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Sexsi

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    TrollMal wieder unter Arrest
  1. Eine anonyme Stellenanzeige, in der weder die Tätigkeit beschrieben noch ein Wort zum Unternehmen - außer dass es wohl noch nicht existiert - oder zum Einsatzort geschrieben wird? Also ich lese da nur "Ich suche unregistrierte MCP-IDs", ich lese da nicht "Ich suche Mitarbeiter". Andy
  2. Wofür braucht ein Unternehmen denn nicht registrierte MCPs/MCSEs, wenn der (angehende) Unternehmer im gleichen Atemzug nicht einmal den Namen und Ort des Unternehmens nennt? Ich unterstelle ihm nichts anderes als den Missbrauch der Zertifikate und Verstoß gegen die MCPartner-Richtlinien, wonach der MC Professional beim Partner Mitarbeiter sein soll. Siehe auch http://www.microsoft.com/germany/partner/programm/kompetenzen/ais/vs.mspx Text daraus: "Zwei premiumzertifizierte Mitarbeiter ..." Ich erlaube mir auch noch einen Vergleich. Hier regt sich jeder über Papier-MCSAs/MCSEs auf, es schadet unter anderem dem Ansehen der Zertifizierung, der Wert der Zertifzierung wird schlechter und überhaupt ... Jetzt kommen da ein paar, Zitat Jörg Bussmann, "Hinterhofschrauber", holen sich ein Dutzend MCPs, kassieren dafür noch bis zu 40 Partner-Punkte und schimpfen sich MC Partner. Na klar wird das der Markt regeln, genauso wie bei den MCSEs. Aber bei den MC Partnern leidet wohl der Wert der Zertifizierung nicht unter den "Hinterhofschraubern", von denen man sich eigentlich absetzen will? Na ihr wisst offensichtlich nicht was ihr wollt, Papier-MCSEs sind böse, Papier-MC Partner sind okay? Ich bitte freundlich um Erklärung. Na klar rege ich mich als MC Partner darüber auf, genauso wie sich hier andere über ihre Papier-MCSE-Konkurrenten aufregen! Andy
  3. Da würde mich jetzt aber schon interessieren, welche Steuer die ansetzen. Die polnische (Prüfungsort), die deutsche (Teilnehmer), die von Minnesota (Hauptsitz VUE) oder die der Niederlande (EMEA-Sitz von VUE). In der Hinsicht lobe ich mir Prometric. Andy
  4. Sehr interessante Kommentare zu lesen, besonders der erste Beitrag von Jörg Bussmann: http://groups.google.com/groups?hl=de&lr=&frame=right&th=fe0cc60c155082ca&seekm=u25D2klUFHA.4092%40TK2MSFTNGP12.phx.gbl Zitat: "Wenn ich soetwas lese schwillt mir der Kamm. Da gibt es Firmen, die investieren in die Ausbildung ihrer Mitarbeiter und arbeiten ehrlich und hart an ihrer Partnerschaft, und dann kommen irgendwelche dahergelaufenen Hinterhofschrauber und kaufen einem x-beliebigen MCSE oder MCP den Eintrag für die Parnerschaft ab." Tja, offensichtlich bin ich nicht der einzige mit meiner Meinung. Andy
  5. Eben nicht was Prometric betrifft! Allerdings nur wenn du online buchst. Bei Kauf der Prüfung im Prüfungscenter wirst du sicher auch die MWSt. entrichten dürfen. Falls ihr wissen wollt, wieviele Prüfungscenter es in einem Land gibt, dann wählt in meinem obigen Beitrag vom 27.09.2003 den Link aus, wählt auf der Seite erst IT-Dings und unten das Zielland aus (etwa Poland oder Czech Republic), auf Folgeseite Microsoft 70-x, auf der Folgeseite die Prüfung und Sprache und dann seht ihr eine Auswahl an Testcentern im zuerst gewählten Land. In Polen zur Zeit 26 und in Tschechien 8. In den USA kostet eine Prüfung übrigens auch nur 125 Dollar, also etwa 100 Euro. Die reichen Westeuropäer sind mal wieder die Dummen. BTW: In Uganda 56 Britische Pfund (82 Euro) und in Indien, Vietnam und China 50 US$ (39 Euro). Sogar im Griechenland-Urlaub könntet ihr Geld sparen (90 Euro). Ein guter Währungsumrechner übrigens hier: http://www.oanda.com/convert/classic?lang=de Andy
