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DeathAndPain2

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  1. Wenn schon die Moderatoren trollen, wird es immer schwierig für ein Forum...
  2. Wenn wir mal einen normalen Löschvorgang im Explorer annehmen (bei mir immer direkt, also ohne Umweg über den Papierkorb), dann markiere ich die Datei, lösche sie, sie verschwindet, nach Druck auf F5 ist sie dann wieder da und ist dann nicht mehr löschbar. Ich habe auch so einiges versucht, um da ein System reinzubringen, aber so richtig ist es mit nicht gelungen. Meistens habe ich zuvor in dem Ordner seit dem letzten Reboot irgendwas gemacht. Ein typisches Beispiel ist der Download einer neuen Version von irgendeinem Freewareprogramm mit dem Firefox. Ich lade den PDF Creator 1.2.3 in das Verzeichnis herunter, in dem sich schon die Installatonsdatei der Version 1.2.2 befindet. Hinterher will ich die dann löschen und kann nicht. Teilweise scheitern sogar schon die Firefox-Downloads, weil der Firefox die heruntergeladene Datei nicht ablegen kann (wohl weil eine nicht löschbare Vorgängerversion da ist). Die .part-Datei kriegt er noch hin, aber bei Beendigung des Downloads ist Essig. In Einzelfällen ist es sogar schon vorgekommen, dass ich die Datei nach einem Reboot immer noch nicht löschen konnte bzw. mehrere Anläufe brauchte. Ich vermute, dass das damit zusammenhängt, dass der Windows Explorer in jedem Ordner schon was macht, wenn man nur reingeht (da werden ja windowsseitig Indexdateien und diverse versteckte Dateien geschrieben).
  3. Hallo allerseits, auf meiner alten Festplatte hatte ich Windows 7 SP0 installiert. Nun habe ich mir eine SSD gekauft und darauf Windows 7 SP1 installiert. Die alte Platte habe ich dahinter gehängt und greife mit dem neuen Windows auf die alten Partitionen zu. Das ist natürlich von den Berechtigungen her so eine Sache. Ich habe mich bemüht, mir damit zu behlfen, indem ich alle Verzeichnisse auf Jeder/Vollzugriff umgestellt habe (sicherheitstechnische Überlegungen sind nicht Gegenstand dieses Threads hier). Dennoch habe ich jetzt sehr häufig ganz komische Effekte. Ich will Dateien löschen, und das klappt auch, aber wenige Sekunden später erscheinen sie wieder. Beim Versuch, sie nochmals zu löschen, wird mangelnde Berechtigung moniert. Teilweise ist die Datei dann aber einige Sekunden später ohne weiteres Zutun von alleine verschwunden (Pufferung?). Häufig aber geht gar nichts: die Datei ist da, und angeblich wegen mangelnder Rechte bekomme ich sie auch nicht weg. Da hilft dann nur ein Reboot; danach klappt es dann meistens (woran man erkennen kann, dass es mit Rechten in Wahrheit gar nichts zu tun hat). Ich habe zwar Adminrechte, aber Rechte ändern oder Besitz übernehmen wird in diesen Fällen auch verweigert. Interessanterweise tritt das Phanomen auch auf der SSD auf, also auf der Bootpartition des neuen Windows 7. Dies bringt mich zu der Vermutung, dass es mit dem alten Windows 7 gar nichts zu tun haben könnte; der Vollständigkeit halber habe ich die Historie dennoch komplett aufgeführt. Die Platten werden vom regulären MSAHCI-Treiber im AHCI-Modus angesteuert und hängen an einer AMD 710-Southbridge. Woran liegt es also dann? Am Service Pack 1? Unter SP0 hatte ich diese Effekte nicht, aber ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen, dass Microsoft mit dem SP1 so einen groben Bug eingeführt hat. Also muss die Ursache irgendwoanders zu finden sein. Einen Virus habe ich definitiv nicht im System.
