Alles zum Thema Windows Server sowie Windows IT Pro Themen — Q & A zu den Windows Server Versionen NT / 2000 / 2003 / 2003 R2 / 2008 / 2008 R2: Rollen, Features, Konfiguration, Troubleshooting
stelle die Frage mal öffentlich und machs mal kürzer:
Habe 3 Standorte:
- Duisburg
- Essen
- Düsseldorf
In Duisburg soll ein "Hauptexchange Server e2k3" installiert werden, welcher für den Empfang/Versand über SMTP verantwortlich ist.
Alle 3 Standorte sollen mit einer Fest-Ip/Firewall vernetzt werden.
Alle User sollen mit Ihrem gewohnten Outlook Client 2003 arbeiten.
Wie sollte man das am Besten realisieren ?
Geht es, die Postfachspeicher untereinander zu replizieren ?
Brauche ich dann in jedem Standort einen Exchange Server ?
- ein Hauptstandort in Baden-Württemberg (W2k3 + Exchange)
- eine Niederlassung in Thüringen (W2k + Exchange)
- eine Niederlassung in Nordrhein-Westfallen (W2k + Exchange)
Alle Standorte haben auch Fest-IP/Firewall.
Nun zu deinen Fragen.
Ja, du brauchst bei allen Standorten einen Exchange-Server, diese replizieren sich untereinander. Die Postfächer kannst du dem jeweiligen Standort zuordnen.
Wenn du noch Fragen hast, kannst du dich gerne an mich wenden.
Ja, du brauchst bei allen Standorten einen Exchange-Server
Wie kommst Du darauf?!
Wir haben Niederlassungen in Italien, Frankreich, Belgien und Deutschland. Belgien und Deutschland haben Exchange Server, Frankreich und Italien nicht. Die Mailboxen dieser User liegen auf dem Exchange Server hier in D.
Übrigens, wenn ich recht informiert bin, hat auch Microsoft seine Server konsolidiert und längst nicht in jeder Niederlassung eigene Exchange Server...
Wir haben Niederlassungen in Italien, Frankreich, Belgien und Deutschland. Belgien und Deutschland haben Exchange Server, Frankreich und Italien nicht. Die Mailboxen dieser User liegen auf dem Exchange Server hier in D.
Übrigens, wenn ich recht informiert bin, hat auch Microsoft seine Server konsolidiert und längst nicht in jeder Niederlassung eigene Exchange Server...
Christoph
Es ist meiner Meinung und meiner Erfahrung nach praktischer, da sonst ein großer Daten-Traffic zwischen den Niederlassungen entsteht.
Aber ich lerne gerne hinzu und werde mich auch gerne eines besseren belehren lassen.
Mit dem Datenverkehr ist natürlich ein Argument, aber da hilft der O2K3 Cached Mode, den wir auf den italienischen und französischen Clients aktiviert haben.
Ansonsten ist es natürlich eine Kosten-/Nutzenrechnung, ob die TCO für zusätzliche Exchange Server oder der Datenverkehr teurer ist.
Das ist beides eine gute Lösung, jedoch würde ich gerne den Datentransfer klein halten. Die cached Lösung kannte ich auch, jedoch möchte ich besste Performance erreichen.
Wie sieht denn der Versand und Empfang für die Außenstellen technisch aus ?
Kannst Du Deine Frage mal erläutern? Was meinst Du genau mit "wie sieht das technisch aus"?
Übrigens ist der Cached Mode auch dann nützlich, wenn der Exchange Server in der Zentrale mal nicht erreichbar ist. Dann haben die User in den Aussenstellen trotzdem Zugriff auf die bereits vorhandenen Mails.