Wenn ein User ein Word-Dokument ohne Speichern schließt, sind die Änderungen definitiv weg. Denn in diesem Fall geht Word von einem beabsichtigten Verwerfen aller Änderungen aus.
Die automatische Wiederherstellung wirkt sich nur dann aus, falls Word abstürzt. Dann wird versucht, die letzte Auto-Wiederherstellen-Datei zu laden.
Sollte dies häufiger passieren, kann nur das Zwischenspeicherungs-Intervall verringert werden (Extras - Optionen - Speichern).
Als er das Dokumnet wieder geöffnet hat hat Word ihn gefrag ob das Dokument wiederhergestellt werden soll.
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Das gibt es noch in einem anderen Fall: Ein User hat ein Dokument offen, er hat Änderungen vorgenommen und öffnet das Dokument ein zweites Mal, übersieht bsp., daß es zwar minimiert, aber bereits geöffnet ist. In diesem Fall heißt 'Wiederherstellen' = Verwerfen aller Änderungen - das ist eine durchaus kritische Falle.
Auto-Wiederherstellen gibt's schon seit Word2, dem ersten Word für Win31 (etwa 1992).
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Gruß, Auer