Hallo zusammen,
ich bin momentan etwas verunsichert, wann ich welche Funktion verwende.
Bedingte Weiterleitung - Definition:
Bedingte Weiterleitung erlaubt einem DNS-Server die Verwendung eines Weiterleitungsserver, wenn die Auflösung durch den Server eine bestimmte Gruppe von Domänen ergibt. Durch bedingte Auflösung kann es einem DNS-Server z.B. erlaubt werden, Abfragen zum Auflösen von IP-Adressen für Hosts in einer Partnerorganisation mit private DNS-Infrastruktur an den DNS-Server in der Partnerorganisation weiterzuleiten, während alle anderen Abfragen auf herkömmliche Weise aufgelöst werden.
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Stubzone - Definition:
Stubzonen sind Kopien einer Zone, die nur die Ressourceneinträge erhalten, die zum Identifizieren des autorisierenden DNS-Servers für die Zone erforderlich sind. Eine Stubzone enthält einen SOA-, einen NS- und einen A-Eintrag, der auch Verbindungseintrag genannt wird.
Stubzonen werden verwendet, wenn Stammhinweise auf einen internen DNS-Server und nicht auf Stammserver im Internet verweisen. Aus Sicherheitsgründen ist ein DNS-Server nur zum Auflösen bestimmter Zonen vorgesehen.
Verwendet werden Stubzones, z.B. wenn bestimmte Namensräume oft benötigt werden, etwa bei mehreren DNS-Strukturen in einer Firma. Man zieht dann nicht die komplette Zone, die sehr umfangreich sein kann, sondern lediglich eine Stubzone, um die Namen dieser Domänen über die autorisierten DNS-Server aufzulösen.
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Grundsätzlich besitzen beide die Funktion die Auflösung von Hosts in fremden Domänen über einen definierten autorisierenden DNS-Server. Logisch ist, dass bei Stubzonen der Replikationsverkehr zwischen den DNS-Server erhöht wird. Bei bedingter Weiterleitung hingegen steigt der Netzwerktraffic durch die Weiterleitungen.
Könnt ihr es mir an einem einfachen Beispiel erklären?
Danke.