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2K8 - Windows-Fileserververwaltung über merhere Standorte?
Hallo zusammen,
unsere Firma setzt seit Jahren auf Novellfileserver, die mittlerweile an 19 Standorten stehen.
Da die ursprüngliche Netware ja nicht weiterentwickelt wird und das Linuxport für uns nicht in Frage kommt, überlegen wir nun, ob wir das ganze auf Windows Fileserver umstellen.
Ich persönlich arbeite noch nicht sehr lange bei meinem aktuellen Arbeitgeber und komme aus einer reinen Windowsumgebung, die jedoch nur 1 Standort mit 2 Fileservern hatte.
Mir ist nun die ehrenvolle Aufgabe zugefallen mich um die Umstellung zu kümmern, bzw. Managementmöglichkeiten auszuloten. Da ich es bisher nur mit einem Standort zu tun hatte, weiß ich nicht so recht, wie es mit der Verwaltung von 19 Standorten aussieht.
Das Ziel ist es, alle Standorte von einer Konsole aus verwalten zu können, was Berechtigungen etc. angeht. Ich habe mir bereits den Fileserver Resourcemanager angeschaut, der aber offensichtlich primär für Kontingente etc. zuständig und von daher für uns nicht nutzbar ist. Es soll vermieden werden, das man sich - zwecks Berechtigungsvergabe - auf jeden einzelnen Server per RDP verbinden muss, um die Berechtigungen zu vergeben.
Gibt es Boardmittel die eine solche Aufgabe stämmen können?
Als System haben wir uns den Windows Storage Server 2008 ausgeschaut.
Meine Suche hier im Board, unter den Stichworten "Fileserver Management" war nicht erfolgreich, weshalb ich diesen Post schreibe.
Für einen Tipp wäre ich Euch sehr dankbar, schaue aber parallel auch selber noch weiter.
Danke & Gruß,
Markus
Geändert von Markus Doll (18.03.2010 um 11:09 Uhr).
Grund: falsches Prefix
Das Ziel ist es, alle Standorte von einer Konsole aus verwalten zu können, was Berechtigungen etc. angeht.
definiere die Aufgaben mal etwas genauer.
Was wird an den Standorten benötigt und wie sind diese ausgestattet mit Anbindung / Server / PC / Betriebssystemen / User.
- Du kannst das AD von einer MMC verwalten
- Du kannst Policies an einer MMC verwalten
- Du kannst per script auf die Server zugreifen
- Du kannst direkt per RDP auf die Server zugreifen
Also machbar ist die Administration von einem System aus, je nach Anforderungen.
Über alle Standorte hinweg gibt es ein AD, an allen Standorten stehen aktuell Novellfileserver, die gegen Windows Fileserver ausgetauscht werden sollen. Auf Clientseite kommt als Betriebssystem aktuell noch Windows XP zum einsatz. Die Standorte sind untereinander mit ausreichend Bandbreite vernetzt und es kommen WAN-Beschleuniger zum Einsatz.
Aktuell läuft die Verwaltung der Fileserver (Rechtevergabe auf Datei/Verzeichnisebene) vom Hauptstandort von einer Konsole aus.
Die Möglichkeit die Server in Sachen AD per MMC zu verwalten, sind mir durchaus geläufig, auch die Möglichkeit auf jeden Server per RDP zu connecten kenne und nutze ich.
Jedoch ist die Anforderung die, das man zur Vergabe von Zugriffsberechtigungen auf Dateien/Verzeichnissen eben nicht immmer per RDP auf den jeweiligen Server zugreifen muss, sondern dies von einem zentralen Punkt aus geschehen kann.
.....Jedoch ist die Anforderung die, das man zur Vergabe von Zugriffsberechtigungen auf Dateien/Verzeichnissen eben nicht immmer per RDP auf den jeweiligen Server zugreifen muss, sondern dies von einem zentralen Punkt aus geschehen kann.
Ich denke, die Anforderung schliesst ein Gebastel mit Skrips o.ä. aus - es ist wohl nicht sinnvoll - , die Forderung sagt, Windows-Server Build-In.
Ich verstehe das Problem ehrlich gesagt nicht. Du kannst doch auf das Share gehen, Rechtsklick und Berechtigungen setzen. Das klappt von jeden Rechner aus, Rechte vorausgesetzt.
Jedoch ist die Anforderung die, das man zur Vergabe von Zugriffsberechtigungen auf Dateien/Verzeichnissen eben nicht immmer per RDP auf den jeweiligen Server zugreifen muss, sondern dies von einem zentralen Punkt aus geschehen kann.
MMC + entsprechende Snap-Ins + Windows Explorer. Damit kann man Berechtigungen auf Freigabe- sowie auf Verzeichnis- und Dateiebene zentral einrichten und verwalten. Für letzteres reicht Windows Explorer wie in Posting #6 beschrieben.
und ab einem gewissen zeitpunkt muss man user ja eh nur noch in die entsprechenden gruppen schubsen.
weiß ja nicht wie das bei euch gelöst ist, bei uns ist halt: berechtigungen bis zur 2. ebene, für jeden angeforderten ordner eine read und eine change gruppe und fertig.
dann nur noch die user zuordnen