  4. Ich würde dafür DosBox nehmen. Da kannste Dir dann für Deine Anwendung eine dosbox.conf-Datei zusammenstricken, und die kannst Du dann im Startmenü oder wo auch immer deponieren. Weiterer Vorteil: Du bist wesentlich kompatibler zu alten DOS-Anwendungen als mit der Eingabeaufforderung von Windows 7.
  5. Hallo allerseits, schon seit vielen Windows-Versionen kann man sich durch Rechtsklick auf die Taskleiste und Auswahl von „Symbolleisten“ aus dem Kontextmenü eine Symbolleiste „Desktop“ in die Taskleiste holen, die bequem alles anzeigt, was es an Icons auf dem Desktop gibt. Das hat bei mir auch immer geklappt, auch bei Windows 7. Jetzt habe ich aber Windows 7 neu installiert, diesmal mit Service Pack 1, und jetzt zeigt mir die Desktop-Symbolleiste auch alle ausgeblendeten Icons vom Desktop an, was sie ganz schön zumüllt: Obiges Geraffel ist zu sehen, obwohl ich selber noch keine einzige Verknüpfung auf dem Desktop deponiert habe und bis auf „Computer“ auch alles auf dem Desktop ausgeblendet habe! Ohne SP1 hat Windows 7 diesen Unsinn noch nicht gemacht. Oder liegt es an was anderem? Habe, wie gesagt, frisch installiert. Weiß jemand, ob man die Desktop-Symbolleiste dazu motivieren kann, wieder nur die Icons zu zeigen, die tatsächlich auf dem Desktop zu sehen sind?
  6. Tut mir leid, dass Du nicht mit sachlich geäußerter Kritik umgehen kannst, zahni. Ich bin der Meinung, dass ich meinen Ausgangstext trotz seiner Länge klar gegliedert und gut lesbar geschrieben habe. Wenn man sich allerdings nicht die Mühe macht den dann auch zu lesen, dann nützt das natürlich nichts. Antworten wie Deine haben den Nutzen einer Forentrollreply und schaden damit Thread und Forum. Klar kriegst Du hierfür kein Geld, aber es zwingt Dich ja auch keiner zu antworten. Wenn Du es allerdings tust, dann solltest Du auch sicher sein verstanden zu haben, worum es geht. Wenn Du bei 300 Watt Maximalanforderung eines Systems zu einem Billigstnetzteil greifst, bei dem Du 200 Watt Reserve brauchst, damit die Möhre nicht abschmiert, dann tust Du mir leid. Als Maßstab kann man sich PCs von großen Herstellern wie DELL heranziehen. Die powern ihre PCs abhängig von der verbauten Hardware auch heute noch mit Netzteilen, die teilweise unter 300 Watt liegen und trotzdem zu einem stabilen System führen (und ich rede nicht von Atom-Prozessoren). Als Selbstbastler sollte man etwas großzügiger rangehen, da man die Hardware nicht so gründlich vermißt wie DELL bei der Planung einer Großserienproduktion, aber 500W bei einem System, das es unter Maximallast auf 300W bringt, sind hoffnungsloser Overkill. @Frazer82: Danke für den Tipp, aber ich denke, wenn es am Lüfter der Grafikkarte läge, warum hätte der CPU-Tausch sich dann bessernd auswirken sollen? @iDiddi: Danke für den Link. In dem von Dir verlinkten Thread haben verschiedene User gepostet, deren Probleme offensichtlich unterschiedliche Ursachen haben. Der Thread stammt allerdings von Ende 2009/Anfang 2010, als die Radeon 5xxx-Serie frisch auf dem Markt war und die zugehörigen Catalyst-Treiber noch sehr unreif waren. Damals litten viele 5xxx-Karten unter dem GSOD (Grey Screen of Death)-Problem (ich auch). Dieses Problem wurde aber mit der Treiberversion Catalyst 10.4 im April 2010 endgültig behoben. Nach diesem Zeitpunkt finden sich dementsprechend auch kaum noch Threads mit Klagen über die 5xxx-Serie.
