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xelafield

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  1. Hallo zusammen, ich habe ein Problem mit meinem DHCP Server seit genau heute morgen. Der Dienst lässt sich nicht mehr starten. Setup: Windows Server 2019 AD auf höchster Funktionsebene DNS DHCP auf der gleichen Maschine Vor ca. 3 Wochen alles neu aufgesetzt, keine Migration. kleines Netzwerk Angemeldet als Domänen-Admin Seit heute morgen startet mein DHCP Server nicht mehr. Es wurde automatisch ein Update KB4486553 (.net Update) installiert und anscheinend der DC neu gestartet. Ich glaube gar nicht, dass es am Update liegt, eher am Neustart - bin mir aber nicht sicher. Der Server lief vorher problemfrei. Ereignisanzeige System mit folgenden Einträgen: 1061 Der DHCP-Dienst konnte nicht auf den für die Datenbanksicherung angegebenen Pfad zugreifen. 1003 Der DHCP-Dienst konnte seine Registrierungsparameter nicht initialisieren. Folgender Fehler ist aufgetreten: Zugriff verweigert 1008 Der DHCP-Dienst wird wegen folgendem Fehler heruntergefahren: Zugriff verweigert DHCP Setup: DHCP ist im AD registriert Letzte Änderung am DHCP, vor dem Neustart, waren: IPv4 -> DNS DNS-Einträge immer dynamisch aktualisieren - aktiviert. DNS-Einträge für DHCP-Client, die keine Aktualisierung anfordern ... dynamisch aktualisieren - aktiviert. IPv6 -> ist nicht eingerichtet DHCP hat vorher seinen Dienst korrekt erledigt. Bin für jede Hilfe dankbar, finde dazu auch nichts passendes im Netz. mfg xelafield
  2. Hallo, seit einigen Tagen habe ich ein Problem mit der Erreichbarkeit eines Servers. Folgende Konfiguration: - Server 1 Win2003 R2 (in Standort 1) - Server 2 SBS2003 R2 (in Standort 2) - Server 2 baute eine PPTP VPN Verbindung zu Server 1 auf - Server sind in der gleichen Domäne - Alle Server mit aktuellen Patches Seit ungefähr einer Woche besteht das Problem, dass ich von Server 1 nicht auf die Dateifreigabe auf Server 2 zugreifen kann. Der Zugriff \\server2 funktioniert nicht. Teilweise geht es für einige Minuten wieder wenn ich net stop netlogon und ipconfig /flushdns (auf Server 1) durchführe, aber nicht immer. Teilweise funktioniert auch der Zugriff über \\server2.domain.local aber eben auch nicht immer. - nslookup ist korrekt - ping ist ebenfalls möglich - Ein Zugriff auf Server 2 mittels Remotedesktop funktioniert ebenfalls - Der Zugriff auf Exchange funktioniert ebenfalls - für die VPN Verbindung wurde über das AD eine statische Route festgelegt Seltsam ist außerdem, dass es manchmal sehr wohl möglich ist auf Server 2 über Clients hinter dem Server 1 zu zugreifen. Aber eben von Server 1 nicht, welche die VPN Verbindung entgegennimmt und somit für das Routing verantwortlich ist. ipconfig /all von Server 1: Da mir das Verhalten willkührlich vorkommt, finde ich momentan keinen Anhaltspunkt. Habt ihr vielleicht eine Idee was los sein könnte? Da es ja grundsätzlich in letzter Zeit funktioniert hat, verstehe ich nicht wirklich warum das jetzt auf einmal Probleme macht.
  3. Hallo, nachdem ich für dieses Thema wieder mal Zeit gefunden habe, hatte ich den MS Support kontaktiert. Die Ursache des Problems ist folgendes: Die Webkomponenten des SBS 2003 laufen auf .NET 1.1 - nachdem ich vor der Installation des SBS bereits Windows Updates ausgeführt habe, wurde auch .NET 2.0 installiert. Und genau diese Installation hat Einstellungen im Webserver betreffend verändert. Leider habe ich es versäumt die genauen Änderungen zu protokollieren da alles sehr schnell ging. Aber der Support hat nur einige wenige Einstellungen im IIS bezüglich .NET geändert. Den IIS neu gestartet und gut war.
