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Über diesen Blog

Das MCSEboard.de Blog zu Windows Server & IT Pro Themen

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Thomas K.

blog-0996917001424115855.pngBereits Anfang vergangenen Jahres hat Microsoft die Notizsoftware OneNote zur kostenlosen Nutzung freigegeben. Allerdings war die kostenlose Version gegenüber der Kaufversion leicht eingeschränkt.

Jetzt gibt Microsoft OneNote mit (fast) vollem Funktionsumfang für private Nutzung zur kostenlosen Nutzung frei.

Ab sofort ist es auch möglich Notizen mit Kennwörtern zu schützen, es können gleichzeitig zu Audioaufnahmen auch schriftliche Notizen gemacht werden, Notizbücher sind durchsuchbar und es wird eine Chronik angelegt. Das Einbinden von Dateien innerhalb der Notizen ist jetzt auch möglich.

Einziger Haken an der Sache: Die Notizbücher lassen sich nur auf dem Microsoft Cloudspeicher OneDrive speichern. Allerdings gibt es 15 GB davon kostenlos mit dazu.

Hier kann das kostenlose OneNote 2013 herunter geladen werden.

Thomas K.

blog-0030126001424101129.jpgWindows 7 ist das noch am weitesten verbreitete Betriebssystem von Microsoft. Der Mainstreamsupport wurde zwar bereits am 13. Januar diesen Jahres eingestellt, aber wichtige Sicherheitsupdates wird es noch bis 2020 geben. Ähnlich wie Windows XP wird es daher noch eine ganze Weile genutzt werden.

Dazu gehört auch dass es immer wieder vorkommt, dass ein Rechner mit Windows 7 neu installiert werden muss. Bei den wenigsten Geräten wurde dazu ein separater Installstionsdatenträger mitgeliefert. Woher also das Medium für eine Neuinstallation nehmen?

Microsoft hat erkannt dass es da Handlungsbedarf gibt und stellt das Installationsmedium für Windows 7 auf einer Webseite zum Download zur Verfügung.
Nachdem du dich mit der Eingabe deines gültigen Windows 7 Product Key verifiziert hast dazu berechtigt zu sein Windows 7 zu nutzen kannst du das Installationsimage herunter laden.

Mit Hilfe des kostenlosen Windows 7 USB/DVD Download Tools (ja der Name ist irreführend ;) ) kannst du das ISO dann auf einen bootfähigen Datenträger wie eine DVD oder einen USB Stick kopieren um damit den Rechner neu zu installieren.

Thomas K.

blog-0303965001424022871.pngKaspersky, Europol und Interpol haben gemeinsam den wohl größten Bankraub aller Zeiten aufgedeckt. Dieser geschah nicht physisch, sondern virtuell. Die "Carbanak" genannte Hackertruppe griff Rechner von Bankangestellten mit der Schadsoftware "Carbanak" an. So konnten sie über mehrere Monate die Prozesse und Handlungsabläufe der Mitarbeiter analysieren und verstehen.

Durch die Schadsoftware war es ihnen möglich sich von den infizierten Rechnern aus weiter im Netzwerk zu bewegen und sich so die Kontrolle über die Überwachungskameras verschaffen. Damit konnten sie dann den Bildschirminhalt der Mitarbeiter an den Systemen für Geldtransfers einsehen und deren Arbeitsprozesse erlernen.
Anschließend nutzen sie die erlernten Informationen um die Buchhaltungssysteme der angegriffenen Banken zu manipulieren. So wurden unter anderem Kontostände erhöht um den Differenzbetrag dann auf eigene Konten zu transferieren.

Wenn zum Beispiel 10.000,- Dollar Guthaben auf dem Konto waren erhöhten sie den Kontostand auf 100.000 Dollar um sich dann die Differenz von 90.000 Dollar selbst zu überweisen. Den Kontoinhabern fiel das nicht weiter auf, weil sich der Betrag auf dem Konto nicht veränderte.