  6. Eine normale MCP-Prüfung kostet grundsätzlich 140 Euro, das haben die beiden (VUE und Prometric) nun mal in Westeuropa so festgelegt. Bei VUE wird noch die Mehrwertsteuer (22,40 Euro) in Rechnung gestellt, so dass eine VUE-Prüfung 162,40 und eine Prometric-Prüfung 140 Euro "kostet". Für einen vorsteuerabzugsberechtigten Unternehmer macht das in der Summe aber keinen Unterschied, für den privaten User schon eher. Von daher kommt dann wohl auch die Behauptung, dass "... Prometric günstger ist als VUE." Mit eventuell besseren Konditionen (im Einkauf) hat das (der Verkauf) aber absolut nichts zu tun. Dein Kumpel verfügt über fundiertes Falschwissen. Warum Prometric keine MWSt. berechnet ist noch nicht ganz klar. Offensichtlich denken die, dass sie das trotz einer entsprechenden EU-Verordnung nicht zu tun brauchen. Mal schauen wie lang noch. Ergänzend meinen Betrag http://www.mcseboard.de/showthread.php?t=14442 lesen. Nebenan (Tschechien, Polen) kosten die Prüfungen nur 80 US-Dollar (knapp über 60 Euro) und können auch in deutsch gebucht werden. Andy
  7. Oh Mann! Für eine Firmengründung (die nicht Firmengründung heißt, siehe § 17 ff. HGB) benötigt man keine MCPs oder MCSEs (Mehrzahlbildung sowohl nach alter als auch nach neuer Rechtschreibung ohne Apostroph). Wenn ihr (Mehrzahl, also mindestens zwei Personen) Microsoft Certified Partner werden wollt, dann solltet ihr auch was in Sachen Microsoft drauf haben. Warum macht "ihr" also nicht selber eine MCP-Prüfung, die Qualifikation dazu werdet ihr doch sicher haben? Das ist in wenigen Tagen vergessen und kostet nur 280 Euro und reicht für die NIS-Kompetenz aus. Mit etwas Glück kostet es gar nur 140 Euro (sieh MCP 2-4-1-Promotion für die 70-270). Das könnt ihr euch doch leisten, oder? MCPs und MCSEs gibt es preiswert, aber sicher nicht umsonst. Oder denkt ihr euch werden die Titel von den Personen, die dafür Zeit und Geld geopfert haben, geschenkt? Andy PS: Für euch reicht sicher das Microsoft Action Pack! Siehe http://www.microsoft.com/germany/partner/verkauf/actionpack/ Den dazu notwendigen Partnerstatus bekommt man auch ohne MCPs oder höherwertige Zertifikationen (es reicht Partner zu sein, nicht Certified Partner).
  8. Und die Bundesrepublik Deutschland sponsort zukünftig die Fahrschulen, damit der Normalsternbliche seinen Führerschein kostenfrei machen kann und die Fahrschulen überleben können. Schließlich wollen wir doch alle sichere Verkehrsteilnehmer! Ich sehe da keinen Zusammenhang zwischen Zertifizierung und Qualifikation, erst recht nicht zum Produktmarketing. Was zählt ist Rentabilität, nicht Können, nicht Wissen, nicht Zertifikate. Übrigens tut das Microsoft schon sehr lang. Nur nicht für den kleinen millionenfach vorhanden MCP, sondern für die Microsoft Certified Partner. Da geht mittlerweile ohne Zertifizierung nichts mehr. Unkosten? Kosten! Andy
  9. Es gibt schon noch mehr Prüfungen, die man machen kann. http://www.microsoft.com/learning/mcp/mcsa/requirements.asp Für manch einen sind eventuell auch die Nicht-Microsoft-Prüfungen (siehe ganz unten) eine Alternative. Rückblickend fand ich die 216 damals zwar sehr schwer (ich habe 2 Versuche benötigt), aber mit Blick auf die MCSA-Cores würde ich heute sagen, dass die 216 die leichteste von den möglichen Core-Prüfungen ist. Es geht halt "nur" um Microsoft-Netzwerk-Grundlagen, alle anderen Core-Prüfungen sind irgendwelche Spezialisierungen, die man ohne entsprechende Kenntnisse und Erfahrungen schnell versiebt. Andy