  7. Lesen bildet... Das ist grober Unfug. Nur unter Halbwissenden ist die Auffassung verbreitet, man bräuchte für moderne PCs astronomische Netzteile. Selbst der von Dir verlinkte Artikel gesteht ein: Also zieht das Gesamtsystem unter Höchstlast (!) 300 Watt. Was willst Du da mit einem 500 Watt-Netzteil!? Sowas ist allenfalls nötig, wenn das Netzteil qualitativ nichts taugt und man dies durch grobe Reserven wettmachen muss. Dass man heutzutage eine vernünftige 12V-Schiene braucht ist klar. Aber das wissen die Netzteilhersteller auch, dafür braucht man das Netzteil nicht hoffnungslos überzudimensionieren. Dass der Artikel weiter unten dennoch zu der Behauptung gelangt, man bräuchte ein 500 Watt-Netzteil, halte ich für eine schwache Leistung des Autors. Wobei dabei von einem "High-End-System" die Rede ist. Na ja, wenn man eine 145 Watt-CPU einbaut, die noch übertaktet und dafür mit der Spannung hochgeht und dann noch drei Festplatten, und diverse andere Erweiterungskarten im System hat, dann mag man mit viel Glück in eine Region gelangen können, in der ein 500 Watt-Netzteil Sinn macht. Wobei ich das selbst dann noch bezweifle. Im übrigen habe ich deutlich betont, dass mein System stabiler geworden ist, als ich eine CPU eingebaut habe, die mehr Strom verbraucht als die vorherige. Seltsame Symptomatik für ein zu schwaches Netzteil... Ich weiß jeden Versuch mir zu helfen zu schätzen, aber wenn Du Dir nicht mal die Mühe machst, den Thread vernünftig zu lesen, zahni, dann brauchst Du Dich nicht zu wundern, wenn Deine Antwort als Stuss gebrandmarkt wird.
  8. Nein. Wenn es crasht, dann ist das offenbar ein harter Hardwarecrash, so dass Windows keine Möglichkeit mehr hat zu reagieren und einen Logeintrag zu erzeugen. Wie gesagt, im Log ist nix (außer natürlich dass er darüber meckert, nicht ordentlich heruntergefahren worden zu sein). Ja. Abgesehen davon machen sich Speicherfehler nach meiner Erfahrung durch Dr. Watsons und Bluescreens bemerkbar und nicht dadurch, dass plötzlich der Schirm dunkel wird und das war's. Im übrigen darf ich daran erinnern, dass der Fehler mit der alten Grafikkarte nicht aufgetreten ist. Speedfan läuft anscheinend mit Win 7 x64 nicht. Ich habe aber auch schon daran gedacht und mir vor ein paar Tagen CoreTemp installiert. Die maximal erreichte CPU-Temperatur bei SC2 liegt bei 60 Grad, bei NWN sogar noch darunter. Ein Phenom II ist meines Wissens für 70 Grad ausgelegt. Luft nach oben, die ich auch brauche, denn es wird ja auch mal wieder Sommer werden. Eigentlich nicht, wobei "optimiert" ein Gummibegriff ist... schon das gelegentliche Leeren des Temp-Verzeichnisses kann man als Optimierung ansehen. In jedem Falle aber bin ich ein Feind von Wundertools, die auf Knopfdruck das ganze Windows "optimieren". Nicht, dass ich mich erinnern könnte. Ich wollte einfach alles erwähnen, was irgendwie mit dem Fehler in Zusammenhang stehen könnte. Die genauen Zusammenhänge sind mir auch noch nicht klar, deswegen frage ich ja. Aber es führt kein Weg an der Tatsache vorbei, dass der Austausch des Prozessors einen deutlichen bessernden Einfluss auf den Fehler hatte. Andererseits ist der Fehler aber nicht völlig weg, so dass man auch nicht sagen kann, die alte CPU war halt kaputt. Und es ist halt interessant, dass mit der neuen CPU die Zweikernanwendung SC2 nicht mehr crasht, die Einkernanwendung NWN aber immer noch. Das ist kein Rumgespekuliere, sondern das sind Fakten. Wobei das nicht an dem Einkerndetail liegen muss, sondern auch daran liegen kann, dass NWN seinen Kern durchgehend auf 100% Last hält. Das Komische ist halt, dass der Fehler selbst deutlich nach Grafikkarte aussieht und auch erst auftritt, seitdem ich diese Grafikkarte eingebaut habe - aber nach dem Austausch der CPU wurde er besser?! Blah... wenn die Leistung nicht mehr ausreicht, wirst Du selbst am lebenswichtigsten Server was machen. Und dass eine Radeon X1650 nicht zu der restlichen genannten Hardware passt, dürfte auf der Hand liegen.