  4. Hallo, die Daten liegen auf einem SBS 2003 Standard auf einer gemounteten Netzwerkfreigabe. Die Daten werden meines Wissens von Word beim Speichern direkt auf den Server kopiert. Bei der Autowiederherstellung werden die Wiederherstellungsinfos meines Wissens unter Anwendungsdaten zwischengespeichert. Die Anwendungsdaten sind mittels GPO auf ein Netzlaufwerk weitergeleitet. Auf dem entsprechenden Client sind keine Offlinedaten aktiviert. Ich befürchte, dass Word in Verbinung mit Dateibearbeitung im Netzwerk bei so großen Dateien Probleme hat. Mir persönlich ist so ein Problem noch nicht untergekommen, auch wenn ich sehr viel mit Word arbeite und dafür sehr viele andere Probleme mit Word habe. Aber, gespeichert wurde bisher immer wenn man auf Speichern geklickt hat. Im Ereignisprotokoll ist nur ein Eintrag von Word zu finden wo es abgestürzt ist. Ansonsten keine weiteren verdächtige Einträge die auf andere Ursachen oder Fehler schließen lassen. Der Server läuft auch einwandfrei und meldete keinerlei Fehler. Ach ja, Patches sind alle vorhanden. Sowohl für das BS als auch für Office.
  5. Hallo, ein Kunde hat mich heute mit einem seltsamen Problem kontaktiert: Der Kunde hat ein Word 2003 Dokument mit einer Größe von ca. 270 MB. Von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr wurde an diesem Dokument gearbeitet. Der Kunde versicherte mir er hätte in regelmäßigen Abständen gespeichert. Auch war die Auto-Speichern Funktion auf 30 min eingestellt. Das Dokument liegt auf dem Server, also nicht lokal auf dem Rechner. Nach dem Mittag bemerkte der Kunde, dass Word abgestürtzt war und das nach dem Öffnen des Dokuments nur der Stand der Vorwoche (also letze Änderung vor heute) da war. Die Ursache des Absturzes hat anscheinend mit einem kurzfristigem Abbruch der Netzwerkverbindung zu tun. Als ich mich um die Wiederherstellung kümmern wollte, konnte ich weder in den Schattenkopien noch unter lokale Einstellungen > Temp.Dateien oder unter dem Ordner wo Word die Autowiederherstellungen speichert Hinweise auf eine Bearbeitung von heute vorfinden. Keine TMP Dateien oder Backups etc. Es scheint so als ob die Datei heute nicht bearbeitet wurde. Ebensowenig hat sich das Änderungsdatum der Datei geändert. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass mich der Kunde nicht anlügt - also das gespeichert wurde. Hat jemand eine Idee was da vorgefallen sein könnte, oder wo ich noch nach eventuellen Dateifragmenten suchen könnte? Ein Backup vom Vortag ist vorhanden. Es geht rein um die Änderungen von heute Vormittag. Bin für jeden Hinweis oder auch Theorien dankbar.
  6. Hallo, ich glaube ich hab die Sache jetzt Lösen können: Ich baue nur noch eine unidirektionale Verbindung auf, d.h. nur noch ein Server verfügt über eine bei Bedarf herzustellende VPN Verbindung. Der Andere Server agiert nur noch als Einwahlziel. Den Benutzer welcher sich in den Server einwählt habe ich über Active Directory unter Benutzeroptionen eine feste IP und eine statische Route hinzugefügt. Somit ist auch der Rückkanal für den gegenüberliegenden Server erreichbar. Ich werde mir das jetzt mal ein paar Tage ansehen ob das für das Routing ausreichend ist. Auch wenn dadurch das ursprüngliche Problem der Fritzboxen nicht gelöst ist, so ist zumindest ein Umgehen des Problems möglich.
