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grblzbx

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  1. Wie schauts denn auf den Clients aus, sind die Computernamen alle FQDNs? So spontan sehe ich eine Verbindung hierzu: disjoint namespace - Google Search
  2. :confused: Die User bekommen vom Greylisting überhaupt nichts mit, weil das rein auf Serverebene stattfindet. Und darüber hinaus ist und war E-Mail nie ein Echtzeitkommunikationsmedium. Dafür gibts Telefon oder Instant Messenger. ;)
  3. Ich darf mich vielleicht noch anhängen und als Tipp die Technik names "Greylisting" empfehlen. Bei uns Blockrate 98% des eingehenden Traffics - BEVOR überhaupt der Exchange aktiv wird. Das war die beste Investition seit langem. Es gibt dafür (ein meiner Meinung nach recht gutes) kostenloses Produkt mit optionaler Registrierung (für die es dann mehr Funktionen gibt). Weil ich nicht weiss ob das als Werbung gilt nenne ich keinen Namen, ich habe auch mit dem Anbieter nichts zu tun (außer dass ich von seinem Produkt angetan bin). Google findet das sicher recht schnell.
  4. Hallo und Danke für die Antworten. Es waren in der Tat die Standorte und Subnetze nicht eingepflegt. Dann kam noch ein disjoint namespace auf dem Server 2003 R2 dazu, die Sites wurden dadurch nicht richtig im DNS eingetragen. Und auf dem SBS2003 läuft offensichtlich standardmäßig der Dienst für die Standortübergreifende Replizierung erstmal nicht. :confused: Danke für die Hinweise, Ihr lagt ganz richtig. Na ja. Trotzdem alles für die Katz, weil keine Dateisperren repliziert werden. Hat jemand Erfahrung mit PeerLock? Funktioniert das wirklich zuverlässig?
  5. Hallo, es gibt immer wieder was Neues... wie ist das denn mit Dateireplikation (über DFS) und Small Business Server 2003? Wir haben einen SBS 2003 R2 (der ja NICHT das DFS-R des Server 2003 R2 hat) als Domaincontroller, und dazu einen Server 2003 R2 in einem Branch Office, der über eine synchrone 2mbit VPN-Leitung angebunden ist. Das klappt auch alles ganz wunderbar (AD-Replikation usw.). Einziger Haken: es soll ein Share an beiden Standorten zur Verfügung stehen. Also DFS eingerichtet, das repliziert sich auch artig, aber: der Zugriff bei Dateioperationen ist unglaublich langsam, wenn man den Share über den DFS-Pfad anspricht - es fühlt sich so an als würde man die jeweilige Datei anstatt vom lokalen Server jeweils vom Remote-Server bekommen/öffnen. Nun gibt es viele viele optionale Hotfixes bei MS, die sich um das DFS drehen - etwa den Hotfix für mup.sys, das hört sich schonmal ziemlich nach dem Problem an (File copy operations to a DFS share perform slowly in Windows Server 2003 or in Windows XP) ...aber der Hotfix ist der Dateiversion nach eher "steinalt" - daher habe ich erstmal Bedenken, diese Hotfixes zu testen. Hat jemand eine Replikation über DFS zwischen einem SBS2003 und einem über VPN angebundenen Server2003 am laufen? Wenn man im Netz sucht findet man leider sehr widersprüchliche Aussagen, von "funktioniert wunderbar" bis hin zu "DFS ist dafür völlig ungeeignet". Die Suche hier habe ich auch schon bemüht, allerdings fiel es mir etwas schwer vernünftige Suchbegriffe zu verwenden die tatsächlich die Ergebnis sinnvoll eingrenzen... :rolleyes: (vielleicht hat ja einfach jemand einen Link). Vielen Dank schonmal...
  6. Das ist mir schon klar. Wenn schon dann @obiwaahn, bitte. :)
  7. ...und wenn ich irgendwo irgendwann immer wieder mal auf den besagten Fehler stosse kehre ich immer wieder gerne zu diesem Thread zurück um meinem Hirn auf die Sprünge zu helfen. Mittlerweile mindestens 3x so verfahren und 100% Erfolgsquote. Olé!Irgendwann merk ich mir das vielleicht noch. :)
  8. Alles klar. Meine Erfahrungen mit der Anzeige der in Benutzung befindlichen SBS-CALs sind ähnlich - die Anzeige stimmt oft überhaupt nicht. Was nichts an der Notwendigkeit zur korrekten Lizensierung ändert.
  9. Ich kapier schon den Hintergrund der Frage nicht... wenn ich als Authentifizierung für den Mailversand POP-vor-SMTP brauche, dann hab ich doch POP3-Postfächer. Wenn man die in normalen Intervallen leert (mindestens alle 15 Minuten dürfte im geschäftlichen Umfeld wohl erwünscht sein) dann hat man sowieso nie das Problem - es sei denn man ist bei einem Provider der ein extrem kurzes Zeitfenster für die SMTP-Freigabe hat. :)
  10. Hallo & sorry wenn ich mich so spät hier dranhänge, aber genau die Fragen die Dippas stellt habe ich auch (bin froh, dass das jemand schon so wunderbar zu Ende formuliert hat). Gibt es dazu irgendwie irgendwo Antwort(en)? Danke...
  11. Auf einem SBS2003 gibts doch gar keine "echten" Terminaldienste, oder?
  12. Wir haben die gleiche Konfiguration bei uns. Und die normale (passive) FritzCard kannst Du als (aktive) AVM B1 ansprechen, das ist richtig & funktioniert. Was das Eicon-Teil da verloren hat leuchtet mir nicht ein. Stells um, kann nichts passieren - wenn doch stellst Du's halt wieder zurück.
  13. Such mal im Board nach "ausgehende Sicherheit" und/oder "SMTP Authentifizierung", oder schau Dir http://www.sbspraxis.de/exchange/ex03009/ex03009.html an, Absatz "So konfigurieren Sie eine SMTP-Authentifizierung." Bei den Providern wie Strato etc. ist es üblicherweise so, dass eine einmal authentifizierte Mailadresse anschliessend Mails beliebig relayen darf (evtl. Einschränkung der Absenderadresse auf die passende Domain), da sie ja authentifiziert und damit als Absender nachvollziehbar ist. Konkret: eine Anmeldung als "info@meinefirma.de" mit Username & Passwort beim SMTP-Server des Providers ermöglicht es dann, Mails auch als "username@meinefirma.de" zu versenden.
  14. Ich glaube mich zu erinnern, dass der Freund eines Freundes meinte mal irgendwo gelesen zu haben, dass die Rechtslage in Deutschland zum Thema OEM ein bisschen anders ist, als das manch grosser Software-Hersteller gerne hätte. Mehr sog I ned. :cool:
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