  9. Fortsetzung wegen 4000-Zeichen-Limits Sachen, die man dazu noch wissen sollte: Natürlich ist die neue Grafikkarte korrekt an die Stromversorgung des Netzteils angeschlossen. Im Gegensatz zu SC2 belegt NWN genau einen Kern, reizt diesen allerdings immer mit 100% Last aus, egal wie schnell er ist. Immerhin ist das Programm so intelligent, sich an genau einen Kern zu binden, so dass Windows es nicht zwischen allen vorhandenen Kernen rotieren lässt. Ich habe schon mal versucht, bei dem neuen Prozessor im BIOS einen der beiden Kerne abzuschalten und dem Prozessor heruntergetaktet, um zu sehen, ob NWN stabil wird, wenn die CPU unter ihren Möglichkeiten betrieben wird. Subjektiv würde ich sagen, dass es weniger Abstürze gab, aber das kann gut und gerne Zufall sein. Auf jeden Fall waren die Crashes nicht weg. Der alte Phenom II 705e war ein Stromsparprozessor. Mir ist aufgefallen, dass er seine Kerne unterschiedlich schnell takten und mit unterschiedlichen Spannungen versehen konnte. Eigentlich liest man ja immer, dass das nur der Phenom I und nicht der Phenom II kann, wegen eben erwähnter Rotationsproblematik, die bei vielen Single-Thread-Programmen auftritt. Der neue Phenom II fährt auch immer alle Kerne in identischem Modus. Das Netzteil ist aus dem Schneider. Ich habe probehalber ein anderes versucht, ohne Symptomänderung. Außerdem verbraucht die neue CPU ja mehr als die alte. Läge es an der Stromversorgung, dann hätten die Abstürze schlimmer und nicht besser werden müssen. Aus demselben Grund gehe ich auch davon aus, dass die Spannungswandler des Mainboards nicht die Ursache sind. Die sind für CPUs mit bis zu 125 Watt ausgelegt; da sind 65 bzw 80 Watt kein Thema. Der herstellerseitige Kühler auf der Northbridge dieses Mainboards taugt nicht viel. Deshalb habe ich ihn schon damals gleich nach dem Kauf des Mainboards gegen ein besseres Modell mit deutlich größerer Kühloberfläche ausgetauscht und dabei gute Wärmeleitpaste eingesetzt. Eine mangelhafte Kühlung der NB würde ich daher ausschließen wollen. Die Symptome der Crashes sprechen für die Grafikkarte als Ursache: Der Bildschirm wird schlagartig sehr dunkel oder auch schwarz. Der Sound läuft aber noch einige Sekunden weiter, und auch die Festplattenlampe gibt Grund zu der Vermutung, dass das Restsystem noch ein paar Sekunden normal weiterarbeitet. Abstürze, die durch den Prozessor oder den Hauptspeicher verursacht werden, würden hingegen eher zu Bluescreens führen, aber Bluescreens kommen bei mir gar nicht vor. Aber wenn die Grafikkarte schuld wäre, wieso würde es dann besser werden, wenn ich einen leistungsstärkeren Prozessor einbaue!? Gibt es irgendeine Erklärung, die zu allen (!) der oben genannten Symptome passt? Egal welche Ursache ich mir überlege, irgendwas scheint immer dagegenzusprechen.
