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xkcd03

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  1. Eigentlich gilt, dass du möglichst gut gekleidet erscheinen solltest, da du für dich selbst den besten und stimmigsten Eindruck dort hinterlassen willst. Du kannst aber je nach Branche und Stil des Unternehmens (oder deiner Gesprächpartner) und im Sinne der persönlichen Stimmigkeit deines Auftritts, eine gewisse Bandbreite haben. Ich würde aber nicht weniger als ein Jackett und teuere Jeans tragen (egal wo, weil es einfach ein offizielles Gespräch ist was ich nicht im T-Shirt und mit Sandalen führen möchte, bevor ich den Mensch hinter dem Tisch nicht wirklich gut kenne) Und insgesamt eher zum Anzug tendieren, mit oder ohne Krawatte. Die Hitze ist ein Problem, aber keine Ausrede. Nimm dir Hemden zum Wechseln und ein Antitranspirant mit ;-)
  2. Hallo Chack, ich mache auch die Erfahrung, dass einige Arbeitgeber den Abschluss Fachinformatiker als KO-Kriterium bei der Bewerberauswahl einsetzen und trotz nahezu 100% passender Qualifikationen kommentarlos aussortieren, wenn genau dieser Abschluss nicht vorhanden ist. Man kann versuchen bereits vorab oder im Anschreiben darauf einzugehen, wenn man gute Argumente hat (z.B. andere halbwegs relevante Berufsausbildung + viel Erfahrung + sonstwas) Aber das bringt auch nur etwas, wenn der Personalentscheider keine derart strikten Vorgaben hat. Wusstest du, dass du den Abschluss Fachinformatiker mit genügender Berufserfahrung auch ohne Ausbildung/Umschulung ablegen kannst? Soweit ich informiert bin, müsstest du 4,5 Jahre Erfahrung in einer relevanten IT-nahen Tätigkeit nachweisen. Dann würdest du lediglich die schriftliche Abschlussprüfung und ein 30-40 stündiges Projekt bei einem Betrieb deiner Wahl ablegen (externe Prüfung nach §45). Die AA unterstützt solche Vorhaben auch gerne, da sie gewiss günstiger sind als komplette Zertifizierung oder Umschulungen. Weitere Infos bekommst du bei deiner örtlichen Handelskammer.
  3. Eine ähnliche Situation habe ich auch gerade. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich mich bald für ein Kurs-Angebot der AA einsetzen muss, denn bisher habe ich auch ohne Zerts einige Resonanzen, aber noch keinen neuen Arbeitsvertrag. Man hat mir bei der AA (in Hamburg) auch gesagt, es wäre nötig von potentiellen Arbeitgebern definitive Aussagen wie "wir würden Sie einstellen, wenn sie MCSx wären, aber leider..." mitzubringen. Laut der AA sollte man wohl jede Absage auf Positionen wo der MCSx eine Rolle spielte ("wünschenswert", "von Vorteil", etc.) nochmal hinterfragen und die Personaler entsprechend nerven. Ich habe gehört, dass viele Personaler wegen des AGG betont nichtssagend werden, wenn es um Ablehnungsgründe geht. Der Bewerber möchte ja einfach nur erfahren, ob er wegen mangelnder Quali (sprich Zert) nicht mehr im Rennen ist, und ob er bessere Chancen gehabt hätte. Idealerweise würde ein AG nach einem Interview die Aussage machen, dass ein anderer Kandidat gewählt wurde, weil er bei vergleichbarer Eignung noch einen MCSx vorweisen konnte. Vor einem Interview ist es ja nicht sinnvoll zu fragen "ob man mit MSCx" genommen worden wäre... Muss ich dann erst warten bis dieser seltene Idealfall mal eintritt und der AG es mir schriftlich gibt, oder sollte ich ihn dann dazu ermutigen, auch mal das blaue vom Himmel zu erzählen, um einem Bewerber aus der 2ten Reihe eine Fobi aus Steuergeldern zu ermöglichen? Ich denke auch dass es sinnvoll ist Indizien (Anzeigen) zu sammeln und dem AA gegenüber das Zertifikat-Weltbild vertreten, und mit etwas Glück gibt es noch eine AG-Aussagen dazu. Viele Grüße Thomas
  4. DAS Problem ist bekannt, gerade wenn manche dann sehr viel Wert auf "Ordnung" legen kann es schnell die 256er Grenze erreichen. Mit Treesize (Pro) kannst du dir die längste Pfade innerhalb eines Ordners anzeigen lassen, bzw. den Baum auch als Liste exportieren. Das gibt vielleicht etwas mehr Überblick. Vielleicht langt es schon, nur die Namen zentraler Überordner radikal zu kürzen, wenn du dabei viele Dateien auf einmal erwischen kannst. Ansonsten eine Liste der relevanten Ordner erstellen, und ein Skript mit Mappings erstellen. Hoffentlich reichen die Buchstaben... :shock: kxcd03
  5. Ist es die Freigabe der Festplatte/des Ordners die verloren geht, oder ist es das verbundene Laufwerk auf dem Zielrechner im LAN, welches verloren geht? Im zweiten Fall solltest du das Laufwerk mal über die CMD als festes Laufwerk verbinden, mit dem "Net Use" Befehl, z.B. "Net Use X:\ \\Servername\Freigabename /Persistent=YES"
  6. Das sieht so aus, als wäre sein "altes" Profil jetzt das Default Profil, und er nicht in der Lage seine Änderungen lokal über den Reboot zu retten. Das passiert auch, wenn er ein "temporäres" Profil hat, was bei mangelnden lokalen Schreibrechten passieren kann. (das lok. Profil heisst dann auch "Temp" anstatt %Username%) und wird beim Neuanmelden verworfen. Eine kurze Methode, da du nicht viel Zeit hast alles im Detail zu checken: Admin anmelden, lokales Profil wegkopieren, lokales Profil komplett löschen, die kopierten Unterordner in den servergespeicherten Ordner schieben und den User über Netzwerk anmelden. Es sollte nun ein lokales Profil erstellt werden, was dem servergesp. gleicht. (Vorrausgesetzt alle lokalen Rechte sind OK). Danach sollte die Synchro auch bei Änderungen gehen. Falls er kein richtiges lokales Profil erstellen kann: Schreibrechte lokal prüfen, ggf. auch kompletten Zugriff auf "Dokumente und Einstellungen" geben, bis es klappt und dann wieder Rechte für andere lokale Profil entziehen.