  10. So wird das sicher nichts. Woran sollte ein Prüfungscenter noch verdienen? Überlegt doch einfach mal, wie man sonst im Leben Prüfungen macht, beispielsweise bei Berufsabschlüssen bei der IHK. Aufgrund von individuellen schriftlichen Prüfungen (die werden nicht wiederholt) und mündlichen Prüfungen kann man eigentlich gar nicht schummeln. Wobei ich es aber dennoch seltsam finde, dass man zur Prüfung in den Informatik-Berufen ein Buch mitnehmen darf, in dem auch noch tatsächlich viele passende Antworten drin stehen! Vielleicht können Informatiker nicht anders? Man muss Microsoft schon anlasten, dass einzelne Prüfungen über Jahre hinweg vollkommen identisch sind. Da ist es eigentlich kein Wunder, dass diese ständig gleichen Prüfungen zwecks Vorbereitung feil geboten werden. Deshalb sehe ich da auch den Ansatzpunkt: Viel viel größere Fragenpools pro Prüfung und viel mehr Aktualisierungen der Fragen. 180 Euro kostet übrigens eine Prüfung zum Fachinformatiker inklusive mündlicher Prüfung. Andy
  11. ... und dann festzustellen, dass die 70-217 für den MCSA nicht anerkannt wird. Andy
  12. Hallo! Ich lese gerade http://www.microsoft.com/germany/partner/programm/kompetenzen/lsams/vs.mspx und sehe, dass es da drei Prüfungen zur Lizenzierung gibt. Mich interessiert, ob die vergleichbar mit dem Test zum Licensing Specialist 200x sind. Weiß da jemand was? Des weiteren fällt mir auf, dass man (bei Prometric) die Prüfungen nur in englischer Sprache machen kann. Sind da auch deutsche Prüfungen (mich interessiert speziell die 70-121) geplant? Andy
  13. Wo MCSE Logo in der Bewerbung

    Für meinen Geschmack gehört das Logo nirgendwo hin, genauso wie eine Faxnummer. Die Zertifizierung MCSE gehört entweder in den Lebenslauf (Zeitraum) oder in die Anlagen (als gute Kopie), eventuell noch mit einem Satz im Anschreiben erwähnen, beispielsweise weil man sich neben seinem Beruf in Eigeninitiative zum MCSE fortgebildet hat, aber niemals als Logo aufs Anschreiben! Ich glaube bei der Armee trägt man seine Orden und Streifen öffentlich zur Schau, im normalen Berufsleben hat das Zeugs aber nichts zu suchen. Andy
  14. Gehaltsgruppen im Öffentlichen Dienst

    Klare Antwort: Nein! Im öffentlichen Dienst wird bezahlt nach Alter, Wohnort, Familienstand und Kinderanzahl und ähnlichen Fakten. Die Grundeinstufung (BAT) wird einmalig festgelegt und da klebst du fest wie eine Fliege am Fliegenfänger. Wie du soeben richtig feststellst steht da nichts von Berufsabschlüssen (hier benötigst du einfach nur die Mindestvoraussetzung, siehe Stellenanzeige), Zertifizierungen, Können, Fähigkeiten, Nutzwert, Leistungen der Vergangenheit, etc.. Es ist vollkommen egal ob du MCSE, CCNA, Compita irgendwas oder Chef von Microsoft bist. Das zählt nicht! Siehe http://www.uni-tuebingen.de/uni/qqp/Verg-BAT-Euro.html und http://paul.schubbi.org/bat/ Im EDV-Bereich (da wird meistens BAT IVa oder IVb gezahlt und komm nicht auf die Idee dass das Verhandlungssache ist) würde ich als junger Mensch nur dann in den öffentlichen Dienst gehen, wenn ich a) mit wenig Geld auskommen kann, b) ich sonst gar nichts finden würde oder c) ich schon 10 Kinder habe. Es gehört sehr viel Energie dazu aus dem öffentlichen Dienst wieder in die Privatwirtschaft zukommen. Wenn du in deinem Lebenslauf nämlich erst mal den "Beamtenstemptel" drin hast wirst du den Abdruck nur schwer wieder los. Andy
  15. Die Beta-Phase ist vorbei. Und, ihr Beta-Teilnehmer, wie schwer war die Prüfung? Ihr müsst das Ding doch nun alle hinter euch haben oder habt ihr alle gekniffen? Vergleich zur 227? Andy
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