  10. Hallo allerseits, ich stehe vor einem Hardwarerätsel, auf das ich mir keinen Reim machen kann. Eigentlich ist das hier zwar ein Windows-Forum, aber hier sind sicherlich auch Leute, die Hardwareprobleme einschätzen können. Ich bringe selber ein gutes Wissen mit, aber in diesem Fall bin ich mit meinem Latein am Ende. Ursprünglich war mein Rechner wie folgt aufgebaut: Mainboard MSI 770-C45 Phenom II X3 705e Prozessor mit 65 Watt TDP 2x2GB RAM ATI Radeon X1650 Die obige Konfiguration lief bombenstabil, allerdings war die Grafikkarte ein offensichtlicher Engpass. Also habe ich mir vor einigen Monaten eine neue besorgt: Eine H.I.S. IceQ+ Radeon HD 5750 (Juniper). Seitdem hatte ich immer wieder Crashes, allerdings nur, wenn die Grafikkarte im 3D-Modus lief. Die Abstürze waren zunächst eher selten (ca 1x pro Woche), nahmen dann aber langsam an Häufigkeit zu, bis die Sache unerträglich wurde (mehrere Crashes am Tag). Anfangs waren die Crashes noch mit dem bekannten GSOD (Grey Screen of Death) erklärbar, unter dem alle Radeon 5xxx litten. Der gilt aber seit der Treiberversion Catalyst 10.4 als endgültig behoben. Bis hierher sollte man denken, klare Sache, die Grafikkarte hat eine Macke. Aber nun habe ich meinen Prozessor ausgetauscht und mir statt des Phenom II X3 705e (65W TDP) einen Phenom II X2 565 (80W TDP) eingebaut (der Grund dafür gehört hier nicht zum Thema; ich hatte gute Gründe, weshalb letzterer Prozessor besser für mich war. Lasst uns das hier bitte nicht diskutieren, sonst geht der Thread off-topic). Seit diesem Prozessortausch ist das System wieder bedeutend stabiler geworden. Tatsächlich ist es so, dass die Abstürze in Starcraft 2 völlig aufgehört haben; dieses Spiel läuft jetzt stabil. Wenn ich jedoch das antike Neverwinter Nights (NWN) spiele, dann stürzt er immer noch gelegentlich ab, mit genau den gleichen Symptomen. Und das, obwohl NWN offensichtlich wesentlich geringere Ansprüche an die Hardware stellt als SC2.
  11. Danke, das ist eine pragmatische, aber gute Lösung. Wenngleich ich aus Neugier schon gerne gewußt hätte, wie der "offizielle" Weg unter Windows 7 aussieht. Wenn es solch Systemsteuerungsunterscheidung unter Vista x64 noch gab, dann zeigt das doch, dass Microsoft sich der Problematik bewußt war. Sowas bei Windows 7 rauszunehmen muß doch eine bewußte Entscheidung gewesen sein, die einen Hintergrund hat. Da hatte ich kürzlich eine, und es war nicht der IE. *grübel* Könnte sein, dass es der Java-Client von Hauptseite * BrettspielWelt - Online Portal für Brettspiele war. Jedenfalls lief das Ding bei installiertem JRE x64 nicht. Erst als ich zusätzlich das JRE x32 installiert habe, ging es dann. Der brettspielwelt.de-Client läuft zwar unter Java, ist aber dennoch eine .EXE (don't ask...) Die Frage ist nur: Wenn beide Java-Versionen installiert sind, welche nutzen die Applets dann?