Ebenso konnten sie sich Zugriff auf die Steuerung von Geldautomaten verschaffen und diese dazu veranlassen zu bestimmten Zeiten Geld auszugeben, welches dann von Mittelsmännern einfach abgeholt wurde.

Quelle.

Thomas K.

blog-0608899001423765631.pngWer sich selbst mehr mit Kochen beschäftigt als nur die Tiefkühlpizza heiß zu machen wird wissen wie komplex das sein kann.
Forscher der Universität Maryland haben einen Roboter entwickelt, der sich YouTube Videos über das Kochen ansieht und das dann selbst nachkocht.

Das finde ich umso beeindruckender als da verschieden Dinge gut zusammen funktionieren müssen. Zum einen geht es darum die verschiedenen Küchenutensilien und Zutaten innerhalb des Videos korrekt zu erkennen und auch die dabei durchgeführten Vorgänge und Mengen an Zutaten. Die Verarbeitung der visuellen Daten muss beeindruckend sein.

Dazu kommt das Ganze dann auch entsprechend in eigene Bewegungen umzusetzen. Wiederum die richtigen Küchenutensilien zu wählen und auch korrekt zu benutzen und das alles ohne externe Eingriffe wie Programmierung von Tasks die abgerufen werden.

Üblicherweise müsset ein Programmierer die Tasks in einer Programmiersprache coden und der Roboter führt dann diese Befehle aus. Dass dieses Schritt umgangen wird und der Roboter direkt das gesehene (besser optisch wahrgenommene) in Arbeitsschritte umsetzt dürfte die Robotik und Maschinensteuerung einen weiten Schritt nach vorne bringen.

Thomas K.

blog-0095918001423674619.jpgNachdem vor einigen Tage erst eine Welle der Entrüstung durch das Netz geschwappt ist, weil Samsung davor warnt persönliches vor Smart TVs mit Sprachsteuerung zu sagen, kommt jetzt der nächste Ärger:
So ist vielen Benutzern von Samsung Smart TVs in Verbindung mit der Mediastreamingsoftware "PLEX" aufgefallen dass immer wieder Werbung für Pepsi Cole angeblendet wurde. Auf Reddit gibt es dazu einige erboste Kommentare.

Die Frage ist warum Samsung, offensichtlich ohne den Nutzer zu fragen, Werbung zu lokal abgespielten Inhalten einblendet. Wird dafür mein Nutzerverhalten analysiert? Findet ein Scan über meine lokal gespeicherten Medien statt und werden diese Informationen etwas an einen Server in der Cloud übermittelt und ausgewertet, um mir dann passende Werbung einzublenden?

Was wird sein wenn ich mir ein selbst gedrehtes Video, zum Beispiel von einem meiner Geburtstage ansehe? Bekomme ich dann die passende Amazon Werbung für Technik Gadgets oder ein neues Notebook angezeigt?
Abstellen lässt sich das Verhalten anscheinend, wenn man in den Einstellungen den der Yahoo Privacy Policy widerspricht. Warum das aber ohne Zustimmung des Nutzers aktiviert ist bleibt offen.

Thomas K.

blog-0452359001423674448.jpgMit Windows 10 wird auch Cortana für den Desktop kommen. Wie das funktioniert und welche Idee der Nutzung dahinter steckt erklärt Marcus Ash, Group Programm Manager von Microsoft.

Cortana soll mehr als eine reine Sprachsteuerung sein. Marcus Ash erläutert dass Cortana eine Art persönlicher Assistent sein wird, der nicht nur rein auf Anweisungen agiert, sondern zukünftig auch selbstständig Dinge erledigt, von denen Cortana gelernt hat, dass sie zu erledigen sind. Zum Beispiel den Nutzer, der gerade im Auto auf dem Nachhauseweg ist, selbstständig darauf hinweisen, dass gerade Stau ist und, dass er diesen doch besser umfährt.
Dazu hat Microsoft versucht Cortana "Persönlichkeit" zu geben, so dass sie vom Nutzer auch als adäquater Partner wahrgenommen wird.