  7. Ich sitze derzeit mit meinen leicht vergilbten MOC-Kurs und dem Buch von Nicole Laue vor der 70-270 und finde heraus, was ich nicht gut beherrsche. Für diese unsicheren Themen wo ich eher raten muss, wirds noch eine VM-Umgebung geben. Es ist sicher verlockend, darauf zu verzichten, aber da es die erste Prüfung ist, lieber etwas genauer arbeiten..
  8. Ich kenne das recht seltene Phänomen, dass der Benutzer zwar auf das servergespeicherte Profil browsend zugreifen kann, es bei Änderung und Reboot dennoch nicht aktualisiert wird. In dem Fall erstmal prüfen ob der Pfad genau stimmt (hier wurden schon mal gerne Punkte und Kommata auf großen TFTs verwechselt), dann den servergesp. Profilordner leeren und den Benutzer beim nächsten Herunterfahren das komplette Profil auf den Server speichern lassen. Wenn das einmal geht, sollte es auch später noch gehen xkcd03
  9. Nur der Vollständigkeit halber: Solange es nicht nötig ist, dass deine nach Gruppen getrennten Tabellenblätter ständig aktuell sind (z.B. wenn sie nur gelegentlich benötigt werden) könntest du den Autofilter + Copy & Paste benutzen. Thomas
  10. Das gilt nur für Projekte, deren Fragenstellung sich auf das Verhalten von Software in bekannten Umgebungen bezieht. Sobald Wechselwirkung mit externen Geräten untersucht werden soll, z.B. schon bei einfachen Treiberproblemen, muss das Testszenario real gebaut werden. Die große VM-Revolution wird erst im Gewand des Grid-Computing kommen.... in 20 Jahren oder so, dann schieben wir unsere Daten, Umgebungen und Anwendungen fröhlich im Internet umher, egal unter welchem OS sie laufen, egal auf welchem Endgerät sie laufen (örtlich oder mobil) ohne dass sie dabei offline gehen. Die große Frage ist nur, ob der Markt und die Gesellschaft es erlaubt so ein Szenario zu verwirklichen, selbst wenn es technisch bereits jetzt machbar wäre. Kommt halt immer darauf an, zu was es letztlich nutze wäre, und für wen. xkcd03
  11. Wenn du Images benutzt und dein RAID-Controller derselbe bleibt, sollte das kein Problem darstellen. Image ziehen, Platten rein, RAID vergrößern, Image zurückspielen und dabei die Partitionsgröße erweitern. Wenn du dir keine Offline-Zeit erlauben kannst, bzw. du das RAID non-destruktiv vergrößern musst, wird es wohl mittlerweile Controller geben die das leisten, aber genaueres weiss ich da nicht. Falls du aber einfach nur mehr Platz brauchst, z.B. für weitere Datenfreigaben sollte auch ein zusätzliches RAID mit neuen Partitionen reichen. Gruß xkcd03
  12. Ich würde in dem Alter (bin auch etwas über 30) auch nur mit viel Magenschmerzen eine reguläre 2-3 Jahre Ausbildung machen wollen. Wenn dich eine externe Ausbildung aber ggf. nur die schriftlichen Prüfungen und eine Projektarbeit "kostet" solltest du es dir überlegen, ich versuche mir das derzeit für Ende des Jahres offenzuhalten. xkcd03
  13. Gegen das leichtfertige Löschen von Daten in Netzwerkfreigaben hilft die Funktion Schattenkopien ungemein, dann landen die Daten zwar auch nicht Papierkorb, aber die letzte vermerkte Version davon ist schnell wieder zurückgeholt. :) xkcd03
  14. Da würde ich persönlich sofort zusagen wenn ich nur Support machen wollte und die Leute dort nicht alle nach Schwefel riechen. Für ähnliches Geld und ähnliches Profil kenne ich Leute, die nachts nicht mehr gut schlafen können weil ihre Server abrauchen könnten, und irreale Projekte anstehen. Auch im öffentlichen Sektor bereits gesehen. xkcd03
  15. Hm, vielleicht doch etwas zu aufwendig, das Prüfungssetting muss auch erstmal entworfen und implementiert werden. Wieder ein Projekt für sich... ich würde keinen Fragenkatalog sondern reale Szenarien und Lösungen aus dem Aufgabengebiet aufbereiten, den Bewerber locker darin verwickeln und sehen an welchem Ausgang er landet. Eine, max. zwei Stunden sollten für jede Eventualität und jedes Einsatzgebiet ausreichen, wenn der Interviewer den Wissensvorteil hat. Wenn das zusammen mit den Unterlagen noch nicht reicht, sollte man sich mal Gedanken machen ob man Kontrollfreak ist. :wink2: xkcd03
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