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stoneeh

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  1. Verstehe. Dann sind die Daten wohl weg, weil inzwischen hab ich auch schon wieder auf der Festplatte gearbeitet und da sind diese erforderlichen Daten ziemlich sicher bereits überschrieben worden. Naja, trotzdem danke für die Antwort. Grüsse Stoneeh
  2. Hi. Auf meiner Platte wurde kürzlich zufällig ein Ordner gelöscht, der auch ein paar mit EFS verschlüsselte Textdateien enthielt. Ich konnte den Ordner kurz darauf mit einem Undelete Programm wiederherstellen, inkl der Textdateien. Jetzt habe ich das Problem, dass diese Dateien nicht mehr als verschlüsselt markiert sind. D.h. ich habe keine Möglichkeit Windows dazu zu bringen zu versuchen diese Dateien zu entschlüsseln, da Windows nicht weiss dass diese überhaupt verschlüsselt sind. Die Dateinamen passen, die Grössen auch, es wurde offensichtlich nichts reingeschrieben oder ersetzt während die Dateien gelöscht waren, aber sie sind nicht grün markiert und der Zugriff ist problemlos möglich, nur wenn ich reinschau seh ich einfach offensichtlich verschlüsselte Zeichenfolgen. Das ist ein Problem an dem ich mir nach ein paar Stunden googlen, herumprobieren etc die Zähne ausbeisse. Ich habe diese Dateien eh grösstenteils im Kopf und von daher schon teils rekonstruiert, aber es geht mir hier besonders ums Prinzip - es kann nicht sein dass Microsoft keine Möglichkeit anbietet EFS Dateien manuell zu entschlüsseln. Es kann nicht sein dass man seine Daten noch hat, den Schlüssel für die Daten noch hat, und trotz dieser Tatsachen keine Möglichkeit hat auf seine Daten zugreifen zu können. Ich hoffe es kann mir hier wer positive News geben punkto dieser Sache. Grüsse Stoneeh
  3. Hallo Zahni. Ja, die Settings passen, besonders da ich eh nur einen DNS Server im Netzwerk habe. Aber wie gesagt, das Problem tritt auch bei Verwendung des NETBIOS Namen auf. Inzwischen glaube ich dass es evtl daran liegt dass ich den Laptop zuerst per Kabel im Netz hängen hatte, jetzt per Funk, und die beiden Netzwerke den gleichen Namen hatten. Da kann schon mal was kollidieren, das Problem hatte ich bei Vista genauso mal. Naja, wenn's is werd ich mich halt damit zufrieden geben dass ich eh per IP zugreifen kann. Mal sehn. Grüsse Stoneeh
  4. Okay, ich habs jetzt per FQDN versucht, ging nicht. Per IP Adresse ging's dann aber. Wäre trotzdem interessant herauszufinden was das Problem verursacht.