Dazu muss Cortana allerdings über einen längeren Zeitraum Daten des Nutzers sammeln, speichern und auswerten. Da dies auf den Servern von Microsoft geschehen wird, gilt es die Frage nach dem Datenschutz zu klären. Ich bin gespannt wie das in Windows 10 am Ende gelöst wird.

Hier erklärt Marcus Ash wie Cortina funktionieren wird und wie Microsoft es schafft dass sie als Persönlichkeit wahrgenommen wird.

[media]https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=qI4tj1YZbiM[/media]

Thomas K.

blog-0282194001423674972.jpgVor wenigen Tagen ist die Nachricht durch das Netz geschwappt, dass Samsung in den Nutzungsbestimmungen für die Sprachsteuerung seine Smart TVs stehen hat, dass dabei auch persönliche Gespräche aufgezeichnet werden können und an einen Drittanbietern zu Verarbeitung übertragen werden können.
Verschiedene Medien hatten daraufhin die Samsung Smart TVs mit dem "Televisor" aus George Orwells Buch "1984" verglichen. Dieser registriert in der Geschichte jedes gesprochene Wort und leitete es an die Regierung weiter. Dabei besteht keine Möglichkeit zu erkennen ob man gerade überwacht wird oder nicht.
Grundsätzlich macht Samsung da mit der Spracherkennung nichts anderes als es Apple mit Siri und Microsoft mit Cortana, oder der XBox auch machen. Um Sprache zu verarbeiten und zu verstehen ist die Rechenleistung der in Smartphones verbauten Prozessoren bei weitem nicht ausreichend. Deswegen werden die Spracheingaben an Server in der Cloud übertragen, dort verarbeitet und die Ergebnisse zurück an das Smartphone übertragen. Was auf den Cloud Servern mit den Daten sonst noch so passiert wissen wir nicht.
Samsung hat jetzt im Unternehmens Blog die Passage überarbeitet neu veröffentlicht. Dort wird der Prozess der Spracherkennung besser erläutert. So wird diese zum Beispiel erst aktiviert wenn der Benutzer die Funktion per Knopfdruck auf der Fernbedienung aktiviert und den entsprechenden Befehl hineinspricht.
Dabei nennt Samsung auch den Drittanbieter, über dessen Server die Sprache verarbeitet wird. Dies ist die Firma Nuance, welche ebenfalls eigene Nutzungsbedingungen hat, welche dem Benutzer des Smart TVs aber nicht bekannt sind.
Transparenz sieht da anders aus, was aber nicht nur ein Problem von Samsung ist, sondern ein Problem aller Hersteller von Lösungen die mit Gesten (Kameraüberwachung) oder Sprachbefehlen (Stimmüberwachung) gesteuert werden könne.

Thomas K.

blog-0895875001423662816.pngNachdem Microsoft heute in Redmond Windows 10 offiziell vorgestellt hat hier die aus meiner Sicht relevanten Infos im Überblick:

