Klingt auf den ersten Blick sehr abstrus. Also der Kunde hat Bereits einen Windows Server (SBS?) und will jetzt eine Linux-Maschine hinzufügen um dort VMWare drauf laufen zu lassen, in welcher eine Windows und eine Linux VM läuft?
Ich kenn diese "AVM KEN" Software nicht, aber dieser Link hier scheint darauf hinzudeuten das es eine Windows-basierte Software ist:
AVM - KEN! 4
Und gleichzeitig soll diesselbe Maschine noch Fileserver für die redirecteten Profilordner? Und VPN Endpoint?
Das klingt nach einem _riesigen_ Gebastel - ich würde da auf jeden Fall meine Finger davon lassen.
Grundsätzlich sollte eine Firewall/Internetgateway immer eine seperate, unabhängige Maschine sein (weswegen ich auch die SBS2003 Doku die da anderes sagt sehr schlecht finde). Wieso hier Linux als Hostsystem eingesetzt werden soll verstehe ich auch nicht, da ja für den AVM KEN sowieso eine Windows Server Lizenz nötig ist.
Was spricht denn in den Augen des Kunden gegen folgenden Vorschlag:
Anschaffung eines anständigen Servers mit WS2008 drauf, Exchange 2007, Anschaffung einer VPN Appliance (Astaro hat da ja welche).
Oder noch günstiger:
"Upgrade" des Servers auf SBS 2003. Gibt dann nur Exchange 2003, ist aber dafür wesentlich günstiger. Plus eine billigst-VPN-Appliance (z.B. SonicWall, ZyWALL).