  5. Hiho. Hab mir einen Laptop gekauft, auf dem Windows 7 Home Premium installiert ist. Habe einen Server mit W2k8 Hyper-V mit ein paar virtuellen W2k8 die Domäne machen, und am Host-W2k8 laufen auf etlichen Platten Freigaben. Auf allen Rechnern, real oder virtuell, von W2k über XP bis Vista, ob in der Domäne oder in einer Arbeitsgruppe, im Netzwerk, hatte ich bisher keine Probleme mit Zugriff auf Freigaben. Erstmal vorweg, Konnektivität ist gegeben, Remote Desktop zb funktioniert ohne Probleme. Das Problem: auf dem Laptop kommt wenn ich auf eine administrative Freigabe (also zb Server08-01\d$) zuzugreifen versuche der Fehler 0x80004005. Wenn ich, Gott behüte, die Windows Diagnose anwende, meint er ich habe keine Berechtigungen zum Zugriff auf die Resource. Habe inzwischen mit 2 verschiedenen Accounts zuzugreifen versucht die beide Zugriff haben (sollten) - bei beiden die selbe Meldung. Wenn ich im Windows Explorer auf den Server zuzugreifen versuche, bekomm ich erst gar nicht mal die Freigaben angezeigt, sondern bekomme die Login-Maske. Wenn ich mich dann mit einem Account mit Rechten einlogge, bekomme ich die kryptische Meldung: "Auf \\Server08-01\ kann nicht zugegriffen werden. Sie haben eventuell keine Berechtigung diese Netzwerkresource zu verwenden. Wenden Sie sich an den Administrator des Servers, um herauszufinden, ob Sie über Berechtigungen verfügen. Es können keine weiteren Verbindungen zum Remotecomputer hergestellt werden, da bereits die maximale Anzahl der Clients mit diesem Computer verbunden ist." Besonders der letzte Satz ist ****sinn, da 1. niemand sonst dranhängt 2. ich das Problem noch nie bekommen habe egal wieviel User dranhängen. Anyway, ich bin mir sicher dass das ganze mit Zugriffen von ausserhalb der Domäne zu tun hat, die der Server 2008 in dem Fall nicht mag. Dank W7 Home Premium wird der Laptop auch nie in die Domäne kommen, aber ich bin mir aber sicher man findet sich irgendwo unter den Richtlinien irgendwas dass das trotzdem klappt. Bin auf jeden Fall für alle Tips dankbar. Mfg Stoneeh
  6. er will eben von dienstleistern weg, das ist der grund. die firma ist grad so gross dass er seine systeme noch allein managen könnte. sein linux system ist zwar über web gui einfach zu bedienen, aber im fehlerfall muss dann doch wieder ein dienstleister herhalten, weil sich das alleine zu richten wird schwer hatte erst heute wieder eine diskussion mit ihm, wie man sich die meisten probleme im windows durch googlen selbst lösen kann, aber bei linux in den meisten fällen mit heruntergelassenen hosen dasteht anyway, mich würd noch immer sehr interessieren ob diese situation mit w2k8 (ohne zusatzprogramme) lösbar wäre.. und wenns nur dazu ist mein wissen aufzufrischen grüsse stoneeh
  7. hi ein freund von mir ist ISP er hat bisher seine kunden über einen linux radius per pppoe einwählen lassen und ihnen ihre ip adresse und bandbreite zugeteilt. nun möchte er diesen prozess auf windows server 2008 umstellen als alter mcitp der aber schon wieder so ziemlich alles vergessen hat hab ich ihm im zweifel gesagt dass er diese funktionalität auf w2k8 vergeblich suchen wird - besonders die bandbreitenregulierung. hab ich mich da korrekt erinnert oder gibt es doch möglichkeiten? grüsse stoneeh
  8. Von meinen Fragen hier im Forum über Exchange und andere Produkte auf mein wissen über Hardware und Virtualisierung zu schliessen, ist freilich eines Doktors wert - so natürlich wie das nachschnüffeln, das dazu nötig war. Ich habe meine Erklärung bereits abgegeben. Wenn diese ignoriert bzw. lückenhaft gequotet wird, kann ich nix machen. Ich schlage aber vor, selbst nachzuprüfen, oder zumindest auf meine Punkte einzugehen. Wenn man schon Kompetenz in jemand bemangelt, sollte man zumindest versuchen diese selbst darzustellen. Im übrigen, es ist klar aus der Passage herauszulesen, dass lediglich ein Vergleich gegenüber Dritten eine schriftliche Genehmigung erfordert - was in meinem Artikel nicht geschehen ist. Greets