  12. Das sind so die Sachen, die man unter Windows 7 dank der hervorragenden */sarcasm* Virtualisierung des Dateisystems nicht mehr so einfach rausbekommt. Der Explorer tut in jeder Hinsicht so, als sei das Control Panel eine eigenes Volume, egal aus welchem Blickwinkel man draufschaut. In früheren Windows-Versionen wurden alle Systemsteuerungseinträge durch .CPL-Dateien repräsentiert, so dass man einfach nach solchen Dateien suchen konnte. Dies scheint unter Windows 7 auch nicht mehr so zu sein, jedenfalls nicht mehr durchgängig. Ich konnte nirgends ein .CPL finden, das zur Java-Konfiguration zu gehören scheint.
  13. Vielen Dank für deine Antwort. Leider scheint es diesen Punkt aber unter Windows 7 nicht zu geben, jedenfalls nicht bei mir (englische Version von Windows 7): Logischerweise habe ich in dem abgebildeten Fenster auch alle zur Verfügung stehenden Menüs sorgsam durchkämmt. Es gibt den Punkt "32 Bit-Systemsteuerungselemente anzeigen" nicht. ich habe daraufhin mit dem Stichwort "32 Bit-Systemsteuerungselemente anzeigen" auch in der MS Knowledgebase nachgeschaut und tatsächlich diesen Artikel gefunden. Aber der enthält eben auch jenen gelben Kasten, der darauf hinweist, dass er für Windows 7 nicht (notwendigerweise) gültig ist. (Es gibt noch eine Ebene höher, in der man unter Windows 7 die Kategorie der Systemsteuerungsoptionen auswählen kann, die man sich anschauen möchte. Auf dem Fenster existiert aber auch keine Option, 32-bit-Systemsteuerungselemente darzustellen.
  14. Hallo allerseits, unter Windows 7 x64 (und vermutlich auch den früheren x64-Windows-Versionen) muß man für umfassenden Java-Support sowohl die 32-Bit-Variante als auch die 64-Bit-Variante des Sun JRE installieren (in meinem Fall JRE 6 Update 16). Ansonsten können die Programme der jeweils anderen Bit-Ausführung kein Java nutzen. Aber: In der Systemsteuerung erscheint nur ein einziges Java-Logo zum Konfigurieren der Java-Umgebung. Was stellt man nun damit ein? Die 32 Bit-Version? Die 64 Bit-Version? Beide gleichzeitig? Hypothese Mein erster, bislang noch gefühlsmäßiger Eindruck ist der, dass das Applet in der Systemsteuerung zum jeweils zuletzt installierten JRE gehört. Wenn man also JRE 6 x64 installiert hat, dann kann man es in der Systemsteuerung konfigurieren. Installiert man dann JRE 6 x86, dann wird das Applet in der Systemsteuerung durch das 32 Bit-Applet ersetzt und konfiguriert fortan das 32-bittige Java. Stimmt das so? Und wenn ja: Kommt man dann an die Konfiguration des 64-bittigen Java noch ran?
  15. Das beweist erst recht meine Ausführungen. Wenn ohne eingeschränkte Affinität die anderen Kerne irgendwie sinnvoll mitmachen und die Abarbeitung von Unterthreads übernehmen würden, dann müßte die Gesamtprozessorlast größer als 33% sein (100% auf dem Kern mit dem Hauptprogramm, weil das immer 100% zieht, und halt ein bißchen was auf den anderen Kernen). Bei eingeschränkter Affinität wäre es dann 33% Gesamtprozessorlast, weil dann nur ein Kern ausgelastet ist und die anderen in Ruhe gelassen werden. Da es aber in der Realität in beiden Fällen 33% Gesamtprozessorlast sind, kann man sehr schön erkennen, dass hier gar nichts parallel läuft - obwohl alle drei Kerne durchschnittlich gleich viel beschäftigt werden und die Taktfrequenzen der Einzelkerne per Cool'n'Quiet Karussell fahren (im Mikrosekundenrhythmus hoch und runter, wie auch der AMD Power Monitor verrät). Das kann doch nicht effizient sein?!
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