- Cortana kommt auf PC und Tablet: Im Rahmen der nächsten Windows Generation wird Microsofts persönliche digitale Assistentin Cortana auch auf Tablets und PCs mit Windows 10 verfügbar sein.
- Ein neues Web-Browser "Spartan": Die nächste Generation des Microsoft Browsers mit dem Codenamen „Project Spartan“ bietet die Möglichkeit, via Tastatur oder Stift direkt auf der Webseite Kommentare einzufügen, diese zu teilen, einen neuen Lesemodus sowie die Integration von Cortana für eine vereinfachte Web-Suche.
- Xbox Spiele auf Windows 10 streamen: Spiele auf der Xbox One Konsole lassen sich direkt auf Windows 10 Tablets oder PCs streamen. Games können zudem mit Freunden auf verschiedenen Geräten gespielt werden. Spiele für die neue DirectX 12 Programmschnittstelle in Windows 10 werden darüber hinaus gravierende Verbesserungen in der Geschwindigkeit, Effizienz und Grafikkapazität bieten.
- einheitliches Office für Windows 10 auf allen Devices: Die Office Apps für Windows 10 bieten eine intuitive wie konsistente Touch Erfahrung auf Phone, Tablet und PC.
- Die 3D Datenbrille "HoloLens": HoloLens ist eine Datenbrille, welche es dem Nutzer ermöglicht dreidimensionale Objekte zu sehen und zu bearbeiten. Mit Windows 10 haben Entwickler die Möglichkeit, holografische Erlebnisse in der realen Welt zu schaffen.
- Surface Hub: Neue Großbild-Devices in 55 Zoll sowie 84 Zoll vereinen die Vorteile von Windows 10, Skype for Business und Office 365 für noch bessere Möglichkeiten der Kollaboration über traditionelle Konferenzraum-Szenarien hinaus.
- Kostenloses Upgrade: Für Windows 7, Windows 8.1 und Windows Phone 8.1 Nutzer wird das Upgrade auf Windows 10 innerhalb des ersten Jahres kostenlos sein.
- Technical Preview und erstes Build: Die Technical Preview wird kommende Woche bereitgestellt, das erste Build ist für Februar angekündigt.

Thomas K.

Windows 10 kostenlos

blog-0954052001423663185.jpgWas lange als Gerücht durch die Gegend geisterte ist heuet bestätigt worden. Windows 10 wird es fürWindows7 und Windows 8.1 Besitzer als kostenloses Update geben. Innerhalb des ersten Jahres nach Release wird das Update verfügbar sein. Was danach sein wird wurde offen gelassen, aber ich gehe fast davon aus dass die Release Zyklen immer kürzer werden und es dann das nächste Update geben wird.
Letztendlich ist ein Jahr aber auch genug Zeit das Upgrade durchzuführen. Zudem motiviert Microsoft damit Nutzer schneller auf neue Versionen umzusteigen. Wenn sie diese Strategie beibehalten wird es wohl kaum noch viel veraltete Windows Versionen geben die weiter genutzt werden
Wie das Update technisch abläuft wurde nicht gesagt. Allerdings haben wir beim Windows 8.1 Update je gesehen dass Microsoft so etwas locker über den Store ausrollen kann. Windows Update wäre auch noch eine Option.

Thomas K.

blog-0446085001423663332.jpgMicrosoft hat eine Brille mit Hologramm-Technologie vorgestellt.
Ähnlich wie Google Glass ist es eine Brille zum Aufsetzen, aber mit dem Unterschied, dass die Brillengläser transparente Displays sind, die holographische Objekte in das Sichtfeld des Trägers einblenden. Diese Objekte können durch Gesten manipuliert werden.

So wurde gezeigt wie die Trägerin einen Quadcopter virtuell zusammenbaut. Laut Aussage soll es dann auch möglich sein dieses Objekt in einem 3D Drucker auszudrucken.

Die Brille arbeitet vollkommen autonom, sie benötigt keinen Connect zu einem Rechner, oder Smartphone.
HoloLens soll mit Windows10 auf den Markt kommen. Ein Preis wurde nicht genannt. Interessant ist dass Microsoft hier nach den ersten Surface Tischen, Kinect und dem Surface Tablet wieder eine etwas bahnbrechendes entwickelt hat, mit dem niemand gerechnet hat.

Die notwendigen Schnittstellen und APIs werden in Windows 10 bereits enthalten sein und es ist zu erwarten dass sich rund um die Brille ein spannendes Ökosystem entwickeln wird.
Ebenfalls mit dabei sein wird eine Software namens "HoloStudio" um 3D Objekte zu entwickeln.

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