  9. Servus! Ich geb zu, ich hab vll. einige Informationen unterschlagen :). Es gab in etlichen Festplattentests inkonsistente Resultate. Wenn man sich zb das Diagramm von HD Tune angesehen hat, war die Geschwindigkeit der physikalischen Festplatte konsistent. Bei der virtuellen Maschine war die Geschwindigkeit auch zumeist konsistent, schwankte aber oft in den Bereich 300-400MB Lesegeschwindigkeit aus, was eigtl. unmöglich ist (nicht mal die Burst Rate des Festplattencontrollers wäre so hoch). Laut meines Verständnisses ist dies aufgrund der Caching Struktur von Hyper-V. Deswegen habe ich nur die konsistenten Ergebnisse gepostet, darum auch die Approximation der Ergebnisse bei HD Tune (zb. ~45MB). Ich habe aber die Benchmarks mehrere Male ausgeführt, und die durchschnittlichen und minimalen Werte waren immer auf einem Niveau. Die Ergebnisse vom ATTO Disk Benchmark warn von vornherein konsistent, und logisch. Ich hatte dann noch einen Benchmark, bei dem waren die Ergebnisse eigtl. das gleiche vom ATTO, darum hab ichs mir gespart so ca. die gleichen Zahlen nochmal abzutippen. Ich habe den Test nach besten Wissen und Gewissen durchgeführt. Vor den Tests nahm ich aufgrund meiner Erfahrung mit Hyper-V an, dass ich ca. mit 50% des Speeds des physischen Computers zu rechnen hätte. So ca. kam das ja hin. Ebenso machen, wenn ich im Nachhinein darüber nachdenke, die einzelnen Ergebnisse auch Sinn. Zb. läuft im Praxisbetrieb Deployment WDS über Hyper-V fast so flott wie physisch (lesen hauptsächlich grösserer Blöcke), während Sharepoint über SQL ziemlich zäh geht (schreiben und lesen kleinerer Blöcke). Ich denke man hätte den Test detaillierter durchführen können - die Resultate würden aber die gleichen bleiben. Wenn Microsoft nicht wollte dass jemand Benchmarks veröffentlicht, sollten sie nicht immer damit prahlen dass sie im Hyper-V 100% der Geschwindigkeit der phsyischen Maschine haben. Das ist schlichtweg Falschinformation, und keine EULA hält mich davon ab diese richtigzustellen. Grüsse, Stoneeh
  10. Da ich sowas im Netz nicht gefunden habe, hab ichs mal selber gemacht. Wie der Titel sagt: Link von Dr.Melzer wegen Lizenzverstoß (veröffentlichung von Benchmarkergebnissen) gelöscht. (achtung englisch) Fragen und Feedback sind gerne willkommen. Wenns nicht erwünscht ist, bitte mich benachrichtigen, hab in den Regeln nix untersagendes gefunden - Beitrag soll nicht als Werbung gelten, da ich nix verkaufe oder anbiete. Im Beitrag gehts nur um Informationsaustausch. Grüsse, Stoneeh
  11. läuft seit ein paar tagen, geht problemlos (wieso auch nicht)
  12. so, prob gelöst. hatte mich auf den default empfangsconnector verbinden wollen, nicht den client connector. geht jetzt alles ohne probs
  13. müsste eigtl direkt über DNS senden. als empfangsrelay (weil mein provider port 25 eingehend blockt) hab ich den dyndns mailhop relay. aber ausgehend sollte er eigtl direkt senden
  14. servus hab mir einen exchange 2007 SP1 eingerichtet mit standardfunktionen (ohne edge). ich benutze ihn als internet mail server, und habe ihn laut You Had Me At EHLO... : Configuring Exchange 2007 Hub Transport role to receive Internet mail dafür konfiguriert mail empfangen geht von allen adressen mail senden geht an eigene externe adressen (zb von administrator@stoneeh.com auf stoneeh@stoneeh.com) mail senden geht NICHT an andere externe adressen (zb von administrator@stoneeh.com auf xxx@rtl.de) fehlermeldung: Protokoll: SMTP, Serverantwort: '550 5.7.1 Unable to relay', Port: 25, Secure (SSL): Nein, Serverfehler: 550, Fehlernummer: 0x800CCC79 grüsse, stoneeh
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