate /force bringen mich nicht weiter. Würde mich über Hilfe sehr freuen :rolleyes:
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