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Windows Server Forum


Alles zum Thema Windows Server sowie Windows IT Pro Themen — Q & A zu den Windows Server Versionen NT / 2000 / 2003 / 2003 R2 / 2008 / 2008 R2: Rollen, Features, Konfiguration, Troubleshooting


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Alt 23.06.2005, 23:05   #1
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sbs 2003 virtueller Arbeitsspeicher/ vom system verwalten lassen?

hi,

hatte heute ein Gespräch mit dem Dell Enterprise Support, weil mein Taskmanager oft sehr hohe Auslastungswerte anzeigt.

Es wurde mir geraten die momentane Einstellung Benutzerdefinert (habe ich nicht selber eingestellt)

Anfang 2048mb
und Max 4096 mb auf vom System verwaltet zu ändern.

1) was ist eure Meinung dazu?

2) was ist den per Deafult nach der Inst des Sbs 2003 ausgewählt ?

benutzerdefiniert oder vom system verwaltet?

danke
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Alt 23.06.2005, 23:23   #2
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Wieviel RAM hast du denn im System? Und wieviel davon wird benutzt? Wie viel wird geswappt? Am besten mal mit dem Systemmonitor beobachten.
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Alt 23.06.2005, 23:35   #3
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es sind 2 Gig physischer ram verfügbar und 1,48 Gig ist die Auslagerungsdatei.
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Alt 23.06.2005, 23:39   #4
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Hi WarriorHell,

Physikalischer Ram x 1,5 = virtueller Ram

das ist eigentlich so das gängigste

In deinem Fall also 3 Gig

mfg
FiB0

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Alt 23.06.2005, 23:48   #5
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Hatte mal die Meldung bekommen,das windows die Größe anpassen muss.

Hmm also heisst man soll die Einstellung vo system verwaltet nicht nehmen sondern lieber selbst einstellen
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Alt 25.06.2005, 11:35   #6
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Hallo,

ich ziehe es aus Performancegründen vor die Auslagerungsdatei fest einzustellen (z.B. 2048 - 2048). Sofern es mehrere physische RAIDs / HDDs sind läßt sich auch über mehere Auslagerungsdateien reden . . .

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Thomas

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Alt 25.06.2005, 13:58   #7
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Aus der Erfahrung heraus würde ich sagen, vergib selber feste Werte. Immer ca. 1.5 bis 2 den Hauptspeicher.
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Alt 03.07.2005, 04:45   #8
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was wären den jetzt die richtige Anfangsgröße und Max wert bei 4 gig Phys. Ram?

Danke

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Alt 11.07.2005, 00:09   #9
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http://www.petri.co.il/pagefile_optimization.htm

Laut dieses Artikels, den mir Kohn freundlicherweise gegeben hat, wäre das ideal Vorgehen

Eine sperate Partition, wo man das Pagefile hinverschiebt.

1) Da ich diese sperate nicht habe, würde ich das Pagefile gerne nach D:\ wo unsere Produktivdaten liegen verschieben ----) ok??????????

Aber wie ich gerad lese auch wieder schlecht
Avoid putting a paging file on a fault-tolerant drive, such as a mirrored volume (RAID-1) or a RAID-5 volume. Paging files do not need fault-tolerance, and some fault-tolerant systems suffer from slow data writes because they write data to multiple locations.
Weil im Artikel steht auch, dass man einen Minimum Wert auf C stehen lassen muss.

Move the pagefile off the disk that holds your system and boot partitions to another fast and dedicated hard disk. If you do put the file elsewhere, you should leave a small amount on C: - an initial size of 2MB with a Maximum of 50 is suitable - so it can be used in emergency. Without this, the system is inclined to ignore the settings and either have no page file at all (and complain) or make a very large one indeed on the C: drive.
2)
How big should my Pagefile be?

To have Windows choose the best paging file size, click System managed size. The recommended minimum size is equivalent to 1.5 times the amount of RAM on your system, and 3 times that figure for the maximum size. Example, if you have 256 MB of RAM, the minimum size would be 384, the maximum size would be 1152.