  7. Hallo, genauso habe ich das gemacht. Aber mein Problem ist, das wenn z.B. Standort A nach B eine Verbindung aufbaut zwar die Kommunikation von A nach B funktioniert, aber nicht zwangsweise die Kommunitkation von B nach A. Das funktioniert bei mir erst wenn die zweite Verbindung aufgebaut wurde. Statische Routen sind gesetzt. Trotzdem findet eine Kommunitkation von Clients am Standort A nach B erst dann statt wenn bei NAT/Basisfirewall für die VPN Schnittstelle NAT eingerichtet wurde. Und genau da sehe ich das Problem. Wenn ich nun auf der Gegenseite auch diese NAT Schnittstelle für die eingehende Verbindung einstellen könnte, dann würde eine Verbindung reichen. Oder habe ich irgendwo eine falsche oder fehlende Einstellung warum das nicht mit nur einer Verbindung klappt? Edit: Beide Standorte haben unterschiedliche IP Netze, was so weit ich weiß auch bei VPN sein muss.
  8. Hallo, ich hab einfach den RAS Dienst für "LAN und bei Bedarf wählendes Routing" + RAS Server eingerichtet auf beiden Seiten und auf beiden Seiten eine Wählverbindung eingerichtet. Vielleicht hab ich hier ein grundsätzliches Denkproblem, aber um eine Kommunikation von beiden Seiten zu erhalten (auch die Clients) für z.B. AD Replikation benötige ich da nicht 2 Verbindungen? Wenn das mit nur einer Verbindung gehen würde, dann wäre mir das viel lieber. Kannst du mir in kurzen Schritten erklären wie du so eine LAN-LAN Kopplung über RAS Server realisieren würdest.
  9. Hallo, ich hab ein seltsames VPN Problem: Standort A: - SBS2003R2 SP2 - Fritzbox 7050 - 2 LAN Karten für intern und extern Standort B: - w2k3 R2 SP2 - Fritzbox 7170 - 1 LAN Karte Beide Server sollten sich per PPTP VPN verbinden. Grundsätzlich klappt das auch, nur bekomme ich die bidirektionale Verbindung nicht zu stande. D.h: Server A wählt sich in Server B ein, funktioniert. Wenn sich jetzt allerdings Server B in Server A einwählen will, so kommt die Verbindung nicht zustande und bricht auch nicht ab. Es erscheint keine Fehlermeldung. Genauso verhält es sich wenn sich umgedreht Server B in Server A bereits eingewähtl hat und Server A sich nun nach Server B einwählen möchte. Es geht sogar so weit, das die Fritzbox an Standort A nach dieser versuchten Einwahl abstürzt. Das kann provoziert werden. Was schon geht, das ich mich mit XP Clients zusätzlich bei den einzelnen Standorten einwähle. Freigegebene Ports in den Fritzboxen: - GRE - 1723 TCP - 1723 UDP Weiß irgendjemand wo ich noch suchen könnte? Ich möchte auch erwähnen, das diese Konstellation mit älteren Servern (vor der neuinstallation der Server) grundsätzlich funktioniert hatte, wenn auch nicht besonders stabil. Edit: auf beiden Servern ist RAS installiert und die Verbindung soll über Wählen bei Bedarf stattfinden.
  10. Hallo, vielen Dank, in diesen Tools war pptp ping enthalten.
  11. Hallo, mal schaun ob ich das richtig verstanden habe: Zwei Clients können sich nicht mittels PPTP VPN auf ein gemeinsames Ziel außerhalb einwählen? Dieses Problem scheint ein grundsätzliches zu sein, bei mir funktioniert das auch nicht. Als Gateway nutze ich die Fritzbox. Aussage von AVM hierzu:
  12. Hallo, ich suche verzweifelt das Tool PPTP Ping aus den Support Tools für Windows Server 2003 wie hier beschrieben: Testen von Netzwerkpfaden für die am häufigsten verwendeten Arten von Netzwerkverkehr: The Cable Guy – Januar 2005 Also auf meiner W2k3 R2 CD kann ich unter Support Tools dieses Tool nicht finden, weiß jemand wo das versteckt ist? Bei den Support Tools für XP SP2 ist dieses Tool zwar vorhanden, kann aber nicht auf W2k3 verwendet werden.
