Hallo Leute, ich würde gerne mal Eure Meinung (Erfahrungen) hören.
Unser Fileserver wird langsam voll und mit ihm auch unsere Backup-Kapazität.
Nun habe ich mir schon verschiedene Lösungs-Varianten (von 2 Systemhäusern) angehört, bin mir aber auch nicht sicher, welche die bessere ist.
Kurz zum System: Bisher nur W2k-Server, W2k- u. XP-Clients. Backup läuft auf einem am Fileserver (welcher auch einer der DCs ist, fragt lieber nicht warum

) angehängten Ultrium 1 Laufwerk mit Veritas 9.1.
Da eine Aufrüstung des (erst 2 Jahre alten) Fileservers sich wirtschaftlich und technisch kaum lohnt, bieten sich folgende Alternative an:
a) Ersatz durch einen neuen Fileserver, wobei der ja mit W2k3 aufgesetzt wäre, was widerrum bedeuten würde, ich bräuchte zusätzlich auch noch CALs für die Clients.
b) Ein Storage-System (NAS) (z.B. FSC FibreCAT N40i oder HP ProLiant ML360 Storage System) mit Windows Storage Server 2003. Vorteil wäre, ich bräuchte keine 2003er-CALs und wäre auch sonst etwas billiger.
Für das Backup käme entweder ein LTO3-Laufwerk oder ein LTO2-Wechsler in Frage. (Preisunterschied nicht sooo groß.)
Jetzt meine Fragen:
1) Einer (aus einem Systemhaus) meinte, der Storage Server hätte keine so gute Anbindung (ans Netz) wie ein "richtiger" Server. Hat jemand von Euch da schon Erfahrungen?
2) Der selbe meinte, die Integration ins Active Directory wäre wohl nicht so einfach. (Ihr merkt schon, der will lieber den Server verkaufen

)
Was meint Ihr?
3) Macht es Sinn (keine Probleme) das Backup-Laufwerk bzw. den Wechsler (+ Veritas) an den Storage Server zu hängen? Die oben erwähnte Person meinte, dass das Storage System die Daten u.U. nicht schnell genug auf das BAckup schaufeln kann.
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Aber ich weis langsam nicht mehr, welchem Systemhaus ich mehr glauben soll.