For best performance, do not set the initial size to less than the minimum recommended size under Total paging file size for all drives. The recommended size is equivalent to 1.5 times the amount of RAM on your system. Usually, you should leave the paging file at its recommended size, although you might increase its size if you routinely use programs that require a lot of memory.
Anfangsgröße: Physikalischer Ram multipliziert mit 1,5

Max: Physikalischer Ram multipliziert mit 3


Hiese in meinem Fall (4 gig Ram )
4062552 kb : 1024kb= 3967mb

Anfang: 5950mb

Max:11901 mb


Max kommt mir was hoch vor?

Einwände dagegen?


3)Manche setzen Min und Max auf den gleichen Wert, welchen Vorteil hat das denn?

Geändert von WarriorHell (11.07.2005 um 00:30 Uhr).

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Alt 11.07.2005, 20:56   #10
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Hi Warrior,

zu 1) Das man die Auslagerungsdatei nicht auf ein redundantes Laufwerk legen soll is eigentlich logisch

=> Geschwindigkeitsverlust durch mehrfache schreibzugriffe auf die verschiedenen physikalischen Laufwerke...

Zitat von WarriorHell
Weil im Artikel steht auch, dass man einen Minimum Wert auf C stehen lassen muss.
Jup da sonst bei einem BSOD (Blue Screen of Death) kein Memorydump erstellt werden.
Muss aber ehrlich sagen dass mir die Performance wichtiger ist...

http://support.microsoft.com/default...b;en-us;130536

Hab aber auch seit meinem ersten 2k Server noch keinen (ungewollten) bsod gesehen....(Ich verwende aber auch nur signierte WHQL Treiber)

Zitat von WarriorHell
How big should my Pagefile be?
Das ist ne ziemliche Philosophie-Entscheidung und kann so nicht pauschal beantwortet werden. Eins kann ich dir sagen... pro Volume kanne eine Auslagerungsdatei maximal 4095 MB groß sein.

Deswegen müssen mehrere auf verschiedenen Volumes erstellt werden... falls Bedarf besteht....

http://support.microsoft.com/default...b;en-us;237740

Aber da ich ja weis das du keinen Enterprise Server... hast reichen die maximalen 4GB imho völlig aus... => Anfangsgröße 4095 u. Maximalgröße 4095.....

Hintergrund.... Windows unterscheidet zwischen Kernel u. User-Mode:
Zitat von http://www.windowsitpro.com/Article/ArticleID/19782/19782.html?Ad=1
A. Most OSs require a way to separate user applications from the OS's core services. To achieve this, Windows 2000 has two modes, user and kernel. A user mode program can't read or write directly to the OS memory; instead it can access its own virtual 4GB memory (2GB for applications, 2GB for OS), which a kernel process—the Virtual Memory Manager—controls. The Virtual Memory Manager then writes directly to the OS memory.

Basically, the system uses the kernel for critical OS services, which are kept separate from user programs to prevent the user programs from crashing the OS. The main parts of Win2K that run in kernel mode are the hardware abstraction layer (HAL—applications can't talk directly to hardware), NT Kernel, and NT Executive.
Somit kann ohne den /3GB Switch in der Boot.ini maximal 2GB für Anwendungen u. Prozesse im Usermodus vergeben werden....=>

http://www.microsoft.com/whdc/system...AE/PAEmem.mspx

und deswegen halte ich eine 4GB Auslagerungsdatei für völlig ausreichend... weiterhin würde ich sie von der Systempartition verschieben und auf deinem Datenvolume einrichten

und eine auf deiner Sys-Partition mit einer Anfangsgröße von 2MB und einer Maximalgröße von 50MB.

Hier gibts noch mehr zum lesen dazu:
http://www.windowsdevcenter.com/pub/.../pagefile.html

Viele wege führen nach Rom

BTW: Hast du wirklich solche Leistungsprobleme? Liegts denn nicht eher an der CPU als am Speicher.... ist evtl. Zeit für ein Dual-Opteron System...oder Umstellung von SBS auf Standard bzw. Enterprise Server ... und Einrichtung dedezierter Diensteserver... SQL, Exchange usw...

LG Gadget

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Konfuzius sagt: Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben.

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