  13. Hallo Peter, deinen Beitrag hatte ich auch schon gelesen und dadurch habe ich auch Hoffnung das es irgendwann doch noch mit Sharepoint funktioniert. Momentan stehen leider andere Tätigkeiten an, aber ich werde es nochmals in aller Ruhe mit der von dir beschriebenen Methode versuchen. Ich gebe dann auf alle Fälle nochmals Rückmeldung.
  14. Hallo, also wenn du bei deinen Kunden ausschließlich Windows XP Pro (oder höher) Systeme einsetzt und alle Kunden einen MS Server ab 2000 haben, so würde auch ich Remotedesktop empfehlen. Ist am einfachsten. Ich mache das so: - Die Kunden haben MS 2000 oder 2003er Server - Dort richte ich den RAS Dienst für eine PPTP VPN Einwahl ein - Beim 2000er Server muss noch der Terminaldienst für Administratoren konfiguriert werden - Server und Clients richte ich so ein das Remotedesktop erlaubt ist - Ich wähle mich dann mit Windows Boardmitteln, also PPTP VPN Verbindung in den Server ein und greife dann auf den jeweiligen PC mittels Remotedesktop zu Funktioniert meiner Meinung hervorragend. Remotedesktop hat natürlich einige Einschränkungen. 1.) Du kannst nur auf PCs zugreifen die eine funktionsfähige Netzwerkverbindung haben und laufen. Also bei schwerwiegenden Fehlern kannst du nicht mehr zugreifen, dafür sind wohl im Servermarkt Remotekonsolen erhältlich. Brauchte ich aber noch nie, weil wenn dieser Fall eingetreten ist dann war sowieso der Einsatz vor Ort nötig. Außerdem sind solche Konsolen teuer und wirklich nur für Server sinnvoll. 2.) Du kannst dich nur an PCs anmelden wo du das Passwort weißt. Damit meine ich es ist mit Remotedesktop nicht möglich sich in eine Sitzung einzuklinken um z.B. einem User direktem Support zu geben bei z.B. Anwendungssoftware und Einstellungen für den User. Es ist ja in der Regel nicht gewünscht das der Admin die Userpasswörter kennt. Für den Punkt 2 gibt es von MS ja noch die Remoteunterstützung. Meiner Meinung funktioniert dies jedoch nicht immer reibungslos. Glaube das geht auch nur bei XP zuverlässig. Besonders schnell ist die Remoteunterstützung auch nicht. Habe mich aber mit Remotunterstützung noch nicht so intensiv auseinander gesetzt. Bei Clients wie XP Home oder Win2000 ist die Installation zusätzlicher Ferwartungssoftware notwendig. Früher nahm ich hierfür Laplink, heute benutze ich VNC. Bei zusätzlicher Software ist aber immer zu prüfen ob du nicht für jeden Client eine eigenen Lizenz benötigst. Für die Standard Wartungs- und Supportaufgaben nutze ich nur Fernwartung. Zum Thema Sicherheit von PPTP VPN: Klar es gibt wesentlich sichere Verfahren als PPTP, aber in den neueren Systemen (XP, 2000) sind die ursprünglichen Sicherheitslücken dieses Protokolls nicht mehr vorhanden und für normale Kunden reicht meiner Meinung nach PPTP vollkommen aus. Also ich denke es ist NICHT fahrlässig wenn man PPTP einsetzt. Kommt natürlich auch auf die Kundenanforderungen an. Ich denke für kleine Netzwerke ist oben beschriebene Lösung geeignet und preiswert. Bei größeren Netzwerken ist vielleicht wirklich eine andere VPN Lösung sinnvoll, viele haben ja schon von VPN Routern gesprochen.
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